Freitag, 7. Juni 2024

Gütesiegel Top Berater 2024 😍

[... Bereits zum zweiten Mal hat das Institut für Management und Wirtschaftsforschung (IMWF Austria) die öffentliche Reputation österreichischer Berater untersucht, in Kooperation mit dem KURIER als Medienpartner. Die Analyse konzentrierte sich auf Unternehmen, die ihren Fokus und Stammsitz in Österreich haben.

Für die Studie wurden rund 2.500 Unternehmen aus den Branchen Steuerberatung, Finanzberatung, Versicherungsberatung, IT-Beratung, HR-Beratung, Personalvermittlung, Personalleasing und Unternehmensberatung untersucht. "Das IMWF führt seit Jahren vergleichende Kommunikationsanalysen durch. Wir messen dabei den Ruf der Unternehmen in der Öffentlichkeit. Dazu analysieren wir sämtliche öffentlich zugängliche Aussagen und Bewertungen zu den Unternehmen und stellen diese gegenüber. So erhalten wir ein Gesmatbild zu den verschiedenen Branche nund ein Ranking der Besten. Die ausgezeichneten Berater haben also den besten Ruf in ihrem jeweiligen Feld", sagt der Axel Maireder, Geschäftsführer IMWF Austria. ...] Quelle: www.kurieranzeigen.at

Bildquelle: ©Kurier



Wir bedanken uns herzlich bei unseren treuen KlientInnen, unseren engagierten  GeschäftspartnerInnen und dem Kurier, für die tolle Unterstützung. Denn ohne sie hätten wir diese Auszeichnung nicht bekommen. 💪 Top-Berater 2024 😍



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.

  

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at

Mittwoch, 29. Mai 2024

Wie KI die Finanzwelt auf den Kopf stellt #Wirtschaft2024 #AI #KI #Fintech #Nvidia #Börsenboom #InvestconKarriere

[... Haben Sie zuletzt mal bei Ihrer Bank oder Sparkasse angerufen? Mit wem haben Sie da gesprochen? Mit einem Menschen? Oder mit einem Bot? Vielleicht wissen Sie das ja gar nicht. Geht es nach Ralph Müller, zuständig für Operations bei der ING , könnte das schon in sehr kurzer Zeit Realität werden.

Solche Sprachbots“, sagt Müller, würden menschlichen Gesprächspartnern schon bald kaum noch nachstehen. Bereits im Sommer will die ING einen Bot einführen, der frei interagiert. „Einzelne Fälle können die Kunden dann mit dem Bot lösen“, sagt Müller. 

Zeiten, in denen Bandansagen ermüdend langweilige Sätze wie „Für Deutsch, drücken Sie die eins“ oder „for english, press two“ von sich geben, sollen dann vorbei sein. 

Ähnlich sieht das auch Raffael Johnen, Gründer der Kreditplattform Auxmoney. „In drei Jahren wird sich jeder wünschen, mit einem Bot zu sprechen anstatt mit einem üblichen Callcenter“, sagt Johnen. Der Bot sei auch außerhalb normaler Öffnungszeiten da, spreche alle Sprachen und habe Zugriff auf Daten. Der Nutzer, so Johnen, bekomme am Ende eine bessere oder mindestens genauso gute Antwort wie bei einem menschlichen Gegenüber. 

Über ihre Zukunftsfantasien geplaudert haben Müller und Johnen auf der Finance-Forward-Messe in Hamburg. Das Branchentreffen des Fintech-Volks ist Teil des OMR Festivals und eins der größten in Deutschland. Kaum Anzüge oder Krawatten, dafür weiße Sneaker – so weit das Auge reicht. Das Durchschnittsalter: niedrig. Der Frauenanteil: ausbaufähig, aber für ein Finanztreffen schon nicht schlecht. 

Was heißt das für Kunden? Zumindest nichts schlechtes, denn Prozesse wie Kreditvergaben dürften in Zukunft eher besser als schlechter funktionieren. 

