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Montag, 17. Dezember 2018

Invest-con feiert mit Andie Gabauer, Monika Ballwein und Livespirits



Gestern, am 3.  #Adventsonntag, fand wieder gemeinsam mit Invest-con, #Livespirits, der wunderbaren #monikaBallwein und dem phantastischen #AndieGabauer in der REMEMBAR ein Konzert statt.


Auch nächsten Sonntag spielen diese außergewöhnlichen Künstler dort wieder für Sie!


#Investcon bedankt sich herzlichst für diese außergewöhnliche Show und wünscht allen eine schöne Weihnachtszeit!





Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.



Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Freitag, 29. Juni 2018

Danke für 15 Jahre INVEST-CON!



2018 entwickelt sich zu einem außergewöhnlichen Jahr für INVESTcon, ihre MitarbeiterInnen und KlientInnen. Dank ihnen konnten wir gemeinsam am 20. April mit gut 350 GeschäftspartnerInnen und Freunden des Hauses 15 Jahre Investcon feiern. 


Neben den Ehrungen der erfolgreichsten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wurde auch der Charity Award ins Leben gerufen. Wir durften unter der zauberhaften Moderation von Miss World Earth Air und bekannten Krone Kolumnistin Katia Wagner, mit National-Rekordspieler Herrn Andreas Herzog und der 2-fachen Olympiasiegerin Frau Michaela Dorfmeister die Feierlichkeiten genießen. 
Dank der Treue unserer Kunden und Kundinnen und unseren herausragenden Geschäftspartnern war es uns möglich, den CliniClowns OÖ einen Scheck in der Höhe von 1.500,00 Euro zu überreichen. 

Auch die außergewöhnlich gute Zusammenarbeit mit unseren vielen kompetenten Produktpartnern war in den letzten Jahren ein Bestandteil unseres Erfolgs. Insbesondere der Capital Bank und Zürich Versicherung, die auch persönlich bei der Feier anwesend waren, möchten wir hierfür danken.

Um auch in den nächsten Jahren unsere KlientInnen und Top-Partner noch besser betreuen zu können, haben wir eine neue Homepage und eine App, jetzt auch für Apple Geräte, eingerichtet. Jetzt werden Sie noch besser Informiert und es steht Ihnen auch das neue Risiko-Portfolio-Tool „IRIS" in der App zur Verfügung! Laden Sie sich die App jetzt kostenlos auf Ihr Smartphone: Google Play Store oder Apple Store iTunes.




Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

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Donnerstag, 28. Juli 2016

Warum die Berater das nächste Opfer der Digitalisierung sind

Quelle: manager magazin, Corbis

"[...] Kaum ein Tag, an dem Watson, der Supercomputer von IBM, nicht für Schlagzeilen sorgt.[...]


 Besonders eine Welt könnten Watson & Co. bald kräftig durcheinanderwirbeln: die Beraterbranche. Klassische Anlageberater erhalten Konkurrenz durch so genannte Roboadvisors - algorithmengesteuerte Systeme, die selbstständig Finanzentscheidungen treffen. Kundenberater in Callcentern werden mehr und mehr von automatisierten Beratungssystemen unterstützt oder sogar durch Online-Tools ersetzt. Selbst seine Eminenz in Weiß - der Arzt - wird in den kommenden Jahren einen Teil seiner Beratungskompetenz an Fitnessarmbänder und Apps abgeben. [...] Warum trifft die Digitalisierung ausgerechnet die Berater? Weil es möglich ist. Und weil Beratung teuer ist und bei den Kunden wenig Zahlungsbereitschaft besteht.[...] Und der Kundenberater? Hat er eine Überlebenschance? Zumindest dann, wenn er sich auf das stützt, was automatisierte digitale Beratungsprozesse nicht können: Emotionen zeigen und neue Ideen entwickeln. Denn so beeindruckend künstliche Intelligenz auch sein mag: Künstliche Empathie und künstliche Kreativität sind bis heute nicht erfunden. [...]" (Quelle: Manager Magazin)



Investcon Zukunftstrends
Expertentipp: Gute Consulter werden sicher nie von der Technik abgelöst werden können. Damit lagen schon die Banken in der Vergangenheit falsch. Aber gute Berater werden mit extremen technischen Unterstützungen arbeiten können. Wer solche Instrumente nicht nutzt, wird nicht mehr zu den guten Beratern gehören. Fragen Sie unsere Kollegen, welche Tools Sie zum täglichen Arbeiten nutzen können und Sie werden schnell erkennen, dass ein Qualitätsverbund hier tatsächlich einen großen Mehrwert sowohl für Top-Berater als auch Kunden/innen bieten kann.

