Donnerstag, 15. Februar 2018

Mieten explodierten seit 2008 um 35 Prozent





„[…] Wohnen in Österreich wird immer teurer. Besonders hart trifft es Wien. Hier explodierten die Nettomieten sogar um 43 Prozent. […]
Eine Studie der Arbeiterkammer zeigt: Von 2008 auf 2016 sind die Nettokosten (ohne Betriebskosten) für privat gemietete Hauptwohnsitze in Österreich um 35 Prozent auf 7,42 Euro je Quadratmeter gestiegen. […]
Die Arbeiterkammer fordert endlich klare Regeln, um die Mietkosten begrenzen zu können. […].“ (Quelle: Heute)

INVEST-CON Immobilien Tipp:
Sie haben bestimmt bereits vor langer Zeit bemerkt, dass Wohnen in Österreich immer teurer wird. Eine Studie der Arbeiterkammer zeigt: Von 2008 auf 2016 sind die Nettokosten (ohne Betriebskosten) für privat gemietete Hauptwohnsitze in Österreich um 35 Prozent gestiegen. In Wien sind es sogar 43%! Derzeit ist die Kreditrate für ein Eigenheim manchmal sogar günstiger, als Monat für Monat die hohe Miete zu bezahlen.
Fragen Sie doch einfach, unverbindlich und kostenlos unsere Spezialisten, was Sie benötigen, um sich den Traum vom Eigenheim erfüllen zu können!



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Mittwoch, 7. Februar 2018

Ist der Kursverfall ein Vorbote für Schlimmeres?



„[…]Ein rasanter Kurssturz an den US-Börsen schreckt Anleger rund um den Globus auf. Auch in anderen Ländern geht es am Aktienmarkt abwärts. Die befürchtete Panik bleibt zwar aus, aber die Unruhe ist groß. […]

"Es gab keinen Anlass, aber viele Ursachen. Zu stark steigende Zinsen wären nicht gut für Börse und Konjunktur", erläutert Dekabank-Chefvolkswirt Ulrich Kater. […]
Beobachter rechnen vorerst nicht mit einem lang anhaltenden Absturz an den Börsen. "Korrektur ja, Crash und Bärenmarkt nein", ist Ökonom Kater zuversichtlich. "Die Korrektur muss morgen nicht gleich wieder vorbei sein, sie wird aber wieder Käufer anlocken, die vorher aus dem Markt ausgestiegen waren." Experten der Berenberg Bank sehen die Finanzmärkte auf dem Weg zur Normalisierung. Der Kurseinbruch sei bisher nicht mehr als eine Korrektur nach der Übertreibung der letzten Monate.[…]“ (Quelle: Kleine Zeitung)

INVEST-CON Expertentipp:

(Quelle: Tradingview; Eigenberechnung)

Die potentielle Korrektur stellt einen Ausbruch aus dem (steileren) Sekundärtrend seit 2016 dar und  könnte bis  zum 38% Fibonacci Retracement dieser Aufwärtsbewegung laufen (11.712 Punkte bzw. -14%), bevor der Markt den Aufwärtstrend wieder aufnimmt (blaue Linie). Der Primärtrend läuft seit Mitte 2011 aufwärts und stell unter Umständen die untere Begrenzung der aktuellen Korrektur dar, was einen Rückgang bis zum 50% Retracement (11.137 bzw. -18%, rote Line) bedeuten könnte.
Rechnen Sie in den kommenden Wochen mit erhöhter Volatilität an den Aktien- und Rentenmärkten. Fragen Sie unsere Experten, wie Sie diese nutzen und noch vorhandene Gewinne absichern können.


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Donnerstag, 1. Februar 2018

Wann kommt die Korrektur?




Dow Jones Industrial, Monatschart, Quelle: tradingview.com


 „[…] Wir sehen den Monatschart des Dow Jones Industrial. Wie man unschwer erkennen kann, befinden wir uns derzeit in einer nie da gewesenen Rally, die ein Hoch nach dem anderen übertrifft. Es stellt sich die Frage: Wie lange dauert es noch, bis der Markt (unter Umständen heftig) korrigiert? […]
Derzeit gibt es noch keine konkreten Anzeichen für einen Zusammenbruch. Wir befinden uns nun seit mehreren Jahren in einem Bullenmarkt und müssen schon allein deswegen damit rechnen, dass dieser irgendwann endet. […]

Woher der Auslöser kommt, aus den USA, Nordkorea, Indien, Sibirien oder Alaska, ob es die "Bitcoin-Blase" ist, oder ein Öl-FlashCrash, oder ob es eine "self fulfilling prophecy" sein wird, spielt […] keine Rolle. Es interessiert nicht, wer im Nachhinein gesehen "Schuld" ist.

Wichtig ist die Möglichkeit, dass es irgendwann soweit kommt (es kann natürlich auch durchaus noch 3-5 Jahre dauern), und dass man dann darauf vorbereitet ist.[…]“
(Quelle: tradingview.com, Evan_Moe_Money)
INVEST-CON Expertentipp:
Die Volatilität ist derzeit an den Märkten sehr niedrig, aber rechnen Sie mit einem Anstieg derselben, auch wenn dies unter Umständen erst in den nächsten Wochen oder Monaten geschehen kann. Fragen Sie unsere Experten, wie Sie diese Marktsituation nutzen und vorhandene Gewinne absichern können.


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Dienstag, 30. Januar 2018

FMA stellt Mobile App für Sicherheits-Check von Finanzanbietern vor



Quelle: www.pixabay.com

Die Österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA) hat ihre Unternehmensdatenbank sowie ihre Vermittler-Abfrage, die schon bisher über die FMA-Website abrufbar waren, für mobile Endgeräte optimiert und stellt diese allen Finanzinteressierten ab sofort auch als Mobile App zur Verfügung. Der neue, kostenlose Service soll insbesondere Kleinanleger und Verbraucher in die Lage versetzen, unmittelbar die Berechtigungen von Finanzanbietern zu überprüfen und so unseriöse Angebote besser zu erkennen. […]
Wie auch jüngste Problemfälle zeigen, ist es Privatanlegern anzuraten, sich bei Investments in Anlageprodukte von konzessionierten Finanzdienstleistungsunternehmen beraten zu lassen. Damit ist bedarfsorientierte, qualitätsvolle Beratung und Information über Risken und Chancen sichergestellt, weil die konzessionierten Finanzdienstleistungsunternehmen beaufsichtigt sind und die strengen Standards, beispielsweise der MiFiD, einhalten müssen.  […]“, so der Vorstand der FMA, Helmut Ettl und Klaus Kumpfmüller, „Fehlt eine entsprechende Konzession oder liegt gar eine Investorenwarnung vor, ist es besser, die Finger von der Veranlagung zu lassen.“ […]
Die neue, kostenlose FMA-App steht unter https://www.fma.gv.at/fma-app/ in einer iOS- und Android-Version zum Download bereit.“ (Quelle: FMA)

INVEST-CON Anlageberatung
Unsere Spezialisten stehen Ihnen jederzeit gerne für Ihre Veranlagungsfragen zur Verfügung.



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