Dienstag, 14. Oktober 2014

Wie sicher ist die Einlagensicherung für Spareinlagen?

Für die bulgarische Bevölkerung ist diese Frage jetzt traurige Gewissheit: nach der Pleite der Großbank "Corpbank" waren von den benötigten 1,8 Mrd. Euro nur 1,05 Mrd. in der Einlagensicherung. Eigentlich hätte jeder Sparer in Bulgarien genauso wie in Österreich bis EUR 100.000,-- abgesichert sein sollen.

Sie glauben, das sind Probleme von einem Land, welches weit weg ist? Bulgarien ist Mitglied der Europäischen Union und wenn in Österreich eine Großbank in Schieflage gerät, ist die Einlagensicherung auch schnell an ihrer Grenze angelangt. Aktuell wird in Österreich die ÖVAG, das Spitzeninstitut der Volksbanken in eine Abwicklungsbank (Bad Bank) und eine zur Fortführung bestimmte Bank aufgeteilt. Angeblich ohne Kosten für die Steuerzahler. Man wird sehen.

Durch neue EU-Regeln müssen die österreichischen Banken einen neuen Sicherungsfonds gründen und bis 2025 mit 1,5 Mrd. dotieren. Aber "[...] Selbst wenn im Jahr 2025 der Fonds zu 100 Prozent gefüllt sein wird, handelt es sich hier nur um eine symbolische Beruhigungspille. Schließlich wird das Volumen aller gesicherten Einlagen in Österreich auf 180 bis 190 Milliarden Euro geschätzt.[...]". (Quelle: Die Presse)

Unser Tipp:
Im Gegensatz zu Spareinlagen, die letztendlich eine Kreditvergabe des Sparers an die Bank darstellt (Sie sollten eigentlich Sicherheiten von der Bank dafür fordern!), stellen Investmentfonds, die Sie auf einem Depot bei Ihrer Bank liegen haben, Sondervermögen dar. Das bedeutet, im Konkurs-(Abwicklungs-)fall Ihrer Bank erhalten Sie Ihre Fondsanteile zur Gänze retour. Detaillierte Fragen dazu beantworten gerne unsere Experten.

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

 

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Heidelberger Leben Gruppe neuer Eigentümer des Lebensversicherungsgeschäfts von Skandia in Deutschland und Österreich



Die Heidelberger Leben Gruppe hat die Skandia Einheiten in Österreich und Deutschland ohne Einwände der Aufsichtsbehörden übernommen.

Skandia verwaltet in Österreich einen Bestand von über 90.000 Fondsgebundenen Lebensversicherungs-verträgen und zeichnete sich seit Gründung im Jahr 1994 durch Innovationen und gute Servicequalität aus.

·        Auch jetzt wird weiterhin den Kunden erstklassiger und verlässlicher Service geboten. So können  Kunden Ihre bestehenden Verträge flexibel an Ihre Lebensumstände anpassen und aus einem breiten Anlageuniversum und einer qualitativ hochwertigen Fondsauswahl wählen. Beitragserhöhungen, Zuzahlungen, Tarifkonvertierungen und Dynamisierungen etc. bestehender Verträge werden weiterhin wie gewohnt durchgeführt.   
(Quelle: Skandia)

Für Fragen zu Ihrer Fondspolizze stehen Ihnen unsere Experten gerne zur Verfügung.

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

 

Dienstag, 7. Oktober 2014

Droht aufgrund der Höhe der internationalen Schulden eine neue Finanzkrise?

Die Aufräumarbeiten nach der Finanzkrise sind noch nicht ganz beendet, so wird in jetzt die ÖVAG, das Spitzeninstitut der Volksbanken in Österreich, zerschlagen und die Schuldenstände der Staaten und privaten Haushalte ist weltweit auf einem Rekordniveau. Droht daraus eine neue Finanzkrise?

