Donnerstag, 21. Dezember 2017

Menschen verpfänden Häuser für Bitcoin


Quelle: www.pixabay.com

„[…]Der Bitcoin-Hype ist offenbar am Höhepunkt angelangt: Menschen nehmen Hypotheken auf ihre Häuser auf oder belasten ihre Kreditkarte bis ans Limit. […]“. (Quelle: Futurezone)
Im Oktober gabe es bereits eine diesbezügliche Meldung: „[…]Eine holländische Familie setzt alles auf eine Karte und verkauft ihr Haus und andere Besitztümer wie die eigenen Autos, um sich Bitcoins leisten zu können. […]Die Familie lebt nun auf engstem Raum in einer Blockhütte […]Bis 2020 rechnet Taihuttu zumindest mit einer Vervierfachung des jetzigen Höchststandes. […]“. (Quelle: Futurezone)

Es ist unglaublich spannend, was gerade bei Bitcoin und Kryptowährungen passiert. Ähnlich wie bei vielen anderen Hypes (Tulpen, Eisenbahn-, Südseeschifffahrts-, Internetaktien) gibt derzeit immer wieder aufs Neue Rekordkurse und Jubelmeldungen („this time is different).
Es ist auch eine Tatsache, dass bei Bitcoins weiterhin sowohl rechtlich absolut nichts geregelt ist, als auch jegliches Risiko ausschließlich beim Investor selbst liegt. Auch der soeben zugelassene Futureskontrakt auf Bitcoins ändert nichts an dieser Tatsache und dient lediglich zur Spekulation auf zukünftige Kurse (steigend ode fallend).
Daher raten wir unseren Klienten ganz einfach abzuwarten, bis hier entsprechende gesetzliche Rahmenbedingungen vorhanden sind. Denn solange ist es nur Spekulation und ein reines Glücksspiel!
Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte aktuell eher noch auf klassische Sachwert-Veranlagung wie Immobilien oder Edelmetalle setzen, bis bei Bitcoins grundsätzliche, rechtliche und staatliche Rahmenbedingungen vorhanden sind.


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

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