Donnerstag, 26. März 2026

Gold- und Silberpreise fallen erneut deutlich #Gold #Edelmetalle #Inflation #Krieg

[... Die Preise für die beiden Edelmetalle Gold und Silber haben zum Start in die Woche erneut kräftig nachgegeben.


Eine Feinunze (etwa 31,1 Gramm) Gold kostete am Montag im frühen Handel nur noch etwas mehr als 4.300 Dollar (3.721,33 Euro) und damit vier Prozent weniger als am Freitagabend. Gold ist damit im Iran-Krieg anders als in vielen anderen Kriegen und Krisen davor alles andere als der sogenannte sichere Hafen.

Seit dem Start der amerikanisch-israelischen Angriffe auf den Iran büßte der Goldpreis mehr als 18 Prozent ein, nachdem er in den ersten Tagen des Kriegs noch bis auf fast 5.420 Dollar gestiegen war. Seit Beginn des Iran-Konflikts haben stark gestiegene Ölpreise die Inflationsrisiken erhöht und die Aussichten auf baldige Zinssenkungen der US-Notenbank Federal Reserve und anderer Zentralbanken verringert. Höhere Zinsen belasten tendenziell Edelmetalle, da sie keine Zinsen abwerfen.

Am Rückgang vom Montag sind auch alle Gewinne vom Jahresanfang aufgezehrt. Seit dem Rekordhoch von knapp 5.600 Dollar Ende Jänner belaufen sich die Verluste inzwischen auf fast 1.300 Dollar oder 23 Prozent. Noch drastischer ist die Entwicklung beim Silber. Der Preis für eine Feinunze Silber büßte seit Ende Jänner fast die Hälfte seines Rekordstands von knapp 122 Dollar ein. Am Montag gab der Silberpreis weitere fünf Prozent auf 64,25 Dollar ab. Seit dem Start des Iran-Kriegs vor etwas mehr als drei Wochen verbilligte sich Silber um mehr als 30 Prozent. ...] Quelle: www.nachrichten.at


Quelle: Image by Dirk Wouters from Pixabay



Invest-con Group Beteiligungs-Expertentipp: 


Warum fällt Gold – und was bedeutet das für Sie?

Gold gilt eigentlich als sicherer Hafen. Doch aktuell passiert etwas Unerwartetes: Trotz globaler Krisen und Konflikte fällt der Goldpreis.

Warum?

Ganz einfach: Viele Unternehmen und Investoren brauchen derzeit dringend Liquidität. Hohe Energiekosten, steigende Insolvenzen und strengere Kreditvergaben durch Banken setzen Märkte unter Druck. Deshalb werden selbst stabile Anlagen wie Gold verkauft, um kurzfristig Geld freizumachen.

Dabei bleibt Gold, trotz des kürzlichen Einbruchs, langfristig stark – und große Staaten wie China sowie Länder im Nahen Osten kaufen weiterhin massiv Gold, um unabhängiger vom US-Dollar zu werden.

Aufgrund der vielen unberechenbaren politischen Akteure wird die Entwicklung der Märkte jedoch auch in Zukunft schwer vorhersehbar bleiben.

Was viele übersehen:
Gerade in solchen unruhigen Zeiten entstehen die größten Chancen. Starke Schwankungen bieten enormes Potenzial – nicht nur bei Gold. Silber zum Beispiel hat im letzten Jahr eine Rendite von über 90 % erzielt.

Unser Tipp:
Die Märkte sind unsicher – aber genau das können Sie für sich nutzen.

Sprechen Sie mit uns. Wir zeigen Ihnen, wie Sie auch jetzt Chancen erkennen und gezielt davon profitieren können.



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at

Mittwoch, 25. März 2026

INVEST-CON Finance Award 2025–2026: Preisverleihung 12. Mai 2026 an der JKU Linz

Ein Award für die Zukunft der Finanzwelt

Der Award, initiiert von der Invest-con Group GmbH in Kooperation mit der Johannes Kepler Universität, verfolgt ein klares Ziel:

Die Förderung akademischer Talente sowie die verständliche Aufbereitung komplexer Themen aus der Banken- und Finanzwelt für eine breitere Öffentlichkeit.

Seit dem Start der Ausschreibung im März 2025 wurden zahlreiche hochkarätige Arbeiten eingereicht, die sich mit aktuellen und zukunftsweisenden Fragestellungen beschäftigen.

Breites Themenspektrum

Die eingereichten Bachelor-, Master- und Dissertationsarbeiten decken ein beeindruckendes Spektrum ab, darunter:

  • ESG, ethische Investments und Nachhaltigkeit
  • Compliance und Corporate Governance
  • Asset Management und Banking
  • Behavioral Finance und Corporate Finance
  • Mergers & Acquisitions (M&A)
  • Finanzierungsstrategien, insbesondere für Familienunternehmen
  • Krypto-Assets und digitale Finanzmärkte
  • Künstliche Intelligenz im Finanzsektor
  • Volkswirtschaftliche Perspektiven auf Banken und Versicherungen

Hochkarätige Jury

Die Bewertung der Arbeiten erfolgt durch eine renommierte Jury aus Wissenschaft und Praxis:

  • Dorothea Greiling
  • Theodore Cocca
  • Helmut Pernsteiner
  • Bernhard Hofer

Den Vorsitz übernimmt Friedrich Schneider, einer der bekanntesten Ökonomen im deutschsprachigen Raum.

