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Donnerstag, 11. Juni 2026

"Lex SpaceX": Wie der Mega-Börsengang die Märkte verändern könnte | Nachrichten.at #Börse #Blase #AI #KI #ElonMusk #IPO #SPCX #Nasdaq #Starlink

[... Mitten im Boom um Künstliche Intelligenz (KI) möchte SpaceX in bisher unbekannte Börsenwelten vordringen.

Elon Musks (Nicht-nur-)Weltraumfirma will bei ihrem Rekord-Börsengang an diesem Freitag rund 75 Milliarden US-Dollar (64,4 Mrd. Euro) einnehmen. SpaceX würde dann an der Börse mit einem Schlag rund 1,7 Billionen Dollar schwer sein und sich somit in die Riege der zehn wertvollsten Börsenunternehmen weltweit einreihen. Es hat den Ausgabepreis von 135 Dollar je Aktie bereits fixiert, ohne vorher wie üblich eine Preisspanne zu nennen. Die Liste der Billionen-Dollar-Konzerne wird derzeit von dem KI-Giganten Nvidia angeführt, der rund 5 Billionen Dollar (4,296 Bill. Euro) auf die Waage bringt.

Gigantischer Staubsauger am Kapitalmarkt

Ein Investment ist eine große Wette auf die Innovationskraft des für seinen Elektroautobauer Tesla bekannten Multimilliardärs, denn im vergangenen Jahr gab es rote Zahlen in Milliardenhöhe - vor allem wegen hoher Kosten für die Entwicklung der großen Rakete Starship. Anleger elektrisiert offensichtlich, dass SpaceX mit seinen Raketen eine Schlüsselrolle für das US-Raumfahrtprogramm spielt. Das Unternehmen betreibt zudem den Satelliten-Internetdienst Starlink, der zugleich der mit Abstand größte Geldbringer ist. Ferner brachte Musk in SpaceX auch seine KI-Firma xAI samt der Online-Plattform X ein.

Damit könnten die Investoren gleich von mehreren Megatrends profitieren. Dabei aber besteht nicht nur die Gefahr, dass die Anlegerträume verpuffen, wenn sich die vermeintlich langfristigen Kurstreiber doch früher oder später verflüchtigen. Vielmehr dürfte der Mega-Börsengang als gigantischer Staubsauger wirken, der am Kapitalmarkt von vielen Seiten Geld anzieht - mit allen damit verbundenen Risiken.

Musk könnte erster Billionär der Welt werden

Schon jetzt wird spekuliert, dass die Nachfrage nach SpaceX-Aktien doppelt so hoch ist wie das Angebot. Befeuert wurde der Hype durch Medienberichte, wonach Elon Musk deutlich mehr Papiere für Privatanleger reservieren möchte als normalerweise bei Börsengängen üblich. Verläuft alles nach Plan, wäre er der erste Billionär der Welt, denn er behält weiter die vollständige Kontrolle an SpaceX. ...] Quelle: www.nachrichten.at


Expertentipp der Investcon Group Beteiligungs GmbH:  



Während die Welt auf geopolitische Konflikte und internationale Krisen blickt, richtet sich die Aufmerksamkeit der Finanzmärkte auf Elon Musk und SpaceX. Mit der angestrebten Bewertung hat dieser Börsengang das Potenzial, zu den größten IPOs aller Zeiten zu zählen.

Für erfahrene Anleger weckt diese Entwicklung Erinnerungen an die Zeit der Dotcom-Blase um die Jahrtausendwende. Damals strömten unzählige neue Technologieunternehmen an die Börse. Trotz weltweiter Unsicherheiten (Irakkrieg und Anschläge auf das World Trade Center) investierten Anleger enorme Summen in die Zukunft des Internets. Die Euphorie endete schließlich in einem der schwersten Börsencrashs der jüngeren Geschichte, dessen Auswirkungen bis 2003 zu spüren waren.

Auch heute stellen sich viele die Frage: Könnte der enorme Kapitalbedarf eines SpaceX-Börsengangs dazu führen, dass Gelder aus anderen Aktien und Märkten abgezogen werden? Und könnte dies eine Korrektur oder sogar den Beginn eines größeren Rückgangs an den Börsen auslösen?

