Freitag, 22. März 2019

Wohnen früher und heute: Ein Traum verblasst



[...Anhaltende Trends wie die Versingelung der Gesellschaft führten dazu, dass sich die Wohnfläche pro Person in Österreich in den letzten vier Jahrzehnten auf fast 45 Quadratmeter verdoppelt hat. Im Gleichklang hat sich auch der Anteil der Wohnkosten an den Ausgaben österreichischer Haushalte seit 1976 etwa verdoppelt ...] Quelle: derStandard.at

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Inzwischen ist es offiziell, was alle am Konto am Ende jeden Monats spüren. Die Zeit des wirklich billigen Mietens und Eigentumserwerbs ist auch in Österreich endgültig vorbei. Die weit spannendere Frage ist, wie es weiter geht. Klar ist, dass Wien, Salzburg und Linz noch lange nicht zur Spitze der Welt gehören. 
Sehen Sie sich Städte mit vergleichbarer Sicherheit, Lebensqualität, Ausbildung oder medizinischer Versorgung an. Sie werden feststellen, dass im Vergleich zu Zürich, Monaco, NYC oder Hongkong durchaus noch Luft nach oben besteht.Allerdings wird das sehr stark von der politischen Situation und der Zinspolitik abhängig sein. Sowohl 15 Jahre weiter steigende Immobilienpreise, wie in Japan aber auch das Gegenteil, wie beispielsweise in Ländern wie Spanien und Griechenland, könnte der Fall sein.Sicher ist, dass die Immobilienpreise in den Hotspots der westlichen Welt, derzeit auf einem absoluten All-Time-High sind.

Das bedeutet, auch wenn die Preise weiter steigen sollten, passiert das wahrscheinlich nicht mehr so rapide wie in der Vergangenheit. Jedoch ist bei den aktuellen Zinsen - im Vergleich zu den meist horrenden Mieten - das Eigentum oft die bessere Lösung.

Nur was passiert, wenn die Zinsen wieder steigen sollten? - Das sollte jeder Kreditnehmer einplanen! Doch gar nicht in Sachwerte zu investieren ist auch strategisch unklug.


Wenn die Preise nur annähernd weiter steigen wie z. B. in Japan seit 1978 und den USA seit 2001, dann sollte jedem bewusst sein, dass in 20 oder 30 Jahren ein Eigentum nicht mehr 350.000 € kostet sondern die Angebote eher erst bei 700.000 bis 1.5 Mio. € beginnen werden.
Fragen Sie unsere Spezialisten noch heute, wie der Kapitalaufbau für ein Eigenheim möglich ist. 




Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.



Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Dienstag, 19. März 2019

Vortrag von em.Prof.Dr.Dr.h.c.mult. Friedrich Georg Schneider



INVEST-CON FINANZCONSULTING GmbH lädt zu einem Vortrag von em.Prof.Dr.Dr.h.c.mult. Friedrich Georg Schneider

Nach dem großen Erfolg seines Vortrages in Linz, dürfen wir Herrn Dr. Dr. Friedrich Schneider nun auch in Wien begrüßen!

Die Weltwirtschaft und ihre Folgen auf die Finanzwirtschaft:
-Brexit und 
-Handelskriege 
insbesondere zwischen China und den USA. 

 

Ort: Wien*
Tag: Mittwoch, 08.05.2019
Einlass: 18:00 Uhr
Moderation: Dr. Bernhard Hofer 
Der genaue Veranstaltungsort wird zeitnah bekannt gegeben!




Friedrich Schneider gilt als Fachmann für die Forschungsdisziplinen Schattenwirtschaft, Steuerhinterziehung und organisierte Kriminalität sowie in der Umweltökonomie.

Herr Schneider zählt zu den renommiertesten Volkswirten im deutschsprachigen Raum. In Ökonomen-Rankings liegt der Wahl-Linzer regelmäßig unter den besten zehn. Hinzu kommt dass Herr Schneider die Gabe besitzt, komplizierte Themen einfach und verständlich erklären zu können.
Der mit zahlreichen Ehrendoktorwürden und Auszeichnungen bedachte Ökonom war von 1986 bis zu seiner Emeritierung 2017 ordentlicher Universitätsprofessor am Institut für Volkswirtschaftslehre der JKU-Linz, Universitätsprofessor der Abteilung für Wirtschaftspolitik am Forschungsinstitut für Bankwesen und - neben zahlreichen anderen Funktionen - auch langjähriger Vizerektor für Außen- und Auslandsbeziehungen der Johannes-Kepler-Universität Linz, Dekan der Sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät sowie Präsident der Austrian Economic Association. 

In seiner Laufbahn hat der bald 70-Jährige 80 Bücher und mehr als 430 wissenschaftliche Publikationen veröffentlicht.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die ersten 30 unserer Klienten und Klientinnen erhalten einen Platz. Geben Sie dafür einfach Ihren INVEST-CON Berater bescheid und er wird Sie rasch Anmelden!

 
INVEST-CON freut sich, Sie zu einem spannenden und exklusiven Veranstaltungsabend mit Friedrich Schneider einladen zu dürfen! 