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Freitag, 20. Februar 2015

Grexit: "Kompromiss geht vor Rausschmiss"

"[...] Chefvolkswirt der DekaBank über den Grexit: "Kompromiss geht vor Rausschmiss"

Die Währungsunion könnte einen Austritt Griechenlands technisch verkraften, nicht zuletzt durch den Schutzschirm der Europäischen Zentralbank", so Dr. Ulrich Kater. Trotzdem seien alle Möglichkeiten einer Einigung mit Griechenland auszuschöpfen, da die Währungsunion mehr ein politisches als ein ökonomisches Projekt sei: „Kompromiss geht vor Rausschmiss". Ohne substanzielle Eigenanstrengungen und wirtschaftliche Reformen allerdings ginge es nicht: „Sonst wird Europa ein Selbstbedienungsladen". [...] Erstmals beeinflusse die Politik die Märkte stärker als Fundamentalfaktoren wie die Wirtschaftsentwicklung. „Das Jahr hat gerade erst begonnen, war aber schon sehr turbulent: Griechenland, Ölpreis, die Freigabe des Franken, jetzt wieder die Ukraine - wen interessiert da noch die Konjunktur. [...] Während er für die USA eine Rückkehr der Normalität sieht, in der Inflation und höhere Zinsen wieder eine Rolle spielen, zeichne sich für Europa ab, dass Zinsen und Inflation weiterhin kein Thema seien. Darunter würden sowohl Renteninvestoren als auch die Banken selber leiden. Das Wachstum in der Eurozone stagniere nahezu. [...]". (Quelle: Institutional Money)
Leitzinsen, Quelle: Die Welt

Expertentipp:
In Zeiten einer - in Europa wahrscheinlich noch länger andauernden - Nullzinspolitik und starken Einflußnahme der Politik auf die Märkte ist eine Evaluierung der bestehenden Anlagen und eine möglichst große Flexibilität in der Anlagestrategie besonder wichtig. Denn wenn auch, wie im Artikel beschrieben, die institutionellen Anleger immer mehr in das Risiko gedrängt werden, sprich, um Erträge zu erzielen, vermehrt in die Aktienmärkte investieren werden, wird auch der Zeitpunkt der Abkehr von der expansiven Geldpolitik und den Niedrigzinsen unweigerlich kommen. Die Frage ist nur wann.

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Freitag, 30. Januar 2015

Österreich leidet besonders unter der Russland-Krise

In der Finanzkrise stürzte der ATX massiv ab und erholte sich davon nicht mehr wirklich, während andere Märkte wie Dow Jones und DAX dagegen auf Höchstständen stehen. Da wirft sich die Frage auf, warum ist dies so?

"[...] Die Börsen in Österreich und Deutschland haben sich in den letzten Jahren stark auseinanderentwickelt. [...] Nach der Eurokrise, ab 2012, ist viel Kapital nach Europa zurückgeflossen. Da haben die Mitarbeiter bei den institutionellen Anlegern überlegt: „Was kennt man, wo sehe ich beim Chef nicht schlecht aus, wenn es schiefgeht?“– und alle haben deutsche Aktien gekauft, aber keine österreichischen. Es gibt also ganz einfache psychologische Hintergründe. [...] Österreich leidet besonders unter der Russland-Krise. Das galt anfangs auch für Deutschland, aber dort ist das eher überwunden. Der DAX hat sich warmgelaufen, der ATX dümpelt weiter vor sich hin. Aber die österreichischen Aktien sind wie ein Schatz, der verborgen unter der Erde liegt. Irgendwann kommt einer, der ihn ausgräbt. [...]" (Quelle: Max Otte, Die Presse)


