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Mittwoch, 26. Januar 2022

Partielle Blasen #Bitcoin #InvestconFintech #InvestconAktuelles #Kryptowährungen


[... Gestern vor 25 Jahren ging die Deutsche Telekom an die Börse. Das ehemalige Staatsunternehmen Deutsche Bundespost hatte sich aufgespalten in Telefonie und Paket- und Briefversand. Alles was mit Telefon zu tun hatte, wurde privatisiert und unter das Volk gebracht. Es sollte der Beginn einer neuen Aktienkultur !
Der volksnahe Schauspieler Manfred Krug warb in einer riesigen Kampagne für die T-Aktie, zunächst allein und später noch mit seinem Kollegen aus dem Tatort, Charles Brauer. 
Die Emission der T-Aktie fiel zusammen mit dem Beginn der breiten Nutzung des Internets und der Mobiltelefonie. Eine vollkommen neue Industrie entstand, heute 25 Jahre später ist sie permanenter Teil unseres Alltags. Und wie so oft in der Geschichte entwickelte sich im Vorfeld einer neu aufkommenden Technologie an den Aktienmärkten bereits ein riesiger Boom.


Doch nicht nur die T-Aktie stieg, alles was mit Internet und Mobilfunk zu tun hatte, kannte nur eine Richtung: aufwärts. Es entstand ein ganz neues Börsensegment in Deutschland, genannt „Neuer Markt“. Endlich hatten wir auch so etwas wie die Nasdaq in den USA und holten technologisch auf. Man musste an einen Firmennamen eigentlich nur ein „.de“ oder ein „.com“ anhängen und schon gingen die Kurse steil durch die Decke. 
Und so scharrten sich die Leute vor dem Fernseher zusammen, um im n-tv-Laufband live die Kurse ihrer Aktien zu erfahren. Wurde eine Aktie neu in das Laufband aufgenommen, stieg sie allein an diesem Tag schnell um 30 Prozent, weil sie so in den Fokus kam. Es waren verrückte Zeiten. Im März 2000 fand dann die Blase ihren Höhepunkt. Was die meisten zunächst für eine Korrektur hielten, war der Beginn eines Absturzes, der den Nemax-Index, der die Aktien des Neuen Marktes enthielt, um 97 Prozent abstürzen ließ.

Immer wieder vergleichen erfahrene Börsianer, die die damalige Zeit erlebt haben, sie mit der heutigen. Da steigen unprofitable IT-Unternehmen deutlich schneller als die, die schon Gewinne machen. Neuemissionen werden teilweise wie damals in die Höhe gejubelt und auch im Bereich der erneuerbaren Energien und insbesondere im Wasserstoffbereich gibt es unbestritten teils absurde Kursbewegungen. Wer auch nur irgendein Produkt in der Planung hat, ist schnell an der Börse eine Milliarde Dollar wert. Elektroautobauer, die noch kein einziges Auto verkauft haben – wie jetzt Rivian – sind zeitweise mehr wert als VW. Und Tesla ist bekanntermaßen mehr wert als alle etablierten Automobilhersteller der Welt zusammen. Aber da gibt es eben auch die Big Techs wie Microsoft, Amazon, Apple Facebook, Alphabet und Nvidia, die wahnsinnig viel Geld verdienen. Billig sind sie sicher auch nicht, aber aufgrund ihrer Marktstellung und ihres Wachstums sind sie nicht absurd teuer. Und insofern ist die Situation von damals mit der heute nur bedingt vergleichbar. 
Vergleiche mit dem Krypto-Markt passen besser
Wenn man eine Situation mit der vor gut 20 Jahren vergleichen will, dann ist es wohl eher die am Markt für Kryptowährungen. Coins, die schon als Spaß-Coins begeben werden, steigen trotzdem Tausende von Prozent in wenigen Tagen. Ohne einen inneren Wert oder einen praktischen Nutzen sind sie trotzdem Millionen wert. Es ist anzunehmen, dass hier eine große Blase vorhanden ist, die irgendwann auch im Ganzen platzt. Der Bitcoin und Ethereum sind womöglich die Microsofts und Intels von damals. Sie werden überleben, aber beim Platzen der Blase wahrscheinlich auch ein paar Blessuren bekommen. Nur weiß niemand, wann diese Blase platzt. ...] Quelle: www.onvista.de

Investcon Group Beteiligung GmbH Expertentipp:


Der Artikel bringt es perfekt auf den Punkt.