Keine Frage, dass das allgegenwärtige Thema künstliche Intelligenz auch hier auf der Agenda nicht fehlen darf. Schließlich könnte die Finanzwelt so stark von der Technologie profitieren wie kaum eine andere Branche. Die Berater von McKinsey schätzen, dass Banken zu den Hauptprofiteuren von generativer KI gehören und ihre Gewinne dadurch um bis zu 4,8 Prozent steigern könnten. ...] Quelle: www.wiwoapp.wiwo.de



Investcon Group Beteiligungs GmbH Expertentipp: 



Das Thema künstliche Intelligenz ist momentan in aller Munde. Und das zurecht, wenn man sich den Superstar Nvidia ansieht.

Genau wie im Jahr 2000 beim Tech-Boom oder beim Bitcoin-Boom, erreichen die Börsenbewertungen unglaubliche Dimensionen. Trotz hoher Zinsen, Kriege sowie hoher Inflation, die momentan alles andere als positive Wirtschaftsindikatoren sind.


Quelle Bild von Gerd Altmann auf Pixabay



Nvidia macht einen erheblichen Teil des gesamten Börsenwerts aller im US-Leitindex S&P 500 gelisteten Unternehmen aus. In diesem Index finden sich einige der größten US-Konzerne, darunter der Öl-Riese ExxonMobile, Coca Cola, Tesla und die Google-Mutter Alphabet. Nvidia bringt im S&P 500 so viel Gewicht auf die Waage wie diese Konzerne zusammen.

Ob das so wie im Jahr 2000, beim platzen der Technologieblase oder 2008 beim platzen der Immobilienblase endet, können wir natürlich nicht sagen.

Was wir aber 100%ig wissen ist, dass KI die Welt verändern wird, wie seinerzeit das Internet, der Boom von E-Autos und nachhaltiger Energiegewinnung. 

Wichtig ist nun, seine Portfolios breit aufzustellen. Denn es werden auch viele Firmen pleite gehen und viele Menschen werden, wie bei den Kryptowährungs-Skandalen der letzten Jahre, sogar alles verlieren. 

Insofern freuen sich unsere staatlich geprüften BeraterInnen darauf, Ihnen bei diesen spannenden Themen zur Seite zu stehen. 


Fragen Sie unverbindlich und kostenlos nach einem Ersttermin.




Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at


Montag, 13. Mai 2024

Einladung | Verleihung des 1. INVEST-CON Finance Awards am 22. Mai 2024

 

Quelle: JKU | Invest-con Finanzconsulting GmbH







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Donnerstag, 18. April 2024

Hält der Aufschwung bei Gold an? #InvestconSachwerte #Inflation #InvestconGold #InvestconEdelmetalle

[... Anfang März war es so weit: Da übertraf der Goldpreis das alte Rekordhoch, das vergangenen Dezember bei rund 2117 Dollar je Unze erreicht worden war. Zuletzt kletterte die Notierung sogar auf gut 2330 Dollar. Bei manch einem Experten sorgt die Entwicklung jedoch für Rätselraten. Thu Lan Nguyen, Rohstoffanalystin bei der Commerzbank, meint, es falle schwer, eine überzeugende Erklärung zu finden. ...]

Quelle: diepresse.com


Investcon Group Beteiligungs GmbH Expertentipp: 


Bei Gold gibt es nach mehreren 100 % Steigerungen in wenigen Jahren, nach dem Rekordanstieg in den Jahren 2019 und 2020, jetzt wieder einen neuen All-time-high-Kurs.
 
Leider - Denn ein rascher Anstieg des Goldkurses deutet fast immer auf wirtschaftliche Unruhen und Krisen hin. Das sieht man leider an dem tragischen Entschluss Putins, in die Ukraine einzumarschieren. Der Kurs sprang sofort auf ein All-Time-High. Genau wie zuletzt beim Ausbruch des Gazakonflikts. 


Quelle: Bild von Ulrich Dregler auf Pixabay


Wer jetzt investiert, muss mit großen Kurschwankungen und Korrekturen rechnen. Jedoch ist genau das der richtige Zeitpunkt zu investieren. Da wir allerdings bei Gold auf einem All-Time-High stehen, ist es für Goldbesitzer wichtig die erwirtschafteten Gewinne jetzt zu realisieren.

