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Donnerstag, 31. Oktober 2019

Anmietung plötzlich eingestellt WeWork lässt Immobilienmärkte zittern

[... Im vergangenen Jahr fuhr das Unternehmen einen Verlust von 1,6 Milliarden Dollar ein, bei einem Umsatz von 1,8 Milliarden Dollar. In diesem Jahr sollen allein die Mietkosten durch die Anmietung immer neuer großer Flächen auf geschätzt 2,5 Milliarden Dollar gestiegen sein. Um den Verlust einzugrenzen, soll die neue Unternehmensführung nun die Notbremse gezogen und das Anmieten neuer Flächen mit sofortiger Wirkung gestoppt haben.


Quelle: www.pixabay.com
Der "Financial Times" zufolge hat WeWork inzwischen Mietverträge mit Laufzeiten von bis zu 15 Jahren abgeschlossen, aus denen sich Verpflichtungen von mehr als 40 Milliarden Dollar ergeben. ...] Quelle: www.n-tv.de





Man sagt ja immer so schön "nach der Krise, ist vor der Krise". 
Wer diesen Artikel liest, könnte tatsächlich unsicher werden! Es klingt genau nach jenen Spekulationen, die durch niedrige Zinsen und durch massive Fehlspekulationen im Immobilienbereich im Jahr 2007, die größte Investmentbank Lehmann Brothers in die Pleite führte. Das wiederum löste einen Crash von unermesslichem Ausmaß aus denn darauf  folgte die Wirtschaftskrise, die wir alle zu spüren bekamen.

Insbesondere traf es Länder wie Griechenland, Italien und Spanien sehr schwer. Die Auswirkungen machen sich in diesen Ländern noch heute bemerkbar denn beispielsweise liegt die Jugendarbeitslosigkeit  weiterhin bei circa 50 %!

Also fragen Sie unbedingt unsere Spezialistinnen und Spezialisten unverbindlich, wie auch Sie sich vor einer eventuellen Krise nicht nur absichern sondern davon sogar profitieren können!






Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.


Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Freitag, 1. Februar 2019

Der Börsen-Tag


Sind 2,4 Billionen Euro genug? EZB berät Ende der Anleihekäufe

[... In den vergangenen drei Jahren hat die EZB Anleihen im Wert von mehr als 2,4 Billionen Euro aufgekauft. Durch die Geldschwemme sollen Wirtschaftswachstum und Inflation steigen. Beobachter sehen in der reinen Ankündigung, dass der 25-köpfige EZB-Rat über das Ende der Käufe spricht, schon ein Zeichen für Vertrauen in die Konjunkturerholung der Eurozone.
"Die Signale, die das Annähern der Inflation an unser Ziel anzeigen, haben sich verbessert", erklärte Praet. ...] Quelle: www.n-tv.de


Expertentipp:
Insbesondere unter dem Aspekt das die EU ihr jahrelanges Gelddrucken mit 1.1.2019 beendete und die USA den Gelddruck stark reduzieren wollen, sollten alle Anleger ihre Investments genau begutachten. 
Quelle: www.pixbaby.com

Sie sind noch kein/e Klient/in von uns? Dann kontaktieren Sie uns noch heute und unsere Spezialisten werden Sie gerne über Ihre Möglichkeiten und Chancen, beraten! Scheuen Sie sich nicht, unsere Beraterinnen und Berater sind schon in fast ganz Österreich für Sie da! 

Bedenken Sie, dass nur in der EU ca. 2600 Milliarden Euro in die Anleihenmärkte  gepumpt wurden  und diese Investitionen jetzt plötzlich gestoppt werden. Sie können sich die Auswirkungen bestimmt ausmalen. Das bringt mit Sicherheit große Veränderungen mit sich. 




Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.




Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Dienstag, 14. November 2017

Aberdeen: Zinswende kann Weltkonjunktur nichts anhaben



Quelle: www.pixabay.com

„[…] Eine straffere Geldpolitik wird der globalen Wirtschaft und den Finanzmärkten nicht schaden, sagen die Volkswirte von Aberdeen Standard Investments. Sie verweisen auf ermutigende Daten aus China und den USA. […] Es gibt genügend Daten, die darauf hindeuten, dass die aktuelle Notenbankpolitik kein Fehler ist […]. Zwar zeige sich der Schaden, den ein geldpolitisch falscher Pfad anrichten könne, erst später. Aber: In den USA und in China, wo die Zinsen im Laufe des Jahres stetig gestiegen sind, haben sich wichtige Indikatoren wie Arbeitslosenquote und Konsumentenstimmung kontinuierlich verbessert. […].“ (Quelle: Fondsprofessionell)


Ob sich die Änderung in der Zentralbankpolitik wirklich nicht auf die Realwirtschaft auswirkt, wird sich u.U. erst in einigen Jahren bemerkbar machen. Volkswirtschaften sind wie schwerfällige Tankschiffe, sie benötigen nach Einleitung einer Bremsung eine sehr lange Zeit, bis sich die Wirkung einstellt.
Mittlerweile liegt der Kurs vom Wiener Aktienindex ATX bei 3.388, der des deutschen Index DAX bei 13.000 und auch der des Dow Jones bei 23.273 Punkten. Also befinden sich die wichtigsten Leitbörsen der Welt schon wieder auf einem #All-time-High. Das heißt, wenn Sie in den letzten Jahren auf unsere Berater gehört haben, konnten Sie unglaubliche Renditen erwirtschaften.
Daher ist jetzt aber auch äußerste Vorsicht geboten, vielleicht ist es für eine Neuinvestition schon wieder zu spät. Fragen Sie einfach unsere Spezialisten, die inzwischen fast in ganz Österreich, vertreten sind.



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

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Freitag, 1. September 2017

Was die Geldschwemme für Sparer und Steuerzahler bedeutet

Quelle: pixabay.de
"[...] Die EZB bleibt bei der extrem lockeren Geldpolitik. Heißt: Sparer werden weiter gequält, der Staat kann sich günstig verschulden, und die Entlastung der Steuerzahler wird immer wichtiger. [...]


Also bleiben die ZInsen im Keller und die Geldschleusen offen - obwohl Wirtschaftswachstum und Inflationsrate in der Eurozone wieder deutlich im grünen Bereich liegen. Das bedeutet auch: Die Sparzinsen bleiben im Keller, der Staat kann sich extrem günstig finanzieren [...]." (Quelle: Die Presse)

Invest-con Finanzconsulting GmbH Expertentipp:

Vorsicht! Immer dann, wenn selbst die größten Börsen- und Fondsskeptiker empfehlen, alles in Wertpapiere zu investieren, sollte man besonders hellhörig werden. So sicher wie die Tatsache ist, dass der typische Österreicher am liebsten viel mehr als nur den Notgroschen in schlecht verzinste Anlageformen steckt, bei denen alle Beteiligten Geld verdienen außer dem Sparer selbst, so sicher investiert hierzulande die breite Masse meistens kurz vor einem großen Börsencrash in hochriskante Anlageklassen.

So war es im Jahr 2000, vor dem Platzen der ‚dot.com-Blase‘ und auch im Jahr 2007, vor dem Crash der Immobilienmärkte.

In diesen Zeiten kommen viele Investmentneulinge mit tollen Tipps und unvorstellbaren Renditemöglichkeiten auf den Markt und raten Ihnen. dass Sie nur noch in Kryptowährungen oder in Geheimtipps und "todsichere" Investments investieren sollen. Doch gerade bei so komplexen Themen empfehlen wir Ihnen, sich nicht locken zu lassen. Das sind wirklich nur Themen für langjährige Spezialisten. Auch bei Immobilien muss man besonders hellhörig werden und hier wirklich nur auf durchdachte Investmentstrategien und langjährige Profis hören.

Auch wenn man viel falsch machen kann, kann man in Krisenzeiten auch viel Geld verdienen wie z. B. Warren Buffet oder auch John Paulson: www.businessinsider.de

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.