Mittwoch, 27. Mai 2020

Schuldenorgie: Wenn Billionen keine Rolle spielen


[... Die Coronakrise setzt in einem Punkt jedenfalls neue Maßstäbe: Bei der Bewältigung der Krisenfolgen ist die Billion zur neuen Standard-Maßeinheit geworden. Und zwar die kontinentaleuropäische Variante, die tausend Milliarden umfasst. Die USA haben heuer in einem einzigen Quartal drei Billionen Dollar an neuen Staatsschulden aufgenommen. Und damit die gesamte Staatsverschuldung in nur drei Monaten um fast 15 Prozent gesteigert. Auch die großen Notenbanken wie etwa die amerikanische Fed oder die EZB kleckern bei ihren Anleihenkaufprogrammen nicht mehr mit bloßen Milliardensummen herum.

Kann das gut gehen? Ungehemmtes „Gelddrucken“ hat in der Geschichte ja fast immer zu Hyperinflation geführt. Und ungehemmtes Staatsausgabenwachstum gilt als Garantie für die nächste Staatsschuldenkrise. ...] Quelle: www.diepresse.com




Quelle:Bild von glitterberry auf Pixabay
Während viele Länder wie die USA, Griechenland und Italien die Schuldenkrise, mit dem Konkurs einer der größten Investmentbanken der Welt Lehmann Brothersvon 2008 noch nicht verarbeitet haben, kommt mit der Corona Pandemie die nächste gigantische  Schuldenkrise auf unsere Welt zu!

Das ist zum einen sehr Problematisch und zum anderen hat es auch Vorteile!

Die Zinsen, die schon seit dem Jahr 2001 sehr niedrig sind und seit 2008 vor allem auf einem Rekordtief verharren (ähnlich wie in Japan) werden wir wahrscheinlich auch weiterhin nicht ansteigen. 

Für KreditnehmerInnen und Personen die in Sachwerte wie Edelmetalle, Immobilien und auch Aktien investiert haben, ist das ein großer Vorteil!

Allerdings bedeutet das eine weiter steigende Sachwertinflation. Das heißt für die jetzt schon unerschwinglichen Immobilienpreise, ebenfalls ähnlich wie in Japan, ist auch hier eine Steigerung zu erwarten!

Quelle: Bild von PublicDomainPictures auf Pixabay
Das ist wieder für die Mittelschicht, neben den aktuellen Problematiken wie Kurzarbeit und Rekordarbeitslosigkeit, natürlich nur schwer zu bewältigen!
Daher empfehlen wir Ihnen dringend mit unseren staatlich geprüften Beraterinnen und Beratern zu besprechen, wie auch sie von den steigenden Sachwertpreisen profitierten können!

Denn wenn sich diese Krise erstmal voll auf die Wirtschaft ausgewirkt hat, z. B wie jetzt im Tourismus ganz aktuell bei AUA, Ryanair und vielen anderen, wird es schwierig noch etwas  zu ändern! 

Sollte zusätzlich, wie in dem Artikel erwähnt, eine Hyperinflation wie in Venezuela kommen, wird es für alle die nicht darauf vorbereitet sind, zu einem immensen Problem!



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.





Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Mittwoch, 20. Mai 2020

"In einem Jahr droht bei Autohändlern eine Pleitewelle"


[... Droht der Branche eine Pleitewelle, wenn Anträge für Kurzarbeit oder aber auch für Kredite nicht rasch genug bearbeitet werden? 
Für viele KMUs ist Schnelligkeit in der Abwicklung von Anträgen für Hilfszahlungen, wie auch Zuschüsse zu Kurzarbeitsgeld, extrem wichtig. Autohändler sind sehr schwach kapitalisiert. Die Bilanzen weisen eine durchschnittliche Umsatzrendite unter einem Prozent auf. Das sagt mehr als tausend Worte. Es geht auch um viele Arbeitsplätze. Österreichweit sind in der Automobilbranche 400.000 Mitarbeiter beschäftigt. Kurzfristig rechne ich, trotz hoher Liquiditätsprobleme, aber nicht mit vielen Pleiten. Eher mittelfristig, wenn sich die kurzfristigen Zahlungsschwierigkeiten in eine mittelfristige Schuldenfalle umwandeln. Derzeit wird alles gestundet, dem Lieferanten, der Hausbank, der Finanz, dem Vermieter – aber irgendwann müssen die Rechnungen beglichen werden. In neun bis 12 Monaten könnte es deshalb eng werden und zu einer Pleitewelle kommen. ...] Quelle: www.trend.at


Investcon Finanzconsulting Gmbh #Covid 19 Krise  #Wirtschaft2020 #autohandel 

Expertentipp:

Während Tesla und andere Autokonzerne wie VW nach dem großen Dieselskandal 2015, im Jahr 2019 wieder große Umsätze und Gewinne verbuchen konnten, obwohl die Neuzulassungen aufgrund der hohen KFZ-Dichte nicht stark  gestiegen sind, hat nun die aktuelle Coronakrise den Autokonzernen und Autohändlern letztendlich massiv zugesetzt!


