Dienstag, 26. September 2023

Ladies Night der INVEST-CON

 

 


 

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at

 

 

Donnerstag, 21. September 2023

Inflation: Im Juli kommt auf Mieter vierte Erhöhung in 15 Monaten zu #InvestconAktuelles #Inflation #Miete #Kredite #Immobilienpreise

[... Die Kategoriemieten steigen voraussichtlich um 5,5 Prozent. Direkt betroffen wären 135.000 Haushalte, indirekt noch mehr. AK, ÖGB und Mietervereinigung fordern eine Mietpreisbremse.


Da die Inflation in den vergangenen Monaten nicht merklich nachgelassen hat, droht vielen Mietern bereits im Juli die nächste Preiserhöhung - denn die Kategoriemieten steigen dann voraussichtlich um rund 5,5 Prozent. Es wäre die vierte Erhöhung im Zeitraum von 15 Monaten und würde rund 135.000 Haushalte belasten, sollte die Regierung nicht mit Maßnahmen dagegenhalten. AK, ÖGB und Mietervereinigung sind alarmiert, sie fordern erneut die Einführung einer Mietpreisbremse.

Vier Erhöhungen in 15 Monaten von insgesamt fast 24 Prozent - das ist für viele nicht mehr machbar", sagte Walter Rosifka, Wohnrechtseyperte der Arbeiterkammer (AK) in einer Aussendung am Montag. "Für eine 70 Quadratmeter-Wohnung bedeutet das eine Erhöhung von insgesamt 790 Euro fürs Jahr innerhalb von 15 Monaten. Das treibt die Teuerung für alle", sagt auch Helene Schuberth, Chefökonomin beim Österreichischen Gewerkschaftsbund (ÖGB). Für jeden dritten Mieter seien die Wohnungskosten mittlerweile eine "schwere finanzielle Belastung", während Immobilien-Branche hohe Gewinne einstreiche.

Betroffen seien von der drohenden Erhöhung alle Haushalte, die in Gebäuden leben, auf die das Mietrechtsgesetz anwendbar ist - beispielsweise im privaten, vor 1945 errichteten Altbau - und deren Mietvertrag vor dem 1. März 1994 abgeschlossen wurde. Das seinen rund 135.000. Die Kategoriemieten werden dann angehoben, wenn die Inflation die Fünf-Prozent-Marke übersteigt. Für die Erhöhung im Juli sei die Indexzahl von März 2023 ausschlaggebend, damals lag die Inflation laut Statistik Austria bei 9,2 Prozent. ...] Quelle: www.diepresse.com

Invest-con Group Beteiligungs Expertentipp:

Quelle: Bild von Sashakuk auf Pixabay


Immobilien gelten als inflationssichere Geldanlage. Gerade auch deswegen waren Immobilien der große Krisengewinner der letzten Jahre. Vor allem während der weltweiten Pandemie, dem Ausbruch des Krieges und der Inflation.

Nach dem Rekordanstiegen beim Kauf von Eigentum und dem Anstieg der Baupreise, stehen nun auch viele MieterInnen unter großem finanziellen Druck. Aufgrund der hohen Preise beim täglichen Einkauf oder den Betriebskosten, rauben die stark angestiegenen Mieten vielen Menschen den Schlaf.  

Im Besonderen hätten die Mieterhöhungen einfach von der Regierung, wie in anderen Ländern, ausgesetzt werden können. Aber nach den Coronahilfen und finanziellen Unterstützung bei den Betriebskosten wurde wohl diesbezüglich kein Bedarf mehr gesehen. Im Herbst wird es zumindest für die ärmsten Gruppen Unterstützungen geben.

Somit bleiben einem nur die Möglichkeit die Fixkosten zu reduzieren. Bspw. bei Versicherungen oder Krediten.

Hier unterstützen Sie gerne unsere staatlich geprüften BeraterInnen. Nutzen Sie auch unseren Vorteilsclub um Ihre Einnahmen zu erhöhen. Wie das geht - auch online über unsere App und im Home-Office mit flexiblen Arbeitszeiten, zeigen Ihnen gerne unsere staatlich geprüften BeraterInnen.



Kontakt zu unseren BeraterInnen! 

 

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Mittwoch, 13. September 2023

Unwetterschäden: Was die Haushaltsversicherung abdeckt #Versicherungen #Unwetterschäden #Vorsorge #InvestconAktuelles #Klimawandel


Das Ausmaß der durch die Unwetter der vergangenen Tage entstandenen Schäden ist enorm. Was deckt welche Versicherung, und was müssen Betroffene jetzt wissen?

