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Dienstag, 4. August 2026

Video: Herr C. Haenlein, Consulting Direktor, spricht über: Kredit aufnehmen? Das sollten Sie wissen #Kreditzinsen #Kreditvergleich #Finanztipps

 

Wer einen Kredit aufnehmen möchte, sollte die verschiedenen Kreditarten und deren Konditionen genau kennen. Herr C. Haenlein, Consulting Direktor, erklärt, worauf es bei der Kreditwahl ankommt und warum insbesondere der Zinssatz eine entscheidende Rolle spielt.

Jede Finanzierungsform hat ihre Besonderheiten. Daher sollten Kreditnehmer auf eine passende Laufzeit, bezahlbare Monatsraten und flexible Rückzahlungsmöglichkeiten achten. So lässt sich eine Finanzierung wählen, die langfristig zur persönlichen finanziellen Situation passt.

Hier können Sie das Video ansehen: Herr C. Haenlein, Consulting Direktor, spricht über: Kredit aufnehmen? Das sollten Sie wissen

Sie möchten mehr über Kredite oder Ihre individuellen Finanzierungsmöglichkeiten erfahren? Kontaktieren Sie uns – wir beraten Sie gerne persönlich und finden gemeinsam die passende Lösung für Ihre Bedürfnisse.

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Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at

Mittwoch, 17. September 2025

Rückgang um 50 Prozent - Zu viel Angebot, hohe Preise: Wohnbau bricht ein #InvestconKredite #Immobilienpreise #InvestconKredite #Eigentumswohnung #Baugrundstücke #Inflation

[... Wenn es um neue Wohnungen in Kärnten geht, gibt es eigentlich nur Verlierer. Auf der einen Seite die Menschen, die sich zwar gerne ein Eigenheim kaufen würden, aber die sich die meisten Objekte schlicht nicht leisten können. Auf der anderen Seite die Bauträger, die stark gestiegene Material-, Energie- und Personalkosten in die Preiskalkulation einbeziehen müssen und damit auch die Preise für Wohnungen in die Höhe treiben. ...] Quelle: www.krone.at



Invest-con Group Beteiligungs GmbH Expertentipp: #InvestconKredite #Immobilienpreise 

Immobilienmarkt im Wandel – Warum gerade jetzt clevere Entscheidungen gefragt sind

Seit Anfang 2023 beobachten wir eine tiefgreifende Veränderung im Immobilien- und Bausektor: Während viele Bauherren und Investoren noch mit massiv gestiegenen Baukosten und der zurückhaltenden Kreditvergabe der Banken kämpfen, geraten immer mehr Bauunternehmen und Immobilienfonds in Schieflage – viele melden sogar Insolvenz an.

Quelle: Image by Tumisu from Pixabay
Was wir aktuell erleben, erinnert stark an die Situation im Jahr 2008, als der plötzliche Stopp der Kreditvergabe den Immobilienmarkt regelrecht zum Stillstand brachte. Ein Ereignis, das in den letzten 100 Jahren nur zwei Mal in dieser Intensität aufgetreten ist.

Besonders überraschend: Selbst der Neubau kam – nahezu über Nacht – weitestgehend zum Erliegen. Eine Entwicklung, die so in ihrer Geschwindigkeit kaum jemand vorausgesehen hat.


Mangel an Neubauten = Steigende Mieten

Der private Wohnbau ist seit Anfang 2023 faktisch zum Stillstand gekommen. Die Folgen sind deutlich spürbar: Die Mieten steigen – und das nicht nur kurzfristig. Aufgrund des zu erwartenden Bau-Engpasses in den kommenden zwei bis drei Jahren ist davon auszugehen, dass sich dieser Trend noch weiter verstärken wird.

Wie wir bereits 2023 prognostiziert haben, erleben Immobilienbesitzer:innen aktuell einen regelrechten Boom:

Zum Artikel: Wer Immobilien hält, erlebt gerade einen gigantischen Boom

Warum Sachwerte wie Immobilien jetzt besonders gefragt sind

Mit steigenden Löhnen, höheren Energiepreisen und zunehmenden Umweltauflagen wird Bauen in Zukunft nicht günstiger werden – ganz im Gegenteil. Wer heute bereits über Wohneigentum verfügt oder jetzt klug investiert, gehört langfristig zu den Gewinnern.

Ja, die Zeiten sind herausfordernd. Doch genau jetzt ergeben sich durch eine sinkende Nachfrage, ein breites Angebot und deutlich bessere Verhandlungsspielräume echte Chancen für Kaufinteressierte – insbesondere für jene mit einem soliden Eigenkapitalpolster.

