Mittwoch, 9. November 2016

Amerika hat gewählt - Trump ist Präsident - An den Börsen dürfte es volatil bleiben

Quelle: pixabay.de
"[...] Die Experten der Fondsgesellschaft Franklin Templeton Investments rechnen nach der US-Wahl mit anhaltenden Schwankungen an den Finanzmärkten. Mit Donald Trump ziehe ein Kandidat von außerhalb des Establishments in das Oval Office ein. "Sein Reiz als Außenseiter, als eine Person, die in Washington mit einer anderen Stimme sprechen wird, bedeutet Wandel", kommentierte Ed Perks, Vizepräsident und Chefstratege für den Aktienbereich von Franklin Templeton. "Und mit diesem Wandel kommt die Unsicherheit." In der amerikanischen Politik könne es in den kommenden Jahren signifikante Veränderungen geben. [...]" (Quelle: dpa-AFX)


Expertentipp:
Rechnen Sie in den kommenden Wochen und Monaten mit erhöhter Volatilität an den Aktien- und Rentenmärkten. Diesbezüglich heben wir bereits in unserem letzten Blogeintrag Stellung genommen und bleiben dabei: Haben Sie keine Angst vor Schwankungen! Fragen Sie unsere Experten, wie Sie die Volatilität nutzen und noch vorhandene Gewinne absichern können. Streuen Sie Ihr Portfolio breit, u.a. auch in Titel aus stabilen Ländern ausserhalb der Euro- und USD-Zone.


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Montag, 7. November 2016

Aktien: Die Angst der Anleger vor der Volatilität

Quelle: teletrader.com
"Die Börsen schwankten zuletzt stark, Aktien warfen dabei nur magere Erträge ab. Fondsexperten fürchten, dass dieser Trend anhalten wird. Dennoch sind Aktien relativ günstig – die Frage ist, ob zu Recht. [...]

Die schleppende Wirtschaftserholung, die China-Krise, schwankende Rohstoffpreise, der Russland-Ukraine-Konflikt und der Syrien-Krieg, der Brexit sowie die anstehende Präsidentenwahl in den USA und das Verfassungsreferendum in Italien – die Gefahren, die die Aktienmärkte in den nächsten Monaten ins Schwanken bringen könnten, sind zahlreich.[...]


 „Der Großteil unserer Analysen belegt, dass Anleger mit einer Volatilität von acht bis zehn Prozent umgehen können“, schreibt Colin Moore, Global Chief Investment Officer bei Columbia Threadneedle, im jüngsten Marktausblick des Unternehmens. „Bei einer höheren Volatilität beginnen die Anleger, sich falsch zu verhalten – sie verkaufen zu niedrigen Preisen und kaufen zu hohen Preisen.“ Zum Vergleich: Die Einjahresvolatilität (Standardabweichung) des Frankfurter DAX beträgt 22 Prozent, beim EuroStoxx sind es 23, beim US-amerikanischen Dow Jones 13 Prozent. Belohnt wurden die Anleger für diese hohe Schwankungsintensität kaum: Der DAX liegt auf Einjahressicht leicht im Minus, der Dow Jones schaffte nur mit Müh und Not ein knappes Plus. [...] Und das dürfte sich nicht ändern, glaubt Moore, der bei US-Aktien mit einer Rendite in Höhe von fünf bis sechs Prozent bei einer Volatilität von zwölf bis 18 Prozent rechnet. [...] Und auch, wenn die höchste voraussichtliche Rendite wohl mit Aktien erzielt werden kann, müsse man versuchen, stabile Portfolios aufzubauen, „damit unsere Kunden langfristig an ihren Portfolios festhalten“. [...]" (Quelle: Die Presse)


Expertentipp:
Rechnen Sie in den kommenden Wochen mit erhöhter Volatilität an den Aktien- und Rentenmärkten. Fragen Sie unsere Experten, wie Sie diese nutzen und noch vorhandene Gewinne absichern können.



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

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Montag, 31. Oktober 2016

Studie: Brexit lässt deutsches Wirtschaftswachstum schrumpfen

Quelle: die Presse, imago/Gerhard Leber
[...] Wegen der Pfund-Abwertung dürften die deutschen Exporte 2017 um neun Prozent sinken, die Importe würden um 3,5 Prozent zurückgehen. [...]

Der absehbare EU-Austritt Großbritanniens wird das deutsche Wirtschaftswachstum nach einer Schätzung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) bereits im kommenden Jahr um rund einen Viertelprozentpunkt verringern.[...]

