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Mittwoch, 26. Januar 2022

Partielle Blasen #Bitcoin #InvestconFintech #InvestconAktuelles #Kryptowährungen


[... Gestern vor 25 Jahren ging die Deutsche Telekom an die Börse. Das ehemalige Staatsunternehmen Deutsche Bundespost hatte sich aufgespalten in Telefonie und Paket- und Briefversand. Alles was mit Telefon zu tun hatte, wurde privatisiert und unter das Volk gebracht. Es sollte der Beginn einer neuen Aktienkultur !
Der volksnahe Schauspieler Manfred Krug warb in einer riesigen Kampagne für die T-Aktie, zunächst allein und später noch mit seinem Kollegen aus dem Tatort, Charles Brauer. 
Die Emission der T-Aktie fiel zusammen mit dem Beginn der breiten Nutzung des Internets und der Mobiltelefonie. Eine vollkommen neue Industrie entstand, heute 25 Jahre später ist sie permanenter Teil unseres Alltags. Und wie so oft in der Geschichte entwickelte sich im Vorfeld einer neu aufkommenden Technologie an den Aktienmärkten bereits ein riesiger Boom.


Doch nicht nur die T-Aktie stieg, alles was mit Internet und Mobilfunk zu tun hatte, kannte nur eine Richtung: aufwärts. Es entstand ein ganz neues Börsensegment in Deutschland, genannt „Neuer Markt“. Endlich hatten wir auch so etwas wie die Nasdaq in den USA und holten technologisch auf. Man musste an einen Firmennamen eigentlich nur ein „.de“ oder ein „.com“ anhängen und schon gingen die Kurse steil durch die Decke. 
Und so scharrten sich die Leute vor dem Fernseher zusammen, um im n-tv-Laufband live die Kurse ihrer Aktien zu erfahren. Wurde eine Aktie neu in das Laufband aufgenommen, stieg sie allein an diesem Tag schnell um 30 Prozent, weil sie so in den Fokus kam. Es waren verrückte Zeiten. Im März 2000 fand dann die Blase ihren Höhepunkt. Was die meisten zunächst für eine Korrektur hielten, war der Beginn eines Absturzes, der den Nemax-Index, der die Aktien des Neuen Marktes enthielt, um 97 Prozent abstürzen ließ.

Immer wieder vergleichen erfahrene Börsianer, die die damalige Zeit erlebt haben, sie mit der heutigen. Da steigen unprofitable IT-Unternehmen deutlich schneller als die, die schon Gewinne machen. Neuemissionen werden teilweise wie damals in die Höhe gejubelt und auch im Bereich der erneuerbaren Energien und insbesondere im Wasserstoffbereich gibt es unbestritten teils absurde Kursbewegungen. Wer auch nur irgendein Produkt in der Planung hat, ist schnell an der Börse eine Milliarde Dollar wert. Elektroautobauer, die noch kein einziges Auto verkauft haben – wie jetzt Rivian – sind zeitweise mehr wert als VW. Und Tesla ist bekanntermaßen mehr wert als alle etablierten Automobilhersteller der Welt zusammen. Aber da gibt es eben auch die Big Techs wie Microsoft, Amazon, Apple Facebook, Alphabet und Nvidia, die wahnsinnig viel Geld verdienen. Billig sind sie sicher auch nicht, aber aufgrund ihrer Marktstellung und ihres Wachstums sind sie nicht absurd teuer. Und insofern ist die Situation von damals mit der heute nur bedingt vergleichbar. 
Vergleiche mit dem Krypto-Markt passen besser
Wenn man eine Situation mit der vor gut 20 Jahren vergleichen will, dann ist es wohl eher die am Markt für Kryptowährungen. Coins, die schon als Spaß-Coins begeben werden, steigen trotzdem Tausende von Prozent in wenigen Tagen. Ohne einen inneren Wert oder einen praktischen Nutzen sind sie trotzdem Millionen wert. Es ist anzunehmen, dass hier eine große Blase vorhanden ist, die irgendwann auch im Ganzen platzt. Der Bitcoin und Ethereum sind womöglich die Microsofts und Intels von damals. Sie werden überleben, aber beim Platzen der Blase wahrscheinlich auch ein paar Blessuren bekommen. Nur weiß niemand, wann diese Blase platzt. ...] Quelle: www.onvista.de

Investcon Group Beteiligung GmbH Expertentipp:


Der Artikel bringt es perfekt auf den Punkt.

