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Mittwoch, 15. November 2023

Die längste Gewinnstrecke seit 1987 liegt hinter uns #Börse #InvestconFonds #InvestconAktuelles #Börsenwissen

[... Es ist ein weiteres Indiz dafür, dass an den Märkten gerade Euphorie herrscht: 13 Börsentage in Folge war der US-Leitindex Dow Jones gestiegen, bevor er am Donnerstag voriger Woche dann doch ein wenig einknickte. Es war die zweitlängste Gewinnstrecke in der Geschichte.

Charlie Bilello von Creative Planning präsentierte auf Twitter eine Liste der längsten Gewinnstrecken: Nur einmal in der Geschichte war der altehrwürdige Leitindex 14 Börsentage in Folge gestiegen, das war von 28. Mai bis 14. Juni 1897, also vor 126 Jahren. Noch ein weiteres Mal gab es eine 13-tägige Gewinnstecke, nämlich von 2. bis 20. Jänner 1987. Das Jahr sollte in die Börsengeschichte eingehen. Am 19. Oktober 1987, am „Black Monday“, ereignete sich der schlimmste Crash seit dem Zweiten Weltkrieg. Doch zu Jahresbeginn war die Welt noch in Ordnung. Die Jahre davor waren an den Börsen äußerst erfreulich verlaufen, nach den von Stagflation geprägten 1970er-Jahren herrschte Aufbruchsstimmung. 1987 beschleunigte sich der Trend: Bis August ging es um 40 Prozent nach oben.

Im September kam es zu einer leichten Korrektur, und am 19. Oktober brach der Dow an nur einem einzigen Tag urplötzlich um mehr als 20 Prozent ein. Weltweit zeigten sich ähnliche Phänomene. Die Ursache ist bis heute nicht ganz geklärt, möglicherweise gab es einen selbstverstärkenden Abwärtstrend beim damals erst in den Kinderschuhen steckenden Computerhandel. Dass die Börsen ein wenig überhitzt und daher korrekturanfällig waren, dürfte freilich auch eine Rolle gespielt haben.

Unter den vier elftägigen Gewinnstrecken gibt es wiederum eine, die aufhorchen lässt: Sie fiel in den Sommer 1929. Die Anleger hatten schon lang keinen Crash mehr erlebt. Es waren die Goldenen Zwanzigerjahre. Seit 1921 hatte sich der Dow Jones fast versechsfacht, im Sommer 1929 beschleunigte sich der Aufwärtstrend. Was dann passierte, ist bekannt: Am 29. Oktober 1929 kam es zu einem Crash („Black Friday“), der der Auslöser einer der schlimmsten Börsenphasen der Geschichte werden sollte.

Was bedeutet das nun? Lange Gewinnstrecken fallen gern in die Monate vor einem Jahrhundertcrash. Meist folgt auf sie aber gar nichts Schlimmes. Die jüngste Gewinnstrecke war mit einem Plus von fünf Prozent zudem eher unspektakulär. Sie hatte eine breite Basis, 26 der 30 Dow-Jones-Werte sind gestiegen. ...] Quelle: www.diepresse.com

Invest-con Group Beteiligungs GmbH Expertentipp


Der Herbst ist traditionell einer der schlechtesten Quartale im Börsenjahr.

Ob der Anschlag von 9/11, der Crash aufgrund der Pleite der größten Investmentbank der Welt Lehmann Brothers am 15.9 sowie der schwarze Montag und Freitag im Oktober. Diese Ereignisse zeigen gut, dass der Herbst traditionell viele schlimme Zeiten auf der Welt eingeläutet hat.

Auch aktuell sieht es für die Weltkonjunktur alles andere als rosig aus. Die Inflation ist auf Rekordniveau. Zusätzlich sind die weltweiten Börsenindizes alle, bis auf China und Russland auf bis dato einzigartige Höhen geklettert. Mit dem zusätzlichen, rasanten Anstieg der Zinsen seit 20 Jahren, sind die Zutaten für einen Börsencrash angerichtet. 

Fakt ist auch, dass sowohl die Corona-Pandemie als auch das erste Halbjahr 2023, an den Technologiebörsen ein Rekordanstieg mit sich gebracht hat

Somit gilt die alte Börsenweisheit: Wer die Aktien nicht hat wenn sie fallen, hat sie auch nicht wenn sie steigen.


