Montag, 27. Dezember 2021

Interview mit Herrn C. Haenlein, Senior Consulter

 


 

 

 

 

 

Invest-con: Herr Haenlein, wenn Sie an Ihre Kindheit denken: Welchen Beruf wollten Sie damals ergreifen?

Das wechselte häufig. Zoologe oder Archäologe standen hoch im Kurs. Ich stellte mir das naiver Weise sehr abenteuerlich vor.

 

Invest-con: Und wie sind Sie eigentlich zu Investcon gekommen? (beruflicher Werdegang, Kontaktaufnahme mit Investcon .etc.)

Ich hatte über 25 Jahre ein Einzelhandelsunternehmen und danach eine Unternehmensberatung. Über einen Headhunter bekam ich Kontakt mit der Investcon.

 

Invest-con: Und was ist für Sie das besonders Reizvolle an Ihrer Tätigkeit als Finanzberater?

Finanzberatung ist eine der abwechslungsreichsten Tätigkeiten. Man steht ständig vor neuen Herausforderungen und das macht unseren Beruf so spannend. Außerdem darf ich fast täglich erleben, dass ich durch mein Zutun den Menschen wirklich helfen konnte. Es gibt nicht so viele Berufe in denen man das behaupten kann. Ein weiterer Aspekt ist für mich die Arbeit in meinem Team. Wir sind sehr heterogen zusammengesetzt, kommen ursprünglich aus den unterschiedlichsten Branchen und es macht Spaß zu sehen wie das Team zusammenwächst und zusammen (an den Aufgaben) wächst.

 

Invest-con: Ein Sprichwort sagt: „Guter Rat ist teuer.“ Wie sehen Sie das?

Wenn Sie „teuer“ im Sinne von wertvoll meinen, dann stimme ich zu. Aber Guter Rat muss nicht viel kosten, sollten Sie darauf anspielen.

 

Invest-con: Inwieweit hatte die Corona-Krise Einfluss auf Ihre Beratungstätigkeit?

Viel und auch wenig. Durch die Krise wurde sehr vielen Menschen bewusst, dass sie ihre persönliche finanzielle Situation und ihre Absicherungen bisher sträflich vernachlässigt hatten. Die Einen, weil sie jetzt in eine prekäre Situation gekommen sind, die Anderen, weil sie nun genügend Muße haben zu realisieren, dass ihr Erspartes immer weniger wert wird. Deshalb ist die Nachfrage nach kompetenter Beratung enorm gestiegen. Wir haben zudem das Glück, dass unsere Dienstleistung als systemrelevant eingestuft wird und wir somit auch in den Phasen der Lock-Downs – natürlich unter den üblichen Rahmenbedingungen – uneingeschränkt tätig sein konnten.

 

Invest-con: Wenn Sie an die Zukunft im Bereich Finanzberatung denken: Was sind aus Ihrer Sicht die größten Herausforderungen?

Abgesehen von „klassischen“ Themen wie Inflation - und dem damit verbundenen Kaufkraftverlust unserer Bankguthaben - oder dem Umstand, dass wir alle immer länger leben und die Finanzierbarkeit der Pension sowie der womöglich benötigten Pflege vom Staat an die Bürger zurückdelegiert wurde, sind es das Internet mit den unüberschaubar vielen Angeboten, Fakes und Fallen. Hier Lotse und kompetenter Ratgeber für den Kunden zu sein ist - und es wird immer mehr – das ist eine wichtige Komponente der Finanzberatung.

Ein weiteres großes Themengebiet sehe ich im Beitrag zur Ökologisierung und Humanisierung der Wirtschaft, indem man die Kunden hinsichtlich ihrer Möglichkeiten durch ihre Investitionsentscheidungen die Welt nachhaltig zu verändern berät. Hier ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass jeder Einzelne mit seiner Entscheidung tatsächlich etwas verändert, ist wahrscheinlich die wichtigste Herausforderung, der wir uns stellen müssen.

 

Invest-con: Welchen Rat würden Sie einem Quereinsteiger mitgeben?

