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Freitag, 5. März 2021

Löst Investieren die Tugend des Sparens ab? #sparbuch #investconFonds #börse2021


[... Über 100 Jahre ist es her, dass eine Pandemie durch Europa wütete. Fast genau so lang geben sich die Österreicher der Tugend des Sparens hin. Jahrzehntelang galt: Wer sein Geld in Sparprodukte steckt, wird dafür mit einem Zinsertrag belohnt, das Vermögen wächst. Dieser Mechanismus ist aber heute nicht mehr gegeben: Zur Stützung der Wirtschaft nach der Finanz- und Eurokrise hat die Europäische Zentralbank (EZB) die Leitzinsen massiv gesenkt, seit 2016 liegen sie konstant bei null. Dennoch wird hierzulande brav weiter gespart. Laut der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) wurden heuer fast zwölf Milliarden Euro mehr auf die hohe Kante gelegt, obwohl die Einkommen um rund fünf Milliarden Euro geschrumpft sind. Gewissermaßen war man dazu verdammt – konsumieren war nur eingeschränkt möglich –, aber auch das Bedürfnis nach finanzieller Absicherung steigt in unsicheren Zeiten.

Dabei zeichnet sich ein Umdenken ab. Sparbuch, Bausparen und Prämienvorsorge verlieren an Bedeutung. „Irgendwann verlieren die Leute das Vertrauen, dass das funktionieren kann ...] Quelle: www.diepresse.com


Quelle: Bild von Raten-Kauf auf Pixabay 



INVEST-CON Group Expertentipp: #sparbuch #investconFonds #börse2021 

Wie auch Sie von den massiven Boom an den Börsen und Immobilienmärkten einfach und sicher profitieren können verraten Ihnen gerne unsere staatlich geprüften Spezialistinnen und Spezialisten in ganz Österreich! 

Denn nachdem bei Immobilien, Aktien und Bitcoins überall neue Rekorde erzielt wurden, wird eine gute Strategie besonders wichtig sein um nicht der Spielball von SpekulantInnen zu werden, wie man z. B. bei der Aktie von Gamestop schön beobachten konnte.




Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.





Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Freitag, 27. Dezember 2019

Österreichs Sparer verlieren jedes Jahr drei Milliarden Euro


[... Wien - bei einem Zinsniveau von sieben bis acht Prozent wie in den 1990er-Jahren konnten Sparbuchsparer noch alle zwölf Jahre ihr Kapital verdoppeln. Heute benötigt man laut Bank-Austria-Chef Robert Zadrazil dafür etwa 400 Jahre, also eher zwölf Generationen. Ein nachhaltiger Kapitalaufbau ist mit derzeitigen Sparbuchzinsen also nicht mehr möglich – und Besserung auch nicht in Sicht. "Auf absehbare Zeit wird das Zinstief nicht beendet", betont Zadrazil anlässlich einer Studienpräsentation zum Anlegerverhalten der Österreicher. ...] Quelle: www.derstandard.at


Vielen Anlegern ist nicht bewusst wie viel Geld Sie durch schlechte Veranlagungen, sozusagen auf der Straße liegen lassen!



Bei einer Gehaltserhöhung oder dem Urlaub kämpfen die meisten um jeden Euro jedoch 2-3 Stunden Zeitaufwand für eine gute Beratung über die richtige Anlagestrategie, würde schon genügen um Herrn und Frau Österreicher zu helfen, jährlich Unsummen an Geld (an)sparen zu können statt das hart verdiente Geld am Sparbuch verkommen zu lassen.
Bild von Free-Photos auf Pixabay 

Darum wenden Sie sich unbedingt an einen staatlich geprüften Berater oder eine Beraterin, denn auf die Medien oder das Internet zu vertrauen, führt üblich in die genau falsche Richtung. Es gehört zu den alten Börsenweisheiten, dass kurz vor einem Börsen-Crash bzw. am Ende eines Börsen-Booms, viele Medien schreiben, dass Sie jetzt unbedingt in Aktien investieren sollten. - Dann heißt es so schön: Außer Spesen, nichts gewesen! 



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.


Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.




