Montag, 9. März 2026

Internationaler Frauentag: Vermögenslücke noch größer als Einkommenslücke #InvestconAkademie #InvestconAusbildung

[... Frauen verdienen nicht nur weniger als Männer, sie besitzen auch weniger. Die Vermögenslücke zwischen den Geschlechtern beträgt in Paarhaushalten zwischen 15 und 21 Prozent.Geringer ist der Unterschied unter Single-Haushalten, wie Auswertungen der "Household Finance and Consumption Survey 2023" (HFCS) der Nationalbank (OeNB) zeigen. Mittelfristig schließt sich die Lücke, die eine Expertin im Interview mit geringerem Einkommen und sozialen Normen begründet, langsam. Durchschnittlich verfügten in Paarhaushalten lebende Frauen 2023 um 51.900 Euro weniger Vermögen als Männer. Die OeNB bezifferte das Nettovermögen von Frauen mit durchschnittlich 193.600 Euro, jenes von Männern mit 245.500 Euro. Daraus ergibt sich ein Unterschied von 21 Prozent, den die OeNB im Rahmen der Studie erhob und Ende 2025 veröffentlichte. Geringer fiel demnach die Median-Lücke mit 15 Prozent bzw. 19.000 Euro aus.


Um die Lücke weiter zu schließen, plädierte Alyssa Schneebaum im Interview für Maßnahmen, die Vermögen und Einkommen insgesamt gerechter verteilen und klassischen Rollenbildern entgegenwirken. Außerdem sollten Männer mehr unbezahlte Sorgearbeit im Haushalt leisten, die momentan fast doppelt so häufig von Frauen getragen wird. Auch geschlechtersensible Vermittlung von Finanzwissen sei wichtig, denn "Finanzbildung ist keine Raketenwissenschaft". Eine Auswertung der OeNB von Daten aus 2023 zeigte kürzlich auf, dass Frauen weniger gut über Finanzen informiert sind als Männer. Obwohl sich das Finanzwissen der Österreicherinnen und Österreicher insgesamt verbessert hat, bestand eine Lücke von 8,4 Prozent zum Nachteil der Frauen. ...] Quelle: www.nachrichten.at


Quelle: Image by Laszlo Toth from Pixabay



Expertentipp der Investcon Group Beteiligungs GmbH:


Wir wünschen allen Klientinnen und Mitarbeiterinnen einen schönen Weltfrauentag! 🌷

Frauen haben traditionell oft das Haushaltsgeld verwaltet – und damit Entscheidungen über Kinder, Ernährung, Urlaub und Investitionen getroffen. Dennoch hält sich hartnäckig das Vorurteil, dass Frauen weniger mit Finanzen zu tun haben.

Unsere Erfahrung zeigt das Gegenteil: Drei unserer längsten Geschäftspartnerinnen sind seit 2003 erfolgreich in unserem Unternehmen tätig. Trotz verschiedener wirtschaftlicher Krisen in diesen Jahren haben sie stets zufriedene Klientinnen und Klienten betreut. Das beweist, dass Kompetenz in Finanzangelegenheiten kein Geschlecht kennt.

Wir fördern gezielt Frauen in der Finanzbranche! Dank flexibler Arbeitsmodelle wie Homeoffice und freier Zeiteinteilung lassen sich Karriere, beruflicher Erfolg und Familie optimal vereinbaren. Eine gute Work-Life-Balance ist bei uns nicht nur ein Schlagwort, sondern gelebte Praxis.

Ein weiteres Highlight: die starke Teilnahme von Frauen am Investcon Finance Award, bei dem wir schon gespannt auf die Auszeichnung der Besten freuen. 


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Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at

Dienstag, 23. Dezember 2025

Geänderte Öffnungszeiten über den Feiertagen

 Wir haben über den Feiertagen geänderte Öffnungszeiten diese sind im Zeitraum   von 22.12.2025 - 09.01.2026 Montag bis Donnerstag 8:30 Uhr - 14:00 Uhr.

 

Wir bedanken uns herzlich für ein weiteres Jahr Ihres Vertrauens in unser Unternehmen. Die Invest-con Group wünscht Ihnen Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2026! 



