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Freitag, 30. November 2018

Verfall von Lira, Peso und Rupie weckt Sorge vor weltweiter Währungskrise


ANKARA. Kurssturz der türkischen Lira reißt andere Schwellenländer wie Argentinien und Indien mit in die Tiefe – Erdogan erhöht Steuern auf Guthaben in ausländischer Währung. Quelle: www.nachrichten.at 






In manchen Zeitungen können Sie die Auswirkungen vom Verfall der Lira nachlesen doch spielen solche Tatsachen wie auch, dass derzeit in Venezuela eine Rekordinflation herrscht, in den meisten Medien, nur eine kleine Rolle! 


Quelle: www.pixabay.com
Das zusätzliche Krisen, in Länder wie Italien oder Russland (das Rohstoffreichste Land der Welt im Jahr 2017) nicht förderlich sind und daher auch uns hier in Westeuropa ähnliches zustoßen könnte, wollen wir nicht hoffen.
Daher zeugt es sicher von Intelligenz einen Teil seines Notgroschens in Gold oder andere Sachwerte zu investieren.




Wie das auch für Sie zu Top-Preisen, in LBMA zertifiziertes Gold möglich ist, zeigen Ihnen gerne unsere staatlich geprüften Beraterinnen und Berater.






Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.



Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Freitag, 23. November 2018

Familenbonus | Steuern sparen ab 2019!



[...] Am 1. Jänner startet das fiskalpolitische Vorzeigeprojekt der Bundesregierung: der Familienbonus. 

Um bis zu 1500 Euro pro Kind und Jahr kann die Steuerlast dadurch bei entsprechendem Einkommen reduziert werden. [...] Quelle: www.kurier.at


Quelle: www.pixabay.com

Es gibt mehrere Optionen wie Sie im Jahr 2019 Ihren Familienbonus steuerschonend erhalten können. Unsere BeraterInnen verraten Ihnen wie Sie bereits ab dem 1. Monat Ihren Familienbonus bekommen können
Kontaktieren Sie uns noch heute und wir werden Sie gerne über Ihre Möglichkeiten informieren!








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Mittwoch, 19. September 2018

Steuertipps - Investmentfonds



Quelle: www.pixabay.at

Wenn ein Fonds in einem Wirtschaftsjahr Erträge in den verschiedenen Assetklassen erwirtschaftet, werden diese so behandelt als ob der Anteilsinhaber diese direkt halten würde. 




Das bedeutet, wenn der Fonds seine Gewinne nicht an die Inhaber ausschüttet, sondern diese im Fonds wiederveranlagt (thesauriert), dann wird einmal im Jahr fingiert als ob diese ausgeschüttet worden wären (=ausschüttungsgleicher Ertrag) und deshalb kommt es dann zu einer Steuerbelastung.



Relevant hierbei ist das Meldedatum der Fondsgesellschaft, welches laut profitweb.at am 13.07.2018 stattfand. Kauft der Kunde vor dem 13.07. Anteile, wird ein ausschüttungsgleicher Ertrag im selben Jahr fällig.





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Mittwoch, 16. Dezember 2015

Grundstücke erben oder schenken wird teurer

"[...] Erben und Schenken innerhalb der Familie wird ab Anfang 2016 großteils teurer - wie stark, lässt sich durch eine neue Verordnung der Finanz feststellen. Darin sind zur Änderung des Grunderwerbsteuergesetzes ab 1. Jänner mehrere Berechnungsmöglichkeiten vorgegeben. Die neue Steuer zu errechnen ist höchst kompliziert, und meistens wird es teurer, so der Österreichische Rechtsanwaltskammertag (ÖRAK).

Für die ersten 250.000 Euro Grundstückswert beträgt der Steuersatz künftig 0,5 Prozent, für die nächsten 150.000 Euro 2,0 Prozent und darüber hinaus - also über 400.000 Euro - dann 3,5 Prozent. [...] Bisher gilt der dreifache Einheitswert einer Immobilie als Bemessungsgrundlage - und darauf zwei Prozent Grunderwerbsteuer. Ab 2016 aber wird der sogenannte "Grundstückswert" als Basis herangezogen. [...]." (Quelle: Die Presse)


Expertentipp:
Das große Rätselraten über die neue Besteuerung vom Vererben von Immobilien geht ins Finale! Fakt ist auf jeden Fall, dass es zum größten Kauf- und Verkaufsboom von Immobilien, seit der Beginn der Finanzkrise im Jahr 2008, geführt hat. Ob das rasche Kaufen und Verkaufen der Immobilien immer sinnvoll war, wird sich erst im Nachhinein weisen.
Zu bedenken ist, dass die neue Besteuerung vor allem einmal Luxusobjekte betreffen wird. Viele Menschen haben bereits Immobilien im Wert von mehr als 1 Million Euro. Doch gerade hier sind oft wesentliche andere Faktoren für die langfristige Wertsteigerung oder den Kapitalerhalt ausschlaggebend.
Wie z. B. der optimale Verkaufszeitpunkt für den besten Preis. Wie sieht es im jetzigen Jahr mit der Einkommensteuer privat aus oder was für Anlagealternativen stehen mir zur Verfügung? Denn wenn dann das Geld nur sinnlos mit aktuell fast 0% am Sparbuch liegt, hat man bei einer höheren Inflation, schon nach 5 Jahren alle hohen Gewinne wieder vernichtet!