Während durch Beginn einer Jahrhundertkrise Anfang 2020 viele mit massiven Unternehmenspleiten rechneten, stiegen die Börsenkurse von einem Rekordhoch zum nächsten obwohl manche Firmen massive Umsatzeinbrüche verbüßen mussten und nicht alle von den staatlichen Förderungen und Zuschüssen der profitierten.

Quelle: Bild von geralt auf Pixabay


Somit muss jedem klar sein, je höher die Kurse steigen umso tiefer können sie einbrechen. Insbesondere wenn die staatlichen Förderungen und Hilfszusagen womöglich beendet werden.

Die meisten Unternehmen der .com-Blase aus dem Jahr 2000 existieren nämlich heute auch nicht mehr. 

Fragen Sie daher unbedingt unsere staatlich geprüften BeraterInnen wie Sie von diesem Boom profitieren aber im Fall einer Korrektur auf der sicheren Seite sein können.




Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at

Montag, 14. Juni 2021

Tulpenzwiebeln, Leute, kauft doch Tulpenzwiebeln! #Bitcoins #Dogecoin #Kryptowährungen #Libra #investconAktuelles #fintech

 

[... Elon Musk, genialer und gleichzeitig verhaltensorigineller Tesla-Chef und – so stellt er sich in seinem Twitter-Account vor – „Imperator of Mars“, hat den Kurs der Kryptowährung Bitcoin (und den des eigentlich als Juxwährung konzipierten Dogecoin) zuletzt per simplem Tweet ordentlich durch die Gegend gejagt. Der Bitcoin etwa wurde erst auf annähernd 65.000 Dollar hochgetrieben, um wenig später wieder auf rund 44.000 Dollar heruntergeprügelt zu werden.

Die Strategie nennt sich „Pump and Dump“, ist Marktmanipulation reinster Sorte, ebenso alt wie einträglich – und in fast allen anderen Sektoren des Finanzmarktes verboten. Würde man so etwas in großem Stil an der Aktienbörse versuchen, hätte man wohl sehr schnell Handschellen an den Gelenken.

Am Kryptomarkt herrscht im Moment jedenfalls blanke Hysterie. Eine, die der Tulpenmanie im 17. Jahrhundert – der ersten ganz großen Spekulationsblase der Finanzgeschichte – strukturell nicht unähnlich ist. Mit dieser Spekulation auf einen Algorithmus sind schon einige Leute märchenhaft reich geworden. Und es werden noch mehr ihr Vermögen verlieren. Nach oben scheint es ja, wie bei allen Spekulationsblasen, kein Limit zu geben. Und die immer fantastischeren Kursprognosen der Analysten locken immer mehr Leute in den Markt, für deren finanzielle Gesundheit es (wie schon beim Dotcom-Hype vor 20 Jahren)

Der Unterschied zur Tulpen-Mania ist der, dass die Basis nicht verderbliche Pflanzenzwiebeln sind, sondern die Blockchain-Technologie, von der wir noch viel hören werden. Deshalb werden auch die Kryptos nach der großen Ernüchterung nicht verschwinden. Aber in anderer Form weiterexistieren.

Der Bitcoin-Hype mitsamt seinen Marktmanipulationen wird ja hauptsächlich dadurch befeuert, dass er so gut wie nicht reguliert ist. In diesem Wilden Westen gedeihen Spekulanten, aber auch Kriminelle prächtig. Zurzeit kann man sich um Bitcoin nicht einmal Teslas kaufen. Musk ist schließlich hochintelligent. Dafür ist die „Währung“ bei Geldwäschern und Erpressern umso beliebter. Schon deshalb, weil die Transaktion selbst in der Blockchain zwar für alle Zeit dokumentiert ist, nicht aber die dahinterstehende Person.

Kein Wunder, dass allenthalben an Regulierungen gearbeitet wird. China hat den Handel mit nicht staatlichen Kryptowährungen schon verboten, die EU arbeitet an einer strikten Regulierung und die USA werden ihre einschlägigen Bemühungen wohl ebenfalls verstärken, da Krypto-Erpresser neulich die Benzinversorgung im Südosten der USA lahmgelegt haben. ...] Quelle: diepresse.com

 

Investcon Group Beteiligungs GmbH Expertentipp: 

Der Artikel bringt eigentlich alles auf den Punkt. Wir weisen schon seit Jahren auf das Spekulationsrisiko von Kryptowährungen hin. Natürlich wäre ein Verbot für mehrere große Staaten, der unerwartete und gänzliche Exodus, dieses eigentlich sehr guten Einfalles.