Bild von Andreas Riedelmeier auf Pixabay 

Warum ist nicht ganz klar denn in der Krise sind viele wieder von den öffentlichen Verkehrsmittel auf geschützte Personenautos umgestiegen! Wahrscheinlich einerseits aufgrund der Wirtschaftskrise denn gerade für Firmen ist bei deren Firmenwagen, schnelles Einsparungspotenzial möglich andererseits könnten die immer noch offenen Unsicherheiten aufgrund eines eventuellen  Arbeitsverlustes dafür verantwortlich sein. Eine weitere Möglichkeit ist, dass es an der Ungewissheit bezüglich der zukünftigen Antriebstechniken, was viele Kunden vor einem Neukauf abschrecken könnte, liegt. 

Da mit der Automobilindustrie immens viele Arbeitsplätze zusammenhängen, bringt das nicht gerade gute Aussichten für die Wirtschaftsentwicklung in den nächsten Jahren mit sich jedoch kann diese Situation, langfristig großes Potential und Chancen für längst überfällige Entwicklungen in der Antriebstechnologie und umweltschonenden Zukunftsstrategien bergen.
Auf jeden Fall ist vor der Automobilindustrie momentan große Vorsicht geboten.





Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.




Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Mittwoch, 13. Mai 2020

Vermietungsgeschäft brummt: Vonovia zeigt sich immun gegen Corona


Vonovia zeigt sich immun gegen Corona

[... Während in anderen Branchen die Jahresprognosen reihenweise einkassiert werden, brummt beim Wohnungskonzern Vonovia das Geschäft. Mietausfälle gibt es trotz der Corona-Krise kaum.

Die Corona-Krise hat beim größten deutschen Wohnungsvermieter Vonovia  bisher kaum Spuren hinterlassen. "Wir haben extrem stabile Geschäfte", sagte Vorstandschef Rolf Buch am Dienstag bei der Vorstellung der Zahlen für das erste Quartal. Bislang hätten etwas mehr als 3500 Mieter wegen finanzieller Probleme um Mietstundungen gebeten.

Das sei zwar absolut eine recht hohe Zahl, verglichen mit den etwa 350.000 Vonovia-Wohnungen in Deutschland aber "ehrlich gesagt nichts" ...] Quelle: www.manager-magazin.de


Investcon Finanzconsulting GmbH Expertentipp: #Immobilienpreise #kredite #ImmobilienAkien #Krise2020 #mietpreise


Dieser Artikel spiegelt die spannende Entwicklung der Börsen wieder! Technologieunternehmen sind schon seit längerem massiv überbewertet und infolge des derzeit kursierenden Sarsvirus, gehörten sie aufgrund von Homeoffice und Kurzarbeit trotzdem zu den großen Krisengewinnern! 


Bild von Free-Photos auf Pixabay


Nach dem großen Immobilien Crash von 2007 viele Unternehmen, auch große heimische  Firmen wie bspw. Meinl European Land ltd, Immofinanz AG und Conwert Immobilien Invest SE, stark geschädigt wurden bzw. bei einigen sogar zu deren Ende führte, gehören nun genau solche Unternehmen, die heute mit ähnlichen Geschäftsmodellen arbeiten- nämlich Immobilieninvestment, jetzt zu den großen Krisengewinnern!


Vonovia zählt schon seit längerem zu den großen Börsenstars. Ob die Arbeitslosigkeit zu großen Mietausfällen führt und ähnlich wie in der Krise 2008 endet oder durch langanhaltend niedrige Zinsen sogar eine neue "Biedermeierzeit" kommt oder wie von 2012 bis 2019 Immobilien zu den weiter großen Krisengewinnern gehören, zeigen Ihnen unsere geprüften Beraterinnen und Berater gerne in einem persönlichen Gespräch oder auch bei einer Online-Beratung über #Facebook #zoom oder #Skype.





Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.




Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Mittwoch, 6. Mai 2020

Softbank lässt WeWork hängen


[... Die Rettung des Büroraum-Vermittlers WeWork kostete Softbank-Chef Masayoshi Son schon viel Geld - so viel, dass der bekannte Technolgie-Investor mit Softbank Ende 2019 erstmals einen Quartalsverlust ausweisen musste. Gut neun Milliarden Dollar wollte Son in die Firma stecken - in Form von neuen Krediten und Aktienkäufen.

