Donnerstag, 9. November 2017

Onecoin: Neue Ermittlungen und FMA-Warnung


Quelle: www. pixabay.com

„Die Finanzmarktaufsicht FMA warnt vor der Onecoin Ltd. mit mutmaßlichem Sitz in Sofia. In Österreich läuft derzeit zumindest eine Ermittlung rund um das Unternehmen, das sich als Kryptowährungsanbieter sieht. […] Konkret geht es darum, dass Onecoin oder Unternehmen im Umfeld sogenannte Onecoins als Zahlungsmittel verkauft und einen Rückkauf versprochen haben, erklärt die FMA gegenüber FONDS professionell ONLINE. Die Behörde ortet einen Verstoß gegen §1 Abs.1 Z.6 des Bankwesengesetzes (BWG). Dem Unternehmen sei eine gewerbliche Ausgabe und Verwaltung von Zahlungsmitteln nicht gestattet. […].“ (Quelle: Fondsprofessionell)

Während in den großen Boulevardmedien momentan nur noch zum jeweils nächsten Rekordhoch bei Kryptowährungen und Bitcoins berichtet wird, haben sich beispielsweise bei der Digitalwährung "Mycoin" im Jahr 2017 alleine in Deutschland schon über 350 Mio. Euro "in Luft aufgelöst" und die Finanzmarktaufsicht gab auch schon im Sommer für den Kryptowährungsanbieter "Onecoin" eine Warnung heraus.
Das sollte einen doch sehr bedenklich stimmen, insbesondere unter dem Aspekt, dass sowohl in Asien als auch in Russland heuer schon wesentliche Beschlüsse gegen digitale Währungen gefallen sind.
Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte aktuell eher noch auf klassische Sachwert-Veranlagung wie Immobilien oder Edelmetalle setzen, bis bei Bitcoins grundsätzliche, rechtliche und staatliche Rahmenbedingungen vorhanden sind.
Und sollte tatsächlich eine neue, staatlich anerkannte Kryptowährung eingeführt werden, so könnte es für viele kleine digitale Währungen sehr problematisch werden denn:



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Dienstag, 7. November 2017

EZB-Nullzinspolitik kostet Sparer Hunderte von Milliarden


Quelle: www.pixabay.com

[…] Die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) kostet die deutschen Sparer laut einem Zeitungsbericht 436 Mrd. Euro. […] Die Experten der Bank haben demnach aus Daten der Bundesbank und anderen offiziellen Statistiken berechnet, wie stark die Zinseinbußen ausfallen, die die Deutschen durch die lockere Geldpolitik seit 2010 hinnehmen mussten. […]Die EZB-Politik führte andererseits auch zu niedrigeren Zinsen für Kredite. Diese Kreditersparnis, die die Deutschen zu ihren Gunsten verbuchen können, beziffert die DZ Bank für die Jahre 2010 bis 2017 auf 188 Mrd. Euro. Unterm Strich bleibt damit immer noch eine Einbuße von 248 Mrd. Euro […].“ (Quelle: Die Presse)

Während sich viele Anleger seit Jahren mit einem quasi "Nullzins" bei klassischen Veranlagungen zufrieden geben, beginnt nun auch die breite Masse der Boulevardmedien den Anlegern zu zeigen, welche unglaublichen Mengen an Geld dabei praktisch verschenkt werden
Doch nur weil die meisten Bürger ihr Geld für „Null“ verleihen, trifft das natürlich nicht auf die Großinvestoren und Finanzinstitute zu.
Jedoch sollte jedem klar sein, wenn es die schlechte Verzinsung vom Sparbuch, Lebensversicherung & Co schon auf die Titelblätter schafft, ist es für Investments vielleicht schon wieder zu spät.
Der Kurs vom Wiener Aktienindex ATX liegt bei 3.388, vor allem aber der Deutsche Index DAX bei 13.000 und auch der Dow Jones bei 23.273 Punkten. Also befinden sich die wichtigsten Leitbörsen der Welt schon wieder auf einem #All-time-High. Das heißt, wenn Sie in den letzten Jahren auf unsere Berater gehört haben, konnten Sie unglaubliche Renditen erwirtschaften.
Daher ist jetzt aber auch äußerste Vorsicht geboten, vielleicht ist es für eine Neuinvestition schon wieder zu spät. Fragen Sie einfach unsere Spezialisten, die inzwischen fast in ganz Österreich, vertreten sind.



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Donnerstag, 2. November 2017

#LEI - Veränderungen für Firmenkunden



Ab dem Jahr 2018 kommen viele Veränderungen im Zusammenhang mit dem Finanzsektor auf KundInnen und BeraterInnen zu.

Die Veränderungen bzw. Verschärfungen der Gesetze sind jedoch bereits jetzt spürbar. So müssen juristische Personen, das heißt Vereine, Stiftungen und GmbHs, im Zuge der Umsetzung der MIFID / MiFIR bei Wertpapier - Transaktionen die Legal Entity Identifier Nummer ( = LEI - Nummer) beantragen oder bekannt geben. Das ist eine standardisierte 20-stellige Kennnummer, die weltweit eine eindeutige Identifizierung von Teilnehmern am Finanzmarkt ermöglicht und vom Kunden selbst beantragt werden muss.

