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Mittwoch, 23. April 2025




 Wir bitten um Voranmeldung bei Ihrem/r Berater/in oder unter office@invest-con.com und freuen uns schon jetzt auf Ihr Kommen!










Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.

  

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at


Mittwoch, 25. September 2024

2024 auf dem Weg zum heißesten Jahr in Österreichs Messhistorie #Hochwasser #ESG #Klimawandel #Nachhaltigkeit #InvestconVorsorge #InvestconAktuelles #Technologiemetalle

[... Das Jahr 2024 könnte den bisherigen Temperaturen zufolge das heißeste Jahr in der Messgeschichte Österreichs werden.

Das geht aus aktuellen Daten der Geosphere Austria hervor. Zahlreiche Hitzerekorde wurden jedenfalls bereits gebrochen, teilte Geosphere Austria  mit.

In Bezug auf die gemessene Lufttemperatur liegt der österreichische Gesamtjahresschnitt des Jahres 2024 - inklusive der Prognosen für den August - bereits 3,8 Grad über dem Jahresmittelwert 1961-1990. Lediglich zwei überdurchschnittlich oder vier durchschnittlich kalte Herbst- und Wintermonate können laut Geosphere Austria diesen Wert noch derart verändern, dass die bisherigen Höchstwerte aus den Jahren 2023 und 2018 (etwa 2,5 Grad über dem Schnitt 1961-1990) nicht übertroffen werden.

In St. Pölten wurden heuer bisher elf Tropennächte gezählt und somit um vier mehr als im Jahr 2015. In Graz wurde der bisherige Rekord von neun Tropennächten aus dem Jahr 2013 heuer mit vorerst ebenfalls neun zumindest eingestellt, dürfte aber noch übertroffen werden - Geosphere Austria erwartet im Osten Österreichs ein Anhalten der Hitze bis kommenden Montag, danach soll es abkühlen.

Die meisten Tropennächte im Vergleich der Landeshauptstädte gab es im heurigen Jahr in Wien: mit Stichtag 16. August registrierte die Wetterstation Innere Stadt 37. Der Höchstwert stammt hier aus den Jahren 2018 und 2019 mit jeweils 41 - ob dieser Rekord heuer noch eingestellt wird, ist fraglich. ...] Quelle: nachrichten.at 



Quelle: Bild von Maria Maltseva auf Pixabay



Investcon Group Beteiligungs GmbH Expertentipp: 


Gerade ging einer der heißesten Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen zu Ende und gleich darauf müssen, seit dem dramatischen letzten Wochenende aufgrund des Hochwassers, viele Menschen um ihre Existenz und um ihre Häuser fürchten.  

Was vielen nicht bewusst ist, dass die heißen Sommer und die starken Regenfälle direkt zusammenhängen. Denn wie in der Sauna, kann die Luft in der Natur umso mehr Wasserdampf aufnehmen je wärmer sie ist. Was dann wiederum bei der Abkühlung zu umso stärkeren Regenfällen führt. Außerdem verlangsamen sich, durch das Abschmelzen der Pole, sowohl die Wasserströme in den Meeren und damit auch die großen Luftströmungen zwischen den Kontinenten. Dadurch bleiben Hoch- und Tiefdruckgebiete immer länger über einer Region stehen und führt zu den katastrophalen Unwettern, wie jenes am letzten Wochenende.

Nur durch einen radikalen Wandel von bisherigen fossilen Energiestoffen und dem alten  Lebenswandel, kann dies Entwicklung leicht reduziert werden. Spätestens seit dem Angriff von Russland auf die Ukraine und den explodierenden Energie- und Rohstoffpreisen, ist jedem sowieso klar, dass an neuen Alternativen wie PV-Anlagen oder Luftwärmepumpen kein Weg vorbeiführt. Diese neuen Technologien benötigen viele neue Rohstoffe und Technologiemetalle.  

Diese können Sie über uns erwerben. Sowohl über diverse Fonds als auch direkt über einen Edelmetall-Sparvertrag.

Wie Sie von diesem Megatrend, über die nächsten Jahrzehnte profitieren können und zusätzlich noch dazu beitragen können, dass die Umweltkatastrophen bei uns und insbesondere in den Entwicklungsländern nicht zunehmen, zeigen Ihnen gerne unsere ausgebildeten SpezialistInnen.

