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Donnerstag, 13. August 2026

Trumps Memecoins: Milliardenverluste für die meisten Konten, Gewinne für wenige #Bitcoins #Trump #Wirtschaft

[... Die Geschäfte mit den Memecoins von Donald Trump laufen so wie bei anderen Memecoins auch. Zu den wenigen, die enorm profitieren, gehört der US-Präsident.

Mit der ersten Kryptowährung eines US-Präsidenten haben inzwischen fast eine Million Menschen einen Verlust von insgesamt 3,81 Milliarden US-Dollar gemacht. Die sind aber nicht alle realisiert, es handelt sich um die rechnerischen Verluste, würde man jetzt verkaufen. Das hat eine Analyse der öffentlich einsehbaren Transaktionen des $TRUMP ergeben, über die die New York Times berichtet. Demnach stehen den immensen Verlusten weniger als 500.000 Konten gegenüber, die mit der Kryptowährung insgesamt 4 Milliarden US-Dollar Gewinn gemacht haben, wobei sich die meisten Profite auf eine kleine Zahl von Menschen konzentrieren, die früh eingestiegen sind und „enorme Gewinne“ gemacht hätten. Trump selbst hat mit dem Memecoin 636 Millionen US-Dollar Gewinn gemacht.

Trump profitiert immer

Donald Trump hat seine eigene Kryptowährung kurz vor seiner Amtsübernahme vorgestellt. Innerhalb von Stunden stieg der Wert einer Kryptomünze dann auf über 70 US-Dollar, bevor es erst rasch, inzwischen stetiger nach unten ging. Aktuell steht der Kurs bei 1,66 US-Dollar. Nur wer früh zugeschlagen und schnell zum richtigen Zeitpunkt direkt wieder verkauft hat, konnte immense Gewinne einstreichen. Schon im Februar 2025 war deutlich geworden, dass weniger als drei Dutzend Konten fast den kompletten Gewinn einstreichen konnten. Einer hat aus 1,1 Millionen US-Dollar sogar gut 110 Millionen gemacht. Anderthalb Jahre später hat sich das Bild verfestigt.

Die New York Times erinnert jetzt daran, dass Trump selbst immer von dem Memecoin profitiert hätte: Bei jedem Verkauf oder Kauf des $TRUMP gingen Gebühren an sein Unternehmen. ...] Quelle: www.heise.de

Investcon Group Beteiligungs GmbH Expertentipp: #Bitcoins #Trump #Wirtschaft

Quelle: Image by Pete Linforth from Pixabay

Ein Meme-Coin ist eine Kryptowährung, die häufig humorvoll gestaltet ist oder auf Internet-Memes und popkulturellen Trends basiert. Bekannte Beispiele sind Dogecoin und Shiba Inu. Trotz ihres spielerischen Ursprungs können Meme-Coins große Aufmerksamkeit und starke Kursschwankungen auslösen.

Besonders anfällig sind sie für sogenannte Pump-and-Dump-Schemata. Dabei wird der Kurs durch gezielten Hype und Marketing künstlich nach oben getrieben („Pump“). Sobald der Preis steigt, verkaufen Insider ihre Bestände mit Gewinn. Der anschließende Kurssturz („Dump“) kann für spät einsteigende Anleger hohe Verluste bedeuten.

Wie Sie solche Trends besser einschätzen und Risiken vermeiden können, erläutern Ihnen unsere staatlich geprüften SpezialistInnen gerne unverbindlich und kostenlos in einem persönlichen Gespräch.

Unsere BeraterInnen



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at


Donnerstag, 27. März 2025

$TRUMP und $MELANIA Die Trumps lancieren eigene Memecoins – und pumpen den Kryptomarkt nach oben


[... „Es ist an der Zeit, zu feiern, wofür wir stehen: GEWINNEN!“, schrieb Donald Trump am Freitag in einem Beitrag auf seiner Online-Plattform Truth Social . Über diesen Worten war ein Bild zu sehen, darauf: Donald Trump mit ausgestreckter Faust und die Worte „Fight! Fight! Fight!“. Die Szene bezog sich auf den gescheiterten Attentatsversuch auf Trump im Juli vergangenen Jahres. Mit dem Post bewarb Trump nun allerdings seinen eigenen Memecoin „$TRUMP“.