Quelle: Bild von Gino Crescoli auf Pixabay


Ob die Zentralbank, wie zu Beginn der Coronakrise, mit der raschen Ausweitung der Geldmengen einen Crash verhindern wird und damit die Inflation weiter anheizt oder zusieht wie der Immobilienmarkt und damit die Wirtschaft sowie der Arbeitsmarkt komplett zusammenbrechen, wie im Jahr 2008 bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall sollte man auf Nummer sicher gehen und seine Investments auf sichere Beine stellen.


Somit ist jetzt ein guter Zeitpunkt mit dem Investieren zu beginnen als auch zum umschichten von bestehenden Anlagen. Denn der Zinsmarkt, die Pandemie und die Entwicklungen der Immobilienmärkte haben dazu geführt, dass sozusagen kein Stein auf dem anderen geblieben ist. Die rasante Entwicklungen bei der KI wie bspw. mit ChatGPT wird zu Änderungen ähnlich wie die Einführung des Internets oder ESG führen.
Oder in früheren Zeiten zu Beginn der Automobilindustrie oder der Dampflokomotive.
Wer seinerzeit den Wert dieser zukunftsträchtigen Erfindungen erkannte und investierte gehörte zu den großen Gewinnern. 


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at

 


Mittwoch, 8. November 2023

Nach Brandbrief und Insolvenz: Milliardär René Benko schmeißt hin #InvestconKredite #InvestconAktuelles #Kreditzinsen #Krise

[... Nachdem sich seine Investoren gegen ihn gewandt haben, zieht sich Milliardär René Benko nun Medienberichten zufolge zurück. 


Die Schwierigkeiten um den Milliardär René Benko und seine Signa-Gruppe werden immer größer. 

Die Luft um den Immobilien- und Handels-Milliardär René Benko wird immer dünner. Nach übereinstimmenden Medienberichten haben sich wichtige Gesellschafter von Benkos in Schwierigkeiten geratener Immobilienholding Signa gegen ihn gewandt. Nun hat Benko sich offenbar tatsächlich zurückgezogen und überträgt seine Stimmrechte an den Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz.] Quelle: www.tz.de

Invest-con Group Beteiligungs Expertentipp:



Im Sommer empfahl die EZB der heimischen Bankenlandschaft, alle Kredite der Signa Gruppe abzuschreiben.  Das war zwar Medial noch nicht so der große Aufreger, löste aber wahrscheinlich die Lawine im Reich von Rene Benko aus. Wir haben unseren KlientenInnen bereits in den Corona Lockdowns 2021 nahegelegt ihre Immobilieninvestments kritisch im Auge zu behalten. Denn durch die Schließungen von Hotels und Büros sind womöglich größere Veränderungen möglich. Das Erstaunliche war, dass es zu dieser Zeit keinen Einbruch bei den Preisen gab. Im Gegenteil, die Baupreise und Nachfragen gerade im privaten Sektor explodierten.
Das war besonders schlecht, da der schon damals überhitz
te Markt, noch mehr Probleme mit sich brachte. Bauen war eigentlich nicht mehr wirtschaftlich möglich und der Kauf eines Objektes, zu den massiv gestiegenen Preisen, nur schwer finanzierbar.

Als dann letztlich die stärkste und schnellste Anhebung der Zinsen in Europa und den USA seitens der Zentralbanken erfolgte, brachte dies das Fass endgültig zum überlaufen.

Nicht nur der Signa-Konzern von Reno Benko hat Probleme, sondern fast alle großen Immobilienaktien sind massiv eingebrochen.
Hier ist der hohe Fremdkapitalanteil wahrscheinlich der entscheidende Faktor.
Denn wenn man so wie die Signa Gruppe geschätzte 9,2 Mrd. an Verbindlichkeiten hat und riesen Projekte wie in Hamburg der Elbtower oder in Wien das neue Einkaufszentrum noch im Bau sind und somit keine Mieteinnahmen lukriert werden, ist die Belastung doppelt so hoch.

Allein in diesem Jahr sollten Kredite in Höhe von rund 1,3 Milliarden Euro fällig werden. 