Während durch Beginn einer Jahrhundertkrise Anfang 2020 viele mit massiven Unternehmenspleiten rechneten, stiegen die Börsenkurse von einem Rekordhoch zum nächsten obwohl manche Firmen massive Umsatzeinbrüche verbüßen mussten und nicht alle von den staatlichen Förderungen und Zuschüssen der profitierten.

Quelle: Bild von geralt auf Pixabay


Somit muss jedem klar sein, je höher die Kurse steigen umso tiefer können sie einbrechen. Insbesondere wenn die staatlichen Förderungen und Hilfszusagen womöglich beendet werden.

Die meisten Unternehmen der .com-Blase aus dem Jahr 2000 existieren nämlich heute auch nicht mehr. 

Fragen Sie daher unbedingt unsere staatlich geprüften BeraterInnen wie Sie von diesem Boom profitieren aber im Fall einer Korrektur auf der sicheren Seite sein können.




Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at

Dienstag, 5. Januar 2021

Ripple: Schwergewicht im Kryptosektor im freien Fall – SEC will dem Unternehmen an den Kragen – So ist die Lage einzuschätzen – onvista

 

Quelle: www.pixabay.com

 

Ripple (Kürzel XRP) ist die nach Marktkapitalisierung viert größte Kryptowährung auf dem Markt und vereint derzeit noch etwa 12 Milliarden Dollar an Marktkapitalisierung auf sich. Aufgrund einer nun eingereichten Klage der US-Behörden ist der Kurs in den letzten Tagen um über 50 Prozent eingebrochen.

 

Invest-con Finanzconsulting Expertentipp: #investconaktuelles #kryptowährung #bitcoin

Während wieder einmal alle wieder vom Hype bei Bitcoin reden und berichten, steht eine andere Kryptowährung eventuell kurz vor dem Totalverlust.

 Experten warnen generell vor Rückschlägen. Bald schon könnten Regulierungsbehörden wieder verstärkt ein Auge auf die Kryptowährungen werfen. Bei Bitcoin, welches vor rund 10 Jahren als Reaktion auf die Finanzkrise entstand, kontrollieren weder Staaten noch Notenbanken den Wechselkurs. Dieser wird lediglich über Angebot und Nachfrage ermittelt. Eine Software begrenzt nur die Zahl der ausgegebenen digitalen Münzen.

 Bedenklich stimmt, dass inzwischen über 800 Kryptowährungen seit dem Blockchain-Hype Pleite gegangen sind oder schlichtweg gehackt wurden. Einige wenige werden „superreich" doch die meisten verlieren alles, wie damals auch beim Platzen der Dotcom-Blase im März 2000 oder der Immobilienblase im Jahr 2007.

 

Wie wir bereits öfter berichteten:

https://investcon.blogspot.com/2018/08/800-kryptowahrungen-sind-bereits-tot.html

 

Letzte Woche übersprang die älteste Cyber-Devise Bitcoin die Marke von 30.000 Dollar.
Ende November 2014 kostete ein Bitcoin etwa 375 Dollar.

 Befeuert wurde dieser Anstieg vor allem durch die Pläne des Zahlungsdienstleisters PayPal, Cyber-Devisen als Zahlungsmittel zu akzeptieren. Manche Notenbanken überlegen derzeit ebenfalls, eigene digitale Währungen aufzulegen.

"Investoren verschwenden derzeit keinen Gedanken an irgendwelche Risiken. Schon bald könnten Regulierungsbehörden auf den Plan gerufen werden und wieder verstärkt ein Auge auf Bitcoin und Co. werfen." Außerdem müsse mit Kritik von Notenbankern an der Kursexplosion gerechnet werden, die Kryptowährungen zumindest zeitweise den Wind aus den Segeln nähmen.

Bitcoin entstand vor etwas mehr als zehn Jahren als Reaktion auf die Finanzkrise. Anders als bei klassischen Devisen kontrollieren hier weder Staaten noch Notenbanken den Wechselkurs. Er wird allein über Angebot und Nachfrage ermittelt.