Es klingt wie ein schlechter Scherz: Kurz vor seinem Comeback als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika bringt Trump eine eigene Kryptowährung auf den Markt. Mehr noch: eine Spaß-Kryptowährung, die keinerlei Nutzen hat und nur auf einem Internethype basiert. Mit seinem eigenen Memecoin macht sich Trump selbst zum handelbaren Social-Media-Phänomen.

Gegen die Kursexplosion beim Trump-Coin wirkt das geradezu mickrig. Bereits kurz nach Handelsstart am Freitag kletterte der Kurs des Trump-Coins von anfänglich 0,18 Dollar mehrere Hundert Prozent nach oben. Mehr noch: Bis zum bisherigen Rekordhoch bei 75,35 Dollar am Sonntag stieg der Kurs um 41.761 Prozent, zeigen Daten des Onlinetools DEXScreener. Dass der Trump-Coin laut Webseite nicht als „Investitionsmöglichkeit oder Wertpapier jeglicher Art“ gedacht ist, zügelte den Kaufrausch von Anlegern kaum.

Nichts konnte den Kursanstieg des Trump-Coins stoppen – bis die neue First Lady die Bühne betrat. In der Nacht zu Montag ging auch ein Memecoin von Trumps Gattin Melania an den Start. Offenbar schichteten Anleger daraufhin in großem Stil um. Die familiäre Konkurrenz durch den Coin $MELANIA ließ den Trump-Token zeitweise um gut die Hälfte einknicken. Innerhalb von 24 Stunden notiert der Melanie-Token gut 20.900 Prozent im Plus.

Zuletzt belief sich die Marktkapitalisierung des Trump-Coins auf 10,6 Milliarden Dollar. Damit ist er mehr wert als Dax-Konzerne wie Sartorius  oder Zalando . „Die aktuell zu beobachtende Hausse in den Reihen des Trump-Coins ist nicht zuletzt Ausdruck spekulativer Manie. Die Kletterpartie entbehrt jeglicher Rationalität“, kommentiert Analyst Emden.

Gewinne mit Memecoins sind jedoch die Ausnahme, zeigt eine Auswertung des Anbieters Dune Analytics. Demzufolge machen 90 Prozent der Memecoin-Anleger Verlust oder weniger als 100 Dollar Gewinn. Auf X warnte auch Balaji Srinivasan, Investor und ehemaliger Technologiechef von Coinbase, davor, dass Memecoins eine Lotterie seien, „bei der der Preis schließlich abstürzt und die letzten Käufer alles verlieren“.

Finanziell betrachtet gibt es vor allem einen großen Gewinner: Donald Trump. Bislang wurden nämlich nur 200 Millionen Trump-Token ausgegeben. Weitere 800 Millionen Einheiten sollen in den nächsten drei Jahren folgen. Bis jetzt halten Trump beziehungsweise zwei mit ihm verbandelte Unternehmen, CIC Digital und Fight Fight Fight, die restlichen 80 Prozent der Token. Auf dem Papier ist Trump damit übers Wochenende viele Milliarden Dollar reicher geworden. Die Token hätten aktuell einen Wert von rund 42 Milliarden Dollar. A

Letztlich besteht die Gefahr, dass viele Menschen mit dem Trump-Token Geld verlieren. Dem Image des neuen Präsidenten wäre das nicht zuträglich. Manche betrachten Trumps Memecoin-Einführung aber auch als klugen Marketing-Schachzug. Denn klar ist: Unter Trump dürften sich die Spielregeln für Kryptowährungen ändern – zugunsten von Bitcoin und Co. ...] Quelle: www.wiwo.de


Quelle: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay




Investcon Group Beteiligung GmbH Expertentipp: 

Die FMA (österreichische Finanzmarktaufsicht) hat im Jahr 2021 mehr als 75 Investorenwarnungen bzgl. Kryptowährungen formuliert. Das sagt schon viel über diesen Markt aus. Fast alle vor denen gewarnt wurde gibt es heute nicht mehr am Markt.

