Dienstag, 9. September 2014

Häuser: Altersvorsorge als Kaufmotiv

"Immobilien. Sowohl Anleger als auch Eigennutzer denken beim Hauskauf an das Alter. [...]"

Die Immobilienpreise sind in Österreich in den vergangenen Jahren stark stiegen, wobei neben dem Eigenbedarf in den letzten Jahren auch die Anlage als Altersvorsorge verstärkt als Motiv für den Kauf einer Immobilie dient. Für viele ist die Vermietung als Einkommensquelle eine Alternative zur staatlichen Pensionsvorsorge geworden, da die Finanzierung der Pensionen in Zukunft immer unsicherer gesehen wird.

"[...] Während 2010 49Prozent der potenziellen Käufer ihr Interesse an Immobilien mit der Altersvorsorge begründeten, waren es heuer 56 Prozent. [...]"

(Quelle: Die Presse)


Natürlich ist es angenehm, seine Fixkosten im Alter zB. durch Mietentfall senken zu können! Da es aber sich beim Immobilienkauf aber meist um größere Summen handelt, ist eine Fehlkalkulation in jeder Weise verheerend. Daher sollte ein Kauf und auch die Finanzierung mehr als gut vorbereitet und geprüft sein!
Denn eine falsche Entscheidung aus einer Emotion heraus kann im wahrsten Sinne des Wortes Häuser kosten.


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

 

Freitag, 5. September 2014

Studie: Wohnen ist teuer, aber noch leistbar

"Österreich verzeichnet europaweit die stärksten Preisanstiege bei Wohnungen. Bei der absoluten Preishöhe und der Leistbarkeit liegt das Land im Mittelfeld. [...]"

Die Baukosten sind in den letzten Jahren stark gestiegen und neue Wohnungen laufend teurer geworden. Hier stellt sich für viele Bürger die Frage der Leistbarkeit, wobei diese regional und national unterschiedlich ausfällt. Eine Möglichkeit ist, auf ältere gebrauchte Wohnungen zurückzugreifen.

"Neue Eigentumswohnungen in Wien sind im Vorjahr erneut teurer geworden, und zwar um neun Prozent, [...] Wer nicht unbedingt auf eine neuwertige Wohnung Wert legt, sondern auch mit einer älteren vorliebnimmt, zahlt um 37 Prozent weniger als für eine neue. [...]"
(Quelle: Die Presse, )


Leistbarkeit ist immer relativ und gerade Neubauten und auch neue Mietwohnungen sind selbst in zweitklassiger Lage oft unverständlich teuer. Daher sollten Sie im Moment sowohl beim Kauf als auch bei einem Investment sehr selektiv und kritisch handeln! Denn es werden viele in einigen Jahren ein böses Erwachen haben, sobald sie erkennen, dass die falsche Immobilie auch zur richtigen Zeit langfristig keine Rendite und sogar oft noch hohe Kosten für Instandhaltung, etc. bringen kann.
Nur echten Experten im Kredit- und Immobilienwesen können Ihnen noch echte günstige Ausnahmen möglich machen!


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Dienstag, 2. September 2014

Abzocke bei Immobilienkrediten

"Wenn Immobilienkredite vorzeitig gekündigt werden, rollt auf die Haus- und Wohnungseigentümer oft eine Kostenwelle zu. [..]"

Aufgrund der Auflagen durch EU wie Basel III, erhöhte Eigenkapitalvorschriften und strengere Richtlinien bei Spekulationsgeschäften, ist es für die Banken notwendig, neu Einnahmequellen zu erschlissen und auch auszuschöpfen. Dadurch erleben wir einen Trend in der Einführung neuer und Erhöhung bestehender Gebühren und Kostenfaktoren. So wird von Kreditinstituten eine "Vorfälligkeitsentschädigung" bei vorzeitiger Kündigung des Kredites eingehoben. Wobei Fakt ist, dass "[...] Zinszahlungen, die durch die vorzeitige Kündigung des Kredits ausbleiben, in fast zwei Dritteln der Fälle "signifikant überhöht" seien."
(Quelle: N-TV)



Gerade aufgrund des Immobilienbooms und der sensationell günstigen Zinssätzen der Leitbanken werden Nebenkosten und Gebühren seit 2008 oft unverständlich teuer verrechnet. Das wird sich langfristig zB. bei wieder steigenden und langfristig normalen Zinssätzen unverhältnismäßig dramatisch auswirken!
Daher lassen Sie ihren bestehenden Kredit und natürlich auch Ihr neues Angebot von uns kostenlos und unabhängig überprüfen.


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Freitag, 29. August 2014

Angebotslücke: Auf eine Wohnung kommen 40 Interessenten

"Die Wohnungsnachfrage klettert weiter. Der freifinanzierte Wohnbau sei für viele nicht mehr leistbar, sagte Sozialbau-Generaldirektor Ludl. [...]"