Offen und mit Freude an die Aufgabe herangehen. Fleiß und Engagement zu zeigen und vor allem Anderen immer das Wohl des Kunden in den Fokus der Überlegungen stellen. Denn langfristig ist das Wohl des Kunden auch immer das Wohl des Beraters.

 

Invest-con: Wie lautet Ihr persönliches Lebensmotto?

Gott gebe mir die Kraft zu verändern, was verändert werden muss, die Gelassenheit zu belassen, was nicht verändert werden kann und die Weisheit, das Eine vom Anderen zu unterscheiden.

 

Allgemeine Angaben:

Alter: 58

Familienstand: ledig

Freizeit/Hobbies:  Lesen, Reisen, Geschichte, Chi-Gong, Kampfkunst

 

 

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.





Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

 

Freitag, 24. Dezember 2021

INVEST-CON GROUP WÜNSCHT IHNEN FROHE WEIHNACHTEN!


 Wir bedanken uns herzlich für ein weiteres

Jahr Ihres Vertrauens, insbesondere nach den vielen Schwierigkeiten die zu bewältigen waren und wünschen Ihnen ein schönes und gesegnetes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Liebsten.


 
Auch freuen wir uns schon jetzt auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit mit Ihnen, unseren MitarbeiterInnen und Freunden des Hauses im neuen Jahr!



Ihr Investcon Group-Team!




Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at


Dienstag, 14. Dezember 2021

Sparschweine, die im Hamsterrad strampeln #sparbuch #investconvorsorge #investconAktuelles


[... Früher war nicht alles besser. Aber der Weltspartag schon. In den 1960er- und 1970er-Jahren war der Tag ein Gesellschaftsevent. Ganze Schulklassen pilgerten in die Bankfilialen. Der Sparefroh, das offizielle Maskottchen der heimischen Sparer, war sogar bekannter als der amtierende Bundespräsident. Bevor jemand fragt: Ja, Österreich ist das einzige Land der Welt, in dem das Maskottchen des Weltspartags bis heute große Bekanntheit und Kultstatus genießt.

Auch wenn der Weltspartag aus der Mode gekommen ist, sind die Österreicher noch immer fleißige Sparer. Gut ein Zehntel des Einkommens wird auf die Seite gelegt. Im Krisenjahr 2020 war es sogar noch etwas mehr. Das ist deutlich mehr als der Durchschnitt in den Euroländern. Und das hat sehr viel mit der Vergangenheit zu tun. Um zu zeigen, dass Sparen etwas Gutes ist, wurde vor fast 100 Jahren der Weltspartag ins Leben gerufen. Mit großer Wirkung. So liegen mehr als 40 Prozent des österreichischen Geldvermögens auf Sparbüchern oder jederzeit behebbaren Konten. Nur 16 Prozent sind in Aktien, Anleihen und Fonds veranlagt.

Was für die einen nach einer vernünftigen und sicheren Geldanlage klingt, ist bei der heutigen Zinslage aber nichts anderes als eine beispiellose Wertvernichtung. Die Österreicher sparen sich sprichwörtlich arm. Wer vor 25 Jahren 1000 Euro in bar zur Seite gelegt hat, darf sich heute noch über einen Gegenwert von etwa 655 Euro freuen. Selbst wer sein Geld aufs Sparbuch gelegt hat, kann sich über diesen Zeitraum nur über einen minimalen Zugewinn von durchschnittlich neun Euro im Jahr freuen.

Die Inflation lässt den Wert des Geldes dahinschmelzen, Zinsen gibt es seit einigen Jahren auch keine mehr. Und das hat unter anderem folgenden Grund: Die Europäische Zentralbank hat mit ihrer Geldpolitik nicht die braven Sparer im Auge, sondern die über beide Ohren verschuldeten Eurostaaten. Sie mit billigem Geld finanzierbar zu halten scheint das oberste Ziel. Das dürfte auch noch länger so bleiben, weil keiner der angeschlagenen Eurostaaten höhere Zinsen verkraften könnte. Das wiederum bedeutet: In den kommenden Jahren winken die schlechtesten Renditen für Sparbücher seit knapp 20 Jahren.