Nutzen Sie Ihre Chance – sprechen Sie mit unseren geprüften Expert:innen

Unsere staatlich geprüften Finanzierungsexpert:innen stehen Ihnen in einem kostenlosen und unverbindlichen Erstgespräch gerne zur Seite. Wir zeigen Ihnen transparent, wie der Kaufprozess abläuft, worauf Sie achten sollten und welche Strategien sich jetzt besonders lohnen.

Vereinbaren Sie noch heute Ihr persönliches Gespräch – und investieren Sie mit Weitblick in Ihre Zukunft:



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Mittwoch, 16. April 2025

Bundesländer-Vergleich - Wie viel Eigentumswohnungen in Österreich kosten #Investcon Kredite #Immobilienpreise #InvestconAktuelles

[... Das Interesse am Thema Eigenheim bleibt groß: Die Nachfrage nach Wohnungen ist im Vorjahr um 19 Prozent angestiegen.


Für eine 70-Quadratmeter-Wohnung müssen Käufer jetzt im österreichweiten Durchschnitt 406.666 Euro hinblättern (siehe Grafik unten). Doch trotz der hohen Kosten bleibt das Interesse der Österreicher groß: Die Anfragen nach Eigentumswohnungen sind im Vorjahr um 19 Prozent hochgeschnellt.
Wunsch nach Eigenheim oder sicherem Anlageobjekt
Markus Dejmek, Österreich-Chef von ImmoScout24: „Die Nachfrage nach Eigentumswohnungen steigt. Höhere Mieten, höhere Gehälter und stabilere Finanzierungsbedingungen sorgen dafür, dass der Wunsch nach dem Eigenheim oder dem sicheren Anlageobjekt wieder stärker in den Fokus rückt.“

Der Trend zu steigenden Preisen ist zurück
Tatsächlich ist der Trend zu steigenden Preisen in vielen Regionen zurückgekehrt. Spitzenreiter ist die Steiermark, wo Eigentumswohnungen 2024 um vier Prozent teurer wurden. Der Quadratmeterpreis kletterte auf 4312 Euro. In Niederösterreich (4527 Euro/m²), Oberösterreich (4500 Euro/m²) und Vorarlberg (6797 Euro/m²) legten die Preise um jeweils drei Prozent zu. In Salzburg gab es ein Plus von zwei Prozent (6175 Euro/m²), in Wien stiegen die Preise um ein Prozent (6587 Euro/m²). ...] Quelle: www.krone.at


Quelle: Bild von Mohamed Hassan auf Pixabay



Investcon Group Beteiligung GmbH Expertentipp: 

Durch die Rekordanhebung der Zinsen und die strenge Vergabe der Banken von Krediten, sind die Immobilientransaktionen fast wie im Jahr 2008 eingebrochen.

Daher waren alle gespannt wie sich die Preise entwickeln werden, wenn der Markt sich wieder zu drehen beginnt. Im Vergleich zur Immobilienkrise im Jahr 2008 gab es dieses mal kein Überangebot an Immobilien. Im Gegenteil. Aufgrund des Zusammenbruchs des Neubaus stieg die Nachfrage wiederum. 

Auch die Umwidmungen der Grünflächen in Bauland gingen zurück. Somit findet man immer seltener Baugründe. Auch das trieb die Preise in die Höhe. Genauso wie die neuen Auflagen für energiesparendes- bzw. energieeffizientes Bauen werden die Baupreise langfristig auf einem hohen Niveau halten. 

Aufgrund der hohen Betriebskosten und Kreditraten, möchten viele Ihre Immobilie veräußern doch bekommen potentielle Käufer derzeit aufgrund der hohen Auflagen seitens der Banken keinen Kredit.
Doch wenn Banken Kredite etwas leichter vergeben, ergeben sich nach einer längeren Flaute wieder Gelegenheiten Wohnungen und Häuser in sehr guten Lagen zu finden. 

Fragen Sie unsere Beraterinnen und Berater wie Sie sich schon heute optimal vorbereiten können, damit Sie den Kredit für Ihr Traumhaus  auch bekommen.


