Samstag, 2. Januar 2016

Österreicher sparen sich arm

"[...] Seit 2010 erzielten die Haushalte inflationsbereinigt eine jährliche Rendite von nur 0,3 Prozent. Die Niederländer kommen auf 5,4 Prozent. [...]

"Armsparen für Fortgeschrittene", so das drakonische Urteil von Martin Bruckner, Vorstandssprechers der Allianz Investmentbank AG, über das Anlageverhalten der Österreicher. "Die österreichischen Haushalte sparen viel, aber wenig erfolgreich", so Bruckner.[...] An der Spitze stehen laut einer aktuellen Allianz-Studie die Niederländer mit einer durchschnittlichen jährlichen Gesamtrendite von 7,2 Prozent, vor den Finnen mit 6,5 Prozent.[...] Grund für das schlechte Abschneiden Österreichs ist die traditionell sehr konservative Anlagepolitik. Die Österreicher sind stärker in Bankeinlagen (50 Prozent) und schwächer in Aktien (4,5 Prozent) investiert als jedes andere untersuchte Land.[...]". (Quelle: Die Presse)

Expertentipps:
Jedoch ist es nicht notwendig sich "arm zu sparen", denn gerade in Zeiten der Wirtschaftskrisen, wie auch in den vergangenen Jahren, gab es unzählige Möglichkeiten für sehr schöne Chancen auf gute Renditen . Bei Sachwerten wie Immobilien, Gold oder auch Börsenveranlagungen, wie weltweit gestreute Aktien, konnten viele aufgrund der Geldschwemme der Zentralbanken das Vermögen sogar verdoppeln. Wenn Sie auf der Suche nach Rendite sind, fragen Sie unsere Experten!

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.


Donnerstag, 31. Dezember 2015

Dienstag, 29. Dezember 2015

Studie: Milliardenloch bei Pensionen – Regierung tut wenig

Quelle: Die Presse, (c) APA/GEORG HOCHMUTH (GEORG HOCHMUTH)

"[...] Das österreichische Pensionssystem hat ein Nachhaltigkeitsproblem. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des internationalen Beratungsunternehmens Mercer. Doch die Regierung wartet mit Reformen ab. [...]

Immer wieder versichert Österreichs Sozialminister, Rudolf Hundstorfer (SPÖ), dass das österreichische Pensionssystem stabil und die Finanzierung gewährleistet sei. [...] weil der Bundeszuschuss für die Pensionen im Vorjahr um 80 Millionen Euro geringer ausgefallen ist als angenommen. Doch die 80 Millionen Euro sind ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn der Zuschuss für die gesetzliche Pensionsversicherung lag bei über zehn Milliarden Euro.
[...] Die Studie bewertet die Pensionssysteme anhand von drei Fragen: Ist die Höhe der Pensionen angemessen? Ist das jetzige System auch künftig finanzierbar, also nachhaltig? Wie vertrauenswürdig sind die Möglichkeiten einer privaten Pensionsvorsorge?
[...] Bei der ersten Frage (Höhe der Pensionen) schneidet Österreich gut ab. Hier erhält das Land 67,6 von 100 möglichen Punkten. Katastrophal ist jedoch die Bewertung bei der Nachhaltigkeit des Pensionssystems. Hier bekommt Österreich nur 17,2 von 100 Punkten. Damit liegt Österreich von den 25 analysierten Ländern an vorletzter Stelle. Lediglich in Italien ist die Situation noch schlechter.[...]" (Quelle: Die Presse)

