Donnerstag, 28. Januar 2021

Virus als Vermögensbooster. Superreiche scheffeln trotz Krise Milliarden. #sachwerte #edelmetalle #immobilien #assetinflation

[... Corona wirkt für die Reichsten der Reichen immer mehr wie ein Vermögensbooster. Während am anderen Ende des Spektrums die Armutsrisiken wachsen, weil die Pandemie allein in den USA Millionen Menschen arbeitslos gemacht hat, konnten sie ihren Reichtum - trotz Rezession - in den vergangenen sechs Monaten um stattliche 29 Prozent steigern.


Bedanken dürfen sich die Top-Verdiener der Welt hierfür vor allem bei den Notenbanken. Sie zündeten mit ihrer fortgesetzten lockeren Geldpolitik den Turbo an den Aktienmärkten. Allein Amazon-Papiere legten in diesem Jahr um 40 Prozent zu. Konzernchef Jeff Bezos, der das größte Aktienpaket hält, ist dadurch seit Februar um 55,2 Milliarden Dollar reicher geworden. Die Gründerfamilie von Walmart ist heute sogar 60 Milliarden Dollar schwerer. Und Tesla-Chef Elon Musk hat binnen eines halben Jahres sogar 70 Milliarden Dollar mehr auf der hohen Kante.

Am anderen Ende des Vermögens-Spektrums sieht es unterdessen trist aus: Die Pandemie hat die US-Wirtschaft im zweiten Quartal um 33 Prozent zum Vorjahr schrumpfen lassen und den Arbeitsmarkt in die schlimmste Krise seit der Wirtschaftskrise gestürzt. 

Ungleich größer ist die Not in ärmeren Regionen der Welt, wo die Pandemie noch viel tiefere Spuren hinterlassen hat. In einem eindringlichen Appell wandte sich der Chef des Welternährungsprogramms (WFP) deshalb am Donnerstag an die Milliardäre dieser Welt, im Kampf gegen den Hunger zu helfen. Etliche hätten ihr Vermögen während der Corona-Pandemie um Milliarden vermehrt. "Ich bin nicht dagegen, dass Menschen Geld verdienen", sagte er. "Aber die Menschheit steht vor der größten Krise, die wir je in unserem Leben gesehen haben." Es sei an der Zeit, dass diejenigen, "die am meisten haben, vortreten und denen helfen, die in dieser außergewöhnlichen Zeit der Weltgeschichte am wenigsten haben", so Beasley weiter. "Die Welt braucht Sie jetzt und es ist an der Zeit, das Richtige zu tun." ...] Quelle: n-tv.at

Quelle: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay 


INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH Expertentipp: 

Die COVID-19 Pandemie ist nicht nur eine immense Herausforderung für die Krankenhäuser und jeden Einzelnen, sondern auch ein extremer Beschleuniger der 2-Klassen-Gesellschaft!

Während die Menschen mit ihren Jobs und Einkommen massive Probleme haben, steigen die Vermögenswerte immer weiter an! Durch eine sogenannte Assetinflation! Das Problem gerade hier in Österreich ist, dass die wenigsten Menschen auf Veranlagungen setzten, sondern ihr vertrauen zu 100% auf das gute alte Sparbuch oder den Bausparvertrag stecken! Diese Formen bringen allerdings seit Jahren keine positiven Renditen und aufgrund der aktuellen Lage, wird sich das wahrscheinlich auch nicht so schnell ändern. 

Diese globalen Entwicklungen können wir auch nicht verändern aber dass auch Sie zu den Profiteuren gehören, ist ganz einfach.


