Mittwoch, 7. Januar 2015

Neue Ära der Lebensversicherungen beginnt


In Deutschland schafft die gesetzliche Regelung eine klare Situation: Der Konzern geht vor dem Verbraucher. In Österreich sieht es nicht viel anders aus.


"[...] Mit der neuen Regelung sollen allerdings die Versicherungskonzerne geschützt werden. Denn denen setzt die Niedrigzinsphase zu - sie müssen in sichere Anlagen wie Staatsanleihen investieren, die werfen aber kaum noch Rendite ab. Deswegen will die Regierung die Konzerne hinsichtlich der Bewertungsreserven entlasten. Aufgrund der niedrigeren Beteiligung kann es sich für einige Versicherte lohnen, ihre Police vorzeitig zu kündigen. Auskunft über die jeweiligen Erträge bei Kündigung und bei Fortführung des Vertrags bis zum Ende gibt die jährliche Zahlungsübersicht der Versicherung. [...]" (Quelle: Wirtschaftswoche)

Expertentipp 
Klassische Lebensversicherungen sind aus Tradition und aufgrund der Sicherheit eines der meist gekauften Vorsorgeprodukte neben dem Bausparvertrag in Österreich und Deutschland. Aufgrund der niedrigen Garantieverzinsung (aktuell von 1.75% und ab 2015 nur noch 1.5%) und der hohen Spesen haben diese Produkte in der letztern Zeit einiges an Kritik wegstecken müssen! Wenn jetzt auch die Gewinnbeteiligung offiziell wegfällt, sollten sich die Besitzer der gut 8 Mio.Verträge in Österreich diese einmal gut und unabhängig prüfen lassen! Aber Vorsicht: alte Verträge mit oft noch 4 bis 5% Garantieverzinsung auf keinen Fall kündigen oder ausreden lassen! Denn so etwas wird es sicher lange Zeit nicht mehr geben!

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Montag, 5. Januar 2015

Gründer-Wunsch vorhanden, Know-how fehlt


" [...] Jeder fünfte Arbeitnehmer will sich selbstständig machen - weiß aber nicht, wie.

 Viele Arbeitnehmer in Österreich möchten sich selbstständig machen oder stärker unternehmerisch in ihren Betrieben einbringen. Jeder vierte hat bereits nachgedacht über ein Geschäftsmodell, das Startkapital und eine kompetente Beratung. Aber nur zehn Prozent haben in den vergangenen fünf Jahren erfolgreich konkrete Schritte unternommen und sind weitergekommen, vier Prozent blieben erfolglos.[...]" (Quelle: Der Standard)

Expertentipp
Aufgrund der tristen Situation am Arbeitsmarkt und auch den schlechten Prognosen für kommendes Jahr ist es sicher für einen oder anderen eine gute Idee, neue Wege zu beschreiten. Oder sich nach Alternativen umzusehen!
Die Idee gleich ein eigenes Unternehmen aufzumachen ist für viele aber sicher aufgrund der hohen Kosten und der vielen Arbeit und Verantwortung sicher nur bedingt eine gute Lösung! Es ist aber sicher eine gute Idee, eine Aus- und Weiterbildung zu beginnen oder mit Unterstützung von erfahrenen und erfolgreichen Spezialisten neue Wege zu bestreiten!

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

 

Freitag, 2. Januar 2015

Falschberatung: Bank muss Verlust aus Alpine-Anleihe ersetzen


"[...] Die Erste Bank muss einer Anlegerin, die Anfang 2012 Anleihen des später insolvent gewordenen Baukonzerns Alpine gezeichnet hatte, ihr Investment von 8000 Euro zurückzahlen. Das rechtskräftige Urteil des Bezirksgerichts für Handelssachen [...] begründet Richter Andreas Horvath so: " Es ist schwer vorstellbar, dass die Erste Bank Gruppe erst durch Medienberichte von den vom Alpine-Konzern erwirtschafteten Verlusten Kenntnis erlangte." Die Bank hätte demnach als Hauptgläubiger über die finanziellen Verhältnisse des Baukonzerns früher Bescheid wissen müssen. [...]" (Quelle: Die Presse)

