Donnerstag, 11. Januar 2018

Umfrage: Kauf eines Eigenheims praktisch nicht mehr leistbar


Quelle: www.pixabay.com

„[…] Eine große Mehrheit – 81 Prozent – meint, als Normalsterblicher könne man sich den Kauf eines Eigenheimes praktisch nicht mehr leisten […] Insgesamt wollen 72 Prozent der Befragten in Eigentum wohnen. […] Bundesweit erachtet etwas mehr als die Hälfte den Bau oder Kauf einer Immobilie als Teil eines gelungenen Lebens. […]die Hälfte der Befragten schränkt sich bei anderen Ausgaben bereits bewusst ein, um sich das Wohnen leisten zu können. […].“ (Quelle: Der Standard)



Die Preise für Immobilien haben in den zentralen Ballungsräumen ungeahnte Höhen erreicht.

Nicht nur in Österreich sondern auch global, in allen Städten, die eine vernünftige Infrastruktur und ein Mindestmaß an Sicherheit bieten können. Von Moskau bis Prag und natürlich Paris, New York, Hong Kong etc.

Dabei ist Wien bzw. Österreich im Vergleich größtenteils noch günstig, wenn man nicht gerade in der Innenstadt von Wien, Salzburg oder auch Kitzbühel leben möchte.

Man sollte derzeit alle Angebote lieber zweimal betrachten, denn häufig wird versucht, in mittelmäßigen Lagen vollkommen überzogene Preise zu erzielen. Jedoch ist bei den aktuellen Zinsen - im Vergleich zu den meist horrenden Mieten - das Eigentum oft die bessere Lösung.

Nur was passiert, wenn die Zinsen wieder steigen sollten? - Das sollte jeder einplanen!

Doch gar nichts in Sachwerte zu investieren ist auch strategisch unklug.

Wenn die Preise nur annähernd so weiter steigen wie z. B. in Japan seit 1978 und den USA seit 2001, dann sollte jedem bewusst sein, dass in 20 oder 30 Jahren ein Eigentum nicht mehr 350.000 € kostet sondern die Angebote eher erst bei 700.000 bis 1.5 Mio. € beginnen werden.

Fragen Sie unsere Spezialisten noch heute, wie der Kapitalaufbau für ein Eigenheim möglich ist.



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Dienstag, 9. Januar 2018

Nach dem Börsenhype: Droht Facebook & Co der Absturz?



Quelle: www.pixabay.com

„[…] Binnen drei Jahren ist der Aktienkurs von Facebook um knapp 160 Prozent gestiegen, in fünf Jahren um 725 Prozent. Der Kurs von Amazon ist, ohne Übertreibung, ebenfalls explodiert. In nur drei Jahren sprang der Kurs um 270 Prozent, in zehn Jahren gar um 1.700 Prozent. In ähnlich hohen Kurssphären bewegen sich Netflix und Alphabet bzw. Google. […].“ (Quelle: Trend)

Die großen Technologiefirmen der USA bewegen momentan die ganze Welt. Ob sie nun Top-Mitarbeiter aus der ganzen Welt ins Silikon Valley holen, die Immobilienpreise in San Francisco in astronomische Höhen treiben oder bei Wahlen weltweit mit Logarithmen oder auch mit absichtlichen "Fake-News" die Richtungen steuern.

Es ist kaum möglich, an diesen Geschäftsmodellen vorbei zu gehen. Auch Anlegern ist das nicht möglich, da die wenigen dieser Technik-Giganten einen Großteil des Kapitals der Welt an sich ziehen. Diese Größenordnung finden Sie sonst nur im Energie, Rüstungsbereich sowie bei Staatsfonds.




Können diese Firmen in Zukunft wirklich die Welt beherrschen?

Auch Tesla ist inzwischen einer der größten börsennotierten Automobilhersteller, mit einem Volumen in der Größenordnung von Daimler oder General Motors. Gleichzeitig hat Tesla jedoch nur eine Auslieferungsgröße von 0,25 % des Absatzmarktes der Autos in den USA. Das weist nur auf die großen Hoffnungen der Anleger hin, doch dabei sollten sie nicht, wie im Artikel gut beschrieben wurde, nach inzwischen fast 8 Jahren stetig steigender Börsenkurse, von dem einen gleich auf den nächsten Rekord schließen. Wenn die Zentralbanken aufhören, hunderte Milliarden monatlich in die Börsen zu stecken, könnten auf schlecht vorbereitete Anleger sehr böse Überraschungen zukommen.

Wie wir einem Großteil unserer Anleger durch den großen Crash von 2008 helfen konnten, das erfahren Sie in einem persönlichen und unverbindlichen Gespräch.


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.


Donnerstag, 4. Januar 2018

Finanzaufsicht warnt vor Totalverlust bei Bitcoin



Quelle: www.pixabay.com

„[…]Die (Anm. deutsche) Finanzaufsicht Bafin beobachtet den jüngsten rasanten Kursanstieg der Digitalwährung Bitcoin mit Skepsis. In Zeiten niedriger Zinsen seien Anleger eher bereit, Risiken einzugehen, sagte die Chefin der Wertpapieraufsicht der Bafin, Elisabeth Roegele. Nicht jede Kryptowährung werde sich jedoch am Markt durchsetzen. Im Zweifelsfall drohe Anlegern ein Totalverlust.
Die Aufseherin warnte: "Es tummeln sich auch Spekulanten und windige Geschäftemacher am Markt." Das trage zu massiven Kursschwankungen von Kryptowährungen bei, zehn Prozent an einem Tag seien keine Seltenheit. […].“ (Quelle: Spiegel Online)



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Dienstag, 2. Januar 2018

Mietwohnungen in Wien nicht unter 1000 Euro



Quelle: www.pixabay.com

„[…]Wer in Wien eine Bleibe auf dem freien Wohnungsmarkt findet, muss dafür meist eine Monatsmiete von mehr als 1000 Euro zahlen. auch in Tirol, Salzburg und Vorarlberg sind auf dem privaten Mietmarkt wenig günstige Wohnungen zu finden. Billiger kommt man in Oberösterreich […]Die Betriebskosten kommen da noch hinzu. Nur rund jedes fünfte Zuhause war um 600 bis 800 Euro zu haben und etwa jede sechste um 400 bis 600 Euro. Die genannten Werte gelten für gebrauchte Mietwohnungen.“. (Quelle: Nachrichten)

Invest-con Immobilien Expertentipp:
Durch die unglaublich günstigen Zinssätze im Vergleich zu den, vor allem in den Ballungsräumen, teilweise schon horrenden Mieten kann die Anschaffung eines Eigentums eine langfristig sinnvolle Investition sein.
Dabei sprechen viele Gründe gegen Immobilien, denn u.a. fallen beim Kauf hohe Kosten für Grunderwerbsteuer, Notar und eventuell Makler an. Also ziehen Sie unbedingt schon vorab, so früh wie möglich, einen geprüften unabhängigen Spezialisten zu Rate. Denn so eine Anschaffung ist meist für den Rest Ihres Lebens und daher ist es äußerst wichtig, sich bereits mehr als 6 Monate vor der Anschaffung damit zu beschäftigen. Denn sonst könnte es sein, dass Sie sich den Rest Ihres Lebens mit folgenden Problemen beschäftigen müssen: Hausbesitzer ohne Geld: Alt und pleite: Das ist der größte Fehler, den viele Rentner machen - Focus



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.