Denn durch die Globalisierung können Sie bereits mit geringen Beiträgen ab 25 Euro, spannende Investments in Edelmetalle wie Gold aber auch in Wertpapiere oder Immobilien tätigen, wie es früher nur für Superreiche möglich war.
Und gerade Menschen die ausschließlich von Ihrem Gehalt leben, wären zusätzliche Erträge von z. B. ein paar hundert Euro, eine wesentliche Verbesserung der Lebensqualität.
Also warten Sie nicht länger und fragen unverbindlich unsere staatlich geprüften BeraterInnen, wie wir auch Ihnen helfen können. Denn viele unserer Klientinnen und Klienten haben in den letzten 2 Jahren bis zu 20-30 % Renditen erwirtschaftet.
Daher ist weiter mit großen Schwankungen zu rechnen! Wie zuletzt beim großen Krisengewinner Gold, es gut ersichtlich war.
Allerdings wenn die Impfstoffe für Covid 19 an die gesamte Bevölkerung herausgegeben werden, ist dann auch eine langfristige Erholung der Weltwirtschaft möglich. Das zeichnet sich momentan zumindest bei den Börsenkursen ab. Allerdings wird sich vieles in der Arbeitswelt und bei unserem Konsumverhalten ändern.





Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.





Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Donnerstag, 21. Januar 2021

Junge sehen sich zunehmend finanziell unter Druck #InvestconKarriere #InvestconAkademie #InvestconJobs


[... Sind es die Jungen, weil sie Probleme haben, ins Berufsleben einzusteigen? Sind es Ältere, weil sie sich in Krisenzeiten schneller am Abstellgleis finden? Welche Gruppe die Folgen der Corona-Pandemie wirtschaftlich am meisten spürt, lässt sich gar nicht so leicht sagen.

Dass die Krise in ganz Österreich unmittelbar zu Einkommensverlusten führt, liegt auf der Hand. Viele Menschen haben ihren Job bereits verloren, anderen steht dieses Schicksal noch bevor, tausende Arbeitnehmer sind seit Monaten in Kurzarbeit, Jüngeren fehlt es an Praktikumsplätzen und damit an einer Schiene für den Berufseinstieg. Der wirtschaftsliberale Thinktank Agenda Austria hat im August Zahlenspiele angestellt, die die Langzeitfolgen für Junge allein aus den titelgebenden Gründen "Corona-Lockdown in Schulen und Bildungsverlust" in erschreckenden Größen zusammenfassen. ...] Quelle: www.derstandard.at


INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH Expertentipp: 
Bereits die Wirtschaftskrise im Jahr 2001 und die Finanzkrise 2008 zogen jahrelange, große Probleme am Arbeitsmarkt mit sich!
Diese Pandemie wird aber beide Ereignisse in den Schatten stellen! Denn bei beiden gab es damals keinen Einbruch der Nachfrage, sondern einfach nur ein Problem an den Finanzmärkten sodass es damals zu Finanzierungsproblemen für viele Unternehmen kam und damit Arbeitsplätze gestrichen werden mussten. 


Bild von Gerd Altmann auf Pixabay 


Diese Pandemie bringt jedoch fundamentale Veränderungen und einen Nachfrageeinbruch mit sich, der ähnlich wie die Weltwirtschaftskrise 1930 Enden könnte. 
Denn in vielen Branchen, wie die Luft- oder Schiffsfahrt, der Tourismus aber auch Hotellerie und der Veranstaltungsbereich, mit Blumenhandel, Kunst und Kultur, gibt es gar keine  Nachfrage mehr, solange alles zugesperrt bleiben muss. 

Auch neue, bestlaufende Geschäftsmodelle wie UberAirbnb und Flixbus sind von heute auf morgen komplett zusammengebrochen und mussten hunderttausende MitarbeiterInnen entlassen!


Auch nach der Pandemie, wird durch den Turbo für Digitalisierung und Homeoffice vieles nie  mehr wie zuvor!
Doch gerade für junge Menschen gibt es hier Chancen auf Ausbildungen, in neuen, Top-bezahlten Berufszweigen, wie man im Silicon Valley mit Facebook, Google und Zoom bestens sehen konnte.
Somit wird auch Consulting, Personalmanagement und Social-Media-Marketing, ganz neue Höhenflüge erleben. 