 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Auch freuen wir uns schon jetzt auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit mit Ihnen, unseren MitarbeiterInnen und Freunden des Hauses im neuen Jahr!


Donnerstag, 4. Dezember 2025

KI-Blase: "Viele Menschen werden viel Geld verlieren" #AI #KI #Nvidia #Blase #Crash #Chancen

[... KI-Blase: "Viele Menschen werden viel Geld verlieren"

Selbst OpenAI-Vorstand Bret Taylor und Mark Zuckerberg sehen diese Gefahr mittlerweile. Deepmind-Boss Hassabis bezeichnet Altmans Versprechen von "KI auf Doktoratsniveau" als "Unsinn"

Handelt es sich beim aktuellen Hype rund um Künstliche Intelligenz, bei den Unmengen an Geld, die in das Thema gesteckt werden, um eine Blase? Eine Frage, die so manche Kritikerinnen und Kritiker schon länger in den Raum stellen, die mittlerweile aber selbst von jenen, die selbst davon profitieren, immer öfter mit Ja beantwortet wird.

Pop!

In einem aktuellen Interview mit dem Access-Podcast lässt nun Mark Zuckerberg aufhorchen, wie Business Insider berichtet. Ein Platzen der Blase sei "definitiv eine Möglichkeit", gibt dieser zu Protokoll. Gleichzeitig sieht der Meta-Chef das nicht notwendigerweise als ein Problem an. Immerhin seien Blasenzeiten auch immer Phasen, in denen viel Innovation vorangetrieben wird.

Doch nicht nur das: Selbst wenn dann, wie es bei der Dotcom-Blase rund um das Jahr 2000 der Fall gewesen sei, viele Firmen eingehen, hätte das auch seine Vorteile. Immerhin könnten dann andere Firmen davon profitieren und die Reste günstig aufsammeln, betont er eine Perspektive, die vorwiegend für die Großen der Branche vorteilhaft wäre.

OpenAI 

Doch Zuckerberg ist nicht der Einzige, von dem derzeit solche Töne zu hören sind. Erst vor wenigen Wochen ließ OpenAI-Chef Sam Altman mit der Behauptung aufhorchen, dass wir uns in einer KI-Blase befinden. Gegenüber The Verge legte der Vorstandsvorsitzende des ChatGPT-Herstellers, Bret Taylor, vor wenigen Tagen nach. ...] Quelle: www.derstandard.at

Expertentipp der Investcon Group Beteiligungs GmbH: #AI #KI #Nvidia #Blase #Crash #Chancen

Quelle: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Der aktuelle Hype rund um künstliche Intelligenz, Kryptowährungen und auch Rüstungsaktien erinnert erfahrene Anleger stark an die Dotcom-Blase im Jahr 2000 oder die Immobilienkrise von 2007. Ereignisse wie der Handelsstreit unter Präsident Trump haben eindrucksvoll gezeigt, wie schnell und unerwartet sich die Märkte verändern können. Zu den größten Verlierern der jüngsten Unsicherheiten zählte unter anderem Tesla.

Aus diesen Erfahrungen heraus raten wir unseren Klienten stets dazu, nicht jedem Trend blind zu folgen und bestimmte Branchen oder Länder – je nach Marktlage – bewusst zu meiden. Ein Blick zurück zeigt: Die japanische Krise dauerte Jahrzehnte, bis die Börsenkurse wieder das ursprüngliche Niveau erreichten. Ähnlich verlief es nach dem Platzen der Dotcom-Blase, wie im Artikel anschaulich beschrieben.

Gleichzeitig darf man aber auch nicht den Fehler machen, langfristige Chancen zu übersehen. Wer damals nicht in Unternehmen wie Amazon, Facebook (heute Meta) oder Google (heute Alphabet)
investierte, verpasste enorme Wertsteigerungen, die aus dem Dotcom-Hype hervorgingen.

