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Montag, 28. September 2015

Es droht der Kontrollverlust der Notenbanken

Quelle: Wirtschaftswoche, dpa

"[...] Fallende Preise bei gleichzeitig hohen Staatsschulden – das ist ein realistisches Szenario und ein großes Risiko. Denn die Notenbanken könnten die Deflation nur mit noch viel mehr billigem Geld stoppen – wenn überhaupt. [...]


Nach sieben Jahren Erholung ist es immer noch die Geld- und Fiskalpolitik, die den Stimulus für das magere Wachstum liefert. Alleine in diesem Jahr wurde für mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung der Leitzins gesenkt. Wahrlich kein Anzeichen für eine sich selbst tragende, boomende Weltkonjunktur. Kommt es nun zu einem erneuten Abschwung mit fallenden Preisen, haben Notenbanken und Staaten nur noch wenig Munition um Gegenzuhalten.


[...] Dabei schreckt man auch vor unpopulären Ideen wie dem Bargeldverbot nicht zurück, mit der Absicht, ein Ausweichen vor Negativzinsen zu verhindern und damit ihre Wirksamkeit zu steigern. [...] Je mehr es die Notenbanken versuchen, je mehr sie ungewöhnliche Maßnahmen ergreifen, desto größer ist die Gefahr eines Vertrauensverlustes in Geld. Und dann wird aus einem Deflationsszenario ganz schnell ein Szenario mit „schlechten“ Inflationsraten. [...]." (Quelle: Wirtschaftswoche)

Expertentipp:
Sachwerte , Sachwerte, Sachwerte! Irrelevant von welchem Krisenszenarien man zukünftig ausgeht, alle kommen zu dem Schluss dass Gold, Immobilien und andere Sachwerte immer werterhaltend sein werden. Ob das wirklich der Fall ist, ist in Frage zu stellen! Insbesondere da Themen wie Gold, von der breiten öffentlichen Meinung, momentan eher negativ gesehen werden! Ob das stimmt, wird sich weisen, auch unter der Thematik, dass die Gold-Korrektur, vor allem der Aufwertung des Dollars zuzurechnen ist und für die Euro Anleger in Wahrheit gar keinen großen Unterschied macht. Auch für Investoren aus der Türkei, Brasilien und Asien, deren Währungen auch alle stark abgewertet wurden! Spannend ist vor allem die Aussage in obigem Bericht, dass gerade die Investoren von Lebensversicherungen und Sparbüchern etc. am ehesten von staatlichen Sanktionen, wie Strafsteuern oder anderen Zwangsabgaben betroffen sein werden!
Aktuell haben wir ein Szenario, sehr ähnlich wie dem in Japan, in dem Sachwert-Investoren, aufgrund des toten Anleihenmarktes (Lebensversicherung, Sparbüchern etc), eigentlich zu einzigen Gewinnern gehören! Wir und Rest der Welt drucken wie verrückt Geld. Die Zinsen sind derzeit, in den westlichen Staaten, bei fast 0 und wenn jetzt noch etwas unerwartetes passiert, sind hier definitiv, ohne weitere Möglichkeiten, langfristig der Börsen- oder Inflationscrash nicht zu verhindern ! Und was könnte dann mit Sachwerten passieren: http://investcon.blogspot.co.at/2015/05/der-goldpreis-wird-auf-2400-dollar.html?
China exportiert Deflation in die Welt und unsere Portfolios. Mit fallenden Preisen und hohen Schulden drohen japanische Verhältnisse. Zeit, die Anlagestrategie zu überdenken?

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Dienstag, 22. September 2015

FED lässt Leitzinsen unverändert: Was hat das zu bedeuten?