Nachdem Gold am Anfang der Coronakrise massiv eingebrochen ist, befindet sich der Kurs auf seinem Höchststand. Dass es sich damals um eine einmalige Chance handelte, um günstig in Gold zu investieren, darauf haben wir damals hingewiesen. 

Jedoch geht es bei Gold, neben der Steuerfreiheit (bei reinem Anlagegold und ab einer Behaltedauer von einem Jahr) vor allem um langfristige Sicherheit und nicht um kurzfristige, hohe Spekulationsgewinne. 

Über unsere Partnerfirmen können Sie alles steuerfrei, sicher in der Schweiz kaufen und im zollfreien Lager aufbewahren oder nach Hause liefern lassen. Wie das funktioniert, verraten Ihnen gerne unsere Beraterinnen und Berater.






Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.

  

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Donnerstag, 11. April 2024

Immobilienmarkt schrumpfte um 13 Milliarden Euro #Kredite #Immobilienpreise

[... In allen Immobilienkategorien wie Wohnungen, Ein- und Mehrfamilienhäusern, Gebäuden und Grundstücken sind die Umsätze in Österreich voriges Jahr gegenüber 2022 gesunken.  Die Gesamtzahl der Kaufverträge sank laut dem Immobilienmakler-Netzwerk Remax um 25,3 Prozent auf 109.412. Noch stärker war der Rückgang beim Transaktionswert mit minus 28,9 Prozent oder minus 12,7 Milliarden auf 31,3 Milliarden Euro.


Der verbücherte Verkaufswert ging damit auf das Niveau von 2018 zurück. Die Zahl der Transaktionen sank sogar auf ein Niveau zwischen den Jahren 2014 und 2015 - also ein Rückfall um acht Jahre.

Rückgänge in allen Bundesländern

In allen Bundesländern gab es Rückgänge. Beim Wert lagen diese Einbrüche zwischen minus 16 Prozent im Burgenland und minus 41,4 Prozent in Wien (Oberösterreich minus 22,8 Prozent). Bei der Menge lagen die Rückgänge zwischen minus 16,4 Prozent in Kärnten und minus 35,9 Prozent in Vorarlberg (Oberösterreich minus 23,3 Prozent), teilte Remax auf Basis der Erhebung gemeinsam mit dem Dienstleister ImmoUnited mit.

Lesen Sie auch: Lagarde deutet Zinswende im Juni an
Von 2013 bis 2021 habe sich die Zahl der verbücherten Immobilien in Österreich von 81.447 auf 163.266 verdoppelt, so Remax. 2022 begann der Rückgang auf 146.526 Immobilien. Es begann eine Verunsicherung aufgrund der Inflation. Danach kam der russische Kriegsschock und die damit ausgelösten Energiepreissteigerungen, die die Teuerung weiter anheizten - und die EZB zur Beendigung einer einmalig langen und tiefen Niedrigzinspreisphase zwangen. Es kam zum steilen - aus Sicht von Remax für viele schockartigen - Kreditzinsanstieg. All das habe die Bau- und Immobilienbranche spürbar gebremst. "Dazu hat die FMA die - zu diesem Zeitpunkt nicht mehr notwendige - KIM-Verordnung mit einer Verschärfung der Kreditvergaberichtlinien erlassen. Quelle: www.nachrichten.at ...]


Quelle: Bild von Oleksandr Pidvalnyi auf Pixabay


Investcon Group Beteiligungs GmbH Expertentipp: #Kredite #Immobilienpreise 

Seit 2022 befindet sich der Immobilienmarkt in einer Schockstarre.
Durch die Rekordanhebung der Zinsen und die strenge Vergabe der Banken bei Krediten, sind die Immobilientransaktion fast wie im Jahr 2008 eingebrochen!
Im Vergleich zur damaligen Subprime-Krise ist aber die Nachfrage ungebremst hoch. Im Vergleich zu 2008 verkauft derzeit keiner sondern alle steigen auf vermieten um.

