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Dienstag, 28. März 2023

Vortrag von Herrn Dr. Ernst Brandl, LL.M | Lebensraum für Wildinsekten durch Honigbienen und ESG

Die gesamte Invest-con Group freut sich bereits sehr auf die Veranstaltung, gemeinsam mit Mielo.  (Link zu Mielo: www.mielo.at)

Inhalte der Veranstaltung sind Nachhaltigkeit, der Lebensraum für Wildinsekten durch Honigbienen und ESG – Environmental, Social, Governance. 

Herr Dr. Brandl ist ehemaliger Kapitalmarktrecht-Spezialist und Mitgründer der Rechtsanwaltskanzlei BRANDL TALOS Rechtsanwälte GmbH. 

Herr Dr. Brandl ist nach wie vor als Anwalt tätig. Doch nun setzt er sich verstärkt für die Natur und ihre einzigartigen Bewohner ein denn eine seiner größten Leidenschaften ist mittlerweile die Bienenzucht und die Imkerei.


Quelle: Bild von danielmueller70 auf Pixabay

Austria Trend Hotel Ananas

Rechte Wienzeile 93-95 Eingang, Sonnenhofgasse 8/10, 1050 Wien 

am 12. April 2023

Einlass: 18:00 Uhr

Beginn: 18:30 Uhr


Die Veranstaltung wird exklusiv für unsere KlientInnen ausgerichtet und die 
Teilnahme ist ausschließlich mit Voranmeldung bei Ihrem Invest-con Berater möglich. 




Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at

Dienstag, 21. März 2023

Das verflixte zweite Bärenmarkt-Jahr #InvestconFonds #Aktienmarkt #Crash #Wirtschaft2023 #ESG

[... Das vergangene Jahr hat wieder vor Augen geführt, dass Aktien auch fallen können, und zwar durchaus über einen längeren Zeitraum. Der US-amerikanische S&P 500 hat letztlich 19 Prozent verloren. Zwischendurch war er sogar um 25 Prozent gefallen, bevor er sich wieder ein wenig erholte. Zum Glück ist die Wahrscheinlichkeit, dass gleich noch so ein Jahr folgt, gering. Nicht einmal infolge der Finanzkrise ist das passiert. 2008 gab der Index zwar um 38 Prozent nach und damit so stark wie davor seit 70 Jahren nicht, in den Folgejahren ging es aber wieder bergauf.


Dazu ist allerdings anzumerken, dass sich der Kursrückgang damals von Oktober 2007 bis März 2009 hinzog, also fast eineinhalb Jahre. Betrachtet man die Zeiträume von September bis September, kommt man auch auf zwei negative Jahre in Folge. Diesmal haben die Kurse erst mit Jahresbeginn 2022 zu fallen begonnen. Es ist durchaus möglich, dass das Tief noch bevorsteht (viele Experten erwarten es zur Jahresmitte, wenn die Notenbanken beginnen, ihre Geldpolitik zu lockern, und die Rezession bereits voll im Gang ist) und das Jahr dennoch positiv endet. ...]  Quelle:  diepresse.com




Invest-con Group Beteiligungs GmbH Expertentipp

Eine alte Börsenweisheit sagt „Wer die Aktien nicht hat wenn sie fallen, hat sie auch nicht, wenn sie steigen".


Das Jahr 2022 hat abermals gezeigt, dass eine Streuung in den Investments äußerst wichtig ist. Denn einzelne Segmente wie die Immobilienaktien und Technologiefirmen wie Tesla, sind massiv gesunken. Erstmals seit 2008 hat es auch Rentenpapiere, durch die steigenden Zinsen stark in Mitleidenschaft gezogen. Zeitgleich mit den Aktien. 

Wer hingegen sein Portefeuille breit gestreut hat, hat meist kaum Verluste erlebt.
Was viele in solchen Zeiten vergessen: nur durch günstiges kaufen, bei fallenden Kursen, kann man dann bei steigenden Kursen, wieder besonders gute Renditen erwirtschaften.
Wie aktuell im Jänner 2023, dieser war einer der stärksten Börsemonate der letzten Jahre.

Quelle: Bild von Colin Behrens auf Pixabay




Ähnlich wie 2020 nach dem Crash welcher durch Corona ausgelöst wurde aber auch in vielen
anderen Krisen der Vergangenheit. 