Und wie reagieren die Österreicher auf all das? Sie sparen nicht weniger, sondern sie sparen noch mehr. Rund 300 Milliarden Euro stecken in Bargeld, Sparbuch und am Konto. ...] Quelle: https://diepresse.com/6054179/


Investcon Group Beteiligung GmbH Expertentipp: 





Der Artikel zeigt perfekt die Krisensicherheit der Finanzbranche!

Während in der Hochkonjunktur alle ihr Geld möglichst Gewinnbringend in die nächste Boom-Branche investieren wollen, ist es in der Krise jedem wichtig ihr Geld bei möglichst viel Sicherheit, auf der Seite zu haben!
Quelle: Peggy_Marco auf Pixabay

Durch die niedrigen Zinsen über viele Jahre hinweg ist aber auch dem letzten Skeptiker klar geworden, dass man mit dem Sparbuch und der klassischen Lebensversicherung nicht mehr reich werden kann!


Somit haben alternative Investments wie Kryptowährungen einen regelrechten Boom erlebt. Auch Immobilieninvestments kennen seit dem Jahr 2012 nur eine Richtung!- nämlich nach oben!

Gerade aber bei diesen Anlagen ist, wie auch bei Investmentfonds, viel Know-How nötig, denn eine falsche Entscheidung kann zu großen Verlusten führen!

Konsultieren Sie daher unbedingt dazu eine Spezialistin oder einen Spezialisten und lassen Sie sich überraschen wie einfach auch Sie schon mit minimalen Beträgen von bereits 25 Euro zu den Gewinnern dieser Krise gehören und eben nicht zu den Hamsterern, die ständig kämpfen müssen um ihre Fixkosten finanzieren zu können, zu gehören.



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

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Donnerstag, 9. Dezember 2021

So wollen sie nicht mehr arbeiten #covid19 #Pandemie #InvestconAktuelles #investconAusbildung #investconKarriere #WolfofWallStreet #InvestconAkademie #WorklifeBalance


[... Nein, danke." An diese Antwort auf ihre Jobangebote müssen sich Arbeitgeber derzeit gewöhnen. Nach 19 Monaten Pandemie grassiert mitten im Wiederaufschwung auf den Jobmärkten von Amerika bis Vietnam ein revolutionäres Virus: Immer mehr Menschen verweigern die ihnen angebotene Arbeit oder schmeißen ihre Jobs gleich hin.

In den USA steigen seit April dieses Jahres monatlich rund vier Millionen Arbeitende einfach aus, Tendenz steigend. Das ist unter der Bezeichnung "Great Resignation" mittlerweile zum Thema Nummer eins für Unternehmen am Arbeitsmarkt geworden. In den Corona-bedingt stockenden globalen Lieferketten geht es damit um Überlebensfragen für viele Firmen in unterschiedlichen Branchen.

Mehr Homeoffice

Dazu gesellt sich ein weiterer Trend, der die Sorgenfalten von Unternehmenschefs sich noch ein Stück tiefer eingraben lässt – die von US-Kommentatoren etwas despektierlich als "Pyjama-Revolution" bezeichnete Forderung von Bürobelegschaften nach mehr Homeoffice. Nicht nur ausnahmsweise mal einen Tag als kleine Belohnung, sondern frei gewählt und fortlaufend, selbstverständlich. Was ist plötzlich passiert? Was steckt hinter diesen globalen Trends? Und ist Österreichs Arbeitnehmerschaft auch schon infiziert?

Begonnen hat alles vor gut einer Dekade, als die Wissens- und Kreativarbeiterschaft ein bis dahin noch unbekanntes Statussymbol gefunden hatte: weniger Arbeit. "Career downsizing", wie Computerwissenschafter Cal Newport das nennt, wurde zum Trend für Leute, die es sich leisten konnten, sich gegen die herrschende Pflicht zur Dauerarbeit zu positionieren.

