Montag, 14. Januar 2019

Flucht, Hunger, Hyperinflation Venezuela wählt in der Katastrophe


[... Die Wahlen in Venezuela finden unter desaströsen Umständen statt. Kinder sterben an Unterernährung. Die überlebenswichtige Ölindustrie produziert immer weniger. Die Hyperinflation paralysiert das Land.
Simon Bolívar blickt fest von einer Hauswand auf die Passanten. "Wenn die Tyrannei Gesetz wird, ist Rebellion ein Recht", ist auf dem riesigen Bild in Caracas zu lesen. Quelle: www.n-tv.de ...]

Das neben der aktuellen Kriese in der Türkei und der dortigen Rekordinflation sich auch noch in einem der Rohstoffreichsten Ländern der Welt eine Katastrophe abspielt, spielt medial nur eine kleine Rolle.



Quelle: www.pixabay.com
Das zusätzliche Krisen in Länder wie Italien oder Russland nicht förderlich sind und auch uns hier in Westeuropa sogar ähnliches zustoßen könnte, wollen wir nicht hoffen doch zeugt es sicher nicht von Dummheit, einen Teil seines Notgroschens in Gold oder andere Sachwerte zu investieren.


Wie das auch für Sie zu Top-Preisen, in LBMA zertifiziertes Gold möglich ist, zeigen Ihnen gerne unsere staatlich geprüften Beraterinnen und Berater.





Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.


Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.



Freitag, 11. Januar 2019

SAVE THE DATE | LINZ


INVEST-CON FINANZCONSULTING GmbH lädt zu einem Vortrag von em.Prof.Dr.Dr.h.c.mult. Friedrich Georg Schneider

Die Weltwirtschaft und ihre Folgen auf die Finanzwirtschaft


Ort: Courtyard Linz | Europapl. 2 | 4020 Linz *
Tag: Dienstag, 5. Februar 2019 
Einlass: 18:30 Uhr
Moderation: Dr. Bernhard Hofer 




Friedrich Schneider gilt als Fachmann für die Forschungsdisziplinen Schattenwirtschaft, Steuerhinterziehung und organisierte Kriminalität sowie in der Umweltökonomie.


Herr Schneider zählt zu den renommiertesten Volkswirten im deutschsprachigen Raum. In Ökonomen-Rankings liegt der Wahl-Linzer regelmäßig unter den besten zehn. Hinzu kommt dass Herr Schneider die Gabe besitzt, komplizierte Themen einfach und verständlich erklären zu können.

Der mit zahlreichen Ehrendoktorwürden und Auszeichnungen bedachte Ökonom war von 1986 bis zu seiner Emeritierung 2017 ordentlicher Universitätsprofessor am Institut für Volkswirtschaftslehre der JKU-Linz, Universitätsprofessor der Abteilung für Wirtschaftspolitik am Forschungsinstitut für Bankwesen und - neben zahlreichen anderen Funktionen - auch langjähriger Vizerektor für Außen- und Auslandsbeziehungen der Johannes-Kepler-Universität Linz, Dekan der Sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät sowie Präsident der Austrian Economic Association. 

In seiner Laufbahn hat der bald 70-Jährige 80 Bücher und mehr als 430 wissenschaftliche Publikationen veröffentlicht.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die ersten 30 unserer Klienten und Klientinnen erhalten einen Platz. Geben Sie dafür einfach Ihren INVEST-CON Berater bescheid und er wird Sie rasch Anmelden!


INVEST-CON freut sich, Sie zu einem spannenden und exklusiven Veranstaltungsabend mit Friedrich Schneider einladen zu dürfen! 


*Anmeldung erforderlich!

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.



Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Donnerstag, 10. Januar 2019

Der mühsame Kampf der Türkei gegen die Inflation



[... Steuersenkungen haben die Preissteigerungen etwas gedämpft. Aber mit 20,3 Prozent liegt sie nach wie vor hoch und zehrt an der Kaufkraft.