Expertentipp
Dass der österreichische Börsenleitindex ATX seit 2008 nicht mehr die Rekordkurse aus den Zeiten zuvor gesehen hat, hängt sicher auch mit der schwierigen Entwicklung bzw. mit dem Ende des Booms in Osteuropa zusammen. Die aktuelle Entwicklung von Russland könnte aber eine langfristige Schwäche für den österreichischen Aktienmarkt bedeuten. Vielleicht sogar für ganz Europa, abhängig auch von der Stärke der Krise? Fragen sie daher unsere Spezialisten, auf welche Trends man momentan unbedingt setzen sollte. Denn mit dem Sparbuch wird man momentan bei einem Leitzinssatz von der EZB von 0.05% auch nicht richtig glücklich. Noch weniger bei Berücksichtigung der Inflation (http://de.m.wikipedia.org/wiki/Inflation) auf dem Konto.

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Dienstag, 22. Juli 2014

Wie man Länder in den Abgrund führt

Vielleicht hilft der politischen Kaste der Blick auf abschreckende Beispiele unseres Zeitalters: Argentiniens langer Abstieg, Japans fehlender Antrieb.

Im Jahr 1914 war Argentinien das Land der Zukunft. Harrods eröffnete in Buenos Aires seine erste Auslandsfiliale. Das BIP pro Kopf lag über dem Deutschlands, Frankreichs und Italiens. Die Bodenschätze, muskulöse Rinder und die dazugehörige Landwirtschaft wirkten wie aus dem Bilderbuch. Ambitionierte europäische Auswanderer konnten sich nicht entscheiden, ob sie besser nach Argentinien oder doch nach Kalifornien ziehen sollten.

Und Japan wurde noch vor 30 Jahren als neue stärkste (Wirtschafts-)Macht auf der Welt gehandelt. Heute glaubt das keiner mehr.

Vielleicht werden Bundes- und Vizekanzler beim Seitenblick auf den Nachbarn des WM-Austragungslandes ausnahmsweise nachdenklich. Vielleicht überlegen sie – das ist schon naiv optimistisch – ganz kurz, wie es wäre, über den eigenen Schatten zu springen: in der Bildungspolitik, bei der Geldverschwendung mit der großen Gießkanne, genannt Fö(r)deralismus, bei dem Schuldenberg und den politischen Eitelkeiten. Dass der Großteil Europas und Österreich in fast allen relevanten Parametervergleichen ganz langsam, aber doch nach unten rutscht, kann nun nicht einmal mehr von der PR-Abteilung der genannten Herren geleugnet werden. Hannes Androsch erklärte vor Kurzem bei einer Festansprache sinngemäß: Paradoxerweise stehen wir gut da, aber so eben nicht mehr lange.

Auch diejapanische Entwicklung wird in Europa so nicht eins zu eins drohen: Zu dynamisch sind osteuropäische und – in einigen Jahren – wohl auch südeuropäische Länder. Einwanderung wird es auch in Europa im Gegensatz zu Japan weiter geben. Und zu groß ist der Wohlstand dort. Aber: Das Gefühl, dass es nicht mehr so aufwärts gehen wird wie früher, dass es eigentlich nicht mehr viel bringt, sich in Beruf oder Familie aufzuopfern, ist auch hier präsent. Landläufig nennt man diese Stimmung Agonie. Sie hat fast immer nicht nur mit der wirtschaftlichen Lage zu tun, sondern auch mit den Menschen an der Spitze. Stehen sie nicht für Aufbruch, geht es automatisch nach unten. Das muss nicht sein, wir könnten weiter vorn dabei sein.
(Quelle: Die Presse)