Image by SpaceX-Imagery from Pixabay

Gleichzeitig zeigt die Geschichte, dass große Umbrüche auch außergewöhnliche Chancen bieten. Anleger, die während des Crashs Anfang der 2000er Jahre langfristig in innovative Unternehmen investiert blieben, konnten später enorme Gewinne erzielen. Viele der damaligen Technologieführer schrieben zunächst Verluste, entwickelten sich jedoch zu den wertvollsten Unternehmen der Welt.

Ähnlich wie das Internet vor 25 Jahren könnte auch die Künstliche Intelligenz unsere Wirtschaft und unseren Alltag grundlegend verändern. Doch wie damals wird nicht jedes Unternehmen zu den Gewinnern gehören. Neben den großen Erfolgsgeschichten gab es auch zahlreiche Firmen, die vom Markt verschwanden.

Deshalb ist es wichtiger denn je, Chancen und Risiken sorgfältig abzuwägen. Wer vom Technologie- und KI-Boom profitieren möchte, sollte auf eine durchdachte Strategie setzen und nicht allein auf Schlagzeilen oder kurzfristige Trends vertrauen.


Sie haben Fragen zu SpaceX, Künstlicher Intelligenz, Technologiewerten oder zur aktuellen Marktentwicklung? Unsere erfahrenen Spezialisten unterstützen Sie gerne dabei, Chancen zu erkennen und Risiken besser einzuschätzen.

Kontaktieren Sie uns unverbindlich für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir heraus, welche Anlagestrategie zu Ihren Zielen und Ihrer Risikobereitschaft passt.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie auch jetzt Chancen erkennen und gezielt davon profitieren können.



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at



Donnerstag, 4. Dezember 2025

KI-Blase: "Viele Menschen werden viel Geld verlieren" #AI #KI #Nvidia #Blase #Crash #Chancen

[... KI-Blase: "Viele Menschen werden viel Geld verlieren"

Selbst OpenAI-Vorstand Bret Taylor und Mark Zuckerberg sehen diese Gefahr mittlerweile. Deepmind-Boss Hassabis bezeichnet Altmans Versprechen von "KI auf Doktoratsniveau" als "Unsinn"

Handelt es sich beim aktuellen Hype rund um Künstliche Intelligenz, bei den Unmengen an Geld, die in das Thema gesteckt werden, um eine Blase? Eine Frage, die so manche Kritikerinnen und Kritiker schon länger in den Raum stellen, die mittlerweile aber selbst von jenen, die selbst davon profitieren, immer öfter mit Ja beantwortet wird.

Pop!

In einem aktuellen Interview mit dem Access-Podcast lässt nun Mark Zuckerberg aufhorchen, wie Business Insider berichtet. Ein Platzen der Blase sei "definitiv eine Möglichkeit", gibt dieser zu Protokoll. Gleichzeitig sieht der Meta-Chef das nicht notwendigerweise als ein Problem an. Immerhin seien Blasenzeiten auch immer Phasen, in denen viel Innovation vorangetrieben wird.

Doch nicht nur das: Selbst wenn dann, wie es bei der Dotcom-Blase rund um das Jahr 2000 der Fall gewesen sei, viele Firmen eingehen, hätte das auch seine Vorteile. Immerhin könnten dann andere Firmen davon profitieren und die Reste günstig aufsammeln, betont er eine Perspektive, die vorwiegend für die Großen der Branche vorteilhaft wäre.

OpenAI 

Doch Zuckerberg ist nicht der Einzige, von dem derzeit solche Töne zu hören sind. Erst vor wenigen Wochen ließ OpenAI-Chef Sam Altman mit der Behauptung aufhorchen, dass wir uns in einer KI-Blase befinden. Gegenüber The Verge legte der Vorstandsvorsitzende des ChatGPT-Herstellers, Bret Taylor, vor wenigen Tagen nach. ...] Quelle: www.derstandard.at

Expertentipp der Investcon Group Beteiligungs GmbH: #AI #KI #Nvidia #Blase #Crash #Chancen

Quelle: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Der aktuelle Hype rund um künstliche Intelligenz, Kryptowährungen und auch Rüstungsaktien erinnert erfahrene Anleger stark an die Dotcom-Blase im Jahr 2000 oder die Immobilienkrise von 2007. Ereignisse wie der Handelsstreit unter Präsident Trump haben eindrucksvoll gezeigt, wie schnell und unerwartet sich die Märkte verändern können. Zu den größten Verlierern der jüngsten Unsicherheiten zählte unter anderem Tesla.

