Donnerstag, 5. Mai 2022

Jahresfeier 2022 Invest-con Group Beteiligungs GmbH | 05.05.2022


Gemeinsam mit unseren GeschäftspartnerInnen, KlientInnen und Freunden des Hauses, feierten wir am 05.05.2022 im Aux Gazelles, trotz der Wirren der Zeit, unsere Jubilare.

Wir bedanken uns herzlich bei Frau Julia Furdea für ihre außergewöhnlich tolle Moderation und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen mit all unseren Gästen.


Foto: Invest-con | Frau Julia Furdea






Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.

  

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at


Donnerstag, 28. April 2022

ASKÖ FSG Linz/Rum - Floorball Finale Damen Bundesliga

 


Unsere außergewöhnlichen Linzer Floorballerinnen haben es nun bereits zum vierten Mal in Folge (!) in das Finale der Damen Floorball Bundesliga geschafft! 

In den letzten drei Jahren konnte man 1x den Vize-Meistertitel feiern und sich 2x zum Meister küren! 

Das zweite Finalspiel gegen den Wiener Floorball Verein findet am 30.04. um 17:30 in der Rennerschule (Flötzerweg 88, 4030 Linz) statt.

Wir wünschen den Damen viel Erfolg und hoffen, dass wir mit Ihnen den dritten Meistertitel in den letzten 4 Jahren feiern können. 

Wir sind bereits seit 2017 stolzer Sponsor und daher freut es uns ganz besonders solche Erfolge miterleben zu können. 

http://www.uhclinz.at/team/fsg-linz-rum/


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Mittwoch, 13. April 2022

Häuser und Wohnungen: Rekordpreisanstieg bei Wohnimmobilien #InvestconKredite #InvestconImmobilien #Eigentumswohnung #Baugrundstücke


[... Wer auf ein Abflachen der Immobilienpreise durch die Coronapandemie spekuliert hatte, der wird sich dieser Tage ganz schön umsehen. Gleich zwei Meldungen verkünden heute neue Höchststände am Immobilienmarkt.
Zum einen teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) hochoffiziell mit, dass die Preise für Wohnimmobilien im dritten Quartal erneut in Rekordgeschwindigkeit gestiegen sind, nämlich um durchschnittlich 12 Prozent. „Dies ist zum zweiten Mal in Folge der größte Preisanstieg bei den Wohnimmobilientransaktionen seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2000“, schreibt Destatis. Selbst der bisherige Rekord, der erst im zweiten Quartal mit 10,8 Prozent aufgestellt wurde, wurde damit deutlich übertroffen.
Wie Destatis in seinem Häuserpreisindex erhoben hat, stiegen die Preise erneut in den sieben größten Metropolen besonders stark an. Das widerspricht den Prognosen einiger Experten, die schon jetzt gleichbleibende, ja gar sinkende Preise in den Metropolen erwartet hatten. Am stärksten stiegen demnach die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Eigentumswohnungen in besagten Städten, nämlich um schwin esdelerregende 14,5 Prozent.

Das DIW wiederum hat nicht nur die Preise von Wohneigentum, sondern auch von Mietimmobilien unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Die Mieten sind zuletzt im Schnitt nur halb so stark angestiegen wie die Kaufpreise, prozentual, versteht sich. Im Verlauf der vergangenen zehn Jahre haben sich die Kaufpreise in allen untersuchten Städten demnach im Schnitt verdoppelt, während die Mieten „nur“ um 50 Prozent stiegen. Eine Immobilie koste in Großstädten mittlerweile so viel wie 24 Jahresmieten.
DIW-Experte Konstantin Kholodilin warnt: „Die Zeichen mehren sich, dass die Wohnungspreise in einigen Städten und Marktsegmenten nicht mehr allein durch die Entwicklung der Mieten und die niedrigen Zinsen zu erklären sind.“ Stattdessen gebe es eine handfeste Spekulationsblase. Also keine Schuldenkrise beim Eigenheim, sondern bei der Immobilie als Kapitalanlage. ...] Quelle: wiwo.de

Quelle: Bild von Schluesseldienst auf Pixabay 


Invest-con Group Beteiligungs Expertentipp:

Während im Jahr 2020, mit dem Ausbruch der weltweiten Corona-Pandemie, fast alle davon ausgingen dass dies auch das Ende des Immobilienbooms sein wird, passierte etwas recht skurriles.