Bereiche in denen wir überall tätig sind und durch beste Ausbildungen für alle Herausforderungen gewappnet waren und sind! Wenn auch Sie Aus- und Weiterbildungen nicht scheuen und sich dafür begeistern können, KlientInnen gerade bei solch großen  Veränderungen, bestmöglich zu unterstützen oder Personalentwicklung für Sie mehr als nur Statistiken und Controlling bedeutet, sondern Freude daran haben, fähigen und engagierten Menschen eine Chance auf eine Berufung, statt nur einen Beruf zu geben,  dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
 




Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.





Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Dienstag, 19. Januar 2021

Hungerlöhne, Armut, Inflation: Erdoğan steht vor einem Scherbenhaufen #covid #pandemie #wirtschaftskrise #investconAktuelles #investconBörsen #investconKredite #fremdwährungen

[... Jetzt reicht es sogar dem Schwiegersohn des türkischen Präsidenten, der als Finanzminister zurücktrat. Die Bevölkerung leidet unter der enormen Teuerung und Misswirtschaft


Für einen großen Teil der türkischen Bevölkerung bedeutet das, immer weniger Geld zur Verfügung zu haben, weil die Preise permanent steigen, ohne dass die Löhne entsprechend nachziehen. Auch die Rentner verlieren ständig an Kaufkraft. Besonders dramatisch ist die Lage aber für Jugendliche und junge Erwachsene. Die Arbeitslosigkeit für Schul- und Uni-Abgänger liegt bei 50 Prozent. ...] Quelle: www.derstandard.at




Durch die massiven weltweiten Förderungen und Staatshilfen ist Europa sowie die USA wesentlich besser durch die Krise gekommen als z. B. in der Finanzkrise 2008. Jedoch erhöhen sich die Schulden aller Staaten mehr, als zuletzt im 2. Weltkrieg. Dies ist für den Westen derzeit noch kein Problem, da die Zinsen extrem niedrig sind und die Geldmengen riesig.
Für Länder die aber auch abhängig vom Wechselkurs zum Dollar oder Euro sind und nicht so leicht Geld von den Finanzmärkten bekommen, ist die Situation jetzt schon, zumindest für einige, dramatisch schlecht! 

Wie aktuell beispielsweise für die Türkei oder Argentinien (zu bedenken gilt, dass Argentinien bis ca. 1950, zu einem der reichsten Länder der Welt zählte!). 
Wie sich das ganze auf die Weltwirtschaft auswirkt ist momentan nicht vorhersehbar! In der Krise 2009 wäre es eine tolle Kaufgelegenheit gewesen, Anleihen der damaligen Krisenländer wie z. B. Griechenland zu kaufen! 

Ob es dieses Mal auch so glimpflich ausgeht oder gewisse Länder sich in die Richtung von Dritte-Welt-Ländern entwickeln, die seit Jahrzehnten nicht mehr aus den massiven Staatsverschulden bei der internen Staatengemeinschaft wie dem IWF oder der Weltbank herauskommen und somit nie mehr den Anschluss an den Westen schafften, werden wir erst in der Zukunft sehen! 

Man muss allerdings dabei bedenken, dass wir aber stark von ihren Bodenschätzen und Landwirtschaftsgütern profitieren!

Es könnte auch sein, dass durch die geringe Mobilität in den Dritte-Welt-Ländern und den damit einhergehenden geringeren Infektionsgeschehen, sie viel schneller aus der Pandemie kommen, doch auch das ist momentan völlig ungewiss!

Umso wichtiger ist es in dieser Krise, dass Ihr Vermögen eine breite Streuung von Anlagen und Regionen aufweist.

In den Firmen der Investcon Group können wir Ihnen so gut wie alle Veranlagungen aber auch Kredite und Absicherungen anbieten.


Fragen Sie Einfach unverbindlich was wir für Sie tun können: Kontakt




Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.





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Samstag, 16. Januar 2021

Was diese Krise mit den Sparern macht


[... Sparen in Zeiten der Krise!