Quelle: Bild von xresch auf Pixabay



Diese Entwicklung konnte man schon bei der wirklich groß ausgelegten Idee, der digitalen Währung von Facebook sehen, nachdem sich einige Top-Player der Finanzindustrie zusammengefunden haben.  Somit wäre die erste staatenunabhängige Währung entstanden. Nun ist es auch gleich wieder sehr ruhig um dieses Projekt geworden. Die Chancen und Möglichkeiten werden weiter sehr spannend bleiben daher nutzen Sie die Expertise unserer bestausgebildetsten BeraterInnen, um die optimalen Chancen auch für Sie persönlich auszuloten.




 

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.

 

 

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at



Freitag, 2. April 2021

Generation Z kann mit klassischer Bank nichts anfangen #investconSocialmedia #investcon #onlinebanking #fintech

[... Bankangestellten dürfte bei solchen Nachrichten angst und bange werden: In den Vereinigten Staaten würden neun von zehn Angehörigen der Generation Z ein Konto leber bei einem Fintech eröffnen oder ihre Finanzgeschäfte über einen Technologieriesen wie Amazon abwickeln als bei einer etablierten Bank. Junge Menschen zwischen 13 und 24 Jahren schätzen vor allem die überlegene Technologie bei Finanz-Start-ups und Internetkonzernen, zeigt eine Umfrage des Marktforschungsinstituts Phoenix Synergistics, über die das österreichische Magazin "Computerwelt" berichtet. ...] Quelle: www.fondsprofessionell.at


Investcon Group Beteiligungs GmbH Expertentipp : #investconSocialmedia #investcon #fintech




Wie schon seit Jahren im Trend, erwarten moderne und junge Anleger selbstverständlich die neuesten Möglichkeiten um ihr Geld zu veranlagen oder zu überwachen! 

Quelle: Bild von Michal Jarmoluk auf Pixabay 

Alteingesessene Banken haben die jüngere Generation und somit einen Großteil ihrer Kunden, durch den massiven Abbau ihrer Filialen und Bankomaten, zu innovativeren Möglichkeiten gedrängt. 

Nun hat sich diese Strategie als Boomerang erwiesen und moderne KundenInnen wollen eigentlich auch gar nicht mehr zum Schalter!

Investcon hat bereits zu Zeiten des Internet-Booms, vor dem Jahr 2001 genau hier eine Strategie entwickelt, den anspruchsvollen KlientInnen, bei komplexen Themen immer die Möglichkeit eines persönlichen Beratungsgesprächs, zu geben. Dies auch außerhalb der normalen Geschäftszeiten und sogar auf Wunsch online oder bei den KlientInnen zu Hause!

Für uns ist es die Norm, bei standardisierten Geschäften auf modernste Tools wie Intranet und Apps zur Depotübersicht oder auch Onlineabwicklung von Versicherungen und Krediten zugreifen zu können.





Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.




Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Freitag, 24. April 2020

So lebt der erfolgreiche Zoom-Gründer



[... Der ursprünglich aus China stammende Amerikaner ist Gründer und Geschäftsführer der Videokonferenz-App Zoom. Weil die Menschen aufgrund des Virus gezwungen sind hauptsächlich online zu arbeiten und Kontakte zu knüpfen, erfährt die Plattform derzeit einen regelrechten Boom. In den vergangenen drei Monaten ist Yuans Nettovermögen um 112 Prozent gestiegen.Doch schon vor dem Ausbruch des neuartigen Coronavirus stieg der Aktienkurs von Zoom kräftig an. Nur ein Jahr nach dem Börsengang seines Unternehmens im April 2019, hat Yuan laut dem Bloomberg Billionaires Index ein Vermögen von über 7,57 Milliarden US-Dollar (sieben Milliarden Euro) angehäuft. ...] Quelle: www.businessinsider.de
Investcon Finanzconsulting Expertentipp: #covid19 #pandemie #investconAktuelles #Krisengewinner #fintech
Während man weltweit durch die Medien das Gefühl hat, die Welt ginge unter, gibt es wie in jeder Krise auch massive Gewinner mit den neuen Situationen! Während in den Jahren 2001 und 2008 neue Giganten wie Google, Apple, Amazon und Facebook ihren Siegeszug begannen, profitiert dieses Mal enorm die Online Meeting-Plattform Zoom! 