Die Finanzierung des Lebensunterhalts ist für jeden Bürger ein essentieller Punkt in seinem Leben. Einen großen Anteil nimmt dabeir der Wohnaufwand ein und aus diesem Grund steigt auch die Nachfrage nach Mietwohnungen mit entsprechend finanzierbarer Miete in Wien wieder. Frei finanzierte Wohnungen sind für viele zu teuer und geförderte Mietwohnungen stehen zu wenige zu Verfügung und werden auch zu wenige neu gebaut, so stieg "[..]bei der Sozialbau AG, dem größten privaten Hausherrn in Österreich, [..] die Zahl vorgemerkter Interessenten binnen Jahresfrist von 45.000 auf 71.000, das sind rund 40 pro zu vergebender Wohnung,[...]".
(Quelle: Die Presse)



Um die hier genannten Wohnungen handelt es sich vor allem um günstige sozial bzw Genossenschaft Wohnungen, denn der freie Wohnbau ist für fast alle Normalsterblichen nicht mehr leistbar! Insofern sollte sich jeder momentan einmal durchrechnen lassen, ob ein Umstieg in ein Eigentum nicht sinnvoll wäre!
Denn kurzfristig sind die Zinsen eher weiterhin günstig und mit einer großen Veränderung beim Neubau und somit mit günstigeren Mieten ist sicher nicht zu rechnen! Reden Sie unverbindlich mit unseren Beratern.


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Dienstag, 26. August 2014

Kapitalmarktumfeld erfordert Neuausrichtung der Geldanlage

Die Weltwirtschaft befindet sich mit Unterstützung der Notenbanken auf einem stabilen Wachstumspfad. Gleichzeitig wird es aufgrund der historisch niedrigen Zinsen immer schwieriger, noch auskömmliche Renditen zu erzielen. Auch sind künftig wieder mehr Störfeuer durch geopolitische Krisen zu erwarten, nachdem die Volatilität zuletzt ungewöhnlich niedrig war.

Das anspruchsvolle Kapitalmarktumfeld erfordert eine Neuausrichtung der Geldanlage. An einer aktiven Vermögens-strukturierung und der Nutzung von mehr Renditequellen führt kein Weg vorbei. Es besteht dringender Handlungsbedarf, da dem Sparer sein bester Verbündeter, der Zinseszinseffekt, abhandengekommen ist.

Das Niedrigzinsumfeld bleibt erhalten, auch wenn der Gleichklang der Geldpolitik der großen Notenbanken in absehbarer Zeit zu Ende gehen dürfte. Dies kann zumindest kurzfristig für Verunsicherung an den Kapitalmärkten sorgen. Während bei der EZB und der Bank of Japan ein Ende der ultralockeren Geldpolitik noch nicht in Sicht ist, rechnet Wilhelm bei der FED und der Bank of England mit einer Wende in der Geldpolitik. Das Anleihekaufprogramm der Fed läuft bereits in diesem Jahr aus, im kommenden Jahr ist ein erster Zinsschritt in den USA zu erwarten. Die größten Risiken für den weiteren Aufschwung an den Kapitalmärkten sind neben möglichen Fehlern der Notenbanken ganz klar geopolitischer Natur. Dazu gehören die Krise in der Ukraine, die Konflikte im Nahen und Mittleren Osten und die Brandherde in Südostasien. Von hier erwarte ich in den nächsten Jahren vermehrt Störfeuer für die Kapitalmärkte.

Mit Multi Asset-Lösungen zu mehr Ertrag 

Neben Aktien sind auch Immobilien wichtige Bestandteile einer ausgewogenen Vermögensstruktur. Sie profitieren wie Aktien vom zunehmend besseren wirtschaftlichen Umfeld, von den niedrigen Finanzierungskosten und einer anhaltend hohen Nachfrage.

Im anhaltenden Niedrigzinsumfeld sind Multi Asset-Lösungen der richtige Weg zu mehr Ertrag. Mit ihnen lassen sich Chancenorientierung und Sicherheitsbedürfnis der Anleger in Einklang bringen. 
(Quelle: Institutional Money)

Die passende Assetallokation zeigen Ihnen gerne unsere Experten.

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Dienstag, 19. August 2014

Draghi erkauft den Staaten Zeit, doch der Schuldenberg der Euroländer wächst weiter...

Die öffentlichen Haushalte in Ordnung zu bringen, wäre angesichts des hohen Schuldenstands und anämischen Wachstums in Euroland mehr als angebracht. Rückendeckung gibt die EZB mit künstlich tiefen Zinsen, allein die Staaten scheinen die geborgte Zeit nicht wirklich zu nutzen und träumen zum Teil von konjunkturstimulierenden Maßnahmen auf Pump. Sie haben sich vom Wachstumsfetischismus vergangenen Jahrzehnte nicht verabschiedet und hoffen noch immer, aus der Schuldenmisere analog zu den USA in den 50er-Jahren herauswachsen zu können.
 
