Posts mit dem Label Sparplan werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Sparplan werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 17. September 2020

Isolation in Buenos Aires: Ein Absturz zwischen Pandemie und Pandämonium #InvestconAktuelles #Gold #Sachwerte #Inflation #covid19

[... Vollzieht Argentinien, das vor 70 Jahren reicher war als etwa Australien und Kanada, nicht erneut einen Sprung ins Ungewisse?

Während sich mein Hairstyle nun allmählich jenem auf James-Last-Plattencovers annähert, erinnern die Schilder an den Ladenfronten an die Monate nach dem Staatsbankrott 2002: „Wir schließen“, „Räumungsverkauf“ oder schlicht „zu vermieten“. Ein Fünftel der knapp 600.000 Klein- und Mittelbetriebe des Landes hat schon zugemacht. Viele Firmen überleben nur, weil der Staat ihnen Teile der Lohnkosten überweist. Aber das geht nicht mehr lange. Die Regierung kalkulierte mit zwei bis drei Monaten Quarantäne und finanzierte diese, mangels anderer Möglichkeiten, mit der Notenpresse. Mehr als eine Billion Pesos wurden 2020 bereits gedruckt, etwa 12,8 Milliarden Euro. Nun will Präsident Fernández die Staatshilfen zumindest in den reaktivierten Landesteilen zurückfahren, aber auch dort sind die Umsätze brutal eingebrochen. Es droht eine gigantische Konkurswelle – sollte die Justiz irgendwann mal wieder funktionieren. ...] Quelle: www.diepresse.com


Investcon Finanzconsulting GmbH Expertentipp  : #InvestconAktuelles #Gold #Sachwerte #Inflation #covid19

Quelle: Bild von Queven auf Pixabay 


Der Landesname Argentinien leitet sich von der lateinischen Bezeichnung für Silber "argentum" ab und stammt aus der spanischen Kolonialzeit, als man hier Edelmetalle zu finden hoffte. Bis zu seiner Unabhängigkeit 1816 war es Teil des spanischen Kolonialreiches. 
Bis etwa 1950 war Argentinien eines der reichsten Länder der Erde. Wirtschaftlich spielten traditionell die Landwirtschaft, Viehzucht und der Rohstoffabbau eine große Rolle, wenn auch heute der Dienstleistungssektor, mit rund 60 %, den größten Anteil am BIP ausmacht.

Argentinien, das ja bereits nach dem Staatsbankrott im Jahr 2001 viele Österreicher um ihr hartes Erspartes brachte, schlittert nun zum zweiten mal in Richtung pleite! 
Anscheinend bringt der Ausbruch der Corona Pandemie eine neue Weltordnung, bei der populistische Politiker weltweit besonders schlecht abschneiden.

Schon vor Corona galten zwei Drittel aller Minderjährigen und vier von zehn Argentiniern als arm! Kein öffentliches Leben bedeutet für gut acht Millionen Menschen kein Geld und somit auch nichts zu essen. Für sie bereitet die Regierung derzeit die dritte Sonderzahlung von etwa 85 US-Dollar vor, weniger als ein monatlicher Mindestlohn. Damit dieses Geld auch reicht, wurden die Preise von ca. 200 Produkten, sowie Energiekosten eingefroren und mit weiteren Zuzahlungen, werden auf diese Weise mehr als zehn Prozent der Bevölkerung vor der Armut bewahrt, gibt die Regierung an.

Wenn man bedenkt, dass Argentinien als die argentinische Schweiz von Südamerika bezeichnet wurde, die einst Wohlstand und beste Lebensverhältnisse hatte, zeigt gut wie ungeheuer schnell korrupte Politiker und Misswirtschaft ein Land zerstören können! Das sollte jeder bei der nächsten Wahl bedenken und um sich weitgehend zu Schützen, sollte man sein Vermögen möglichst breit streuen um im Fall der Fälle immer auf der sicheren Seite sein zu können! 

Denn wer bspw. alles nur auf eine Bank setzte, konnte sogar hier in Österreich/Mattersburg erleben wie schnell alles im Leben aufgebaute, von heute auf morgen weg sein kann. Als konzessionierte Wertpapierfirma und staatlich geprüfter Vermögensberater ohne Beteiligung an einer Bank oder Versicherung, stehen wir Ihnen dabei gerne zur Seite und versuchen immer alle Aspekte dafür bestens zu berücksichtigen.




Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.





Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Donnerstag, 24. November 2016

Die Arbeiterkammer will die Geldhäuser [...] mit einem Dividendenverbot belegen ...



"[...] solange die Eigenkapitalquoten in ihren Augen zu niedrig seien.