Der Vorteil momentan: Die Baubranche und die Baupreise gehen wieder in vernünftige Höhen zurück.
Wie es bei Signa weitergeht bleibt spannend. Mit ca. 2 Mrd. offener Kredite alleine bei österreichischen Banken, ist eine Zerstückelung sehr wahrscheinlich. Denn eine Pleite ist weder im Sinne der Eigentümer noch der Banken und mit den Immobilien in besten Lagen, bieten sich zudem tolle Gelegenheiten. 


Zu beachten ist, dass die größten Schuldner weltweit nach wie vor verschiedenen Länder sind und mit den Rekordzinsen explodieren auch die Kosten für diese Länder. Somit ist die Frage ob nach dem Rückgang der Inflation und dem Einbruch der Konjunktur weltweit, nicht ein baldiges Umdenken der Zentralbanken sehr wahrscheinlich ist.

Klar ist, dass die Immobilienbranche überall am Boden liegt und der Neubau quasi nicht mehr existiert. Daher werden, wie im Jahr 2008, die Miet- und Immobilienpreise mittelfristig eher hoch bleiben.




Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at

 

Mittwoch, 23. August 2023

Aus diesen drei Gründen sind Immobilieneigentümer reicher #InvestconKredite #InvestconImmobilien #InvestconAktuelles #Sachwerte #Kreditzinsen

[... Immobilienkäufer müssen viel Geld mitbringen. Ohne ausreichende Rücklagen lässt sich der Traum vom Eigenheim nicht realisieren. Gerade jetzt, angesichts stark gestiegener Kreditzinsen, sind Haus oder Wohnung für viele unerschwinglich geworden, wie wir in einer großen Analyse beschrieben haben. Viel spannender aber ist, dass der Zusammenhang zwischen Immobilien und Geld auch andersherum stimmt: Wer Immobilien hat, der hat häufig auch Geld.

Doch steckt dahinter wirklich ein kausaler Zusammenhang, sind also die Immobilien Ursache für den Reichtum – und nicht bloß Begleiterscheinung?


Natürlich spielt dabei eine Rolle, dass die Preise von Wohnimmobilien in den vergangenen mehr als zehn Boomjahren – bis in die erste Jahreshälfte 2022 – massiv gestiegen sind.

Immobilieneigentümer erzielten hohe Wertzuwächse. Weil Immobilien klassischerweise auch noch zu einem hohen Anteil auf Kredit gekauft werden, bringt dies Eigentümern dann einen besonders starken Vermögenszuwachs. Denn sie erzielen den gesamten Wertzuwachs, haben aus eigenem Kapital aber nur einen kleineren Teil des Kaufpreises aufgebracht. Wer nur 100.000 Euro an Erspartem für eine 500.000 Euro teure Immobilie ausgibt, der erzielt bei 20-prozentigem Preiszuwachs der Immobilie mal eben 100 Prozent Gewinn auf den eigenen Einsatz. Blöd nur, dass dieser Hebel grundsätzlich auch in anderer Richtung funktioniert: Bei 20-prozentigem Wertverlust wäre der eigene Einsatz praktisch perdu.

Doch im Positivszenario bleibt auch nach Abzug der Kreditzinsen ein hoher Ertrag. Einige Coaches und Gurus, die anderen zum schnellen Reichtum verhelfen wollen, sehen Immobilieninvestments daher als besonders attraktive Anlagestrategie an.

Diese direkt mit der Immobilie verbundenen Vermögenszuwächse allein können die Unterschiede zwischen Immobilieneigentümern und Menschen ohne Immobilieneigentum aber nicht erklären. Es gibt einen weiteren, noch tiefer reichenden Faktor, wie eine von der LBS Bundesgeschäftsstelle Berlin beauftragte Studie des Forschungsinstituts Empirica zum „Wohneigentum in Deutschland“ zeigt. Demnach komme der Erwerb von selbst genutztem Wohneigentum „einer Weichenstellung gleich“. Er führe „zu strukturell anderen Lebensplanungen und Vermögenspfaden“. 

Neben dem Vermögenszuwachs durch steigende Immobilienpreise und den größeren Sparanstrengungen der Selbstnutzer bleibt noch ein dritter Vorteil, der Vermögenszuwächse bringt. Während die Wohnkosten von Mietern im Laufe des Lebens steigen, können Selbstnutzer ihre Wohnkosten kontinuierlich senken.

