Dienstag, 11. Februar 2014

USA: Banken drohen mit Negativzinsen für Sparer

Große Finanzinstitute denken über Gebühren für Sparguthaben nach.

In den USA wird derzeit darüber spekuliert, wie die Fed ihr milliardenschweres Staatsanleihen-Kaufprogramm zurückfahren kann, ohne die Wirtschaft zu gefährden. Eine Variante sieht vor, die niedrigen Zinsen auf Bankguthaben bei der Fed (0,25 Prozent) weiter zu senken, beziehungsweise Negativzinsen zu verrechnen. Über letztere wird derzeit auch im EZB-Rat heftig diskutiert.

Kommen die Zinssenkung, erwägen die Banken Gebühren für Sparer zu berechnen. Schließlich würden auch Kosten für die Verwaltung der Guthaben anfallen. Nicht nur mit Gebühren drohen die Bank-Manager im Gespräch mit der "FT". Sie weisen auch auf eine weitere Gefahr hin, die die Fed bisher von Negativzinsen abgehalten hat: "Wir werden wohl nicht mehr Kredite an kleine und mittlere Unternehmen zu vergeben haben", sagt ein Bankmanger gegenüber der Zeitung. Es gebe stattdessen die Gefahr, dass die Banken verstärkt in riskante Anlagen investieren, um Renditen zu erzielen.
(Quelle: Die Presse)

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