Die Arbeiterkammer sorgt sich um die Steuerzahler. Deswegen sollen die Banken mit einem Dividendenverbot belegt werden, solange die Eigenkapitalausstattung unter 13 Prozent liegt.
Nun klingt der Vorstoß auf den ersten Blick vernünftig. Wer zu wenig Eigenkapital habe, sollte mit Gewinnen nicht Aktionäre belohnen, sondern das Kapitalpolster aufstocken. [...]
Das Problem mit der AK-Forderung ist aber [...]: Das Dividendenverbot besteht längst, wenn das Grenzwerte innerhalb des Eigenkapitalregelwerks Basel III vorsehen.[...]" (Quelle: NZZ)

Tipp:
Wenn die Arbeitnehmer im Unternehmen mitbestimmen wollen, wann, wie und wieviel Dividenden ausgeschüttet werden sollen, wäre die Veranlagung sämtlicher Arbeiterkammer- und Gewerkschaftsbeiträge der letzten 20 Jahre in die Werte des ATX die Lösung gewesen:

Laut Homepages der AK und des ÖGB gibt es ca. 2,7 Mio. Arbeiterkammerbeitrag und 1,2 Mio. Gewerkschaftsbeitrag zahlende Österreicher. Jeweils 1% bzw. 0,5% vom Bruttolohn. Das Monatsbrutto lag 1995 bei ca. EUR 2.200,-- und 2014 bei ca. EUR 3.420,-- laut Statistik Austria und WKO. Also im Schnitt der letzten 20 Jahre bei ca. EUR 2.810,--. Das entspricht einem durschnittlichen Arbeiterkammerbeitrag von EUR ca. EUR 14,-- und einem Gewerkschaftsbeitrag von ca EUR 28,-- im Monat. Multipliziert mit den jeweiligen zahlenden Mitgliedern ergibt das ein gesamtes Beitragsaufkommen beider Vereine von ca. EUR 72.638.500,-- pro Monat.

Nehmen wir an, die Arbeitnehmer hätten diese Beiträge Monat für Monat in einen Österreichaktienfonds investiert (mit einem Auflagedatum im Jahr 1995 käme zB. der ViennaStock Wachstumsfonds (AT0000952460) der Sparkasse Oberösterreich in Betracht), dann würden sie jetzt über einen Depotwert von EUR 33.462.815.168,-- bzw. 30,30% der Marktkapitalisierung der Wiener Börse verfügen. Und somit über die Sperrminorität und einem entsprechenden Mitspracherecht in den Unternehmen!
Quelle: www.fondsweb.at

Quelle: www.fondsweb.at

PS: Es ist nie zu spät, damit anzufangen. Arbeitnehmer Österreichs, wehrt Euch! Steht auf und eröffnet Fondssparpläne! Und übrigens, wir sprechen hier von EUR 42,-- im Monat. Das könnte sich auch noch zusätzlich zu den Arbeiterkammer- und Gewerkschaftsbeiträgen sparen lassen (das entspricht 10 Bier im Gasthaus oder 8 Päckchen Zigaretten im Monat).

Quellen:

https://www.wienerborse.at/marktdaten/statistiken/tagesstatistiken/umsaetze-und-kapitalisierung/?c17789-sort=low
http://wko.at/statistik/Extranet/Langzeit/Lang-Einkommen.pdf
www.oegb.at
www.arbeiterkammer.at


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Montag, 15. Februar 2016

Cost-Averaging: Eine kluge Strategie für jeden Investor

[...] Was ist Cost-Averaging? Cost-Averaging ist eine Investitionsstrategie, die oftmals auch als Sparplan bezeichnet wird. Bei dieser Strategie wird ein gleichbleibender Geldbetrag über einen definierten Zeitraum investiert, anstatt den gesamten Betrag auf einmal zu investieren.


[...] Der Geldbetrag der in diesem Zeitraum regelmäßig investiert wird, wird dabei konstant gehalten. Die ziemlich einfache Strategie wird sowohl von professionellen Geldmanagern als auch von Investmentberatern genutzt und wird meist bei stark schwankenden Vermögenswerten, wie beispielsweise Aktien, angewendet.
[...] Die grundlegendste Rechtfertigung für die Anwendung von Cost-Averaging ist, dass man bei niedrigen Kursen mehr Aktien kauft und bei hohen Kursen weniger Aktien kauft. Man kannCost-Averaging als eine Risikomanagement-Maßnahme ansehen. Das Konzept, den Markt vorherzusagen wird dabei komplett eliminiert, da man den Plan für den Einstieg in das Investment bereits im Vorfeld festlegt. Wenn man diese Strategie anwendet, werden zudem jegliche Emotionen herausgenommen, die wir als Menschen auch beim Investieren haben. Anstatt kopfüber in ein Investment zu springen, gleitet man sanft in die Position.[...]." (Quelle: Finanzen 100)

Expertentipp:
Gerade in Krisenzeiten wie jetzt gehören Anleger mit dieser Strategie zu den großen Gewinnern! Wenn Ihnen Ihr Berater bei der Bank oder Versicherung noch nicht gesagt hat, wie Sie diese Strategie für sich nutzen können, handeln Sie rasch und fragen Sie unverbindlich unsere Spezialisten!


