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Dienstag, 4. August 2026

Video: Herr C. Haenlein, Consulting Direktor, spricht über: Kredit aufnehmen? Das sollten Sie wissen #Kreditzinsen #Kreditvergleich #Finanztipps

 

Wer einen Kredit aufnehmen möchte, sollte die verschiedenen Kreditarten und deren Konditionen genau kennen. Herr C. Haenlein, Consulting Direktor, erklärt, worauf es bei der Kreditwahl ankommt und warum insbesondere der Zinssatz eine entscheidende Rolle spielt.

Jede Finanzierungsform hat ihre Besonderheiten. Daher sollten Kreditnehmer auf eine passende Laufzeit, bezahlbare Monatsraten und flexible Rückzahlungsmöglichkeiten achten. So lässt sich eine Finanzierung wählen, die langfristig zur persönlichen finanziellen Situation passt.

Hier können Sie das Video ansehen: Herr C. Haenlein, Consulting Direktor, spricht über: Kredit aufnehmen? Das sollten Sie wissen

Sie möchten mehr über Kredite oder Ihre individuellen Finanzierungsmöglichkeiten erfahren? Kontaktieren Sie uns – wir beraten Sie gerne persönlich und finden gemeinsam die passende Lösung für Ihre Bedürfnisse.

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Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at

Dienstag, 5. April 2016

Der Franken bleibt überbewertet

Quelle: Wirtschaftsblatt, APA/AFP/FABRICE COFFRINI

"[...]Der Schweizer Franken ist nach Ansicht der Schweizerischen Nationalbank (SNB) [...] noch deutlich überbewertet. [...]

SNB-Präsident Thomas Jordan lehnte eine Stellungnahme dazu ab, ob die Währungshüter in den vergangenen Wochen eingegriffen haben. [...]
Jordan bekräftigte, dass die SNB weiterhin zum Eingreifen an den Devisenmärkten bereit sei, um den Franken zu schwächen. [...] Die SNB stemmt sich [...] mit Strafzinsen auf Guthaben der Geldinstitute bei der SNB gegen eine Franken-Aufwertung. [...]" (Quelle Wirtschaftsblatt)



Invest-con Kredite Expertentipp:
In den letzten Tagen machten einige Kreditnehmer, vor allem durch folgende Klage wieder auf die alte Problematik der tausenden Fremdwährungskredite in Österreich, aufmerksam: Der starke Kurs des Schweizer Franken ist sogar für die Schweiz selbst ein teures Problem und so ist der Trend nach dem kurzfristigen fast 1 zu 1 Wechselkurs mit Euro, nun wieder in die richtige Richtung gegangen! Mit einem Kurs von circa 1,10 ist das Kreditvolumen in Euro umgerechnet immer noch oft mehr als 50 % höher, als der ursprünglich genommene Kredit! Daher ist gerade für die Menschen, deren Kredite bald auslaufen, der Schweizer Franken ein großes Sorgenkind! Sollten Sie ebenfalls einen Schweizer Franken-Kredit haben, ziehen Sie am besten möglichst rasch einen bankunabhängigen Experten zu Rate. Da auch die Banken durch die erhöhte Eigenkapitalquote, Geld-Rücklagen für Fremdwährungen aufbauen müssen, geht es für die Banken ganz klar in eine Richtung! Sie müssen somit ihre eigenen Interessen verfolgen, jedoch sind 0% Zinsen auch in Ihrem Interesse! Die Frage ist, ob es im Moment auch das Beste für Sie ist oder sollte man sogar rasch handeln, bevor der Euro wieder durch noch unerwartete Hiobsbotschaften neue Tiefststände anpeilt?

