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Dienstag, 14. Dezember 2021

Sparschweine, die im Hamsterrad strampeln #sparbuch #investconvorsorge #investconAktuelles


[... Früher war nicht alles besser. Aber der Weltspartag schon. In den 1960er- und 1970er-Jahren war der Tag ein Gesellschaftsevent. Ganze Schulklassen pilgerten in die Bankfilialen. Der Sparefroh, das offizielle Maskottchen der heimischen Sparer, war sogar bekannter als der amtierende Bundespräsident. Bevor jemand fragt: Ja, Österreich ist das einzige Land der Welt, in dem das Maskottchen des Weltspartags bis heute große Bekanntheit und Kultstatus genießt.

Auch wenn der Weltspartag aus der Mode gekommen ist, sind die Österreicher noch immer fleißige Sparer. Gut ein Zehntel des Einkommens wird auf die Seite gelegt. Im Krisenjahr 2020 war es sogar noch etwas mehr. Das ist deutlich mehr als der Durchschnitt in den Euroländern. Und das hat sehr viel mit der Vergangenheit zu tun. Um zu zeigen, dass Sparen etwas Gutes ist, wurde vor fast 100 Jahren der Weltspartag ins Leben gerufen. Mit großer Wirkung. So liegen mehr als 40 Prozent des österreichischen Geldvermögens auf Sparbüchern oder jederzeit behebbaren Konten. Nur 16 Prozent sind in Aktien, Anleihen und Fonds veranlagt.

Was für die einen nach einer vernünftigen und sicheren Geldanlage klingt, ist bei der heutigen Zinslage aber nichts anderes als eine beispiellose Wertvernichtung. Die Österreicher sparen sich sprichwörtlich arm. Wer vor 25 Jahren 1000 Euro in bar zur Seite gelegt hat, darf sich heute noch über einen Gegenwert von etwa 655 Euro freuen. Selbst wer sein Geld aufs Sparbuch gelegt hat, kann sich über diesen Zeitraum nur über einen minimalen Zugewinn von durchschnittlich neun Euro im Jahr freuen.

Die Inflation lässt den Wert des Geldes dahinschmelzen, Zinsen gibt es seit einigen Jahren auch keine mehr. Und das hat unter anderem folgenden Grund: Die Europäische Zentralbank hat mit ihrer Geldpolitik nicht die braven Sparer im Auge, sondern die über beide Ohren verschuldeten Eurostaaten. Sie mit billigem Geld finanzierbar zu halten scheint das oberste Ziel. Das dürfte auch noch länger so bleiben, weil keiner der angeschlagenen Eurostaaten höhere Zinsen verkraften könnte. Das wiederum bedeutet: In den kommenden Jahren winken die schlechtesten Renditen für Sparbücher seit knapp 20 Jahren.

Und wie reagieren die Österreicher auf all das? Sie sparen nicht weniger, sondern sie sparen noch mehr. Rund 300 Milliarden Euro stecken in Bargeld, Sparbuch und am Konto. ...] Quelle: https://diepresse.com/6054179/


Investcon Group Beteiligung GmbH Expertentipp: 





Der Artikel zeigt perfekt die Krisensicherheit der Finanzbranche!

Während in der Hochkonjunktur alle ihr Geld möglichst Gewinnbringend in die nächste Boom-Branche investieren wollen, ist es in der Krise jedem wichtig ihr Geld bei möglichst viel Sicherheit, auf der Seite zu haben!
Quelle: Peggy_Marco auf Pixabay

Durch die niedrigen Zinsen über viele Jahre hinweg ist aber auch dem letzten Skeptiker klar geworden, dass man mit dem Sparbuch und der klassischen Lebensversicherung nicht mehr reich werden kann!


Somit haben alternative Investments wie Kryptowährungen einen regelrechten Boom erlebt. Auch Immobilieninvestments kennen seit dem Jahr 2012 nur eine Richtung!- nämlich nach oben!

Gerade aber bei diesen Anlagen ist, wie auch bei Investmentfonds, viel Know-How nötig, denn eine falsche Entscheidung kann zu großen Verlusten führen!

Konsultieren Sie daher unbedingt dazu eine Spezialistin oder einen Spezialisten und lassen Sie sich überraschen wie einfach auch Sie schon mit minimalen Beträgen von bereits 25 Euro zu den Gewinnern dieser Krise gehören und eben nicht zu den Hamsterern, die ständig kämpfen müssen um ihre Fixkosten finanzieren zu können, zu gehören.