Infolge der Pfund-Abwertung dürften die deutschen Exporte 2017 um neun Prozent gegenüber dem Vorjahr sinken. Doch auch die Importe nach Deutschland würden um 3,5 Prozent zurückgehen. [...]." (Quelle: Die Presse)



Investcon Expertentipp:
Auch nach der BREXIT-Abstimmung bleiben die Kapitalmärkten unruhig. Nachdem bereits angekündigt wurde, dass die Verhandlungen über den Austritt mit der EU sich über zumindest zwei Jahre hinziehen werden und somit die Einschätzung der tatsächlichen Folgen über einen längeren Zeitraum ungewiss bleiben, wird man länger nicht von "business as usual" an den Börsen sprechen können. Somit bleibt die Frage bzw. die Suche nach Rendite für Anleger ein wesentliches Thema. Gerade auch vor dem Hintergrund, dass die Volatilität an den Märkten bleiben bzw. zunehmen wird. Sie sollten unbedingt Ihr Geld streuen, absichern und eventuell auch Investments außerhalb der EU in Betracht ziehen.

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Dienstag, 25. Oktober 2016

Der schlechteste Eindruck

Quelle: Die Presse, Pixbay
"[...] Jobs und Kunden gewinnen Sie durch Ihre Stärken. Ein häufiger Karriererat lautet daher: Stärken Sie Ihre Stärken.

Schwächen zu entwickeln kostet viel Kraft, und die Ergebnisse bleiben meist mager. Aus einer Schnecke können Sie mit viel Aufwand maximal eine Rennschnecke machen, aber niemals einen Leoparden.
Unser derzeitiges Bildungssystem konzentriert sich vor allem darauf, die größten Schwächen der Schüler auszumerzen und mit viel Nachhilfe auf ein Niveau zu bringen, das zumindest einen positiven Schulabschluss ermöglicht. Ein Großteil von Zeit, Geld und Kraft der Eltern und Schüler fließt in die mühsame Arbeit, punktuelle Schwächen zu fördern, wie etwa in Mathematik, Englisch oder Latein, statt in die besonderen Begabungen der Kinder zu investieren.
Wenn den Beteiligten auch noch die Sinnhaftigkeit des Gelernten für das angestrebte Berufsleben schleierhaft ist, ob das Lösen von Differentialgleichungen oder die Übersetzung von Tacitus und Seneca, ist der Frust auf allen Seiten besonders groß. Schwächen zu stärken, hat hierzulande einen ganz schlechten Ruf.

Dabei sollten Sie einen wichtigen Zusammenhang nicht übersehen: Bei Qualitätsprodukten entscheidet der schlechteste Eindruck über die gesamte Wirkung. Die Junior Suite eines Luxushotels kann noch so geräumig sein und das Bett außerordentlich bequem. Wenn die Dusche verschimmelt ist, können Sie auf den Bewertungsplattformen keine fünf Sterne vergeben. [...]"  (Quelle: Die Presse)

Investcon Karriere Erfahrungen Expertentipp:

Wir Menschen sind von je her auf rasche Entscheidung trainiert. Dies begann vor tausenden Jahren bereits damit, dass wir in Sekundenschnelle vor einem Raubtier oder anderen Gefahren flüchten mussten. Daher rechnen Sie auch heute damit, dass ein Personalverantwortlicher, der oft schon tausende Gespräche geführt hat, bereits in ersten wenigen Augenblicken intuitiv im Unterbewusstsein Entscheidungen trifft - wie wir alle.

Daher zählt gerade auch in diesen schwierigen Arbeitsmarktzeiten auf jeden Fall der ersten Eindruck, Ihr Auftreten oder Ihr perfekt vorbereiteter Lebenslauf. Machen Sie sich Gedanken, erarbeiten Sie Ihre konkreten Zukunftspläne und schon haben Sie sehr einfach Ihre Chancen massiv erhöht!

Schicken Sie auch gerne uns eine Bewerbung, denn für gute Leute gibt es momentan sowohl im Immobilienbereich, im Personalmanagement oder Consulting für Finance oder Social Media, einzigartige Marktbedingungen!

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Donnerstag, 20. Oktober 2016

Cristiano Ronaldo: “Unglaubliche” Ansprache in der Halbzeit

Quelle: Eurosport
"Portugal ist Europameister [...] 

Und ausgerechnet Kapitän, Leistungsträger und Superstar Cristiano Ronaldo verletzte sich bereits nach 25 Minuten am Knie [...] und musste raus.
Wie sein Teamkollege Cedric Soares nach dem 1:0 im Finale gegen Frankreich verriet, trug er dennoch einen großen Teil dazu bei, dass der Titel am Ende heraussprang.

“In der Halbzeit hatte Cristiano fantastische Worte für uns parat. Er hat uns eine Menge Selbstvertrauen gegeben, indem er sagte: ‚Hört gut zu, Leute: Ich bin sicher, dass wir gewinnen. Also steht zusammen und kämpft dafür!'” Es sei wirklich “unglaublich” gewesen, so Cedric Soares. “Wir haben gezeigt, dass wenn man als Einheit kämpft, viel, viel stärker ist.”." (Quelle: Eurosport.de)

INVESTcon Karriere Personalmanagement Expertentipps:
Die Europameisterschaft ist nun schon wieder eine gefühlte Ewigkeit vorbei und war neben der Olympiade in Rio de Janeiro eines der großen Sportereignisse im Jahr 2016. Und welche Tragik im Finale, der Nationalheld von Portugal, Cristiano Ronaldo, muss aufgeben und das Turnier des Jahres vorzeitig beenden. Doch im Unterschied zu einem Einzelkämpfer oder einer schlechten Führungskraft, ist er nicht wütend und beleidigend, sondern motiviert sein Team und sagt ihnen, dass das Entscheidende die Gemeinschaft ist und dass sie ohne ihn genauso gut sind. Und das Wunder gelang!
Auch heute ist es in einer globalisierten Welt ein Faktum, dass man nur als Gemeinschaft unglaubliche Möglichkeit wahrnehmen kann.


