Donnerstag, 8. März 2018

Verspüren Aktien Gegenwind durch US - Strafzölle und die EZB?


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Es „[…] dürfte ein Großteil des jüngsten Ausverkaufs an den globalen Aktienmärkten auf die Kappe von Donald Trump gehen, der Strafzölle auf Stahl- und Aluminiumimporte plant. […] Trump geht es [..] um die heimische, international weniger wettbewerbsfähige Industrie zu schützen. Die Reaktion der EU auf Trumps Vorstoß liest sich wie eine maßgeschneiderte Retourkutsche […] Wirklich wohl fühlt sich in Brüssel bei dieser Maßnahme aber sicher niemand. […] Denn eines ist klar: Sollte tatsächlich ein Handelskrieg vom Zaun gebrochen werden, verlieren am Ende alle Seiten. […] Auf der heutigen Sitzung der Zentralbank in Frankfurt sind keine Änderungen der Zinsen und der Ankaufvolumina zu erwarten. Allerdings könnte Mario Draghi nach Absprache mit dem Rat die sogenannte Forward-Guidance anpassen […] Diese eher marginal anmutende Operation wäre ein erster Vorbote dafür, dass das Ankaufprogramm wohl tatsächlich im Herbst dieses Jahres ausläuft. Italienische Anleihen würden dann vermutlich als erste den Gegenwind spüren. […]“ (Quelle: Blackrock)

Während von Seitens des Wirtschaftswachstums positive Signale für den Aktienmarkt kommen, liefert das  aktuelle wirtschafts- und geldpoIitische Umfeld störende Impulse. Dadurch kann es immer wieder zu größeren Bewegungen an den Börsen kommen. Im Falle größerer Marktbewegungen können Verwalter von vermögensverwaltenden Fonds schneller reagieren als einzelne Anleger, da Sie mit Hilfe verschiedenster Finanzinstrumente das Marktrisiko eines Portfolios innerhalb kurzer Zeit verringern und erhöhen können. Vermeiden Sie Klumpenrisiken und streuen Sie Ihr Vermögen global durch den Einsatz von Investmentfonds. Lassen Sie Ihr Depotrisiko von unseren Experten checken.



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