Aus diesen Erfahrungen heraus raten wir unseren Klienten stets dazu, nicht jedem Trend blind zu folgen und bestimmte Branchen oder Länder – je nach Marktlage – bewusst zu meiden. Ein Blick zurück zeigt: Die japanische Krise dauerte Jahrzehnte, bis die Börsenkurse wieder das ursprüngliche Niveau erreichten. Ähnlich verlief es nach dem Platzen der Dotcom-Blase, wie im Artikel anschaulich beschrieben.

Gleichzeitig darf man aber auch nicht den Fehler machen, langfristige Chancen zu übersehen. Wer damals nicht in Unternehmen wie Amazon, Facebook (heute Meta) oder Google (heute Alphabet)
investierte, verpasste enorme Wertsteigerungen, die aus dem Dotcom-Hype hervorgingen.

Auch heute besteht die Gefahr, dass viele Anleger ihr Geld verlieren, wenn sie ohne fundiertes Wissen und Erfahrung in spekulative Meme-Coins oder unbekannte Tech-Firmen investieren. Mit einer klugen Diversifikation (Streuung) und dem Fokus auf zukunftsweisende Themen wie alternative Energien oder Künstliche Intelligenz kann man jedoch – ähnlich wie beim Internet-Boom um die Jahrtausendwende – von den enormen Veränderungen der kommenden Jahre profitieren.

Nutzen Sie jetzt die spannenden Möglichkeiten, die sich bieten! Gerade wenn politische Turbulenzen wie Handels- oder Zollkonflikte die Märkte bewegen, eröffnen sich attraktive Einstiegsgelegenheiten für langfristig orientierte Investoren.

Unsere BeraterInnen


Kontakt zu unseren BeraterInnen



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.

  

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at


Dienstag, 2. September 2025

Warum man mit Aktien oft wohlhabend, aber selten reich wird #Aktientipps #InvestconFonds #InvestconVorsorge #Tesla #Microsoft #ESG #Solarenergie

[... Nur wenige Unternehmen können ihren Wert vertausendfachen. Auf der Suche nach der richtigen Aktie setzt man leicht auf das falsche Pferd. ...] Quelle: www.diepresse.com


Invest-con Group Beteiligungs GmbH Expertentipp: 

 


Im Jahr 2020 haben viele Anleger aufgrund der Pandemie oder auch wegen Betrugsfällen im Bereich Blockchain panikartig den Rückzug vom Markt angetreten. Die Unsicherheit war groß – und verständlich. Doch heute zeigt sich: Wer langfristig investiert geblieben ist, konnte von beeindruckenden Renditen profitieren.

Doch jetzt alles auf die vermeintlich nächste Tesla-Aktie zu setzen?
Das widerspricht bereits von Anfang an unserer Anlagestrategie. Wir setzen nicht auf kurzfristige Hypes, sondern auf nachhaltiges Wachstum – nach dem Prinzip: Investieren statt spekulieren.

Natürlich gab es Unternehmen, die enorme Gewinne erzielt haben – aber ebenso viele sind gescheitert. Wer auf die nächste große Chance spekuliert, gleicht einem Spieler im Casino: Es kann gut gehen, aber meistens gewinnt das Casino – nicht der Spieler.


Quelle: Image by Gerd Altmann from Pixabay


Wie also klug investieren?

Die Antwort: mit einer klaren Strategie, breiter Diversifikation und professioneller Begleitung. Unsere staatlich geprüften BeraterInnen zeigen Ihnen, wie Sie auf künftige Megatrends setzen können, ohne dabei Ihr gesamtes Erspartes zu riskieren.

Denn wir befinden uns aktuell an einem historischen Wendepunkt:
Globale Krisen, geopolitische Umbrüche und der Wandel der Investmentwelt eröffnen neue Chancen – vergleichbar mit der Industrialisierung oder dem Internetboom der 2000er Jahre. Schon bald werden erneut viele Menschen erhebliche Vermögen aufbauen.

Stellen Sie sich vor, Sie hätten mit dem Wissen von heute vor 20 Jahren in Fonds mit Google, Amazon oder Microsoft investiert.
Diese Chance kommt vielleicht nicht zurück – aber neue Möglichkeiten stehen bereits in den Startlöchern.

