Montag, 20. Mai 2019

Bundesbank-Studie: Deutsche investieren Vermögen in Eigenheime


[... Der im Vergleich zum Mittelwert von 232.800 Euro dreimal niedrigere Durchschnitt von 70.800 Euro deutet auf eine stark ungleiche Verteilung des Vermögens hin. Sehr wenige besitzen also sehr viel. Laut Bundesbank gehörten 2017 den reichsten zehn Prozent mehr als die Hälfte, genauer gesagt 55 Prozent, des gesamtdeutschen Nettovermögens. Das dürfte sogar noch untertrieben sein, da Superreiche nicht befragt wurden, was sich nicht durch die Gewichtung der Daten ausgleichen ließ.


Interessanter für die Mittelschicht dürfte folgende Botschaft sein, die sich aus den Daten ableiten lässt: Der typische Haushalt wohnt zur Miete, während Wohlstand und Reichtum fast immer mit dem Besitz eines Eigenheims und der Geldanlage in Aktien einhergehen...] Quelle: www.wiwo.de 







Der Artikel zeigt perfekt, was langfristig notwendig ist um zur oberen Mittelschicht zur gehören und was die meisten ÖsterreicherInnen oft falsch machen.

Im europäischen Vergleich gehören wir zu den Ländern mit den geringsten Anteil an Immobilienbesitzen. Und auch wenn es um andere Investitionen wie die in Gold oder Wertpapiere geht, befindet sich Österreich immer im unteren Segment. 


Ob das der Grund ist warum die Einwohner anderer Länder trotz gleichem oder sogar etwas geringerem Einkommen, oft wesentlich wohlhabender sind, als unsere, wie z. B. in Dänemark und Schweden oder liegt es doch nur an der hohen Besteuerung von Einkommen in Österreich? 

Das und vieles mehr zeigen Ihnen gerne unverbindlich unsere Spezialisten und Spezialistinnen.





Freitag, 17. Mai 2019

Wir gratulieren unseren Kolleginnen und Kollegen!




Die besten GeschäftspartnerInnen aus dem OÖ, NÖ, Wien und Burgenland wurden am 04. April 2019 zur bestandenen staatlichen Prüfung gemeinsam mit ihren KollegInnen, Familie, Freunden und natürlich unserer Geschäftsleitung gefeiert!

Eine tolle Leistung, denn bereits im ersten Quartal haben 12 KollegInnen auf Anhieb die Prüfung geschafft!

Gratulation zu dieser außergewöhnlichen Leistungen.




Besonders hervorzuheben sind:


Herr Dipl. Ing. Stangl und Herr Eder denn sie haben die Prüfung nicht nur auf Anhieb sondern auch noch mit ausgezeichnetem Erfolg bestanden 

und Herrn Mag. Steiner und Herrn Mag. Schneeweiß, die neben ihrer bestandenen Prüfung auch noch eine weitere Kanzlei eröffneten!

Wir wünschen allen unseren GeschäftspartnerInnen weiterhin viel Erfolg!



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.



Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.




Mittwoch, 15. Mai 2019

Börsengänge: Mehrheit der Unternehmen mit Verlusten


[...Verluste sind wieder sexy

Uber dürfte in den kommenden Wochen die Börsengänge von Verlustunternehmen (vorläufig?) krönen. Obwohl das Unternehmen noch nie Gewinne erzielte und wohl auf absehbare Zeit nicht erzielen wird, dürfte die Börse das Unternehmen mit mehr als 100 Milliarden US-Dollar bewerten.

So verwundert es nicht, dass wir auch heute wieder jene Unternehmen feiern, die möglichst hohe Verluste machen. Wie schon 1999 weisen auch heute fast 80 Prozent der Unternehmen, die an die US-Börse kommen, Verluste aus. Der Unterschied zu damals: Die Verluste sind noch größer und die Bewertungen noch beeindruckender! ...] Quelle: www.wiwo.de 



Nach gut 10 Jahren steigenden Börsenkursen und Rekordgewinnen bei Aktienkursen nur aufgrund der starken Geldmengenerweiterung der Notenbanken weltweit und trotz anhaltender schlechter Unternehmenszahlen, beginnen erst jetzt die ersten Optimisten zu zweifeln!