Fachkundige Begutachtung der Arbeiten durch die Jury
Foto: Invest-con Group GmbH


Finale am 12. Mai 2026

Die Preisverleihung an der Johannes Kepler Universität Linz bildet den feierlichen Abschluss des Awards. Die besten Arbeiten werden ausgezeichnet – und mit ihnen jene Ideen, die die Finanzwelt von morgen prägen könnten.

Neben attraktiven Preisgeldern steht vor allem eines im Mittelpunkt:
Anerkennung für herausragende wissenschaftliche Leistungen und innovative Denkansätze.

Blick nach vorne

Der INVEST-CON Finance Award zeigt eindrucksvoll, wie relevant und dynamisch die Themen rund um Finance, Nachhaltigkeit und Digitalisierung geworden sind. Die Veranstaltung am 12. Mai 2026 wird nicht nur die besten Talente auszeichnen, sondern auch neue Impulse für Wissenschaft und Praxis setzen.



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at

Dienstag, 10. März 2026

Ölpreis schießt auf fast 120 US-Dollar hoch - Nikkei und Kospi stürzen ab #Krieg #Inflation #InvestconAktuelles #USarmy #Iran

[... Der Iran-Krieg erschüttert die Weltwirtschaft: An den Energiebörsen in Chicago und Europa springen die Ölpreise auf weit über 100 US-Dollar je Barrel hoch. In Japan und Südkorea stürzen Nikkei und Kospi deshalb ab. Die Aktien von Fluggesellschaften gehen auf Talfahrt.

Der Ölpreis ist infolge des Iran-Kriegs erstmals seit Jahren zeitweise wieder auf mehr als 100 US-Dollar angestiegen. Der Preis für die in Europa maßgebliche Nordseesorte Brent schoss im frühen Handel um knapp 25 Prozent auf mehr als 115 US-Dollar je Barrel (159 Liter) nach oben. Unmittelbar zuvor war der Preis für die in den USA bestimmende Sorte West Texas Intermediate (WTI) zum Handelsstart in Chicago zeitweise auf 113 US-Dollar gesprungen. Dieses Preisniveau wurde zuletzt 2022 nach dem Start der russischen Invasion in der Ukraine erreicht.

Am Freitagnachmittag war Brent-Rohöl zur Lieferung im Mai noch zu gut 90 US-Dollar je Barrel gehandelt worden. Vor Beginn des Iran-Kriegs lag der Preis Ende Februar bei rund 70 US-Dollar. Auch die Spritpreise sind seither deutlich angestiegen: An einigen Tankstellen in Deutschland kletterte der Benzinpreis für einen Liter Super in der vergangenen Woche bereits zeitweise über die Marke von 2,50 Euro.
Hintergrund ist die Angst vor einer längeren Sperrung der Straße von Hormus. Seit den amerikanisch-israelischen Attacken auf den Iran und den iranischen Gegenangriffen können Schiffe die Meerenge zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman kaum noch passieren. Durch die Meerenge wird in Friedenszeiten täglich rund ein Fünftel des weltweiten Ölhandels transportiert. Sie ist zudem wichtig für den Transport von Flüssiggas aus Katar. ...] Quelle: www.n-tv.de

Quelle: pixabay.com 


Expertentipp der Investcon Group Beteiligungs GmbH: #Krieg #Inflation #InvestconAktuelles #U.S.army #Iran


Seit der Iranische Revolution ist der Nahe Osten immer wieder Schauplatz geopolitischer Spannungen. Konflikte zwischen dem Iran, Israel und den Vereinigte Staaten sorgen regelmäßig für Unsicherheit in einer der wichtigsten Energie-Regionen der Welt.

Der Nahe Osten gehört zu den größten Erdöl- und Gasproduzenten. Wenn dort Konflikte eskalieren, reagieren die internationalen Märkte meist sofort: Energiepreise steigen, Börsen werden nervös und die wirtschaftliche Unsicherheit nimmt zu.

Wir haben das bereits deutlich gesehen – etwa nach dem Russischer Überfall auf die Ukraine. Innerhalb kurzer Zeit stiegen Öl-, Gas- und Strompreise massiv an. Die Folgen spüren viele Menschen bis heute bei ihren Heiz- und Tankrechnungen.

Diese Entwicklungen zeigen eine wichtige Realität: Unsere Energieversorgung ist stark von geopolitischen Risiken abhängig. Solange ein großer Teil der weltweiten Öl- und Gasreserven von politisch instabilen Regionen kontrolliert wird, werden Preisschwankungen und Krisen ein ständiger Begleiter bleiben.