Die entscheidende Frage ist daher: Endet die EU wie Japan oder Argentinien? Aber auch dort gehören die Vermögenden zu den großen Gewinnern, denn die Immobilienpreise und Mieten haben nie gedachte Rekordpreise erreicht. Daher ist es für den persönlichen Wohlstand nicht nur aussschlagegebend, wie die politischen Entscheidungen auch weiterhin aussehen, sondern es ist sicher immer vernünftig, nicht nur für sein Geld zu arbeiten, sondern auch sein Geld -egal wie groß das Vermögen ist - etwas für sich arbeiten zu lassen! Denn eines ist sicher- die stark steigende Anzahl von Reichen in der Welt und in Österreich
gehört in den seltensten Fällen zu denen, die für Geld arbeiten - denn bei den Steuersätzen auf Arbeit, sowohl hier als auch weltweit, ist es kaum möglich, ein Vermögen nur zu erarbeiten. Befragen Sie daher unsere Experten zum Thema Vermögensaufbau.


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Donnerstag, 17. Juli 2014

Finanzprofessor rechnet mit Weltfinanzkrise ab April 2015

Arturo Bris, Professor für Finanzen an der IMD, hält eine globale Finanzkrise für wahrscheinlich und nennt dafür einen erschreckend konkreten Zeitrahmen.

Die nächste Finanzkrise steht bevor und was wird dagegen getan? Zu wenig. Mit dieser Einschätzung sorgt Arturo Bris vermutlich für Unmut bei Notenbanken und politischen Entscheidungsträgern, die sich seit Jahren bemühen, die Konjunktur wieder auf Trab zu bringen. Bris ist Professor für Finanzen an der schweizerischen Wirtschaftshochschule IMD und Leiter des World Competitiveness Centers. Die Statistiken lassen seiner Ansicht nach eine internationale Finanzkrise erwarten, die schon im April 2015 beginnen und im März 2016 wieder enden soll.

Bris sieht die Weltwirtschaft just in dem Moment, in dem sich viele Volkswirtschaften scheinbar endlich von der letzten großen Krise aus dem Jahr 2008 erholen, mit ihren größten Herausforderungen seit damals konfrontiert. Im Rahmen eines Events des IMD warnte er davor, gerade jetzt selbstzufrieden zu sein, denn zu oft hätten wir, so Bris, nicht aus der Historie gelernt und nicht im Angesicht einer Krise, von der wir wüssten, dass sie bevorstehe, gehandelt.
(Quelle: Fondsprofessionell)

Wir stehen den diversen Prophezeiungen verschiedenster Finanzgurus eher skeptisch gegenüber, aber das der Kursverlauf an den Börsen keine Einbahnstrasse nach oben ist, hat uns das letzte Jahrzehnt gelehrt. Mit sinnvollen Anlagestrategien kann Schwankung sehr positiv genützt werden und von Zeit zu Zeit machen Gewinnabsicherungsstrategien Sinn. Welche Möglichkeiten es gibt zeigt Ihnen gerne Ihr Invest-con Berater.

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

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Montag, 13. Januar 2014

Der Dow Jones steigt 2014 auf 17.000 Punkte

Der Anlageexperte Heiko Thieme ist für die Börsen optimistisch, erwartet im Frühjahr aber eine Korrektur.

Für den deutsch-amerikanischen Anlagespezialisten Heiko Thieme sieht die Börsenwelt mittelfristig rosig aus: Die Kurse würden auch 2014 steigen, allerdings werde es im momentan „technisch überkauften“ Markt vorher wohl eine Korrektur um fünf bis zehn Prozent geben, sagte Thieme im Gespräch mit der „Presse“. Wahrscheinlich werde diese Marktkorrektur Anfang des Jahres, etwa im Februar oder März, passieren.

Er sieht den Dow-Jones-Index, der derzeit bei knapp 16.000 Punkten liegt, gegen Ende des kommenden Jahres in der Gegend von 17.000 Punkten. Möglich sei auch ein Anstieg auf 18.000 Zähler, aber das wäre schon „eine echte Herausforderung“.
Auch für den deutschen Leitindex DAX sieht der Anlageexperte noch Potenzial: Für 2014 seien die 10.000 Punkte realistisch.

Auf Reduzierungen des Ankaufsvolumens der US-Notenbank n ihrem Anleihenkaufprogramm sollten Anleger freilich achten: Wie man gesehen hat, reagieren Aktien, obwohl sie nach Ansicht des Experten trotz der scharfen Kursanstiege der jüngsten Zeit noch nicht überbewertet seien, extrem empfindlich auf Drehungen am Liquiditätshahn.

