Freitag, 20. Mai 2016

Bernd Marin: Vertrauensbruch und Pensionsraub

Quelle: Trend, Ian Ehm Auftrag
"[...] Die Detailanalyse des "Pensionsgipfels" der Regierung ergibt: einen Mix aus Kleinklein mit Unfähigkeit und Unverfrorenheit im Großen. Letzte Hoffnungen sind geplatzt: Mit diesem Personal ist leider kein Staat zu machen.

[...]  Ganz und gar unerwartbar und erstaunlich war, dass es keinerlei echte Fortschritte bei zwei Themen gab, bei denen die Parteien und Gegenverbände weitgehend übereinstimmen: Nämlich den Invaliditätspensionen (IP) und der betrieblichen Altersvorsorge (bAV). Die IP ist bekanntlich nur noch in "Horrorzahlen" (Ex-Sozialminister Rudolf Hundstorfer) zu fassen: 75 bis 80 Prozent der Männer - über eine Million -beantragten sie seit dem Millennium. 10,8 Jahre Durchschnittsbezugsdauer, Milliardenkosten, das Mehrfache der Kosten für Arbeitslosigkeit.

[...] Der eigentliche Skandal dieses Pensionsgipfels aber sind die neuen massiven Kürzungen bei Weiterarbeiten im Pensionsalter. Einen außer von Anneliese Rohrer und Hans Rauscher noch weithin unbeachteten Affront stellen die erstmaligen Ruhensbestimmungen für Erwerb in der "Bonusphase" des regulären Pensionsalters bis 68 dar. Dass diese Kürzung der Pensionen bis zur Hälfte (!) gerade die paar am längsten Berufstätigen ausgerechnet unter dem Titel "Anreize für Dienstgeber und Dienstnehmer" (Zitat aus dem ÖVP-Papier) trifft, kann nur als Verhöhnung nicht beamteter Wähler angesehen werden. Zusatzverdienste können übrigens bis zu 92 Prozent (!) besteuert werden. [...]" (Quelle: Trend)



Invest-con Vorsorge Pension:
Herr Prof. Dr. Bernd MARIN ist Rektor der Webster University in Wien und Österreichs anerkanntester Sozialwissenschaftler. Für ihn ist es völlig unbegreiflich, dass das allergrößte Versäumnis von Unternehmen, die betriebliche Altersvorsorge ist! Hierbei handelt es sich um die zweite Säule, unseres sehr ungleichgewichtigen Drei-Säulen-Systems. Als gäbe es hierzu keinen Grundkonsens zum Handlungsbedarf: Österreich ist mit derzeit 0,4 und künftig bis 22 Prozent Anwartschaften, eines der Schlusslichter Europas, wobei die große Mehrheit der EU-Bürger maßgebliche Betriebspensionen erwarten.

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Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.


Mittwoch, 18. Mai 2016

EZB beschleunigt die Geldflut weiter

Quelle: Wirtschaftsblatt, dpa/Arne Deder

"[...] Die Europäische Zentralbank (EZB) wird nach Einschätzung der Commerzbank ihre expansive Geldpolitik voraussichtlich erneut ausweiten. Bereits jetzt weitet die EZB die Anleihekäufe aus.


[...] im vierten Quartal soll die nächste Geldwelle der EZB anrollen, wie Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer am Montag in Frankfurt sagte. "Ein Element dürfte sein, dass sie über den März 2017 hinaus Anleihen kaufen wird." Die Währungshüter erwerben seit mehr als einem Jahr massiv Staatspapiere der Euro-Länder. Das Programm soll nach den bisherigen Planungen noch bis Ende März 2017 laufen und dann insgesamt einen Umfang von 1,74 Billionen Euro haben. Mit den Käufen will die Notenbank dafür sorgen, dass Geldhäuser weniger in Staatsanleihen investieren und stattdessen mehr Kredite an die Wirtschaft ausreichen. [...]
Krämer rechnet mit einer weiteren Senkung des Einlagensatzes auf minus 0,5 von aktuell minus 0,4 Prozent. [...] Mit den Transaktionen will die EZB Staatsanleihenkäufe für Banken unrentabel machen. Sie sollen stattdessen lieber mehr Kredite an die Wirtschaft vergeben. Die Konjunktur soll so angeschoben und die aus EZB-Sicht unerwünscht niedrige Inflation nach oben gehievt werden. Die Notenbank strebt eine Teuerungsrate von knapp zwei Prozent an. Dies gilt als optimaler Wert für die Wirtschaft. Zuletzt waren die Preise im Währungsraum aber um 0,2 Prozent gefallen. [...]" (Quelle: Wirtschaftsblatt)