Ob die neuen Memecoins die nächsten Bitcoins werden oder die nächste Pleitewelle verursachen erschließt sich aus dem o. g., gut recherchierte Artikel. 

Einige wenige werden „superreich“ doch die Meisten verlieren alles. Wie damals auch beim
Platzen der Dotcom-Blase im März 2000 oder der Immobilienblase im Jahr 2007.

Das bedeutet allerdings nicht, dass es vorbei ist. Es müssen jetzt erst recht dringend rechtliche Bedingungen geschaffen werden um das immens hohe Risiko dadurch zu reduzieren - sodass es dann kein reines Roulette-Spiel mehr ist. 

Das was allerdings US-Präsident Trump macht ist eine neue Liga des Gelddruckens.
Insbesondere für ihn selbst. 

Wie auch Sie von diesen - nennen wir sie extravaganten - neun Trends  profitieren können, zeigen Ihnen gerne unsere staatlichen geprüften Spezialistinnen und Spezialisten. 



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at

Freitag, 14. März 2025

Trump startet eine eigene Kryptowährung #Bitcoins #Trump #Wirtschaft2025

[... PUMP AND TRUMP


Trump startet eine eigene Kryptowährung
Der künftige US-Präsident löst mit der gleichnamigen Memecoin einen Ansturm auf dem Markt aus. Kritiker sprechen von einer "Ausbeutung der Präsidentschaft"

Kurz vor seinem Amtsantritt sorgt Donald Trump mit einem ungewöhnlichen Geschäftszug für Schlagzeilen: Der künftige US-Präsident hat eine eigene Kryptowährung, die Memecoin "TRUMP" (Official Trump), auf den Markt gebracht. Bereits wenige Stunden nach Verkaufsstart stieg der Wert der Token um ein Vielfaches an, was den Präsidenten einmal mehr in eine umstrittene Rolle als Unternehmer und Politiker rückt.

Der Startschuss fiel am Freitagabend über Trumps soziale Plattform Truth Social. Unter dem Motto "Join the Trump Community. This is History in the Making!" präsentierte er das Projekt, das von der Trump-Organisation und deren Tochterfirma CIC Digital LLC entwickelt wurde. Ein Großteil der Token befindet sich im Besitz von Trump-nahen Unternehmen, die von zukünftigen Handelsgewinnen profitieren sollen. Erste Bilanz: Innerhalb weniger Stunden erreichte der Token einen Wert von mehreren Milliarden US-Dollar, derzeit befindet sich "TRUMP" bereits auf Platz 19 im Ranking von Coinmarketcap.

Geschäft mit der Präsidentschaft

Beworben wird die Kryptowährung als rein "symbolische Unterstützung" und nicht als Investition. Während seine Anhänger die Einführung als clevere "Innovation" feiern, äußern Beobachter Bedenken über die starke Verknüpfung von Regierungspolitik und privaten Geschäftsinteressen. 

Krypto-Hauptstadt der Welt"

Die Memecoin ist nicht Trumps erste geschäftliche Initiative. Bereits zuvor hatte er mit limitierten Editionen von Uhren, Sneakern und NFTs Millionenumsätze erzielt. Kritiker werfen ihm vor, diese Projekte gezielt zu nutzen, um von seiner Popularität und seiner politischen Position zu profitieren. Befürworter sehen darin jedoch einen Beweis für seine Geschäftstüchtigkeit und "Innovationskraft".

Trump plant offenbar, mit seiner Regierungspolitik den US-Kryptomarkt nachhaltig zu fördern. Nicht nur sollen regulatorische Hürden für die Branche gesenkt werden, Trump erwägt auch, eine staatliche Bitcoin-Reserve einzuführen. Seine Vision, die USA zur "Krypto-Hauptstadt der Welt" zu machen. ...] Quelle:  www.derstandard.at


Quelle: Bild von Pete Linforth auf Pixabay




Investcon Group Beteiligungs GmbH Expertentipp: #Bitcoins #Trump #Wirtschaft2025


Ein Meme-Coin ist eine Kryptowährung, die oft humorvoll oder als Parodie auf etablierte Coins wie Bitcoin oder Ethereum entwickelt wurde, meist inspiriert von Internet-Memes oder popkulturellen Trends. Beispiele sind Dogecoin oder Shiba Inu. Trotz ihrer spielerischen Natur können Meme-Coins große Aufmerksamkeit und hohe Volatilität an den Märkten erzeugen.