Auch heute besteht die Gefahr, dass viele Anleger ihr Geld verlieren, wenn sie ohne fundiertes Wissen und Erfahrung in spekulative Meme-Coins oder unbekannte Tech-Firmen investieren. Mit einer klugen Diversifikation (Streuung) und dem Fokus auf zukunftsweisende Themen wie alternative Energien oder Künstliche Intelligenz kann man jedoch – ähnlich wie beim Internet-Boom um die Jahrtausendwende – von den enormen Veränderungen der kommenden Jahre profitieren.

Nutzen Sie jetzt die spannenden Möglichkeiten, die sich bieten! Gerade wenn politische Turbulenzen wie Handels- oder Zollkonflikte die Märkte bewegen, eröffnen sich attraktive Einstiegsgelegenheiten für langfristig orientierte Investoren.

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Donnerstag, 6. November 2025

Green-Finance-Partner Sun Contracting insolvent #Betrug #Photovoltaik #Investment #InvestconAktuelles

[... Green-Finance-Partner Sun Contracting insolvent –


Green-Finance-Partner Sun Contracting insolvent – Ermittlungen
Zahlreiche Unternehmen der Sun-Contracting-Gruppe melden Insolvenz an. Eine Fortführung ist nicht geplant. Es handelt sich um einen engen Partner der Green-Finance-Gruppe. Beide stehen im Konflikt mit Behörden. Und gegen beide laufen umfassende Ermittlungen.

Die Sun Contracting Austria GmbH hat am Freitag (31.10.) einen Eigenantrag auf Eröffnung eines Konkursverfahrens am Landesgericht Linz eingebracht, teilen Creditreform und AKV mit. Gemeinsam mit diesem übergeordneten Gruppenunternehmen beantragten vier weitere Gesellschaften den Konkurs: Sun Contracting Norica Plus GmbH, Sun Contracting Engineering GmbH, Sun Contracting Projekt GmbH und Sun Contracting Solutions GmbH.

Wie am Wochenende zudem bekannt wurde, wird seit Ende 2024 gegen Sun Contracting wegen Betrug, Untreue und Bilanzfälschung ermittelt. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) geht momentan von einem Schaden von 20 Millionen Euro aus und führt 20 Beschuldigte, darunter vier Verbände. Es kam zu einer Hausdurchsuchung in Linz.

Photovoltaik-Investments und Anlagen 
Die Gruppe, die nach eigenen Angaben einst einen Börsegang plante, bietet Photovoltaik-Installationen und die Vermietung solcher Anlagen an. Ihr Geschäftsmodell finanziert sie über Anleihen beziehungsweise Nachrangpapiere. Mutter des von Österreichern geführten Unternehmens ist die Liechtensteiner Sun Contracting AG. Die liechtensteinische Sun Contracting gibt in Kapitalmarktunterlagen Ausleihungen in Höhe von über 197 Millionen Euro an. Auch sie hat Insolvenz beantragt, wie der AKV mitteilt.

Als Grund wird das wirtschaftliche Umfeld angeführt. Ein Preisverfall am Energiemarkt ab Ende 2023 habe unter anderem zu Abschaltungen von PV-Anlagen geführt. Hohe Zinsen und Inflation hätten zudem die Errichtungskosten gesteigert.

Probleme mit Behörden
Die Probleme sind nicht nur wirtschaftlicher Natur: In den vergangenen Jahren gab es Konflikte mit den Behörden. Wie aus den Kapitalmarktunterlagen der Liechtensteiner Mutter hervorgeht, führten Aufsichtsbehörden zum Beispiel mehrfach Verwaltungsverfahren gegen das Unternehmen. Im Juni 2024 verhängte die ungarische Aufsicht MNB eine Mega-Strafe von rund einer Million Euro (400 Millionen HUF). Es ging um einen unerlaubten Vertrieb von Anleihen.

Bestraft wurde gleichzeitig auch die Green Finance Broker AG. Beide hatten die Anleihen ohne den in Ungarn nötigen Vermittler vertrieben – obwohl die Behörde die Verantwortlichen auf die Erfordernisse aufmerksam gemacht hatte, wie es bei der MNB heißt.