Jahre vor der Corona-Pandemie, häuften sich Umfragen und Studien, wonach die jungen Generationen verweigern, in die Fußstapfen ihrer Eltern und Großeltern zu treten, deren Leben zuallererst von Arbeit dominiert ist. Auf dem Buchmarkt tauchten immer mehr Exegesen dazu auf, Bestseller wie etwa Unfuck Yourself oder Liebe dein Leben, nicht deinen Job. Sich abrackern wie die Alten war nicht mehr gefragt!
Globalisierung, Digitalisierung, Plattformökonomien oder das Erleben seriell prekärer Beschäftigung trotz akademischer Ausbildung hatten den guten Glauben an lange bestehende soziale Kontrakte zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern längst zerrüttet. Abstiegsängste und Furcht vor den Folgen der Wirtschaftsordnung für das Klima und den Planeten sind parallel gestiegen.

Gebrochene Versprechen

Dass sich Unternehmen offenbar immer tiefer in eine Vertrauenskrise manövriert haben, zeigt ein durch das Beraterhaus Deloitte in 26 Ländern erhobenes Stimmungsbild unter 18- bis 38-Jährigen (Generation Z und Millennials) aus dem Jahr 2018: Demnach vermisst die Hälfte der Befragten eine soziale Verantwortung von Unternehmen. Nur 28 Prozent können sich laut dieser Erhebung überhaupt vorstellen, länger als fünf Jahre bei ihrem Arbeitgeber zu bleiben.

Die gleiche international angelegte Umfrage aus dem laufenden Jahr ergibt: 40 Prozent dieser Generationen glauben, dass in Klimafragen bereits ein Point of no Return erreicht ist. ...]  Quelle: www.derstandard.at



Investcon Group Expertentipp:


Während vor 20 Jahren junge Menschen vor allem aufgrund einer vermeintlich schnellen Karriere und viel Geld zu einem Job in der Finanzbranche tendierten, motiviert von Filmen wie "WALL STREET" und anderen Hollywood Blockbustern, ist seit einigen Jahren das Thema mit vielen Überstunden und familienunfreundlichen Arbeitsbedingungen, gerade bei den großen Investmentfirmen wie #Goldmansachs oder #JpMorgan negativ in die Schlagzeilen geraten!


Auch bei großen Beratungsfirmen gibt es oft Horrorgeschichten zu hören wie beispielsweise bei den "Big Four" der Unternehmensberatung/Wirtschaftsprüfern.

Viele haben schlichtweg kein Interesse mehr dort zu arbeiten.


Insbesondere die COVID-19-Pandemie hat mit Themen wie Homeoffice, Probleme bei der Kinderbetreuung aufgrund geschlossenen Schulen und Kindegärten, ihr übriges dazu beigetragen! 



Quelle: Bild von geralt auf Pixabay


Gerade jetzt liegt der Vorteil bei Unternehmen wie dem unseren, dass Gleitzeit und Homeoffice schon immer Arbeitsalltag sind und waren. Durch die Pandemie wurden selbstverständlich dennoch Beratungsunterstützende Tools für unsere GeschäftspartnerInnen, z. B. beim Thema Online-Termine, eingeführt.

Somit können Sie bei uns beste und modernste Arbeitsbedingungen voraussetzen!

Zudem ist das Thema Umweltschutz und Klimawandel durch die weltweite #fridaysforfuture Bewegung in der Mitte der Gesellschaft angekommen und die EU hat hier weitreichende Veränderungen, insbesondere in der Finanzbranche festgelegt!

So sind Themen wie Nachhaltigkeit längst in unserer Branche Alltag geworden. 

Um in dieser Branche überhaupt noch erfolgreich arbeiten zu können, ist das Interesse  an ethischen und ökologischen Investments eine Grundvoraussetzungen.


Sollten Sie diese Themen ansprechend finden freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. 

Da unsere Branche systemrelevant ist, ist auch z. B. in Lockdowns das Arbeiten weitestgehend möglich.
 