 Jetzt müssen erst recht dringend rechtliche Bedingungen geschaffen werden, um das immens hohe Risiko reduzieren zu können, sodass es dann kein reines Roulette-Spiel mehr ist. Investcon hat seine Klienten und Klientinnen schon mehrmals darauf hingewiesen. Investieren statt spekulieren ist sicherer und nachhaltiger. Wir können Ihnen hierzu spannende Möglichkeiten aufzeigen.

Wenn Sie bereits in Kryptowährungen investiert sind und Unterstützung benötigen, stehen Ihnen unsere BeraterInnen jederzeit zur Verfügung!

 

 

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.




Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

 

Mittwoch, 1. April 2020

Kepercoin

| Investorenwarnung

Die Österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) kann ua gemäß § 94 Abs 9 Zah-lungsdienstegesetz 2018 (ZaDiG 2018) die Öffentlichkeit informieren, dass eine namentlich genannte natürliche oder juristische Person zur Vornahme bestimmter Zahlungsdienste (§ 1 Abs. 2 ZaDiG 2018) nicht berechtigt ist, sofern diese Person dazu Anlass gegeben hat und eine Information der Öffentlichkeit erforderlich und im Hinblick auf mögliche Nachteile des Betroffenen verhältnismäßig ist.
Mit Bekanntmachung im Amtsblatt zur Wiener Zeitung vom 28.03.2020 teilt die FMA daher mit, dass
Quelle: Clker auf Pixabay 
Kepercoin
Bahnhofplatz 10A
3011 Bern
Schweiz
Web: https://kepercoin.com/
E-Mail: support@kepercoin.com
Tel.: +41315087471


nicht berechtigt ist, konzessionspflichtige Zahlungsdienste in Österreich zu erbringen. Es ist dem Anbieter daher die gewerbliche Erbringung von Zahlungsdiensten (§ 1 Abs. 2 Z 1-8 ZaDiG 2018) nicht gestattet. ...] Quelle: www.fma.gv.at/kepercoin/





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Mittwoch, 24. Juli 2019

Investcon | Bitcoinstars



#Bitcoinstars #bitcoincode #betrug #anleger #mateschitz #gottschalk #dieterBohlen


Nach dem Hype von Kryptowährungen und den unglaublichen Kursanstieg auf gut 20.000 Euro, insbesondere von Bitcoin- einem der bekanntesten Kryptowährungen- war das Thema in aller Munde und dann kam der Kurseinbruch um gut 80%, welcher die Hoffnungen vieler wieder platzen ließ.

Insbesondere der komplette Crash von hunderten weiteren Kryptowährungen brachte viele Anleger um ihr hart verdientes Geld (wie wir in diesem Blogartikel berichteten)

Quelle: www.pixabay.com
Obwohl das Thema Kryptowährungen sicher spannend bleibt und uns in Bereichen wie Grundbuch oder anderen Themen noch interessante und innovative Anlagemöglichkeiten bringen wird, solange keine rechtlichen Rahmenbedingungen geklärt sind, werden noch viele Menschen ein bitteres Erwachen erleben!


Auf diese Tatsache zählen auch die neuesten Anbieter wie 'Bitcoin Superstar' oder 'Bitcoin Code'! Diese machen sogar massiv Werbung mit Prominenten wie Dieter Bohlen, Mateschitz von Red Bull aber auch mit Logos von der 'Kronen Zeitung' und 'die Zeit' und werben mit deren Zuspruch für ihre Homepages doch haben diese Persönlichkeiten keine Ahnung dass Sie für Kryptowährungen bzw. diese Internetseiten werben! 


Da nichts davon stimmt ist das natürlich ein Problem! Die Stars wissen nichts von ihren Empfehlungen und in diesen erfolgreichen Zeitungen sind niemals diese Artikel erschienen!
Darum raten wir, passen Sie jetzt noch mehr als jemals zuvor auf und fragen Sie unbedingt einen geprüften und seriösen Berater!



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.