(Wir haben damals bereits die Theorie einer neuen Biedermeierzeit angesprochen 


Während alle Geschäfte, Hotels und Restaurants geschlossen waren und in den Metropolen dieser Welt, teilweise gespenstische Stille einkehrte, begannen viele Menschen durch das Thema Homeoffice, ihre aktuelle Wohnsituation zu überdenken.

Plötzlich war die Anreise aus dem Speckgürtel gar kein Problem mehr und das ganztägige Verharren in der zuvor praktikablen Stadtwohnung, war nun doch nicht mehr so angenehm für die gesamte Familie! Auch für Studentinnen und Studenten war durch das E-learning, der Anreiz in direkter Nähe der Uni wohnen zu können, plötzlich verloren gegangen.

Und da die Sparbuchzinsen seit Jahren auf niedrigstem Niveau verharren und diese Art sein Geld zu parken, sowieso für die meisten komplett unattraktiv wurde, wurde der Ausbau der eigenen vier Wände und damit der Traum des Häuschen im Grünen, schlagartig für viele ein großes Thema!  Insbesondere solange das auswärts Essen und in den Urlaub fahren sowieso nicht möglich war.


Durch die teils großzügigen staatlichen Hilfen, mussten viele auch, Gott sei dank kein Pleiterisiko fürchten und es kam ein Trend wie in der Biedermeierzeit auf.
Das Ergebnis war, dass inzwischen mehr gebaut wurde bzw. wird, als es Nachfrage gibt. Denn auch die SpekulantInnen mischen fleißig am Immobilienmarkt mit. Ob das noch lange gut geht oder es bald zu einer Korrektur, wie im Jahr 2008 führt, ist schwierig zu sagen! 

Wir sind allerdings der Meinung, dass solange die Zinsen niedrig bleiben und die Banken weiter so kritisch bei der Kreditvergabe sind bzw. auch die Baukosten auf so hohem Niveau bleiben, sich ein Crash wie in den Jahren 2008 oder 1873 nicht wiederholen wird und ein Ende der Preisexplosion früher oder später ansteht.

Allerdings könnte ein unerwarteter Crash, beispielsweise von einem der weltweit größten Immobilienentwickler wie Evergrande in China, neue Aspekte einbringen.



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Dienstag, 5. April 2022

Die fatalen Folgen der Energiekrise #InvestconSachwerte #Inflation #InvestconAktuelles #Ölpreis #Benzin


[... Wer heute sein Auto volltankt, hat zumindest eine leise Ahnung, was die Rekorde an den Rohstoffbörsen für Einzelne bedeuten können. Ein Liter Benzin kostet ein Drittel mehr als im Vorjahr. Verglichen mit Kohle, Strom und Gas ist das nichts: Sie sind um ein Vielfaches teurer als 2020. Während Konsumenten davon noch wenig merken, ist die heimische Industrie voll getroffen. Die Betriebe mühen sich, auf Kurs zu bleiben. Den Haushalten blüht eine weitere Teuerungswelle – nicht nur bei Benzin, Strom und Gas.


Die Energiekosten für Unternehmen explodieren“, sagt Thomas Salzer. Erstmals gibt der Papier-Industrielle mehr Geld für Energie aus als für Personal. „Die Kosten pro Tonne Produkt haben sich verdoppelt – und bis Dezember stehen wir beim Vierfachen .“

Wie ihm geht es den meisten energieintensiven Betrieben, die etwa Chemie, Stahl und Zement herstellen. Sie alle kämpfen mit hohen Preisen und drohenden Versorgungsengpässen. Die heimische Borealis drosselt aus Kostengründen bereits die Produktion von Düngemitteln. Auch Kupfer- und Aluminiumproduzenten fahren die Werke herunter. Einige Industriebetriebe haben sich mit Termingeschäften gut gegen Preisschwankungen abgesichert. „Wir haben die Situation im Griff“, sagt ein Voestalpine-Sprecher. Die deutsche Autobranche würde für Österreichs Stahl auch mehr bezahlen. Thomas Salzer will bei den Buchverlagen, die er beliefert, ebenfalls einen 18-Prozent-Energiekosten-Aufschlag durchbringen. Über die Nulllinie käme der Konzern bis ins Frühjahr auch damit nicht. „Aber wenn wir die Kosten voll weitergeben, dann steht alles still.“

Die Preissteigerungen der Industrie werden nicht lang bei Autoherstellern und Verlagen bleiben. Schon heute ist die Energie der große Treiber der globalen Inflationswelle, sagt die OECD.