Dabei sind sie besonders anfällig für Pump-and-Dump-Schemata: Hierbei wird der Wert eines Coins künstlich durch gezielte Marketingkampagnen und Hype in sozialen Medien ("Pump") in die Höhe getrieben. Sobald der Preis steigt, verkaufen Insider, die bereits große Mengen der Coins besitzen, ihre Bestände mit Gewinn, was zu einem massiven Kursabsturz führt ("Dump"). Investoren, die spät einsteigen, bleiben oft auf wertlosen Coins sitzen und erleiden hohe Verluste.


Wie Sie von solchen Trends profitieren können und Verluste vermeiden zeigen Ihnen gerne unsere staatlich geprüften SpezialistInnen unverbindlich und kostenlos bei einem Gespräch.



Kontakt zu unseren BeraterInnen! 






Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at

Donnerstag, 30. Januar 2025

Trumps Memecoin-Launch schadet der Krypto-Welt

[... Jetzt ist viel Fantasie gefragt: Nehmen wir mal an, Noch-Bundeskanzler Olaf Scholz würde eine Kryptowährung auf den Markt bringen. Und tatsächlich würden viele Menschen auf diesen Spaß aufspringen und in die Digitalmünze investieren. Deren Kurs würde um ein Vielfaches steigen, schneller als die Umfragewerte des SPD-Kanzlerkandidaten fallen. Würden Sie einen Scholz-Coin kaufen?

Aus deutscher Perspektive klingt diese Frage absurd. Im Trump-Land USA ist so ein Szenario nun Realität geworden. Nur wenige Tage bevor Donald Trump erneut ins Weiße Haus erzog, warb er öffentlichkeitswirksam für eine eigene Kryptowährung: $TRUMP. Wenig später folgte ein Token, der nach seiner Frau Melania benannt ist. Innerhalb weniger Tage pumpten Anleger mehr als 16 Milliarden Dollar in die Trump-Coins. Damit sind sie mehr wert als einige Dax-Konzerne.

Warum? Gute Frage. Bei den Trump-Währungen handelt es sich um Memecoins. Das sind Spaß-Kryptowährungen, die auf Internethypes beruhen. Letztlich machen sich die Trumps damit selbst zum Digitalphänomen. Ihre Memecoins können überhaupt nichts, sondern sind nur so etwas wie ein Community-Element. Nach dem Motto: Seht her, ich stehe zu Trump!

Ja, die Trump-Coins haben – wenn man den Jubel-Posts in den sozialen Netzwerken glauben darf – einige Menschen schnell reich gemacht. Das sei ihnen gegönnt, schließlich sind sie ein großes Risiko eingegangen. Memecoins sind absolute Zockerei, viele schmieren kurz nach Handelsstart ab. 90 Prozent der Anleger machen damit Verlust oder höchstens einen Mini-Gewinn. Wer meint, sein Geld mit solchen ultraspekulativen Wetten im Zweifel zu verbrennen, den kann man nicht aufhalten.

Trump hat sich in den letzten Monaten zur großen Heilsfigur des Kryptosektors entwickelt. Als „Krypo-Präsident“ in spe versprach er eine kryptofreundliche Politik. Sogar eine staatliche Bitcoin-Reserve brachte er ins Spiel. Die Branche jubelte, Anleger honorierten die Aussicht auf eine laxere Regulierung mit satten Kurszuwächsen.

Erstmal werden all diese Ziele aber durch seine Memecoin-Aktion überschattet. Es ist eine Aktion, die er wie ein Internet-Troll vollkommen unvermittelt übers Wochenende startete. Und eine, mit der viele späte Investoren Geld verlieren. Geld verdient damit vor allem einer: Trump selbst.

Denn: Bislang wurden nur 20 Prozent der Coins ausgegeben. Die restlichen 80 Prozent liegen noch bei Trump und zwei mit ihm verbandelten Unternehmen. Ihr Wert auf dem Papier: etwa 42 Milliarden Dollar. Die Außenwirkung dürfte jetzt mal wieder sein: Krypto, das ist doch alles Casino!