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Donnerstag, 27. Dezember 2018

Kryptowährungen: Bitcoin-Crash hat 600 Milliarden Dollar ausradiert



[... Der Absturz der türkischen Lira schickte in den vergangenen Tagen Schockwellen um die ganze Welt. Doch im Schatten dieses Ereignisses ging ein anderer Crash weitgehend unter, der Verfall einer „Währung“, die zu Jahresanfang noch in aller Munde war und für manchen den Traum von schnellem Reichtum zu ermöglichen schien: Bitcoin ...] Quelle: www.welt.de 






Wenn man liest dass inzwischen über 800 Kryptowährungen, seit dem Blockchain-Hype-Pleite gegangen sind oder schlichtweg gehackt wurden, so sind das schockierende Neuigkeiten.

Das auch der Superstar der digitalen Währungen „Bitcoin" inzwischen mehr als die Hälfte von seinem Wert verloren hat, ist allerdings noch schlimmer!

Es bedeutet nämlich dass tausende Anleger weltweit entweder ihr ganzes oder einen Großteil ihres Geldes verloren haben! - Doch das ist bei neuen Trends leider fast immer der Fall!

Einige wenige werden „superreich" doch die meisten verlieren alles, wie damals beim Platzen der Dotcom-Blase im März 2000 oder der Immobilienblase im Jahr 2007!



Quelle: www.pixabay.com

Das bedeutet allerdings nicht, dass es vorbei ist. Jetzt müssen erst recht dringend rechtliche Bedingungen geschaffen werden um das immens hohe Risiko dann damit reduzieren zu können sodass es dann kein reines Roulette-Spiel mehr ist - wie wir unsere Klienten und Klientinnen schon mehrmals darauf hingewiesen haben, hier beispielsweise im Jahr 2017: Invest-con Blog 


Sollte der Zeitpunkt kommen dass gesetzliche Grundlagen geschaffen wurden und es dann möglich ist zu, wie unser Leitspruch lautet: - investieren statt spekulieren – werden wir Ihnen natürlich sofort spannende Möglichkeiten aufzeigen!

Wenn Sie bereits in Kryptowährungen investiert sind und Unterstützung benötigen stehen Ihnen unsere BeraterInnen jederzeit zur Verfügung!






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Donnerstag, 2. August 2018

800 Kryptowährungen sind bereits tot, auch um Bitcoin steht es nicht gut


[...Rund um den Hype um Bitcoins wurden hunderte Kryptowährungen ins Leben gerufen – in der Hoffnung, auch davon zu profitieren.
800 Währungen davon sind mittlerweile tot – sie sind nicht mal mehr einen Cent wert. Auf Dead Coins werden diese gesammelt und in Kategorien eingeteilt. So waren manche Kryptowährungen ein Betrug, sind einem Hack zum Opfer gefallen oder waren einfach eine (schlechte) Parodie...]  Quelle: derStandard.at



Wenn man liest dass inzwischen über 800 Kryptowährungen, seit dem Blockchain-Hype-Pleite gegangen sind oder schlichtweg gehackt wurden, so sind das schockierende Neuigkeiten.

www.pixabay.com
Das auch der Superstar der 
digitalen Währungen „Bitcoin" inzwischen ca. zwei Drittel von seinem Wert verloren hat, ist allerdings noch schlimmer!
Es bedeutet nämlich dass tausende Anleger welt-weit entweder ihr ganzes Geld oder einen Großteil ihres Geldes verloren haben! - Doch das ist bei neuen Trends leider fast immer der Fall!

Einige wenige werden „superreich" doch die meisten verlieren alles, wie damals auch beim Platzen der Dotcom-Blase im März 2000 oder der Immobilienblase im Jahr 2007!

Das bedeutet allerdings nicht, dass es vorbei ist. Jetzt müssen erst recht dringend rechtliche Bedingungen geschaffen werden um das immens hohe Risiko dann damit reduzieren zu können sodass es dann kein reines Roulette-Spiel mehr ist - wie wir unsere Klienten und Klientinnen schon mehrmals darauf hingewiesen haben, hier beispielsweise im Jahr 2017: Invest-con Blog 

Sollte der Zeitpunkt kommen dass gesetzliche Grundlagen geschaffen wurden und es dann möglich ist zu, wie unser Leitspruch lautet: - investieren statt spekulieren – werden wir Ihnen natürlich sofort spannende Möglichkeiten aufzeigen!

Wenn Sie bereits in Kryptowährungen investiert sind und Unterstützung benötigen stehen Ihnen unsere BeraterInnen jederzeit zur Verfügung!





Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.