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Donnerstag, 11. April 2024

Immobilienmarkt schrumpfte um 13 Milliarden Euro #Kredite #Immobilienpreise

[... In allen Immobilienkategorien wie Wohnungen, Ein- und Mehrfamilienhäusern, Gebäuden und Grundstücken sind die Umsätze in Österreich voriges Jahr gegenüber 2022 gesunken.  Die Gesamtzahl der Kaufverträge sank laut dem Immobilienmakler-Netzwerk Remax um 25,3 Prozent auf 109.412. Noch stärker war der Rückgang beim Transaktionswert mit minus 28,9 Prozent oder minus 12,7 Milliarden auf 31,3 Milliarden Euro.


Der verbücherte Verkaufswert ging damit auf das Niveau von 2018 zurück. Die Zahl der Transaktionen sank sogar auf ein Niveau zwischen den Jahren 2014 und 2015 - also ein Rückfall um acht Jahre.

Rückgänge in allen Bundesländern

In allen Bundesländern gab es Rückgänge. Beim Wert lagen diese Einbrüche zwischen minus 16 Prozent im Burgenland und minus 41,4 Prozent in Wien (Oberösterreich minus 22,8 Prozent). Bei der Menge lagen die Rückgänge zwischen minus 16,4 Prozent in Kärnten und minus 35,9 Prozent in Vorarlberg (Oberösterreich minus 23,3 Prozent), teilte Remax auf Basis der Erhebung gemeinsam mit dem Dienstleister ImmoUnited mit.

Lesen Sie auch: Lagarde deutet Zinswende im Juni an
Von 2013 bis 2021 habe sich die Zahl der verbücherten Immobilien in Österreich von 81.447 auf 163.266 verdoppelt, so Remax. 2022 begann der Rückgang auf 146.526 Immobilien. Es begann eine Verunsicherung aufgrund der Inflation. Danach kam der russische Kriegsschock und die damit ausgelösten Energiepreissteigerungen, die die Teuerung weiter anheizten - und die EZB zur Beendigung einer einmalig langen und tiefen Niedrigzinspreisphase zwangen. Es kam zum steilen - aus Sicht von Remax für viele schockartigen - Kreditzinsanstieg. All das habe die Bau- und Immobilienbranche spürbar gebremst. "Dazu hat die FMA die - zu diesem Zeitpunkt nicht mehr notwendige - KIM-Verordnung mit einer Verschärfung der Kreditvergaberichtlinien erlassen. Quelle: www.nachrichten.at ...]


Quelle: Bild von Oleksandr Pidvalnyi auf Pixabay


Investcon Group Beteiligungs GmbH Expertentipp: #Kredite #Immobilienpreise 

Seit 2022 befindet sich der Immobilienmarkt in einer Schockstarre.
Durch die Rekordanhebung der Zinsen und die strenge Vergabe der Banken bei Krediten, sind die Immobilientransaktion fast wie im Jahr 2008 eingebrochen!
Im Vergleich zur damaligen Subprime-Krise ist aber die Nachfrage ungebremst hoch. Im Vergleich zu 2008 verkauft derzeit keiner sondern alle steigen auf vermieten um.

Durch die hohe Nachfrage, den Einbruch des Neubaus und Einbruch bei der Kreditvergabe, sind die Mieten um fas 50% explodiert. Zudem ist der Neubau nach wie vor sehr teuer. 

Dies hat aber die positive Auswirkungen. Denn nicht alle Angebote am Markt werden sofort zu überteuerten Preisen verkauft.

Daher gibt es für KäuferInnen wieder die Möglichkeit für Preisverhandlungen. 
Insofern ist die Möglichkeit jetzt seinen Traum von Eigenheim zu erfüllen  überdurchschnittlich hoch. 

Die Zeit der steigenden Zinsen ist auch wieder vorbei. Das einzige was heute mehr denn je Notwendig ist , ist genügend Eigenkapital. Welche Möglichkeiten Sie haben, das notwendige Eigenkapital aufzubauen zeigen Ihnen gerne unsere staatliche geprüften BeraterInnen unverbindlich und kostenlos bei einem Erstgespräch in ganz Österreich.



Kontakt zu unseren BeraterInnen! 




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Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at


Donnerstag, 7. Dezember 2023

Wohnimmobilien- Wer Immobilien hält, erlebt gerade einen gigantischen Boom. #Immobilien #Mieten #InvestconKredite #InvestconImmobilien

[... Wer Immobilien hält, erlebt gerade einen gigantischen Boom. „Gefährlich finde ich, dass Privatleute über den Verkauf ihrer Immobilien nachdenken“

WirtschaftsWoche: Herr Dehne, momentan ist viel über die Krise am Wohnimmobilienmarkt zu hören. Zu Recht?