Quelle: Bild von Tumisu auf Pixabay
Warum ist uns auch nicht klar. Da es digitale Meetings auch lange schon über WhatsApp, Facebook Messenger oder Skype möglich sind! Auch vor Google gab es schon Yahoo, es gab andere Smartphones vor dem IPhone und es gab XING vor Facebook! 

Jedoch sind gerade in einer Krise kleine Details entscheidend und Fehler werden rücksichtslos aufgedeckt! Ganz wesentlich dabei sind natürlich auch rechtliche Details wobei Zoom anscheinend ähnlich wie WhatsApp mit dem Datenschutz zu kämpfen hat! 

Also wenn Sie schon länger keinen Termin mehr hatten, fragen Sie unbedingt unsere staatlich geprüften SpezialistInnen ob ihr Portfolio am aktuellsten Stand ist! Alle anderen noch nicht Kunden, laden wir herzlich ein ihre Vorsorge von unseren ausgebildeten BeraterInnen unverbindlich prüfen zu lassen, damit auch Sie zu den Gewinnern dieser großen Veränderungen auf der Welt gehören können und zumindest auf der sicheren Seite sind!



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.




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Donnerstag, 6. September 2018

Commerzbank fliegt aus dem Dax - Wirecard erstmals in Top-Börsenliga



[... Mit der Commerzbank steht ein Gründungsmitglied vor dem Abstieg aus dem Dax. Das traditionsreiche Geldhaus muss seinen Platz im deutschen Leitindex für den Online-Zahlungsabwickler Wirecard räumen



Quelle: Pixabay.com

Das Dax-Gründungsmitglied Commerzbank muss seinen Platz in Deutschlands Top-Börsenliga für den Zahlungsabwickler Wirecard räumen. 

Wie von Experten erwartet, wird vom 24. September an der TecDax-Aufsteiger die teilverstaatlichte Großbank im Dax ablösen, wie die Deutsche Börse am Mittwoch nach Börsenschluss in Frankfurt mitteilte.

 Die Commerzbank wird dann im MDax der mittelgroßen Werte gelistet. ...] Quelle: diePresse.com






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Dienstag, 7. Juni 2016

Facebook freundet sich mit Bankgeschäft an

Quelle: Der Standard, apa / dpa / friso gentsch

"Teilen, liken, spielen – überweisen? Für Facebook würde der Einstieg in den Finanzsektor Sinn machen.eilen, liken, spielen – überweisen? Für Facebook würde der Einstieg in den Finanzsektor Sinn machen - derstandard.at/2000024674429/Facebook-freundet-sich-mit-Bankgeschaeft-anTeilen, liken, spielen – überweisen? Für Facebook würde der Einstieg in den Finanzsektor Sinn machen - derstandard.at/2000024674429/Facebook-freundet-sich-mit-Bankgeschaeft-anvTeilen, liken, spielen – überweisen? Für Facebook würde der Einstieg in den Finanzsektor Sinn machen - derstandard.at/2000024674429/Facebook-freundet-sich-mit-Bankgeschaeft-anTeilen, liken, spielen – überweisen? Für Facebook würde der Einstieg in den Finanzsektor Sinn machen - derstandard.at/2000024674429/Facebook-freundet-sich-mit-Bankgeschaeft-anTeilen, liken, spielen – überweisen? Für Facebook würde der Einstieg in den Finanzsektor Sinn machen - derstandard.at/2000024674429/Facebook-freundet-sich-mit-Bankgeschaeft-anTeilen, liken, spielen – überweisen? Für Facebook würde der Einstieg in den Finanzsektor Sinn machen - derstandard.at/2000024674429/Facebook-freundet-sich-mit-Bankgeschaeft-anTeilen, liken, spielen – überweisen? Für Facebook würde der Einstieg in den Finanzsektor Sinn machen - derstandard.at/2000024674429/Facebook-freundet-sich-mit-Bankgeschaeft-anTeilen, liken, spielen – überweisen? Für Facebook würde der Einstieg in den Finanzsektor Sinn machen - derstandard.at/2000024674429/Facebook-freundet-sich-mit-Bankgeschaeft-anTeilen, liken, spielen – überweisen? Für Facebook würde der Einstieg in den Finanzsektor Sinn machen - derstandard.at/2000024674429/Facebook-freundet-sich-mit-Bankgeschaeft-anTeilen, liken, spielen – überweisen? Für Facebook würde der Einstieg in den Finanzsektor Sinn machen - derstandard.at/2000024674429/Facebook-freundet-sich-mit-Bankgeschaeft-anTeilen, liken, spielen – überweisen? Für Facebook würde der Einstieg in den Finanzsektor Sinn machen - derstandard.at/2000024674429/Facebook-freundet-sich-mit-Bankgeschaeft-an