Quelle: OÖN, APA
"[...] Die US-Notenbank hat ihre Leitzinsen unverändert gelassen. Angesichts einer hartnäckig niedrigen Inflation, der unsicheren Aussichten für die Weltwirtschaft und der jüngsten Verwerfungen an den Finanzmärkten entschieden sich die Währungshüter, mit dem Anziehen der geldpolitischen Zügel noch etwas abzuwarten. [...]." (Quelle: Institutional-Money)

"[...] Offenbar hat die US-Notenbank bei ihrer Entscheidung nicht nur die Situation in den USA im Blickfeld gehabt. Die Börsenturbulenzen in China, aber auch die schwache Konjunkturentwicklung in Europa dürften mit ein Grund gewesen sein, dass Yellen und ihre Mitstreiter die Zinswende verschoben haben. [...]." (Quelle: ÖO Nachrichten)

[...] Die US-Notenbank habe sich für einen taktischen Aufschub entschieden, um mehr Informationen über die Risiken für den Ausblick zu erhalten. Doch da der Arbeitsmarkt mitmache und bereits Anzeichen von Ruhe an die Kapitalmärkte zurückkehrten, nehme der Druck auf die FeED zur Zinserhöhung bei jeder der kommenden Sitzungen zu. [...]." (Quelle: Institutional-Money)


Expertentipp:
Ausgehend davon, dass die Notenbanken ihre expansive Geldpolitik weiter fortsetzen bis das Wirtschaftswachstum den Erwatungen entspricht, wird es wahrscheinlich in der nächsten Zeit zu keinem überraschenden Zinsanstieg kommen. Eine Zinserhöhung in den USA wird schon seit längerem erwartet und wird auch schon zumindest zu einem Teil in den Kursen eingepreist sein. Von Ruhe an den Kapitalmärkten kann man derzeit nicht sprechen und somit bleibt die Frage bzw. die Suche nach Rendite für Anleger ein wesentliches Thema, gerade auch vor dem Hintergrund, dass die Volatilität an den Märkten bleiben bzw. zunehmen wird. Fragen Sie daher unsere Experten nach interessanten Anlagemöglichkeiten.


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Montag, 21. September 2015

Betrug mit Goldbarren in Deutschland

Quelle: OÖ Nachrichten, Reuters

"[...] Vier Goldhändler aus Berlin und Köln wurden vorige Woche verhaftet. Sie sollen 6000 Anleger um einen zweistelligen Millionenbetrag gebracht haben.[...]

 Eine der verdächtigen Gesellschaften, EVVE (Europäische Vereinigung vereidigter Edelmetallberater), war hierzulande aktiv. Sie bot Gold-Investments an. Vermittelt wurden diese von der Grazer Finanzfirma E&S (Ertrag & Sicherheit), die auch in Oberösterreich mit sieben selbstständigen Vermögensberatern kooperiert.
[...]  Im April ging EVVE pleite, die Firma ging auf Tauchstation. Bei den Hausdurchsuchungen der Justiz waren zwar vier Tonnen Gold gefunden worden, es waren aber offenbar nur fünf Prozent echt. [...]." (Quelle: OÖ Nachrichten)

Expertentipp:
Bei Investitionen in Gold ist die Auswahl der Produktpartner sehr entscheidend. So ist es unumgänglich, den Goldbestand nur bei anerkannten und zertifizierten Lagerstellen, die die Echtheit der Goldbarren auch überprüfen, einzulagern. Grossen Wert legen wir daher in der Auswahl unserer Goldpartner auch auf eine rasche Auslieferung der angesparten Goldbarren an unsere Kunden. Unsere Kunden erhalten von unseren Partnern volle Kostentransparenz, tägliche Verfügbarkeit und regelmäßige Auslieferungen bereits ab 50g.
Wenn Sie Fragen zu diesem Thema haben, stehen Ihnen unsere Experten jederzeit gerne zur Verfügung.

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Donnerstag, 17. September 2015

Finanzwelt wartet gespannt auf die Fed-Entscheidung

Quelle: OÖN, Reuters

"[...] Wagt die US-amerikanische Notenbank erstmals seit fast zehn Jahren eine Zinserhöhung?

 [...] womöglich wird Yellen bei der Fed-Sitzung diesen Donnerstag (Anm. heute) zögern und die geldpolitische Zeitenwende auf Dezember verschieben. Denn die einflussreichste Notenbankerin der Welt steckt in einem Dilemma: Das jüngste Börsenbeben in China und die Furcht vor einer harten Landung der dortigen Konjunktur schweben wie ein Damoklesschwert über der Weltwirtschaft. Ein Zinsschritt jetzt dürfte sich als Bumerang erweisen, wenn dadurch neue Turbulenzen an den Märkten entstehen sollten. [...]." (Quelle: OÖNachrichten)


Expertentipp:
Rechnen Sie in den kommenden Wochen mit erhöhter Volatilität an den Aktien- und Rentenmärkten. Fragen Sie unsere Experten, wie Sie diese nutzen und noch vorhandene Gewinne absichern können.

