Dienstag, 14. November 2017

Aberdeen: Zinswende kann Weltkonjunktur nichts anhaben



Quelle: www.pixabay.com

„[…] Eine straffere Geldpolitik wird der globalen Wirtschaft und den Finanzmärkten nicht schaden, sagen die Volkswirte von Aberdeen Standard Investments. Sie verweisen auf ermutigende Daten aus China und den USA. […] Es gibt genügend Daten, die darauf hindeuten, dass die aktuelle Notenbankpolitik kein Fehler ist […]. Zwar zeige sich der Schaden, den ein geldpolitisch falscher Pfad anrichten könne, erst später. Aber: In den USA und in China, wo die Zinsen im Laufe des Jahres stetig gestiegen sind, haben sich wichtige Indikatoren wie Arbeitslosenquote und Konsumentenstimmung kontinuierlich verbessert. […].“ (Quelle: Fondsprofessionell)


Ob sich die Änderung in der Zentralbankpolitik wirklich nicht auf die Realwirtschaft auswirkt, wird sich u.U. erst in einigen Jahren bemerkbar machen. Volkswirtschaften sind wie schwerfällige Tankschiffe, sie benötigen nach Einleitung einer Bremsung eine sehr lange Zeit, bis sich die Wirkung einstellt.
Mittlerweile liegt der Kurs vom Wiener Aktienindex ATX bei 3.388, der des deutschen Index DAX bei 13.000 und auch der des Dow Jones bei 23.273 Punkten. Also befinden sich die wichtigsten Leitbörsen der Welt schon wieder auf einem #All-time-High. Das heißt, wenn Sie in den letzten Jahren auf unsere Berater gehört haben, konnten Sie unglaubliche Renditen erwirtschaften.
Daher ist jetzt aber auch äußerste Vorsicht geboten, vielleicht ist es für eine Neuinvestition schon wieder zu spät. Fragen Sie einfach unsere Spezialisten, die inzwischen fast in ganz Österreich, vertreten sind.



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Donnerstag, 9. November 2017

Onecoin: Neue Ermittlungen und FMA-Warnung


Quelle: www. pixabay.com

„Die Finanzmarktaufsicht FMA warnt vor der Onecoin Ltd. mit mutmaßlichem Sitz in Sofia. In Österreich läuft derzeit zumindest eine Ermittlung rund um das Unternehmen, das sich als Kryptowährungsanbieter sieht. […] Konkret geht es darum, dass Onecoin oder Unternehmen im Umfeld sogenannte Onecoins als Zahlungsmittel verkauft und einen Rückkauf versprochen haben, erklärt die FMA gegenüber FONDS professionell ONLINE. Die Behörde ortet einen Verstoß gegen §1 Abs.1 Z.6 des Bankwesengesetzes (BWG). Dem Unternehmen sei eine gewerbliche Ausgabe und Verwaltung von Zahlungsmitteln nicht gestattet. […].“ (Quelle: Fondsprofessionell)

Während in den großen Boulevardmedien momentan nur noch zum jeweils nächsten Rekordhoch bei Kryptowährungen und Bitcoins berichtet wird, haben sich beispielsweise bei der Digitalwährung "Mycoin" im Jahr 2017 alleine in Deutschland schon über 350 Mio. Euro "in Luft aufgelöst" und die Finanzmarktaufsicht gab auch schon im Sommer für den Kryptowährungsanbieter "Onecoin" eine Warnung heraus.
Das sollte einen doch sehr bedenklich stimmen, insbesondere unter dem Aspekt, dass sowohl in Asien als auch in Russland heuer schon wesentliche Beschlüsse gegen digitale Währungen gefallen sind.
Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte aktuell eher noch auf klassische Sachwert-Veranlagung wie Immobilien oder Edelmetalle setzen, bis bei Bitcoins grundsätzliche, rechtliche und staatliche Rahmenbedingungen vorhanden sind.
Und sollte tatsächlich eine neue, staatlich anerkannte Kryptowährung eingeführt werden, so könnte es für viele kleine digitale Währungen sehr problematisch werden denn:



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

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Dienstag, 7. November 2017

EZB-Nullzinspolitik kostet Sparer Hunderte von Milliarden


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[…] Die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) kostet die deutschen Sparer laut einem Zeitungsbericht 436 Mrd. Euro. […] Die Experten der Bank haben demnach aus Daten der Bundesbank und anderen offiziellen Statistiken berechnet, wie stark die Zinseinbußen ausfallen, die die Deutschen durch die lockere Geldpolitik seit 2010 hinnehmen mussten. […]Die EZB-Politik führte andererseits auch zu niedrigeren Zinsen für Kredite. Diese Kreditersparnis, die die Deutschen zu ihren Gunsten verbuchen können, beziffert die DZ Bank für die Jahre 2010 bis 2017 auf 188 Mrd. Euro. Unterm Strich bleibt damit immer noch eine Einbuße von 248 Mrd. Euro […].“ (Quelle: Die Presse)

