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Dienstag, 8. April 2025

Trumps Börsenbeben Jetzt den MSCI World kaufen – oder droht eine Finanzkrise? #Trump #Zölle #Handelskrieg #Börsencrash #InvestconAktuelles #Gold #Sachwerte #LehmanBrothers #InvestconFonds

[... US-Präsident Trump hat mit seinem Zollpaket ein Börsenbeben ausgelöst. Wieso sind Techkonzerne und Banken besonders betroffen? Warum ausgerechnet Apple – und wird alles noch schlimmer? Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Sehr hohe neue Zölle, wie sie Trump verkündet hat, zertrümmern das bestehende Preisgefüge und torpedieren Geschäfte und Kostenkalkulationen der Unternehmen, die grenzüberschreitend Handel treiben. Und sie verteuern das Leben der Amerikaner und dämpfen tendenziell die Konjunktur nicht nur in den USA. Die Folgen materialisieren sich nicht unmittelbar, aber für manche Firma könnte das existenzbedrohend werden. Die Anleger an der Börse versuchen, das vorwegzunehmen und schon heute einzupreisen – die Aktienkurse fallen.

Gibt es noch einen Grund für fallende Aktienkurse?

Ja. China, die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt, hat umgehend zurückgeschlagen und ihrerseits Zölle in Höhe von 34 Prozent auf alle amerikanischen Einfuhren verkündet. Diese sollen vom 10. April an gelten. Peking kündigte zudem an, den Export von Seltenen Erden in die USA zu kontrollieren und möglicherweise einzuschränken – darunter Samarium, Gadolinium, Terbium, Dysprosium, Lutetium, Scandium und Yttrium. Seltene Erden sind für viele Hochtechnologieprodukte wie Smartphones unverzichtbar – und auch für die Rüstungsindustrie wichtig.

Vor allem sogenannte zyklische, konjunktursensible Werte, also Aktien von Unternehmen, deren Geschäft überproportional von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung abhängt. Dazu zählt beispielweise „Big Oil“, Unternehmen wie Exxon Mobil, Chevron, Baker Hughes oder Constellation Energy. Besonders unter Druck gerieten aber auch Technologie-Werte und hier zumal die Aktien von Chipherstellern wie Nvidia, Applied Materials, Intel, Broadcom, AMD und Micron. Der iPhone-Hersteller Apple, der schon lange zu den wertvollsten börsennotierten Unternehmen der Welt gehört, verlor an zwei Handelstagen mehrere Hundert Milliarden Dollar seines Marktwertes.

Droht eine neue Finanzkrise, wenn die Börsenkurse weiter fallen?

Ganz genau weiß das natürlich niemand, wahrscheinlich aber nicht. Fallende Aktienkurse führen für sich genommen zunächst einmal nur dazu, dass die Besitzer dieser Titel Verluste erleiden – das Finanzsystem selbst und dessen Stabilität sind hierdurch nicht automatisch gefährdet. Das gilt auch dann, wenn die Verluste ziemlich hoch sind.

Sind die gefallenen Kurse eine gute Einstiegsmöglichkeit?

Die nächsten Tage an der Börse werden voraussichtlich weiter von hoher Unsicherheit geprägt sein. In solchen Situationen schlagen die Aktienkurse typischerweise stark aus – es kann zu Kurserholungen genauso kommen wie zu weiteren Verlusten. In vergleichbaren Konstellationen sind Sparer in der Vergangenheit in aller Regel am besten damit gefahren, sich zurückzuhalten. Das sogenannte „Market-Timing“ – also genau dann einzusteigen, wenn die Kurse am Tiefpunkt sind, um dann am Hochpunkt zu verkaufen – gelingt auch Profianlegern nur selten. Genauso falsch wäre es, jetzt alles panisch zu verkaufen. Die Aktienkurse haben sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt, viele Depots dürften nach wie vor deutlich im Plus sein. Die enormen Schwankungen der vergangenen Tage zeigen aber, was Börsenfachleute seit Jahr und Tag predigen: Sich allein auf Aktien zu verlassen, das ist eine riskante Strategie. Wer außerdem noch Anleihen und vielleicht etwas Gold im Portfolio hat, kann die starken Ausschläge besser abfedern. ...] Quelle: www.faz.net