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.


Freitag, 15. Januar 2016

So viel musst du sparen, wenn du als Millionär in Rente gehen willst

Passend zu unserem Artikel vom 13.01.2015 liefern wir einige Berechnungen zum Thema "in die Pension als Millionär".

"Wenn du dich als Millionär zu Ruhe setzen willst, dann ist eine der besten Möglichkeiten, das zu erreichen, zu sparen und dein Geld während deines Arbeitslebens zu investieren. Ein bisschen von jedem Monatsgehalt, das man über einen längeren Zeitraum anspart, könnte eine Million oder mehr bis zur Rente werden. Wie viel du dazu brauchst, hängt von ein paar Faktoren ab.


Hier die wichtigsten:

  • Wie viele Jahre wirst du arbeiten?
  • Welche Rendite kannst du in diesem Zeitraum erzielen?
  • Wie konsequent kannst du dafür sparen?
Wenn du diese Faktoren im Griff hast, dann kannst du dir einen Plan machen, mit dem du auch gute Chancen hast, bis zur Pension zum Millionär zu werden.

Die Zahlen
Die Tabelle zeigt, wie viel du jeden Monat sparen musst, wie viele Jahre zu dazu noch arbeiten musst und welche Rendite du in diesem Zeitraum erzielst. Alle Renditen in EUR.[...]." (Quelle: Finanzen 100)

Quelle: Finanzen 100

Expertentipp:
Bei rechtzeitiger, guter und unabhängiger Beratung ist sehr viel möglich. Also lassen Sie sich von unseren geprüften Beratern unabhängig und kostenlos informieren!


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.


Donnerstag, 5. November 2015

Milliardenloch bei Pensionen – Regierung tut wenig

Quelle: Die Presse, (c) APA/GEORG HOCHMUTH (GEORG HOCHMUTH)

"[...] Das österreichische Pensionssystem hat ein Nachhaltigkeitsproblem. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des internationalen Beratungsunternehmens Mercer. Doch die Regierung wartet mit Reformen ab. [...]

Immer wieder versichert Österreichs Sozialminister, Rudolf Hundstorfer (SPÖ), dass das österreichische Pensionssystem stabil und die Finanzierung gewährleistet sei. [...] weil der Bundeszuschuss für die Pensionen im Vorjahr um 80 Millionen Euro geringer ausgefallen ist als angenommen. Doch die 80 Millionen Euro sind ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn der Zuschuss für die gesetzliche Pensionsversicherung lag bei über zehn Milliarden Euro.
[...] Die Studie bewertet die Pensionssysteme anhand von drei Fragen: Ist die Höhe der Pensionen angemessen? Ist das jetzige System auch künftig finanzierbar, also nachhaltig? Wie vertrauenswürdig sind die Möglichkeiten einer privaten Pensionsvorsorge?
[...] Bei der ersten Frage (Höhe der Pensionen) schneidet Österreich gut ab. Hier erhält das Land 67,6 von 100 möglichen Punkten. Katastrophal ist jedoch die Bewertung bei der Nachhaltigkeit des Pensionssystems. Hier bekommt Österreich nur 17,2 von 100 Punkten. Damit liegt Österreich von den 25 analysierten Ländern an vorletzter Stelle. Lediglich in Italien ist die Situation noch schlechter.[...]" (Quelle: Die Presse)

Expertentipp:
Wenn das staatliche Pensionssystem nicht in der Lage sein wird, die Pensionen nachhaltig auszubezahlen, bleibt als einzige Wahl, die Eigenvorsorge, wenn man nicht in der Altersarmut versinken will. Das kann die Anschaffung einer eigengenutzten Immobilie bedeuten, um später die Miete zu sparen oder die Schaffung von liquidem Vermögen in Form von Spareinlagen und Wertpapieren. "[...] Hätte z.B. jeder Erwerbstätige von Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien und dem Vereinigten Königreich von 1992 bis 2014 monatlich 50 Euro in einen Sparplan mit europäischen Aktien investiert, würden sie nach Berechnungen von Allianz Global Investors heute ca. 45 % des europäischen Aktienmarktes besitzen. Die pro Person insgesamt eingesetzten 13.800 Euro hätten in Deutschland trotz zwischenzeitlicher Krisen eine Kapitalrendite von 11,19 % jährlich d.h. insgesamt über 21.000 Euro erwirtschaftet, mehr als die Hälfte davon wäre aus Dividenden geflossen. Dabei zeigt sich, dass neben dem Durchschnittskosteneffekt, der bei Sparplänen für eine Glättung von Kursschwankungen sorgt, auch der Diversifikationseffekt zur Entfaltung gekommen wäre.[...]". (Quelle: Allianz Global Investors)

Fragen Sie uns nach einem entsprechenden Portfolio für Ihre individuelle Altersvorsorge.


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.