*Anmeldung erforderlich!



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.



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Freitag, 15. März 2019

Teilnahme an dem INVEST-CON Charity Award 2019


Der INVEST-CON Charity Award wurde im Jahr 2018 ins Leben gerufen. Jeder kann sich bei seinem INVEST-CON Berater melden und seine Geschichte erzählen! Ein Komitee, aus bekannten Persönlichkeiten entscheidet dann wer dieses Jahr unsere Unterstützung erhält!

Sie haben die Möglichkeit, über Ihren Berater oder Ihre Beraterin, Ihren Fall bis 29.03.2019 einzubringen, um dann für 2019 an der Auswahl teilzunehmen!

Quelle: www.pixabay.com
Frau Michaela Dorfmeister, zweifache Weltmeisterin und Herr Günther Lainer – Kabarettist, besser bekannt unter dem Namen „GausL“ haben bereits dem beisitzt im Komitee zugestimmt. Weitere Mitglieder werden noch bekannt gegeben.


Rückblick in das Jahr 2018:


Bei der 15 Jahresfeier der Invest-con Finanzconsulting GmbH, haben wir unseren Invest-con Charity Award ins Leben gerufen und er ging  an die Familie Otterbach!

Ihr Sohn kam mit einem Herzfehler zur Welt und trägt seit seiner Geburt ein Spenderherz und dazu auch noch einen Herzschrittmacher. Nach einigen Jahren musste der Schrittmacher an seine Körpergröße angepasst werden doch im Aufwachraum der Intensivstation erlitt er dann noch einen Schlaganfall und sein Kopf musste zum Druckabbau geöffnet werden. 

Diese schrecklichen Ereignisse können wir nicht ungeschehen machen, doch können wir sie finanziell unterstützen, das ist immer möglich! Seine Mutter erhielt für ein Jahr, eine monatliche finanzielle Unterstützung um zumindest einen Teil der Fixkosten, für das tägliche Leben ersetzt zu bekommen, um sich wenigstens eine Zeit lang nicht auch noch darum kümmern zu müssen!
 
  

Vielen, herzlichen Dank an unsere engagierten KollegInnen und KlientInnen, die es uns mit ihrem außergewöhnlichen Einsatz und ihrer Treue ermöglicht haben den Charity Award ins Leben zu rufen!




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Mittwoch, 13. März 2019

Bericht simuliert Chaos-Brexit. Bank of England zeichnet Horrorszenario.



[... Die Arbeitslosigkeit wird angesichts der Wachstumseinbußen nach Einschätzung der BoE merklich zunehmen. Auch an den Finanzmärkten erwartet die Notenbank heftige Reaktionen. So dürfte das britische Pfund um 25 Prozent zum US-Dollar nachgeben. Der deutliche Rückgang des Pfundes dürfte die Inflationsrate auf 6,5 Prozent steigen lassen. Die Notenbank wäre dann zu deutlichen Leitzinsanhebungen gezwungen. In der Spitze könnte der Leitzins bis auf 5,5 Prozent steigen.
Die britischen Geldinstitute sind nach Ansicht der Notenbank in der Lage, auch einen ungeordneten Austritt des Landes aus der EU und eine dadurch verursachte schwere Krise zu überstehen. ...] Quelle: www.n-tv.de 

Quelle: www.pixabay.com


Quelle: www.pixabay.com
Nach einem Boom bei den Immobilienpreisen, dem seit rund 9 Jahren andauernden Börsenboom (Hausse) als auch der Vollbeschäftigung in England, wird sich das wahrscheinlich aufgrund der Unsicherheit des EU-Austritts, langsam alles wieder zurückentwickeln!

Die Angst es könnte alles vielleicht schlechter werden als es derzeit ist, führte schon sehr oft dazu, dass es dann auch schlechter kam. Die Auswirkungen konnte man schon bei ähnlichen Weltgeschehnissen, wie bei dem Bau des Eisernen Vorhangs oder der Great Wall of China, sehen!





Was noch zu einem wirtschaftlichen Kollaps führen könnte, ist der Bau der Mauer zu Mexiko, der die USA bereits zum längsten Shut down der Geschichte führte!

Diese und viele anderen Unsicherheiten führten im Jahr 2018, an den weltweiten Börsen schon zu größeren Korrekturen!
Ob nun wieder ein Aufschwung kommt - der Jänner zeigte uns bereits eine schöne Jahresauftaktrally  - oder ob wir in eine Rezession schlittert ist nicht vorhersehbar doch können Ihnen unsere staatlich geprüften Spezialisten Möglichkeiten zeigen, wie Sie in beiden Fällen profitieren können!