Dass heißt, wenn Sie jetzt Geld investieren und überlegen ob Sie sich eher im konservativen oder doch im dynamisch Bereich sehen, vergleichen Sie wieviel Sie erwirtschaftet hätten, wenn Sie im Jahr 2001, nach dem platzen der Technologieblase oder 2008 nach dem platzen der Immobilienblase, investiert hätten.

Bitte bedenken Sie bei Ihrem Investment, dass Einzeltitel mit äußerster Vorsicht zu genießen sind, denn hier sind leider viele Firmen verschwunden. 

Die Branche brachte aber in Summe unglaubliche Renditen. Es ist davon auszugehen, dass es einen Boom bei alternativen Energien geben wird. Insbesondere wenn weltweit viele Staaten, Milliarden an Fördermittel in diese Segmente bzw. Themen investieren. Fragen Sie unsere geprüften BeraterInnen, welche Chancen sich in Sachen Wasserstoff, Solarenergie, Wasserkraft sowie Elektroautos für Sie ergeben können.






Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at

Freitag, 17. März 2023

SCHWEIZER GROSSBANK IN NOT Warum die Credit Suisse Schockwellen auslöst #Crash #Bankenkrise 2.0 #InvestconKredite #Anleihen #InvestconAktuelles #Gold #Sachwerte #LehmanBrothers

[... Der Aktienkurs der zweitgrößten Bank der Schweiz stürzt in der Spitze um 30 Prozent ab. Auslöser war eine Äußerung des Großaktionärs aus Saudi Arabien, dass er kein Geld nachschießen könne. Die Folgen sind weit spürbar.

Sorgen von Anlegern haben am Mittwoch zu einem Kurssturz für die Aktie der Credit Suisse geführt. Die Bedenken beschränken sich nicht mehr nur auf amerikanische Banken wie die geschlossene Silicon Valley Bank. Die Papiere der Credit Suisse verloren am Mittwoch an der Börse Zürich zeitweise um 30 Prozent an Wert, der Kurs sank auf das Rekordtief von 1,55 Schweizer Franken. Im weiteren Verlauf wurde die Aktie mit einem Abschlag von 24 Prozent gehandelt. Auch andere Bankaktien gerieten in den Sog: Die Titel der Deutschen Bank und der Commerzbank wiesen ein Kursminus von je 9 Prozent auf.

Im vergangenen Jahr hatten Kunden 123 Milliarden Franken von ihren Konten bei der Credit Suisse abgezogen, das meiste im Oktober und November. Danach warb Credit Suisse mit einer Kapitalerhöhung über 4 Milliarden Franken um das Vertrauen der Anleger. Im Rahmen dieser Maßnahme hatte sich die Saudi National Bank Ende des vergangenen Jahres mit 9,9 Prozent an der Schweizer Großbank beteiligt.

Der Rekordverlust 2022 von 7,3 Milliarden Franken war schon länger bekannt. Das schwächste Ergebnis in ihrer 167 Jahre langen Geschichte führte die Bank auf Kosten für die Sanierung und den Ertragsrückgang im Investmentbanking zurück. Auch für das laufende Jahr rechnet der Vorstand mit einem Verlust. Zwar haben sich die Abflüsse von Kundengeldern verlangsamt, aber noch nicht in Zuflüsse gewandelt. ...] Quelle: www.faz.net

Invest-con Group Beteiligungs GmbH Expertentipp

Nachdem am Wochenende in den USA 3 Banken, komplett unerwartet staatlich gerettet werden mussten, hat es nun in Europa nämlich in der Schweiz, das erste große Institut getroffen.

Im Prinzip haben diese zwei Ereignisse nichts miteinander zu tun. Trotzdem handelt es sich um den selben Grund. Durch die massiven Erhöhungen der Zinsen, sind die Kurse von alten niedrig verzinsten Anleihen unerwartet stark eingebrochen.

Neue Staatsanleihen werden jetzt mit 3-5 % ausgegeben. Doch die alten Anleihen, von sicheren Ländern wurden allerdings oft mit 0 oder sogar Minuszinsen von den Banken gekauft. Daher verlieren diese jetzt natürlich deutlich an Nachfrage. Somit sinkt auch der Kurs. 

Wobei das eigentlich irrelevant ist, da der Großteil der Anleihen am Ende mit einem Kurs von 100 auslaufen.

Nun ist es allerdings so: Wenn eine Bank während der Laufzeit dieser niedrigst verzinsten Anleihen Liquiditätsprobleme bekommt (wie es bei der Bank in den USA der Fall war) und die Anleihen verkauft werden müssen, muss die Bank deutliche Verluste in Kauf nehmen. In den USA hat der Staat den Banken noch am Sonntag, 12.03.2023 Hilfe zugesagt, damit sie die Verluste nicht realisieren müssen. So eine Zusage fehlt in Europa und der Schweiz noch.