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

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Freitag, 14. August 2015

Franken-Aufwertung: Strategie hat funktioniert

"[...] Die Schweizerische Nationalbank erwischte viele Anleger aber auch Kreditnehmer durch ihre Aktion Mitte Januar 2015 am falschen Fuß. Rückblickend gesehen war der Entscheid wahrscheinlich richtig.

pixabay, OpenClipartVectors
Vor einem halben Jahr versetzte Thomas Jordan, Präsident der Schweizerischen Nationalbank, die Märkte in Aufruhr und setzte seine Glaubwürdigkeit aufs Spiel. Im Moment sieht es aber so aus, als ginge seine Strategie auf. Seit der Aufgabe des Franken-Deckels zum Euro ist es mittels Interventionen und Negativ-Zinsen gelungen, die Schweizer Währung in einer stabilen Spanne unterhalb der Euro-Parität zu halten und dem Druck auf die Gemeinschaftswährung durch die griechische Schuldenkrise standzuhalten. [...]" (Quelle: Fondsprofessionell)

Expertentipp
Kreditnehmer, die nach wie vor am Schweizer Franken als Kreditwährung festhalten, sollten aus der Zinsersparnis zusätzliche Tilgungsträger ansparen. Auf Wunsch kann dies in Investmentfonds lautend auf Schweizer Franken erfolgen, um so das Wechselkursrisiko am Ende der Kreditlaufzeit abzufedern. Fragen Sie uns nach einem entsprechenden Portfolio.


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Freitag, 12. Juni 2015

Frankenkredite ab 2019 ein Problem

"[...] Ratingagentur Moody’s sieht für Österreichs Banken Milliardenrisiko [...]


Spätestens 2019 könnten Österreichs Banken mit den aushaftenden Frankenkrediten ein massives Milliardenproblem bekommen, analysiert die Ratingagentur Moody’s. Sie beruft sich dabei auf Berechnungen der Österreichischen Nationalbank, wonach die Frankenkredite der österreichischen Banken mit 6,1 Milliarden Euro unterdeckt sind. Das heißt, die Finanzinstrumente, mit denen die Kreditnehmer für die Rückzahlung sparen, sind 6,1 Milliarden Euro weniger wert als die ausständigen Kredite. [...]." (Quelle: OÖ Nachrichten)

Expertentipp
Kreditnehmer, die nach wie vor am Schweizer Franken als Kreditwährung festhalten, sollten aus der Zinsersparnis zusätzliche Tilgungsträger ansparen. Auf Wunsch kann dies in Investmentfonds lautend auf Schweizer Franken erfolgen, um so das Wechselkursrisiko am Ende der Kreditlaufzeit abzufedern. Fragen Sie uns nach einem entsprechenden Portfolio.


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Dienstag, 27. Januar 2015

Fragen, die sich Franken-Kreditnehmer nun stellen müssen


"[...] 154.000 Franken-Kredite in Höhe von knapp 30 Mrd. Euro waren zuletzt aushaftend. Für Betroffene gilt es nun Ruhe zu bewahren und mit der Bank sprechen. Die Handlungsmöglichkeiten reichen von Konvertierung in Euro bis zu Aufstocken des Tilgungsträgers. "Zwangskonvertierung" darf es keine geben.
 

Betroffene sollen sich ihren Kreditvertrag erst einmal genau ansehen. "So kann im Einzelfall nachgeprüft werden, ob etwa Klauseln Konvertierungen oder die Leistung zusätzlicher Sicherheiten zur Folge haben."Banken dürfen aber ihre Kunden nicht zwingen, auf einen Euro-Kredit umzusteigen oder zusätzliche Sicherheiten auf den Tisch zu legen. [...]" (Quelle: Wirtschaftsblatt)

Die Frage "Konvertierung oder nicht?" sollte jeder einzelne Kreditnehmer genau analysieren, da jeder Kredit einzigartig ist. Der Zeitpunkt des Einstiegs in den Franken, die Laufzeit, die Art der Tilgung, ein eventueller Tilgungsträger, die Höhe des Kredits im Verhältnis zum Wert der Immobilie/Sicherheiten, die Höhe der Kreditrate im Verhältnis zum Haushaltseinkommen unterscheiden sich von Fall zu Fall. Kreditnehmer sollten daher bei Pauschalaussagen vorsichtig sein, denn "[...] im Einzelfall benötigt man nun folgende Analyse:
  1. Wie hat sich das Grundgeschäft – sprich, der Wert der Immobilie - seit Beginn entwickelt? Das ist deshalb relevant, weil man sie ohne den Kredit nicht hätten kaufen können.
  2. Wie hat sich bei einem FX-Kredit der Euro-Gegenwert der Ausleihung entwickelt?
  3. Wie haben sich die Zinsen seit Start entwickelt, und was wurde mit der Zinsersparnis gemacht?
  4. Wie sieht die Entwicklung des Tilgungsträgers aus?
  5. Wie viel Zeit bleibt noch bis zur Endfälligkeit des Kredits?
  6. Besteht während der Restlaufzeit des Kredits die Möglichkeit, in einem höheren Maß als bisher für die Tilgung vorzusorgen? [...]"
    (Quelle: Fondsprofessionell)
Expertentipp:
Wenn sogar sonst mehr als vorsichtige Politiker sich so klar gegen eine Umschuldung aussprechen und der Konsumenten Schutz meint, die Banken haben keine Chance jemanden zum Umschulden zu zwingen, sollten Sie sich, wenn Sie sich auch Sorgen machen, unbedingt unabhängig beraten lassen. Und da wir persönlich weder davon profitieren, wenn Sie den Frankenkredit belassen oder ihn in Euro umschulden, sind Sie hier auf der ganz sicheren Seite. Fragen Sie uns unverbindlich und bei uns ist für Sie das Erstgespräch auch kostenlos.