Interessante Anlagemöglichkeiten sieht Thieme derzeit in den Sektoren Pharmazie und Technologie, auch Bankaktien seien attraktiv, wobei man sehr selektiv vorgehen sollte. Bessere Möglichkeiten als in Europa werde es in nächster Zeit in den USA geben, wo auch die Konjunktur schon wieder ein wenig in Schwung gekommen sei.

Viel passieren könne bei Aktien in naher Zukunft nicht: Wegen der niedrigen Zinsen, die noch lange am Boden bleiben dürften, gebe es praktisch keine Alternative zu den Anteilsscheinen.
(Quelle: Die Presse)

Dow Jones Industrial, Monatschart, Quelle: tradingview.com

Nikkei 225, Monatschart, Quelle: tradingview.com


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Donnerstag, 28. November 2013

20.000 Bankfilialen seit Krisenbeginn in EU geschlossen

60 Prozent der Kosten im Privatkundengeschäft verursachen die Filialen. Dennoch zögern die Banken diese zu schließen, weil sie den Verlust langjähriger Kunden fürchten.

Die Banken haben seit dem Höhepunkt der Finanzkrise 2008 in der EU mittlerweile mehr als 20.000 Filialen geschlossen. Allein im vergangenen Jahr dünnten die gebeutelten Institute ihr Netz um 5500 Vertretungen aus und 2011 um 7200, wie einer Reuters-Analyse zufolge aus Daten der Europäischen Zentralbank (EZB) hervorgeht. Die Anzahl der Filialen schrumpfte damit seit 2008 um insgesamt acht Prozent, im vergangenen Jahr belief sich der Rückgang auf 2,5 Prozent.

Bis 2021 könnten Banken durch die Ausdünnung des Netzwerkes zusätzliche Gewinne in Höhe von 15 bis 20 Mrd. Euro generieren. Dennoch zögern viele Institute - obwohl sie gleichzeitig zugeben, dass sie bei der Ausdünnung des Netzes eigentlich viel zu langsam vorgehen. Sie fürchten den Verlust langjähriger Kunden und Proteste in ländlichen Gebieten. "Eine Schließung liefert den Kunden immer einen Anlass, über einen Wechsel der Bank nachzudenken".(Quelle:DiePresse)

Falls Sie auch über einen Wechsel der Bank nachdenken, wir helfen Ihnen gerne dabei: INVEST-CON.

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Freitag, 15. November 2013

Österreich: Ein Zehntel besitzt 70 Prozent des Vermögens

Nach einer Studie der Uni Linz besitzen die Privaten netto insgesamt 1,25 Billionen Euro.

Eine Studie der Universität Linz, in Auftrag gegeben von der Arbeiterkammer, kommt zu dem Schluss, dass vermögende Haushalte in Österreich viel mehr besitzen als bisher angenommen und dass dieses Vermögen äußerst ungleich verteilt ist.

Demnach wird das gesamte Nettovermögen Privater (abzüglich allfälliger Schulden) auf rund 1,25 Billionen Euro geschätzt. Über zwei Drittel davon, nämlich 863 Milliarden bzw. 69 Prozent, entfallen auf gerade einmal zehn Prozent der Bevölkerung. Das reichste Prozent - laut "profil" etwa 37.000 Haushalte - besitze 469 Milliarden Euro. Umgekehrt verfügten die "ärmsten" 50 Prozent, also die Hälfte aller Haushalte, über nur 2,2 Prozent des Vermögens.
(Quelle: DiePresse)

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Dienstag, 12. November 2013

Vermögensteuern: Studie macht Reiche noch reicher

Zehn Prozent der Österreicher sollen fast 900 Milliarden Euro besitzen. Die Zahlen sind unpräzise, die SPÖ spürt aber Rückenwind für ihre Millionärssteuer.