Unsere staatlich geprüften BeraterInnen nehmen sich Zeit für Ihre individuelle Situation und helfen Ihnen, kluge Entscheidungen zu treffen –  transparent und mit langjähriger Erfahrung.

Kontaktieren Sie uns – wir sind für Sie da:






Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

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Donnerstag, 26. Juni 2025

Das sind die Lehren aus dem Dotcom-Crash #AI #KI #Fintech #Börsenboom #Investconfonds #InvestconAktuelles #Bitcoins

[.. Vor 25 Jahren endete der Internethype an der Börse brutal, viele Anleger verloren fast ihr gesamtes Geld. Was man aus dieser Zeit lernen kann.


Vor 25 Jahren, im März 2000, platzte in den USA die Dotcom-Blase. In Deutschland brach wenig später der Neue Markt zusammen, ein Segment der Börse Frankfurt für junge Technologieunternehmen. Mit dem Siegeszug des Internets waren die Kurse von Tech-Aktien und Titeln, die im weitesten Sinne als Tech-Aktien wahrgenommen wurden, rasant gestiegen. Umsätze und Gewinne aber blieben oft weit dahinter zurück. Häufig genug gab es nicht einmal welche. Was es gab, war Hoffnung, viel Hoffnung. Die ließ die Kurse emporschießen – und, als sie sich nicht erfüllte, schließlich abstürzen. 
Viele Unternehmen aus dieser Zeit gibt es heute nicht mehr. Doch die Angst vor Spekulationsblasen ist angesichts des Hypes um künstliche Intelligenz und des jüngsten Absturzes vieler US-Tech-Aktien aktueller denn je.
Im März 2000 erreichten die Tech-Indizes Nasdaq (USA) und Nemax (Deutschland) einen letzten Rekord, bevor sie abstürzten. Der Neue Markt der Frankfurter Börse endete drei Jahre später, mit einem Minus von 95 Prozent. Der US-Index Nasdaq 100 brauchte 15 Jahre, um sich zu erholen.

Die Frage, ob es bei bestimmten Tech-Aktien eine Blase gibt oder nicht, beschäftigt Anleger auch heute. Es sei aber zu früh, um von einer Blase zu sprechen, sagt Röhl. Einige Unternehmen seien zwar überbewertet, doch nicht im selben Ausmaß wie damals. Der US-Telekomriese Cisco Systems etwa hatte vor 25 Jahren einen Börsenwert von 570 Milliarden Dollar – bei einem Umsatz von 18,9 Milliarden und einem Gewinn von 2,7 Milliarden Dollar. Der Börsenwert war 185-mal höher als der Gewinn. Davon sind die heutigen Tech-Riesen weit entfernt. „Was wir heute haben“, so Röhl, „sind Bläschen und Blüten.“ Damit spielt er auf Hype-Aktien wie Tesla, Palantir oder auch den Kryptomarkt an. ...] Quelle: www.wiwo.de

Quelle: Image by Mohamed Hassan from Pixabay



Invest-con Group Beteiligungs GmbH – Unser Expertenrat: #AI #KI #Fintech #Börsenboom

Der aktuelle Hype rund um Künstliche Intelligenz, Kryptowährungen und auch Rüstungsaktien erinnert erfahrene Anleger stark an die Dotcom-Blase im Jahr 2000 oder die Immobilienkrise von 2007. Ereignisse wie der Handelsstreit unter Präsident Trump haben eindrucksvoll gezeigt, wie schnell und unerwartet sich die Märkte verändern können. Zu den größten Verlierern der jüngsten Unsicherheiten zählte unter anderem Tesla.

Aus diesen Erfahrungen heraus raten wir unseren Klienten stets dazu, nicht jedem Trend blind zu folgen und bestimmte Branchen oder Länder – je nach Marktlage – bewusst zu meiden. Ein Blick zurück zeigt: Die japanische Krise dauerte Jahrzehnte, bis die Börsenkurse wieder das ursprüngliche Niveau erreichten. Ähnlich verlief es nach dem Platzen der Dotcom-Blase, wie im Artikel anschaulich beschrieben.