Dabei kann man den Bitcoin – so sehr man ihn vielleicht kritisieren mag – nicht mit Memecoins vergleichen. Mit nur wenigen Mausklicks kann jeder einen solchen Schrott-Token erstellen, Insiderhandel betreiben und sich nach einem Bull-Run mit viel Geld aus dem Staub machen. ...] Quelle: https://www.wiwo.de


Investcon Group Beteiligung GmbH Expertentipp: 

Die FMA (österreichische Finanzmarktaufsicht) hat im Jahr 2021 mehr als 75 Investorenwarnungen bzgl. Kryptowährungen formuliert. Das sagt schon viel über diesen Markt aus. Fast alle vor denen gewarnt wurde gibt es heute nicht mehr am Markt.

Ob die neuen Memecoins die nächsten Bitcoins werden oder die nächste Pleitewelle verursachen erschließt sich aus dem o. g., gut recherchierte Artikel. 

Einige wenige werden „superreich“ doch die Meisten verlieren alles. Wie damals auch beim
Platzen der Dotcom-Blase im März 2000 oder der Immobilienblase im Jahr 2007.




Das bedeutet allerdings nicht, dass es vorbei ist. Es müssen jetzt erst recht dringend rechtliche Bedingungen geschaffen werden um das immens hohe Risiko dadurch zu reduzieren - sodass es dann kein reines Roulette-Spiel mehr ist. 

Das was allerdings US-Präsident Trump macht ist eine neue Liga des Gelddruckens.
Insbesondere für ihn selbst. 

Wie auch Sie von diesen - nennen wir sie extravaganten - neun Trends  profitieren können, zeigen Ihnen gerne unsere staatlichen geprüften Spezialistinnen und Spezialisten. 



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at

Mittwoch, 24. Mai 2023

Binance stoppt Auszahlung, Bittrex ist in Insolvenz – in der Kryptoszene kracht es #Kryptowährungen #Bitcoin #InvestconAktuelles #InvestconFintech

[... Die geheimnisvolle Kryptoplattform Binance ist in das Visier der US-Behörden geraten. Ebenso die Plattform Bittrex, die nun einen Insolvenzantrag gestellt hat


Ermittlungen durch Behörden

In den vergangenen Monaten hatten die zahlreichen Ermittlungen gegen die Börse Nutzer nervös gemacht, die daraufhin Reißaus nahmen. So zogen sie Ende März wegen einer Klage der US-Derivateaufsicht CFTC binnen weniger Stunden 1,6 Milliarden Dollar (1,45 Milliarden Euro) ab. In den Wochen zuvor hatten sie sich zudem aus der Kryptowährung Binance USD zurückgezogen, deren Kurs an den US-Dollar gekoppelt ist. Auslöser war ein Verbot der US-Behörden, diese digitalen Münzen auszugeben.

Strafverfolger haben Binance seit längerem im Visier. Sie werfen dem Unternehmen, das nach eigenen Angaben keinen Firmensitz hat, unter anderem Geldwäsche und die Umgehung von Sanktionen vor. Vor wenigen Tagen hatte die Nachrichtenagentur Bloomberg über Ermittlungen des US-Justizministeriums berichtet, weil die Börse Russen dabei geholfen haben soll, nach dem Einmarsch in die Ukraine Geld außer Landes zu schaffen.

Viele Geheimnisse, viele offene Fragen

Über Binance selbst ist nur wenig bekannt. Gegründet wurde das Unternehmen 2017 in Schanghai und zog später zunächst nach Tokio und dann Malta um. Die Holding ist derzeit auf den Cayman Islands registriert. Die Firma hat aber nach eigenen Angaben keinen Hauptsitz und weigert sich, den Standort ihrer Hauptbörse Binance.com zu nennen.