Über Geld spricht man in Österreich nicht, man hat es. Deswegen weiß niemand so genau, wie viel Vermögen die Vermögenden tatsächlich besitzen. Und das ist ein Problem, vor allem dann, wenn eine Partei eine Steuer auf Vermögen einheben will. Bleiben also nur Studien, die ihrerseits teils auf Schätzungen basieren – und eine jüngste sorgt jetzt für heftige politische Debatten.

Laut Untersuchungen von sechs Mitarbeitern der Linzer Kepler Universität sind die Österreicher nämlich bedeutend reicher als bisher geglaubt – gleich um 25 Prozent. Statt 1000 Milliarden Euro Privatvermögen besitzen die Österreicher 1250 Milliarden Euro.

Die Frage, ob und wie sehr die anhaltende Steuerdebatte Unternehmen verunsichert, sorgte für einen Schlagabtausch zwischen SPÖ und ÖVP. Laut einer Studie des Finanzministeriums siedelten deshalb seit 2008 Unternehmen ab, 70.000 Arbeitsplätze und Steuereinnahmen in Höhe von 1,26 Mrd. Euro gingen verloren.
(Quelle: DiePresse)

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Freitag, 4. Oktober 2013

Noch fünf Jahre Bullenmarkt?

Aus technischer Perspektive deutet an den weltweiten Aktienmärkten alles auf weitere Kursanstiege hin, berichtet die US-Fondsgesellschaft Fidelity. 2014 sei aber erst einmal eine Konsolidierungspause zu erwarten.

Noch drei bis fünf Jahre lang könnte es für die Aktienkurse in den USA, Großbritannien und Europa weiter bergauf geben, prognostiziert Jeff Hochman, Leiter der technischen Analyse bei Fidelity Worldwide Investment – allerdings sei mit größeren Kurssteigerungen erst ab dem Jahr 2015 wieder zu rechnen. "Nachdem sich amerikanische und europäische Aktienmärkte in den vergangenen vier Jahren konsequent nach oben bewegt haben, droht diesem Trend 2014 zwar nicht das Ende, aber eine Pause", sagt Hochman: "Der voraussichtlich ein Jahr anhaltenden Konsolidierungsphase dürfte 2015 eine deutliche Aufwärtsbewegung folgen, die den bereits im März 2009 begonnenen Bullenmarkt fortsetzt." Für die kommenden drei bis fünf Jahre sehe es für Aktien im Vergleich zu Anleihen recht gut aus.
(Quelle: fondsprofessionell.at, Fidelity)

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Mittwoch, 27. März 2013

Strategiearbeit in unsicheren Zeiten - Megatrends als Chance

Roland Berger Strategy Consultants und das IfB-HSG (Institut für Betriebswirtschaft der Universität St. Gallen) haben eine Studie "CSO Survey 2012" durchgeführt, welche zeigt, wie Chefstrategen mit der aktuellen Unsicherheit an den Märkten in der unternehmerischen Strategiearbeit umgehen.

Kernaussagen der Studie:
  • Die Chefstrategen sind sich einig: die zunehmende Unsicherheit, z.B. aufgrund von Volatilität in den Märkten, beeinflusst die Unternehmensentwicklung erheblich. Für die meisten CSOs ist ein schlankerer Strategieprozess der Schlüssel, um mit der aktuellen Situation zurechtzukommen.
  • Chefstrategen erfolgreicher Unternehmen zeichnen sich dadurch aus, dass sie versuchen, sehr langfristige Entwicklungen, sogenannte Megatrends wie beispielsweise Klimawandel, Urbanisierung und demographischen Wandel, zu berücksichtigen und diese in den strategischen Planungsprozess zu integrieren. 
 (Quelle: Roland Berger Strategy Consultants)

Steigende Volatilität in den Märkten hat laut Investcon Experten für Investoren ebenso direkte Auswirkungen auf Auswahl und Entscheidungen über Veranlagungen in Unternehmen. Die aktuellen Strategien im Veranlagungsbereich sind daher ebenfalls betroffen. Hier sind durch die Krisen der letzten Jahre gänzlich neue Konzepte notwendig, die bei entsprechender Beratung durch Spezialisten ganz neue und spannende Chancen ermöglichen.

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