Experten Kommentar 
Dass in letzten Jahren einige sehr verlustreiche und ungeahnte finanzielle Skandale auftraten, hat ja so gut wie jeder mitbekommen und mussten leider auch viele am eigenen Leib bitter erfahren! Dass aber solch großen Skandale sowohl von den Medien als auch von den Aufsichtsbehörden kaum verfolgt wurden, ist sehr verwunderlich! Jedoch zeigt auch dieser Fall, dass Österreich hier gesetzlich gut geregelt ist und die Anleger - wenn auch nach viel Kopfschmerzen - dann doch zu ihrem Recht kommen können.

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

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Mittwoch, 31. Dezember 2014

Immobilienboom geht an gefloppten Fonds vorbei


 "[...] Weltweit zahlen Investoren immer höhere Preise für Top-Immobilien. Die Anleger der meisten in Abwicklung befindlichen 15 offenen Fonds profitieren davon aber nicht. Denn sie haben kaum noch attraktive Objekte in ihren Portfolios. [...] Die Krise hatte die Achillesferse der Fonds offengelegt: Ihr Versprechen, jedem Anleger auf Wunsch börsentäglich sein investiertes Geld zurückzuzahlen. "Ein Irrwitz", sagt Dieter Thomaschowski, Inhaber des Analysehauses Thomaschowski Research & Advisory. "Anders als Aktien können Immobilien nicht binnen Minuten, sondern häufig erst nach vielen Monaten veräußert werden." [...]" (Quelle: Manager Magazin)

Expertentipp 
Dieser Artikel zeigt perfekt, wie komplex die Wirtschaft schon ist. Während sowohl in New York, München, London und auch in Wien überall neue Rekordpreise für Immobilien erzielt werden, sind einige große, offene Immobilienfonds aus der Vergangenheit immer noch in der Abwicklung! Auch an vielen Immobilienaktien ging dieser Boom vorüber! D.h., selbst wenn man heute genau zur richtigen Zeit in die richtige Anlageklasse investiert, kann man Geld verlieren. Wie auch zB viele Anleger zu Beginn der Krise auf dubiose Goldanbieter vertrauten, die trotz des Goldbooms nur Verluste bescherten. Also seien Sie gerade immer bei aktuellen Trends besonders vorsichtig! Denn auch die eigene Immobilie, überteuert in einer zweitklassiger Lage kann zu ernüchterteren Ergebnissen führen. Fragen sie einfach unsere Spezialisten - wo sie getreu dem Spruch "mit Immobilien werden Sie nicht schnell reich- aber dafür auch nicht arm" - gut beraten werden!

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Montag, 29. Dezember 2014

"In der Bank werden Sparer betrogen" (Heiko Thieme)

"[...] Heiko Thieme glaubt an die Börse, denn "die Börse steigt immer wieder". Banken seien zu sehr mit sich selbst beschäftigt [...] Banken beschäftigen sich zu sehr mit sich selbst und betreiben Eigenhandel, anstatt Gelder weiterzuverleihen. Die Ankurbelung von Investitionen wäre positiv. Die große Frage ist, ob wir es schaffen, eine Superinflation zu vermeiden, wenn wir den exzessiven Geldfluss wieder abbauen. Oder laufen wird dann in den totalen Abgrund, der jeden bisherigen Crash zu einem Osterspaziergang erscheinen lässt? Man weiß um diese Gefahr Bescheid. Ich bin zuversichtlich, dass es eine Lösung geben wird. Mich bringt das immer auch zu der Frage, ob wir Banken so noch brauchen? [...] Der Dow Jones wird noch vor 2030 die 30.000er-Marke erreicht haben, auch die 40.000er-Marke ist denkbar. Warum? Von 1896 bis heute haben wir an der Börse im Schnitt fünf bis sechs Prozent Zuwachs gesehen. Nehmen wir nur fünf Prozent, das heißt eine Verdoppelung alle 15 Jahre. Wir sind knapp vor 2015 - das heißt ich verdopple den Index von dort, wo er gerade steht. Bei dieser Prognose gibt es aber eine Gefahr, weil sie zum derzeitigen Höchststand ansetzt. Es kann also auch etwas weniger sein, aber in dieser Größenordnung ist es denkbar und würde nur einen jährlichen Index-Anstieg von 3,6 Prozent bedeuten." (Quelle: Der Standard)