Welche Versicherung ist zuständig für Möbel und Gegenstände?

Antwort: Für alles, was sich im Haus befindet, ist die Haushaltsversicherung zuständig – hier sollte geprüft werden, ob Hochwasser, Überschwemmungen und Vermurungen mitversichert sind.

Frage: Und wenn das Haus selbst betroffen ist?

Antwort: Unwetterschäden an Gebäuen deckt die Eigenheimversicherung. Neben Sturm- und Hagelschäden sind in der Basisdeckung Schäden durch Hochwasser, Überschwemmung, Vermurung, Rückstau, Niederschlags- und Schmelzwasser versichert. Bei Hochwasser besteht laut Angaben der Wiener Städtischen in Österreich eine Unterversicherung: Rund 75 Prozent haben nur die Basisdeckung von 20.000 Euro. Schäden durch Hagel oder Sturm sind nur bis zur Versicherungssumme des jeweiligen Vertrags gedeckt. Oft reicht der Versicherungsschutz nicht aus, weil die Deckungssummen zu gering sind und eine Wertanpassung nicht in allen Verträgen vereinbart ist. Oft werden Wertsteigerungen bei Immobilien, auch durch Zubau oder Pool, bei der Versicherung nicht gemeldet – das wirkt sich im Schadensfall negativ aus.

Frage: Wer ist zuständig für Schäden an Autos?

Antwort: Hier kommt die Kfz-Versicherung ins Spiel. Aber Achtung: Wurde ein Fahrzeug durch Wasser in Mitleidenschaft gezogen, darf es laut ÖAMTC nicht mehr gestartet werden, da sonst der Motor zerstört werden könnte. Wird das nicht beachtet, kann die Versicherung ihre Leistung verweigern. Bei Schäden am Auto zahlt in der Regel die Kfz-Kaskoversicherung – eine normale Haftpflichtversicherung zahlt für Unwetterschäden hingegen nichts.

Frage: Wie muss ich der Versicherung den Schaden melden?

Antwort: Gemeldet werden sollte ein Schaden immer schriftlich. Das geht mittlerweile recht rasch über die Apps der Versicherungshäuser. Wichtig ist, dass alle Schäden gut dokumentiert werden. Auch die Aufräumarbeiten sollten dokumentiert werden – denn auch für Eigenleistungen bei Aufräumarbeiten kommen Versicherungen auf. "Wichtig ist, dass Betroffene die Schäden mit Fotos dokumentieren – und wenn möglich sollten zerstörte oder beschädigte Sachen nicht gleich weggeworfen, sondern aufgehoben werden“, sagt Wendler.

Frage: Was passiert, wenn die Versicherung einen Schaden nicht deckt?

Antwort: Einige Kosten sind zumindest steuerlich anrechenbar. Kosten für Katastrophenschäden etwa können steuerlich in der Einkommensteuererklärung oder in der Arbeitnehmerveranlagung als außergewöhnliche Belastung geltend gemacht werden. Gibt es Schäden in Betrieben, sind diese grundsätzlich als Betriebsausgabe abzugsfähig. ...] Quelle: www.derstandard.at

Invest-con Group Beteiligungs Expertentipp:

Quelle: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay





Die Unwetterkatastrophen in Kärnten und der Steiermark haben uns gezeigt wie sehr uns alle der Klimawandel betrifft. 

Die Unwetter führten dazu, dass insbesondere EinfamilienhausbesitzerInnen von heute auf morgen vor den Trümmern ihres Lebenswerks standen. Der persönliche und emotionale Schaden ist sicher mit nichts aufzuwiegen. Aber zumindest der finanzielle Schaden ist mit der richtigen Vorsorge gut abgesichert. 

Fragen Sie gerne jederzeit unsere geprüften BeraterInnen ob Sie hier alle Risiken berücksichtigt haben. 

Dramatischer ist die Situation bereits in anderen Ländern. Da das Risiko inzwischen aufgrund der massiven Waldbrände und anderer Folgen des Klimawandels einfach zu hoch ist, werden bspw. in dem US-Bundesstaat Kalifornien neue Projekte gar nicht mehr Versichert. Es sind gewisse Schäden nicht gedeckt. Im schlimmsten Fall gehen HausbesitzerInnen daher komplett leer aus. Dann haben Sie nicht nur ihren Lebenstraum verloren sondern vielleicht auch noch Ihre Zukunft.


Das Überprüfen Ihrer Verträge ist von unseren Beraterinnen unverbindlich und kostenlos!