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Investcon Group Beteiligung GmbH Expertentipp: 

#Trump  #Zölle  #Handelskrieg #Börsencrash #InvestconAktuelles #Gold #Sachwerte #LehmanBrothers #InvestconFonds

Während der ersten Amtszeit herrschte durch die verschiedenen Aktionen von Präsident Trump viele Unsicherheiten auf der Welt. Was schließlich auch zur Abwahl von Präsident Trump führte.

Mit der neuerlichen Wahl zum Präsidenten fühlt sich Trump massiv in seiner Politik bestätigt und wütet noch viel mehr am politischen Parkett.

Das ist natürlich schlecht für die Wirtschaft sowie auch die Börsen. Obwohl auch am Anfang seiner Wahl sogar seine Gegner noch der Meinung waren, dass ein Republikaner besser für die Börsen sei.

Nun mit seinem komplett grotesken Drohungen bzgl. eines Handelskrieg gegen die ganze Welt sind nun die weltweiten Börsen eingebrochen. Er zeigt wie schon in seiner ersten Amtszeit, dass er unberechenbar ist und bleibt. 

Es ist an den Börsen mit großen Schwankungen und Unsicherheiten zu rechnen.

Das heißt für Sie, dass man durch die großen Schwankungen, mit Sparplänen besonders gut verdienen kann. Auch die Inflation wird durch die Zölle höher bleiben, was Sachwerte zu den Gewinnern machen wird. 

Wie auch Sie zu den Gewinnern in diesen unsicheren Zeiten gehören können zeigen Ihnen gerne unsere staatlich geprüften Beraterinnen und Berater.


Kontakt zu unseren BeraterInnen! 

 


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at

Dienstag, 24. Juli 2018

Autobauer Jaguar droht bei schlechtem Brexit-Deal mit Wegzug


[...Der größte britische Autohersteller Jaguar Land Rover droht im Falle eines harten Brexit mit einem Abschied von der Insel...] Quelle: www.diepresse.com 
www.pixabay.com
Wieder geht das Gespenst eines ungeregelten Brexit's um sich! Denn nach mittlerweile fast zwei Jahren erfolgloser Verhandlungen, bewegen wir uns langsam, weiterhin ohne Regelungen auf das Ende der Übergangszeit zu. Das bedeutet Unsicherheiten für die unterschiedlichsten Segmente.
Die Wahrscheinlichkeit, dass Themen wie Studien,- Arbeitsvisa und auch das Freihandelsabkommen nicht geregelt sind, steigt drastisch!
Insbesondere nach inzwischen zahllosen Rücktritten von verantwortlichen Politikern - insbesondere den Brexit-Initiator Boris Johnson und Nigel Farage, der gleich am Anfang zurückgetreten ist! In Zeiten weltweit aufkeimender Handelskriege, sind das keine guten Zeichen für unsere Wirtschaft!
Die EU warnt bereits nach Jahren des Aufschwungs, die Länder mit Vollbeschäftigung vor einer Rezession! 
England hat der Abschwung schon voll erwischt!
Also gehen Sie auf Nummer Sicher und lassen Sie Ihr Depot von unseren Experten und Expertinnen prüfen! Sie werden Ihnen spannende Möglichkeiten zeigen, wie Sie mit der richtigen Investmentstrategie auch in Zeiten von Abschwüngen, Geld verdienen können!




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Donnerstag, 8. März 2018

Verspüren Aktien Gegenwind durch US - Strafzölle und die EZB?


