Montag, 14. April 2014

MtGox stürzt Bitcoin in die Krise

Der Insolvenzantrag von Anfang März bei MtGox wirft schwerwiegende Fragen zur Zukunft des Bitcoin auf. In der Krise der jungen Währungen treten gleich mehrere Schwachstellen offen zutage. Die Bundesbank erinnert an grundsätzliche Bedenken.

Deutsche und europäische Aufsichtsbehörden hatten den Bitcoin zuvor wiederholt als extrem volatil und "hochspekulativ" bezeichnet. Für die virtuelle Währung gebe es keine staatliche Garantie, und es könne grundsätzlich zu einem Totalverlust für den Anleger kommen, lautete die ausdrückliche Warnung der Bundesbank. Man habe immer wieder betont, dass mit der Internetwährung extreme Anlegerrisiken verbunden seien.

Für viele Anleger, die Bitcoins beim Mt.Gox eingelagert hätten, könnte es zum Totalverlust kommen. Die Probleme bei MtGox berühren offenbar tatsächlich zentrale Schwachpunkte des jungen Währungsexperiments. Die virtuelle Währung Bitcoin war im Jahr 2009 als Antwort auf die Finanzkrise erfunden worden und ist ausdrücklich als staatsferne Alternative konzipiert. Der Bitcoin ist daher auch keinerlei Aufsichts- oder Regulierungsinstanzen unterworfen. Das virtuelle Geld wird durch komplexe Verfahren berechnet. Die Gesamtmenge bleibt dadurch streng limitiert. In der Praxis hat sich der Wechselkurs in seinem Verhältnis zu regulierten Währungen allerdings als sehr viel anfälliger für Schwankungen erwiesen als etwa Gold, Yen oder Euro.

Hackerangriffe haben dazu geführt, dass Bitcoins im beträchtlichem Umfang aus dem MtGox-System verschwunden sind. Berichten zufolge könnten 740.000 Bitcoins zum aktuellen Wert von bis zu 400 Millionen Dollar betroffen sein.
(Quelle: N-TV)



Um langfristig Vermögen abzusichern, haben sich nur Sachwerte - wie Gold, Immobilien und Aktien bewährt! Aber wie das Beispiel Bitcoins zeigt, kann in Anlage viel Geld verloren werden, wenn wichtige Details unberücksichtigt bleiben. Details, die Sie von unseren Spezialisten natürlich erfahren



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

 

Freitag, 11. April 2014

Junge Menschen finden kaum noch günstige Wohnungen in Wien

Die Mietkosten machen teilweise mehr als die Hälfte des Netto-Haushaltseinkommens aus.

Wohnen ist für jüngere Menschen oft Luxus - und der Trend verstärkt sich. Das hat eine im Auftrag der Arbeiterkammer (AK) durchgeführte IFES-Umfrage ergeben. 71 Prozent bezeichneten es als schwierig, eine geeignete Wohnung zu finden. Und bei den Unter-25-Jährigen geht mitunter mehr als die Hälfte des Netto-Haushaltseinkommens für Miete, Energie und Betriebskosten drauf.

Für Wiener Arbeitnehmer im Alter bis zu 35 Jahren ist der Traum von der passenden Wohnung offenbar immer schwieriger zu realisieren. Altbaumieten waren bereits gleich teuer wie freie Marktmieten, den gesetzlich vorgesehenen Abschlag von 25 Prozent für befristete Mietverhältnisse gibt es meist nicht. Mieter würden diesen kaum rechtlich einfordern - aus Angst davor, dass der Vertrag nicht verlängert wird.
Laut Studie zahlen 65 Prozent der Befragten mindestens ein Drittel des Netto-Haushaltseinkommens für die "warme" Wohnungsmiete, also für Miete, Betriebskosten, Umsatzsteuer und Energie. Bei den 18- bis 25-Jährigen geht bei jedem zweiten Haushalt mindestens die Hälfte oder mehr des Netto-Haushaltseinkommens für die Miete drauf.
(Quelle: DiePresse)



Wenn Sie sich rechtzeitig die Möglichkeit zum Erwerb einer günstigen Eigentumswohnung sichern wollen, fragen Sie einfach so bald wie möglich dazu Ihren Consulter! Und wenn Sie doch mieten, informiert er Sie sicher über wichtigsten Fallen bei Makler- und Mietvertragskosten!