Gleichzeitig darf man aber auch nicht den Fehler machen, langfristige Chancen zu übersehen. Wer damals nicht in Unternehmen wie Amazon, Facebook (heute Meta) oder Google (heute Alphabet) investierte, verpasste enorme Wertsteigerungen, die aus dem Dotcom-Hype hervorgingen.

Auch heute besteht die Gefahr, dass viele Anleger ihr Geld verlieren, wenn sie ohne fundiertes Wissen und Erfahrung in spekulative Meme-Coins oder unbekannte Tech-Firmen investieren. Mit einer klugen Diversifikation (Streuung) und dem Fokus auf zukunftsweisende Themen wie alternative Energien oder Künstliche Intelligenz kann man jedoch – ähnlich wie beim Internet-Boom um die Jahrtausendwende – von den enormen Veränderungen der kommenden Jahre profitieren.

Nutzen Sie jetzt die spannenden Möglichkeiten, die sich bieten! Gerade wenn politische Turbulenzen wie Handels- oder Zollkonflikte die Märkte bewegen, eröffnen sich attraktive Einstiegsgelegenheiten für langfristig orientierte Investoren.

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Dienstag, 8. April 2025

Trumps Börsenbeben Jetzt den MSCI World kaufen – oder droht eine Finanzkrise? #Trump #Zölle #Handelskrieg #Börsencrash #InvestconAktuelles #Gold #Sachwerte #LehmanBrothers #InvestconFonds

[... US-Präsident Trump hat mit seinem Zollpaket ein Börsenbeben ausgelöst. Wieso sind Techkonzerne und Banken besonders betroffen? Warum ausgerechnet Apple – und wird alles noch schlimmer? Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Sehr hohe neue Zölle, wie sie Trump verkündet hat, zertrümmern das bestehende Preisgefüge und torpedieren Geschäfte und Kostenkalkulationen der Unternehmen, die grenzüberschreitend Handel treiben. Und sie verteuern das Leben der Amerikaner und dämpfen tendenziell die Konjunktur nicht nur in den USA. Die Folgen materialisieren sich nicht unmittelbar, aber für manche Firma könnte das existenzbedrohend werden. Die Anleger an der Börse versuchen, das vorwegzunehmen und schon heute einzupreisen – die Aktienkurse fallen.

Gibt es noch einen Grund für fallende Aktienkurse?

Ja. China, die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt, hat umgehend zurückgeschlagen und ihrerseits Zölle in Höhe von 34 Prozent auf alle amerikanischen Einfuhren verkündet. Diese sollen vom 10. April an gelten. Peking kündigte zudem an, den Export von Seltenen Erden in die USA zu kontrollieren und möglicherweise einzuschränken – darunter Samarium, Gadolinium, Terbium, Dysprosium, Lutetium, Scandium und Yttrium. Seltene Erden sind für viele Hochtechnologieprodukte wie Smartphones unverzichtbar – und auch für die Rüstungsindustrie wichtig.

Vor allem sogenannte zyklische, konjunktursensible Werte, also Aktien von Unternehmen, deren Geschäft überproportional von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung abhängt. Dazu zählt beispielweise „Big Oil“, Unternehmen wie Exxon Mobil, Chevron, Baker Hughes oder Constellation Energy. Besonders unter Druck gerieten aber auch Technologie-Werte und hier zumal die Aktien von Chipherstellern wie Nvidia, Applied Materials, Intel, Broadcom, AMD und Micron. Der iPhone-Hersteller Apple, der schon lange zu den wertvollsten börsennotierten Unternehmen der Welt gehört, verlor an zwei Handelstagen mehrere Hundert Milliarden Dollar seines Marktwertes.

Droht eine neue Finanzkrise, wenn die Börsenkurse weiter fallen?

Ganz genau weiß das natürlich niemand, wahrscheinlich aber nicht. Fallende Aktienkurse führen für sich genommen zunächst einmal nur dazu, dass die Besitzer dieser Titel Verluste erleiden – das Finanzsystem selbst und dessen Stabilität sind hierdurch nicht automatisch gefährdet. Das gilt auch dann, wenn die Verluste ziemlich hoch sind.

Sind die gefallenen Kurse eine gute Einstiegsmöglichkeit?