Mittwoch, 27. November 2019

Das Sparbuch ist weiterhin die beliebteste Sparform



[... Trotz guter Konjunktur erfreut sich das Sparbuch in Österreich weiterhin größter Beliebtheit. Als Sparform liegt es unangefochten mit einem Beliebtheitswert von 80 Prozent vor dem Bausparen mit 60 Prozent und der Lebensversicherung mit 44 Prozent.

Auf den Sparkonten der Österreicher liegen inzwischen insgesamt 254,3 Mrd. Euro - "unverzinst" -, wie Thomas Schaufler, Privatkundenvorstand der Erste Bank, am Mittwoch bei einem Pressegespräch in Wien betonte.

Bild von TheDigitalWay auf Pixabay 


Wertpapiere haben laut einer der Studie zugrunde liegenden IMAS-Umfrage unter 900 Österreichern in den vergangenen zehn Jahren deutlich an Beliebtheit dazugewonnen und liegen jetzt um elf Prozentpunkte höher bei 28 Prozent. ...] Quelle: www.sn.at 


#Leitzins #aktuelles Investcon Expertentipp:


Wie in dem Artikel beschrieben wurde, ist der Wissensstand der Österreicher und Österreicherinnen, was das Sparen betrifft, leider nicht sehr ausgeprägt- allerdings ist es für Laien sehr schwer bei all den Fachbegriffen, Regelungen und Gesetzten, ohne Unterstützung,durchzublicken. 

Bild von rawpixel auf Pixabay 
Doch gerade in dieser Zeit ist es besonders wichtig einen starken Partner an seiner Seite zu wissen, um genau seine Ziele wie ein Haus oder eine gute Pension zu erhalten, denn die Zinsen auf Sparbüchern, Bausparern und klassische Lebensversicherungen sind so niedrig wie noch nie, seit Beginn unseres Wirtschaftssystems! 
Wenn auch Sie sich fragen was Sie tun können, damit sich Ihr Geld vermehrt und nicht weiter an Wert verliert, kontaktieren Sie  unsere staatlich geprüften Spezialisten damit sie das passendste für Sie finden! 




Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.



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Dienstag, 7. November 2017

EZB-Nullzinspolitik kostet Sparer Hunderte von Milliarden


Quelle: www.pixabay.com

[…] Die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) kostet die deutschen Sparer laut einem Zeitungsbericht 436 Mrd. Euro. […] Die Experten der Bank haben demnach aus Daten der Bundesbank und anderen offiziellen Statistiken berechnet, wie stark die Zinseinbußen ausfallen, die die Deutschen durch die lockere Geldpolitik seit 2010 hinnehmen mussten. […]Die EZB-Politik führte andererseits auch zu niedrigeren Zinsen für Kredite. Diese Kreditersparnis, die die Deutschen zu ihren Gunsten verbuchen können, beziffert die DZ Bank für die Jahre 2010 bis 2017 auf 188 Mrd. Euro. Unterm Strich bleibt damit immer noch eine Einbuße von 248 Mrd. Euro […].“ (Quelle: Die Presse)

Während sich viele Anleger seit Jahren mit einem quasi "Nullzins" bei klassischen Veranlagungen zufrieden geben, beginnt nun auch die breite Masse der Boulevardmedien den Anlegern zu zeigen, welche unglaublichen Mengen an Geld dabei praktisch verschenkt werden
Doch nur weil die meisten Bürger ihr Geld für „Null“ verleihen, trifft das natürlich nicht auf die Großinvestoren und Finanzinstitute zu.
Jedoch sollte jedem klar sein, wenn es die schlechte Verzinsung vom Sparbuch, Lebensversicherung & Co schon auf die Titelblätter schafft, ist es für Investments vielleicht schon wieder zu spät.
Der Kurs vom Wiener Aktienindex ATX liegt bei 3.388, vor allem aber der Deutsche Index DAX bei 13.000 und auch der Dow Jones bei 23.273 Punkten. Also befinden sich die wichtigsten Leitbörsen der Welt schon wieder auf einem #All-time-High. Das heißt, wenn Sie in den letzten Jahren auf unsere Berater gehört haben, konnten Sie unglaubliche Renditen erwirtschaften.
Daher ist jetzt aber auch äußerste Vorsicht geboten, vielleicht ist es für eine Neuinvestition schon wieder zu spät. Fragen Sie einfach unsere Spezialisten, die inzwischen fast in ganz Österreich, vertreten sind.