Binance.com hat nach eigenen Angaben 2022 täglich Transaktionen im Volumen von etwa 65 Milliarden Dollar abgewickelt. Dem Datenanbieter Cryptocompare zufolge kommt die Börse damit auf einen weltweiten Marktanteil von mehr als 50 Prozent. ...] Quelle: www.derstandard.at

Investcon Group Beteiligungs GmbH Expertentipp:


Am 11.11.2022 ging einer der führenden Krypto-Börsen, FTX pleite. Das Schlug hohe Wellen. Vor allem da in etwa 16 Milliarden Dollar evtl. gar nicht mehr oder nur teils vorhanden sind. Ganz genau, kann das noch niemand beurteilen. Das hatte auch auf weitere Unternehmen Auswirkungen.  300 Firmen die in Verbindung mit FTX standen gingen ebenfalls in Konkurs. 

Das stellt auch andere große Player in Frage. Die Behörden ermitteln nun bei fast allen Krypto-Unternehmen unter Hochdruck um weitere Skandale ausschließen zu können. Dies erhöht jetzt auch die Chancen, dass hier die dringend notwendigen gesetzlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden.   Nun hat es die zwei nächsten großen Prominenten Anbieter erwischt und ein Ende ist noch nicht in Sicht.

Quelle: Bild von Satheesh Sankaran auf Pixabay

Derzeit ist nur eines sicher. Da die Aufsichtsbehörden vermehrt und intensiver kontrollieren, werden viele unsaubere Geschäftsmodelle, wie jene die Großteils auf Kredit- oder Schneeballsystem-Basis ausgelegt sind, massive Probleme bekommen.

Wenden Sie sich rasch an unsere staatlich geprüften BeraterInnen um Ihre Veranlagungen überprüfen zu lassen. Denn dann können Sie sicher sein, dass für Ihre Investitionen kein Emittenten-Risiko besteht. Kontakt


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.

  

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at

 

 



Dienstag, 13. Dezember 2022

BlockFi ist insolvent – das trifft Investor Peter Thiel #Bitcoin #Facebook #Paybal #Zuckerberg

[... In der Kryptowelt geht der Pleitegeier um: Am gestrigen Montag hat der Kryptokreditgeber BlockFi Insolvenz angemeldet. Damit fordert die Pleite der einst drittgrößten Kryptobörse der Welt, FTX, ein weiteres Opfer. Bei dem Unternehmen können Nutzer ihre Kryptowerte einzahlen, verleihen und dafür Zinsen bekommen. BlockFi beantragte ein Gläubigerschutz-Verfahren nach Kapitel 11 des US-Insolvenzrechts. 

Ob und inwiefern es BlockFi gelingt, dafür Geld einzutreiben, ist derzeit fraglich. Das Unternehmen hat allein rund 275 Millionen Dollar an offenen Forderungen bei dem amerikanischen Ableger von FTX. Mit 729 Millionen Dollar ist die Treuhandgesellschaft Ankura Trust Company der größte Gläubiger.
Die Vermögenswerte und Verbindlichkeiten von BlockFi liegen in einer Spanne von jeweils einer bis zehn Milliarden Dollar, heißt es im Insolvenzantrag. Das ist genauso kryptisch, wie es klingt. Detaillierte Angaben wurden im Insolvenzantrag nicht gemacht. Die Barmittel von BlockFi belaufen sich demnach jedenfalls auf 257 Millionen Dollar.
Geldanlage
Kurz vor Junk-Bond: Coinbase ist eine riskante Wette für Anleger

Unter den 100.000 Gläubigern sind auch Prominente. Betroffen von der BlockFi-Insolvenz sind zum Beispiel die Zwillingsbrüder Tyler und Cameron Winklevoss, die mal Facebook -Gründer Mark Zuckerberg wegen Ideendiebstahls verklagt hatten und nun in der Kryptowelt umtriebig!
Oder auch Tech-Investor Peter Thiel: Valor Ventures, der Wagniskapitalfonds von Thiel, ist mit einer Beteiligung von 19 Prozent der größte Anteilseigner von BlockFi. Der deutschstämmige Investor Thiel ist Gründer des Zahlungsdienstleisters PayPal  und war früh in Facebook (heute Meta) investiert. ...] Quelle: www.wiwo.de


Investcon Group Beteiligungs GmbH Expertentipp: 

#Bitcoin #Facebook #PayPal #Zuckerberg #PeterThiel


Nun geht es Schlag auf Schlag.