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Montag, 30. März 2015

Mittelklassewagen verliert in einem Jahr rund 5.000 € an Wert

"[...] Laut ÖAMTC müssen Besitzer eines Mittelklassewagens mit einem jährlichen Wertverlust von 5.000 Euro rechnen. [...]" (Quelle: Wirtschaftsblatt)
Die gesamten Kosten für 15.000 gefahrene Kilometer im Jahr belaufen sich auf 9.442,-- Euro.


Expertentipp:
Viele Österreicher und auch Steuerberater bevorzugen gerne einmal die Abschreibung eines Autos zur Reduzierung der Steuer. Bei einem Auto, welches älter als 5 Jahre ist, ist dies sehr sinnvoll, da hier der Ankaufspreis des Autos schon auf 3 Jahre abschreibar ist. Aber gerade bei neueren Autos, die dazu, wie im Artikel erläutert, einen massiven Wertverlust pro Jahr haben, ist der Steuerspareffekt nur noch minimal. Wenn dann das geliebte Auto auch noch zu teuer versichert ist, Autos sind ja oft besser versichert als der Fahrer selber (Quelle: http://diepresse.com/home/geld/4674802/index.do),
dann wird das Auto zum teuren Spaß. Gerade bei älteren Autos passiert dies oft mit einer Vollkaskoversicherung, die im Schadensfall ja nur den Zeitwert ersetzt, obwohl die Prämie vom Neupreis berechnet wird. Besonders für Firmen und freiberufliche Unternehmer gibt es hier interessante Alternativen. Fragen Sie unsere Experten!


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Donnerstag, 19. Februar 2015

Der Pfusch nimmt zu

Es ist die Rebellion des kleinen Mannes: Aufgrund der hohen Steuerlast und der wachsenden Zahl an Arbeitslosen nimmt die Schwarz arbeit in Österreich zu.


"Der Pfusch ist die Steuerrebellion des kleinen Mannes", sagt der Linzer Volkswirtschaftsprofessor Friedrich Schneider. Bei der hohen Abgaben- und Steuerlast in Österreich und bei gleichzeitig mehr Tagesfreizeit aufgrund von Teilzeitarbeit oder gar Arbeitslosigkeit drängen wieder mehr Menschen in die Schattenwirtschaft. Diese dürfte heuer das dritte Jahr in Folge zunehmen und auf 21,35 Milliarden Euro beziehungsweise 8,14 Prozent des BIP klettern, so der Linzer Volkswirtschaftsprofessor Friedrich Schneider. [...]" (Quelle: Der Standard)

Expertentipp:
Der anerkannte internationale Experte aus Linz, Prof. Schneider, bringt es auf den Punkt: Der als Kavaliersdelikt in Österreich bekannte Pfusch schadet sowohl massiv der Wirtschaft und ist auch eine Gefahr für die  Person selbst, denn auf Grund des Problems der Überschuldungen des Staates, greifen Behörden inzwischen sehr oft hart durch. Ob die längst nötigen Reformen von staatlicher Seite rasch kommen ist  zu bezweifeln, obwohl Österreich zu den stärkst besteuerten Ländern der EU gehört. Steuern sparen kann man aber auch legal mit dem richtigen Wissen. Ob für Unternehmer oder bei der Angestelltenfürsorge, Investmentrenditen erhöhen sich massiv, wenn steuerliche Ersparnisse von 20-50% dazu genutzt werden können. Trotzdem nutzen in Österreich sowohl Privatpersonen als auch kleine und mittelständische Firmen die Möglichkeiten kaum. Während große Konzerne extrem einfallsreich sind und alles Mögliche versuchen (wie ja in der letzten Zeitja viel in den Medien darüber berichtet wurde, wie zB. http://de.m.wikipedia.org/wiki/Luxemburg-Leaks oder  zB http://www.zeit.de/2010/35/A-Schwarzbuch).
Also machen Sie es wie die Reichen und fragen Sie einfach Spezialisten.

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Dienstag, 22. Juli 2014

Wie man Länder in den Abgrund führt

Vielleicht hilft der politischen Kaste der Blick auf abschreckende Beispiele unseres Zeitalters: Argentiniens langer Abstieg, Japans fehlender Antrieb.