Es sind nicht nur die westlichen Volkswirtschaften betroffen, sondern auch jene der Schwellenländer, ganz besonders China. Überall komme es "[...] zu einem Teufelskreis: Der notwendige Schuldenabbau bremst den wirtschaftlichen Aufschwung, das geringe Wachstum wiederum erschwert den Schuldenabbau. [...] Mit ihrem Rat an die Zentralbanker, ihre Anleihenkäufe auszubauen, stehen die Ökonomen jedenfalls nicht allein da: Auch der IWF hat in der Vergangenheit mehrfach dazu aufgerufen. [...] Eine zu frühe Anhebung der Zinsen würde nicht nur das Wachstum abwürgen, sondern auch die Entschuldung erschweren. [...]".
(Quelle: Der Standard)

In diesem Szenario ist die richtige Portfolioallokation sehr maßgeblich für den Anlageerfolg. Unsere Experten stehen für Gespräche gerne zur Verfügung.

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

 

Donnerstag, 2. Oktober 2014

Der Immobilienmarkt verläuft uneinheitlich

Während in manchen Städten die Nachfrage und die Preise von Immobilien steigen, funktioniert der Immobilienmarkt in manchen Städten überhaupt nicht mehr.

Während in Deutschland in einigen Großstädten die Preise teilweise über 20% im Vergleich zum Vorjahr stiegen, stagnierten in anderen Städten die Preise und die Absätze. Vor allem im Ruhrgebiet war der Immobilienmarkt rückläufig.

"[...] Die Vermögensberatung Feri hat das Investitionspotenzial deutscher Städte untersucht. Das Ergebnis: Die besten Chancen bieten nicht die teuren Metropolen, sondern Orte in zweitbester Lage, so genannte „B-Städte”. Diese zeichnen sich durch eine stabile Wirtschaft, gute Infrastruktur und Bildungsmöglichkeiten aus.[...]"
(Quelle: Handelsblatt)

Gerade beim Immobilienerwerb zu Anlagezwecken ist die Frage der regionalen Lage ausschlaggebend für den Erfolg. Dies gilt nicht nur für Deutschland sondern natürlich auch für Österreich. Unsere Experten stehen Ihnen gerne für Fragen zur Verfügung.

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Dienstag, 30. September 2014

Droht an der Wall Street eine neue Blasenbildung?

Da momentan jeder Börsengang zum Riesenerfolg wird, egal ob es Facebook vor zwei Jahren war oder aktuell der chinesische Großhändler Alibaba, ist die Frage mehr als berechtigt. Deswegen wird u.a. gerne die aktuelle Börsensituation mit der Bildung der Dotcom-Blase verglichen. Vor allem Technologiewerte aus Amerika sind in den letzten Jahren stark gestiegen und auch in diesem Segment gingen viele Anbieter in der letzten Zeit an die Börse (Twitter, Yelp, Alibaba). Der Unterschied zu den Börsen im Jahr 2000 ist aber die aktuell Rationalität der Markteilnehmer:
"[...] „Der Markt handelt rational, reagiert auf die sich bessernden Nachrichten zur heimischen Konjunktur, außerordentlich niedrige Zinsen, lockere Geldpolitik und eingedämmte Inflation“, erklärt Howard Ward, Investmentchef für Wachstumstitel von Gamco Investors in New York.[...]" (Quelle: Die Presse)



Solange aber aufgrund des niedrigen Zinsniveaus keine rechten Alternativen vorhanden sind und auch die KGVs (Kurs-Gewinn-Verhältnis) noch  fair bewertet sind, sollte man auf jeden Fall noch investiert sein.
Zusätzlich spricht auch für eine Investition in Aktien, dass die meisten privaten Anleger den Börsen aufgrund des Crashes von 2008 immer noch  fernbleiben. Andererseits erhöhen die Hypes um Börsenstars wie Alibaba das Risiko einer Blase und daher ist auch sinnvoll, momentan Absicherungsstrategien einzusetzen.


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Donnerstag, 25. September 2014

Brauche ich für meinen Immobilienkauf oder für die Suche einer Mietwohnung einen Makler?