Expertentipp:
Bereits jetzt liegt der Zuschuss für die gesetzlichen Pensionen bei über zehn Milliarden Euro pro Jahr. Was fast keinem bewusst ist, ist wie die Studie von Beratungsunternehmen Mercer zeigt, dass Verbesserungen von staatlicher Seite durchaus möglich wären, denn Altersarmut wird laut der Bertelsmann Stiftung in Deutschland, ein immer größeres Problem!
Damit sind Zukunftszenarien, wie derzeit in Griechenland oder Spanien, von uns nicht mehr weit entfernt. Die Lösung für dieses Problem ist die private Vorsorge. Also gehen Sie auf Nummer sicher und fragen Sie unsere Spezialisten, welche spannenden Möglichkeiten sich hier für Sie bieten! Ob flexibel imZugriff, steuersparend uvm., es gibt die verschiedensten Möglichkeiten, angepasst auf Ihre Bedürfnisse! Nutzen Sie das Neue Jahr, um über Ihre persönliche Zukunftsvorsroge mit uns nachzudenken!


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.


Sonntag, 27. Dezember 2015

Terrorismus - ein versicherbares Risiko?

Quelle: Die Presse, APA/dpa/Federico Gambarini

"[...] Die heimische Versicherungsbranche hält 2003 200 Millionen Euro im Österreichischen Terrorpool parat. [...]

Jeder Schadensfall ist bis zur Höhe von fünf Millionen Euro gedeckt. Versichern lassen sich alle Sachschäden auf österreichischem Boden, sei es an Haus, Wohnung oder Betrieb. Ausgenommen davon sind Haftpflicht, Rechtsschutz- und Transportversicherungen.[...] Doch der Terrorpool umfasst ausnahmslos Sachschäden auf heimischem Boden, bietet also nur begrenzten Schutz. So drängt sich die Frage auf: Wie können österreichische Versicherungsnehmer für sich und andere im Ablebensfall – sei es am Heimatort, sei es auf Dienst- oder auch Urlaubsreisen – versicherungsrechtlich vorsorgen? [...] Das hängt konkret davon ab, wo sich der Todesfall ereignet. „Wenn jemand privat nach Paris gefahren und dort bei den Anschlägen zu Tode gekommen wäre, hätte der volle Deckungsschutz gegriffen“, stellt Mathias Frisch, Lebensversicherungsexperte bei der Wiener Städtischen klar. Sowohl Risiko- als auch Ablebensversicherungsmodelle greifen ebenso bei Terrorakten auf österreichischem Boden. Anders liegen die Dinge, wenn sich der Versicherte privat in ein Krisengebiet und damit aktiv in Gefahr begibt. Wenn das österreichische Außenministerium für dieses Land eine Reisewarnung ausgibt, fällt der Versicherungsschutz weg, sagt Carolina Burger: „Der Grund ist einfach. Bei Rückholungs- und Überführungsfällen arbeiten wir mit Assistance-Dienstleistern zusammen, die sich weigern, in diese Gebiete zu reisen.“[...]" (Quelle: Die Presse)


Expertentipp:
Durch die schrecklichen Anschläge in Paris, ist bei vielen unserer Klienten die Frage aufgetaucht, ob es neben dem persönlichen menschlichen Schicksalsschlag, der durch nichts aufzuwiegen ist, möglichts ist, die Kosten für die Behandlungen im Krankenhaus oder auch Sachschäden abzudecken. Das ist tatsächlich ein Problem. Wie in dem Artikel von dem Redakteur gut beschrieben wurde, sind Terrorakte grundsätzlich unversicherbar, aber die Frage ist immer im Einzelfall zu beurteilen. Fragen Sie unsere Experten!

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.


Donnerstag, 24. Dezember 2015

Frohe Weihnachten


Ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest wünscht Ihnen Ihr Investcon Team!