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Mittwoch, 6. September 2023

Was zu tun ist, wenn es bei den Wohnkosten eng wird #InvestconAktuelles #Inflation #Miete #Kredite #Immobilienpreise


[... Die steigenden Mieten sowie Energie- und Betriebskosten bringen immer mehr Menschen beim Wohnen in Schwierigkeiten. Das bemerken auch jene Organisationen, die für Betroffene Beratungsgespräche anbieten, um eine Delogierung zu verhindern. "Wir werden seit Anfang des Jahres ziemlich überrannt", berichtet Anne Wehrum von der Fachstelle für Wohnungssicherung (Fawos) der Volkshilfe Wien.
Die Beratungsangebote richten sich vorrangig an jene, die sich ihre Wohnung prinzipiell leisten können, aber einmalig in Zahlungsschwierigkeiten gekommen sind. In diesen Fällen wird beispielsweise vonseiten der Fawos Kontakt mit der Hausverwaltung aufgenommen und versucht, eine Einigung zu erzielen, was häufig auch gelinge.
Wer seine Wohnung verliert, landet am Ende oft in prekären Wohnverhältnissen, warnen Fachleute. Frauen würden sich immer wieder auf schlechte Beziehungen einlassen, um nicht auf der Straße zu landen. Manche Betroffene mieten auch Hotelzimmer, deren Rechnungen sie nicht begleichen können, oder suchen sich Wohnungen, deren Wohnqualität unzumutbar ist.

Was also tun, wenn es von Monat zu Monat enger wird? Betroffene sollten sich frühzeitig durchrechnen, was im Monat ausgegeben wird und was hereinkommt. Das führe oft zu Überraschungen, weiß man bei Beratungsstellen, wo diese Haushaltsrechnungen Teil der Erstgespräche sind. Wichtig ist laut Fachleuten auch, dass man die Hausverwaltung frühzeitig kontaktiert und betont, dass man bereits an einer Lösung arbeite. Finanzielle Unterstützung können, je nach Bundesland, auch Wohn- und Mietbeihilfen bringen. Manche Gemeinden bieten außerdem noch weitere Beihilfen zum Wohnen an.

In Wien wird es ab dem Herbst zudem die neue Förderschiene Wiener Wohnungssicherung Plus geben. Der Fördertopf ist mit 20 Millionen Euro gefüllt, damit sollen 70 Prozent der Mietrückstände besonders vulnerabler Personengruppen, die vom Verlust ihrer Wohnung bedroht sind, übernommen werden. Für den Rest, so der Plan, soll eine Ratenzahlung vereinbart werden. ...] Quelle: www.derstandard.at



Quelle: Bild von Bild von Tanja-Denise Schantz auf Pixabay



Invest-con Group Beteiligungs Expertentipp:


Immobilien gelten als inflationssichere Geldanlage. Gerade auch deswegen waren Immobilien der große Krisengewinner der letzten Jahre. Vor allem während der weltweiten Pandemie, dem Ausbruch des Krieges und der Inflation.

Nach dem Rekordanstiegen bei Eigentum und den Baupreisen, stehen nun auch viele MieterInnen unter großem finanziellem Druck. Aufgrund der hohen Preise beim täglichen Einkauf oder den Betriebskosten, rauben die stark angestiegenen Mieten vielen Menschen den Schlaf.  

Im Besonderen hätten die Mieterhöhungen einfach von der Regierung, wie in anderen Ländern, ausgesetzt werden können. Aber nach den Coronahilfen und finanziellen Unterstützung bei den Betriebskosten wurde wohl diesbezüglich kein Bedarf mehr gesehen. Im Herbst wird es zumindest für die ärmsten Gruppen Unterstützungen geben.

Somit bleiben einem nur die Möglichkeit die Fixkosten zu reduzieren. Bspw. bei Versicherungen oder Krediten.

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Donnerstag, 31. August 2023

Österreichs Banken kassieren bei Privatkunden kräftig ab #InvestconAktuelles #Sachwerte #Sparbuch #Inflation #investconGold #investconEdelmetalle

[... Österreichs Kreditinstitute haben im Vorjahr um 28 Prozent mehr an privater Kundschaft verdient. Im Europaschnitt beträgt der Zuwachs 18 Prozent. Das Momentum-Institut fordert eine Übergewinnsteuer


Heimische Banken agieren bei der Weitergabe des höheren Zinsniveaus – für ihre Einlagen bei der EZB bekommen die Geldhäuser der Eurozone derzeit selbst bereits 3,5 Prozent Zinsen – auf der Einlagenseite besonders pomadig. Als Grund dafür gilt auch, dass wegen des Einbruchs des Neugeschäfts an Wohnkrediten seit Mitte 2022, dem Ende des Immobilienbooms, Banken hierzulande wenig Einlagen benötigen und daher der Wettbewerb um diese bisher noch nicht Fahrt aufgenommen hat.