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at

Mittwoch, 7. Februar 2024

2024 wird ein Jahr für Gold #InvestconSachwerte #Inflation #investconGold #investconEdelmetalle #Kriegstreiber #Russland

[... Inflation runter, Renditen runter, Kurse rauf. Gut, die paar Kriege stören etwas. Aber irgendwelche Scharmützel gab es schließlich immer schon irgendwo auf der Welt. Dax und Dow markierten in dieser Woche neue Rekordstände. Die Aktienmärkte feiern das Ende des Zinserhöhungszyklus der US-Notenbank Fed. An den Terminmärkten wetten die Investoren darauf, dass die Fed von Mai 2024 an mit Zinssenkungen beginnt und die Fed Funds Rate, die aktuell bei 5,5 Prozent steht, bis November 2025 auf 3,8 Prozent fällt.


Wird also alles gut? „Als Risikomanager richte ich mich auch auf Szenarien aus, die wenig diskutiert werden und die bei ihrem Eintreten größere Verwerfungen zur Folge hätten“, sagte Stefan Rehder unlängst dem Schweizer Börsenportal „The Market“. Dazu zählt der Gründer der unabhängigen Münchener Vermögensverwaltung Value Intelligence Advisors, dass die Zinsen in den USA wegen eines Überangebots an US-Staatsanleihen nicht sinken, sondern gar steigen könnten. Er glaube nicht, dass sich bei niedrigeren Renditen ausreichend Käufer für langlaufende US-Staatsanleihen finden, so Rehder.

Tatsächlich rollt ein Emissions-Tsunami auf den US-Staatsanleihenmarkt zu. Im nächsten Jahr muss die US-Regierung 8000 Milliarden Dollar alter Schulden refinanzieren. Obendrauf kommen Neuschulden von etwa 2000 Milliarden Dollar. Zusammen sind das fast 30 Prozent der aktuell ausstehenden Staatsschulden der USA.

Im Ausland sitzt das Geld hingegen nicht mehr so locker. Die Bereitschaft zum Kauf von US-Schuldpapieren ist eher mau. China und viele Ölstaaten winken ab und bauen ihre Positionen ab. Das größte Risiko für das US-Schatzamt und die Fed aber schlummert vermutlich in Japan. Die jüngste Aufwertung des Yen könnte ein Vorbote sein. Die japanische Währung legte gegenüber dem Dollar seit Mitte November von rund 152 auf 141 Yen zu. Etwa 3000 Milliarden Dollar ihrer gewaltigen Ersparnisse haben Japaner im Ausland investiert, rund die Hälfte davon in den USA. Und davon allein stecken rund 1100 Milliarden Dollar in US-Staatsanleihen.

Er glaube nicht, dass die Inflation in Richtung des Notenbankziels von zwei Prozent sinken werde, sagt Rehder. Es gäbe strukturelle Treiber, die bestehen blieben, etwa die starke Angebotskonzentration in weiten Teilen der US-Wirtschaft, die kapitalintensive Neugestaltung der Lieferketten – und die militärische Aufrüstung.

Die geopolitischen Krisenherde werden nicht rasch abkühlen. Der Krieg im Nahen Osten ist noch lange nicht vorbei. Die Hamas-Führung verlässt das Emirat Qatar und geht in den Untergrund. Damit sind Verhandlungen erst einmal vom Tisch. Vom Jemen aus feuern schiitische Huthi-Milizen auf Frachter und Tanker, die durch die 26 Kilometer schmale Meerenge Bab el-Mandeb („Tor der Tränen“) fahren. Das maritime Nadelöhr, das den Golf von Aden und das Rote Meer verbindet, passieren täglich rund drei Millionen Barrel Rohöl, die dann weiter per Tankschiff durch den Suezkanal oder via Sumed-Pipeline zur ägyptischen Hafenstadt Alexandria das Mittelmeer erreichen. Wenn die Schiffsversicherer das Risiko auf dieser Passage nicht mehr absichern, müssen Reeder ihre Schiffe auf alternative – und längere – Routen umleiten. Dann drohten Störungen und Preisspitzen auf dem Ölmarkt. Und mit Russland zeichnen sich die nächsten Kampfzonen ab, nachdem die Europäische Union Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und der Republik Moldau aufnehmen will und Georgien den Status eines Beitrittskandidaten bekommen soll.