Quelle: Bild von Markus Winkler auf Pixabay 


Aber bei Institutionen wie der Credit Suisse mit über 50.000 MitarbeiterInnen weltweit und ungefähr 1.600 Milliarden verwaltetem Kundenvermögen, wird der Staat ebenfalls einspringen. Wie am 16.03.2023 bekannt gegeben wurde hilft die Schweizer Notenbank der Credit Suisse kurzfristig mit 50 Milliarden Schweizer Franken aus.

Eine Pleite eines so riesigen Unternehmens hätte wie im Jahr 2008, bei der Pleite von Lehmann Brothers, weltweite Konsequenzen und Folgen. Das heißt allerdings, dass die Sparer und Steuerzahler, die Verluste bezahlen müssen.

Daher sollte spätestens jetzt dem letzten Sparbuch- und Bauspar-Anhänger klar sein, dass es kein sicheres Investment gibt. Auch Bargeld BesitzerInnen verlieren momentan dramatische Summen durch die Inflation. 

Daher fragen Sie jetzt dringend welche Lösungen unsere staatlich geprüften BeraterInnen haben damit Sie sicher durch solche Zeiten kommen. Mit unseren Strategien konnten wir bereits in der letzten Bankenkrise vielen Menschen helfen.


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.

  

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at


Mittwoch, 15. März 2023

Kurssturz der Silicon Valley Bank erschüttert Vertrauen in Bankensektor #InvestconFonds #Wirtschaft2023 #Crash #Bankenkrise 2.0


[... Zwar deutet die SVB wohl nicht auf eine breitere Bankenkrise, könnte sie dennoch der Tropfen sein, der das Fass zum Überlaufen bringt", sagt Analyst Neil Wilson von Markets.com. Die Aktien der auf die Finanzierung von Tech-Startups spezialisierten SVB hatten am Donnerstag an der Wall Street einen Rekord-Tagesverlust erzielt und damit Börsenwerte von rund 80 Milliarden Dollar ausgelöscht. Im vorbörslichen Handel am Freitag rutschten die Titel um 40 Prozent ab. Nachdem bereits in Asien die Börsen im Sog der SVB-Probleme unter Druck geraten waren, ging der Ausverkauf bei den europäischen Finanzwerten weiter. Der Bankenindex fiel um gut vier Prozent. Im Dax verlor die Deutsche Bank sieben Prozent, die Commerzbank vier Prozent.

Bei der SVB-Gruppe, zu der die Silicon Valley Bank gehört, hatte der stets steigende Liquiditätsverbrauch ihrer Kunden aus dem Startup-Bereich die Einlagen schnell gedrückt. Um den Liquiditätsbedarf abzudecken, verkaufte die SVB ihr Anleihenportfolio mit einem Verlust von 1,8 Milliarden Dollar - etwa so viel, wie der Nettogewinn der Finanzgruppe 2021. Um ihre Bilanzen zu stärken und diese Verluste abzufedern, platzierte die SVB Aktien im Wert von 1,75 Milliarden Dollar auf den Markt. ...] Quelle: www.onvista.de

Quelle: Bild von Ratfink1973 auf Pixabay



Invest-con Group Beteiligungs GmbH Expertentipp


Die SV-Bank hatte zuletzt gut 170 Milliarden Dollar an Einlagen. Zudem sind ca. 150 Milliarden oder 87 % (des Cash-Bestandes) für die Kunden unversichert daher hat am Sonntag, 12.03 die FED beschlossen die volle Haftung für die 150 Milliarden zu übernehmen. 

Generell haben im vergangenen Jahr, BankkundInnen erstmals seit dem Jahr 1948, mehr Geld von Banken abgehoben als einbezahlt. Laut der FDIC-Einlagenversicherung waren es netto $ 278 Mrd. 


Das Geld fließt in Geldmarkt-Fonds oder in kurzlaufende T-Bills (Treasury Bills). Um Kundeneinlagen zu halten, müssen Banken den Kunden höhere Zinsen bieten. 