Die Studie deutet allerdings darauf hin, dass Mieter in der Realität ihre größeren finanziellen Spielräume nicht nutzen. Sie geben, bei vergleichbarem Einkommen, mehr für Konsum aus, anstatt das nicht für Zins und Tilgung eines Kredits benötigte Geld zu investieren. Und beim Sparen investieren Mieter konservativer, zumindest in der von der Studie betrachteten Einkommensklasse mit 2000 bis 3000 Euro Haushaltseinkommen: So liegt der Sparbuch-Anteil der Mieter in praktisch allen Altersklassen höher als bei den Selbstnutzern. Bei der Aktienquote wiederum liegen die Eigentümer quasi immer vorn. ...] Quelle: wiwo.de

Invest-con Group Beteiligungs Expertentipp:



Der Artikel beschreibt gut, wie der Immobilienmarkt die letzten Jahre verlief. Man konnte defacto kaum etwas falsch machen, da die Preise stetig stiegen. Mit dem Anstieg der Zinsen Mitte 2022 war es mit dem Boom allerdings vorbei.

Da die Baupreise aber weiter hoch sind, bleiben auch die Preise der bestehenden Immobilien auf hohem Niveau.
Quelle Bild von Gino Crescoli auf Pixabay



Der Neubau bricht gerade ein. Auch durch den dringend notwendigen Stopp der massiven Bodenversiegelung in Österreich, ist auch bei den Grundstückpreisen weiterhin kein Rückgang abzusehen. Zudem steigen auch noch die Mieten deutlich.

In Kombination mit dem starken Einbruch von Neubauten, wie in der letzten Immobilienkrise, ist jedoch nach einigen Jahren, eine starke Nachfrage wieder sehr wahrscheinlich. 
Aufgrund der Zinsen, ist ein Boom wie zuletzt 2008, unwahrscheinlich. Sollten die Zinsen sogar weiter steigen ist eine längere stagnierende Phase sehr realistisch. So wie schon in den 80er Jahren. 

D. h mit den steigenden Löhnen, Energiepreisen und Umweltauflagen, wird Bauen langfristig nicht billiger und daher werden Sachwert-BesitzerInnen so wie es u.  a. Immobilien-Besitzer sind, weiter zu den Gewinnen gehören.


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.

  

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at

Donnerstag, 1. Dezember 2022

Zinsschritt der EZB: Warum die Zinswende fast nur Verlierer kennt #Sparbuch #Inflation #investconFonds #InvestconAktuelles

[... Sparer gehören auf den ersten Blick zu den Gewinnern der Zinswende. Auf den zweiten Blick handelt es sich aber um einen Pyrrhussieg. Wegen der hohen Inflation beträgt der durchschnittliche Realzins von Spareinlagen im laufenden Jahr minus 6,9 Prozent. Geld, das bei der Bank liegt, verliert also rapide an Kaufkraft – daran ändern auch etwas höhere Guthabenzinsen nichts. „Die historisch hohe Inflation relativiert den Zinsanstieg“, sagt Michael Stappel, Chefvolkswirt der genossenschaftlichen DZ Bank.

Obendrauf kommt, dass Banken die Guthabenzinsen nur zögerlich anheben, bei den Zinsen für Dispokredite aber zulangen. Wer sein Konto überzieht und einen Dispositionskredit in Anspruch nimmt, muss jetzt deutlich mehr dafür zahlen als noch vor einigen Monaten. Wegen der schwierigen Wirtschaftslage dürften künftig mehr Bankkunden zumindest für kurze Zeit ins Minus rutschen. Während sie dann in der Regel Zinsen im zweistelligen Bereich zahlen müssen, steht bei den Zinsen für Spareinlagen oft immer noch eine Null vor dem Komma. Bis sich Sparen wieder lohnt, dürfte es noch eine ganze Weile dauern.