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Freitag, 16. Januar 2015

Schweizer Notenbank will mit Negativzinsen den Frankenkurs steuern

Durch die gestrige, unerwartete Aufgabe des Mindestkurses von EURCHF 1,20 hat die Schweizer Notenbank die Finanzmärkte auf dem falschen Fuß erwischt. Der Plan im Hintergrund dürfte sein, den Frankenkurs durch Negativzinsen auf ein für die Schweizer Wirtschaft verträgliches Niveau zu rücken, ohne dafür selber jedes Jahr Milliarden von Franken aufwenden zu müssen. Die Notenbank ist jedenfalls davon überzeugt, dass der Negativzins-Effekt stark wirken wird.

"[...] RISIKEN ZU GROSS GEWORDEN
Nach Einschätzung von Experten sind die Risiken der Notenbank offenbar zu groß geworden - denn mit dem Euro-Verfall verlieren auch die eigenen Euro-Bestände an Wert. Man sei zu dem Schluss gekommen, dass die Durchsetzung und Aufrechterhaltung des Euro-Franken-Mindestkurses "nicht mehr gerechtfertigt sei", schrieb die Nationalbank.
Um die Auswirkungen auf den Franken-Kurs in Grenzen zu halten, senkte die Notenbank gleichzeitig ihre Leitzinsen tief in den negativen Bereich. Das schwächt üblicherweise eine Währung. "Der Negativzins wird stark wirken", sagte Notenbank-Präsident Thomas Jordan. Der Effekt verpuffte jedoch zunächst weitgehend am Markt. [...]" (Quelle: Onvista)

Bei einem Libor von -1,25% p.a. (unteres Ende der angestrebten Bandbreite für den 3 Monats Libor) würde dies für österreichische Frankenkreditnehmer bedeuten, dass sie zB. bei einem Aufschlag von 1% am Ende des Jahres 0,25% p.a. für ihren Kredit ausbezahlt erhalten (sofern keine Zinsuntergrenzen mit der Bank vereinbart sind). Diese Zinsdifferenz sollte dann auf jeden Fall zusätzlich zur ordnungsgemäßen Rückführung des Kredites angespart werden. Fragen Sie in diesen Punkten auch unsere Spezialisten.

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Donnerstag, 15. Januar 2015

SNB gibt die Verteidigung des Mindestkurses der 1,2 bei EUR/CHF auf



Der Entscheid der eidgenössischen Zentralbank den Zins weiter zu senken ging mit einer äußert überraschenden Verkündung einher: die SNB gibt den Euro-Mindestkurs auf. Mit aller Konsequenz hatte die SNB die Mindestschwelle seit der Einführung in 2011 bisher verteidigt.

In einer Mitteilung der Schweizerischen Nationalbank heißt es:

„Die Schweizerische Nationalbank hebt den Mindestkurs von 1.20 Franken pro Euro auf. Zugleich senkt sie den Zins für Guthaben auf den Girokonten, die einen bestimmten Freibetrag übersteigen, um 0,5 Prozentpunkte auf −0,75%. Das Zielband für den DreimonatsLibor verschiebt sie weiter in den negativen Bereich auf –1,25% bis −0,25% von bisher −0,75% bis 0,25%.“

Aktueller Kurs EUR/CHF: 1,0264

Noch im Dezember sahen Börsenprofis den fairen Wert des Franken bei 1,19.

