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Mittwoch, 14. August 2019

Weniger neue Bausparverträge


[... In der Praxis war die Begeisterung für Bausparen schon einmal höher. Im Vorjahr wurden 606.712 Neuverträge abgeschlossen, wie das Arbeitsforum österreichischer Bausparkassen bekannt gab. Vor fünf Jahren waren es noch mehr als 900.000. „Wenn ein Bausparvertrag abläuft, rennen die Kunden nicht mehr gleich los und schließen einen neuen ab“, sagt S-Bausparkassen-Chef Thomas Köck. Die Zahl der Bausparkonten insgesamt ging ebenfalls zurück, und zwar um vier Prozent auf 4.365.167.  ...] Quelle: www.diepresse.com



Seit gut 20 Jahren wird weder beim Bausparen noch in der klassischen Lebensversicherung Geld verdient! Ja sogar gegenteilig, unter Berücksichtigung der Inflation ist am Ende sogar oft weniger Geld vorhanden als Sie eingezahlt haben

Langsam kommt das auch bei der Breite der Anleger an! Trotzdem befinden sich noch Millionen aktive Verträge in Österreich! 

Quelle: www.pixabay.com
Es ist selbstverständlich sehr wichtig sich einen Notgroschen beiseite zu legen doch mit mehreren Bausparverträgen pro Person und unter Berücksichtigung der Stückkosten, ist dieses Produkt leider oftmals reine Geldverschwendung!


Auch im Hinblick auf die Tatsachen, dass es nur noch die halbe staatliche Prämie gibt und es aus heutiger Perspektive, langfristig schlecht für steigende Zinsen aussieht. 

Fragen Sie unsere staatlich geprüften Spezialisten und Spezialistinnen nach sinnvollen, sicheren und vielleicht sogar steuerfreien Alternativen.




Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Dienstag, 2. Mai 2017

s Bausparkasse kritisiert "Geldschwemme der EZB"

"[...] Mit normalem Ansparen sei kein Geld mehr zu verdienen, sagen die Konsumentenschützer. Die Rendite für Bausparverträge liegt zwischen 0,5 und 0,7 Prozent. Die s Bausparkasse macht die Europäische Zentralbank (EZB) für die mageren Erträge der Anleger verantwortlich, deretwegen die heimischen Bausparkassen nun in die Kritik der VKI-Zeitschrift "Konsument" geraten sind. Solange die EZB Geld in den Markt schwemme, könne mit normalem Ansparen kein Geld vermehrt werden, sagte "s"-Vorstandsdirektorin Astrid Kratschmann. [...]." (Quelle: Die Presse)



Investcon Sparen Expertentipp:

Der Artikel bringt es genau auf den Punkt und auch wir versuchen seit dem Jahr 2003 tausenden Bürgern Folgendes näher zu bringen: Mit normalem Ansparen ist kein Geld mehr zu verdienen. Während allerdings mit Sachwerten, wie Immobilien und Edelmetallen, in diesem Zeitraum immer wieder neue Rekordrenditen erzielt wurden. Mit Gold beispielsweise, welches von 400 Dollar seit 2007 auf aktuell 1200 Dollar pro Unze im Wert gestiegen ist.

Aber Vorsicht, wenn das Risiko zu hoch und Renditen zu niedrig sind, ist beispielsweise bei einem Zinsanstieg oder einer Reduzierung der Geldmenge wie im März 2017, von 80 Mrd. Euro pro Monat auf 60 Mrd. Euro, mit starken Kursschwankungen zu rechnen!

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Montag, 5. Dezember 2016

Niedrige Zinsen: "400 Jahre um Sparguthaben zu verdoppeln"

Quelle: Die Presse, (c) Clemens Fabry
"Vor 25 Jahren brauchte man knapp 12 Jahre. Die Beliebtheit der Klassiker Sparbuch und Bausparer sinkt laut einer GfK-Studie weiter. [...]

Trotz der niedrigen Zinsen ist das klassische Sparbuch laut GfK zurzeit die häufigste Anlageform. In der Generation 60+ legen 72 Prozent ihr Geld dort an, bei den Jüngeren bis 25 Jahre besitzt jeder zweite eines. Die zweithäufigste Sparmethode ist der Bausparvertrag, der vornehmlich in der Altersgruppe der 20- bis 24-Jährigen genutzt wird: 51 Prozent von ihnen haben einen Bausparer. Aktuell sind laut GfK "der Besitz von Immobilien (44 Prozent) sowie Grundstücken (33 Prozent) die attraktivsten Anlageformen."
Nur knapp die Hälfte der Österreicher hält es angesichts der aktuellen Wirtschaftslage für "ratsam" zu sparen. Zu den Sparfüchsen zählen vor allem Junge und Personen mit weniger Einkommen: Sie wollen in den nächsten Monaten am ehesten etwas zur Seite zu legen, so die Studie. [...]" (Quelle: Die Presse)



Dass bei allen fix verzinsten Sparformen, die Zinsen auf ein absolutes Rekord-niedrig-Niveau gesunken sind, ist jedem bekannt und bewusst. Wie dramatisch sich das auswirkt, ist dafür leider nur den wenigsten klar. Denn nach wie vor haben viele Österreicher unglaublich viel Geld am Sparbuch oder schließen neue Lebensversicherung ab, bei denen inzwischen sogar oft vertraglich gesichert ist, dass am Ende der Laufzeit weniger herauskommen als eingezahlt wurde.
Gerade aufgrund der aktuellen Niedrigzinsen ist es tatsächlich schwierig, ein sicheres und trotzdem ertragreiches Investment zu finden. Genau deswegen gab es in den letzten Jahren bei den altbekannten Investments wie z. B. Gold, internationalen Blue-Chip-Fonds oder auch bei Immobilien überdurchschnittliche Renditemöglichkeiten. Durch eine entsprechende Diversifikation, sowohl in verschiedenen Währungen als auch Ländern, verschiedenste Banken und Finanzinstitute, sowie durch einen unabhängigen Berater wie Investcon, bieten sich sehr gute Sicherheitsperspektiven.