Ermittlungen gegen Green Finance
Der Partner Green Finance steckt aufgrund der Anzeige beziehungsweise Selbstanzeige eines Geschäftspartners ebenfalls in Problemen. Der Geschäftsführer und Gründer (Details sind in den Prospektergänzungen zu erfahren) trat wegen umfangreicher Ermittlungen der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) zurück (FONDS professionell ONLINE berichtete). Beide weisen in ihren Prospekten die Vorwürfe zurück.

Auch auf der Homepage der Finanzierungsgesellschaft Green Finance Capital AG, die in den vergangenen Jahren massiv Geld eingesammelt hatte, sind momentan keine Vertriebstätigkeiten beziehungsweise keine Investmentprodukte zur Zeichnung mehr zu sehen. Die Gesellschaft antwortete bis jetzt nicht auf eine Anfrage. ...] Quelle: www.fondsprofessionell.at



Wenn aus großen Ideen große Verluste werden – was wir aus der Insolvenz von Sun Contracting lernen können

Gerade in Zeiten neuer Trends und großer Innovationen scheint es, als könne man mit den richtigen Ideen schnell viel Geld verdienen. So war es im Internet-Boom um das Jahr 2000, in der Immobilienblase 2007, und genauso erleben wir es heute im Bereich der nachhaltigen Energie und der Künstlichen Intelligenz (KI).

Quelle: Image by Alexandra_Koch from Pixabay


Doch genau in solchen Boomphasen ist die Gefahr von Fehleinschätzungen oder sogar Betrug besonders groß. Viele Anleger verstehen anfangs nicht genau, wie die Geschäftsmodelle funktionieren oder wo mögliche Risiken liegen. Das nutzen leider manche Anbieter aus – bewusst oder unbewusst.

Ein aktuelles Beispiel ist die Insolvenz von Sun Contracting, bei der zahlreiche Anleger ihr Geld verloren haben. Wir haben dieses Unternehmen bereits Anfang des Jahres intensiv geprüft und uns bewusst gegen eine Beteiligung entschieden.
Wer sich mit Bilanzen, wirtschaftlichen Kennzahlen und Marktmechanismen auskennt, kann oft relativ schnell erkennen, ob hinter einem Unternehmen wirklich Substanz steckt – oder ob es sich nur um eine schöne Idee handelt, die am Ende nicht trägt.

Ob im Fall Sun Contracting betrügerisches Verhalten oder schlicht mangelndes wirtschaftliches Können zum Aus geführt haben, müssen die Gerichte klären. Für die betroffenen Anleger macht das leider keinen Unterschied.

Solche Entwicklungen werden wir in den kommenden Jahren auch im Bereich der Künstlichen Intelligenz erleben. Wo viele Chancen locken, entstehen auch viele Risiken.
Doch wer die richtigen Fragen stellt und sich frühzeitig von Spezialisten beraten lässt, kann diese Risiken deutlich verringern – und im besten Fall dort investieren, wo echte Innovation und solides Wirtschaften zusammentreffen.

Wie Beispiele wie Tesla, Google oder Meta zeigen, kann man mit dem richtigen Konzept und dem richtigen Zeitpunkt auch heute noch außergewöhnliche Erfolge erzielen.

Unsere staatlich geprüften Beraterinnen und Berater zeigen Ihnen gerne, worauf Sie achten sollten, um Ihr Kapital zu schützen und Chancen verantwortungsvoll zu nutzen.

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Mittwoch, 22. Oktober 2025

INVEST-CON Finance Award 2025 - 2026 mit der JKU - Einsendeschluss 30. November 2025

 Der "INVEST-CON Finance Award" 2025 - 2026 wird von der Invest-con Group GmbH und der Johannes-Kepler-Universität ausgeschrieben.

Unser Ziel ist es, akademische Talente zu fördern und die komplexen Zusammenhänge im Banken- und Finanzsektor einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Der Preis wird für herausragende Bachelor- und Master-Arbeiten sowie für Dissertationen in den Bereichen CSR, Finance sowie Controlling vergeben. Preisgelder in einem hohen Gesamtwert winken. 