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

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Montag, 5. Dezember 2016

Niedrige Zinsen: "400 Jahre um Sparguthaben zu verdoppeln"

Quelle: Die Presse, (c) Clemens Fabry
"Vor 25 Jahren brauchte man knapp 12 Jahre. Die Beliebtheit der Klassiker Sparbuch und Bausparer sinkt laut einer GfK-Studie weiter. [...]

Trotz der niedrigen Zinsen ist das klassische Sparbuch laut GfK zurzeit die häufigste Anlageform. In der Generation 60+ legen 72 Prozent ihr Geld dort an, bei den Jüngeren bis 25 Jahre besitzt jeder zweite eines. Die zweithäufigste Sparmethode ist der Bausparvertrag, der vornehmlich in der Altersgruppe der 20- bis 24-Jährigen genutzt wird: 51 Prozent von ihnen haben einen Bausparer. Aktuell sind laut GfK "der Besitz von Immobilien (44 Prozent) sowie Grundstücken (33 Prozent) die attraktivsten Anlageformen."
Nur knapp die Hälfte der Österreicher hält es angesichts der aktuellen Wirtschaftslage für "ratsam" zu sparen. Zu den Sparfüchsen zählen vor allem Junge und Personen mit weniger Einkommen: Sie wollen in den nächsten Monaten am ehesten etwas zur Seite zu legen, so die Studie. [...]" (Quelle: Die Presse)



Dass bei allen fix verzinsten Sparformen, die Zinsen auf ein absolutes Rekord-niedrig-Niveau gesunken sind, ist jedem bekannt und bewusst. Wie dramatisch sich das auswirkt, ist dafür leider nur den wenigsten klar. Denn nach wie vor haben viele Österreicher unglaublich viel Geld am Sparbuch oder schließen neue Lebensversicherung ab, bei denen inzwischen sogar oft vertraglich gesichert ist, dass am Ende der Laufzeit weniger herauskommen als eingezahlt wurde.
Gerade aufgrund der aktuellen Niedrigzinsen ist es tatsächlich schwierig, ein sicheres und trotzdem ertragreiches Investment zu finden. Genau deswegen gab es in den letzten Jahren bei den altbekannten Investments wie z. B. Gold, internationalen Blue-Chip-Fonds oder auch bei Immobilien überdurchschnittliche Renditemöglichkeiten. Durch eine entsprechende Diversifikation, sowohl in verschiedenen Währungen als auch Ländern, verschiedenste Banken und Finanzinstitute, sowie durch einen unabhängigen Berater wie Investcon, bieten sich sehr gute Sicherheitsperspektiven.


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

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Dienstag, 29. März 2016

Jetzt ist das Geld umsonst

Quelle: Süddeutsche, dap

"[...] Kindern wird gepredigt, dass Schulden schlecht seien. Das stimmt nicht mehr. Der Nullzins nimmt dem Sparen den Sinn.[...]

Seit diesem historischen Donnerstag, dem 10. März 2016, an dem die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins auf 0,0 Prozent gesenkt hat, ist alles anders. Ein Paradigmenwechsel sei das, sagen die gelehrten Leute, also ein Wechsel der Rahmenbedingungen. Zwar geht es bei der EZB nur um den Zins, zu dem sie Geld an die Banken verleiht, aber das zieht alle anderen Zinsen nach unten, und die Botschaft ist klar: Geld kostet nichts mehr. Geld ist umsonst. [...]

Menschen müssen ihre Altersversorgung überdenken. Heute sparen, um im Alter zu haben, das funktioniert nicht mehr. Verantwortlich mit Geld umgehen, zahlt sich nicht aus. Stattdessen wird man womöglich in riskante Geldanlagen getrieben. [...]." (Quelle: Süddeutsche)