Für Aktienanleger ist die Zinswende eher negativ. Klassischerweise belasten steigende Zinsen die Aktienkurse. Bei Wachstumswerten wie Technologieaktien war dieser Effekt in den vergangenen Monaten deutlich zu sehen. Generell sorgen die EZB, die US-Notenbank Fed und auch die Bank of England mit ihrer strafferen Geldpolitik an den Finanzmärkten für Nervosität. Die Kursschwankungen bei Aktien haben zugenommen, die Crashgefahr ist gestiegen. Die steigenden Zinsen sind einer von mehreren Gründen dafür. ...] Quelle: www.wiwo.de



Invest-con Group Beteiligungs-Expertentipp: 

Bis zur Corona-Pandemie konnte man bei Investitionen kaum etwas falsch machen. Fast alle Anlageklassen haben sich positiv entwickelt. Wie z. B. Aktien, Edelmetalle, Immobilien, Rohstoffe wie Öl uvm. Anfang des Jahres 2020, implodierte plötzlich der Ölpreis. Wegen den Lockdowns brachen die Tourismus- und Automobilbranche komplett ein. Somit war die Kompetenz von SpezialistInnen notwendig um sich am Markt noch zurecht zu finden. Wer eine/n kompetenten Berater/in an seiner Seite hatte, konnte gerade in der Pandemie mit den richtigen Investments, überdurchschnittlich verdienen.
Quelle: Bild von Wolfgang Eckert auf Pixabay


Konservative Sparer gehörten allerdings zu den großen Verlierern da zu dem Zeitpunkt die Zinsen niedrig waren. Auch wenn wir nun höhere Zinsen haben, gehören konservative Sparer dennoch meist zu den Verlierern. Das hat mehrere Gründe. Die angehobenen Zinsen schaffen bei Sparbüchern und am Geldmarkt derzeit keinen Ausgleich der hohen Inflation. 
Weiteres sind konservative Investments derzeit besonders für Großinvestoren problematisch. Somit geben auch noch die Kurse von Staatsanleihen und Rentenfonds uvm. besonders nach unten.

Sie können in diesen herausfordernden Zeiten einerseits Geld mit einem kostenlosen Check Ihrer Versicherungen und Ihres Kredites Geld einsparen. Zeitgleich vielleicht auch noch Ihr Einkommen, mit unseren Online Vorteilsclub aufbessern.

Wie das funktioniert, darüber klären Sie gerne unsere staatlich geprüften BeraterInnen auf. Kontakt


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.

  

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at


Samstag, 16. Januar 2021

Was diese Krise mit den Sparern macht


[... Sparen in Zeiten der Krise!

Die Sparquote lag zuletzt bei 10,4 Prozent und ist der Anteil des verfügbaren Einkommens, der nicht in den Konsum fließt. Im Zuge der Coronakrise zeigte sich, dass die Österreicher um ein Fünftel mehr auf die Seite legen als noch vor einem Jahr. Das Wirtschaftsforschungsinstitut Wifo prognostiziert für 2020 eine Sparquote von 15 Prozent. Im kommenden Jahr sollte sich die Lage dann wieder etwas entspannen.

Betrachtet man das Geldvermögen der Haushalte, so ist dieses zum Ende des zweiten Quartals krisenbedingt tatsächlich auf ein neues Rekordhoch von rund 731,5 Mrd. Euro geklettert. Das ist in erster Linie dem Zuwachs bei Bargeld- und Einlagenbeständen geschuldet. Die künftige Entwicklung des Geldvermögens wird vor allem vom weiteren Verlauf der Pandemie abhängen. Und davon, ob der private Konsum anspringt oder die drohende Insolvenzwelle zu rollen beginnt. ...] Quelle: www.diepresse.com

Quelle: Bild von Wilfried Pohnke auf Pixabay



INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH Expertentipp: 

Zusätzlich zu den niedrigen Zinsen, sind teils noch Kosten für die Kontoführung zu entrichten, die Kapitalertragsteuer (KESt) von 25 Prozent wird ebenfalls abgezogen. Den Sparern bleibt nach Abzug der Inflation also ein realer Verlust übrig. Das hielt die Österreicher in den ersten sechs Monaten dieses Jahres aber nicht davon ab, ihr Geld in Form von kurzfristig verfügbarem Kapital zu halten. Der Bestand beläuft sich mittlerweile auf 41 Prozent des gesamten Finanzvermögens.