Die nächsten Tage an der Börse werden voraussichtlich weiter von hoher Unsicherheit geprägt sein. In solchen Situationen schlagen die Aktienkurse typischerweise stark aus – es kann zu Kurserholungen genauso kommen wie zu weiteren Verlusten. In vergleichbaren Konstellationen sind Sparer in der Vergangenheit in aller Regel am besten damit gefahren, sich zurückzuhalten. Das sogenannte „Market-Timing“ – also genau dann einzusteigen, wenn die Kurse am Tiefpunkt sind, um dann am Hochpunkt zu verkaufen – gelingt auch Profianlegern nur selten. Genauso falsch wäre es, jetzt alles panisch zu verkaufen. Die Aktienkurse haben sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt, viele Depots dürften nach wie vor deutlich im Plus sein. Die enormen Schwankungen der vergangenen Tage zeigen aber, was Börsenfachleute seit Jahr und Tag predigen: Sich allein auf Aktien zu verlassen, das ist eine riskante Strategie. Wer außerdem noch Anleihen und vielleicht etwas Gold im Portfolio hat, kann die starken Ausschläge besser abfedern. ...] Quelle: www.faz.net

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Investcon Group Beteiligung GmbH Expertentipp: 

#Trump  #Zölle  #Handelskrieg #Börsencrash #InvestconAktuelles #Gold #Sachwerte #LehmanBrothers #InvestconFonds

Während der ersten Amtszeit herrschte durch die verschiedenen Aktionen von Präsident Trump viele Unsicherheiten auf der Welt. Was schließlich auch zur Abwahl von Präsident Trump führte.

Mit der neuerlichen Wahl zum Präsidenten fühlt sich Trump massiv in seiner Politik bestätigt und wütet noch viel mehr am politischen Parkett.

Das ist natürlich schlecht für die Wirtschaft sowie auch die Börsen. Obwohl auch am Anfang seiner Wahl sogar seine Gegner noch der Meinung waren, dass ein Republikaner besser für die Börsen sei.

Nun mit seinem komplett grotesken Drohungen bzgl. eines Handelskrieg gegen die ganze Welt sind nun die weltweiten Börsen eingebrochen. Er zeigt wie schon in seiner ersten Amtszeit, dass er unberechenbar ist und bleibt. 

Es ist an den Börsen mit großen Schwankungen und Unsicherheiten zu rechnen.

Das heißt für Sie, dass man durch die großen Schwankungen, mit Sparplänen besonders gut verdienen kann. Auch die Inflation wird durch die Zölle höher bleiben, was Sachwerte zu den Gewinnern machen wird. 

Wie auch Sie zu den Gewinnern in diesen unsicheren Zeiten gehören können zeigen Ihnen gerne unsere staatlich geprüften Beraterinnen und Berater.


Kontakt zu unseren BeraterInnen! 

 


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Mittwoch, 29. Mai 2024

Wie KI die Finanzwelt auf den Kopf stellt #Wirtschaft2024 #AI #KI #Fintech #Nvidia #Börsenboom #InvestconKarriere

[... Haben Sie zuletzt mal bei Ihrer Bank oder Sparkasse angerufen? Mit wem haben Sie da gesprochen? Mit einem Menschen? Oder mit einem Bot? Vielleicht wissen Sie das ja gar nicht. Geht es nach Ralph Müller, zuständig für Operations bei der ING , könnte das schon in sehr kurzer Zeit Realität werden.

Solche Sprachbots“, sagt Müller, würden menschlichen Gesprächspartnern schon bald kaum noch nachstehen. Bereits im Sommer will die ING einen Bot einführen, der frei interagiert. „Einzelne Fälle können die Kunden dann mit dem Bot lösen“, sagt Müller. 

Zeiten, in denen Bandansagen ermüdend langweilige Sätze wie „Für Deutsch, drücken Sie die eins“ oder „for english, press two“ von sich geben, sollen dann vorbei sein. 

Ähnlich sieht das auch Raffael Johnen, Gründer der Kreditplattform Auxmoney. „In drei Jahren wird sich jeder wünschen, mit einem Bot zu sprechen anstatt mit einem üblichen Callcenter“, sagt Johnen. Der Bot sei auch außerhalb normaler Öffnungszeiten da, spreche alle Sprachen und habe Zugriff auf Daten. Der Nutzer, so Johnen, bekomme am Ende eine bessere oder mindestens genauso gute Antwort wie bei einem menschlichen Gegenüber. 

