Donnerstag, 5. Oktober 2017

Edelmetalle bleiben rätselhaft - Gold ist wieder ein Kauf


Quelle: www.pixabay.com

„[…]Die Entwicklung des Goldpreises ist kaum vorherzusagen - zu diesem Schluss kam schon der Bankier Nathan Mayer Rotschild vor rund 200 Jahren. Die Schwierigkeit liegt darin, dass verschiedene und zum Teil gegenläufige Faktoren auf die Preisbildung einwirken. […] Unter dem Strich zeigt sich, dass fundamental begründete Goldpreisprognosen kaum funktionieren. Das liegt sicherlich auch daran, dass der Preis nicht nur vom physischen Angebot und der Nachfrage bestimmt wird, sondern zum guten Teil an den Terminmärkten gemacht wird. Für den Anleger heißt das, dass Gold vor allem bei Ausschlägen nach unten ein Kauf ist. Seit Anfang des Jahres pendelt der Preis zwischen 1200 und 1300 Dollar pro Unze. Im Augenblick bewegt sich die Notierung in der Mitte dieser Bandbreite und ist damit langsam wieder ein Kauf. Anleger können sich derzeit vergleichsweise günstig gegen wieder schwerere Zeiten an den Kapitalmärkten wappnen. Und die werden mit Sicherheit kommen. […].“ (Quelle: Telebörse)

Gold ist für alle Spezialisten ein wahres Fiasko, denn egal an welche Grundregeln man sich hält, meistens kommt es doch anders. Nur eine Regel ist immer Goldrichtig: je größer die Krise oder die Unsicherheiten auf der Welt sind, umso mehr steigt der Preis von Gold. Und Unsicherheiten gibt es momentan mehr als genug. Zum Beispiel. das komplett unberechenbare Handeln von US-Präsident Trump, die Raketentests von Nordkorea oder auch die permanente massive Geldmengenerweiterung aller Industrie-Nationen.

Auch wenn die Börsen seit dem Jahr 2009 nur eine Richtung kennen, sollte jedem Anleger klar sein, dass nach jahrelanger Nullzinspolitik die Gefahr für einen Börsen-Crash oder Inflations-Crash erheblich angestiegen ist. Und in beiden Fällen sind Investments in Sachwerte die vielleicht einzig mögliche Rettung.



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Dienstag, 3. Oktober 2017

Österreich begibt erstmals Staatsanleihe mit 100 Jahren Laufzeit


Quelle: www.pixabay.de

„[…]Die Republik Österreich macht […] erstmals von der seit Februar bestehenden Möglichkeit Gebrauch, eine Bundesanleihe mit 100-jähriger Laufzeit auf den Markt zu bringen. Bisher war die maximale Laufzeit mit 70 Jahren begrenzt. […] Im Oktober 2016 hatte die Republik erstmals eine 70-jährige Staatsanleihe mit einer Rendite von 1,53 Prozent auf historisch extrem niedrigem Niveau begeben, die auf sehr großes Investoreninteresse gestoßen war. […]“ (Quelle: OÖN)
 

Investcon Börse Expertentipp:
Damit reiht sich Österreich in eine Reihe mit Ländern wie Belgien, Irland und - außerhalb von Europa – Mexiko, Philippinen und Argentinien, die bereits Anleihen mit einer derart langen Laufzeit begeben haben. Während die 100 jährigen Anleihen Belgiens und Irlands ein Volumen von 50 zw. 100 Mio. Euro aufwiesen, hat Österreich eine weitere Milliarde Euro Schulden gemacht und die Tilgung den Enkeln bzw. Urenkeln überlassen. Gut, bei einer angenommenen Inflationsrate von 2% p.a. bleiben am Ende der Laufzeit im Jahr 2117 nur mehr ca. 138 Mio. an Kaufkraftgegenwert über, den die zukünftigen Generationen für die Tilgung aufbringen müssen. Aus Sicht der Bürger stellt sich die Frage, ob die Investitionen, die mit dieser Milliarde Euro vorgenommen werden, eine Lebensdauer von 100 Jahren haben, oder ob bereits früher wieder eine Kapitalaufnahme für Erneuerungen notwendig wird. Aber wahrscheinlich wird ein guter Teil des Geldes nur für die Deckung kurzfristiger Budgetlöcher und Zuschüsse zu Pension und Sozialleistungen herangezogen. Denn so günstig wie jetzt kann der Staat selten Schulden aufnehmen. Und ganz nebenbei bemerkt, musste Österreich im Zuge der Napoleonischen Kriege 1812 und auch im Jahr 1924 im Zuge der Wirtschaftskrise nach dem Zweiten Weltkrieg sein Papiergeld abwerten. 100 Jahre sind eine lange Zeit, in der viel geschehen kann.
Aus Investorensicht machen 100 jährige Anleihen nur dann Sinn, wenn man ein institutioneller Anleger mit Verpflichtung zur Investition in Anleihen mit guter Qualität ist. Meistens sind es Versicherungen, die aus regulatorischen Gründen an langlaufenden Anleihen interessiert sind. Sie kaufen diese Anleihen, damit sie die formalen Ansprüche ihrer Kunden erfüllen können.