Im Jahr 1914 war Argentinien das Land der Zukunft. Harrods eröffnete in Buenos Aires seine erste Auslandsfiliale. Das BIP pro Kopf lag über dem Deutschlands, Frankreichs und Italiens. Die Bodenschätze, muskulöse Rinder und die dazugehörige Landwirtschaft wirkten wie aus dem Bilderbuch. Ambitionierte europäische Auswanderer konnten sich nicht entscheiden, ob sie besser nach Argentinien oder doch nach Kalifornien ziehen sollten.

Und Japan wurde noch vor 30 Jahren als neue stärkste (Wirtschafts-)Macht auf der Welt gehandelt. Heute glaubt das keiner mehr.

Vielleicht werden Bundes- und Vizekanzler beim Seitenblick auf den Nachbarn des WM-Austragungslandes ausnahmsweise nachdenklich. Vielleicht überlegen sie – das ist schon naiv optimistisch – ganz kurz, wie es wäre, über den eigenen Schatten zu springen: in der Bildungspolitik, bei der Geldverschwendung mit der großen Gießkanne, genannt Fö(r)deralismus, bei dem Schuldenberg und den politischen Eitelkeiten. Dass der Großteil Europas und Österreich in fast allen relevanten Parametervergleichen ganz langsam, aber doch nach unten rutscht, kann nun nicht einmal mehr von der PR-Abteilung der genannten Herren geleugnet werden. Hannes Androsch erklärte vor Kurzem bei einer Festansprache sinngemäß: Paradoxerweise stehen wir gut da, aber so eben nicht mehr lange.

Auch diejapanische Entwicklung wird in Europa so nicht eins zu eins drohen: Zu dynamisch sind osteuropäische und – in einigen Jahren – wohl auch südeuropäische Länder. Einwanderung wird es auch in Europa im Gegensatz zu Japan weiter geben. Und zu groß ist der Wohlstand dort. Aber: Das Gefühl, dass es nicht mehr so aufwärts gehen wird wie früher, dass es eigentlich nicht mehr viel bringt, sich in Beruf oder Familie aufzuopfern, ist auch hier präsent. Landläufig nennt man diese Stimmung Agonie. Sie hat fast immer nicht nur mit der wirtschaftlichen Lage zu tun, sondern auch mit den Menschen an der Spitze. Stehen sie nicht für Aufbruch, geht es automatisch nach unten. Das muss nicht sein, wir könnten weiter vorn dabei sein.
(Quelle: Die Presse)



Die entscheidende Frage ist daher: Endet die EU wie Japan oder Argentinien? Aber auch dort gehören die Vermögenden zu den großen Gewinnern, denn die Immobilienpreise und Mieten haben nie gedachte Rekordpreise erreicht. Daher ist es für den persönlichen Wohlstand nicht nur aussschlagegebend, wie die politischen Entscheidungen auch weiterhin aussehen, sondern es ist sicher immer vernünftig, nicht nur für sein Geld zu arbeiten, sondern auch sein Geld -egal wie groß das Vermögen ist - etwas für sich arbeiten zu lassen! Denn eines ist sicher- die stark steigende Anzahl von Reichen in der Welt und in Österreich
gehört in den seltensten Fällen zu denen, die für Geld arbeiten - denn bei den Steuersätzen auf Arbeit, sowohl hier als auch weltweit, ist es kaum möglich, ein Vermögen nur zu erarbeiten. Befragen Sie daher unsere Experten zum Thema Vermögensaufbau.


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Dienstag, 25. März 2014

Wer etwas leistet, hat nichts zu lachen

Zahlt sich Arbeiten angesichts der Steuerlast noch aus?

Für ein mittleres Monatsgehalt von 1400 Euro netto, was etwa 2000 Euro brutto entspricht, kassiere der Staat 1220 Euro an Lohnsteuer, Sozialversicherung und Arbeitgeberabgaben. Für eine Nettolohnerhöhung von 100 Euro müsse ein Unternehmen mittlerweile das Doppelte ausgeben.

Die "Leistungsfeindlichkeit" des Steuersystems beweist folgender Fall: Jemand hat unlängst ein Grundstück im Wert von 100.000 Euro geerbt, von der Schwester seines Großvaters, die er ein Leben lang nicht gesehen hat. Keinen Cent musste der glückliche Erbe für das Erbe, das ihm "der Zufall des Schicksals" bescherte, zahlen - und darüber hinaus lächerliche 29 Euro Grundsteuer für ein Jahr. Hätte er hingegen die gleichen 100.000 Euro mit harter Arbeit in seinem Unternehmern erwirtschaftet, hätte er grosso modo 45.000 Euro ans Finanzamt abliefern müssen.
(Quelle: Der Standard)

Da stellt sich die Frage, hat die Steuerreform tatsächlich die reichen Spekulanten getroffen oder wird sie wiederum auf dem Rücken der breiten Masse ausgetragen? Wenn Sie wissen wollen, wie Sie zumindest Ihre Anlagen und Vermögensaufbau steueroptimal gestalten können, fragen Sie doch unsere Anlagespezialisten.


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