Während die Pleite der Krypto-Börse FTX dazu führte dass ca. 280 verbundene Unternehmen Insolvenz anmeldeten ,(unser Blog vom 14.11.2022) kommen nun auch weitere große Firmen der Szene in Bedrängnis.

Ähnlich wie bei der Pleite einer der größten Investmentbanken der Welt Lehmann Brothers im Jahr 2008.
Seinerzeit mussten aufgrund ihrer Insolvenz, unzählige Versicherungsgesellschaften und Fonds, vom Staat gerettet werden. Zuletzt mussten sogar ganze Staaten von anderen Staaten gerettet werden.

Quelle: Quelle Bild von Ratfink1973 auf Pixabay



Hat die deutliche Geldmengenreduktion und unerwartete Anhebung der Zinsen ähnliches am Krypto-Markt und Risikokapitalmarkt ausgelöst?

Nachdem viele Namenhafte Krypto-Unternehmen bereits deutliche Kurseinbußen hinnehmen mussten, ist jetzt entscheidend ob die ganzen Nischenprodukte wie z. B. digitale Bilder oder digitale Grundstücke gänzlich zerbrechen.

Da bis zuletzt kaum etwas in diesen Digitalen- und Kryptobereichen gesetzlich geregelt war, (was für viele überhaupt der Grund war in Krypto Währungen zu investieren), ist davon auszugehen, dass noch einige schwarze Schafe, immens viel Geld vernichten werden.

Da allein die Branche selbst nach gesetzlichen Regeln ruft, ist es spannend ob es wie bei der Tulpenblase im Jahr 1637 endet (siehe unseren Blogartikel vom 01.12.2021) oder am Ende ein spannendes und günstiges Zahlungssystem übrig bleibt.



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.

  

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at

Mittwoch, 7. Dezember 2022

Crypto.com: Wer ist die Kryptobörse im Fußball-Rampenlicht? #kryptowährung #bitcoin #InvestconAktuelles #investconfintech

[... WM Sponsor Krypto.com

Rund einen Monat flimmert der Name des Unternehmens quasi permanent über die weltweiten Fernsehbildschirme. Schließlich gibt es kaum eine größere Werbebühne als eine Fußball-Weltmeisterschaft – und Crypto.com gehört als einziges Kryptounternehmen zu den Sponsoren. In einer Reihe mit großen Namen wie Adidas , Coca-Cola  und Qatar Airways stehend, dürfte für Crypto.com-Gründer Kris Marszalek ein Traum in Erfüllung gehen. 
Nun allerdings könnten die WM-Wochen für Marszalek und Crypto.com nicht ganz so rauschend werden, wie geplant. Die Insolvenz von Konkurrent FTX überschattet den gesamten Markt für Kryptowährungen. Allein in den vergangenen knapp zwei Wochen verpufften dort rund 180 Milliarden Dollar an Kapital. Handelsplätze wie Crypto.com gehörten naturgemäß zu den Haupt-Leidtragenden der Misere, Anleger zogen reihenweise ihr Kapital ab.
Zu groß ist ihre Angst, dass auch das Kapital der anderen Börsen, ähnlich wie bei FTX, nicht ausreichend gedeckt sein könnte. 


Schließlich hatte Crypto.com auch schon Ärger mit der Aufsicht. Die österreichische Finanzaufsicht FMA ging wegen fehlender Lizenzen gegen das Unternehmen vor, auch die BaFin prüft den Fall. Fraglich ist, ob Crypto.com überhaupt über ausreichende Lizenzen verfügt, um hierzulande um Kunden zu werben. Der aktuelle Stand des Verfahrens ist offen. ...] Quelle: www.wiwo.de

Quelle: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay 



Investcon Group Beteiligungs GmbH Expertentipp:


Am 11.11.2022 ging einer der führenden Krypto-Börsen, FTX pleite. Das Schlug große Wellen. Vor allem da in etwa 16 Milliarden Dollar evtl. gar nicht mehr oder nur teils vorhanden sind. Ganz genau, kann das noch niemand beurteilen. Das hatte auch auf weitere Unternehmen Auswirkungen.  300 Firmen die in Verbindung mit FTX standen gingen ebenfalls in Konkurs. 