Genau deshalb führt langfristig kaum ein Weg an erneuerbaren Energien vorbei. Photovoltaik, Wärmepumpen, Energiespeicher und Elektromobilität sind nicht nur ein wichtiger Schritt für den Klimaschutz – sie sind auch eine strategische Antwort auf globale Unsicherheit und steigende Energiepreise.

Auch für Anleger entstehen daraus große Chancen. Die Energiewende erfordert enorme Investitionen in Infrastruktur, Technologie und Rohstoffe. Metalle wie Silber, Platin und andere Technologiemetalle spielen eine zentrale Rolle in Solaranlagen, Batteriespeichern und moderner Energietechnik.

Gerade in unsicheren Zeiten ist eine breite und zukunftsorientierte Anlagestrategie entscheidend. Nachhaltige Investments können dabei nicht nur zur Energiewende beitragen, sondern auch attraktive langfristige Renditechancen bieten.

Wenn auch Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Sie von diesen Entwicklungen profitieren können, sind Sie herzlich zu einem unverbindlichen Erstgespräch eingeladen. Gemeinsam analysieren wir Ihre Situation und zeigen Ihnen Möglichkeiten auf, wie Sie Ihr Vermögen sinnvoll und zukunftsorientiert investieren können:

Unsere BeraterInnen






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Montag, 9. März 2026

Internationaler Frauentag: Vermögenslücke noch größer als Einkommenslücke #InvestconAkademie #InvestconAusbildung

[... Frauen verdienen nicht nur weniger als Männer, sie besitzen auch weniger. Die Vermögenslücke zwischen den Geschlechtern beträgt in Paarhaushalten zwischen 15 und 21 Prozent.Geringer ist der Unterschied unter Single-Haushalten, wie Auswertungen der "Household Finance and Consumption Survey 2023" (HFCS) der Nationalbank (OeNB) zeigen. Mittelfristig schließt sich die Lücke, die eine Expertin im Interview mit geringerem Einkommen und sozialen Normen begründet, langsam. Durchschnittlich verfügten in Paarhaushalten lebende Frauen 2023 um 51.900 Euro weniger Vermögen als Männer. Die OeNB bezifferte das Nettovermögen von Frauen mit durchschnittlich 193.600 Euro, jenes von Männern mit 245.500 Euro. Daraus ergibt sich ein Unterschied von 21 Prozent, den die OeNB im Rahmen der Studie erhob und Ende 2025 veröffentlichte. Geringer fiel demnach die Median-Lücke mit 15 Prozent bzw. 19.000 Euro aus.


Um die Lücke weiter zu schließen, plädierte Alyssa Schneebaum im Interview für Maßnahmen, die Vermögen und Einkommen insgesamt gerechter verteilen und klassischen Rollenbildern entgegenwirken. Außerdem sollten Männer mehr unbezahlte Sorgearbeit im Haushalt leisten, die momentan fast doppelt so häufig von Frauen getragen wird. Auch geschlechtersensible Vermittlung von Finanzwissen sei wichtig, denn "Finanzbildung ist keine Raketenwissenschaft". Eine Auswertung der OeNB von Daten aus 2023 zeigte kürzlich auf, dass Frauen weniger gut über Finanzen informiert sind als Männer. Obwohl sich das Finanzwissen der Österreicherinnen und Österreicher insgesamt verbessert hat, bestand eine Lücke von 8,4 Prozent zum Nachteil der Frauen. ...] Quelle: www.nachrichten.at


Quelle: Image by Laszlo Toth from Pixabay



Expertentipp der Investcon Group Beteiligungs GmbH:


Wir wünschen allen Klientinnen und Mitarbeiterinnen einen schönen Weltfrauentag! 🌷

Frauen haben traditionell oft das Haushaltsgeld verwaltet – und damit Entscheidungen über Kinder, Ernährung, Urlaub und Investitionen getroffen. Dennoch hält sich hartnäckig das Vorurteil, dass Frauen weniger mit Finanzen zu tun haben.

Unsere Erfahrung zeigt das Gegenteil: Drei unserer längsten Geschäftspartnerinnen sind seit 2003 erfolgreich in unserem Unternehmen tätig. Trotz verschiedener wirtschaftlicher Krisen in diesen Jahren haben sie stets zufriedene Klientinnen und Klienten betreut. Das beweist, dass Kompetenz in Finanzangelegenheiten kein Geschlecht kennt.

Wir fördern gezielt Frauen in der Finanzbranche! Dank flexibler Arbeitsmodelle wie Homeoffice und freier Zeiteinteilung lassen sich Karriere, beruflicher Erfolg und Familie optimal vereinbaren. Eine gute Work-Life-Balance ist bei uns nicht nur ein Schlagwort, sondern gelebte Praxis.

Ein weiteres Highlight: die starke Teilnahme von Frauen am Investcon Finance Award, bei dem wir schon gespannt auf die Auszeichnung der Besten freuen. 


Unsere BeraterInnen


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