Jetzt hat Son seinen Plan noch einmal überdacht. Softbank wird keine weiteren Aktien von WeWork für gut drei Milliarden Dollar kaufen, wie WeWork in der Nacht mitteilte, berichtet unter anderem die "New York Times". Das ist nicht nur ärgerlich für Neumann, sondern auch äußerst problematisch für WeWork. Denn mit dem Rückkauf sollen weitere Kredite von 1,1 Milliarden Dollar verknüpft sein, die WeWork jetzt auch fehlen dürften. ...] Quelle: www.www.manager-magazin.de


Wir warnten bereits Ende 2019 davor, (Artikel WeWork) dass viele Newcomer, die oft noch gar keinen Gewinn erwirtschaften konnten oder auch mit rechtlich unsicheren Geschäftsmodellen wie bspw. bei Uber oder Airbnb, dennoch an den Börsen mit unzähligen Milliarden überhäuft werden. 

Quelle: Alexander Stein from Pixabay
Nun deckt die Corona Epidemie alles erbarmungslos auf! Das Geschäftsmodell von WeWork leidet generell stark unter dem Ausbruch des Virus. Das ist besonders dramatisch wenn man sich ansieht wie viel Risikokapital bereits in WeWork geflossen ist! 

So werden auch noch viele andere Startups besonders unter dieser Krise leiden! Gehen Sie auf jetzt auf Nummer sicher und fragen Sie unsere Expertinnen und Experten was Sie tun können um nicht ein Opfer der wahrscheinlich größten Schulden- und Beschäftigungskrise der 2. Republik zu werden!



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.




Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Dienstag, 28. April 2020

Nachfrage nach Gold explodiert, Lieferengpässe drohen

[... Zürich – Gold ist gefragt als "sicherer Hafen" in turbulenten Zeiten. Doch Kunden, die es sich wegen der Coronavirus-Pandemie und ihrer globalen Folgen in den Tresor oder unter das Kopfkissen legen möchten, braucht derzeit Glück und Geduld. Denn die Nachfrage nach Goldbarren und Münzen ist in den letzten Tagen und Wochen explodiert, gleichzeitig stockt der Nachschub.
Auch bei der Zürcher Kantonalbank spricht man von einem riesigen Interesse an Edelmetallen. "Die physische Nachfrage nach Gold bei der Zürcher Kantonalbank ist derzeit enorm", sagte eine Sprecherin der Bank. "Es werden sämtliche verfügbaren Produkte wie Barren, Münzen, etc. nachgefragt." Auch Silber, für die anders als für Anlagegold Mehrwertsteuer bezahlt werden muss, würde im großen Stil gekauft. Doch auch die Züricher Staatsbank kämpft mit einem knappen Angebot. "Die Banken zehren von ihren Reserven und können derzeit nicht mit Nachschub rechnen", sagte die Sprecherin. ...]  Quelle: www.derstandard.at

Bild von Linda Hamilton auf Pixabay

Es wirkt fast wie ein schlechter Flashback. Banken können aufgrund der Corona-Krise nur zögerlich physisches Gold beschaffen, da die Mienen teilweise sogar zugesperrt haben. Der letzte Lieferengpass von dem wir betroffen waren, war jener als es noch vor gut einem Monat um den Kampf von Toilettenpapier ging! Wie Sie dem oberen Zeitungsartikel entnehmen können, suchen nun viele Menschen den sicheren Hafen Gold und jetzt kommt es auch hier zu Lieferengpässen! Der unterschied ist lediglich, wir können die Nachfrage nach dem kostbaren Rohstoff Gold, sehr gut nachvollziehen!

Um heutzutage solche Gewinne z. B. am Sparbuch oder anderen täglich fälligen Sparformen zu erzielen, wären meist mehrere Jahrzehnte notwendig. Das bedeutet dass es schon wieder gute Möglichkeiten zur Gewinnmitnahmen gibt. Wie Sie bei uns LBMA-zertifiziertes Gold und andere Edelmetalle kaufen oder darin investieren können, ohne durch hohe Stückkosten den Großteil der Rendite zu verlieren, zeigen Ihnen gerne unsere staatlich geprüften Beraterinnen und Berater.




Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.




Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Freitag, 24. April 2020

So lebt der erfolgreiche Zoom-Gründer



[... Der ursprünglich aus China stammende Amerikaner ist Gründer und Geschäftsführer der Videokonferenz-App Zoom. Weil die Menschen aufgrund des Virus gezwungen sind hauptsächlich online zu arbeiten und Kontakte zu knüpfen, erfährt die Plattform derzeit einen regelrechten Boom. In den vergangenen drei Monaten ist Yuans Nettovermögen um 112 Prozent gestiegen.Doch schon vor dem Ausbruch des neuartigen Coronavirus stieg der Aktienkurs von Zoom kräftig an. Nur ein Jahr nach dem Börsengang seines Unternehmens im April 2019, hat Yuan laut dem Bloomberg Billionaires Index ein Vermögen von über 7,57 Milliarden US-Dollar (sieben Milliarden Euro) angehäuft. ...] Quelle: www.businessinsider.de
Investcon Finanzconsulting Expertentipp: #covid19 #pandemie #investconAktuelles #Krisengewinner #fintech
Während man weltweit durch die Medien das Gefühl hat, die Welt ginge unter, gibt es wie in jeder Krise auch massive Gewinner mit den neuen Situationen! Während in den Jahren 2001 und 2008 neue Giganten wie Google, Apple, Amazon und Facebook ihren Siegeszug begannen, profitiert dieses Mal enorm die Online Meeting-Plattform Zoom! 

Quelle: Bild von Tumisu auf Pixabay
Warum ist uns auch nicht klar. Da es digitale Meetings auch lange schon über WhatsApp, Facebook Messenger oder Skype möglich sind! Auch vor Google gab es schon Yahoo, es gab andere Smartphones vor dem IPhone und es gab XING vor Facebook! 

Jedoch sind gerade in einer Krise kleine Details entscheidend und Fehler werden rücksichtslos aufgedeckt! Ganz wesentlich dabei sind natürlich auch rechtliche Details wobei Zoom anscheinend ähnlich wie WhatsApp mit dem Datenschutz zu kämpfen hat! 

Also wenn Sie schon länger keinen Termin mehr hatten, fragen Sie unbedingt unsere staatlich geprüften SpezialistInnen ob ihr Portfolio am aktuellsten Stand ist! Alle anderen noch nicht Kunden, laden wir herzlich ein ihre Vorsorge von unseren ausgebildeten BeraterInnen unverbindlich prüfen zu lassen, damit auch Sie zu den Gewinnern dieser großen Veränderungen auf der Welt gehören können und zumindest auf der sicheren Seite sind!



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.




Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Dienstag, 21. April 2020

Historischer Absturz beim US-Ölpreis: Preis für US-Öl-Kontrakt nach 300%-Einbruch erstmals negativ


[... Der Preis für einen Kontrakt, der eine physische Öllieferung im Mai vorsieht, notierte erstmals seit Aufnahme des Future-Handels im Jahr 1983 im negativen Bereich - zuletzt mit einem Einbruch von knapp 300 Prozent bei minus 53,12 US-Dollar je Barrel (159 Liter). Das bedeutet, dass Käufer bei Abnahme Geld erhalten. ...] Quelle: www.finanzen.net


Invest-con Finanzconsulting Expertentipp: #crash #weltwirtschaft #InvestconAktuelles #Rohstoffe


Wir haben bereits Anfang März, als der Ölpreis der Sorte WTI (West Texas Intermediate) erstmalig stark einbrach, gewarnt, dass dies einen massiven Einbruch der Weltwirtschaft aufzeigen könnte.

Und nun folgte diese Woche der stärkste Einbruch des Öl Preises seit Beginn der Aufzeichnungen!


Daran ist zu erkennen, dass sich die Nachfrage nach wie vor nicht erholt hat und die weltweite Corona-Epidemie wahrscheinlich noch nicht überstanden ist!
Obwohl der shutdown in den meisten Ländern langsam zu Ende geht, dürfte die Konjunktur und Wirtschaft für Jahre verändert sein!
Insbesondere wenn es um Themen wie Fluggesellschaften und Tourismus geht.


Nicht nur diese Art von Pandemie sondern auch das "Einfrieren" der gesamten Welt hat es noch nie gegeben. Auch dass man heute ein Fass Öl kauft und dafür auch noch 30 Dollar erhalten hätte, ist noch nie da gewesen! Doch dass Sie demnächst Geld bekommen wenn Sie tanken gehen ist leider sehr unwahrscheinlich! 

Ältere Personen werden bestimmt bei den heutigen Ereignissen an die großen Öl-Krisen denken. 
Die Auswirkungen sind jedenfalls derzeit absolut unvorhersehbar doch dass diese Situation  etwas gutes für die Entwicklung der Weltwirtschaft und insbesondere für die Arbeitsmärkte bedeutet ist leider eher unwahrscheinlich. 

Quelle: Alexey Hulsov auf Pixabay 


Unsere BeraterInnen stehen Ihnen natürlich gerade in solchen schwierigen und Herausforderungen zur Seite.

Egal ob Sie derzeit Belastungen wegen Kurzarbeit und Jobverlust oder auch einfach fragen zur privaten Krankenvorsorge haben! Nehmen Sie unbedingt so bald wie möglich Kontakt mit Ihrem persönlichen Betreuer/Betreuerin auf, denn im Nachhinein, schwinden die Möglichkeiten zu helfen leider sehr! 




Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.



Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.