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Donnerstag, 10. April 2014

Ratingagentur Fitch hat Österreichs AAA nicht angetastet

Trotz Hypo-Debakels keine Verschlechterung des Ausblicks


Die US-Ratingagentur Fitch hat am Freitag ihr Länderrating für Österreich aktualisiert. Wie erwartet wurde die Bonität erneut mit der Bestnote "AAA" ausgezeichnet. Gleichzeitig wurde der Ausblick wie bisher als stabil gewertet. Beobachter hatten im Vorfeld wegen der Hypo-Pleite mit einem Wechsel zu einem negativen Ausblick gerechnet. Dies hätte bedeutet, dass Fitch in den kommenden zwölf Monaten mit einer Herabstufung rechnet.

Überwogen haben indes andere Faktoren: Die Haushaltslage des Landes sei so günstig, dass die Kosten für den Umbau des Institutes getragen werden könnten, erklärte Fitch. Die Triple-A-Höchstnote - allerdings bei bereits negativem Ausblick - hat die Republik auch bei Moody's. Standard & Poor's hat Österreich im Jänner vor zwei Jahren das Höchstrating Triple A aberkannt (AA+), der Rating-Ausblick lautet auf stabil.
(Quelle: Der Standard)

Die Ratings der Länder sind ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor, besonders seit der Pleite der Bank Lehman Brothers als Auslöser der Krise 2008! Und wenn Österreich tatsächlich abgestuft werden sollte, wird sowohl für den Staat als auch für die Banken die Geldbeschaffung wesentlich teurer. Die Auswirkungen davon tragen dann wiederum Sie als Privatperson, über Ihre staatliche Pension, Ihre soziale Gesundsheitsabsicherung oder auch Ihre Kreditkondition! Darum fragen Sie bereits heute unsere Spezialisten, welche günstigen Möglichkeiten es gibt, um Ihre biometrischen Risiken abzusichern oder Ihre Hausfinanzierung so günstig wie möglich sicher zu stellen.

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Mittwoch, 9. April 2014

Marc Faber zu Gold: "Irgendetwas ist komisch"

In regelmäßigen Abständen tauchen Hinweise darauf auf, dass der Goldmarkt manipuliert ist. Die Meinung, dass es Unregelmäßigkeiten gibt, vertritt auch der Investor und Herausgeber des Gloom, Boom & Doom Reports, Marc Faber. In einer vom Edelmetallhändler Gold Core organisierten Fragerunde zu aktuellen Anlagethemen stand Faber Rede und Antwort (das Youtube-Video in englischer Sprache finden Sie hier). “Irgendetwas ist komisch. Wenn die USA das Gold, das Deutschland repatriieren will, nicht innerhalb einer Woche liefern kann, stellt sich die Frage, ob sie das Gold überhaupt haben”, sagte er dazu.

Im Grunde genommen spreche aus seiner Sicht aber immer noch vieles für Gold-Investments. “Der Goldpreis sollte essentiell steigen.” Das Hauptargument des Starinvestors ist, dass das Goldangebot aktuell nicht in demselben Ausmaß wächst wie das Geld- und Kreditangebot. Im Vergleich dazu sei der Goldpreis im Moment niedrig. Eine Feinunze Gold war am Montag um rund 1.300 US-Dollar zu haben. Im Dezember fiel der Goldpreis zeitweise unter die Marke von 1.200 US-Dollar – das entspricht einem Kursrutsch von mehr als 35 Prozent im Vergleich zum Allzeithoch im September 2011.
(Quelle: Fondsprofessionell.at)
Fragen Sie Ihren INVESTcon Berater nach den Möglichkeiten, in physisches Gold zu investieren.

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Dienstag, 8. April 2014

In der Stadt Salzburg explodieren die Wohnkosten

Wohnungsnot: Tausende würden ohne Sozialleistungen auf der Straße stehen.

Neben der Verkehrsmisere waren die Wohnungskosten in der Salzburger Landeshauptstadt das bestimmende Thema im Wahlkampf für die letzten Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen.

Laut Erhebung der Arbeiterkammer lag der durchschnittliche Preis für Eigentum in der Stadt Salzburg 2012 bei 3858 Euro pro Quadratmeter. Das waren stolze 6,7 Prozent mehr als 2011. Im Zehnjahresvergleich liegt die Steigerung bei 90 Prozent. Nicht minder teuer sind Mietwohnungen. Der Durchschnitt liegt aktuell bei rund 13,50 pro Quadratmeter. In Lokalmedien werden 56-Quadratmeter-Wohnungen um 825 Euro Gesamtmiete angeboten.
Die Sozialkosten explodieren: In Summe würden rund 10.000 Menschen in Salzburg ohne Mietbeihilfe vor der Delogierung stehen, schätzen Experten der Armutskonferenz.