Invest-con Kredite Expertentipp:
Obwohl die Ökonomen lehren, dass Schulden nicht grundsätzlich schlecht sind, sondern zum Beispiel frühzeitige Investitionen ermöglichen, hielt man sich noch als Erwachsener an die eiserne Regel: Waschmaschine, Stereoanlage, Konsumgüter, ausschließlich aus dem Erspartem zu bezahlen. Nur die ganz großen Anschaffungen wie Immobilien zum Beispiel, durfte fremdfinanziert werden. Doch wie ist dies heute? Da Geld im Moment fast gratis zur Verfügung gestellt wird, ist ein Kreditprojekt im Moment eine gute Idee! Aber Vorsicht: sollten die Dinge, die Sie damit kaufen, schnell an Wert verlieren, wie z. B. Elektroartikel oder Autos, bleibt schnell außer der Kreditrückzahlung nicht viel über! Bedenken Sie: Ob hohe oder niedrige Zinsen, bezahlt werden muss der Kredit auf jeden Fall! Ein Kredit bei nachhaltigen Investments, wie zB für die Ausbildung Ihrer Kinder oder der eigenen Wohnraumschaffung, macht derzeit auf jeden Fall Sinn! Aber was ist, wenn die Zinsen wieder auf Normalniveau steigen? Ist Ihr Kredit auch bei 6-8 % für beispielsweise 400.000 € leistbar?
 
Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

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Montag, 15. Februar 2016

Cost-Averaging: Eine kluge Strategie für jeden Investor

[...] Was ist Cost-Averaging? Cost-Averaging ist eine Investitionsstrategie, die oftmals auch als Sparplan bezeichnet wird. Bei dieser Strategie wird ein gleichbleibender Geldbetrag über einen definierten Zeitraum investiert, anstatt den gesamten Betrag auf einmal zu investieren.


[...] Der Geldbetrag der in diesem Zeitraum regelmäßig investiert wird, wird dabei konstant gehalten. Die ziemlich einfache Strategie wird sowohl von professionellen Geldmanagern als auch von Investmentberatern genutzt und wird meist bei stark schwankenden Vermögenswerten, wie beispielsweise Aktien, angewendet.
[...] Die grundlegendste Rechtfertigung für die Anwendung von Cost-Averaging ist, dass man bei niedrigen Kursen mehr Aktien kauft und bei hohen Kursen weniger Aktien kauft. Man kannCost-Averaging als eine Risikomanagement-Maßnahme ansehen. Das Konzept, den Markt vorherzusagen wird dabei komplett eliminiert, da man den Plan für den Einstieg in das Investment bereits im Vorfeld festlegt. Wenn man diese Strategie anwendet, werden zudem jegliche Emotionen herausgenommen, die wir als Menschen auch beim Investieren haben. Anstatt kopfüber in ein Investment zu springen, gleitet man sanft in die Position.[...]." (Quelle: Finanzen 100)

Expertentipp:
Gerade in Krisenzeiten wie jetzt gehören Anleger mit dieser Strategie zu den großen Gewinnern! Wenn Ihnen Ihr Berater bei der Bank oder Versicherung noch nicht gesagt hat, wie Sie diese Strategie für sich nutzen können, handeln Sie rasch und fragen Sie unverbindlich unsere Spezialisten!


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Dienstag, 9. Februar 2016

Kein Entrinnen: Sparer sind wehrlos gefangen im globalen Finanz-System

Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten, dpa

"[...] Die Vorbereitungen zur Haftung der deutschen Sparer für alle europäischen Banken sind auf der Zielgeraden. Die Methode hat System: Die überschuldeten Staaten wollen wissen, wo es etwas zu holen gibt. Die Sparer haben kaum eine Chance, sich zu wehren.[...]


Die Diskussion um die gemeinsame Haftung aller europäischen Sparer für alle Banken in Europa ist auf der Zielgeraden. Die unter dem etwas irreführenden Begriff der gemeinsamen Einlagensicherung ist das Gegenteil von Sicherheit: Die Sparer verlieren das Recht, über ihre Ersparnisse zu verfügen.
[...] Konnte man vor wenigen Jahren noch versuchen, allen Risiken aus dem Weg zu gehen und sein Geld auf ein Sparbuch legen, ist diese Möglichkeit aktuell bereits Geschichte. Jeder, der sein Geld heute auf der Bank liegen lässt, verliert jährlich Geld. Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband hat ermittelt, dass bis zum Jahr 2014 die deutschen Sparer bereits um 15 Milliarden erleichtert wurden. Es wird erwartet, dass auch Negativ-Zinsen bald flächendeckend umgesetzt werden – also die Notwendigkeit, eine Strafgebühr zu bezahlen, wenn man sein Geld auf der Bank liegen lässt.
[...] der Zugriff auf die Sparguthaben Teil der modernen Kriege und daher unausweichlich ist: Die Staaten haben sich alle über die Maßen verschuldet. In der Geschichte sind in solchen Situationen stets zwei Ereignisse eingetreten: Kriege wurden geführt, um einen äußeren Feind zu identifizieren. Zugleich wurden die Sparer enteignet, um die Kriege zu finanzieren und die Staaten unauffällig zu entschulden. Die Folge: Die finanzielle Repression ist die ultima ratio der Regierungen, um ihre Abenteuer zu finanzieren. [...]." (Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten)