Konkret können Arbeiten aus folgenden Gebieten eingereicht werden:

  • Ethische Investments, ESG
    Environmental Social Governance, Nachhaltigkeit, Compliance
  • Finance, Asset Management,
    Corporate and Private Banking, Behavioral Finance, ebenso generelle Themen im
    Bereich Banking und Corporate Finance, Krypto-Assets
  • M&A = Mergers and Acquisitions,
    Finanzierungsprobleme von Familienunternehmen und Finanzierungsfragen
  • Künstliche Intelligenz im Finanzbereich
    (Banken, Versicherungen) aus volkswirtschaftlicher Perspektive



Die Ausschreibung startete im März 2025 und läuft bis zum 30. November 2025. Die Preisvergabe erfolgt im Frühjahr 2026. Eine hochkarätig besetzte Jury mit Univ.Prof. Dr. Dorothea Greiling, Univ.Prof. Dr. Theodore Cocca, Univ. Prof. Dr. Helmut Pernsteiner (alle Johannes-Kepler-Universität Linz) und Mag. Dr. Bernhard Hofer (INVEST-CON) unter dem Vorsitz von em.Prof. Dr. Friedrich Schneider begutachtet die eingereichten Arbeiten.

Die Invest-con Group wünscht allen TeilnehmerInnen viel Erfolg und freut sich schon jetzt auf die hochspannenden Arbeiten 💪📃



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.

  

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Montag, 20. Oktober 2025

Drei Fälle, 190.000 Euro Schaden: Polizei warnt vor neuer Betrugsmasche #Betrugsmaschen #ColdCalling #Investitionssicherheit

[... Die Polizei warnt vor einer neuen Art des Telefonbetrugs, bei der sich die Täter als Bankmitarbeiter ausgeben. Zuletzt gab es in Oberösterreich drei Fälle, bei denen den Opfern hohe Summe herausgelockt wurden. Die Betrüger rufen ihre Opfer an und geben sich als Mitarbeiter der Sicherheitsabteilung der Hausbank des Opfers aus. ...] Quelle: www.nachrichten.at


Quelle:  Image by Rajesh Raj from Pixabay

Expertentipp der Investcon Group Beteiligungs GmbH:

#Betrugsmaschen #ColdCalling #Investitionssicherheit

In Zeiten zunehmender Betrugsversuche – etwa durch Anrufe vermeintlicher Bankmitarbeiter – gilt für uns eine einfache, aber wirkungsvolle Regel:

Wenn etwas zu schön klingt, um wahr zu sein – ist es das meist auch.

Gerade in Zeiten, in denen Betrüger immer raffinierter werden – etwa durch Anrufe, bei denen sie sich als Bankmitarbeiter ausgeben – gilt bei uns ein einfacher Grundsatz:

Wenn ein Investment wirklich so sicher und lukrativ wäre, könnte der Anbieter es selbst mit einem günstigen Bankkredit finanzieren – ohne fremde Investoren zu brauchen.

Muss er stattdessen hohe Zinsen zahlen oder verspricht das Zwei- bis Dreifache üblicher Renditen, ist das ein klares Warnsignal: Je höher der Gewinn, desto höher meist auch das Risiko.

Unser Rat: Vertrauen Sie auf geprüfte Beratung statt auf leere Versprechen.

Unsere staatlich geprüften Beraterinnen und Berater helfen Ihnen dabei, wertbeständige und nachvollziehbare Investmentmöglichkeiten zu finden – transparent und persönlich auf Sie abgestimmt.

Sie sind unsicher oder wurden bereits kontaktiert?

Zögern Sie nicht, mit uns zu sprechen. Ein kurzer Anruf kann Sie vor einem langen Schaden bewahren.


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Freitag, 10. Oktober 2025

Autozulieferer drohen in eine Teufelskreislauf zu geraten #Kredite #Konkurs #InvestconVorsorge #Klimawandel #InvestconAktuelles

[... Laut der Studie sinkt demnach bei Banken und anderen Geldgebern der Risikoappetit merklich. „Fast die Hälfte der befragten Finanzierer wollen ihre Risikobereitschaft in den kommenden Jahren verringern“, sagt Jäde. Das mache es für Unternehmen in Umbruchsituationen schwieriger, notwendige Mittel zu erhalten. Vor allem für Automobilzulieferer, den Bau- und Einzelhandelssektor könne dies problematisch werden.