Die Sparquote lag zuletzt bei 10,4 Prozent und ist der Anteil des verfügbaren Einkommens, der nicht in den Konsum fließt. Im Zuge der Coronakrise zeigte sich, dass die Österreicher um ein Fünftel mehr auf die Seite legen als noch vor einem Jahr. Das Wirtschaftsforschungsinstitut Wifo prognostiziert für 2020 eine Sparquote von 15 Prozent. Im kommenden Jahr sollte sich die Lage dann wieder etwas entspannen.

Betrachtet man das Geldvermögen der Haushalte, so ist dieses zum Ende des zweiten Quartals krisenbedingt tatsächlich auf ein neues Rekordhoch von rund 731,5 Mrd. Euro geklettert. Das ist in erster Linie dem Zuwachs bei Bargeld- und Einlagenbeständen geschuldet. Die künftige Entwicklung des Geldvermögens wird vor allem vom weiteren Verlauf der Pandemie abhängen. Und davon, ob der private Konsum anspringt oder die drohende Insolvenzwelle zu rollen beginnt. ...] Quelle: www.diepresse.com

Quelle: Bild von Wilfried Pohnke auf Pixabay



INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH Expertentipp: 

Zusätzlich zu den niedrigen Zinsen, sind teils noch Kosten für die Kontoführung zu entrichten, die Kapitalertragsteuer (KESt) von 25 Prozent wird ebenfalls abgezogen. Den Sparern bleibt nach Abzug der Inflation also ein realer Verlust übrig. Das hielt die Österreicher in den ersten sechs Monaten dieses Jahres aber nicht davon ab, ihr Geld in Form von kurzfristig verfügbarem Kapital zu halten. Der Bestand beläuft sich mittlerweile auf 41 Prozent des gesamten Finanzvermögens.

Wie auch Sie einfach zu dem Wissen unserer staatlich geprüften und bestausgebildetsten SpezialistInnen kommen um die Chancen der Finanzmärkte für Ihren finanziellen Erfolg zu nutzen und wie Sie die neuesten Möglichkeiten von ethischen und ökologischen Investments, sowie auch Edelmetalle, strategisch einsetzten können, erklären Ihnen gerne unsere BeraterInnen trotz Corona-Pandemie und Lockdown! 

Selbstverständlich unter Einhaltung aller Schutzmaßnahmen vor Ort in unseren Kanzleien oder auch gerne Online mittels unterschiedlichster Übertragungstools.





Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.





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Donnerstag, 7. Januar 2021

Donald Trump setzt die Stabilität der USA aufs Spiel #USA #Washington #Trump

 

[... Die Szenen, die sich in den folgenden Stunden auf dem Capitol Hill abspielten, hatten das Zeug dazu, den durch vier Jahre Trumpismus ohnehin schon ramponierten Ruf der ältesten bestehenden Demokratie der Welt, nachhaltig zu beschädigen. Im Kongressgebäude fielen Schüsse, Tränengas zog durch die Hallen.

Washington wirkte in diesen Stunden nicht wie die Hauptstadt der mächtigsten Nation der Welt, sondern wie die einer Bananenrepublik. ...] Quelle: www.wiwo.de

INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH Expertentipp: 


 #USA #Washington #Trump

Quelle: Bild von StockSnap auf Pixabay 



Wegen dem Ansturm auf das Kapitol in Washington, USA überschlugen sich diese Nacht weltweit die Medien!

Die Trump Anhänger waren zurecht aufgebracht denn nach der Niederlage bei der Präsidentschaftswahl ging nun auch die Mehrheit der Senatssitze, an die Demokraten über.  Das war auch der Grund warum die Börsen sofort positiv reagierten, denn nun kann Präsident Joe Biden all seine Wahlversprechen, relativ problemlos umsetzten. Unter anderem auch die Wirtschaft massiv mit Staatsgeldern unterstützten. 