Expertentipp
Im Umfeld der nach wie vor steigenden Staatsverschuldung in Europa sind nachhaltige Zinserhöhungen in den nächsten Jahren nicht zu erwarten. Für den Sparer und Anleger bleibt daher auch in Zukunft die Suche nach attraktiven Renditen das Thema Nummer eins. Mit weiter sinkenden Einlagenzinsen kommt über kurz oder lang auch die nach wie vor beliebte Sparform der klassischen Lebensversicherung weiter unter Druck und die Situation verschlechtert sich mit der andauernden Niedrigzinsphase zunehmend. Die Fondspolizzen der Versicherer wiederum sind mangels Garantiezusagen von dieser Notlage nicht direkt betroffen. Hier gilt es aber - ebenso wie bei direkten Anlagen in Investmentfonds - eine möglichst breite Streuung in verschiedene Märkte, Regionen und Assetklassen zu berücksichtigen. Außerdem sollten Sie unbedingt Ihr Geld streuen, absichern und auch Investments außerhalb der EU in Betracht ziehen! Unsere Experten geben Ihnen dazu gerne Auskunft.

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

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Montag, 16. Mai 2016

Eigentumswohnung finanzieren: So viel Eigenkapital brauchen Sie für eine eigene Wohnung

Quelle: focus.de, dpa/Jens Kalaene

"[...] Die niedrigen Bauzinsen machen den Traum vom Eigenheim für viele[...] greifbar – trotz der steigenden Immobilienpreise. FOCUS Online hat nachgerechnet, wie viel Eigenkapital Sie in 50 deutschen Städten bräuchten, um eine 60 Quadratmeter-Wohnung zu kaufen. [...]


Schon mit 20.000 Euro Eigenkapital würde ihnen eine Bank etwa eine 60-Quadratmeter-Wohnung in der ostdeutschen Stadt Frankfurt an der Oder finanzieren. In der Musterrechnung wurde dafür unterstellt, dass der Käufer 20 Prozent des Kaufpreises als Eigenkapital einbringt.

In Großstädten wie Hamburg, Frankfurt am Main oder Berlin sind Immobilien deutlich teurer. Damit steigt auch der erforderliche Eigenkapitalanteil. Das Rechenbeispiel für Hamburg: Der aktuelle Quadratmeterpreis in der Hansestadt liegt bei durchschnittlich 4300 Euro. Eine 60-Quadratmeter-Wohnung kostet also 258.000 Euro. Geht man erneut von 20 Prozent Eigenkapital aus, benötigen Sie Ersparnisse im Wert von 51.600 Euro. [...] Teurer Spitzenreiter unter den deutschen Städten ist weiterhin München. Der Quadratmeter kostet dort im Durchschnitt 6500 Euro. Für eine 60-Quadratmeter-Wohnung werden damit bereits 390.000 Euro fällig. Das führt zu einem erforderlichen Eigenkapitalanteil von 78.000 Euro. [...]." (Quelle: Focus.de)