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Montag, 4. März 2019

ETFs und Notenbanken stürzen sich auf Gold



[... Ziehen dunkle Wolken am Konjunktur- und Kapitalmarkthimmel auf, ist Gold gefragt. Das zeigen auch die jüngsten Zahlen über die Goldreserven der Staaten sowie die wachsenden Bestände der börsengehandelten Goldfonds, kurz Gold-ETFs. „Die Zentralbanken sind damit wieder eine wesentliche Stütze der Goldnachfrage und damit auch des Goldpreises“, konstatieren die Analysten von Commerzbank Commodity Research. Das Interesse der Zentralbanken an Gold sei in den vergangenen Monaten spürbar gestiegen. Da China in der Vergangenheit immer mehrere Monate hintereinander Goldkäufe tätigte, rechnen sie etwa mit einer weiteren Aufstockung der Goldreserven im Reich der Mitte. ...] Quelle: www.wiwo.de

Quelle: www.pixabay.com

Wenn man bedenkt dass die großen Investoren dieser Welt wie Staaten, Zentralbanken und Fonds stark in Gold investieren, sollten auch Sie überlegen ob es nicht sinnvoll wäre etwas von der ältesten Währung der Welt, zur Absicherung zu besitzen!

Wie auch Sie LBMA zertifiziertes, steuerfreies Anlegergold zu Großkunden-Konditionen erhalten, erfahren Sie von unseren staatlich geprüften Beratern und Beraterinnen inzwischen schon in fast ganz Österreich.






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Samstag, 2. März 2019

3500 Arbeitsplätze bedroht - Honda will wichtiges Werk in Groß­britannien schließen

[... Das Werk des japanischen Autokonzerns Honda im westenglischen Swindon ist von einiger Bedeutung für die gesamte Autoindustrie des Landes. Ein von der Nachrichtenagentur Reuters nicht namentlich genannter Abgeordneter bestätigte die Pläne. Honda plane, die Produktion von Swindon zurück nach Japan zu verlegen, berichtet Sky News. In den vergangenen Wochen hatten mehrere Autokonzerne mit Fabriken in Großbritannien eindringlich vor den Folgen eines ungeregelten Austritts aus der EU gewarnt - und teilweise drastische Konsequenzen verkündet. So drohte etwa der US-Konzern Ford damit, Teile der Produktion aus dem Land abzuziehen, sollte es kein Abkommen mit der EU geben.
Mit Nissan hat bereits ein anderer japanischer Autobauer die Entscheidung getroffen, einen neuen SUV in Japan statt im Vereinigten Königreich zu bauen. Und Honda selbst hatte angekündigt, im April seine gesamte britische Produktion für sechs Tage zu stoppen, um die Logistik nach dem für den 29. März terminierten Brexit wieder in den Griff zu bekommen. Sollte es bis dahin kein Abkommen mit der EU oder eine Verlängerung der Verhandlungsfrist geben, drohen dann Zölle und Grenzkontrollen. ...] Quelle: www.spiegel.de

Quelle: www.pixabay.com


Mit der richtigen Anlagestrategie und einer gut durchdachten Diversifikation können Sie auch in solchen Situationen, gute bis außergewöhnliche Renditen erwirtschaften.
Mit alten, unzeitgemäßen Anlagestrategien aber könnte man schnell, viel Geld und soziale Sicherheiten verlieren.
Wie man leider in der Türkei und Italien beobachten kann.
Wenn Sie also nicht schon von uns beraten werden, ziehen Sie rasch unsere innovativen und staatlich geprüften BeraterInnen zu Rate und finden Sie gemeinsam die Strategien, die zu Ihnen und Ihren Zukunftsplänen am Besten passen.





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Dienstag, 26. Februar 2019

Panik im Kartenhaus: Bitcoin drohen weitere Kursrückgänge


[… Aber auch andere Kryptowährungen wurden geradezu zerbröselt – insgesamt ist das gesamte Marktvolumen digitaler Währungen von rund 830 Milliarden Dollar im Hoch auf derzeit knapp unter 150 Milliarden kollabiert…] Quelle: www.derstandard.at





Im Jahr 2018 haben sich die meisten neuen digitalen Währungen sozusagen pulverisiert! Wir haben unsere Klienten immer wieder gewarnt. Solange es keinerlei staatliche Regulierungen gibt, handelt es sich hier um reines Glücksspiel.
Quelle: www.pixabay.com

Nachdem viele Glücksritter nun leider einen ordentlichen Schaden verschmerzen müssen, ist aber auch von staatlicher Seite viel Bewegung in das Thema gekommen und vielleicht kommt  es so wie 2001 bei der Technologieblase. Zuerst wurden beim „.com-Crash“ Milliarden vernichtet und erst danach haben die wirklich guten Firmen still und heimlich ihren Siegeszug angetreten.


Soweit sehen wir es bei digitalen Währungen noch nicht doch die Blockchain-Technology ist mit Sicherheit eine zukunftsweisende Möglichkeit die viel Potential in sich birngt! Wir halten Sie natürlich weiterhin am laufenden und sobald alle betrügerischen Unternehmen und Marketing-Gag's ausgeschlossen werden können, wird es sicher für uns alle spannend!

Ganz so weit sind die Behörden jedoch noch nicht und inzwischen gibt es auch andere spannende Möglichkeiten wo man abseits vom schlecht verzinsten Sparbuch oder der meist negativen Performance von klassischen Versicherung, gewinnbringend Geld investieren kann.

Fragen Sie unverbindlich und kostenlos bei einem Erstgespräch unserer BeraterInnen!





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