Quelle: www.pixabay.com
Ob das tatsächlich den Beginn einer nahenden Rezession bedeutet oder das die  Zeichen sind erst recht zu investieren, ist schwierig zu sagen! Nur ganz sicher ist wenn, wie der Autor schreibt, es tatsächlich in Richtung Crash geht, wie schon bei der Dotcom-Blase, können wir auch wie damals 2001 oder 2008, bei der Pleite von #Lehmanbrothers, mit einer weltweiten Rezession rechnen. Und wer dann seine Veranlagungen und Notgroschen nicht vernünftig aufgestellt hat, hat dann sowieso ein großes Problem. Also wenn Sie noch kein Kunde von uns oder einem anderen Experten sind, vereinbaren Sie schnell einen unverbindlichen, kostenlosen Ersttermin und lassen Sie sich sich überraschen welche lang bewährten Strategien wir exklusiv für unsere Klienten haben. Das wichtigste dazu können Sie vorab schon hier lesen: Viele Börsen-Anfänger machen einen Fehler, der sie um viel Geld bringt.




Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.



Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Donnerstag, 9. Mai 2019

Viele Börsen-Anfänger machen einen Fehler, der sie um viel Geld bringt


[....Einigen Crash-Propheten zufolge könnte der nächste Börsenabsturz kurz bevor stehen. Die Unsicherheit, die solche Aussagen und Schwankungen auf dem Aktienmarkt bei Anlegern verursacht, ist nachvollziehbar. Viele Anleger stellen sich daher die Frage, ob ein Ausstieg aus dem Aktienmarkt daher vielleicht die bessere Option für sie ist.
Die Studie der Sutor Bank zeigt: Der Dax konnte seit seiner Gründung vor rund 31 Jahren im Schnitt 7,2 Prozent Rendite jährlich einbringen — trotz Krisensituationen wie beim Lehmann-Kollaps oder der griechischen Schuldenkrise. Dies gilt jedoch nur für jene Anleger, die Ausdauer zeigten und durchgängig alle 8.000 Handelstage investiert waren.

Verpassten Anleger die zehn besten Handelstage seit 1988 – weil sie zum Beispiel kurzfristig aus dem Aktienmarkt ausstiegen– so drohte ihnen ein Verlust von 2,9 Prozentpunkten. Dies ergibt dann nur noch eine jährliche Rendite von 4,3 Prozent. Verschliefen die Anleger die 30 performancereichsten Handelstage, so konnten sie nur noch einen Gewinn von 0,4 Prozent erzielen.....] Quelle: www.businessinsider.de

Quelle: www.pixabay.com
Der Artikel bringt es ausgezeichnet auf den Punkt!
Selbst die besten Spezialisten können nicht wissen wie die Welt sich morgen entwickelt. Es gibt daher nur ein Geheimnis wie man an der Börse viel Geld verdienen kann! Am besten permanent investiert sein, Gewinne regelmäßig abschöpfen und große Verluste  stetig ausstoppen!
Wie auch Sie von den schwankenden Börsen, schon mit geringen Beträgen profitieren sowie hohe Verluste vermeiden können und weitere wichtige Tipps, zeigen Ihnen gerne unsere staatlich geprüften und bestausgebildetsten Experten, beinahe in ganz Österreich!


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.



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Montag, 6. Mai 2019

Vortrag von em.Prof.Dr.Dr.h.c.mult. Friedrich Georg Schneider 08. Mai 2019


INVEST-CON FINANZCONSULTING GmbH lädt zu einem Vortrag von em.Prof.Dr.Dr.h.c.mult. Friedrich Georg Schneider!

Die Weltwirtschaft und ihre Folgen auf die Finanzwirtschaft:
-Brexit und Handelskriege 
insbesondere zwischen China und den USA. 



Ort: Hietzinger Hauptstraße 10-16, 1130 Wien*
Tag: Mittwoch, 08.05.2019
Einlass: 18:00 Uhr


INVEST-CON freut sich, Sie zu einem spannenden und exklusiven Veranstaltungsabend mit Friedrich Schneider einladen zu dürfen! 


*Anmeldung erforderlich! Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen erklären sich mit  Videoaufnahmen und Fotos und deren Veröffentlichung einverstanden. Die Videoaufnahmen und Fotos dienen zu Marketingzwecken und es werden keine personenbezogenen Daten publik gemacht.





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Freitag, 3. Mai 2019

Büroeröffnung Frauenkichen


Wir freuen uns sehr Sie über unseren neuen Standort in 7132 Frauenkirchen, beim Neusiedler See, informieren zu dürfen und gratulieren Herrn Consulting Direktor P. Brunner, Herrn Senior Consulter Mag. M. Steiner und seinem Team.