Invest-con Immobilien Kredit Expertentipp:
Eine Immobilie als Geldanlage oder für die Eigennutzung, ist derzeit günstiger als viele denken. Schon mit 20.000 Euro Eigenkapital, würde Ihnen eine Bank etwa eine 60 m²-Wohnung finanzieren! Auch die momentane Kreditbelastung beim Nullzinsniveau ist mehr als attraktiv! Allerdings wird Sie ein guter und geprüfter Berater auch aufklären, welche Nebenkosten auf Sie zukommen bzw. was genau passiert, wenn die Zinsen wieder steigen. Das ist äußerst wichtig, damit Sie nicht wie viele Menschen im Jahr 2008 in den USA, Spanien oder Griechenland, dann Ihr Haus verlieren!
Auch wenn es danach im Moment nicht unbedingt aussieht, je früher Sie einen unabhängigen Spezialisten zuziehen umso besser! Damit dann, wenn Sie Ihr Traumhaus oder Ihre Eigentumswohnung gefunden haben, Sie auch tatsächlich zum Zug kommen und es nicht erst durch eine monatelange Kreditprüfung, dann an jemand anderen Verkauft wird.


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Donnerstag, 12. Mai 2016

In welcher Welt leben Zentralbanker eigentlich?

"[...] Die Welt der Zentralbanker hat offenbar wenig mit den Bürgern gemein. So war die abgelaufene Woche erneut von gelpolitischen Glanzlichtern geprägt, die langfristig aber eher schaden als nutzen werden. 

 [...] Mario Draghi hat seine Geldpolitik vehement verteidigt und den Sparern, allen voran den deutschen Sparern die Schuld am Niedrigzins, den er als ein Symptom, aber nicht als die Ursache der gegenwärtigen Probleme für die Geldanlage sieht, zugewiesen. 
[...] (Es ist ) das alte Argument der Sparschwemme. Dieses besagt, dass Ersparnisse weltweit wachsen – zum Teil wegen der Alterungsprozesse in den reichen Ländern -, denen nicht genügend lukrative Investitionsprojekte gegenüberstehen. Dies senke den langfristigen Realzins.
[...] die Argumentation (enthält) zwei schwere gedankliche Fehler. Erstens ist das gegenwärtige Problem geringer Investitionen gerade kein Nachfrageproblem, das mit expansiver Geldpolitik oder mit höherer Staatsverschuldung zu lösen ist. Es ist – und darauf verweist Draghi in seiner Rede – ein Struktur- oder Angebotsproblem. Viele Märkte, darunter die Arbeitsmärkte in der Eurozone sind überreguliert – oftmals zugunsten der etablierte Anbieter und Insider. Niedrigere Kapitalkosten lösen Angebotsprobleme dieser Art nicht.  [...]
Der zweite gedankliche Fehler in der Argumentation der EZB ist an dieser Stelle schon oft diskutiert worden. Die niedrigen Zinsen der Zentralbank (und hier ist nicht der Sparer schuld) in Verbindung mit dem Ankauf von Staatsschuldentiteln in großen Summen (Quantitaive Easing, QE) sorgt dafür, dass die Strukturreformen von den Regierungen nicht vorgenommen werden.
[...] Bevor die Reformen greifen und neue Jobs geschaffen werden, stehen die nächsten Wahlen an und droht den verantwortlichen Politikern bereits die Abwahl.[...]." (Quelle: Wirtschaftswoche)


Expertentipp:
Wenn man davon ausgeht, dass die Notenbanken ihre expansive Geldpolitik weiter fortsetzen müssen, da keine Strukturreformen stattfinden, wird es wahrscheinlich in der nächsten Zeit zu keinem überraschenden Zinsanstieg in Europa kommen. Somit bleibt die Frage bzw. die Suche nach Rendite für Anleger ein wesentliches Thema, gerade auch vor dem Hintergrund, dass die Volatilität an den Märkten zunehmen wird. Fragen Sie daher unsere Experten nach interessanten Anlagemöglichkeiten.

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Dienstag, 10. Mai 2016

Wolfgang Eder: "Wir erleben das Ende eines Systems"

Quelle: Die Presse, REUTERS
"[...] Österreich habe ein System kultiviert, an das sich das Land zu lang geklammert habe. Dieses System des Verwaltens und Machterhalts stehe vor dem Ende, sagt Voestalpine-Generaldirektor Wolfgang Eder.