Quelle: www.pixabay.com

Es „[…] dürfte ein Großteil des jüngsten Ausverkaufs an den globalen Aktienmärkten auf die Kappe von Donald Trump gehen, der Strafzölle auf Stahl- und Aluminiumimporte plant. […] Trump geht es [..] um die heimische, international weniger wettbewerbsfähige Industrie zu schützen. Die Reaktion der EU auf Trumps Vorstoß liest sich wie eine maßgeschneiderte Retourkutsche […] Wirklich wohl fühlt sich in Brüssel bei dieser Maßnahme aber sicher niemand. […] Denn eines ist klar: Sollte tatsächlich ein Handelskrieg vom Zaun gebrochen werden, verlieren am Ende alle Seiten. […] Auf der heutigen Sitzung der Zentralbank in Frankfurt sind keine Änderungen der Zinsen und der Ankaufvolumina zu erwarten. Allerdings könnte Mario Draghi nach Absprache mit dem Rat die sogenannte Forward-Guidance anpassen […] Diese eher marginal anmutende Operation wäre ein erster Vorbote dafür, dass das Ankaufprogramm wohl tatsächlich im Herbst dieses Jahres ausläuft. Italienische Anleihen würden dann vermutlich als erste den Gegenwind spüren. […]“ (Quelle: Blackrock)

Während von Seitens des Wirtschaftswachstums positive Signale für den Aktienmarkt kommen, liefert das  aktuelle wirtschafts- und geldpoIitische Umfeld störende Impulse. Dadurch kann es immer wieder zu größeren Bewegungen an den Börsen kommen. Im Falle größerer Marktbewegungen können Verwalter von vermögensverwaltenden Fonds schneller reagieren als einzelne Anleger, da Sie mit Hilfe verschiedenster Finanzinstrumente das Marktrisiko eines Portfolios innerhalb kurzer Zeit verringern und erhöhen können. Vermeiden Sie Klumpenrisiken und streuen Sie Ihr Vermögen global durch den Einsatz von Investmentfonds. Lassen Sie Ihr Depotrisiko von unseren Experten checken.



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Dienstag, 3. Oktober 2017

Österreich begibt erstmals Staatsanleihe mit 100 Jahren Laufzeit


Quelle: www.pixabay.de

„[…]Die Republik Österreich macht […] erstmals von der seit Februar bestehenden Möglichkeit Gebrauch, eine Bundesanleihe mit 100-jähriger Laufzeit auf den Markt zu bringen. Bisher war die maximale Laufzeit mit 70 Jahren begrenzt. […] Im Oktober 2016 hatte die Republik erstmals eine 70-jährige Staatsanleihe mit einer Rendite von 1,53 Prozent auf historisch extrem niedrigem Niveau begeben, die auf sehr großes Investoreninteresse gestoßen war. […]“ (Quelle: OÖN)
 

Investcon Börse Expertentipp:
Damit reiht sich Österreich in eine Reihe mit Ländern wie Belgien, Irland und - außerhalb von Europa – Mexiko, Philippinen und Argentinien, die bereits Anleihen mit einer derart langen Laufzeit begeben haben. Während die 100 jährigen Anleihen Belgiens und Irlands ein Volumen von 50 zw. 100 Mio. Euro aufwiesen, hat Österreich eine weitere Milliarde Euro Schulden gemacht und die Tilgung den Enkeln bzw. Urenkeln überlassen. Gut, bei einer angenommenen Inflationsrate von 2% p.a. bleiben am Ende der Laufzeit im Jahr 2117 nur mehr ca. 138 Mio. an Kaufkraftgegenwert über, den die zukünftigen Generationen für die Tilgung aufbringen müssen. Aus Sicht der Bürger stellt sich die Frage, ob die Investitionen, die mit dieser Milliarde Euro vorgenommen werden, eine Lebensdauer von 100 Jahren haben, oder ob bereits früher wieder eine Kapitalaufnahme für Erneuerungen notwendig wird. Aber wahrscheinlich wird ein guter Teil des Geldes nur für die Deckung kurzfristiger Budgetlöcher und Zuschüsse zu Pension und Sozialleistungen herangezogen. Denn so günstig wie jetzt kann der Staat selten Schulden aufnehmen. Und ganz nebenbei bemerkt, musste Österreich im Zuge der Napoleonischen Kriege 1812 und auch im Jahr 1924 im Zuge der Wirtschaftskrise nach dem Zweiten Weltkrieg sein Papiergeld abwerten. 100 Jahre sind eine lange Zeit, in der viel geschehen kann.
Aus Investorensicht machen 100 jährige Anleihen nur dann Sinn, wenn man ein institutioneller Anleger mit Verpflichtung zur Investition in Anleihen mit guter Qualität ist. Meistens sind es Versicherungen, die aus regulatorischen Gründen an langlaufenden Anleihen interessiert sind. Sie kaufen diese Anleihen, damit sie die formalen Ansprüche ihrer Kunden erfüllen können.