Dienstag, 22. Dezember 2015

AK warnt: Bausparer als komplizierte Spesenfalle

"[...] Wer den Bausparvertrag voreilig auflöst oder das vereinbarte Sparziel nicht erreicht, muss mit hohen Kosten rechnen.
Die Arbeiterkammer (AK) hat die beliebteste Sparform der Österreicher unter die Lupe genommen. Mit einem unerfreulichen Ergebnis - zumindest was die Spesen betrifft. Denn eer seinen Bausparer verfrüht kündigt oder das vereinbarte Sparziel nicht erreicht, den kommt das teuer zu stehen, warnt die AK. Speziell die Kündigungsbedingungen im „Kleingedruckten“ der vier Bausparkassen sind sehr kompliziert – und bestenfalls für "Tüftler" verständlich.
[...] Vorsicht, wer seinen Bausparvertrag verfrüht auflöst, zahlt drei Mal drauf. "Das Sparguthaben wird rückwirkend abgezinst, die staatliche Prämie einbehalten und ein Verwaltungskostenbeitrag fällig", weiß AK Konsumentenschützer Christian Prantner. Konkret:
  1. Weniger Guthaben: [...]
  2. Weniger Prämie: [...]
  3. Teurer Kündigungsbeitrag: [...]"
 (Quelle: Wirtschaftsblatt)


Expertentipp:
Es ist sicher kein Fehler, für kurzfristige Anlagen, hohe Sicherheit einen Bausparer abzuschließen, der bei Durchhalten der Laufzeit auch nicht die schlechtesten Zinsen im Moment bringt.
Jeder Anleger, der aber womöglich sein Geld doch schon innerhalb der sechs Jahre benötigt, wegen ungeplanter Schwierigkeiten oder jeder der mehr als nur inflationsbereinigt sein Geld nach 6 Jahren wieder retour haben möchte, für den gibt es gerade jetzt in Zeiten von Rekord-Niedrigzinsen, sichere, spannendere und bessere Anlageformen. Wie bspw. Sachwerte!
Fragen Sie einfache unsere unabhängigen, staatlich geprüften Spezialisten in Linz, Wien oder Salzburg

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.


Freitag, 18. Dezember 2015

Zinserhöhung in den USA: So reagieren die Märkte

Quelle: Spiegel
"[...] Monatelang hatte die US-Notenbank Fed die Zinserhöhung herausgezögert - nach der Entscheidung am Mittwochabend reagierte die Finanzwelt unbeeindruckt: Die Börsen in den USA und Japan legten zu, der Euro verlor an Wert.

Von den einen ersehnt, von den anderen gefürchtet - von allen aber erwartet: Die Entscheidung der US-Notenbank Fed, den Leitzins nach sieben Jahren wieder anzuheben, hat niemanden überrascht. Entsprechend ruhig reagierte die Finanzwelt auf die Ankündigung von Fed-Chefin Janet Yellen, der Leitzins liege künftig innerhalb einer Spanne zwischen 0,25 und 0,5 Prozent.[...]
 Zu niedrige Zinsen führten auch zu Vermögensblasen, die später platzen und die Banken in Not bringen könnten. Viele Analysten sehen den nächsten Zinsschritt der Fed erst in mehreren Monaten kommen. "Wir erwarten den nächsten Schritt nicht vor Mitte 2016", sagte Otmar Lang, Chefvolkswirt der Targobank. "Der kleine Zeh ist vom Gaspedal", sagte Frank Hübner, stellvertretender Chefvolkswirt von Sal. Oppenheim.
Für die Geldpolitik in Europa werden von der US-Entscheidung keine unmittelbaren Konsequenzen erwartet.[...]" (Quelle: Spiegel)



Expertentipp:
Ausgehend davon, dass die EZB ihre expansive Geldpolitik weiter fortsetzen wird, bis das Wirtschaftswachstum den Erwartungen entspricht, wird es wahrscheinlich in der nächsten Zeit in Europa zu keinem überraschenden Zinsanstieg kommen. Die Zinserhöhung in den USA war schon seit längerem erwartet und auch schon zumindest zu einem Teil in den Kursen eingepreist . Von Ruhe an den Kapitalmärkten kann man derzeit denooch nicht sprechen und somit bleibt die Frage bzw. die Suche nach Rendite für Anleger ein wesentliches Thema, gerade auch vor dem Hintergrund, dass die Volatilität an den Märkten bleiben bzw. zunehmen wird. Fragen Sie daher unsere Experten nach interessanten Anlagemöglichkeiten.



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.