Und die Weltbank räumt in einem aktuellen Bericht ein, die Energiekrise zunächst unterschätzt zu haben. Frühestens Mitte 2022 werde es Erleichterung geben. Und selbst dann werde die Energie die Teuerung weiter beflügeln. Denn auch wenn nach dem Winter die Nachfrage sinkt, dürften die Preise doppelt so hoch bleiben wie vor der Krise, schätzt der Ökonom Christian Helmenstein

Die Energiekrise ist ein globales Phänomen. Angeheizt von starkem Wachstum nach der Pandemie, Produktionsengpässen und politischen Querelen, zieht sie sich durch alle Länder; China und Indien rationieren etwa Strom für Industriebetriebe. Die Kosten steigen dennoch nicht überall gleichermaßen an. Energie-Importeure wie Europa sind tendenziell härter getroffen, was sich mittelfristig zu einem Wettbewerbsnachteil auswachsen könne, warnt Helmenstein.

Bis Ende 2022“, schätzt zum Beispiel Ford-CEO Jim Farley und bei Daimler erwartet man sogar erst 2023 Entspannung. Bei Gartner glauben einige Analysten sogar, dass manche Komponenten auch 2024 noch besonders knapp sein werden.
Ich denke, hier sind Zweifel angebracht.
Hersteller von Endprodukten haben ein Interesse an diesem Narrativ…..

Auch wenn das Ausmaß überrascht, hatte es doch deutliche Anzeichen für erhebliche Störungen in den globalen Lieferketten gegeben. Sowohl die Blockade im Suezkanal als auch die coronabedingte temporäre Schließung wichtiger Häfen in Asien waren Alarmzeichen ...]



Invest-con Group Beteiligungs-Expertentipp:




Quelle: Bild von PublicDomainPictures auf Pixabay





Ja, Anfang des Jahres hatten noch viele SpezialistInnen und PolitikerInnen die Hoffnung, dass die Inflation bald wieder ihre normalen Höhen erreichen wird.

Wir haben bereits im März 2021 darauf hingewiesen, dass mit den ständig steigenden Geldmengen diese Gefahr immer größer werden wird.

Spätestens seit dem unerwarteten und komplett zerstörerischen Angriff seitens Russland auf die Ukraine, ist auch dem letzten Optimisten klar geworden, dass uns dieses Problem noch länger begleiten wird.

Umso wichtiger ist nun, dass alle mithelfen den Öl- und Gaskonsum möglichst zu reduzieren und durch Investments in grüne und ökologische Anlagen dazu beitragen, die Finanzierung von diesen Unternehmen möglichst zu reduzieren. 

Zudem konnte man in den letzten Jahren mit grünen Investments überdurchschnittliche Renditen erzielen. Mit dem weltweiten Problem von explodierenden Energiepreisen ist davon auszugehen, dass der Nachhaltigkeitstrend nochmal anziehender wird, sodass ein langfristiges Umkehrdenken entsteht. 

Wenn Sie Ihre Investments am neuesten Stand bringen sind die Chancen hoch, dass Sie nach diesen ganzen Unsicherheiten und Kursschwankungen der Kriegszeit, stark von den neuen Entwicklungen profitieren. Fragen Sie einfach unsere staatlich geprüften Beraterinnen und Berater.




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Donnerstag, 31. März 2022

Finanzierung von Klimasündern NGO wirft Banken Mitschuld an Waldvernichtung vor #InvestconAktuelles #Greendeal #InvestconEthik #ESG

[... Die weltweite Finanzindustrie investiert seit dem Pariser Abkommen 120 Milliarden Dollar in Unternehmen, die Wälder abholzen, wie Daten der Nichtregierungsorganisation Global Witness zeigen. Waldvernichtung gilt als einer der größten Klimakiller. In wenigen Tagen wird das Thema beim UN-Gipfel in Großbritannien diskutiert.

Global Witness ist bekannt für Kampagnen gegen Menschenrechtsverstöße und Raubbau an der Natur. Im Vorfeld des Klimagipfels von Glasgow wirft die Organisation nun ein Schlaglicht auf den globalen Finanzsektor und dessen Rolle in der Abholzung von Regenwäldern. Viele Großbanken, so der Vorwurf in dem neuen Bericht, verdienten an Finanzgeschäften mit Agrar- und Handelskonzernen, die von Umweltschützern der Beschaffung von Rohstoffen aus illegal gerodeten Flächen beschuldigt werden. Allein im Amazonas erreichte die Abholzung, meist ­für den Sojaanbau, aber auch für die Viehhaltung, mit über 10.000 Quadratkilometern binnen zwölf Monaten 2021 einen neuen Höhepunkt.