Ab dem Jahr 2018 ist die LEI-Nummer bei Neueröffnungen von Wertpapierdepots für juristische Personen generell erforderlich und unsere geprüften Wertpapier- und Fondsberater
stehen Ihnen natürlich bei der Beantragung gerne zu Verfügung!

Dienstag, 31. Oktober 2017

Russland braucht Milliarden für Rettung der Bank Otkritie



Quelle: www.pixabay.com

„[…]Die Rettung der russischen Bank Otkritie könnte nach Einschätzung der Zentralbank die teuerste in der Geschichte des Landes werden. […]Der Kapitalbedarf der russischen Bank Otkritie dürfte umgerechnet zwischen 3,6 und 5,9 Milliarden Euro liegen […]Die Zentralbank hatte in dieser Woche bekanntgegeben, die größte Privatbank Russlands zu übernehmen. Ursache für die Geldprobleme seien teure Übernahmen, Marktgerüchte und ein Kundenansturm auf die Einlagen gewesen […]Es gebe kein Risiko, dass die Schwierigkeiten auf andere Institute übergreifen könnten. […].“ (Quelle: Die Presse)

#investconAktuelles: #Börsencrash
Wie Sie bereits in unserem Blogartikel lesen konnten, sind inzwischen Bankenpleiten so alltäglich, dass sie es nicht einmal mehr auf die Titelblätter der Medien schaffen.
Einerseits gut, dass viele Länder, wie beispielsweise die USA, Banken so professionell und erfahren abwickeln können, dass die unzähligen Anleger nicht ihr gesamtes Erspartes verlieren. Andererseits hat diese Problematik eine Geschwindigkeit und Größe erreicht, die besorgniserregend ist.
Denn vor 10 Jahren noch wären jedes Mal nach einer Bankenpleite die Börsenkurse eingebrochen. Doch heute interessiert es anscheinend niemanden mehr.
Das bedeutet: entweder ist die gesamte Welt im Wandel und uns erwartet etwas ganz Neues und Spannendes wie z. B. eine #Kryptowährung, es könnte sich auch ein ganz neues Wirtschaftssystem entwickeln oder es wird alles nur durch die Liquidität der Zentralbanken nach hinten verschoben.
Was auch immer geschehen wird, es ist in jedem Fall vernünftig, sich durch Sachwerte wie #Gold oder #Immobilien und mit ganz neuen Investmentstrategien für die Zukunft abzusichern.
Fragen Sie nach unseren #Finanzberatern und Ansprechpartnern der #Partnerfirmen in ganz Österreich.




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Donnerstag, 26. Oktober 2017

Finanzdienstleister: Anhaltende Berater-Erosion



Quelle: www.pixabay.com

„[…]Eine Bestandsaufnahme des unabhängigen Finanzvertriebs zeigt, dass die Beraterzahlen weiter abnehmen. Dies hat mehrere Ursachen. […] Vor allem die unabhängigen Vermögensberater sehen mit einer gewissen Unsicherheit in die Zukunft, denn die EU-Richtlinie Mifid II steht bereits vor der Tür und bringt einige Veränderungen mit sich. […]Marktbeobachter gehen jedenfalls davon aus, dass die Umsetzung der Richtlinie ab 2018 nochmals zu einer gewissen Marktbereinigung führen dürfte. Sieht man sich die aktuellen Zahlen der Finanzmarktaufsicht zu den an die heimischen Haftungsdächer angeschlossenen Beratern an, so könnte man durchaus mutmaßen, dass wir uns bereits mitten in dieser neuen Konsolidierungsphase befinden. […]“ (Quelle: Fondsprofessionell)


Gerade für Einzelberater und kleine Firmen ist das Thema: rechtliche Neuerungen im Jahr 2018 mit MIFID, IDD, PRIIP’s und DSGVO besonders schwierig geworden. Da es nicht nur die Wertpapiervermittler und Vermögensberater treffen wird, sondern alle Finanz- und Versicherungsberater, die seit der Versicherungsvermittlerrichtlinie 2003 weitgehend keine rechtlichen Änderungen in den letzten Jahren mitmachen mussten. Das wird sich im Jahr 2018 massiv ändern.

Doch Sie brauchen sich darüber keine Gedanken machen, denn INVESTcon Finanzconsulting GmbH und alle unsere GeschäftspartnerInnen sind immer bestens vorbereitet.
Wie sich schon im Jahr 2008 zeigte, wurden viele KundInnen und BeraterInnen während des großen Crash's vor große Probleme gestellt, doch wir waren im Verbund einer der wenigen Anbieter, die unbeschadet mit unseren BeraterInnen und KundenInnen  gemeinsam durch die Krise gegangen sind.

Zusätzlich haben wir im Verbund eine Vermögensschadenhaftplichtversicherung - vor allem auch für unsere Wertpapierfirmen.
Damit sind wir eine der wenigen in Österreich, obwohl das gar nicht notwendig wäre. Wir möchten auch zukünftig ein Haftungsdach und ein Partner im Qualitätsverbund sein, der einem den Rücken frei hält und bereits im Voraus  gemeinsam dafür kämpft, alle neuen Herausforderungen bestens und so einfach wie möglich für alle angeschlossen Partner zu meistern. Und das mit einem vertraglich gesicherten Bestandskunden- und Mitarbeiterschutz.



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

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