Erkaufte Zeit durch die EZB-Politik bis dato ungenutzt
 
So stieg der durchschnittliche Schuldenberg der Euroländer und EU-Mitglieder in den ersten drei Monaten des Jahres auf eine neue Rekordhöhe. 93,9 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) misst der Schuldenstand der 18 Euro-Staaten im ersten Quartal 2014. Im Vorquartal waren es noch 92,7 Prozent, wie die europäische Statistikbehörde Eurostat mitteilte. Auch in der EU scheint die Verschuldung der öffentlichen Haushalte keine Grenzen zu kennen und stieg weiter von 87,2 auf 88,0 Prozent, berichtet "Baader Bond Markets" in seiner neuesten Ausgabe.
 
Die durchschnittlichen Prozentangaben haben einen beschönigenden Glättungseffekt, denn das gesamte Ausmaß der Verschuldung wird nur deutlich, wenn man genauer hinsieht. So meldete Griechenland mit 174 Prozent des BIP den höchsten Verschuldungsgrad. Welche Zahl würde hier zu nennen sein ohne die Schuldenschnitte und die Zinsgeschenke einzelner Eurostaaten?
 
In den Schuldner-Charts folgen Italien mit 136 Prozent und Portugal mit 133 Prozent. Am besten schneiden Estland (10 Prozent) und Luxemburg (23 Prozent) ab. Deutschland liegt mit 77 Prozent im Mittelfeld und damit aber immer noch deutlich über dem beinahe schon in Vergessenheit geratenen Maastricht-Kriterium von 60 Prozent.

Implizite Schuld zeigt ein konträres Bild: Luxemburg als Saulus
 
Betrachtet man die implizite Staatschuld, dann liegt Luxemburg unter anderem wegen  seiner gigantischen Pensionsversprechen an öffentlich Bedienstete bei 1000(!) Prozent vom BIP, Deutschland und Österreich beim Dreifachen des expitziten Wertes. Musterknabe ist hier im Übrigen Italien, wo zu den hohen expliziten Schulden wegen einer gut gemachten Pensionsreform kaum noch etwas draufgepackt werden muss.
 
Wie lange den Worten des Magiers Draghi noch Glauben geschenkt wird oder ob nicht doch irgendwann der Lackmustest ansteht und Draghi tatsächlich Staatsanleihen in großem Stil kaufen muss, wird die Zukunft zeigen. Nachdem ja auch die FED und die Bank of Japan in beträchtlichem Umfang Staatsfinanzierung betreiben, würde dieser weitere Sündenfall im internationalen Konzert wohl gar nicht stark auffallen.
 
Ein nachhaltig leistbares Verschuldungsniveau sieht jedenfalls anders aus....(Quelle: Institutional Money)

Wie in Zeiten hoher Staatsschulden und niedriger Zinsen Erträge erzielt werden können, zeigen Ihnen gerne unsere Experten.

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Freitag, 15. August 2014

Ranking: Beliebteste Arbeitgeber bei (Wirtschafts-)Studenten

Österreichs Wirtschaftsstudenten möchten bei Red Bull, Google oder BMW arbeiten. Auch Banken werden wieder attraktiver.

Hätten Österreichs Wirtschaftsstudenten die freie Wahl, würden sie am liebsten bei Red Bull, Google oder BMW arbeiten. Das ist der Ergebnis einer aktuellen Umfrage unter 6.612 heimischen Hochschülern. Auch bei angehenden Ingenieuren liegen Google und BMW an der Spitze der Beliebtheitsskala - hier schlägt allerdings Elektroriese Siemens den Energy-Drink-Konzern aus Salzburg.

Die Befragten erweisen sich dabei als erstaunlich konstant in ihren Präferenzen. So bleiben die Top 3 der beliebtesten Unternehmen mit Red Bull, Google und BMW bei den Wirtschaftsstudenten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum unverändert. Mit Audi, das sich um zwei Plätze verbessern konnte, folgt auf Rang 4 ebenfalls ein Automobilkonzern.

Banken gewinnen
Zugleich scheint die Bankenkrise ihre abschreckende Wirkung zu verlieren, stiegen die Geldhäuser doch im Ranking deutlich auf. So kamen Volksbanken, Erste Group, Bawag P.S.K und Raiffeisen Bank International (RBI) allesamt auf besseren Plätzen zu liegen als im Vorjahr. Die RBI konnte sich um zwei Plätze verbessern und erreicht nun Rang 5 der attraktivsten Arbeitgeber. Mit einem Plus von drei Plätzen schafft es die Nationalbank ebenfalls unter die Top 10 (Platz 8).
(Quelle: Wirtschaftsblatt)

Wenn Sie gerade überlegen, welche berufliche Veränderungen oder Weiterbildungen Sie machen sollten, denken Sie auch über einem Job im Investmentbereich nach. Aufgrund der starken Marktbereinigung nach der Finanzkrise im Finanzsektor werden wieder mehr kompetente Spezialisten gebraucht.

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