Expertentipp:
In Deutschland haben im Jahr 2014 die Sparer circa 15 Mrd. Euro „verloren. Doch wie man sagt: Geld ist nie weg - es hat jemand anderer! Es drängt sich dabei die Frage auf, wer bekommt diese 15 Mrd. Euro, wenn sie die Bürger verlieren? Ganz einfach: alle die ihr Geld investieren, egal wie viel oder wenig, es wirkt sich immer effektiv auf ihre Lebenssituation aus! Und wenn Sie Ihr Geld in einer klassischen Lebensversicherung mit 1% p.a. Verzinsung der Versicherung quasi gratis überlassen oder der Bank mit 0,5% p.a. am Sparbuch, können Sie sich ausrechnen, wer hier das Geld verdient!
Also, Sie sind nicht gefangen, denn jeder entscheidet für sich selbst, was damit gemacht wird. Doch wenn Sie es einfach im Tresor oder unter dem "Kopfpolster " lassen, ist es überhaupt auch volkswirtschaftlich das Schlimmste für alle, denn nur Geld, das im Umlauf ist, kann investiert und vermehrt werden. Die Wirtschaft damit aufgebaut, Mitarbeiter angestellt und Waren gekauft werden!  

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Dienstag, 19. Januar 2016

Umfrage: Für fast ein Drittel ist Sparen nicht mehr wichtig

Quelle: Die Presse, www.BilderBox.com

"Im Schnitt 201 Euro legen Österreicher pro Monat zur Seite, ergab eine IMAS-Sparstudie. Für 32 Prozent ist Sparen nicht mehr wichtig.

[...] Allerdings ist die Zufriedenheit mit der Sparleistung auf dem gleichen Niveau wie vor zehn Jahren, wo Herr und Frau Österreicher nur 132 Euro zur Seite legen konnten. Darüber hinaus sagt erstmals sagt fast ein Drittel der Umfrageteilnehmer, Sparen sei für sie nicht wichtig. 2010 waren es noch 25 Prozent, mittlerweile sind es 32 Prozent.
Die Reaktionen auf die aktuellen Niedrigzinsen fallen aber ganz unterschiedlich aus: Ein Viertel beachtet diesen Umstand gar nicht und lässt das Ersparte einfach am Girokonto liegen. Rund ein Drittel hat das Geld entweder an Verwandte weiter geschenkt – ein weiteres Drittel Immobilien, Wertpapiere beziehungsweise Gold gekauft. Das Sparbuch bleibt mit 77 Prozent die beliebteste Anlageform. [...]." (Quelle: Die Presse)


Expertentipp:
Dass aufgrund der niedrigen Zinsen auf den Sparbüchern und klassischen Lebensversicherungen viele die Lust auf das Sparen verlieren, ist verständlich. Wie auch schon die Studie der Allianz aufzeigt:

"Allianz-Studie: Österreicher sparen sich arm" http://m.diepresse.com/home/geld/4887766/index.do
Jedoch ist es nicht notwendig, denn gerade in Zeiten der Wirtschaftskrisen, wie auch in den vergangenen Jahren, gab es unzählige Möglichkeiten für sehr schöne Chancen auf gute Renditen!
Bei Sachwerten wie Immobilien, Gold oder auch Börsenveranlagungen, wie weltweite Aktien, konnten viele aufgrund der Geldschwemme der Zentralbanken das Vermögen oft sogar verdoppeln. Daher gehen Sie jetzt auf Nummer sicher! Denn bei den aktuell starken Einbrüchen gibt es noch viel Korrekturpotenzial nach unten und für Sachwerte kann es sich weiter positiv auswirken. Fragen Sie unsere Experten nach lukrativen Anlagealternativen!



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