Birger Dehne: Nein. Aus meiner Sicht analysieren 90 bis 95 Prozent die Lage gerade falsch. Zumindest haben viele eine durch ihre eigene Rolle verfälschte Wahrnehmung. Ich betrachte den Markt als langfristiger Bestandshalter, der Wohnungen kauft, langfristig behält und sie vermietet. Das ist das Geschäft, wie ich es betreibe, aber auch andere Family-Offices oder Genossenschaften. Es ist nicht das Geschäft der spekulativen Akteure am Immobilienmarkt.

Schön und gut. Aber letztlich gibt es nur einen Markt. Steckt der nun in einer Krise oder nicht?
Nein, die Mietwohnung als langfristiges Investment ist die beste Assetklasse überhaupt. Und sie ist sogar noch besser geworden. Die Nachfrage nach Wohnraum, also vor allem Mietwohnraum, hat sich auf den einschlägigen Portalen in den vergangenen zwölf Monaten verdoppelt. Das Angebot hingegen sinkt und wird wegen der massiven Probleme beim Neubau absehbar noch weiter sinken. In den 25 Jahren, die ich im Geschäft aktiv bin, war die Mietwohnung noch nie so gefragt wie heute.

Woran machen Sie das fest?
Wir sehen bei Neuvermietungen extreme Mietsteigerungen. In unserem Bestand kommt es, wie allgemein üblich, etwa alle acht Jahre zu einem Mieterwechsel. Nehmen wir eine eher schlechte Lage in Dortmund als Beispiel. Vor ein paar Jahren habe ich da vielleicht für 5,80 Euro pro Quadratmeter und Monat vermieten können. Jetzt bekommen neue Mieter unter 9,00 Euro nichts mehr. Selbst im bundesweiten Markt haben wir in den vergangenen Jahren auf breiter Front Steigerungen der Neuvertragsmieten von 50 Prozent gesehen. Wer Immobilien hält, erlebt gerade einen gigantischen Boom.

Sie sprechen vom Mietmarkt. Doch die Krise bezieht sich auf Kaufimmobilien. Deren Preise sinken, was letztlich auch Vermieter als Immobilieneigentümer trifft, wegen der Wertverluste.
Auslöser für diese Entwicklung sind die steigenden Zinsen und höheren Kreditkosten. Auch bei uns im Bestand hat die Zinsentwicklung Folgen. Aber die Mietsteigerungen gleichen das aus. Unterm Strich sind wir trotz des rasanten Zinsanstiegs auf eine neutrale Wertentwicklung gekommen. Jetzt könnten die Zinssteigerungen schon wieder nachlassen, die Mietsteigerungen gehen aber weiter. Ich muss kein Hellseher sein, um zu wissen, was mit dem Markt in den kommenden 12 bis 24 Monaten passieren wird: Die Immobilienpreise werden wieder steigen. Wir werden eine fabelhafte Wertentwicklung sehen, auch in den nächsten zehn Jahren.

Momentan sehen wir rückläufige Immobilienpreise. Viele am Markt lernen gerade, dass Wertsteigerungen beim „Betongold“ kein Naturgesetz sind. 
Am Ende, auch historisch betrachtet, ist der wichtigste Einflussfaktor für Immobilienpreise das Mietniveau. Kaufpreise werden als Multiples der Miete berechnet: Auch in den 1950er-Jahren wurde für Immobilien schon das 12- bis 20-Fache der Jahresnettokaltmiete gezahlt. Im Boom waren die Multiples hochgegangen, in A-Lagen teils auf das 40-, 50-Fache. Jetzt sinken die Multiples wieder etwas. Aber das wird vom Anstieg der Mieten überkompensiert.

Große börsennotierte Immobilienunternehmen wie Vonovia haben zuletzt Milliardenverluste verbucht, wegen Abwertungen. Offenbar sehen nicht alle die Lage so gelassen.
Die börsennotierten Unternehmen hatten ihre Bestände vorher immer weiter hochgeschrieben, den Wert der Immobilien also erhöht. Natürlich müssen die dann jetzt Korrekturen vornehmen. Man muss sich ja nur anschauen, wer hinter den größten Wohnungsunternehmen in Deutschland steht: Investmentbanker, internationale Großinvestoren und Private Equity. Die haben eine andere Brille auf, auch andere Interessen. Nur im spekulativen Bereich des Marktes waren die Zinsen wie ein Tornado und haben alles weggefegt. Deren Spiel hat nur bei niedrigen Zinsen funktioniert. Aber die Immobilien dahinter sind trotzdem gut und gefragt.