Rückblick: In den 1970er-Jahren ist die Inflation in drei Wellen auf ein immer höheres Niveau gestiegen, während die Wirtschaft mehrmals in eine Rezession abgerutscht ist. Gold war in der damaligen Stagflation einer der Vermögenswerte mit der besten Performance. Rehder: „Besonders groß war der Schub jeweils, wenn die Notenbanken die Geldpolitik verfrüht gelockert haben.“

Aber wie das so ist mit Prognosen: „Et kütt wie et kütt.“ („Es kommt, wie es kommt.“) ...] Quelle:  wiwo.de

Quelle: Bild von Stefan Schweihofer auf Pixabay


Investcon Group Beteiligungs GmbH Expertentipp:


Unsere KlientInnen profitieren bereits seit Jahren von den neuen Rekorden bei Edelmetallen. Mit den höheren Zinsen bleibt es spannend wie es weitergeht. Garantiert ist, dass uns die höhere Inflation leider erhalten bleibt. Externe Faktoren, wie die Kriege weltweit, lassen die Unsicherheiten am Rohstoffmarkt aufrechterhalten.
Und somit bleibt der Goldpreisunabhängig von dem Einflussbereich unserer Zentralbanken und ihrer Zinspolitik. Die momentan mehr Schäden als Vorteile bringt. Und sich eher nachteilig auf den Goldpreis auswirken sollte!
Sollten die Kriege sich womöglich noch auf weitere Nachbarländer ausweiten, gibt es für den  Goldpreis kein halten mehr und er wird exorbitant ansteigen.
Unabhängig davon treiben die Probleme natürlich massiv den Umstieg in alternative Energien an. Und dazu benötigt man verschiedene Industriemetalle. Diese haben zuletzt schon deutliche Anstiege erlebt.

In den nächsten Jahren werden diese Industriemetalle Weltweit riesen Chancen beinhalten. Über unsere Partnerfirmen können Sie inzwischen viele Edel- und Industriemetalle für nachhaltige Energien erwerben. Zusätzlich erfolgt die Aufbewahrung in Zollfreilagern in der Schweiz. Somit ist oberste Sicherheit und Steuerfreiheit für ihre Investments in Rohstoffe ein  weiterer positiver Effekt.





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Donnerstag, 31. August 2023

Österreichs Banken kassieren bei Privatkunden kräftig ab #InvestconAktuelles #Sachwerte #Sparbuch #Inflation #investconGold #investconEdelmetalle

[... Österreichs Kreditinstitute haben im Vorjahr um 28 Prozent mehr an privater Kundschaft verdient. Im Europaschnitt beträgt der Zuwachs 18 Prozent. Das Momentum-Institut fordert eine Übergewinnsteuer


Heimische Banken agieren bei der Weitergabe des höheren Zinsniveaus – für ihre Einlagen bei der EZB bekommen die Geldhäuser der Eurozone derzeit selbst bereits 3,5 Prozent Zinsen – auf der Einlagenseite besonders pomadig. Als Grund dafür gilt auch, dass wegen des Einbruchs des Neugeschäfts an Wohnkrediten seit Mitte 2022, dem Ende des Immobilienbooms, Banken hierzulande wenig Einlagen benötigen und daher der Wettbewerb um diese bisher noch nicht Fahrt aufgenommen hat.

Picek verweist auch auf einen grundlegenden Unterschied: Während bei variablen Krediten die Zinserhöhungen vertraglich festlegt seien und automatisch umgesetzt werden, gebe es bei Spareinlagen nichts Vergleichbares, sprich, meist müsse erst der Kunde selbst aktiv werden. "Es dauert auch, bis sich das bei Kunden herumspricht und die bei der Bank um höhere Einlagenzinsen nachfragen", ergänzt Picek. ...] Quelle: www.derstandard.at

Invest-con Group Beteiligungs Expertentipp:


Während bei Krediten die Zinsen explodieren, wird man bei klassischen Sparbüchern sowie am Konto mit minimalen Zinsen abgespeist.

Quelle: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay



Neben den Problemen für die tausenden Häuslbauer und ImmobilienbesitzerInnen, haben auch Sparbuchsparer, derzeit nur wenig zu lachen. 