In etlichen Staaten in Lateinamerika, Afrika oder Südostasien, die Regenwald beherbergen, sind Abholzungen oder Brandrodungen zunehmend von Regierungen verboten. Aber illegal fallen weiter große Flächen dem Bedarf der Ernährungsindustrie nach Tierfutter und Fleisch oder der Holzindustrie nach knappem Baumaterial zum Opfer. ...]  Quelle: www.n-tv.de


Investcon Group Beteiligung GmbH Expertentipp:


Anfänglich hielten viele Menschen die Entwicklungen im ökologischen Bereich in der Finanzbranche, lediglich für eine kurzfristige Marketingstrategie.
 
Seit dem European Green Deal im Jahr 2019 und der Vorgabe, ab dem Jahr 2022 jede/n Europäer/in welche/r investieren möchte, verpflichtend über grüne Anlagemöglichkeiten zu informieren, ist klar dass eine langfristige Veränderung auf uns zukommt.


Nach wie vor gelangen Ihre Gelder bei klassischen Einlagen wie beim Konto und Sparbuch oft in Öl- und Gaskonzernen oder anderen umweltverschmutzenden Unternehmen. Bspw. bei Flug-, Schifffahrt,- oder Waffenunternehmen.

Quelle: Bild von EJM_Missouri auf Pixabay

Doch investieren Sie in sogenannte ESG-Fonds haben Sie abgesehen von dem Vorteil einen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt zu leisten, die Möglichkeit, wie schon viele unserer KlientInnen, von beeindruckenden Renditen profitieren zu können. 

Wir weisen bereits seit mehreren Jahren auf diese zukunftsträchtige Investitionsmöglichkeit hin und sind der Meinung, dass der anfängliche Trend wesentlich zum Umweltschutz und Tierschutz beiträgt, sowie die dramatischen Bedingungen in der Dritten Welt zu verbessern, hilft. Daher wird ESG bald kein Trend sein sondern zu unserem Alltag werden.


Insbesondere jetzt, wo Diktatoren wie Putin unsere Öl- und Gasabhängigkeit nutzen, um ihren Krieg zu finanzieren. Gleichzeitig werden unsere Transport- und Heizkosten noch unerschwinglicher werden.

Also informieren Sie sich jetzt rasch bei unseren staatlich geprüften BeraterInnen wie Sie dem entgegenwirken können. Denn jeder Euro der den umweltgefährdenden Firmen und Diktatoren entzogen wird, ist wesentlich! Alleine Russland nimmt momentan durch Gas- und Ölexporte, monatlich ungefähr 20 bis 30 Mrd. Dollar ein. 




Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at

Freitag, 25. März 2022

So haben sich Kriege und Krisen auf die Börse ausgewirkt #InvestconAktuelles #Krieg #Börsen #investconGold

[... Kaufen, wenn die Kanonen donnern?

Anleger fragen sich nun, was der Krieg in der Ukraine für die Geldanlage bedeutet. Die angespannte Lage bleibt vorerst der große Unsicherheitsfaktor an den Märkten. Selbst nach einem Waffenstillstand wäre noch unklar, wie die zukünftigen Handelsbeziehungen mit Russland aussehen werden. Wenn sich Deutschland vom rohstoffstarken Russland langfristig abkapselt, hat dies Folgen beispielsweise für die Energiepreise. Konkrete Aussagen darüber, wie das die Börsen beeinflussen wird, lassen sich schlicht noch nicht treffen.
Es lohnt sich allerdings, einen Blick in die Vergangenheit zu werfen. Immer wieder haben politische Krisen und Kriege in den vergangenen Jahrzehnten der Welt und damit auch den Finanzmärkten zugesetzt. Natürlich kann man die Auswirkungen beispielsweise des Koreakrieges nicht mit den jetzigen Entwicklungen in der Ukraine gleichsetzen. Doch vergangene Krisen bringen Erkenntnisse, wie die Märkte generell auf geopolitische Unwägbarkeiten reagieren.
Mit einem gewissen Maß an moralischer Abstinenz sagte der Bankier Carl Mayer von Rothschild einmal, Anleger sollten „kaufen, wenn die Kanonen donnern“. Klar, Krisen verleiten viele Investoren zum Verkauf ihrer Positionen, die Kurse sinken dementsprechend. Das kann als Einstiegsmöglichkeit interpretiert werden. Doch lohnt es sich angesichts der Gefahr vor weiteren Kursstürzen tatsächlich, bereits einzusteigen? 