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Dienstag, 18. Juli 2017

Einbruch bei Bundesanleihen löst weltweite Turbulenzen aus

[...] Am Anleihenmarkt geht die Angst um: Was, wenn Mario Draghi die Kaufprogramme zur Stützung der Konjunktur einstellt? Vorsorglich zogen Investoren ihr Geld ab – und Privatanleger zittern mit.[..] als die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihen die Marke von 0,5 Prozent nach oben durchstieß. 18 Monate hatte die Schwelle gehalten, doch nun ist sie weg. Schon wenig später schossen die Renditen bis auf 0,56 Prozent in die Höhe. Die Aufmerksamkeit der Finanzmarktakteure war so groß, dass die Bewegung bei den Bundesanleihen Turbulenzen an den globalen Bondmärkten lösten. Weltweit schossen die Renditen in die Höhe. [...] Die EZB ist mit ihren Anleihekäufen ein zentraler Akteur am Rentenmarkt. Viele Experten unken, dass sie mit ihren monatlich 60 Milliarden Euro, die sie überwiegend in europäische Staatsanleihen pumpen, der letzte große Investor in dieser Anlageklasse sind. Fällt er weg, könnte der gesamte Bondmarkt zusammenstürzen. [...]" (Quelle: Welt)


Expertentipp:
Ausgehend davon, dass die Zentralbanken ihre expansive Geldpolitik weiter fortsetzen werden, bis das Wirtschaftswachstum den Erwartungen entspricht, wird es wahrscheinlich in der nächsten Zeit zu keinem überraschenden Zinsanstieg kommen. Von Ruhe an den Kapitalmärkten kann man derzeit dennoch nicht sprechen und somit bleibt die Frage bzw. die Suche nach Rendite für Anleger ein wesentliches Thema, gerade auch vor dem Hintergrund, dass die Volatilität an den Märkten bleiben bzw. zunehmen wird. Sie sollten unbedingt Ihr Geld streuen, absichern und auch Investments außerhalb der EU in Betracht ziehen. Fragen Sie daher unsere Experten nach interessanten Anlagemöglichkeiten.

 
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Donnerstag, 2. Februar 2017

Erhebliche Probleme für Immoentwickler Wienwert

Quelle: pixabay.de
"[...] Der heimische Immobilienentwickler Wienwert Holding AG steckt in gravierenden finanziellen Schwierigkeiten. [...] wird die Gesellschaft, die vor allem auf Vorsorgewohnungen im Wiener Altbau spezialisiert ist, zum Bilanzstichtag Ende 2016 ein negatives Eigenkapital von 20 bis 22 Millionen Euro aufweisen. In solchen Fällen ist zu prüfen, ob auch eine Überschuldung im Sinne des Insolvenzrechts vorliegt. [...] Dass Wienwert nur schwer an Geld kommt, war bereits daran abzulesen, dass für Unternehmensanleihen teilweise mehr als acht Prozent Verzinsung geboten werden mussten. [...]." (Quelle: Der Standard)

