Freitag, 13. Februar 2015

Arbeitslosigkeit hat in Österreich im Jänner 2015 einen neuen alarmierenden Wert erreicht


"AMS-Chef Johannes Kopf spricht von einer „absolut ernst zu nehmenden Situation“. Denn die Arbeitslosigkeit hat in Österreich im Jänner 2015 einen neuen alarmierenden Wert erreicht. Inklusive jener Personen, die sich in AMS-Schulungen befinden, waren 472.539 Personen ohne Job. Das ist im Vergleich zum Jänner2014 ein Plus von 5,1Prozent. Laut nationaler Berechnungsmethode hat sich die Arbeitslosenquote auf 10,5 Prozent erhöht. Interessant ist hier ein langfristiger Vergleich: Laut AMS-Statistik war nur im Monat Jänner der Jahre 1951, 1953 und 1954 die Lage schlimmer. [...] Das Schlimmste steht Österreich noch bevor. Im Frühjahr und Sommer wird die Arbeitslosigkeit zwar saisonbedingt wieder sinken, was mit der Lage im Bau- und Baunebengewerbe zu tun hat. AMS-Chef Kopf geht jedoch davon aus, dass die Arbeitslosigkeit im Jänner 2016 einen neuen Höhepunkt erreichen wird. Inklusive der Schulungsteilnehmer könnten dann knapp unter 500.000 Personen keinen Job haben. Das würde einer Arbeitslosenquote von elf Prozent entsprechen. [...]" (Quelle: Die Presse)

Expertentipp:
Die ständig ansteigende Zahl der Arbeitslosen seit Beginn der Finanzkrise im Jahr 2008 hat jetzt tatsächlich den höchsten Stand seit gut 50 Jahren erreicht! Das Dramatische daran ist, dass zugleich aber auch viele Firmen dringend Mitarbeiter suchen. Dies ist daraufzurückzuführen, dass sehr oft spezialisierte Fachkenntnisse gesucht werden, die ältere oder auch schlecht geschulte Menschen oftmals nicht erfüllen können.

Daher empfehlen wir 2 Dinge:
1. Prüfen sie ihre finanziellen Strategien, ob auch kurzfristige unerwartete Veränderungen eingeplant sind.
Langfristig Vorsorgen wie zB. eine klassische Er- und Ablebensversicherung sind zwar sicher und steuersparend, aber bei vorzeitiger Kündigung mit wesentlichen Verlusten verbunden. Und mit der momentanen schlechten Verzinsung auch hinsichtlich Zugriff auf das eigene Geld sehr unflexibel. Es gibt zB. auch Versicherungen für Arbeits- oder Berufsunfähigkeit  - oder zB auch Schwangerschaft  - bei denen die 
Prämien für die Sparziele (wie zB. Immobilieneigentum schaffen oder Ruhestandsvorsorge) von der Gesellschaft bei unvorhergesehenen Ereignissen wie Arbeitslosigkeit weiter übernommen  werden.
2. Überlegen Sie, zeitgemäße Aus- und Weiterbildungmaßnahmen zu tätigen, damit Sie sich für Berufe mit Zukunftspotenzialspezialisieren können. Fragen Sie diesbezüglich auch gerne Ihren Investcon Consulter, in welchen spannenden Bereichen wir gerade Spezialisten benötigen! Ob in den Bereichen Personalmanagement oder Marketing wie Finanzexperten, wir bieten für Ihre Unterstützung auch attraktive Prämienmodelle.

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

 

Dienstag, 10. Februar 2015

Der Ölpreis wird bald wieder steigen

"[...] Seit Sommer vergangenen Jahres hat sich der Rohölpreis mehr als halbiert. Von Kursen von sogar weit über 200 US-Dollar je Barrel (159 Liter), wie sie noch vor einigen Jahren von so manchen Marktbeobachtern als längerfristiges Ziel genannt wurden, redet heute niemand mehr.  Einer der Hauptgründe für diese Entwicklung ist zweifellos der Fortschritt in der Fracking-Technologie, die den USA einen Rohstoffboom beschert und das Land zum weltgrößten Energieproduzenten gemacht hat.
Hinzu kommen kurzfristigere Aspekte, wie das derzeit relativ undisziplinierte Verhalten der OPEC-Staaten und vor allem die Fehlspekulationen von Großanlegern [...] bei Ölpreisen um 40 USD sollte spätestens Schluss sein mit dem Kursverfall, da ansonsten nicht einmal die variablen Produktionskosten für die meisten Formen der Ölproduktion gedeckt werden können.[...]" (Quelle: Focus)



Brent Oil, Quelle (finanzen.at)