Für viele Projektentwickler mag das wie Hohn klingen. Momentan gibt es fast täglich Insolvenzen.
Bei den gestiegenen Zinsen kann ein Privathaushalt jetzt vielleicht nur noch für 400.000 Euro etwas kaufen, vorher wären unter Umständen 600.000 Euro machbar gewesen. Wenn ich als Projektentwickler mit zehn Prozent Gewinnmarge kalkuliert habe, dann kann ich mit den Preisen nicht entsprechend runter – dann geht meine Kalkulation nicht mehr auf. Das Produkt der Projektentwickler ist nicht die Mietwohnung, sondern der Verkauf von Eigentumswohnungen. Die bauen, um drei Jahre später zu verkaufen. Dieses Modell funktioniert nicht mehr. Wenn die Projektentwickler abwarten könnten, würde die Marktentwicklung auch denen helfen. Aber das ist nicht möglich, weil Entwickler meist kurzfristig finanziert sind. ...] Quelle: https: www.wiwo.de


Invest-con Group Beteiligungs GmbH Expertentipp: 



Während momentan noch viele mit extremen Baupreisen kämpfen und mit Problemen der Kreditvergabe der Banken zu tun haben, gehen seit Anfang des Jahres 2023 fast täglich Baufirmen oder Immobilienfonds in Konkurs. In China ist selbst der weltgrößte Immobilienentwickler zahlungsunfähig und kann nur noch mit staatlichen Hilfen überleben. Der Aktienkurs ist daher um 99 % eingebrochen.

Dies erinnert alles sehr stark an das Jahr 2008, wo durch den Stopp der Kreditvergabe der Banken, der Immobilienmarkt, wie zuletzt nur 2 mal in hundert Jahren, komplett eingebrochen ist.

Quelle: Bild von Gyan Bahadur Basnet auf Pixabay



Wir warnen bereits seit dem Jahr 2020 unsere Klientinnen und Klienten von vollkommen überzogenen Immobilienpreisen im Luxussegment.
Das die Zinsen allerdings so schnell und stark stiegen, kam selbst für die meisten SpezialistInnen vollkommen unerwartet.
Das auch der Neubau durch die strenge Kreditvergabe der Banken, ebenfalls von heute auf morgen komplett einbricht war nicht vorhersehbar. Derzeit legen die Banken natürlich lieber ihr Geld hochverzinst und sicher zur Zentralbank, als in kleine unsichere Immobilienkredite.

Der Private Wohnbau ist seit Anfang 2023 nicht mehr existent. Daher steigen auch noch die Mieten deutlich.
Im Unterschied zu 2008 wird aktuell kein Einbruch von den Immobilienpreisen erwartet. 

In Kombination mit dem starken Einbruch von Neubauten, ist jedoch nach einigen Jahren, eine starke Nachfrage wieder sehr wahrscheinlich. 
Aufgrund der Zinsen, ist ein Boom wie zuletzt 2008 jedoch eher unwahrscheinlich. 

D. h mit den steigenden Löhnen, Energiepreisen und Umweltauflagen, wird Bauen langfristig nicht billiger und daher werden Sachwert-BesitzerInnen so wie es u.  a. Immobilien-Besitzer sind, weiter zu den Gewinnen gehören.


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Mittwoch, 8. November 2023

Nach Brandbrief und Insolvenz: Milliardär René Benko schmeißt hin #InvestconKredite #InvestconAktuelles #Kreditzinsen #Krise

[... Nachdem sich seine Investoren gegen ihn gewandt haben, zieht sich Milliardär René Benko nun Medienberichten zufolge zurück. 


Die Schwierigkeiten um den Milliardär René Benko und seine Signa-Gruppe werden immer größer. 

Die Luft um den Immobilien- und Handels-Milliardär René Benko wird immer dünner. Nach übereinstimmenden Medienberichten haben sich wichtige Gesellschafter von Benkos in Schwierigkeiten geratener Immobilienholding Signa gegen ihn gewandt. Nun hat Benko sich offenbar tatsächlich zurückgezogen und überträgt seine Stimmrechte an den Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz.] Quelle: www.tz.de

Invest-con Group Beteiligungs Expertentipp:



Im Sommer empfahl die EZB der heimischen Bankenlandschaft, alle Kredite der Signa Gruppe abzuschreiben.  Das war zwar Medial noch nicht so der große Aufreger, löste aber wahrscheinlich die Lawine im Reich von Rene Benko aus. Wir haben unseren KlientenInnen bereits in den Corona Lockdowns 2021 nahegelegt ihre Immobilieninvestments kritisch im Auge zu behalten. Denn durch die Schließungen von Hotels und Büros sind womöglich größere Veränderungen möglich. Das Erstaunliche war, dass es zu dieser Zeit keinen Einbruch bei den Preisen gab. Im Gegenteil, die Baupreise und Nachfragen gerade im privaten Sektor explodierten.
Das war besonders schlecht, da der schon damals überhitz
te Markt, noch mehr Probleme mit sich brachte. Bauen war eigentlich nicht mehr wirtschaftlich möglich und der Kauf eines Objektes, zu den massiv gestiegenen Preisen, nur schwer finanzierbar.

Als dann letztlich die stärkste und schnellste Anhebung der Zinsen in Europa und den USA seitens der Zentralbanken erfolgte, brachte dies das Fass endgültig zum überlaufen.

Nicht nur der Signa-Konzern von Reno Benko hat Probleme, sondern fast alle großen Immobilienaktien sind massiv eingebrochen.
Hier ist der hohe Fremdkapitalanteil wahrscheinlich der entscheidende Faktor.
Denn wenn man so wie die Signa Gruppe geschätzte 9,2 Mrd. an Verbindlichkeiten hat und riesen Projekte wie in Hamburg der Elbtower oder in Wien das neue Einkaufszentrum noch im Bau sind und somit keine Mieteinnahmen lukriert werden, ist die Belastung doppelt so hoch.

Allein in diesem Jahr sollten Kredite in Höhe von rund 1,3 Milliarden Euro fällig werden. 

Der Vorteil momentan: Die Baubranche und die Baupreise gehen wieder in vernünftige Höhen zurück.
Wie es bei Signa weitergeht bleibt spannend. Mit ca. 2 Mrd. offener Kredite alleine bei österreichischen Banken, ist eine Zerstückelung sehr wahrscheinlich. Denn eine Pleite ist weder im Sinne der Eigentümer noch der Banken und mit den Immobilien in besten Lagen, bieten sich zudem tolle Gelegenheiten. 


Zu beachten ist, dass die größten Schuldner weltweit nach wie vor verschiedenen Länder sind und mit den Rekordzinsen explodieren auch die Kosten für diese Länder. Somit ist die Frage ob nach dem Rückgang der Inflation und dem Einbruch der Konjunktur weltweit, nicht ein baldiges Umdenken der Zentralbanken sehr wahrscheinlich ist.

Klar ist, dass die Immobilienbranche überall am Boden liegt und der Neubau quasi nicht mehr existiert. Daher werden, wie im Jahr 2008, die Miet- und Immobilienpreise mittelfristig eher hoch bleiben.




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Mittwoch, 4. Oktober 2023

Soll man jetzt eine Immobilie kaufen? #InvestconKredite #InvestconImmobilien #Baukosten #Investcon2023 #InvestconTrends


[... Das Eigenheim ist der ganz große Traum vieler Menschen in Österreich – nur ist dieser Traum in den letzten Jahren für viele in unerreichbare Ferne gerückt. In den Ballungsräumen sind die Immobilienpreise wegen hoher Bau- und Grundstückskosten in unerreichbare Höhen geschnalzt. Seit dem Vorjahr verteuern auch noch steigende Zinsen Immobilienkredite. Und dann wurden vergangenen Sommer auch noch die Vergabekriterien für Immobilienfinanzierungen verschärft.

Eigentum zu besitzen ist für viele Menschen zur Illusion geworden. Maklerinnen und Makler berichten bereits, dass sich nun wieder mehr Menschen für Mietwohnungen interessieren als in der Vergangenheit, wo die Zinsen niedrig waren. Doch zahlt es sich in der aktuellen Situation wirklich nicht mehr aus, in Eigentum zu investieren, sollte man noch die Möglichkeit haben? Falls Sie aktuell überlegen – wir haben das Für und Wider in Sachen Kaufen zusammengetragen.