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

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Donnerstag, 28. September 2017

Studie: Bankenpleiten würden Haushalte nur gering treffen


Quelle: www.pixabay.de

„[...] Die potenziellen Verluste österreichischer Haushalte im Falle von Bankenpleiten unter dem neuen Abwicklungsregime wären relativ gering. Nur 2,4 Prozent aller heimischen Haushalte sind laut einer Kurzstudie der Nationalbank im Besitz von Bankanleihen, mit denen sie im Falle einer Bankenabwicklung mithaften würden.[…] Auf Basis der Bruttovermögensverteilung halten von der unteren Hälfte der österreichischen Haushalte nur 0,7 Prozent Bankanleihen, auf die mittleren 40 Prozent entfallen 2,8 Prozent und auf die oberen 10 Prozent 9,1 Prozent. "Die Bedrohung von "Bail-ins" ist eher bei Höherverdienenden gegeben“ […]“ (Quelle: Die Presse)

Investcon Börse Expertentipp:
Dies ist ein sehr spannender Artikel, der sehr gut aufzeigt, dass sich viele Anleger ganz umsonst vor so einer Situation fürchten. Wenn man bedenkt, dass in den USA seit Lehmann Brothers gut über 500 Banken (Einlagensicherung: Wie man den Sturm auf die Banken verhindern kann) abgewickelt wurden und die USA gemessen am Wirtschaftswachstum, sogar fast besser als die EU dasteht. Genau da wird einem bewusst, dass die Abwicklung einer Bank nicht unbedingt so dramatisch ist, wie von vielen befürchtet.
Im Gegenteil, wenn die Rahmenbedingungen gut geschaffen sind, kann es für manche Gläubiger und Anleger wesentlich besser aussehen, da die Zinsen für die offenen Forderungen und die Kosten für Rechtsanwälte und Gutachter massiv reduziert werden können.
In den USA ist das Vertrauen in die Institute, damit in die Börsen und auch in die Wirtschaft, wesentlich schneller zurückgekehrt als in Europa. Wir haben Länder, wie Spanien und Italien, bei denen wir uns bis jetzt, 9 Jahre nach Beginn der Krise, noch immer nicht sicher sein können, wie es mit der einen oder anderen Bank weitergeht. Doch da auch die EU inzwischen viel dazugelernt hat, sollten Anleger sich auch hier nicht von der Angst leiten lassen. Denn wenn Sie in "sichere" Veranlagungen flüchten, kann Ihnen das, ohne dem richtigen Knowhow unter Umständen teuer zu stehen kommen.


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Dienstag, 26. September 2017

Oberösterreich im WM-Fieber - WWSC-Asten Ausee

Zum erstem mal waren wir bei der Wasserski Weltmeisterschaft am Ausee in Asten vertreten und ganz Oberösterreich war im WM-Fieber. Von insgesamt 60 Läufern, konnte sich Bianca Schall vor dem heimischen Publikum behaupten denn die 27-Jährige erkämpfte sich in dem spannenden Finale den Sieg im Slalom.
Auch die Jugendlichen des WWSC Asten Ausee zeigten sich ebenfalls wieder von ihrer sportlichsten Seite. Bei den U15-Girls errang Miriam Gaßner im Slalom den dritten Platz und in der U19 Boys-Klasse konnte sich David Bodingbauer nicht nur die Silbermedaille im Trickski, sondern auch in der Kombination holen. 

Es war uns eine ganz besondere Freude, bei diesem außergewöhnlichen Sportereignis anwesend sein zu können und die engagierten Jungtalente fördern und unterstützen zu dürfen! Wir wünschen allen Läufern des WWSC-Asten Ausee, schon jetzt viel Erfolg für die Jugend-Europameisterschaft und die Europameisterschaft in Szelment (Polen), für die sich alle Läufer Qualifizieren konnten!



Freuen Sie sich schon jetzt auf die WM 2018, denn wenn Sie möchten, können Sie uns in unsere VIP-Area, welche wir exklusiv für unsere GeschäftspartnerInnen und Kundinnen zur Verfügung stellen, begleiten!



Montag, 25. September 2017

Internationales Kamikaze Karate Camp - Sommer 2017

Nicht nur unsere Promotion-Aktion, mit eisgekühlten Energydrinks brachte den Besuchern die erfrischende Abwechslung, viel Freude hatten sie auch an unserem Gewinnspiel.


Herr Christian Ramsebner, Veranstalter des 9. internationalen Kamikaze Karate Sommercamp konnte auch dieses Jahr wieder die weltweite Elite unter den Kampfprofis nach Österreich holen und so durften bei diesem Event über 450 Teilnehmer bei schönstem Wetter ein tolles Fest mit Trainingseinheiten unter Anleitung der Besten absolvieren! 