Das stellt auch andere große Player in Frage. Die Behörden ermitteln nun bei fast allen Krypto-Unternehmen unter Hochdruck um weitere Skandale ausschließen zu können. Dies erhöht jetzt auch die Chancen, dass hier die dringend notwendigen gesetzlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden. 

Derzeit ist nur eines sicher. Da die Aufsichtsbehörden vermehrt und intensiver kontrollieren, werden viele unsaubere Geschäftsmodelle, wie jene die Großteils auf Kredit- oder Schneeballsystem-Basis ausgelegt sind, massive Probleme bekommen.

Wenden Sie sich rasch an unsere staatlich geprüften BeraterInnen um Ihre Veranlagungen überprüfen zu lassen. Denn dann können Sie sicher sein, dass für Ihre Investitionen kein Emittenten-Risiko besteht. Kontakt



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.

  

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at

Montag, 14. November 2022

„Lehman-Brothers-Moment“ für Kryptobranche #Bitcoin #Kryptowährung #Crash #InvestconAktuelles

[... „Lehman-Brothers-Moment“ für Kryptobranche


Die Notlage von FTX versetzte den Kryptowährungsmarkt in Turbulenzen. Die älteste und wichtigste Cyberdevise Bitcoin und die Nummer zwei Ethereum verloren in den vergangenen Tagen deutlich an Wert. In den USA wurden Forderungen nach einer strengeren Regulierung der Branche lauter. „Die Ereignisse der letzten Woche haben einen Lehman-Brothers-Moment für die gesamte Kryptowirtschaft ausgelöst“, sagte Carol Alexander, Professorin für Finanzen an der Universität von Sussex.

Für offene Fragen sorgt auch, dass Bankman-Fried heimlich zehn Milliarden Dollar an Kundengeldern von FTX zu seinem eigenen Handelsunternehmen Alameda Research transferiert haben soll. Das berichtet unter anderem das „Wall Street Journal“ und schreibt, dass damit besonders risikoreiche Geschäfte finanziert worden seien.

Angeblich weitere Milliarde verschwunden

Nach Angaben von Insidern, die bis vor Kurzem leitende Positionen bei FTX innehatten, soll dabei laut Reuters mindestens eine Milliarde Dollar, möglicherweise auch zwei, an Kundengeldern verschwunden sein. Die Finanzlücke sei aus Unterlagen hervorgegangen, die Bankman-Fried am vergangenen Sonntag anderen FTX-Managern zur Verfügung gestellt habe. ...] Quelle: orf.at

 

 

Investcon Group Beteiligung GmbH Expertentipp: 

#Bitcoin #InvestconAktuelles #Kryptowährungen #Crash

 

Kryptowährungen wie Bitcoin und Ether fallen auf den tiefsten Stand seit zwei Wochen, nachdem der Token der Kryptowährungsbörse FTX eingebrochen war.

Wir raten bereits seit Jahren zur äußersten Vorsicht im Bereich des Kryptomarktes. Der Grund, früher war in diesem Bereich fast nichts gesetzlich geregelt. Seitdem die Gesetze strenger werden und die Zentralbanken den Markt nicht mehr mit Geldern fluten (quantitaive easing) geraten immer mehr Kryptowährungen in Schieflage oder gehen überhaupt Pleite. 

Wie zuletzt die Bank Celsius Network mit 1.7 Mio. Kundinnen und Kunden meldete Insolvenz an. Auch die Krypto-Bank Nuri hat mit rund 500.000 KlientInnen und einem verwalteten Vermögen von 325 Millionen Euro, heuer schon Insolvenz angemeldet. 

Wie bereits im Jahr 2021. Die Stablecoins Terra LUNA, mit einer Marktkapitalisierung von 590 Millionen US-Dollar, kam ins straucheln. LUNA war damals im Top-10 Ranking. Ihr Wert bezifferte sich dann auf sozusagen Null. 

Also fragen Sie unsere staatlich geprüften BeraterInnen, was Sie in schwierigen Zeiten tun müssen, um zu den Gewinnern und nicht verlieren zu gehören.

 


Quelle: Bild von Erin Alder auf Pixabay 









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