Die Gründe für den rasanten Preisanstieg sind vielfältig. Sie reichen vom anderenorts auch feststellbaren demografischen Trend - mehr ältere Menschen, mehr Singlehaushalte - bis zum Boom im Zentralraum. In Summe gehen die Prognosen von einer Steigerung des Wohnflächenbedarfs um mindestens 15 Prozent in den kommenden 15 Jahren aus.
(Quelle: DerStandard)



Aufgrund von Bawagskandal (SwaP) in Linz und Hypo Alpe Adria Skandal  in Kärnten ist auch in anderen Bundesländern zu befürchten, dass von öffentlicher Seite wegen Budgetknappheit nicht viele günstige Wohnungen auf den Markt kommen können. Daher ist es sowohl für Investoren als auch für Eigennutzer sinnvoll, so früh wie möglich unsere Experten bezüglich einer Finanzierungsvorbereitung zu konsultieren, denn wenn nicht alle Voraussetzungen optimal erfüllt sind, wird eine Bankfinanzierung immer teuerer und schwieriger.


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Freitag, 4. April 2014

Gold: James Turk sieht 100 Prozent in einem Jahr

Hat der Goldpreis das Potenzial, sich zu verdoppeln?


Ja, meint zumindest Edelmetall-Experte James Turk. Und der Experte rechnet damit, dass diese Verdopplung binnen eines Jahres stattfinden wird. In einem Interview mit King World News spricht Turk zudem darüber, dass Gold seinen Boden bereits ausgebildet hat.

Der Gründer von GoldMoney erklärt, der Tiefstand bei Gold sei im vergangenen Juni erreicht worden. Seitdem sei der Preis nie niedriger gewesen. Das Tief sei mittlerweile neun Monate her. Damit habe Gold eine starke Basis für einen Rebound ausgebildet. Das gleiche gelte übrigens auch für Silber. Dies passe aber nicht zu der nach wie vor negativen Stimmung im Westen. Seiner Ansicht nach habe der Abwärtstrend im vergangenen Jahr geendet. Turk glaubt, dass noch zu viele Menschen dem negativen Bild der Mainstream-Medien mit Blick auf Gold vertrauen würden.
(Quelle: Onvista)

Fragen Sie Ihren Vermögensberater, ob sich ein Goldinvestment auch für Sie lohnen kann.

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Mittwoch, 2. April 2014

Chinesen bändigen französischen Löwen

1896 gegründet, verliert Frankreichs größter Autokonzern Peugeot Citroen nun seine Unabhängigkeit. Dongfeng und der Staat steigen ein und sichern das Überleben von Europas Branchen-Vize.



 Chart - 10 JahreDer angeschlagene Autobauer PSA Peugeot Citroën verliert nach einem erneuten Milliardenverlust seine Unabhängigkeit und gibt den Schulterschluss mit Dongfeng bekannt. Wie der größte französische Autobauer mitteilte, ist eine insgesamt drei Milliarden Euro schwere Kapitalspritze vorgesehen. In deren Rahmen investieren die französische Regierung und der zweitgrößte chinesische Autohersteller jeweils 800 Millionen Euro in PSA und erhalten dafür einen Anteil von je 14 Prozent. Den müssen sie zudem mehrere Jahre halten. Der Staatseinstieg sollte zudem verhindern, dass Dongfeng die Kontrolle über das französische Traditionsunternehmen und Europas zweitgrößten Autobauer erlangt.


Dongfeng ("Ostwind") wurde 1969 gegründet. Im vergangenen Jahr setzte das Unternehmen 3,53 Millionen Fahrzeuge ab. In China liegt der Marktanteil bei rund 16 Prozent. Nach dem Einstieg bei PSA will Dongfeng seine Kooperation mit dem angeschlagenen französischer Hersteller ausbauen. Forschung und Entwicklung sollen erweitert und die Zusammenarbeit in dem gemeinsamen Joint Venture in China intensiviert werden. Beide wollen auch neue Exportmärkte ins Visier nehmen, so Dongfeng. Beide Hersteller setzen sich als Ziel, bis 2020 jährlich insgesamt 1,5 Millionen Autos unter den Marken Dongfeng, Peugeot und Citroën zu produzieren. Sie wollen auch eine Exportfirma gründen, um Autos aus ihrem Joint Venture in China in der asiatisch-pazifischen Region und insbesondere in der südostasiatischen Asean-Region zu verkaufen.
(Quelle: n-tv)

Es existieren Prognosen, dass um das Jahr 2020 herum China zur größten Wirtschaftsmacht der Welt aufsteigen und die USA vom Thron stossen wird. Zeit, über die Allokation Ihrer Veranlagung nachzudenken? Fragen Sie Ihren Veranlagungsspezialisten.


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