Durch die hohe Nachfrage, den Einbruch des Neubaus und Einbruch bei der Kreditvergabe, sind die Mieten um fas 50% explodiert. Zudem ist der Neubau nach wie vor sehr teuer. 

Dies hat aber die positive Auswirkungen. Denn nicht alle Angebote am Markt werden sofort zu überteuerten Preisen verkauft.

Daher gibt es für KäuferInnen wieder die Möglichkeit für Preisverhandlungen. 
Insofern ist die Möglichkeit jetzt seinen Traum von Eigenheim zu erfüllen  überdurchschnittlich hoch. 

Die Zeit der steigenden Zinsen ist auch wieder vorbei. Das einzige was heute mehr denn je Notwendig ist , ist genügend Eigenkapital. Welche Möglichkeiten Sie haben, das notwendige Eigenkapital aufzubauen zeigen Ihnen gerne unsere staatliche geprüften BeraterInnen unverbindlich und kostenlos bei einem Erstgespräch in ganz Österreich.



Kontakt zu unseren BeraterInnen! 




Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.

  

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Freitag, 23. Februar 2024

INTERVIEW MIT FRAU Univ.-Prof.in Dr.in Dorothea Greiling, Institute for Management Accounting, Johannes-Kepler-Universität Linz

 

1. Frau Prof. Greiling, Sie sind seit 2008 Leiterin des Instituts Management Accounting an der Johannes-Kepler-Universität Linz. Was hat Sie seinerzeit bewogen, Deutschland zu verlassen und nach Österreich zu kommen?

Foto: Frau Univ.-Prof.in Dr.in Dorothea Greiling

Ich ergriff die Chance, ein eigenes Universitätsinstitut aufzubauen und damit wissenschaftlich gestalten zu können. Außerdem war ich in einem Alter, in dem ich nach 10 Jahren des Fernpendelns von Burghausen nach Mannheim und Darmstadt als Mutter zweier Kinder nach den akademischen Wanderjahren an einem Ort ankommen wollte. 

Trotz eines weiteren Rufes nach Freiburg habe ich mich entschieden an der JKU zu bleiben. 




Die Forschungsbedingungen sind in Österreich besser als in Deutschland. Der Ruf an die JKU hat mir auch die Möglichkeit eröffnet, DoktorandInnen und HabilitantInnen zu betreuen. Das Begleiten von internen und externe DoktorandInnen und HabiltandInnen bereitet mir nach wie vor große Freude. 

An einer Universität als Institutsvorstand zu arbeiten empfinde ich als ein großes Privileg des österreichischen Steuerzahlers und bin dafür sehr dankbar. Österreich ist ein interessantes, landschaftlich und kulturell sehr schönes Land.

 

2. Was dürfen wir unter dem Begriff „Management Accounting“ verstehen und wo liegen die Schwerpunkte Ihrer Forschungs- und Lehrtätigkeit?

Management Accounting ist das das englische Wort für Controlling. Als ich an die JKU kam, hatte ich die einmalige Chance ein neues Institut aufzubauen. Damals habe ich mein Institut eindeutig im strategischen Controlling positioniert.

In der Lehre ist mein Institut auf allen Qualifikationsebenen vertreten. Mein Institut betreut sehr große Studieneingangsveranstaltungen, u.a. in der Kostenrechnung und dem Kostenmanagement. Ich war eine der zentralen Promotorinnen, dass es im deutschsprachigen Bachelorstudium Betriebswirtschaftslehre nicht nur einen Controllingschwerpunkt gibt, sondern auch eine Spezialisierung im Bereich Sustainable Management. Aufgrund meiner internationalen Ausrichtung, ist mir der englischsprachige Bachelor, gerade in dem Industriebundesland Oberösterreich, ein Herzensanliegen. Im Master Finance und Accounting betreue ich regelmäßig Seminare, die CSR-Themen aufgreifen. Als wissenschaftliche Leiterin betreue ich auch einen Weiterbildungs-MBA in Health Care Management für Führungskräfte des Gesundheitswesens.