Leider sind die ÖsterreicherInnen nach wie vor auf Sparbücher und Bargeld fixiert.


Im Gegensatz zu den Schweizern, den Amerikanern und Dänen, denn diese investieren hohe Summen in Wertpapiere und Beteiligungen. Dadurch haben jene, in den letzten Jahren zu den GewinnerInnen gezählt. Auch bei der aktuellen Rekordinflation steigen sie wesentlich besser aus. U. a. liegt es daran, dass Sachwerte wie Gold und  Immobilien als Inflationsschutz gelten. Während Herr und Frau Österreicher, insbesondere als MieterInnen sich von einer Mieterhöhung zu nächsten kämpfen müssen.


Die österreichische Politik geht gerade mit einer Klage über den VKI gegen die Banken vor um den KreditnehmerInnen eine Erleichterung zu verschaffen. Trotzdem werden Anleger mit klassischen Sparformen selten die Inflation schlagen. Egal wie die Konditionen der Banken aussehen. Somit bleibt AnlegerInnen nur die Möglichkeit selbst zu investieren. Ob sicher, Umweltbewusst in ESG-Investments, dynamisch in Technologie-Bereiche oder in Investments in dritte-Welt-Länder. Inzwischen ist fast jeder Wunsch umsetzbar.






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Donnerstag, 6. August 2020

GOLD SO TEUER WIE ZULETZT 2012: STARKE NACHFRAGE DÜRFTE BLEIBEN


[... Gold ist mit fast 1.800 US-Dollar je Feinunze so teuer wie zuletzt im Jahr 2012. Auf Jahressicht ist der Preis um rund 26 Prozent gestiegen. Das Edelmetall ist so beliebt wie lange nicht mehr und die Nachfrage wird von mehreren Seiten begründet.

Das weltweite Volumen von Staatsanleihen mit negativer (Nominal-)Rendite stieg wieder auf 13,5 Billionen US-Dollar gestiegen. Das ist der höchste Stand seit Mitte März. „Je größer dieses Volumen wird, desto stärker steigt die Nachfrage nach Gold“, sagt Daniel Briesemann, Rohstoffanalyst bei der Commerzbank, im Gespräch mit Business Insider.

Wegen der dynamischen Rallye hat die Bank of America bereits im April ihr Gold-Ziel angehoben. Sie rechnet bis 2022 mit einem Anstieg auf 3.000 US-Dollar, was ein Plus von fast 70 Prozent vom aktuellen Niveau aus bedeuten würde. ...] Quelle: www.businessinsider.de

#investcon Expertentipp #edelmetalle #gold #roysson #goldpreis:
Die verschiedenen Analysten überschlagen sich gerade mit den Prognosen für steigende Goldpreise. Beachtet man die Geldmengen, mit denen die Zentralbanken gerade die Welt fluten, kann man das gut nachvollziehen!
Quelle: Bild von RoboAdvisor auf Pixabay 


Wenn man sich dazu die Volumen der Staatsanleihen ansieht, muss man ganz klar sagen, dass es komplett unverständlich ist, dass nach wie vor ein Großteil der ÖsterreicherInnen nur auf Bausparer oder Sparbuch setzen. Einen Notgroschen zu haben ist essentiell aber wie wir immer wieder bei Beratungen erleben, haben die Meisten fast 100% ihres Kapitals am Sparbuch gelagert - oft bis zu mehrere 100.000  Euro. Doch wichtig wäre, nicht alles auf eine Karte zu setzten. 

Einen Teil in Alternativen wie in Sachwerte, Immobilien, Wertpapiere und Edelmetalle zu investieren ist entscheidend, wenn man  für alle wirtschaftlichen Situationen gewappnet sein möchte. Auch wenn der momentan größte Weltwirtschaftscrash aufgrund von massiven Interventionen der Zentralbanken verhindert wurde, muss jedem klar sein, dass uns in den kommenden Jahren eine Krise erwartet,  die jene in den Jahren 2008 und 2001, stark in den Schatten stellen wird! Daher raten wir nachdrücklich, sich alle Alternativen mit unseren BeraterInnen einmal anzusehen. 

Ob Berufsunfähigkeit und Krankenversicherung oder für Unternehmer eine  Betriebsausfallversicherung sowie spezielle Investmentstrategien, können vor allem in den Krisenzeiten überlebensnotwendig sein.