Quelle: www.pixabay.com
Die Inflation in der Türkei hat am Jahresende wegen Steuersenkungen und Rabatten deutlicher als erwartet nachgelassen. Die Verbraucherpreise stiegen im Dezember um 20,3 Prozent zum Vorjahresmonat, wie das Statistikamt am Donnerstag mitteilte. Ökonomen hatten mit 20,5 Prozent gerechnet, nachdem im Oktober noch ein 15-Jahreshoch von 25 Prozent erreicht worden war.


Zum zweiten Rückgang in Folge beigetragen hat die Regierung, die Steuern für Konsumgüter wie Fahrzeuge, Möbel und Haushaltsgeräte senkte. Sie rief zudem Geschäfte auf, bis Ende 2018 mindestens zehn Prozent Rabatt auf Waren anzubieten, die sich zuvor besonders stark verteuert hatten. ...] Quelle: https://diepresse.com 




In der Türkei geht die Inflation leicht zurück. Ob das so bleibt ist fraglich. Sowie in den europäischen Ländern Griechenland und Spanien. Seit Jahren werden dort die Sozialleistungen reduziert und die Arbeitslosenzahlen steigen stetig an. Ein Rückgang der Kaufkraft führt meist nach vielen Jahren, früher oder später, zu großen sozialen Problemen und zu einer stark steigenden Inflation. 

Wenn dieser Zeitpunkt gekommen ist, ist ein Herauskommen aus der Spirale fast unmöglich. Wenn Sie sich jedoch früh genug absichern, z. B. durch Investments in Sachwerte und derzeit noch günstige Möglichkeiten zur Absicherung Ihrer Gesundheit und Arbeitskraft, so sind Sie dann, im Fall der Fälle, auf der sicheren Seite. 


Fragen Sie gleich unverbindlich und kostenlos unsere Spezialisten!




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Freitag, 4. Januar 2019

Immobilien: Das sind die Gründe, warum sich viele keine leisten können


 [...] Forscher der Universität Hohenheim haben vor zwei Jahren gemessen, dass zwei Drittel der Immobilienbesitzer hierzulande ein glücklicheres Leben führen. In ihrer Umfrage versprachen sich zudem 36 Prozent der Mieter ein zufriedeneres Leben, sollten sie irgendwann eigenes Haus und Grund besitzen. [...] Quelle: www.businessinsider.de






Dieser Artikel ist deswegen besonders interessant weil die meisten Menschen gerne Immobilieneigentum besitzen würden doch gerade in den Top-Ballungsräumen von Österreich wie Wien oder Salzburg, leben verhältnismäßig die meisten Mieter und Mieterinnen. Auch im Vergleich zum Rest von Europa bilden die Österreicherinnen und Österreicher eher das Schlusslicht, wenn es um Immobilieneigentum geht.  
Quelle: www.pixabay.com
Das, aufgrund der massiv gestiegenen Immobilienpreise und auch der hohen Mietpreise, gerade die heimischen Anleger zu den großen Verlierern auf der Welt gehören wenn es um die stark angestiegen Vermögenswerte aller Reichen auf der Welt der letzten Jahre ging, ist nur ein unangenehmer Aspekt, denn viele hätten durch rechtzeitiges Informieren und richtiges Vorbereiten, sich das ersparen können. Also warten Sie nicht länger, sondern fragen Sie jetzt unsere best-ausgebildeten und geprüften Spezialisten, wie auch Sie bald Immobilienbesitzer sein können.Es ist abseits vom geliebten Sparbuch oder des sicheren Bausparens zwar kein gänzliches verzichten notwendig aber nur auf diese beiden Optionen zurückgreifen, führt in Zeiten von jahrelanger Null-Zins-Politik der Notenbanken sicher nicht zum notwendigen Eigenkapital für die eigenen vier Wände! 







Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.

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