[...] Heuer geht die größte Einzelinvestition der Voestalpine in den USA, die Direktreduktionsanlage in Corpus Christi in Texas, mit einer Investitionssumme von mehr als einer halben Milliarde Euro in Betrieb. [...] In Europa dagegen fehlt der politische Wille, die Industrie als Rückgrat der Wirtschaft zu halten. [...] Wir bauen ja Anlagen, die 50 Jahre in Betrieb sein sollen. Man möge das nicht als Drohung verstehen, aber von den zwei Quadratkilometern in Corpus Christi nutzen wir derzeit nur 25 Prozent. Das wäre eine Reserve, wenn es in Europa nicht mehr weitergeht. [...] Letztlich zählen die Fakten. Wir haben eine Rekordarbeitslosigkeit, Rekordstaatsschulden, eine noch nie da gewesene Steuerquote und überbordende Bürokratie, den stärksten Anstieg der Lohnstückkosten der westeuropäischen Industriestaaten seit dem Jahr 2000. Und besonders schlimm ist, dass wir seit 2009 sinkende Realeinkommen haben. Die Menschen können sich immer weniger leisten, weil der Staat immer mehr braucht. [...]." (Quelle: Die Presse)

Expertentipp:
Da echte Strukturreformen nicht passieren werden und die Politiker vor unangenehmen Entscheidungen zurückschrecken, wird es wahrscheinlich in der nächsten Zeit in Europa zu keiner überraschenden Wende in der Wirtschaftspolitik kommen. Von Ruhe an den Kapitalmärkten kann man derzeit noch nicht sprechen und somit bleibt die Frage bzw. die Suche nach Rendite für Anleger ein wesentliches Thema. Gerade auch vor dem Hintergrund, dass die Volatilität an den Märkten bleiben bzw. zunehmen wird. Sie sollten unbedingt Ihr Geld streuen, absichern und auch Investments außerhalb der EU in Betracht ziehen!


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.


Dienstag, 3. Mai 2016

Bauträger schlagen Alarm: In Wien fehlen bald 100.000 Wohnungen

Quelle: Kurier, Franz Gruber

"[...] Der Wohnbau hinkt der steigenden Nachfrage hinterher - in den kommenden 20 Jahren könnte ein massiver Wohnungsmangel drohen.[...]

Die Wiener Immobilientreuhänder warnen vor einer "Wohnungskatastrophe". In den kommenden 20 Jahren würde ein Mangel von 100.000 Wohnungen drohen. Die "Flüchtlingsproblematik" sei hier noch nicht eingerechnet und dürfte die Zahl weiter erhöhen.[...] Der Wohnbau hinke der steigenden Nachfrage hinterher, der Flüchtlingszustrom sorge dafür, dass dies wohl rascher sichtbar werde. [...]." (Quelle: Kurier)



Invest-con Immobilien Expertentipp:
Aufgrund der Krise und der Finanzprobleme vieler Staaten und Großbanken kam von 2008 bis 2012 der Neubau von Wohnungen in vielen westlichen Ländern, wie auch in Österreich, fast zum Stillstand. Die Wohnungsknappheit bekommen vor allem jene Personen, die eine kleine günstige Wohnung in Ballungsräumen benötigen, stark zu spüren.! Das bedeutet, dass trotz des massiven Neubaus der vor zwei bis drei Jahren wieder begann, diese Lücke nicht so schnell zu schließen ist.
Bei den bereits stark gestiegenen Mieten in den Ballungsräumen könnte sich die Lage durchaus weiter verschlimmern, wie auch hier z. B.: Mietpreise:
In diesen Städten kostet der Quadratmeter mehr als 20 Euro. focus.de
Die Chance, dass dieses Preisniveau auch in Österreich bzw. Wien einmal erreicht wird, ist sehr hoch!
Personen die schon mal in Metropolen wie NYC, London, Zürich, München, Paris und ähnlichen Städten studiert, gearbeitet oder Urlaub gemacht haben, wissen vermutlich, wie es dort preislich aussieht. Im Gegensatz dazu ist Österreich immer noch ein Paradies für Mieter!
Also fragen unverbindlich Sie unsere geprüften Spezialisten, was für Sie notwendig wäre, um sich den Traum eines Eigentumes zu ermöglichen und sich somit die hohen Mieten für immer zu ersparen!



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