Über ihre Zukunftsfantasien geplaudert haben Müller und Johnen auf der Finance-Forward-Messe in Hamburg. Das Branchentreffen des Fintech-Volks ist Teil des OMR Festivals und eins der größten in Deutschland. Kaum Anzüge oder Krawatten, dafür weiße Sneaker – so weit das Auge reicht. Das Durchschnittsalter: niedrig. Der Frauenanteil: ausbaufähig, aber für ein Finanztreffen schon nicht schlecht. 

Was heißt das für Kunden? Zumindest nichts schlechtes, denn Prozesse wie Kreditvergaben dürften in Zukunft eher besser als schlechter funktionieren. 

Keine Frage, dass das allgegenwärtige Thema künstliche Intelligenz auch hier auf der Agenda nicht fehlen darf. Schließlich könnte die Finanzwelt so stark von der Technologie profitieren wie kaum eine andere Branche. Die Berater von McKinsey schätzen, dass Banken zu den Hauptprofiteuren von generativer KI gehören und ihre Gewinne dadurch um bis zu 4,8 Prozent steigern könnten. ...] Quelle: www.wiwoapp.wiwo.de



Investcon Group Beteiligungs GmbH Expertentipp: 



Das Thema künstliche Intelligenz ist momentan in aller Munde. Und das zurecht, wenn man sich den Superstar Nvidia ansieht.

Genau wie im Jahr 2000 beim Tech-Boom oder beim Bitcoin-Boom, erreichen die Börsenbewertungen unglaubliche Dimensionen. Trotz hoher Zinsen, Kriege sowie hoher Inflation, die momentan alles andere als positive Wirtschaftsindikatoren sind.


Quelle Bild von Gerd Altmann auf Pixabay



Nvidia macht einen erheblichen Teil des gesamten Börsenwerts aller im US-Leitindex S&P 500 gelisteten Unternehmen aus. In diesem Index finden sich einige der größten US-Konzerne, darunter der Öl-Riese ExxonMobile, Coca Cola, Tesla und die Google-Mutter Alphabet. Nvidia bringt im S&P 500 so viel Gewicht auf die Waage wie diese Konzerne zusammen.

Ob das so wie im Jahr 2000, beim platzen der Technologieblase oder 2008 beim platzen der Immobilienblase endet, können wir natürlich nicht sagen.

Was wir aber 100%ig wissen ist, dass KI die Welt verändern wird, wie seinerzeit das Internet, der Boom von E-Autos und nachhaltiger Energiegewinnung. 

Wichtig ist nun, seine Portfolios breit aufzustellen. Denn es werden auch viele Firmen pleite gehen und viele Menschen werden, wie bei den Kryptowährungs-Skandalen der letzten Jahre, sogar alles verlieren. 

Insofern freuen sich unsere staatlich geprüften BeraterInnen darauf, Ihnen bei diesen spannenden Themen zur Seite zu stehen. 


Fragen Sie unverbindlich und kostenlos nach einem Ersttermin.




Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

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Mittwoch, 15. November 2023

Die längste Gewinnstrecke seit 1987 liegt hinter uns #Börse #InvestconFonds #InvestconAktuelles #Börsenwissen

[... Es ist ein weiteres Indiz dafür, dass an den Märkten gerade Euphorie herrscht: 13 Börsentage in Folge war der US-Leitindex Dow Jones gestiegen, bevor er am Donnerstag voriger Woche dann doch ein wenig einknickte. Es war die zweitlängste Gewinnstrecke in der Geschichte.

Charlie Bilello von Creative Planning präsentierte auf Twitter eine Liste der längsten Gewinnstrecken: Nur einmal in der Geschichte war der altehrwürdige Leitindex 14 Börsentage in Folge gestiegen, das war von 28. Mai bis 14. Juni 1897, also vor 126 Jahren. Noch ein weiteres Mal gab es eine 13-tägige Gewinnstecke, nämlich von 2. bis 20. Jänner 1987. Das Jahr sollte in die Börsengeschichte eingehen. Am 19. Oktober 1987, am „Black Monday“, ereignete sich der schlimmste Crash seit dem Zweiten Weltkrieg. Doch zu Jahresbeginn war die Welt noch in Ordnung. Die Jahre davor waren an den Börsen äußerst erfreulich verlaufen, nach den von Stagflation geprägten 1970er-Jahren herrschte Aufbruchsstimmung. 1987 beschleunigte sich der Trend: Bis August ging es um 40 Prozent nach oben.