Es gibt viele gute Gründe, die für den Immobilienkauf sprechen. Das werden vor allem all jene unterschreiben, die sich zuvor von befristetem Mietvertrag zu befristetem Mietvertrag gehantelt haben und sich dabei auch einmal unfreiwillig auf die Suche nach einer neuen Bleibe machen mussten – auf einem Wohnungsmarkt, auf dem die Mieten im freifinanzierten Bereich in den letzten Jahren stetig gestiegen und günstige, unbefristete Verträge längst zur Ausnahme geworden sind. Wenn man alle paar Jahre umziehen muss, geht das ordentlich ins Geld. Und weil gerade ohnehin alles teurer wird, sind auch die Mieten zuletzt in manchen Häusern gleich mehrfach angehoben worden. Zumindest über Mieterhöhungen muss man sich im Eigentum keine Gedanken mehr machen.

Überhaupt kann man das Konzept der Miete hinterfragen: Monatlich wird Geld an den Vermieter oder die Vermieterin überwiesen, das dann futsch ist. Wer einen Kredit für den Haus- oder Wohnungskauf aufnehmen muss, muss zwar auch monatlich blechen, baut sich damit aber immerhin Vermögen auf – und kann den Kindern und deren Kindern ein wenig Sicherheit hinterlassen in einer Welt, in der nicht mehr viel als sicher gilt. Das ist doch ein gutes Gefühl. Und wer langfristig an einem Ort wohnen kann, baut sich dort ein besseres soziales Netz auf, betont Wifo-Ökonom Peter Huber. Das kann auch bei der Jobsuche von Vorteil sein.

Außerdem ist es sehr wahrscheinlich, dass der Wert der Immobilie, sofern sie in einem Ballungsraum liegt, weiter steigt. Die Preis-Rallys der letzten Jahre dürften zwar angesichts steigender Zinsen und strengerer Kreditvergaberegeln vorerst vorbei sein – mit einem starken Rückgang der Preise rechnen Expertinnen und Experten derzeit aber auch nicht.

Immobilien dürften also eine gute Anlage bleiben – noch dazu eine, die man, im Gegensatz zu anderen Investmentkategorien, tatsächlich angreifen und nutzen kann. Sollten sich die Lebensumstände irgendwann ändern, ist auch eine Vermietung möglich – und damit lässt sich ein Einkommen generieren.

Mit Eigentum geht außerdem ein gewisses Maß an Freiheit einher: Man muss den Vermieter nicht mehr um Erlaubnis bitten, wenn man die Küche herausreißen oder die Wohnung umgestalten möchte, kann bei der farblichen Gestaltung der Wände aus dem Vollen schöpfen ...] Quelle:  www.derstandard.at


Quelle: Bild von Mohamed Hassan auf Pixabay





Ja, in den letzten Jahren gab es viel kurioses und es waren oftmals angespannte Zeiten.
Während am Anfang der Pandemie die bereits schon hohen Immobilien- und Baupreise nochmals explodierten, obwohl niemand wusste wie sich die Zukunft entwickeln wird, ist es zuletzt zu massiven Zeitverzögerungen am Bau gekommen. Insbesondere da keiner wusste ob und wann Baumaterialien lieferbar sind.

Aktuell erinnert das sehr an das Jahr 2007, kurz vor dem Konkurs von Lehman Brothers, der seinerzeit weltgrößten Investmentbank. Immobilienpreise und Immobilienaktien erreichten nie erwartete Höhen und plötzlich brachen die Preise massiv ein. Damals mussten sogar große Immobilienfonds abgewickelt werden.
Im Jahr 2022 sind die Aktienkurse der großen Immobiliengesellschaften in Deutschland, wie Vonovia, LEG Immobilien und der Adler Group stark gefallen. Manche dieser Unternehmen stehen sogar kurz vor dem Aus. 

Im Unterschied zum Jahr 2008 sind die Immobilienpreise aber noch gar nicht eingebrochen und durch die hohen Baupreise und die stabile Nachfrage ist dies auch nicht in Sicht.

Dennoch ist klar, dass Insolvenzen und die höheren Zinsen sich auf die Baupreise auswirken wird. Die Stahl- und Holzpreise haben im Sommer nachgelassen und somit ergibt sich wieder eine gute Gelegenheit zum Bauen.

In den letzten zwei Jahren wollten bzw. konnten viele Anbieter nicht einmal ein Angebot legen, da ihre Auftragsbücher so voll waren. Doch mittlerweile bietet sich seit Mitte des Jahres wieder die Möglichkeit vernünftige Angebote für Bauvorhaben zu erhalten. 