Unter anderem, waren Kampfsportkoryphäen wie:
Österreich: Mag. Ewald Roth – 8. Dan, Dragan Leiler – 7. Dan, 
Japan: Seiji Nishimura – 7. Dan 
Spanien: Juan Luis BenÍtez Cárdenes – 7. Dan und
Italien: Silvio Campari - 6. Dan, anwesend!

Hier die Gewinner auf einem Blick:
  1. Platz - Brunner J. aus Neuhofen - Preis 1 Tablet
  2. Platz - Jean-Quartier C. aus Graz - Preis ein 5-Gramm Goldbarren
  3. Platz - Steininger S. aus Neuhofen - Preis Rückvergütung einer Jahresprämie für Ihre Krankenversicherung "Option"

Bei diesem Event ist tatsächlich für jeden was dabei und wir garantieren Ihnen, langweilig wird es nie also seien Sie nächstes Jahr auch wieder dabei und lassen Sie sich von dem 10. Internationalen Kamikaze Karate Sommercamp mitreißen und faszinieren!

Freitag, 22. September 2017

Erfolgreiches Heimspektakel für den WWSC-Asten Ausee

Vor heimischem Publikum präsentierte sich Bianca Schall am Ausee in Hochform. Die 27-Jährige erkämpfte sich in einem spannenden Slalomfinale den Sieg im Slalom vor ihrer stärksten Konkurrentin, der Deutschen Jana Wittenbrock. Im Springen holte sich Bianca nicht nur die Bronzemedaille, sondern setzte noch eins drauf und verbesserte ihren österreichischen Rekord im Springen mit 43,20 Meter. Bei den Herren verpasste Thomas Paulmair um eine halbe Boje das Slalompodest. Die Jugendlichen des WWSC Asten Ausee zeigten ebenfalls wieder mit hervorragenden Leistungen auf. Miriam Gaßner fuhr sich bei den U15 Girls im Slalom auf den ausgezeichneten dritten Platz. In der U19 Boys Klasse konnte David Bodingbauer nicht nur die Silbermedaille im Trickski, sondern auch in der Kombination erringen. Seine ältere Schwester Maria Bodingbauer tat es ihm gleich und platzierte sich ebenfalls zweimal auf Platz zwei, im Springen und der Kombination. Alle Läufer des WWSC-Asten Ausee haben sich mit diesem erfolgreichen Wettkampf für die Jugend-Europameisterschaft und die Europameisterschaft in Szelment (Polen) qualifiziert. Daher können sich die Athleten des WWSC-Asten Ausee nicht auf die großartigen Ergebnisse ausruhen, da sie sich nun auf diese Großevents Anfang September vorbereiten müssen.


Die Namen der Teilnehmer am Foto von links nach rechts:
Miriam Gassner, Vanessa Wenger, Nadine Schall, Bianca Schall, 

Thomas Paulmaier, David Bodingbauer, Philipp Fiala und Maria Bodingbauer.


Freitag, 1. September 2017

Was die Geldschwemme für Sparer und Steuerzahler bedeutet

Quelle: pixabay.de
"[...] Die EZB bleibt bei der extrem lockeren Geldpolitik. Heißt: Sparer werden weiter gequält, der Staat kann sich günstig verschulden, und die Entlastung der Steuerzahler wird immer wichtiger. [...]


Also bleiben die ZInsen im Keller und die Geldschleusen offen - obwohl Wirtschaftswachstum und Inflationsrate in der Eurozone wieder deutlich im grünen Bereich liegen. Das bedeutet auch: Die Sparzinsen bleiben im Keller, der Staat kann sich extrem günstig finanzieren [...]." (Quelle: Die Presse)

Invest-con Finanzconsulting GmbH Expertentipp:

Vorsicht! Immer dann, wenn selbst die größten Börsen- und Fondsskeptiker empfehlen, alles in Wertpapiere zu investieren, sollte man besonders hellhörig werden. So sicher wie die Tatsache ist, dass der typische Österreicher am liebsten viel mehr als nur den Notgroschen in schlecht verzinste Anlageformen steckt, bei denen alle Beteiligten Geld verdienen außer dem Sparer selbst, so sicher investiert hierzulande die breite Masse meistens kurz vor einem großen Börsencrash in hochriskante Anlageklassen.

So war es im Jahr 2000, vor dem Platzen der ‚dot.com-Blase‘ und auch im Jahr 2007, vor dem Crash der Immobilienmärkte.

In diesen Zeiten kommen viele Investmentneulinge mit tollen Tipps und unvorstellbaren Renditemöglichkeiten auf den Markt und raten Ihnen. dass Sie nur noch in Kryptowährungen oder in Geheimtipps und "todsichere" Investments investieren sollen. Doch gerade bei so komplexen Themen empfehlen wir Ihnen, sich nicht locken zu lassen. Das sind wirklich nur Themen für langjährige Spezialisten. Auch bei Immobilien muss man besonders hellhörig werden und hier wirklich nur auf durchdachte Investmentstrategien und langjährige Profis hören.

Auch wenn man viel falsch machen kann, kann man in Krisenzeiten auch viel Geld verdienen wie z. B. Warren Buffet oder auch John Paulson: www.businessinsider.de

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