Expertentipp:
Rohstoffe, egal ob Gold oder Öl sind trotz der Geldschwemme im letzten Jahr nicht so gut gelaufen.Die Spezialisten von Morgan Stanley  sehen aber keine Gefahr für einen Wirtschaftseinbruch in einem Ausmaß  wie zB 2008, bei dem auch einbrechende Ölpreise die Ankündigung einer weltweiten Wirtschaftskrise darstellten. Sie ziehen eher Vergleiche mit der Situation von 1986, als ein langer Börsenaufschwung in den USA folgte, da es damals wie heute keine Alternativen gab. Denn ein Sparbuch mit fast "Null"-Zinsen oder auch Anleihen, deren Kurse wie die Immobilienpreise schon sehr am oberen Ende angesiedelt sind und daher auch fast keine Renditen mehr liefern, sind im Moment eher nicht mehr so lukrativ. Auch Gold sollten Sie unbedingt genauer beobachten, da zur Zeit eine breite Streuung aufgrund der Unsicherheiten der Finanzmärkte mit Sicherheit das Wichtigste ist. Und solange der Ölpreis so niedrig bleibt, sollten Sie weiter freudig Tanken gehen, denn lange wird der Ölpreis sicher nicht so günstig bleiben. Außer die Weltwirtschaftskrise verstärkt sich nochmal, aber dann haben wir aber andere Sorgen - als nur billig Tanken zu können.

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

 

Freitag, 6. Februar 2015

Budgetlücke von 250-Millionen Euro bei Pensionen

Wie lange ist die wachsende Lücke bei den Pensionen noch vom Staat finanzierbar? Wann wird der nächste Schnitt bei den zukünftigen Pensionen fällig?

"[...] So gut wie allen Ministerien bereitet es Mühe, das Geld für die beschlossenen Einsparungen zusammenzukratzen. Unterrichtsministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) hat bereits bestätigt, dass sie einen Fehlbedarf von 100 Millionen Euro in das kommende Jahr mitschleppt. Jetzt hat das Budget-Controlling die Alarmglocken in der Regierung schrillen lassen, weil bei den Pensionen eine noch viel größere Lücke entdeckt wurde. Der Zuschuss zu den Pensionen aus dem Bundesbudget, der jährlich rund neun Milliarden Euro ausmacht, lag im dritten Quartal 2014 nach Informationen der „Presse“ aus verlässlicher Quelle um knapp 250 Millionen Euro über dem Plansoll. [...]" (Quelle: Die Presse)


Expertentipp:
Wie im Artikel geschrieben steht, müssen bereits jetzt gut 9 Mrd Euro jährlich vom Staat zugeschossen werden, um das System aufrecht erhalten zu können. Und nun kommen die 250 Mio. Euro zusätzlich zu der schon massiv negativen Entwicklung bei den Pensionen dazu.Und falls jemand glaubt, in Zeiten des Hypo Skandals und der massiven Geldmengenerweiterungen durch die EZB zur Ankurbelung der Wirtschaft sei die Finanzierung des Anstiegs der Pensionslücke lange ohne Probleme möglich, sollte einmal einen Blick nach Griechenland oder Spanien wagen. Denn wenn sich unser Staatshaushalt nur annähernd wie der dieser Länder entwickelt, sollte jedem klar sein, dass man ohne eigene Vorsorge einmal vor großen Überraschungen stehen wird. Seit 2014 ist die Entwicklung auch auf demeigenen Pensionskontoauszug nachvollziehbar. Wenn Sie dazu fragen haben oder den Pensionskontoauszug noch nicht bekommen haben, kontaktieren Sie gerne unsere Spezialisten. Diese helfen Ihnen gerne unverbindlich und unabhängig weiter!

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

 

Dienstag, 3. Februar 2015

Noch immer keine Trendwende beim Öl in Sicht?

Der Preis für Öl sinkt auf Monatsbasis gesehen auch seit Anfang des Jahres weiter und eine Änderung dieser Tendenz ist wahrscheinlich nicht in unmittelbar Sicht, auch wenn die Tageskurse seit Mitte Jänner seitwärts tendieren.