Wie auch Sie einfach zu dem Wissen unserer staatlich geprüften und bestausgebildetsten SpezialistInnen kommen um die Chancen der Finanzmärkte für Ihren finanziellen Erfolg zu nutzen und wie Sie die neuesten Möglichkeiten von ethischen und ökologischen Investments, sowie auch Edelmetalle, strategisch einsetzten können, erklären Ihnen gerne unsere BeraterInnen trotz Corona-Pandemie und Lockdown! 

Selbstverständlich unter Einhaltung aller Schutzmaßnahmen vor Ort in unseren Kanzleien oder auch gerne Online mittels unterschiedlichster Übertragungstools.





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Donnerstag, 21. November 2019

Lukrativer Hypotheken-Boom Wo Banken Kunden fürs Geldleihen bezahlen


[... Die gesamte Finanzbranche stöhnt über negative Zinsen. In Dänemark, wo sie noch niedriger sind als im Euroraum, bezahlen Banken sogar Hausbesitzer fürs Geldleihen - und verdienen prächtig daran. ...] Quelle: www.n-tv.de/

Investcon #Immobilien #Kredite Expertentipp:

Seit Ausbruch der Banken- und Immobilienkrise im Jahr 2009 haben sich so einige wirtschaftliche Konstellationen weltweit, in sehr groteske Situationen entwickelt!
Bild von: https://pixabay.com/de/photos/euro-banknoten-handshake-1144835/
Mit dem Zusammenbruch von einer der größten Investmentbanken der Welt Lehmann Brothers, wurde die Kreditvergabe weltweit von heute auf morgen komplett eingefroren und damit der Neubau von Immobilien fast gänzlich gestoppt! Mit dem Einbruch der Nachfrage und dem Boom der Jahre davor, brachen schlussendlich auch die Immobilienpreise weltweit ein.  Selbst in Hotspots wie New York City und Mallorca gab es kurzfristig, zahlreiche Schnäppchen!


Doch bereits nach kurzer Zeit ging es in eine komplett gegenteilige Richtung!
Während Immobilien in den Top-Lagen und Städten der Welt, als sicherer Hafen und als Alternative zu den niedrigen Zinsen am Kapitalmarkt plötzlich unvorstellbare Höhen erreichten, sind Häuser und Wohnungen in schlechten Lagen plötzlich oft weit unter den Baukosten zu kaufen! Plötzlich haben Immobilienbesitzer im Vergleich zu den massiv gestiegen Mietpreisen, so gut wie gar keine Zinsen mehr zu zahlen und erhalten jetzt auch noch fast Geld, für ihren Kredit retour! Aufgrund von Negativzinsen ist das nicht nur skurril sondern fördert natürlich den Preisanstieg von den oftmals schon viel zu teuren Immobilien!

Ob das die Spitze einer Blase ist, die bald einbrechen wird oder eine langfristige Entwicklung wie in den USA und Japan, wo für Normalverdiener eine Eigentumswohnung oder ein Haus schon lange nicht mehr Leistbar ist, wird sich weisen!

Auf jeden Fall ist kurzfristig keine Erhöhung der Zinsen, in der westlichen Welt in Aussicht und damit bleibt es auf jeden Fall sinnvoll, sich einmal unverbindlich und kostenlos über die Voraussetzungen für einen Immobilienkauf bei unseren geprüften Spezialistinnen und Spezialisten zu informieren!

Denn im Vergleich zu Dänemark werden hier die Negativzinsen normal nicht weitergegeben, da die Banken hier, sich auf die neuen Marktbedingungen noch nicht eingestellt haben. Somit haben einige Banken die Kriterien für eine Kreditvergabe stark erhöht! Damit ist eine Kreditaufnahme zu einer Achterbahnfahrt für so manche Kunden geworden- zumindest ohne kompetenten Partner an der Seite! Wir unterstützen Sie gernemachen Sie auf die vertraglichen Details aufmerksam und erklären Ihnen den Bankenjargon! 