Expertentipp:
Durch den Kauf einer Anleihe borgen Sie Ihr Geld dem Emittenten. Dabei ist es wichtig, dass dieser nicht nur die Zinsen, sondern auch am Ende der Laufzeit Ihnen Ihr Kapital wieder zurückzahlen kann. Prüfen Sie daher ganz genau die Bonität des Emittenten. Wenn dieser über ein negatives Eigenkapital verfügt, könnte dies ein Hinweis auf zukünftige Zahlungsschwierigkeiten sein. Die FMA-Ansage im Zusammenhang mit einem anderen Anleiheemittenten "Wir können nur allgemein warnen: Marktunübliche hohe Zinsversprechen wie 9,75 Prozent gibt es nicht ohne Risiko" gilt grundsätzlich für jedes Produkt. Wir empfehlen daher, das Vermögen breit auf verschiedenste Emittenten zu streuen, um die Wahrscheinlichkeit potentieller Ausfälle zu verringern und um ein Klumpenrisiko zu vermeiden. Am einfachsten lässt sich dies auch schon mit kleineren Beträgen über streng regulierte Investmentfonds erreichen. Fragen Sie unsere Experten.

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Montag, 20. Juni 2016

Dieser Mann warnt vor einer "Supernova" an den Anleihemärkten!

Quelle: Godmode-Trader, © Jim Young / REUTERS

"Bond-König Bill Gross ist sich sicher: Die Notenbankpolitik mit ihren negativen Zinsen wird zur Explosion des Anleihenmarktes führen. Da täuscht er sich.[...]

Mit seiner Einschätzung, dass der Anleihemarkt explodieren oder implodieren wird, liegt er falsch. Zugegeben, seine Argumentation ist bestechend. Negative Zinsen haben zu einem Run auf Anleihen geführt. [...] Je tiefer die Renditen für Anleihen sinken, desto höher steigen die Preise der Anleihen. Die Kurse vieler Anleihen standen noch nie so hoch wie in diesen Tagen. [...] Die Preise sicherer Staatsanleihen steigen fast senkrecht an. Das ist nie ein gutes Zeichen. Für gewöhnlich muss man nach solchen Kursbewegungen mit dem Kollaps des Marktes rechnen. [...] Das Problem an Spekulationsblasen ist vor allem Eines: Die Anlegerherde kauft ohne nachzudenken Assets zu jedem Preis. Irgendwann steigen die Preise so hoch, dass es keine Käufer mehr gibt, z.B. weil keiner mehr das Geld oder die Liquidität besitzt, um einen noch höheren Preis zu zahlen. Das unterscheidet die heutige Situation von früheren Spekulationsblasen. Es gibt einen Käufer mit unbegrenzten Geldmitteln. [...] Sie (Anm. die Zentralbanken) können per Knopfdruck einfach 500 Mrd. mehr Geld schaffen, falls es notwendig sein sollte. [...] Der Markt für Staatsanleihen kann nur implodieren, wenn es keinen Käufer mehr gibt. Das ist unwahrscheinlich. Sinken die Preise für Staatsanleihen zu schnell und steigen dadurch die Zinsen auf ein für Staaten nicht mehr tragfähiges Niveau, dürften die Zentralbanken schnell eingreifen. [...]. Seitdem es die US-Notenbank gibt, hat sie kein einziges Mal in ihrer über hundertjährigen Geschichte den Bestand an Staatsanleihen in ihrer Bilanz signifikant reduziert. Bill Gross begeht also einen Denkfehler. Er geht davon aus, dass es eine Normalisierung geben wird. Diese wird es jedoch nicht geben. Es wäre das erste Mal, dass eine Notenbank ihre Bilanz tatsächlich wieder normalisiert. [...]." (Quelle: Godmode-Trader)


Expertentipp:
Ausgehend davon, dass die Zentralbanken ihre expansive Geldpolitik weiter fortsetzen werden, bis das Wirtschaftswachstum den Erwartungen entspricht, wird es wahrscheinlich in der nächsten Zeit zu keinem überraschenden Zinsanstieg kommen. Von Ruhe an den Kapitalmärkten kann man derzeit dennoch nicht sprechen und somit bleibt die Frage bzw. die Suche nach Rendite für Anleger ein wesentliches Thema, gerade auch vor dem Hintergrund, dass die Volatilität an den Märkten bleiben bzw. zunehmen wird. Sie sollten unbedingt Ihr Geld streuen, absichern und auch Investments außerhalb der EU in Betracht ziehen! Fragen Sie daher unsere Experten nach interessanten Anlagemöglichkeiten.

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.