Mittwoch, 27. Juli 2022

Terra ist tot, es lebe Terra? #stablecoin #UST #Börsencrash #InvestconAktuelles #Kryptowährungen #Bitcoin #InvestconFintech


[... Der Zusammenbruch des Blockchain-Netzwerks Terra, der Anfang Mai mit einem Run auf den algorithmischen Stablecoin UST begann, steht weit vorn auf der Liste der Zusammenbrüche von Cryptoassets. Terra zeichnete sich dadurch aus, dass es durch Algorithmen den Wert des Stablecoins stabilisieren sollte.

Ein Stablecoin ist so konzipiert, dass er seinen Wert von 1 USD immer beibehält. Die Idee ist folglich auch bei algorithmischen Stablecoins wie dem UST, dass der Wert eines UST unabhängig von den Marktbedingungen immer 1 USD wert sein sollte.

Im Fall von Terra/Luna hat diese Stabilisierung jedoch nicht funktioniert. Waren UST und der ursprüngliche Luna-Coin zu Beginn des Jahres zusammen noch über 50 Mrd. USD wert, stürzte die Cryptowährung in einer Todesspirale von 80 auf 0,0002 USD - ein fast vollständiger Wertverlust innerhalb nur weniger Tage. Auch auf den Bitcoin und weitere zahlreiche Altcoins entfaltete der Zusammenbruch seine Wirkung und führte zu zweistelligen Wertverlusten, da z.B. Bitcoin als Reserve gehalten wurde, um einen möglichen Wertverfall von UST entgegenzuwirken.

Während über die detaillierten Gründe für den Zusammenbruch noch spekuliert und recherchiert wird, äußerte sich US-Finanzministerin Janet Yellen und verglich den UST-Crash mit dem Banken-Run von 2008. Wie bei der Finanzkrise haben diejenigen, die direkt oder indirekt in UST investiert haben, den größten Teil ihrer Gelder verloren.

Nach diesem drastischen Zusammenbruch war zunächst nicht von einem schnellen Comeback der Währung auszugehen. Doch schon vergangenes Wochenende wurde durch die Entwickler um Do Kwon eine neue Version der Terra-Blockchain mit einem neuen Token Luna 2.0 erstellt und an die Inhaber von UST und dem ursprünglichen Luna ausgegeben. Der alte Luna Token wurde in Luna Classic umbenannt. ...] Quelle: www.onvista.de

Investcon Group Beteiligungs GmbH Expertentipp:



Quelle: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay



Wir warnen bereits seit mehreren Jahren vor Kryptowährungen. Nicht weil wir Kryptowährungen für schlecht halten sondern weil einfach noch zu viele Dinge nicht gesetzlich reguliert sind. Daher gibt es in diesem Bereich momentan auch eine riesige Anzahl von Betrugsfällen. 

Der Crash zuletzt kam wirklich unerwartet und war vernichtend, denn in gut einer Woche verschwanden ca. 200 Milliarden Dollar an KurswertUnd das gerade bei jenen Kryptowährungen, die als besonders Stabil galten, da sie an den Dollar oder an den Goldkurs gekoppelt waren.

Bei Minus 80% bis 90% wird es auch schwierig die Verluste wieder zu erwirtschaften. Dies würde 400% und mehr an Gewinnen benötigen, um nur das verlorene Geld wieder zurück zu erhalten. 

Fragen Sie also gerade jetzt unsere bestausgebildetsten BeraterInnen was Sie unbedingt beachten müssen um in unsicheren Zeiten von starken Kursschwankungen sogar zu profitieren. Denn jetzt einfach auf das selbe Pferd, nur mit einem neuen Namen, zu setzten, kann abermals schwere Folgen haben. 

Wenden Sie sich gerne vertrauensvoll an unsere BeraterInnen, die Ihnen inzwischen schon in fast ganz Österreich zur Seite stehen. 



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

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