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Dienstag, 19. November 2019

Die EZB-Zinspolitik schädigt die Jungen gleich doppelt


[... Laut Nationalbank haben die Österreicher Spareinlagen in Höhe von 270 Milliarden Euro auf ihren Sparbüchern liegen. Vor etwas mehr als zehn Jahren hätten sie damit pro Jahr Zinsen im Ausmaß von 6,7 Milliarden Euro erhalten. Heute sind es lediglich etwas mehr als 530 Millionen Euro, die als Zinsen gutgeschrieben werden. Der jährliche Zinsverlust ist somit höher als die Steuerleistung für Mineralöl- und Tabaksteuer zusammen.
So gibt es einerseits die Generation der Sieger, die rechtzeitig eine Immobilie erworben hat. Der Wert dieser Wohnung oder dieses Hauses hat inzwischen rasant zugelegt, weil das viele billige Geld eine starke Preisinflation auf dem Immobilienmarkt ausgelöst hat. Gleichzeitig sanken die Zinsen der für den Kauf dieser Immobilie aufgenommenen Kredite.

Auf der anderen Seite die Generation der Verlierer. Sie waren noch zu jung, um sich eine Immobilie vor der rasanten Preissteigerung der vergangenen Jahre kaufen zu können. Gleichzeitig können sie sich nun aber auch nur mehr schwer ein Kapitalvermögen aufbauen, weil die Zinsen im Keller sind. ...] Quelle: www.diepresse.com


Investcon Expertentipp #InvestconImmobilien  #investconAktuelles:
Zu diesen tollen Artikel gibt es eigentlich nichts hinzuzufügen- nur die Schere zwischen Verlierer und Gewinner wird größer und darum konsultieren auch Sie unverbindlich unsere staatlich geprüften und best ausgebildeten Spezialisten die Ihnen einfache Tipps und Möglichkeiten zeigen können wie Sie unabhängig von ihrer Einkommenshöhe zu denn Gewinnern dieser Zinspolitik gehören können, denn auch mit einem hohen Einkommen ist es in Österreich, solange wir EU-weit zu den Ländern mit den höchsten Steuersätzen auf Arbeitseinkommen gehören, auch mit einem guten Einkommen sehr schwierig dieser Falle zu entkommen! 



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.



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Freitag, 30. August 2019

Die Zinsen sterben und mit ihnen das geliebte Sparbuch


[... Wir könnten noch jahrzehntelang Nullzinsen sehen. Ein großes Problem für ein Land, in dem das Sparbuch vergöttert, aber die Börse verteufelt wird.

Das Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln (IW) hat in einer Studie analysiert, warum wir diesen Weg gehen. Es ist nicht nur der Wunsch, Banken und Staaten mit billigem Geld zu versorgen. Sie sind eher Nutznießer. Tatsächlich sinken die Zinsen ja schon seit den 1990er-Jahren, zumindest real, also inflationsbereinigt. Es wird jetzt nur besonders auffällig, weil es auf dem Sparbuch nichts mehr gibt und das Girokonto bald mit Negativzinsen belastet wird. ...] Quelle: www.diepresse.com

Investcon #Veranlagungen #Zinsen Expertentipp: das in Österreich beliebte und sichere #Sparbuch geht nun schon seit über 10 Jahren Richtung 0-%-Rendite! 

Quelle: www.pixabay.com
Auch klassische Lebensversicherungen sind seit dem Jahr 2001 oft, sogar mit 20 und 30 jähriger Bindung aufgrund meist hoher Kosten, negativ verzinst! Das bedeutet Sie bekommen in diesem Fall weniger ausbezahlt, als Sie eingezahlt haben!



Seinen Notgroschen auf ein täglich fälliges Sparbuch zu legen ist durchaus eine vernünftige Lösung, doch sein gesamtes Erspartes darin zu parken ist genauso so falsch wie jetzt, aufgrund der niedrigen Zinsen, alles auf einmal in Aktien zu investieren!

Wie Sie trotz der niedrigen Zinsen und trotz der Gefahren in der Weltwirtschaft, zum Beispiel mit dem #brexit, #venezuela oder der #italienkrise  sicher und mit guten Renditen ihr Geld investieren können, zeigen Ihnen unsere Spezialistinnen und Spezialisten.

Unsere ExpertInnen haben für Sie auch spannende Möglichkeiten für Veranlagungen in ethische und ökologische  Investments! Nicht nur das Sie damit wissen, dass Ihre Kapitalanlagen nachhaltig sind, diese Produkte haben auch noch in den letzten Jahren besonders gute Renditen erzielt! 



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.