Die Überschrift ist sicher sehr provozierend, aber Heiko Thieme (http://de.m.wikipedia.org/wiki/Heiko_Thieme) will nur damit ausdrücken, dass es besser ist, momentan sein Geld selbst zu investieren, als es für minimale Zinsen der Bank zu überlassen. Insbesondere mit dem Argument, dass die kommenden Monate traditionell immer fast immer der stärkste Abschnitt im Jahres Zyklus in der Vergangenheit der Börsen war! Da sich jedoch die Wirtschaft in einer extremen Situation befindet und auch sogut wie an allen Börsen die Kurse bei "alltime highs" stehen, sollte man auf jeden Fall seinen Notgroschen, wenn auch nur schlecht verzinst, auf dem Konto lassen! Fragen sie aber auch gerne dazu unsere unabhängigen Spezialisten, bei welcher Bank sie auch für täglich fälliges Geld derzeit Top-Konditionen geboten bekommen!

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Freitag, 26. Dezember 2014

Einkommen am Stand von 2006 - Steuerbelastung einer der Hauptgründe

"[...] Das real verfügbare Haushaltseinkommen [...] wächst seit Ausbruch der Krise im Jahr 2008 nicht mehr nur nicht an, es schrumpft sogar. Im Vorjahr betrug der Rückgang den drastischen Wert von 2,2 Prozent, wodurch die Zugewinne der letzten Vorkrisenjahre bereits wieder getilgt wurden und die Österreicher im Vorjahr lediglich so viel Geld zur Verfügung hatten wie im Jahr 2006.[...] Grund für diesen Rückgang ist einerseits natürlich die Krise, die auch das Wachstum des BIPs pro Kopf seit dem Jahr 2008 im Zaum hält und zu einer De-facto-Stagnation geführt hat. Allerdings kann das BIP zumindest das einst erreichte Niveau halten, während das Haushaltseinkommen sogar zurückgeht. Der Grund dafür ist in der munter steigenden Belastung durch Steuern und Abgaben – etwa in Form der Kalten Progression – zu finden. [...]" (Quelle: Die Presse)


Expertenmeinung:
In der Investmentbranche sprach man auch vom verlorenen Jahrzehnt, wenn es um die Rendite an den Aktienmärkten ging - was nicht so dramatisch ist- da man trotz allem durch richtiges Ein- und Aussteigen überdurchschnittliche Renditen erwirtschaften konnte. Der Rückgang des eralen Einkommens ist jedoch wesentlich dramatischer. Denn wenn man bedenkt, dass Österreich zu den inflationsstärksten Ländern innerhalb der EU gehört, bedeutet es, dass selbst bei niedriger Inflationshöhe das real zur Verfügung stehende Haushaltseinkommen stark reduziert wurde! Und dass sich dies bei stark gestiegen Lebenserhaltungskosten doppelt schwerwiegend auswirkt hat. Fragen Sie am besten unsere unabhängigen Spezialisten, wie Sie ohne Nachteile zb rasch Ihre Fixkosten reduzieren können. Denn laut einer Studie der WU Wien kann sich ein Haushalt zb nur bei Versicherungen bis zu EUR 80.000 im Laufe eines Lebens einsparen!

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