 
EURCHF Kurs (Quelle: Onvista.de)

Wahrscheinlich versucht die SNB ab jetzt über negative Zinsen anstelle einer Untergrenze den Kurs des Franken entsprechend zu steuern. Bei einem Libor von -1,25% p.a. würde dies für österreichische Frankenkreditnehmer bedeuten, dass sie zB. bei einem Aufschlag von 1% am Ende des Jahres 0,25% p.a. für ihren Kredit ausbezahlt erhalten. Diese Zinsdifferenz sollte dann entsprechend zur ordnungsgemäßen Rückführung des Kredites angespart werden.

Gleichzeitig sind Kurse an der schweizer Börse um mehr als 12% gesunken. In einem derartig schwankungsintensiven Marktumfeld, sollten sich Anleger nach Gewinnabsicherungsstrategien umsehen.

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Freitag, 10. Januar 2014

Franken-Kreditnehmer werden seit fünf Jahren im Stich gelassen


Im Herbst 2008 kommt für viele Frankenkreditnehmer das böse Erwachen: die US-Investmentbank Lehman Brothers bricht zusammen. Unter den Investoren macht sich Panik breit, sie schichten massenhaft Geld von der Eurozone in den Schweizer Franken um. Der Eurokurs stürzt ab.

Die Banken wollen die Franken-Darlehen ihrer Kunden in Eurokredite konvertieren. Dem Franken-Schuldner wird angst und bange. Zu diesem Zeitpunkt weiß er noch gar nicht, dass es noch viel, viel schlimmer kommen wird. Die Kreditnehmer werden laufend besänftigt von den Kommentaren einiger Experten. „Die Euro-Franken-Untergrenze liegt bei 1,30 Franken, unter dieses Niveau wird der Euro nicht fallen“,  posaunt ein renommierter Wiener Kreditexperte, der damals 400 Franken-Kreditnehmer betreute. Wieder eine Fehlprognose. Der Euro unterschreitet die 1,30-Franken-Marke deutlich und ist nur mehr 1,25 Franken wert.

Es ist aber alles nur halb so schlimm. Der Kreditnehmer müsse doch einfach nur seine Buchverluste aussitzen. Also nur warten, bis der Euro wieder steigt. Schließlich liegt der „faire Wert“ des Euro doch nicht bei 1,25 Franken. Sondern bei 1,4 Franken, schreiben die Währungsanalysten der Credit Suisse. Soll heißen: Der Euro werde schon bald wieder steigen, wenn sich die verrückten Finanzmärkte wieder besinnen. Der Kreditnehmer ist beruhigt.

Anfang 2013 sagt dann Marco Curti, Investment-Vorstand der Zürcher Kantonalbank, dass der „faire Wert“ des Euro (also der objektive Wert ohne Markteinflüsse) nur mehr bei 1,25 Franken liege. Für die Franken-Kreditnehmer besteht nicht viel Hoffnung, dass der Euro bald wieder an Stärke gewinnen wird. Seit zwei Jahren dümpelt er zwischen 1,2 und 1,23 Franken herum.
Und die Währungsanalysten haben ihre Prognosen kürzlich wieder revidiert: Der Franken präsentiert sich stärker, als sie angenommen haben. Eine schlechte Nachricht für den Franken-Kreditnehmer.
(Quelle: Die Presse)

Schweizer Franken, Monatschart,Quelle: tradingview.com

 
Die Invest-Con konnte hier viele Kunden vor teuren Zwangskonvertierungen und drastischen Aufschlagserhöhungen schützen.Wenn auch Sie von Ihrer Hausbank unter Druck gesetzt werden oder Ihr Berater nicht mehr weiter weiß, wenden Sie sich gerne an unsere Spezialisten. Denn sowohl eine Umstellung in Euro kann viele Vorteile und Nachteile mit sich bringen, als auch ein Verbleiben im volatilen CHF! Nur ein Abwägen Ihrer individuellen und persönlichen Situation gemeinsam mit einem unserer Spezialisten kann Ihnen bezüglich einer optimalen Vorgehensweise Gewissheit verschaffen.


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