Dass Automobilzulieferer vor Herausforderungen stehen, sei zwar bekannt, so Jäde. „Trotzdem hat uns überrascht, wie negativ die Branche inzwischen gesehen wird“: 95 Prozent der befragten Banken und Investmentfonds halten Finanzierungen für Umstrukturierungen und Investitionen von Zulieferern demnach für unattraktiv.

Kein Wunder: Seit 2017 hat sich die Zahl der in Deutschland hergestellten Autos halbiert. Zu Dutzenden rutschten Zuliefererbetriebe in die Insolvenz – und ein Ende der Abwärtsbewegung ist nicht absehbar: Neue Wettbewerber aus Asien machen den etablierten Playern zu schaffen, während der europäische Automarkt stagniert und viele Zulieferer unter massiven Rentabilitätsproblemen leiden. Zugleich müssen sie hohe Summen investieren, um technologisch mithalten zu können und Themen wie E-Mobilität oder das autonome Fahren abzudecken.

Die Skepsis der Geldgeber dürfte die Probleme noch verschärfen: Ohne Zukunftsinvestitionen kann „die Transformation nicht gelingen, was den Abstiegskampf dann noch verstärkt“, sagt Jäde und fügt hinzu: „Autozulieferer drohen in einen Teufelskreis zu geraten.“
Sektoren wie Energie und Elektronik würden aus Finanzierersicht dagegen als attraktiv bewertet. ...] Quelle: www.wiwo.de


Investcon Group Beteiligungs GmbH Experten-Tipp: 

Warum jetzt kluge Investments wichtiger denn je sind


Die Bau- und Automobilbranche zählen zu den Schlüsselbranchen unserer Wirtschaft. Wenn es in diesen Bereichen kriselt, hat das weitreichende Folgen – nicht nur für Zulieferer, sondern für den gesamten Arbeitsmarkt.

Ein aktuelles Beispiel:
Bereits 2023 kam es in der Baubranche zu einem spürbaren Einbruch. Der Grund? Strengere Kreditverordnungen haben dazu geführt, dass Banken kaum mehr Wohnbaukredite vergeben. Gleichzeitig profitieren die Institute durch hohe Zinserträge für Einlagen bei der Zentralbank – risikolos und profitabel, im Gegensatz zur Kreditvergabe an Privatpersonen oder Unternehmen.


Quelle: Image by Markus Spiske from Pixabay

Die Folge:
Ein massiver Stillstand am Bau – und damit auch in angrenzenden Branchen wie Stahl, Elektrotechnik, Installationen und Möbelproduktion. Auch die Automobilindustrie ist betroffen, was sich wiederum direkt auf die Stahlindustrie auswirkt – eine Branche, die ohnehin seit 2022 mit extremen Energiepreisen kämpft.

Und die Energiekrise?
Eine echte Lösung ist nur durch neue, umweltfreundliche und bezahlbare Energieformen möglich – doch auch das braucht Kapital. Wenn Banken weiterhin zögerlich agieren, werden viele Unternehmen den Weg ins Ausland suchen. Die Folge: Wertschöpfung und Arbeitsplätze gehen verloren.





Unsere Lösung: Zukunftsorientierte Investments – breit gestreut & international abgesichert

Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ist es wichtig, breit gestreut, strategisch und international zu investieren. Denn wer jetzt klug handelt, kann nicht nur Werte sichern, sondern Zukunft gestalten.

Unsere staatlich geprüften Expertinnen und Experten beraten Sie persönlich, wie Sie:

  • Von internationalen Portfolios profitieren und Sie Ihr Geld sicher, rentabel und sinnvoll arbeiten lassen.

  • Und gleichzeitig einen Beitrag zur nachhaltigen Wirtschaft leisten

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