Der Indexverlauf war seit dem Einmarsch der Nationalsozialisten in Polen 1939 sehr volatil. Die größten Kursrückgänge waren in den Jahren 1941/42 zu verzeichnen. Im April 1942 rutschte der Dow Jones auf einen Tiefstand von knapp 93 Punkten – gut 22,5 Prozent unter Vorkriegsniveau. Der Grund: Die USA waren längst am Kriegsgeschehen beteiligt. Nach dem japanischen Überfall auf Pearl Habor traten die Amerikaner in den Zweiten Weltkrieg ein.
Ab da begann sich das Blatt sowohl auf dem Schlachtfeld als auch an den Börsen zu wenden. Nach dem Kriegseintritt der USA nahm der Dow-Jones-Index Fahrt zu einer fulminanten Rally auf. Von April 1942 bis nach Ende des Zweiten Weltkrieges verzeichnete der Index ein Plus von 102 Prozent. Zumindest hier stimmt: Wer sich zum Kriegseintritt der USA mit amerikanischen Aktien eingedeckt hatte, kam auf eine hohe Rendite – 

Erster Irakkrieg
Als Saddam Hussein, ehemaliger Diktator des Iraks, am 2. August 1990 mit seinen Truppen ins Nachbarland Kuwait einmarschierte, waren die Sorgen der Wirtschaft groß. Kuwait war damals nämlich einer der größten Erdölproduzenten und für die Energieversorgung des Westens essenziell.

Hinzu kam: Der UN-Sicherheitsrat sprach nach Husseins Invasion auch ein Embargo gegen den Irak aus. Der Ölnachschub blieb also aus – und führte zu einem Börsensturz. Innerhalb von etwa zwei Monaten sank der deutsche Leitindex Dax um fast 600 auf 1335 Punkte. Das entspricht einem Rückgang um 27 Prozent. Nachdem die Alliierten unter Führung der USA mit der militärischen Befreiung Kuwaits begonnen hatten, schöpften auch Anleger wieder Vertrauen. Der Dax erholte sich allmählich – blieb aber noch bis 1993 unter seinem Ausgangsniveau.
Der Einmarsch Iraks in Kuwait weist tatsächlich einige Parallelen zum aktuellen Angriff Russlands auf die Ukraine auf. Die Invasion begann relativ überraschend. Und auch haben beide Konfrontationen Auswirkungen auf die globale Energieversorgung.
Fazit
Politische Krisen und Kriege können den Aktienmärkten schwer und über lange Zeiträume zusetzen. In der Vergangenheit verloren die Indizes bis zu ein Drittel ihres Werts. Für Anleger sind solche Situationen schlicht nicht kalkulierbar. ...] Quelle: www.wiwo.de

Investcon Expertentipp : #Aktuelles  #Krieg  #InvestconGold  #Börsen

Der Artikel bringt es auf den Punkt. Ein Krieg ist nicht nur das schrecklichste was uns passieren kann sondern ist auch für die Börsen und die Wirtschaft unberechenbar!
Daher ist eine Absicherungsstrategie, die wir seit Jahren anwenden hier das einzig richtige. 

Natürlich kostet es in Zeiten, boomender Börsen ein paar Prozentpunkte. Doch im Worstcase Szenario ist man dann zumindest wirtschaftlich entspannt. Sowohl das menschliche als auch das tierische Leid können wir nicht verhindern doch nur wenn es Ihnen zumindest finanziell gut geht, können Sie auch z. B. mehr Spenden. 


Quelle: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay


Gerade viele unserer Klientinnen und Klienten konnten vom Boom bei Edelmetallen in den letzten Wochen massiv profitieren. Jetzt ist es wichtig sein Portfolio neu zu überdenken. Denn beispielsweise werden alternativen Energien nun, aufgrund der deutlichen Abkehr von Öl und Gas, stark profitieren. Damit können Sie also der Umwelt etwas Gutes tun. Weiteres muss bedacht werden, dass Österreich gut 80% seines Gases aus Russland bezieht. Wenden Sie sich also von dem Sektor Gas ab, können Sie damit ihre eigene Sanktion gegen Russland setzten. 