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at

Dienstag, 3. April 2018

Die Angst vor dem Platzen der globalen Schuldenblase


Quelle: www.pixabay.com

„[…]Trotz sprudelnder Einnahmen dank guter Konjunktur und trotz Niedrigzinsen […] kennen die Staatsschulden offenbar nur eine Richtung: aufwärts. Das könnte sich rächen, wenn die Zinsen wieder annähernd normale Niveaus erreichen sollten. Auf diesen brisanten Zusammenhang hat der Weltbankenverband (Institute for International Finance, IIF) in einem neuen Bericht hingewiesen. […]Das Institut macht zudem auf die Steuersenkung der USA aufmerksam, die zu einer Reduktion der Einnahmen führen wird. Sollten andere Länder die Reform nachahmen, würde das weltweit "den Druck auf die Schulden und die Nachhaltigkeit der Finanzen verstärken", heißt es in der aktuellen Untersuchung. […]Einen kleinen Lichtblick gibt es freilich auch. Obwohl die Schulden in absoluten Zahlen steigen, nehmen sie seit 2016 gemessen an der Wirtschaftsleistung leicht ab. Ende des dritten Quartals 2017 lag die Schuldenquote bei 318 Prozent, ein Jahr zuvor waren es 321 Prozent. […].“ (Quelle: Der Standard)

Dieser Artikel bringt es auf den Punkt.
Seit der Lehmannbrotherspleite im Jahr 2008 und der darauf lang anhaltenden Niedrigzinsphase der westlichen Zentralbanken und dem seit bald 10 Jahren anhaltenden quantitativ easing, kennen die Kurse für Sachwerte wie Aktien, Immobilien oder auch Gold nur eine langfristige Richtung: Nach oben.
Die permanent hohe Verschuldung von privaten Haushalten, Firmen und der des Staates ist bei Kreditzinsen von ungefähr 0% sehr verständlich.
Doch ein Ende dieser Problematik führt sehr wahrscheinlich zu neuen Problemen. Entweder zu einem massiven Anstieg der Inflation oder einer starken Korrektur der Börsen und Immobilienpreise.
Beides hätte sehr negative Folgen für alle klassischen Sparer. Da es Vermögenswerte wie Sparbücher und andere klassische Investments deutlich treffen würde.
Einen anderen Ausgang einer solchen Entwicklung können wir in Japan beobachten. Denn dort wird die 0% Zinspolitik seit gut 20 Jahren betrieben. Die Folge daraus ist, dass es seit 20 Jahren steigende und großteils komplett unleistbare Lebens- und Wohnkosten gibt.
So oder so sollten Sie unbedingt Ihre bestehenden Veranlagungen dringend kostenlos und unverbindlich von unseren Spezialisten prüfen lassen.
Ob Sie nun am Sparbuch 0% Rendite und mit der Inflation sogar seit ein paar Jahren massive reale Verluste erleiden, ob Sie unseren Empfehlungen gefolgt sind und seit fast 10 Jahren erhebliche Gewinne realisieren konnten, ob mit Immobilien in Ballungsräumen, Edelmetallen oder auch Börseninvestments. Bei fast allen Veranlagungsformen konnten Sie Ihre Gewinne oder Preise verdoppeln oder sogar verdreifachen und somit ist sicher, dass es notwendig ist, Ihre Veranlagungen jetzt überprüfen zu lassen.




Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Donnerstag, 29. März 2018

Anstieg der für 2019 erwarteten Leitzinserhöhungen in den USA



Quelle: www.pixabay.com
„Die US-Notenbank hat in der letzten Woche den Leitzins um 0,25% erhöht. Laut Fed haben sich die Konjunkturaussichten insgesamt verstärkt, initiiert durch die Erhöhungen der Staatsausgaben und Steuersenkungen. Die Erwartungen für die Anzahl der Zinserhöhungen 2018 liegt derzeit bei drei Erhöhungen, aber für 2019 sind sie von zwei auf drei erwartete Leitzinserhöhungen gestiegen. Diese Erhöhungen und weiter positive Wachstumsaussichten und die stabilen Inflation könnten auch im kommenden Jahr risikobehaftete Anlageklassen weiterhin stützen.“ (Quelle: J.P. Morgan Asset Management)

INVEST-CON Expertentipp:
Die Zinserhöhungen in den USA werden schon seit längerem erwartet und sind daher vermutlich auch schon zumindest zu einem Teil in den Kursen eingepreist. Sämtliche Zinserhöhungen seit 1970 hatten gemeinsam, dass in den ersten neun Monaten nach der Erhöhung Aktien und Industrierohstoffe noch überdurchschnittlich zulegen konnten. Staatsanleihen und Edelmetalle wie Gold notierten hingegen schwächer. In Europa wird es wahrscheinlich in der nächsten Zeit zu keinem überraschenden Zinsanstieg kommen.  In Deutschland führten von acht Zinserhöhungen in den letzten 50 Jahren nur vier zu Kursverlusten bei Aktien. Die Finanzbranche geht davon aus, dass die Kapitalmärkte eine Zinserhöhung durch die EZB ohne größere Probleme überstehen können. Von Ruhe an den Kapitalmärkten kann man derzeit dennoch nicht sprechen und somit bleibt die Frage bzw. die Suche nach Rendite für Anleger ein wesentliches Thema, gerade auch vor dem Hintergrund, dass die Volatilität an den Märkten bleiben bzw. zunehmen wird. Fragen Sie daher unsere Experten nach interessanten Anlagemöglichkeiten.




Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Donnerstag, 15. März 2018

EZB deutet Zinswende an



Quelle: www.pixabay.com

„[…] Der Leitzins im Euroraum bleibt unverändert bei 0,0 Prozent. […]  Zwischen den Zeilen erkennen Experten erste Anzeichen für einen Kurswechsel. […] Die EZB geht weiterhin davon aus, dass die Leitzinsen für längere Zeit auf ihrem aktuellen Niveau bleiben werden. Insgesamt jedoch scheint die Zentralbank die Märkte auf einen bevorstehenden Einstieg in den Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik vorbereiten zu wollen. […]  Bei der Bekanntgabe der Beschlüsse verzichtete die EZB auf die zuletzt übliche Formulierung, dass die Notenbank ihre milliardenschweren Anleihenkäufe ausweiten könnte, sollten sich die Rahmenbedingungen verschlechtern. Volkswirte werten das als Signal zur Vorbereitung der Finanzmärkte auf ein Ende der Geldflut. […]“ (Quelle: N-TV)

Ausgehend davon, dass die EZB ihre expansive Geldpolitik noch einige Zeit weiter fortsetzen wird, bis das Wirtschaftswachstum den Erwartungen entspricht, wird es wahrscheinlich in Europa in der nächsten Zeit zu keinem überraschenden Zinsanstieg kommen. Die Zinserhöhungen in den USA wurden schon seit längerem erwartet und sind auch schon zumindest zu einem Teil in den Aktienkursen eingepreist. Für europäische Anleger bleibt die Frage bzw. die Suche nach Rendite ein wesentliches Thema, gerade auch vor dem Hintergrund, dass die Volatilität an den Märkten bleiben bzw. zunehmen wird. Fragen Sie daher unsere Experten nach interessanten Anlagemöglichkeiten.



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Mittwoch, 7. Februar 2018

Ist der Kursverfall ein Vorbote für Schlimmeres?



„[…]Ein rasanter Kurssturz an den US-Börsen schreckt Anleger rund um den Globus auf. Auch in anderen Ländern geht es am Aktienmarkt abwärts. Die befürchtete Panik bleibt zwar aus, aber die Unruhe ist groß. […]

"Es gab keinen Anlass, aber viele Ursachen. Zu stark steigende Zinsen wären nicht gut für Börse und Konjunktur", erläutert Dekabank-Chefvolkswirt Ulrich Kater. […]
Beobachter rechnen vorerst nicht mit einem lang anhaltenden Absturz an den Börsen. "Korrektur ja, Crash und Bärenmarkt nein", ist Ökonom Kater zuversichtlich. "Die Korrektur muss morgen nicht gleich wieder vorbei sein, sie wird aber wieder Käufer anlocken, die vorher aus dem Markt ausgestiegen waren." Experten der Berenberg Bank sehen die Finanzmärkte auf dem Weg zur Normalisierung. Der Kurseinbruch sei bisher nicht mehr als eine Korrektur nach der Übertreibung der letzten Monate.[…]“ (Quelle: Kleine Zeitung)

INVEST-CON Expertentipp:

(Quelle: Tradingview; Eigenberechnung)

Die potentielle Korrektur stellt einen Ausbruch aus dem (steileren) Sekundärtrend seit 2016 dar und  könnte bis  zum 38% Fibonacci Retracement dieser Aufwärtsbewegung laufen (11.712 Punkte bzw. -14%), bevor der Markt den Aufwärtstrend wieder aufnimmt (blaue Linie). Der Primärtrend läuft seit Mitte 2011 aufwärts und stell unter Umständen die untere Begrenzung der aktuellen Korrektur dar, was einen Rückgang bis zum 50% Retracement (11.137 bzw. -18%, rote Line) bedeuten könnte.
Rechnen Sie in den kommenden Wochen mit erhöhter Volatilität an den Aktien- und Rentenmärkten. Fragen Sie unsere Experten, wie Sie diese nutzen und noch vorhandene Gewinne absichern können.


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

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