In der Forschung liegt der Hauptschwerpunkt seit den 2010er Jahren, noch bevor die JKU dies zu einem ihrer interdisziplinären Exzellenzfelder gemacht hat, auf Themen der Nachhaltigkeitsberichterstattung oder, wie es seit der EU-Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) heißt, dem ESG-Reporting, und deren Umsetzung in die interne Unternehmenssteuerung mittels entsprechender strategischer und operativer Steuerungsinstrumente. Seit 2015 schließt dies auch das SDG-Reporting und das SDG-Management ein. Hauptanwendungsfelder sind, durch meine wissenschaftliche Herkunft, öffentliche Unternehmen, Nonprofit-Organisationen, Krankenhäuser und jene Branchen mit einem besonders großen CO2-Fußabdruck (z.B. zahlreiche Energieversorger oder die Bauwirtschaft).

 

3. In den letzten Jahrzehnten hat nicht nur die Politik, sondern vermehrt auch die Wirtschaft ihren Fokus auf ökologische und soziale Aspekte gelegt. Welchen Beitrag kann Ihr Institut dabei leisten?

Hierzu ist wichtig, dass ich meine wissenschaftlichen Qualifikationsschritte (Promotion und Habilitation) an einem Lehrstuhl für Public und Nonprofit Management an der exzellenten BWL-Fakultät der Universität Mannheim gemacht habe. Seitdem gehören Fragen der mehrdimensionalen Erfolgsmessung und des Performance Managements zu meinen Forschungsschwerpunkten. Für mein Interesse an ökologischen und sozialen Aspekten seit den 1990er Jahren wurde ich lange belächelt ebenso, dass ich mich mit Unternehmen beschäftige, die in ihrer institutionellen Widmung sich nicht der Shareholder Value Maximierung widmen, sondern eine Public- oder Social Value-Orientierung haben. Zwei meiner aktuellen Forschungsprojekte beschäftigen sich z. B. damit, wie öffentliche Unternehmen und Nonprofit-Organisationen sich auf die Umsetzung der CSRD vorbereiten und wie die ökologische Unternehmenssteuerung ausgebaut wird. Als neuen inhaltlichen Schwerpunkt werden mein Team und ich uns der Frage der Biodiversität im Reporting und der Unternehmenssteuerung widmen sowie erneut den ökologischen Transformationsaktivitäten der Energiewirtschaft. Die Umsetzung der CSRD und der SDGs wird uns in verschiedenen Branchen und Sektoren weiter begleiten. Wissenschaftlich spannende Bereiche sind dabei die Stadtwerke, die öffentlichen Unternehmen der Wasserversorgung sowie Familienunternehmen.

 

4. Non-Profit-Organisationen übernehmen zahlreiche und oftmals unverzichtbare Aufgaben in unserem Gemeinwesen und sind auf öffentliche Förderungen, private Spenden und das Engagement von Freiwilligen angewiesen. Dabei finden sie sich oftmals in Konkurrenz zueinander. Wie schätzen Sie diese Entwicklung ein und welche Lösungsmöglichkeiten sollten dabei verstärkt ins Auge gefasst werden?

Meine aktuellen Forschungsprojekte verdeutlichen, dass in den großen sozialen Nonprofit-Organisationen die finanzielle Tragfähigkeit eine conditio sine qua non ist, neben der ihnen Legitimitäts-verleihenden sozialen Zweckwidmung. Als wesentliche jüngere Herausforderung Intensivierung des ökologischen Nachhaltigkeitsmanagements an. Dazu haben die großen sozialwirtschaftlichen NPOs (z.B. Caritas, Diakonie, Volkshilfe) häufig einen sehr pragmatischen Zugang.