Banken parken die Einlagen hingegen in langlaufende Staatsanleihen, die den Banken weniger Zinsen einbringen. Erschwerend kommt hinzu, dass die von Banken gehaltenen langlaufenden Staatsanleihen in den Bilanzen nicht zum Marktwert bewertet werden sondern zum Wert, den die Anleihen zum Zeitpunkt des Auslauftermins haben. Wenn Banken diese Anleihen liquidieren müssten, würden hohe Verluste entstehen.

Was viele in solchen Zeiten vergessen: nur durch günstiges kaufen, bei fallenden Kursen, kann man dann bei steigenden Kursen, wieder besonders gute Renditen erwirtschaften.
Wie aktuell im Jänner 2023, dieser war einer der stärksten Börsemonate der letzten Jahre.

Dass heißt, wenn Sie jetzt Geld investieren und überlegen ob Sie sich eher im konservativen oder doch im dynamisch Bereich sehen, vergleichen Sie wieviel Sie erwirtschaftet hätten, wenn Sie im Jahr 2001, nach dem platzen der Technologieblase oder 2008 nach dem platzen der Immobilienblase, investiert hätten.

Bitte bedenken Sie bei Ihrem Investment, dass Einzeltitel mit äußerster Vorsicht zu genießen sind, denn hier sind leider viele Firmen verschwunden. Wie auch jetzt die Abwicklung der SV-Bank gut zeigt.

Immerhin wurde sie gerade letzten Monat als die Top-Bank ausgezeichnet und viele Investoren waren der Meinung, dass die Banken durch die steigenden Zinsen 2023 eher zu den Gewinnern gehören werden.

Somit ist davon auszugehen, dass im Jahr 2023 wieder starke Schwankungen die Börsen bestimmen werden. Wie Sie davon besonders gut profitieren können und wir mit unseren KlientInnen schon besonders erfolgreich durch die letzten Krisen gekommen sind, zeigen Ihnen gerne unsere staatlich geprüften Beraterinnen.






Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at

Donnerstag, 2. März 2023

"Preisschock beim Wocheneinkauf": Inflation steigt auf 11,2 Prozent #Sachwerte #InvestconAktuelles #InvestconImmobilien #investconFonds #Inflation #Lebensmittelpreise

[... Der wöchentliche Einkauf wurde im Jänner auf Jahressicht gar um 12,9 Prozent teurer. Besonders stark ist der Preisauftrieb bei den günstigsten Produkten.

Entgegen dem Trend in der gesamten Eurozone hat sich die Inflation in Österreich zu Jahresbeginn nochmals beschleunigt. Mit 11,2 Prozent erreichte sie im Jänner den höchsten Stand seit dem Jahr 1952.

Enorme Anstiege bei Billigprodukten

„Etliche Menschen müssen jeden Euro zweimal umdrehen, bevor sie ihn ausgeben. Daher landen vermehrt billige Produkte im Einkaufswagen“, schreibt die Arbeiterkammer (AK) dazu. Sie hat im Dezember und Jänner eigene Preiserhebungen durchgeführt und will darin einen „Preisschock beim Wocheneinkauf“ erkennen. Besonders einst günstige Produkte seien empfindlich teurer geworden. „Preiswerteste Produkte, vor allem Eigenmarken, sind manchmal in den Geschäften und Onlineshops nicht lieferbar oder vorhanden“, ergänzt die AK. ...] Quelle: www.derstandard.at


Quelle: Bild von Steve Buissinne auf Pixabay



Investcon Group Beteiligungs GmbH Expertentipp:



Der Lebensmitteleinkauf und das Tanken um überhaupt zur Arbeit zu kommen, wird für einige Menschen in Österreich nach und nach unleistbar. 

Wie wir bereits im September 2022 auf unserem Blog berichteten (Blogartikel September) lag die Inflation in anderen Ländern wie der Türkei bei sogar 80 %. Mittlerweile liegt die Jänner-Inflation, im Vergleich zum Vorjahresmonat bei 57,7 %. Aber auch die Menschen in Ungarn haben zu kämpfen. Dort liegt die Jänner-Inflation im Vergleich zum Vorjahresmonat bei 25,7 %. Selbstverständlich hoffen wir, dass wir uns mit Preissteigerungen diesen Niveaus nie auseinandersetzten müssen. Doch sich abzusichern ist immer eine gute Idee. Wenn Sie sich dafür interessieren wie Sie sich vor einer steigenden Inflation z. B. durch Investments in Sachwerte bereits ab 25 € monatlich absichern und damit gute Gewinne erzielen können,  stehen Ihnen unsere staatlich geprüften BeraterInnen gerne zur Seite. 






Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.

  

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at