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

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Dienstag, 23. August 2016

Österreicher setzen mehr auf Wohnungen und Häuser

Quelle: Die Presse, www.bilderbox.com

[...] Österreich hat zu den internationalen Trends und Entwicklungen aufgeschlossen. Die niedrigen Zinsen treiben die Menschen immer mehr zu den "festen Währungen". [...]


Es hat sich schon seit Längerem abgezeichnet, nun ist es Realität. Der Kauf einer Eigentumswohnung oder eines Hauses ist für 37 Prozent der Österreicher die attraktivste Spar- und Anlageform. Der im Stimmungsbarometer der GfK Austria jahrelang auf Rang eins thronende Bausparvertrag fällt an die dritte Stelle in der Beliebtheitsskala zurück. [...]

„Aufgrund des niedrigen Zinsniveaus liegt die tatsächliche Sparquote auf einem absolutem Minimum. Der Anreiz in traditionelle Sparprodukte zu investieren, ist daher äußerst gering. Die
Österreicher stufen „feste Währung“ deutlich interessanter ein – dazu zählen ganz klar Immobilien und Gold.“ [...]"
(Quelle: Die Presse)


Investcon Immobilien und Gold News

Expertentipp: Die Österreicher sagen sich immer mehr von den seit vielen Jahren bevorzugten Sparprodukten los. So müssen die hierzulande traditionellsten Sparformen wie der Bausparvertrag und das Sparbuch deutliche Einbußen hinnehmen. Ersterer verliert sieben Prozentpunkte und rangiert mit 30 Prozent nur mehr auf Platz drei. Somit beginnt bei vielen Österreichern die schon so lange notwendige Umstellung, was die Wahl Ihrer Sparformen betrifft. Viele unserer Kunden erhielten inzwischen die Information von ihrer Hausbank, dass der Zinssatz auf ihren Konten, von 0.1 auf 0.01 Prozent gesenkt wurde. Das ist eine 99%ige Reduzierung!

Spätestens jetzt muss jedem bewusst sein, dass sowohl kurzfristige und natürlich besonders langfristige Anlagen in diesem Bereich durch die niedrigen Zinsen einen großen Verlust bedeuten. Wegen dem neuen Bailin –Gesetz ist Sicherheit auch kein gutes Argument mehr.

Daher fragen Sie unsere Spezialisten, welche sicheren und besser verzinsten Alternativen es noch gibt. Vielleicht sogar steuerfrei?

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Dienstag, 22. Dezember 2015

AK warnt: Bausparer als komplizierte Spesenfalle

"[...] Wer den Bausparvertrag voreilig auflöst oder das vereinbarte Sparziel nicht erreicht, muss mit hohen Kosten rechnen.
Die Arbeiterkammer (AK) hat die beliebteste Sparform der Österreicher unter die Lupe genommen. Mit einem unerfreulichen Ergebnis - zumindest was die Spesen betrifft. Denn eer seinen Bausparer verfrüht kündigt oder das vereinbarte Sparziel nicht erreicht, den kommt das teuer zu stehen, warnt die AK. Speziell die Kündigungsbedingungen im „Kleingedruckten“ der vier Bausparkassen sind sehr kompliziert – und bestenfalls für "Tüftler" verständlich.
[...] Vorsicht, wer seinen Bausparvertrag verfrüht auflöst, zahlt drei Mal drauf. "Das Sparguthaben wird rückwirkend abgezinst, die staatliche Prämie einbehalten und ein Verwaltungskostenbeitrag fällig", weiß AK Konsumentenschützer Christian Prantner. Konkret:
  1. Weniger Guthaben: [...]
  2. Weniger Prämie: [...]
  3. Teurer Kündigungsbeitrag: [...]"
 (Quelle: Wirtschaftsblatt)


Expertentipp:
Es ist sicher kein Fehler, für kurzfristige Anlagen, hohe Sicherheit einen Bausparer abzuschließen, der bei Durchhalten der Laufzeit auch nicht die schlechtesten Zinsen im Moment bringt.
Jeder Anleger, der aber womöglich sein Geld doch schon innerhalb der sechs Jahre benötigt, wegen ungeplanter Schwierigkeiten oder jeder der mehr als nur inflationsbereinigt sein Geld nach 6 Jahren wieder retour haben möchte, für den gibt es gerade jetzt in Zeiten von Rekord-Niedrigzinsen, sichere, spannendere und bessere Anlageformen. Wie bspw. Sachwerte!
Fragen Sie einfache unsere unabhängigen, staatlich geprüften Spezialisten in Linz, Wien oder Salzburg

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.