Bei der Frage der Konkurrenz der sozialen NPOs ist der Wettbewerb um Arbeitskräfte derjenige, der am stärksten ist. Die großen sozialwirtschaftlichen NPOs haben schon seit längerem ihr Fördermittelmanagement und ihr Spendenmanagement professionalisiert. Bei den ehrenamtlich Engagierten merken die NPOs den demographischen Wandel und das rückgehende Interesse an einem längerfristigen Engagement. Als Partner von Firmen im Rahmen von CSR-Initiativen haben die großen NPOs an Bedeutung gewonnen. Auf gesellschaftspolitischer Ebene arbeiten die sozialwirtschaftlichen NPOs sehr gut zusammen, z. B. bei dem Thema Kinderarmut. Seit der Bekämpfung der COVID Pandemie werden die Leistungen der sozialwirtschaftlichen NPOs wieder in einem positiveren Licht gesehen. Ihre Bedeutung als essenzieller Teil der sozialen Infrastruktur wird weitestgehend anerkannt. Zur Bewältigung der gesellschaftlichen Krisen braucht es seitens aller Akteure mehr Mut und Freiräume für innovative Lösungen.

 

5. Sie sind seit 2021 Präsidentin von CIRIEC (International Centre of Research and Information on the Public, Social and Cooperative Economy). Was kann diese internationale Nichtregierungsorganisation zur Bewältigung aktueller Herausforderungen beitragen?

CIRIEC ist eine weltweit agierende Nichtregierungsorganisation, die kurz nach dem zweiten Weltkrieg gegründet wurde und finanziell von öffentlichen, genossenschaftlichen und sozialwirtschaftlichen Mitgliedsunternehmen sowie kompetitiven öffentlichen Fördermitteln finanziert wird. Im Zentrum von CIRIEC stehen Unternehmen der öffentlichen und sozialen Daseinsvorsorge. CIRIEC ist auch gut auf der supranationalen Ebene (z.B. EU-Kommission, Internationale Arbeitsorganisation, diverse UN-Gremien) vernetzt und berät diese Gremien. Mit den Unternehmensmitgliedern in 11 nationalen Sektionen und den affiliierten Mitgliedern bearbeiten wir aktuelle Fragestellen, beispielsweise zu Umsetzung der SDGs, der Ausgestaltung der Governance und Accountability öffentlicher Unternehmen oder zum Impact Measurement in der Sozialwirtschaft. Für mich ist CIRIEC seit 30 Jahren ein zentrales Standbein meiner anwendungsorientierten, international vergleichenden wissenschaftlichen Forschung. Unsere letztjährige sehr erfolgreiche Tagung in Seoul mit TeilnehmerInnen aus 41 Staaten stand unter dem Thema "Building forward better: Social and solidarity economy for a peaceful and fair world", der diesjährige Kongress in Costa Rica, widmet sich dem Thema "Strategies for a territorial and human development".

 

Hobby: Reisen und Wandern

Lieblingsbuch: Pride and Prejudice von Jane Austen

Leibspeise: Kräutertopfen mit Kartoffeln und Salat (von meinem Mann, Friedrich Schneider zubereitet)

 


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Donnerstag, 22. Februar 2024

Die nächste Krise kommt bestimmt – und dann? #Wirtschaft2024 #InvestconAktuelles #Klimawandel #AI #KI

[... Mit Ungewissheit leben lernen, Zukünfte antizipieren, ins Offene planen – für Gerd Gigerenzer sind das heute auch unternehmerische Kardinaltugenden. Der Psychologe empfiehlt Managerinnen und Managern eine seriöse Risikokalkulation und eine Priorisierung von Wahrscheinlichkeiten: „Nehmen Sie Putin“, sagt Gigerenzer: Der russische Staatschef werde ziemlich sicher versuchen, seinen Krieg gegen die Ukraine in die Länge zu ziehen, weil er mit der Kriegsmüdigkeit des Westens rechne und hoffe, dass Donald Trump im Herbst 2024 abermals US-Präsident werde: „Dann dürfte die Unterstützung für die Ukraine zurückgehen.“ Natürlich könnte es auch anders kommen. Aber das Risiko, auf ein solches Szenario nicht vorbereitet gewesen zu sein, ist allemal höher als das Risiko, sich darauf einzustellen.


