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Dienstag, 24. Juli 2018

Autobauer Jaguar droht bei schlechtem Brexit-Deal mit Wegzug


[...Der größte britische Autohersteller Jaguar Land Rover droht im Falle eines harten Brexit mit einem Abschied von der Insel...] Quelle: www.diepresse.com 
www.pixabay.com
Wieder geht das Gespenst eines ungeregelten Brexit's um sich! Denn nach mittlerweile fast zwei Jahren erfolgloser Verhandlungen, bewegen wir uns langsam, weiterhin ohne Regelungen auf das Ende der Übergangszeit zu. Das bedeutet Unsicherheiten für die unterschiedlichsten Segmente.
Die Wahrscheinlichkeit, dass Themen wie Studien,- Arbeitsvisa und auch das Freihandelsabkommen nicht geregelt sind, steigt drastisch!
Insbesondere nach inzwischen zahllosen Rücktritten von verantwortlichen Politikern - insbesondere den Brexit-Initiator Boris Johnson und Nigel Farage, der gleich am Anfang zurückgetreten ist! In Zeiten weltweit aufkeimender Handelskriege, sind das keine guten Zeichen für unsere Wirtschaft!
Die EU warnt bereits nach Jahren des Aufschwungs, die Länder mit Vollbeschäftigung vor einer Rezession! 
England hat der Abschwung schon voll erwischt!
Also gehen Sie auf Nummer Sicher und lassen Sie Ihr Depot von unseren Experten und Expertinnen prüfen! Sie werden Ihnen spannende Möglichkeiten zeigen, wie Sie mit der richtigen Investmentstrategie auch in Zeiten von Abschwüngen, Geld verdienen können!




Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Freitag, 30. September 2016

45 Jahre ohne Goldstandard

"[...] Am 15. August 1971 hat Richard Nixon den Goldstandard zu Grabe getragen. Ein Comeback ist ausgeschlossen, denn der Euro hat das Verhältnis von Gold und Geld neu geregelt. [...]

Die Golddeckung wurde in den 1970er-Jahren durch eine inoffizielle Öldeckung ersetzt. Dieser sogenannte Petrodollar ist eine Erfindung des damaligen US-Außenministers Henry Kissinger und basiert auf einem Deal zwischen Saudiarabien und den USA. Weil die Opec ihr Öl in Dollar handelt (und die Einnahmen wiederum in US-Staatsanleihen steckt), konnte König Dollar bis heute weiterregieren. Die Zentralbanken und Regierungen der Welt akzeptieren dieses System, weil es – zumindest bis zur Gründung des Euro – keine Alternativen zum Dollar gab. [...]
Die Eurozone hält mit mehr als 10.000 Tonnen mehr Goldreserven als irgendein anderer Währungsraum. Und: Diese Goldreserven werden in der Bilanz viermal pro Jahr an den freien Marktwert des Metalls angepasst.[...]
Das hat interessante Folgen: Erstens profitiert der Euro im Gegensatz zum Dollar von einem steigenden Goldpreis, weil das die Bilanz der Zentralbank stärkt. Zweitens müssen die europäischen Notenbanken kein Gold abgeben, wenn das Vertrauen in den Euro sinkt. Wer Gold will, kann jederzeit Euros zum Marktpreis in Gold tauschen – auf dem Markt. Drittens kann kein anderes Land wieder auf eine klassischeGolddeckung umsteigen. [...]." (Quelle: Die Presse)

Investcon Expertentipp Gold und Edelmetalle:
Widersprüchlich zur Tatsache dass der Euroraum mehr Goldreserven hält als irgendein anderer Währungsraum ist, dass immer wenn von unsicheren Währungen gesprochen wird, aufgrund seiner jungen Vergangenheit auch fast immer der Euro auf den Tisch kammt. Obwohl viele Länder schon gerne vom US-Dollar auf den Euro als Lieblings-Fremdwährung umstellen. Auch einige Öl-Länder überleg(t)en einen Wechsel zum Euro. Wenn Sie zudem die Staatsverschuldung der USA mit der von Europa vergleichen, erkennt man, dass mit Schulden von 19.000 Milliarden US-Dollar in den USA und 9989 Milliarden Euro in der EU beide Währungsräume ein Schuldenproblem haben. Daher sollten Sie sich zudem mit Edelmetallen, Immobilien und anderen Währungen absichern.


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Montag, 7. März 2016

Neue Zeitbombe im Euro


Quelle: Finanzen100.de, @shutterstock.com/Mopic

 "[...] Die so genannten Target2-Salden sind so etwas wie eine Fieberkurve für das Euro-System. Bis 2007 bewegten sich die Salden in etwa um die Nulllinie herum. Doch dann plötzlich schossen sie nach oben. Und das ließ auf erheblichen Stress im Eurosystem schließen. Um das zu verstehen, ist es zunächst einmal wichtig, die Funktionsweise der Target-Salden zu verstehen. Grob gesagt geht es um Zahlungen, die von einem Mitgliedsland der Eurozone in ein anderes fließen. Kauft ein italienisches Unternehmen Waren von einer deutschen Firma, dann erfolgt die Zahlung über das Target-System, in das die Notenbanken der einzelnen Länder und die EZB involviert sind. [...]
 Im obigen Beispiel entstünde aus dem grenzüberschreitenden Warenkauf eine Verbindlichkeit der italienischen Zentralbank gegen die EZB, die Bundesbank dagegen baut eine Forderung auf. Entstehen nun Salden, dann bedeutet das nichts anderes, als dass aus einzelnen Ländern mehr Geld abfließt, als zurückfließt. Eine Art Kapitalflucht. [...]

Seit März 2015 nehmen die Salden übrigens jeden Monat um sieben Milliarden Euro zu. Und genau da startete, wie Hüfner feststellt, das Ankaufprogramm der EZB. [...]
Es kommt, so scheint es, zu ungewollten zwischenstaatlichen Kapitalbewegungen. Klar ist also zunächst einmal, dass das Wertpapierkaufprogramm der EZB offenbar nicht funktioniert. Statt die Kreditvergabe zu stärken, löst es nach Hüfners Ansicht eine Kapitalflucht aus. Das verstärkt die Ungleichgewichte und die Unsicherheit nimmt zu. [...]" (Quelle: Finanzen100)

Invest-con Börsen Expertentipp:
Es ist einerseits sehr spannend und andererseits beunruhigend, wenn man liest, dass große Teile der Gelder, welche die Zentralbanken herausgeben, anscheinend direkt von den Banken genutzt werden, um es wiederrum sofort im Ausland zu investieren. Wobei das Geld eigentlich dazu verwendet werden sollte, es in unsere Wirtschaft zu investieren. Was bedeutet das für alle privaten Anleger? Sie sollten unbedingt Ihr Geld streuen, absichern und auch Investments außerhalb der EU in Betracht ziehen!

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.