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at



Mittwoch, 1. Dezember 2021

Krypto-Markt: Der „Squid-Game-Coin“ als mahnendes Beispiel für unerfahrene Investoren #sachwerte #InvestconAktuelles #Kryptowährungen #investconInflation

[... Die Netflix-Serie „Squid Game“ hat in den letzten Wochen Schlagzeilen als eines der erfolgreichsten Formate auf der Streaming-Plattform überhaupt gemacht und wurde weltweit diskutiert. Einen Nachahmer hat die Serie auch in der Krypto-Welt gefunden: Der „Squid-Game-Coin“ (Tickerkürzel: SQUID) hat mit astronomischen Kursgewinnen auf sich aufmerksam gemacht.

Die Idee hinter dem Projekt: Interessierte konnten sich eine gewisse Menge der Coins kaufen, um das Recht an der Teilnahme eines virtuellen Spiels zu erwerben, das sich an dem Wettbewerb aus der Serie orientiert. Bei diesem geht es darum, eine Reihe von tödlichen Spielen zu absolvieren, um am Ende als großer Gewinner mit einem Preisgeld in Millionenhöhe hervorzugehen.
Ähnlich makaber ist die Sache nun auch mit dem Krypto-Projekt ausgegangen, denn die Anleger mussten einen Totalverlust ihres Investments verkraften, während die Entwickler des Coins sich mit Millionengewinnen aus dem Staub gemacht haben – ohne dass es je zu dem Spiel gekommen ist, an welchem angeblich nach der initialen Ausgabe des Coins gearbeitet werden sollte.

In der vergangenen Woche veröffentlicht, konnte der Squid-Game-Coin zunächst komnetenhafte Anstiege verzeichnen und ist von Cent-Beträgen bis zu einer Bewertung von gut 38 Dollar Stand gestrigen Montag geklettert. Die Nachfrage nach dem Projekt war extrem, was sich auch durch den Hype der gleichnahmigen Serie erklären lässt, jedoch wurde die Kursexplosion vor allem dadurch befeuert, dass sich die Kryptowährung zwar kaufen, jedoch nicht wieder verkaufen lassen konnte – offensichtlich von den Entwicklern so gewollt.

Der komplette Irrsinn hat daraufhin in der Nacht zu Montag stattgefunden, als der Coin von knapp 40 auf bis zu 2850 Dollar explodiert ist – nur um dann um 100 Prozent auf einen Mikrocent-Betrag zu crashen. ...] Quelle:  www.onvista.de


Investcon Group Beteiligung GmbH Expertentipp: 

Expertentipp: #sachwerte #InvestconAktuelles #Kryptowährungen #investconInflation

Der Artikel zeigt wie grotesk die Finanzwelt momentan ist und warum eine baldige Korrektur immer wahrscheinlicher wird! Während Millionen Menschen weltweit täglich um ihr überleben in der Pandemie kämpfen oder nur mühsam das Geld für Miete und Essen aufbringen, steigen Sachwerte wie Immobilien, Grundstücke, Aktien und Rohstoffe unaufhörlich weiter. Es handelt sich bei dem Phänomen um eine sogenannte Assetinflation! 




Quelle: Bild von sergeitokmakov auf Pixabay


Dass nun neben den doch recht bizarren Krypto-Hype bei digitalen Währungen, nun auch Coins für die Teilnahme an einem Spiel erstellt werden und binnen eines Tages, von ca. 40 auf 2850 Dollar steigen, erinnert mehr an die Tulpenblase als an einen sinnvollen (Asset-)Inflationsschutz! Ob der Hype nach Kryptowährungen, im selben Fiasko wie seinerzeit bei der Tulpenmanie  endet, kann man momentan nicht wissen! Wir raten unseren Klientinnen und Klienten auf jeden Fall dringend von diesen Spekulationen weiterhin ab!


Dass es sich beim Squid-Game-Coin auch noch um einen Betrug handelt, ist für die Investoren besonders dramatisch. Allerdings warnen wir schon seit Jahren vor solchen Investments, da es bei Kryptowährungen keine staatliche Aufsicht gibt! Somit haben diese Leute ein leichteres Spiel, Menschen um ihr Geld zu bringen. 

Fragen Sie also vor Investmententscheidungen, unbedingt eine/n staatlich Geprüfte/n Berater/in.




Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at