BÜROERÖFFNUNG INVEST-CON FRAUENKIRCHEN 

Eine ganz besondere Freude war der Besuch des Bürgermeisters Josef Ziniel und Vizebürgermeisters Matthias Jakob Doser, während unserer Eröffnungsfeier. 





li.: BÜRGERMEISTER JOSEF ZINIEL UND HERR MAG. M. STEINER

Termine können Sie unter Tel.-Nr.: +43 732 30 20 75 - 0 oder E-Mail-Adresse: office.frauenkirchen@invest-con.com vereinbaren!
Den Anfahrtsplan finden Sie hier: Kontakt




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Dienstag, 30. April 2019

Währungen kommen und gehen, nur das Gold bleibt für immer


[... Es ist fair und demokratisch: Auch nach Jahrtausenden spielt Gold eine sehr wichtige Rolle für Notenbanken, Staaten und Millionen von Sparern.


Quelle: www.pixabay.com

Was ist Gold? Wozu braucht man es? Was kann es? Ist dieses glänzende Metall, das die Menschen seit Jahrtausenden in seinem Bann hält, heute nicht überholt? Ein Relikt aus der Vergangenheit? Oder ist Gold die einzige Hoffnung in einer von Schulden getränkten Welt? ...] Quelle: www.diepresse.com 






INVEST-CON Gold-Expertentipp:

Die Bargeldhaltung, zur kurzfristigen Sicherstellung der eigenen Liquidität, ist in gewissen Mengen sinnvoll und auch im Portfolio ist es, bei den momentan zu erwarteten Börsenkorrekturen, zur Absicherung eine gute Lösung. Nur einen Großteil des Geldes - fast unverzinst - am Sparbuch liegen zu  lassen, kann bei den aktuell tiefen Zinsen tatsächlich einen finanziellen Nachteil darstellen.

Für die Hausbank aber nicht, denn diese kann dann quasi gratis mit Ihrem Geld arbeiten.
Und sollte eine Situation wie es in Zypern oder Griechenland der Fall war, auch hierzulande eintreten, sind Sie mit einem Bankguthaben nicht auf der richtigen Seite. Während Sie z. B. mit etwas Gold - zuhause gelagert - immer liquide sind und mit Wertpapieren im Depot einen guten Ausgleich für niedrige Zinsen und auch gegen Inflation haben können.

In Zeiten vieler Unsicherheiten und stark schwankender Börsen sollten Sie aber nur mithilfe von Spezialisten investieren, denn diese können Ihnen auch ein paar Tipps geben, wie Sie trotzdem auf der sicheren Seite bleiben können. Dies sogar unabhängig von Bankeninteressen und kostenlos, bei einem Erstgespräch.


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.




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Donnerstag, 25. April 2019

Deutsche Bank hat Finanzunterlagen von Trump an Behörden gegeben



[... Wie viel hat der amerikanische Präsident auf dem Konto – und wie hoch ist er verschuldet? Nachdem die Russland-Untersuchungen für Donald Trump zunächst glimpflich ausgegangen sind, konzentrieren sich Ermittler auf seine Finanzen.


Die Deutsche Bank übergibt einem amerikanischen Medienbericht zufolge Finanzunterlagen von Präsident Donald Trump an die Ermittlungsbehörden in New York. Das Geldinstitut habe auf Anfrage keine Angaben zu der Sache gemacht, berichtete der Sender CNN am Mittwoch. Die Deutsche Bank hatte aber bereits zuvor im Grundsatz erklärt: „Wir bekennen uns zur Kooperation mit autorisierten Ermittlungen.“ Auch die Staatsanwaltschaft in New York kommentierte den Sachverhalt auf Anfrage nicht.
www.pixabay.com
Auch andere Banken müssen liefern

Die Ermittler in New York hatten im März im Rahmen eines Zivilverfahrens um die Herausgabe der Unterlagen gebeten, nachdem Trumps Ex-Anwalt Michael Cohen ausgesagt hatte, der Präsident habe seine Vermögenswerte als zu hoch angegeben. Bei den Untersuchungen in New York stehen laut CNN das neue Trump-Hotel in Washington, zwei weitere Hotels in Miami und Chicago und der Übernahmeversuch des American-Football-Teams Buffalo Bills im Zentrum.
Auch die Demokraten im Kongress fordern im Zuge ihrer Untersuchungen zu Trumps Finanzgeschäften Unterlagen von der Deutschen Bank und anderen Geldinstituten. Dabei geht es um die Frage, ob andere Staaten versucht haben, die amerikanische Politik zu beeinflussen. Untersucht werden sollen auch mögliche Verbindungen nach Russland. Das Geheimdienstkomitee und der Finanzausschuss hatten den Banken entsprechende Vorladungen zugestellt, wie der Abgeordnete Adam Schiff vergangene Woche mitgeteilt hatte. Nach Informationen der „New York Times“ müssen auch die Banken JP Morgan Chase, Bank of America und Citigroup Unterlagen liefern. ...] Quelle: www.faz.net


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