Das Problem: Es gibt nicht nur den Worst Case. Sondern unendlich viele Risiken, gegen die Unternehmen sich mit Resilienzstrategien wappnen müssen. Und natürlich immer neue Megatrends, die permanent adressiert gehören. Digitalisierung, Urbanisierung, Industrie 4.0, Nachhaltigkeit, New Work, Globalisierung, Wissensgesellschaft, die Revolution der künstlichen Intelligenz – Managerinnen und Manager müssen auf all diese Entwicklungen schnell reagieren, besser noch: „the next big thing“ antizipieren. Und auch das ist noch nicht alles. Viele Unternehmen haben mit eigenen Krisen zu kämpfen. Die Immobilienbranche wird von hohen Zinsen gebremst. Stahlproduzenten stellen ihren Energiebedarf auf grünen Wasserstoff um. Etablierte Autobauer müssen ihr Verbrenner-Know-how abschreiben.

Es ist eine Zäsur für die Wirtschaft und eine Art Dauerübergang zugleich. Nie zuvor seit 1945 mussten Unternehmen mehr Krisen, Trends, Entwicklungen parallel bearbeiten – und vorwegnehmen. Es geht nicht mehr um Prozessoptimierungen und immer kürzere Innovationszyklen wie in der Just-in-time-Economy der vergangenen drei, vier Jahrzehnte. Sondern um Steuerungs- und Anpassungskompetenz unter der Prämisse des Möglichen und Denkbaren: just in case.

Paul Niederstein hat neulich einen Spruch aufgeschnappt: Starte positiv in den Tag – aber rechne damit, dass er katastrophal werden könnte. „Da ist viel Wahres dran“, sagt Niederstein. Seine The Coatinc Company ist Deutschlands ältester Familienbetrieb. Paul Niederstein führt die Verzinkungsfirma in 17. Generation. Wenn einer was von Anpassung versteht – dann er. ...] Quelle: www.wiwo.de


Investcon Group Beteiligungs GmbH Expertentipp:



Es steht außer Frage, dass das Jahr 2023 wirklich ein furchtbares Jahr war. Nach wie vor tobt der entsetzliche und sinnlose Krieg in der Ukraine und nun auch am Gazastreifen. Aber auch die explodierenden Lebensmittel,- Rohstoff,- sowie Energiepreise bei uns, gaben uns einen kleinen Einblick was Schlimmes, z. B. aufgrund der ausgebliebenen Getreidelieferungen aus der Ukraine, in den Entwicklungsländern ablief.

Doch wie in der Corona-Pandemie, konnten wir schnell erkennen, dass jede Krise auch viele einmalige Chancen mit sich bringt. Bspw. boomte im Jahr 2021 der Online-Handel, Homeoffice- und Onlinemeeting-Tools. Einen Boom konnten auch die regionalen Lebensmittelhändler vermerken. 

Quelle: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Im Jahr 2023 erlebten dann die erneuerbaren Energien einen rasanten Aufschwung. Bereits zu Weihnachten 2023 produzierte Deutschland mehr Strom aus nachhaltigen Quellen als verbraucht wurde. 

Das führt auch dazu, dass Kriegstreiber, die zum Großteil vom Geld aus Öl- und Gasgewinnen leben, zukünftig weniger Einnahmen generieren. 
Auch der Einbruch der großen Technologieunternehmen durch die Zinserhöhung im Jahr 2022 feierte 2023 ein fulminantes Comeback.

Zudem war natürlich ein großer Krisengewinner der Goldpreis. Viele unserer KlientInnen können sich jedes Jahr über neue Rekorde freuen. So traurig auch die Entwicklungen auf der Welt sind, bringt es nicht viel, den Kopf in den Sand zu stecken. Ratsam ist es, jetzt Kontakt mit Ihrer/m Consulter/in aufzunehmen und zu fragen wie auch Sie von neuen Trends wie u. a. KI, nachhaltigen Investments und Industriemetallen profitieren können.


Denn hier gibt es unzählige Möglichkeiten und Chancen, jetzt und in der Zukunft.


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at