 Teilen, liken, spielen – überweisen? Für Facebook würde der Einstieg in den Finanzsektor Sinn machen - derstandard.at/2000024674429/Facebook-freundet-sich-mit-Bankgeschaeft-an[...] Facebook ist mit 1,4 Milliarden Mitgliedern das größte soziale Netzwerk der Welt. Aber nicht nur das: Facebook ist auch Medienkonzern, Filmproduzent und Spieleentwickler. Nun schickt sich der Internetkonzern an, ins Bankgeschäft einzusteigen. Facebook hat ein Patent angemeldet, das unter anderem Kreditgebern ermöglichen soll, das soziale Umfeld bei Facebook als Entscheidungsgrundlage für die Bewilligung eines Kredits zu nutzen. Facebook ist mit 1,4 Milliarden Mitgliedern das größte soziale Netzwerk der Welt. Aber nicht nur das: Facebook ist auch Medienkonzern, Filmproduzent und Spieleentwickler. Nun schickt sich der Internetkonzern an, ins Bankgeschäft einzusteigen. Facebook hat ein Patent angemeldet, das unter anderem Kreditgebern ermöglichen soll, das soziale Umfeld bei Facebook als Entscheidungsgrundlage für die Bewilligung eines Kredits zu nutzen. - derstandard.at/2000024674429/Facebook-freundet-sich-mit-Bankgeschaeft-an

[...] Seit Juli ermöglicht Facebook seinen Nutzern in den USA, sich über den Kurzmitteilungsdienst Messenger kostenlos Geld zu überweisen. [...] Womöglich ist das auch der Grund, warum Facebook nach dem Status einer Bank strebt. Seit Juli ermöglicht Facebook seinen Nutzern in den USA, sich über den Kurzmitteilungsdienst Messenger kostenlos Geld zu überweisen. Der Nutzer tippt dazu ein Dollarsymbol in der App oder Desktop-Anwendung an, gibt den Geldbetrag ein und bestätigt die Überweisung. Die Überweisungen werden mit Visa und Mastercard abgewickelt. Womöglich ist das auch der Grund, warum Facebook nach dem Status einer Bank strebt. - derstandard.at/2000024674429/Facebook-freundet-sich-mit-Bankgeschaeft-an [...] Wenn Facebook aber Finanztransaktionen und soziale Interaktionen verknüpft, hätten Werbekunden nahezu vollständige Informationen über ihr Publikum. Kaufverhalten, Einkommen, Ersparnisse – Facebook hätte das komplette Bild. Und könnte noch mehr Geld für Anzeigen verlangen. [...]" (Quelle: Der Standard)





Expertentipp:

Fintech ist das Trend Thema im Moment. Der aktuelle Gedanke, Finanzdienstleistungen für Kunden einfacher und günstiger zu machen, ist natürlich eine gute und ehrenwerte Idee, jedoch wird sich dies in der Praxis kaum auf den Endverbraucher auswirken. Dem Kunden die Verantwortung darüber zu geben, ist aufgrund der Komplexität der Geldpolitik und Geldgeschäfte, in der Praxis nicht möglich. Auch die Konzession für kleine Bankgeschäfte wird niemals gelockert werden und somit sind die Möglichkeiten sowieso begrenzt. Durch modernes Elektronik-Banking, ist heute eigentlich schon fast alles machbar!

Was sich allerdings massiv ändern wird, sind die Möglichkeiten für Ihren Berater. Ob für unabhängige Berater wie wir oder auch für Ihren Ansprechpartner am Schalter.

Auch könnte ein neuer Zweig in der Software-Entwicklung boomen. Wie im Jahr 2000, als innovative Unternehmen wie damals Google und Microsoft groß wurden oder in den letzten Jahren auch Twitter und Facebook. Hier sollte man aber sicher noch sehr vorsichtig sein, denn gerade am Anfang gibt es hier neben Rekordgewinnen auch immer einige Totalverluste.

Lassen sie sich überraschen, was Ihnen unsere Berater durch die Entwicklung von Fintech heute schon an zusätzlichen Dienstleistungen anbieten können und fragen Sie Ihren Berater, welche innovativen Tools er Ihnen bei Investmentgeschäften oder bei der Portfolio-Erstellung zeigen kann.

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Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.