Auch zu bedenken gilt, dass der Finanzmarkt heute ein ganz anderer, als im Jahr 2008 ist. Es ist nicht davon auszugehen, dass wie damals die Wirtschaft weltweit für mehrere Jahre einbricht. Das bedeutet, dass nun eine gute Zeit für die Anschaffung eines Eigenheims ist. Für Immobilieninvestments wird es jedoch noch einige Zeit problematisch bleiben, denn seit der Corona-Pandemie stehen viele Restaurants, Geschäftslokale, aufgrund des großen Wandels vermehrt Online einzukaufen sowie Büro's wegen dem Homeoffice-Trend, aktuell leer. Darauf weisen wir unsere KlientenInnen schon seit der Corona-Pandemie hin.



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Donnerstag, 21. September 2023

Inflation: Im Juli kommt auf Mieter vierte Erhöhung in 15 Monaten zu #InvestconAktuelles #Inflation #Miete #Kredite #Immobilienpreise

[... Die Kategoriemieten steigen voraussichtlich um 5,5 Prozent. Direkt betroffen wären 135.000 Haushalte, indirekt noch mehr. AK, ÖGB und Mietervereinigung fordern eine Mietpreisbremse.


Da die Inflation in den vergangenen Monaten nicht merklich nachgelassen hat, droht vielen Mietern bereits im Juli die nächste Preiserhöhung - denn die Kategoriemieten steigen dann voraussichtlich um rund 5,5 Prozent. Es wäre die vierte Erhöhung im Zeitraum von 15 Monaten und würde rund 135.000 Haushalte belasten, sollte die Regierung nicht mit Maßnahmen dagegenhalten. AK, ÖGB und Mietervereinigung sind alarmiert, sie fordern erneut die Einführung einer Mietpreisbremse.

Vier Erhöhungen in 15 Monaten von insgesamt fast 24 Prozent - das ist für viele nicht mehr machbar", sagte Walter Rosifka, Wohnrechtseyperte der Arbeiterkammer (AK) in einer Aussendung am Montag. "Für eine 70 Quadratmeter-Wohnung bedeutet das eine Erhöhung von insgesamt 790 Euro fürs Jahr innerhalb von 15 Monaten. Das treibt die Teuerung für alle", sagt auch Helene Schuberth, Chefökonomin beim Österreichischen Gewerkschaftsbund (ÖGB). Für jeden dritten Mieter seien die Wohnungskosten mittlerweile eine "schwere finanzielle Belastung", während Immobilien-Branche hohe Gewinne einstreiche.

Betroffen seien von der drohenden Erhöhung alle Haushalte, die in Gebäuden leben, auf die das Mietrechtsgesetz anwendbar ist - beispielsweise im privaten, vor 1945 errichteten Altbau - und deren Mietvertrag vor dem 1. März 1994 abgeschlossen wurde. Das seinen rund 135.000. Die Kategoriemieten werden dann angehoben, wenn die Inflation die Fünf-Prozent-Marke übersteigt. Für die Erhöhung im Juli sei die Indexzahl von März 2023 ausschlaggebend, damals lag die Inflation laut Statistik Austria bei 9,2 Prozent. ...] Quelle: www.diepresse.com

Invest-con Group Beteiligungs Expertentipp:

Quelle: Bild von Sashakuk auf Pixabay


Immobilien gelten als inflationssichere Geldanlage. Gerade auch deswegen waren Immobilien der große Krisengewinner der letzten Jahre. Vor allem während der weltweiten Pandemie, dem Ausbruch des Krieges und der Inflation.

Nach dem Rekordanstiegen beim Kauf von Eigentum und dem Anstieg der Baupreise, stehen nun auch viele MieterInnen unter großem finanziellen Druck. Aufgrund der hohen Preise beim täglichen Einkauf oder den Betriebskosten, rauben die stark angestiegenen Mieten vielen Menschen den Schlaf.  

Im Besonderen hätten die Mieterhöhungen einfach von der Regierung, wie in anderen Ländern, ausgesetzt werden können. Aber nach den Coronahilfen und finanziellen Unterstützung bei den Betriebskosten wurde wohl diesbezüglich kein Bedarf mehr gesehen. Im Herbst wird es zumindest für die ärmsten Gruppen Unterstützungen geben.

Somit bleiben einem nur die Möglichkeit die Fixkosten zu reduzieren. Bspw. bei Versicherungen oder Krediten.

Hier unterstützen Sie gerne unsere staatlich geprüften BeraterInnen. Nutzen Sie auch unseren Vorteilsclub um Ihre Einnahmen zu erhöhen. Wie das geht - auch online über unsere App und im Home-Office mit flexiblen Arbeitszeiten, zeigen Ihnen gerne unsere staatlich geprüften BeraterInnen.



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Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.

  

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