Picek verweist auch auf einen grundlegenden Unterschied: Während bei variablen Krediten die Zinserhöhungen vertraglich festlegt seien und automatisch umgesetzt werden, gebe es bei Spareinlagen nichts Vergleichbares, sprich, meist müsse erst der Kunde selbst aktiv werden. "Es dauert auch, bis sich das bei Kunden herumspricht und die bei der Bank um höhere Einlagenzinsen nachfragen", ergänzt Picek. ...] Quelle: www.derstandard.at

Invest-con Group Beteiligungs Expertentipp:


Während bei Krediten die Zinsen explodieren, wird man bei klassischen Sparbüchern sowie am Konto mit minimalen Zinsen abgespeist.

Quelle: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay



Neben den Problemen für die tausenden Häuslbauer und ImmobilienbesitzerInnen, haben auch Sparbuchsparer, derzeit nur wenig zu lachen. 

Leider sind die ÖsterreicherInnen nach wie vor auf Sparbücher und Bargeld fixiert.


Im Gegensatz zu den Schweizern, den Amerikanern und Dänen, denn diese investieren hohe Summen in Wertpapiere und Beteiligungen. Dadurch haben jene, in den letzten Jahren zu den GewinnerInnen gezählt. Auch bei der aktuellen Rekordinflation steigen sie wesentlich besser aus. U. a. liegt es daran, dass Sachwerte wie Gold und  Immobilien als Inflationsschutz gelten. Während Herr und Frau Österreicher, insbesondere als MieterInnen sich von einer Mieterhöhung zu nächsten kämpfen müssen.


Die österreichische Politik geht gerade mit einer Klage über den VKI gegen die Banken vor um den KreditnehmerInnen eine Erleichterung zu verschaffen. Trotzdem werden Anleger mit klassischen Sparformen selten die Inflation schlagen. Egal wie die Konditionen der Banken aussehen. Somit bleibt AnlegerInnen nur die Möglichkeit selbst zu investieren. Ob sicher, Umweltbewusst in ESG-Investments, dynamisch in Technologie-Bereiche oder in Investments in dritte-Welt-Länder. Inzwischen ist fast jeder Wunsch umsetzbar.






Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.

  

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Donnerstag, 24. August 2023

Wir stellen uns vor!

Wir freuen uns, Ihnen zwei Praktikantinnen, in unserem Backoffice-Team vorstellen zu dürfen

Im Sommer 2023 stehen Ihnen Frau Danner und Frau Berre im Backoffice-Bereich zur Seite. Wir freuen uns auf eine tolle Zusammenarbeit, mit diesen beiden Damen! 




Foto: Investcon Group | Frau N. Danner 

Frau Danner: "Ich studiere derzeit im 5ten Semester des Bachelorstudiums Rechnungswesen und Controlling an der FH Campus02 in Graz.


Nach dem Studium möchte ich in der Personalverrechnung arbeiten und evtl. die Steuerberaterprüfung mit Schwerpunkt Arbeits- und Sozialrecht ablegen."








Foto: Investcon Group | Frau Y. Berre 




Frau Berre: "Ich bin derzeit bei „die Berater“ und bin in dem 2. Lj, ab September 2023 werde ich bei Invest-con Group Beteiligungs GmbH als Bürokauffrau beginnen."


















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Mittwoch, 23. August 2023

Aus diesen drei Gründen sind Immobilieneigentümer reicher #InvestconKredite #InvestconImmobilien #InvestconAktuelles #Sachwerte #Kreditzinsen

[... Immobilienkäufer müssen viel Geld mitbringen. Ohne ausreichende Rücklagen lässt sich der Traum vom Eigenheim nicht realisieren. Gerade jetzt, angesichts stark gestiegener Kreditzinsen, sind Haus oder Wohnung für viele unerschwinglich geworden, wie wir in einer großen Analyse beschrieben haben. Viel spannender aber ist, dass der Zusammenhang zwischen Immobilien und Geld auch andersherum stimmt: Wer Immobilien hat, der hat häufig auch Geld.

Doch steckt dahinter wirklich ein kausaler Zusammenhang, sind also die Immobilien Ursache für den Reichtum – und nicht bloß Begleiterscheinung?