Wie schon im alten Testament geschrieben steht, soll man man in den guten Zeiten, für Krisen vorsorgen! Dokumentiert im ersten niedergeschriebenen Wirtschaftszyklus der Menschheit, die 7 mageren und 7 fetten Jahre in Ägypten vor gut 5000 Jahren im 1. Buch Mose.



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Freitag, 17. Januar 2020

Goldanleger können zufrieden sein


[... Das Jahr 2019 war ein gutes Jahr für Goldinvestoren. Der Kurs des Edelmetalls stand zum Jahreswechsel bei 1.517 US-Dollar je Feinunze – das entspricht einem Jahresplus von 18,1 Prozent. Seinen Jahreshöchststand hatte Gold im September erreicht, mit 1.552 Dollar je Feinunze. Obwohl der Preis seitdem seitwärts tendiert, ist der übergeordnete Aufwärtstrend ungebrochen, sagt Martin Siegel, Edelmetallexperte bei Stabilitas.

Die anhaltenden Niedrigzinsen und die Wertpapier-Kaufprogramme der großen Notenbanken fluten die Märkte mit Liquidität. Die flüssigen Mittel wollen investiert werden. Ein Teil dieser Liquidität dürfte auch 2020 in Gold fließen, ist Siegel überzeugt. "Die Faktoren, die 2019 für Gold gesprochen haben, bleiben erhalten", erklärt er. "Insofern gibt es keine Anhaltspunkte, dass bei Gold eine Trendumkehr bevorsteht."

Palladium geht durch die Decke
Auch Platin, Palladium und Silber konnten im vergangenen Jahr zulegen. Silber beendete das Jahr mit einem Plus von 15 Prozent bei einem Preis von 17,86 Dollar. ...] Quelle: www.fondsprofessionell.at

Aufgrund des Irankonfliktes mit den USA und den beginnenden Börsenrückschlägen nach gut 10 Jahren steigenden Börsenkursen, erreichte der Goldkurs auch Anfang 2020 schon wieder neue Rekorde.

Nur im Jahr 2019 wurde an den Börsen der Welt, gut 25% Rendite im Schnitt verdient und  beim weltgrößten Börsengang von Saudi Aramco mit gut 26 Milliarden Dollar, hat man im letzten Quartal fast 30% minus gemacht!

Also sollten die Zinsen nicht unerwartet steigen, sieht es für den Goldkurs weiterhin sehr gut aus! Bei ca. 20% Rendite in einem Jahr, kann man hier auch langfristig, im Vergleich zu Sparbuch oder Bausparvertrag, sehr zufrieden sein!



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Montag, 27. Mai 2019

Preis steigt deutlich: Notenbanken im Goldrausch

[... Der Goldpreis kommt ins Rollen und steigt in knapp sechs Monaten um mehr als zehn Prozent, rund 1320 US-Dolllar kostet derzeit eine Unze. Einer der Treiber hinter dieser Kursentwicklung sind die Notenbanken, die sich auf Gold als Reservewährung besinnen und wieder als starke Käufergruppe in Erscheinung getreten sind: Sie haben im vergangenen Jahr so viel Gold gekauft wie seit Anfang der 1970er Jahre nicht mehr, als noch der Goldstandard unter den Zentralbanken galt. ...] Quelle: www.n-tv.de



Antizyklisch investieren ist das Geheimnis jeden guten Investors. Also zu kaufen wenn in der Zeitung steht das jetzt alles zusammenbricht und verkaufen wenn in den gängigen Boulevardblättern steht, dass Sie jetzt unbedingt einsteigen sollten.

Quelle: www.pixabay.com


Klingt logisch, ist jedoch für die meisten privaten Anleger aber fast unmöglich- nämlich sich  den Mainstream zu entziehen! Ein guter Tipp ist daher immer darauf zu achten was bei Großinvestoren, wie Pensions- oder Staatsfonds und Großunternehmen passiert denn sie haben meist maßgeblichen Einfluss auf die Kurse!


Wenn nun die großen Notenbanken dieser Welt wie Russland (Bank Rossii), Deutschland (Deutsche Bundesbank) und China zu den starken Gold-Investoren gehören, sollte das jedem zu denken geben!