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Dienstag, 18. Oktober 2016

EZB genehmigte Rettungsplan für Bank Monte dei Paschi

Quelle: Wirtschaftsblatt, Reuters, Alessandro Bianchi
"Im Juli hat [...] die Europäische Zentralbank[...] die Pläne des krisengeschüttelten italienischen Bankhauses Monte dei Paschi zum Verkauf von faulen Krediten abgenickt. [...] Somit ist [...] Die Rettung der drittgrößten italienischen Bank Monte dei Paschi di Siena [...] in trockenen Tüchern. [...] Ohne eine Lösung hätte der toskanischen Bank die Abwicklung gedroht. [...] Es [...] ist die Bank, die in den vergangenen zwei Jahren acht Milliarden Euro frisches Kapital aufgenommen hatte, an der Börse in Mailand gerade noch 900 Millionen Euro wert. [...] Die faulen Kredite sind auch Folge der jahrelangen Konjunkturkrise des Landes, die auch die Kapitaldecke anderer Institute annagt. Italienische Geldhäuser sitzen insgesamt auf faulen Krediten im Volumen von rund 360 Milliarden Euro.[...]." (Quelle: Wirtschaftsblatt)

Investcon Banken Forum Expertentipp:

Weitgehend abseits der breiten Öffentlichkeit wurde im Sommer auch in Italien ein Bankhaus vom Staat gerettet. Aufgrund der zahllosen Verstaatlichungen in den USA oder auch in den PIIGS-Staaten war diese Rettung tatsächlich kein größerer Grund für Beunruhigungen.
Wenn man bedenkt, dass die Bank Monte dei Paschi zu den drei größten Institutionen in Italien gehört und noch weitere 360 Mrd. Euro an faulen Krediten bei italienischen Banken vermutet werden, sollte jedem bewusst sein, dass man ohne Rettungsschirm bei seinen eigenen Veranlagungen momentan schnell am falschen Fuß erwischt werden könnte. Daher gehören vernünftige Strategien und etwas Sachwerte, wie Gold oder Immobilieninvestment in jedes Portfolio. Fragen Sie unsere Experten.


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Freitag, 14. Oktober 2016

Die Notenbanken der Welt kaufen zusätzlich Gold

Quelle: FAZ, dpa

"[...] Mehr als 20 Jahre lang waren die Notenbanken als Netto-Goldverkäufer auf dem Weltmarkt aufgetreten. Mittlerweile hat sich das aber ins Gegenteil verkehrt. [...]


Insgesamt befinden wir uns in einer Phase, in der die Notenbanken der Welt deutlich mehr Gold kaufen als abgeben. Das war nicht immer so. Bis 2009 waren die Notenbanken mehr als 20 Jahre lang als Netto-Goldverkäufer auf dem Weltmarkt aufgetreten. [...]

Je nachdem, wen man mitzählt und wie man rechnet, haben die Notenbanken in den Monaten Januar bis Juni 2016 netto rund 185 Tonnen Gold hinzugekauft. Das geht aus Zahlen des World Gold Councils hervor, einer Vereinigung der Goldminenbranche in London. Nach einer Studie des australischen Finanzdienstleisters Macquarie bewegen sich die Goldkäufe vieler Notenbanken tendenziell in der Größenordnung früherer Jahre, aber zum Teil unter dem Niveau von 2015. [...]" (Quelle: FAZ)



Investcon Gold und Edelmetalle:

Im Fall der Fälle war Gold schon immer ein großer Sicherungsanker. Diesen nutzten früher schon Könige und Kaiser, nun auch die Notenbanken. Inzwischen drucken sie weltweit Geld, mit dem sie selbst verstärkt Sachwerte wie Gold kaufen.
Das sollte jedem zu denken geben, vor allem Personen, die mit einem Bausparer oder einer klassischen Lebensversicherung für die Zukunft vorsorgen. Da Versicherungsgesellschaften, vom Staat vorgeschrieben bekommen, einen Teil ihres Geldes in Staatsanleihen investieren zu müssen. Das geschieht dann über die klassischen Lebensversicherungen.
Also genau die Schuldpapiere, die der Staat verkauft, wenn er Geld benötigt, um damit auch wieder Gold zu kaufen. Zu bedenken ist ebenfalls, dass man momentan beim Bausparern und den meisten klassischen Lebensversicherungen zusehen kann, wie aufgrund der Inflation das eigene Geld weniger Wert wird. Also setzten Sie auf neue Chancen. Es liegt nur an Ihnen.

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