Während sich viele Anleger seit Jahren mit einem quasi "Nullzins" bei klassischen Veranlagungen zufrieden geben, beginnt nun auch die breite Masse der Boulevardmedien den Anlegern zu zeigen, welche unglaublichen Mengen an Geld dabei praktisch verschenkt werden
Doch nur weil die meisten Bürger ihr Geld für „Null“ verleihen, trifft das natürlich nicht auf die Großinvestoren und Finanzinstitute zu.
Jedoch sollte jedem klar sein, wenn es die schlechte Verzinsung vom Sparbuch, Lebensversicherung & Co schon auf die Titelblätter schafft, ist es für Investments vielleicht schon wieder zu spät.
Der Kurs vom Wiener Aktienindex ATX liegt bei 3.388, vor allem aber der Deutsche Index DAX bei 13.000 und auch der Dow Jones bei 23.273 Punkten. Also befinden sich die wichtigsten Leitbörsen der Welt schon wieder auf einem #All-time-High. Das heißt, wenn Sie in den letzten Jahren auf unsere Berater gehört haben, konnten Sie unglaubliche Renditen erwirtschaften.
Daher ist jetzt aber auch äußerste Vorsicht geboten, vielleicht ist es für eine Neuinvestition schon wieder zu spät. Fragen Sie einfach unsere Spezialisten, die inzwischen fast in ganz Österreich, vertreten sind.



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

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Donnerstag, 2. November 2017

#LEI - Veränderungen für Firmenkunden



Ab dem Jahr 2018 kommen viele Veränderungen im Zusammenhang mit dem Finanzsektor auf KundInnen und BeraterInnen zu.

Die Veränderungen bzw. Verschärfungen der Gesetze sind jedoch bereits jetzt spürbar. So müssen juristische Personen, das heißt Vereine, Stiftungen und GmbHs, im Zuge der Umsetzung der MIFID / MiFIR bei Wertpapier - Transaktionen die Legal Entity Identifier Nummer ( = LEI - Nummer) beantragen oder bekannt geben. Das ist eine standardisierte 20-stellige Kennnummer, die weltweit eine eindeutige Identifizierung von Teilnehmern am Finanzmarkt ermöglicht und vom Kunden selbst beantragt werden muss.

Ab dem Jahr 2018 ist die LEI-Nummer bei Neueröffnungen von Wertpapierdepots für juristische Personen generell erforderlich und unsere geprüften Wertpapier- und Fondsberater
stehen Ihnen natürlich bei der Beantragung gerne zu Verfügung!

Dienstag, 31. Oktober 2017

Russland braucht Milliarden für Rettung der Bank Otkritie



Quelle: www.pixabay.com

„[…]Die Rettung der russischen Bank Otkritie könnte nach Einschätzung der Zentralbank die teuerste in der Geschichte des Landes werden. […]Der Kapitalbedarf der russischen Bank Otkritie dürfte umgerechnet zwischen 3,6 und 5,9 Milliarden Euro liegen […]Die Zentralbank hatte in dieser Woche bekanntgegeben, die größte Privatbank Russlands zu übernehmen. Ursache für die Geldprobleme seien teure Übernahmen, Marktgerüchte und ein Kundenansturm auf die Einlagen gewesen […]Es gebe kein Risiko, dass die Schwierigkeiten auf andere Institute übergreifen könnten. […].“ (Quelle: Die Presse)

#investconAktuelles: #Börsencrash
Wie Sie bereits in unserem Blogartikel lesen konnten, sind inzwischen Bankenpleiten so alltäglich, dass sie es nicht einmal mehr auf die Titelblätter der Medien schaffen.
Einerseits gut, dass viele Länder, wie beispielsweise die USA, Banken so professionell und erfahren abwickeln können, dass die unzähligen Anleger nicht ihr gesamtes Erspartes verlieren. Andererseits hat diese Problematik eine Geschwindigkeit und Größe erreicht, die besorgniserregend ist.
Denn vor 10 Jahren noch wären jedes Mal nach einer Bankenpleite die Börsenkurse eingebrochen. Doch heute interessiert es anscheinend niemanden mehr.
Das bedeutet: entweder ist die gesamte Welt im Wandel und uns erwartet etwas ganz Neues und Spannendes wie z. B. eine #Kryptowährung, es könnte sich auch ein ganz neues Wirtschaftssystem entwickeln oder es wird alles nur durch die Liquidität der Zentralbanken nach hinten verschoben.
Was auch immer geschehen wird, es ist in jedem Fall vernünftig, sich durch Sachwerte wie #Gold oder #Immobilien und mit ganz neuen Investmentstrategien für die Zukunft abzusichern.
Fragen Sie nach unseren #Finanzberatern und Ansprechpartnern der #Partnerfirmen in ganz Österreich.




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