Wenn Sie Ihre Investments am neuesten Stand bringen sind die Chancen hoch, dass Sie nach diesen ganzen Unsicherheiten und Kursschwankungen der Kriegszeit, stark von den neuen Entwicklungen profitieren. 



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

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Dienstag, 22. März 2022

ZUERST PANDEMIE, DANN KRIEG - what's next? 

Es herrscht Krieg in der Ukraine. Nicht erst seit kurzem. In der seit dem Zerfall der Sowjetunion 1991 staatlich unabhängigen Ukraine brach im Februar 2014 ein Konflikt im Osten des Landes aus; die Krim und Gebiete im Süden der Ostukraine standen seit 2014 unter russischer Kontrolle. Laut Amnesty International nahmen insbesondere die Separatisten zahlreiche Geiseln; Folterungen und Erpressung von Lösegeld folgten. Opfer waren oftmals Zivilisten.   


Nach der Anerkennung der von prorussischen Separatisten proklamierten Volksrepubliken Luhansk und Donezk durch Russland eskalierte der Konflikt. Am 24. Februar 2022 begann die Invasion durch die russischen Streitkräfte. Nach Schätzungen des hohen Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen, sind bis heute rund 3 Millionen Bewohner/innen der Ukraine auf der Flucht. Bahnt sich eine humanitäre, politische und wirtschaftliche Katastrophe an, die Europa auf Jahrzehnte hinaus verändern wird? Und was bedeutet das für neutrale Staaten wie Österreich?  

Die EU hat die bisher stärksten Sanktionen beschlossen und weitere, verschärfende Sanktionen stehen im Raum. So wurden spezialisierte Nachrichtenübermittlungsdienste für den Zahlungsverkehr, die für den Austausch von Finanzdaten verwendet werden (SWIFT), verboten, ebenso Investitionen in Projekte, die aus dem Russian Direct Investment Fund kofinanziert werden und ebenso der Verkauf von auf Euro lautende Banknoten an Russland oder an natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen in Russland.  

Die Swift-Sperre trifft Russland hart. Das Land hat sich gerade erst erholt; der Kreml wähnt sich in einer Position der Stärke. Doch womöglich unterschätzt Putin die Resilienz seiner Wirtschaft: Russland verdankt seinen Aufschwung vor allem den stark gestiegenen Rohstoffpreisen. Die Exporteure des Landes haben zuletzt mächtig profitiert. Russland hat in den ersten zehn Monaten 2021 umgerechnet 132 Milliarden Euro mehr exportiert als importiert; der Exportüberschuss ist um 75 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gewachsen. Längst treiben nicht nur Öl- und Gasausfuhren dieses Plus. Russland exportiert auch viel Holz, Getreide und Düngemittel. Die Agrarexporte des Landes summieren sich inzwischen auf 30 Milliarden Euro pro Jahr.  


Quelle: Bild von hamiltonleen auf Pixabay

Die momentane Stärke verdeutlicht zugleich Russlands Schwäche: Moskau ist weiterhin abhängig von seinen Rohstoffen und der globalen Nachfrage. Und diese exportbasierte Rohstoffökonomie funktioniert nur, wenn Güter und Geld frei fließen können. Das aber ist nach einer Swift-Sperre nicht mehr möglich. Putins Wirtschaftsmodell scheint zerstört.  

Nach dem Downrating von Russlands Bonität bei 3 großen Ratingagenturen auf Ramsch-Niveau wird für die kommenden Wochen eine Staatspleite immer realistischer, sollte Russland nicht einer friedlichen Lösung in den nächsten Tagen zustimmen. Auf die dramatischen Erlebnisse und das unsägliche Leid, welches die ukrainische Bevölkerung bislang hinnehmen musste, hat dies allerdings nur wenig Einfluss. Russland könnte auch Teile seiner Rekordmenge von derzeit gut 130 Milliarden Dollar in Gold auf den Markt schmeißen, um den Krieg weiter zu finanzieren.  

In der Finanzwelt bieten sich aufgrund der großen Schwankungen bei allen Edelmetallen in der  nächsten Zeit interessante Investitionsmöglichkeiten, welche auch aufgrund der kommenden noch stärker steigenden Inflation wichtige Absicherungsmöglichkeiten bieten. In Anbetracht dessen und aus Solidarität mit der Ukraine werden wir für jedes Edelmetall-Neugeschäft, welches über uns läuft, 100 Euro an die Organisation Ärzte ohne Grenzen für die Hilfe vor Ort spenden.

Ihr INVEST-CON Team



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