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Dienstag, 8. September 2015

Im Wert von 15 Milliarden Euro: Deutsche stornieren scharenweise Lebensversicherungen

"[...] Die Deutschen kehren der Lebensversicherung zunehmend den Rücken. 2014 wurden so viele Verträge gekündigt wie nie zuvor. Doch oft machen die Kunden aufgrund hoher Abzüge ein Verlustgeschäft. [...]

(Quelle: Focus, dpa/Jens Büttner)
 Im vergangenen Jahr wurden Lebensversicherungen im Wert von 14,86 Milliarden Euro storniert. Dies geht aus der aktuellen Veröffentlichung „Die deutsche Lebensversicherung in Zahlen 2015" des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor. Damit stieg das Stornovolumen bereits zum vierten Mal in Folge auf einen neuen Rekordwert.[...]" (Quelle: Focus)



Expertentipp:
Die klassische Lebensversicherung ist auch in Österreich noch immer eins der meist gekauften Vorsorgeprodukte, da sie eine steuerfreundliche und relativ sichere Lösung darstellt. Leider ist sie mit aktuellen 1,5% garantierter Verzinsung vor Kosten keine besonders rentable Idee. Da außerdem eine Kündigung oft mit hohen Kosten und sicher mit Abschlägen verbunden ist, ist diese gerade bei älteren oft noch besser verzinsten Verträgen meistes nicht sinnvoll. Aber fragen Sie einfach unsere Spezialisten, diese helfen Ihnen gerne unabhängig und kompetent in Ihrem Interesse weiter!



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Donnerstag, 3. September 2015

Das Stimmungsbarometer der Spar- und Anlageformen

Quelle: pixabay, ariesa66

"[...] Jeweils rund vier von zehn Österreichern wollen in den kommenden Monaten Geld für Pensionsvorsorge und Lebensversicherung ausgeben. Gold gewinnt unter den Anlageformen kontinuierlich an Zuspruch. Im Schnitt sind 4.800 Euro „Investitionsvolumen“ geplant. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von Erste Bank und Integral. [...]


Durchschnittlich 4.800 Euro planen die Österreicher, „in den kommenden zwölf Monaten“ – Umfragezeitraum war der 8. Mai bis 25. Juni – fürs Sparen oder Anlegen aufzuwenden. [...]
Die verbreitetste Sparform, ist das Sparbuch [...] der Bausparvertrag kommt als Zweitplatzierter auf 56 Prozent. Die Lebensversicherung liegt mit 41 Prozent ungefähr auf gleicher Höhe wie vor einem Jahr [...]. Die Pensionsvorsorge wiederum steigert sich im Jahresvergleich um vier Punkte auf 38 Prozent[...] Immobilien, Fonds und Gold erreichen je 16 Prozent, wobei letzteres offenbar kontinuierlich an Zuspruch gewinnt. [...]". (Quelle: Versicherungsjournal)


Expertentipp:
Viele Menschen sind der Meinung, ob am Sparbuch oder bei den Lebensversicherungen, bei den paar Euro, ein paar Prozent mehr oder weniger ist nicht so dramatisch. Auf die Prozente kommt es gar nicht an, das Problem aber ist die Laufzeit! Denn wenn auch kleine Summen, allerdings über eine längere Laufzeit schlecht verzinst sind, sind die Verluste genau hier sehr verheerend. Bei größeren Investments sowieso! Jetzt alles auf hoch riskante Anlagen zu setzten, ist bei der drohenden Korrektur auch nicht der Weisheit letzter Schluss! Es gibt tolle Alternativen!
Leider haben hier die meisten Menschen zu wenig Wissen über passende Geldanlagen! Daher fragen Sie einfach unverbindlich unsere geprüften Spezialisten und seien Sie gespannt über sichere und auch noch steuerlich tolle Möglichkeiten!

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