Früher gab es unter den Adeligen die goldene Regel:
1/3 des Geldes in Wertpapiere zu investieren um bei einem Wirtschaftsaufschwung zu profitieren.
1/3 in Immobilien, um die Inflation abzusichern und 
1/3 in Gold um jederzeit auch in Krisenzeiten Geld zur Verfügung zu haben!


Ein Haus oder eine Wohnung zu besitzen ist in Österreich noch möglich, auch wenn wir im internationalen Vergleich zu den Personen mit dem geringsten Immobilieneigentümern gehören! Genau das könnte auch der Grund sein warum wir von dem massiven Immobilienboom der letzten 10 Jahre in Österreich, zu den geringsten Boom-Profiteuren gehörten.


Und wenn Sie auch noch, statistisch betrachtet, bedenken wie viel Gold sich im Besitz der Österreicher befindet, ist die Frage wer zu den Verlierern gehört wenn nach fast 10 Jahren Börsenhype, größere Korrekturen wie schon im Jahr 2018 kommen ?


Wie auch Sie von den schwankenden Kursen, schon mit geringen Beträgen profitieren sowie diese goldene Regel umsetzten können zeigen Ihnen gerne unsere staatlich geprüften und bestausgebildetsten Experten, schon fast in ganz Österreich!




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Mittwoch, 10. April 2019

FLASHLIGHT: NEWS AUS DER WIRTSCHAFT

 Rezession in Europa?


Offensichtlich hat die Rezession in Europa bereits eingesetzt. Europa fällt immer mehr hinter den USA und den asiatischen Ländern zurück. Europa erstickt nicht nur an hohen Steuern und Sozialabgaben – auch die Wirtschaft bedarf einer Erneuerung. Dabei wurde die EU ins Leben gerufen, um einen Freiraum zu schaffen.

Quelle: www.pixabay.com

Von einer Rezession spricht man, wenn in zwei aufeinander folgenden Quartalen die Wirtschaft rückläufig ist. In unserem Nachbarland Deutschland ging die Produktion der PKWs im Jänner 2019 um rund 19 Prozent zurück. Dieser Rückgang geschah nun zum dritten Mal in Folge. Wenn man bedenkt, dass die deutsche Automobilbranche eine Schlüsselwirtschaft ist – 21 Prozent der Wertschöpfung kommen aus dieser Branche, im letzten Jahr wurden rund 331 Mrd. Euro Umsatz erwirtschaftet – dann sind dies kaum rosige Aussichten. Die starke Konzentration auf China als Exportzielland grenzt an Fahrlässigkeit. Experten prognostizieren, dass bis 2040 global 55 Prozent aller verkauften Autos Elektroautos sind. Geht die deutsche Automobilbranche den gleichen Weg wie seinerzeit die amerikanische Automobilindustrie? 

Während die Chinesen bei der Automatisierung und Digitalisierung große Fortschritte machen, haben Deutschland und Österreich beim schnellen Internet noch großen Nachholbedarf. Zudem machen sich in Europa nationalstaatliche Tendenzen bemerkbar. Der Trend weg von der Globalisierung hin zum Nationalstaat schwächt Europa insgesamt.

Es ist schwierig, die Zukunft – geprägt von dramatischen Veränderungen in vielen Branchen, ausgelöst durch die Digitalisierung, dem Trend zum Umweltschutz verursacht durch die drohende Klimakatastrophe usw. - zu prognostizieren. 


Für Anleger bedeutet dies, genau hinzusehen. Wir müssen damit leben, dass kurzfristig Aktienkurse sinken. Die Geschichte zeigte immer wieder: Schwache werden verschwinden, Starke kommen zumeist wieder. 

Über Jahrhunderte hinweg erwiesen sich die rentabelsten Anlagen, als Mix aus Immobilien, Aktien und Edelmetallen. Disziplin, Zielorientierung und Zeit sind dabei gefordert. Fragen Sie Ihren INVESTCON-Berater. 

INVESTCON setzt auf intensive Analysen und zielgerichtete Beratung für seine Klienten und Klientinnen, damit Sie besser und schneller agieren können.

Entdecken Sie mit uns die spannende Welt der Finanzbranche. 

INVESTCON 
innovativ und kompetent – mit uns können Sie rechnen!



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