Beim Wohnungsverkauf oder der Vermietung einer Mietwohnung bedienen sich viele Verkäufer oder Vermieter eines Maklers. Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden und die Dienstleistungen des Maklers stellen für den Auftraggeber unbestritten einen Mehrwert dar. Z.B. weniger Zeit- und Befassungsaufwand mit dem Objekt, Nutzung des professionellen Netzwerks und Knowhows des Maklers, uvm.

Nicht einzusehen ist die gängige Praxis, dass der Makler diese Dienstleistung dem Auftrageber UND dem Mieter/Käufer verrechnet und somit für eine Leistung zweimal verdient. Auch bei der Darstellung des Objektes ist diese Doppelstellung problematisch: denn welche Interessen werden nun vom Makler vertreten? Die des Käufers oder des Verkäufers?
"[...] "Vielen ist der nachhaltige Mehrwert einer Maklerdienstleistung unklar, und daher herrschen oft Vorurteile gegenüber ihrer Arbeitsweise“, analysiert imabis-Gründer und -Geschäftsführer Roland Schmid. [...]" (Quelle: Der Standard)



Expertenmeinung:
Immobilienmakler haben in Österreich ein zweigeteiltes Image: So besitzen sie zum einen Teil von früher noch einen sehr exklusiven und guten Ruf, aber zum anderen Teil sind sie aufgrund des Immobilienbooms in den letzten Jahren auch viele Neulinge in den Markt gekommen, die dann letztendlich auch schlechte Immobilien oft sehr schön geredet haben! 
Das Hauptproblem in Österreich ist, dass hier die Makler meist als Doppelmakler tätig sind und daher beide Seiten mit gleichen Interresse vertreten sollten.
Aber um Entwicklungen wie in Finanzbranche zu verhindern, hat der Gesetzgeber früh reagiert und in der Immobilienbranche bereits früh die Ausbildungsstandards festgelegt! Somit sollten Sie auch hier in Zukunft wieder nur mehr auf  gut ausgebildete Profis stoßen, die Ihnen den einen oder anderen wichtigen Vorteil verschaffen können!


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Montag, 22. September 2014

Immobilienkäufer stehen vor der Frage: Niedrige Zinsen sichern?

Niedrige Zinsen sind ein Vorteil für Immobilienkäufer, viele nutzen das aktuelle Zinsniveau, um sich den Traum vom eigenen Haus oder von der eigenen Wohnung zu verwirklichen. Während vor ca. 30 Jahren der Zinssatz für eine zehnjährige Fixzinskondition noch bei etwa 10% p.a. lag, können aktuell derartige Zinsbindungen bereits ab 2,5% p.a. abgeschlossen werden.

Finanziuerungen für Eigenheime laufen in den meisten Fällen 20 bis 25 Jahre und es ist auf keinen Fall gesichert, dass die Zinsen über die gesamte Laufzeit so niedrig bleiben werden. "[...] Eine Anschlussfinanzierung nach dem ersten Vertrag könnte nur zu deutlich höheren Zinsen möglich sein, warnt Prof. Weber. Das schlägt sich in einer höheren monatlichen Rate nieder und führt unter Umständen zu Löchern in der Haushaltskasse.[...]" (Quelle: N-TV)



Expertentipp: Die niedrigen Zinsen sind momentan sicher ein sehr grosser Vorteil für Immobilienkäufer und nur aufgrund der niedrigeren Zinsen ist die Nachfrage nach Immobilen massiv gestiegen! Durch die erhöhte Nachfrage nach Immobilien sind auch die Preise stark gestiegen und hier ist Vorsicht geboten: Denn, wenn man die Immobilie viel zu teuer kauft und genau dazu neigen im Moment viele Klienten, dann bringt der Zinsvorteil auch keinen Vorteil! Außerdem empfehlen wir, auf versteckte Nebengebühren im Kreditvertrag zu achten, die den Effektivzinssatz massiv erhöhen und den Zinsvorteil schrumpfen lassen. Im Zweifelsfalle ziehen Sie unsere Experten zu Rate!




Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.