Natürlich spielt dabei eine Rolle, dass die Preise von Wohnimmobilien in den vergangenen mehr als zehn Boomjahren – bis in die erste Jahreshälfte 2022 – massiv gestiegen sind.

Immobilieneigentümer erzielten hohe Wertzuwächse. Weil Immobilien klassischerweise auch noch zu einem hohen Anteil auf Kredit gekauft werden, bringt dies Eigentümern dann einen besonders starken Vermögenszuwachs. Denn sie erzielen den gesamten Wertzuwachs, haben aus eigenem Kapital aber nur einen kleineren Teil des Kaufpreises aufgebracht. Wer nur 100.000 Euro an Erspartem für eine 500.000 Euro teure Immobilie ausgibt, der erzielt bei 20-prozentigem Preiszuwachs der Immobilie mal eben 100 Prozent Gewinn auf den eigenen Einsatz. Blöd nur, dass dieser Hebel grundsätzlich auch in anderer Richtung funktioniert: Bei 20-prozentigem Wertverlust wäre der eigene Einsatz praktisch perdu.

Doch im Positivszenario bleibt auch nach Abzug der Kreditzinsen ein hoher Ertrag. Einige Coaches und Gurus, die anderen zum schnellen Reichtum verhelfen wollen, sehen Immobilieninvestments daher als besonders attraktive Anlagestrategie an.

Diese direkt mit der Immobilie verbundenen Vermögenszuwächse allein können die Unterschiede zwischen Immobilieneigentümern und Menschen ohne Immobilieneigentum aber nicht erklären. Es gibt einen weiteren, noch tiefer reichenden Faktor, wie eine von der LBS Bundesgeschäftsstelle Berlin beauftragte Studie des Forschungsinstituts Empirica zum „Wohneigentum in Deutschland“ zeigt. Demnach komme der Erwerb von selbst genutztem Wohneigentum „einer Weichenstellung gleich“. Er führe „zu strukturell anderen Lebensplanungen und Vermögenspfaden“. 

Neben dem Vermögenszuwachs durch steigende Immobilienpreise und den größeren Sparanstrengungen der Selbstnutzer bleibt noch ein dritter Vorteil, der Vermögenszuwächse bringt. Während die Wohnkosten von Mietern im Laufe des Lebens steigen, können Selbstnutzer ihre Wohnkosten kontinuierlich senken.

Die Studie deutet allerdings darauf hin, dass Mieter in der Realität ihre größeren finanziellen Spielräume nicht nutzen. Sie geben, bei vergleichbarem Einkommen, mehr für Konsum aus, anstatt das nicht für Zins und Tilgung eines Kredits benötigte Geld zu investieren. Und beim Sparen investieren Mieter konservativer, zumindest in der von der Studie betrachteten Einkommensklasse mit 2000 bis 3000 Euro Haushaltseinkommen: So liegt der Sparbuch-Anteil der Mieter in praktisch allen Altersklassen höher als bei den Selbstnutzern. Bei der Aktienquote wiederum liegen die Eigentümer quasi immer vorn. ...] Quelle: wiwo.de

Invest-con Group Beteiligungs Expertentipp:



Der Artikel beschreibt gut, wie der Immobilienmarkt die letzten Jahre verlief. Man konnte defacto kaum etwas falsch machen, da die Preise stetig stiegen. Mit dem Anstieg der Zinsen Mitte 2022 war es mit dem Boom allerdings vorbei.

Da die Baupreise aber weiter hoch sind, bleiben auch die Preise der bestehenden Immobilien auf hohem Niveau.
Quelle Bild von Gino Crescoli auf Pixabay



Der Neubau bricht gerade ein. Auch durch den dringend notwendigen Stopp der massiven Bodenversiegelung in Österreich, ist auch bei den Grundstückpreisen weiterhin kein Rückgang abzusehen. Zudem steigen auch noch die Mieten deutlich.

In Kombination mit dem starken Einbruch von Neubauten, wie in der letzten Immobilienkrise, ist jedoch nach einigen Jahren, eine starke Nachfrage wieder sehr wahrscheinlich. 
Aufgrund der Zinsen, ist ein Boom wie zuletzt 2008, unwahrscheinlich. Sollten die Zinsen sogar weiter steigen ist eine längere stagnierende Phase sehr realistisch. So wie schon in den 80er Jahren. 

D. h mit den steigenden Löhnen, Energiepreisen und Umweltauflagen, wird Bauen langfristig nicht billiger und daher werden Sachwert-BesitzerInnen so wie es u.  a. Immobilien-Besitzer sind, weiter zu den Gewinnen gehören.


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