Im September kam es zu einer leichten Korrektur, und am 19. Oktober brach der Dow an nur einem einzigen Tag urplötzlich um mehr als 20 Prozent ein. Weltweit zeigten sich ähnliche Phänomene. Die Ursache ist bis heute nicht ganz geklärt, möglicherweise gab es einen selbstverstärkenden Abwärtstrend beim damals erst in den Kinderschuhen steckenden Computerhandel. Dass die Börsen ein wenig überhitzt und daher korrekturanfällig waren, dürfte freilich auch eine Rolle gespielt haben.

Unter den vier elftägigen Gewinnstrecken gibt es wiederum eine, die aufhorchen lässt: Sie fiel in den Sommer 1929. Die Anleger hatten schon lang keinen Crash mehr erlebt. Es waren die Goldenen Zwanzigerjahre. Seit 1921 hatte sich der Dow Jones fast versechsfacht, im Sommer 1929 beschleunigte sich der Aufwärtstrend. Was dann passierte, ist bekannt: Am 29. Oktober 1929 kam es zu einem Crash („Black Friday“), der der Auslöser einer der schlimmsten Börsenphasen der Geschichte werden sollte.

Was bedeutet das nun? Lange Gewinnstrecken fallen gern in die Monate vor einem Jahrhundertcrash. Meist folgt auf sie aber gar nichts Schlimmes. Die jüngste Gewinnstrecke war mit einem Plus von fünf Prozent zudem eher unspektakulär. Sie hatte eine breite Basis, 26 der 30 Dow-Jones-Werte sind gestiegen. ...] Quelle: www.diepresse.com

Invest-con Group Beteiligungs GmbH Expertentipp: 


Der Herbst ist traditionell einer der schlechtesten Quartale im Börsenjahr.

Ob der Anschlag von 9/11, der Crash aufgrund der Pleite der größten Investmentbank der Welt Lehmann Brothers am 15.9 sowie der schwarze Montag und Freitag im Oktober. Diese Ereignisse zeigen gut, dass der Herbst traditionell viele schlimme Zeiten auf der Welt eingeläutet hat.

Auch aktuell sieht es für die Weltkonjunktur alles andere als rosig aus. Die Inflation ist auf Rekordniveau. Zusätzlich sind die weltweiten Börsenindizes alle, bis auf China und Russland auf bis dato einzigartige Höhen geklettert. Mit dem zusätzlichen, rasanten Anstieg der Zinsen seit 20 Jahren, sind die Zutaten für einen Börsencrash angerichtet. 

Fakt ist auch, dass sowohl die Corona-Pandemie als auch das erste Halbjahr 2023, an den Technologiebörsen ein Rekordanstieg mit sich gebracht hat. 

Somit gilt die alte Börsenweisheit: Wer die Aktien nicht hat wenn sie fallen, hat sie auch nicht wenn sie steigen.


Quelle: Bild von Gino Crescoli auf Pixabay


Ob die Zentralbank, wie zu Beginn der Coronakrise, mit der raschen Ausweitung der Geldmengen einen Crash verhindern wird und damit die Inflation weiter anheizt oder zusieht wie der Immobilienmarkt und damit die Wirtschaft sowie der Arbeitsmarkt komplett zusammenbrechen, wie im Jahr 2008 bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall sollte man auf Nummer sicher gehen und seine Investments auf sichere Beine stellen.


Somit ist jetzt ein guter Zeitpunkt mit dem Investieren zu beginnen als auch zum umschichten von bestehenden Anlagen. Denn der Zinsmarkt, die Pandemie und die Entwicklungen der Immobilienmärkte haben dazu geführt, dass sozusagen kein Stein auf dem anderen geblieben ist. Die rasante Entwicklungen bei der KI wie bspw. mit ChatGPT wird zu Änderungen ähnlich wie die Einführung des Internets oder ESG führen.
Oder in früheren Zeiten zu Beginn der Automobilindustrie oder der Dampflokomotive.
Wer seinerzeit den Wert dieser zukunftsträchtigen Erfindungen erkannte und investierte gehörte zu den großen Gewinnern. 


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

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