"[...] Denn die Ursachen für den Preisverfall bestehen weiterhin. Im Laufe des Jahres könnte der Preis jedoch auch wieder steigen. [...] Die Gründe sind die gleichen wie im alten Jahr: Überversorgung und Angst vor einer konjunkturbedingt schwächeren Nachfrage. Dazu gesellt sich die Aufwertung des Dollar. Öl, das in der US-Währung bezahlt wird, wird dadurch für Käufer aus anderen Währungsgebieten teurer.
Im vergangenen Jahr haben sich die Preise für Rohöl nahezu halbiert. Einen derartigen Preisrutsch erlebten die Märkte zuletzt während der Rezession im Jahr 2008.[...]" (Quelle: N-TV)


Brent Oil, Quelle: teletrader.com

Experten Tipp:
Wie im Artikel erwähnt, gab es das letzte mal einen derart starken Rohölpreis Einbruch zu Beginn der Finanzkrise 2008. Damals fiel der Kurs von gut 140 Dollar pro Barrel (Maßeinheit für ein Fass Öl) auf ca 30 Dollar. Der Preisrutsch war 2008 ein Vorbote für den Einbruch der Weltwirtschaft, der in einer Krise unvorstellbaren Ausmaßes und in der Rettung von zahllosen Banken und auch Staaten endete, wie auch zb. Griechenland. Im Vergleich zu damals verbuchen die Aktienmärkte nach wie vor absolute Spitzenwerte. Ob dieses mal die Händler für Öl komplett falsch liegen oder ob es weltwirtschaftlich und an den Aktienmärkten wie damals endet, damit sollte nicht spekuliert werden. Auf jeden Fall sollte die Möglichkeit in Betracht gezogen und das Portfolio dementsprechend aufgestellt werden. Denn nichts zu tun ist bei einem absoluten Tiefstand bei den Zinsen und großen Inflations- und Deflationsgefahren genau so riskant.

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

 

Freitag, 30. Januar 2015

Österreich leidet besonders unter der Russland-Krise

In der Finanzkrise stürzte der ATX massiv ab und erholte sich davon nicht mehr wirklich, während andere Märkte wie Dow Jones und DAX dagegen auf Höchstständen stehen. Da wirft sich die Frage auf, warum ist dies so?

"[...] Die Börsen in Österreich und Deutschland haben sich in den letzten Jahren stark auseinanderentwickelt. [...] Nach der Eurokrise, ab 2012, ist viel Kapital nach Europa zurückgeflossen. Da haben die Mitarbeiter bei den institutionellen Anlegern überlegt: „Was kennt man, wo sehe ich beim Chef nicht schlecht aus, wenn es schiefgeht?“– und alle haben deutsche Aktien gekauft, aber keine österreichischen. Es gibt also ganz einfache psychologische Hintergründe. [...] Österreich leidet besonders unter der Russland-Krise. Das galt anfangs auch für Deutschland, aber dort ist das eher überwunden. Der DAX hat sich warmgelaufen, der ATX dümpelt weiter vor sich hin. Aber die österreichischen Aktien sind wie ein Schatz, der verborgen unter der Erde liegt. Irgendwann kommt einer, der ihn ausgräbt. [...]" (Quelle: Max Otte, Die Presse)


Expertentipp
Dass der österreichische Börsenleitindex ATX seit 2008 nicht mehr die Rekordkurse aus den Zeiten zuvor gesehen hat, hängt sicher auch mit der schwierigen Entwicklung bzw. mit dem Ende des Booms in Osteuropa zusammen. Die aktuelle Entwicklung von Russland könnte aber eine langfristige Schwäche für den österreichischen Aktienmarkt bedeuten. Vielleicht sogar für ganz Europa, abhängig auch von der Stärke der Krise? Fragen sie daher unsere Spezialisten, auf welche Trends man momentan unbedingt setzen sollte. Denn mit dem Sparbuch wird man momentan bei einem Leitzinssatz von der EZB von 0.05% auch nicht richtig glücklich. Noch weniger bei Berücksichtigung der Inflation (http://de.m.wikipedia.org/wiki/Inflation) auf dem Konto.

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

 

Dienstag, 27. Januar 2015

Fragen, die sich Franken-Kreditnehmer nun stellen müssen


"[...] 154.000 Franken-Kredite in Höhe von knapp 30 Mrd. Euro waren zuletzt aushaftend. Für Betroffene gilt es nun Ruhe zu bewahren und mit der Bank sprechen. Die Handlungsmöglichkeiten reichen von Konvertierung in Euro bis zu Aufstocken des Tilgungsträgers. "Zwangskonvertierung" darf es keine geben.
 