Auch spannend wird, was er bzgl. den umstrittenen Beschlüssen der Trump-Regierung machen wird, z. B. nach den Ausstiegen aus dem Pariser Klimaabkommen und der WHO

Insofern wird es für Anleger besonders wichtig sein, immer am aktuellen Stand zu sein, da hier enorme Veränderungen möglich sind.

 

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.






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Dienstag, 5. Januar 2021

Ripple: Schwergewicht im Kryptosektor im freien Fall – SEC will dem Unternehmen an den Kragen – So ist die Lage einzuschätzen – onvista

 

Quelle: www.pixabay.com

 

Ripple (Kürzel XRP) ist die nach Marktkapitalisierung viert größte Kryptowährung auf dem Markt und vereint derzeit noch etwa 12 Milliarden Dollar an Marktkapitalisierung auf sich. Aufgrund einer nun eingereichten Klage der US-Behörden ist der Kurs in den letzten Tagen um über 50 Prozent eingebrochen.

 

Invest-con Finanzconsulting Expertentipp: #investconaktuelles #kryptowährung #bitcoin

Während wieder einmal alle wieder vom Hype bei Bitcoin reden und berichten, steht eine andere Kryptowährung eventuell kurz vor dem Totalverlust.

 Experten warnen generell vor Rückschlägen. Bald schon könnten Regulierungsbehörden wieder verstärkt ein Auge auf die Kryptowährungen werfen. Bei Bitcoin, welches vor rund 10 Jahren als Reaktion auf die Finanzkrise entstand, kontrollieren weder Staaten noch Notenbanken den Wechselkurs. Dieser wird lediglich über Angebot und Nachfrage ermittelt. Eine Software begrenzt nur die Zahl der ausgegebenen digitalen Münzen.

 Bedenklich stimmt, dass inzwischen über 800 Kryptowährungen seit dem Blockchain-Hype Pleite gegangen sind oder schlichtweg gehackt wurden. Einige wenige werden „superreich" doch die meisten verlieren alles, wie damals auch beim Platzen der Dotcom-Blase im März 2000 oder der Immobilienblase im Jahr 2007.

 

Wie wir bereits öfter berichteten:

https://investcon.blogspot.com/2018/08/800-kryptowahrungen-sind-bereits-tot.html

 

Letzte Woche übersprang die älteste Cyber-Devise Bitcoin die Marke von 30.000 Dollar.
Ende November 2014 kostete ein Bitcoin etwa 375 Dollar.

 Befeuert wurde dieser Anstieg vor allem durch die Pläne des Zahlungsdienstleisters PayPal, Cyber-Devisen als Zahlungsmittel zu akzeptieren. Manche Notenbanken überlegen derzeit ebenfalls, eigene digitale Währungen aufzulegen.

"Investoren verschwenden derzeit keinen Gedanken an irgendwelche Risiken. Schon bald könnten Regulierungsbehörden auf den Plan gerufen werden und wieder verstärkt ein Auge auf Bitcoin und Co. werfen." Außerdem müsse mit Kritik von Notenbankern an der Kursexplosion gerechnet werden, die Kryptowährungen zumindest zeitweise den Wind aus den Segeln nähmen.

Bitcoin entstand vor etwas mehr als zehn Jahren als Reaktion auf die Finanzkrise. Anders als bei klassischen Devisen kontrollieren hier weder Staaten noch Notenbanken den Wechselkurs. Er wird allein über Angebot und Nachfrage ermittelt.

 Jetzt müssen erst recht dringend rechtliche Bedingungen geschaffen werden, um das immens hohe Risiko reduzieren zu können, sodass es dann kein reines Roulette-Spiel mehr ist. Investcon hat seine Klienten und Klientinnen schon mehrmals darauf hingewiesen. Investieren statt spekulieren ist sicherer und nachhaltiger. Wir können Ihnen hierzu spannende Möglichkeiten aufzeigen.

Wenn Sie bereits in Kryptowährungen investiert sind und Unterstützung benötigen, stehen Ihnen unsere BeraterInnen jederzeit zur Verfügung!

 

 

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.




Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.