Betroffene sollen sich ihren Kreditvertrag erst einmal genau ansehen. "So kann im Einzelfall nachgeprüft werden, ob etwa Klauseln Konvertierungen oder die Leistung zusätzlicher Sicherheiten zur Folge haben."Banken dürfen aber ihre Kunden nicht zwingen, auf einen Euro-Kredit umzusteigen oder zusätzliche Sicherheiten auf den Tisch zu legen. [...]" (Quelle: Wirtschaftsblatt)

Die Frage "Konvertierung oder nicht?" sollte jeder einzelne Kreditnehmer genau analysieren, da jeder Kredit einzigartig ist. Der Zeitpunkt des Einstiegs in den Franken, die Laufzeit, die Art der Tilgung, ein eventueller Tilgungsträger, die Höhe des Kredits im Verhältnis zum Wert der Immobilie/Sicherheiten, die Höhe der Kreditrate im Verhältnis zum Haushaltseinkommen unterscheiden sich von Fall zu Fall. Kreditnehmer sollten daher bei Pauschalaussagen vorsichtig sein, denn "[...] im Einzelfall benötigt man nun folgende Analyse:
  1. Wie hat sich das Grundgeschäft – sprich, der Wert der Immobilie - seit Beginn entwickelt? Das ist deshalb relevant, weil man sie ohne den Kredit nicht hätten kaufen können.
  2. Wie hat sich bei einem FX-Kredit der Euro-Gegenwert der Ausleihung entwickelt?
  3. Wie haben sich die Zinsen seit Start entwickelt, und was wurde mit der Zinsersparnis gemacht?
  4. Wie sieht die Entwicklung des Tilgungsträgers aus?
  5. Wie viel Zeit bleibt noch bis zur Endfälligkeit des Kredits?
  6. Besteht während der Restlaufzeit des Kredits die Möglichkeit, in einem höheren Maß als bisher für die Tilgung vorzusorgen? [...]"
    (Quelle: Fondsprofessionell)
Expertentipp:
Wenn sogar sonst mehr als vorsichtige Politiker sich so klar gegen eine Umschuldung aussprechen und der Konsumenten Schutz meint, die Banken haben keine Chance jemanden zum Umschulden zu zwingen, sollten Sie sich, wenn Sie sich auch Sorgen machen, unbedingt unabhängig beraten lassen. Und da wir persönlich weder davon profitieren, wenn Sie den Frankenkredit belassen oder ihn in Euro umschulden, sind Sie hier auf der ganz sicheren Seite. Fragen Sie uns unverbindlich und bei uns ist für Sie das Erstgespräch auch kostenlos.

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

 

Freitag, 23. Januar 2015

EZB investiert mehr als eine Billion

Die Frage ist nur, worin werden die Billionen investiert? Die offizielle Zielsetzung lautet, das Geld in der Wirtschaft ankommen zu lassen und damit Wirtschaftswachstum und Inflation in der EU anzukurbeln.


"[...] Die Wirkung von Anleihenkäufen ist unter Volkswirten und Notenbankern umstritten, etwa weil die Zinsen bereits extrem niedrig sind und weitere Sondermaßnahmen daher nur sehr begrenzt wirken dürften. Zudem wird befürchtet, dass die EZB den Reformeifer in Krisenländern bremst, wenn sie den Staaten in großem Stil Schuldscheine abkauft.  (Quelle: N-TV)

Die EZB begründet ihr Vorhaben mit der seit Monaten sehr niedrigen Inflation im Euroraum. Im Dezember sanken die Verbraucherpreise auf Jahressicht sogar erstmals seit 2009 - vor allem weil die Ölpreise abgestürzt sind. Die EZB muss gegensteuern, weil sie sich einem Inflationsziel von knapp unter 2,0 Prozent verpflichtet hat. Allerdings ist die negative Inflationsrate vor allem eine Folge des Verfalls der Ölpreise. Und diese Entwicklung belebt zugleich die Konjunktur, weil Verbraucher mehr Geld für andere Dinge als Sprit oder Heizöl ausgeben können und die Kosten der Unternehmen sinken. Daher halten etliche Experten die neue Geldschwemme der EZB für unnötigen Aktionismus. [...]" Quelle: N-TV)


Expertentipp:
Wie der Reporter richtig schreibt, ist es sehr fraglich, ob ein Entgegenwirken gegen die niedrigere Inflation wirklich so wichtig ist, da es ja vor allem durch den niedrigen Ölpreis zustandekommt. Und der hat nun für uns in Europa tatsächlich sehr wenig Nachteile: Sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen profitieren durch geringere Kosten sowohl beim Heizen als auch zb beim Verkehr oder Transport. Daher werden durch diese Aktion wenn bis zu 1,1 Billionen Euro in die Finanzmärkte gepumpt werden (http://de.m.wikipedia.org/wiki/Quantitative_Lockerung), vor allem zwei Dinge passieren:
  1. sicher eine Geldentwertung und 
  2. Sachwerte werden weiter steigen.
Also informieren Sie sich unbedingt, wie Sie sich persönlich einfach davor schützen können!

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.