Dienstag, 7. Juli 2020

Interview mit Senior Consulter, Mag. M. Steiner

  

Herr Mag. Steiner, wie sind Sie eigentlich zu Investcon gekommen?

Ich wurde durch einen Headhunter auf die Firma Investcon aufmerksam und zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Zu dieser Zeit im August 2015 war ich gerade mitten in den Vorbereitung für die Weinlese. Denn ich habe mir 1 Jahr zuvor 2 Ha Weingärten im Seewinkel gepachtet und bewirtschaftete diese gemeinsam mit Freunden. In diesem Jahr kelterten wir unseren ersten Jahrgang selbst. Mittlerweile sind alle Vorräte ausgetrunken ;)

Trotzdem war ich auf der Suche nach neuen Herausforderungen und nahm deshalb die Chance wahr, Partner von der Firma Investcon zu werden und bin mit der Entscheidung 5 Jahre danach immer noch sehr glücklich.

Mich interessierten die Finanzwirtschaft und volkswirtschaftliche Zusammenhänge immer sehr und dies war die Möglichkeit für mich diesen Bereich hautnah in der Praxis kennenzulernen. Denn dieser Aspekt kam während meines Betriebswirtschaftsstudiums an der WU leider zu kurz. Hier werden einem die theoretischen Grundkenntnisse beigebracht, welche einem im täglichen Leben nicht unbedingt weiterbringen.

Und was ist für Sie das besonders Reizvolle an dieser Tätigkeit?

Für mich ist das Interessante an dieser Tätigkeit, unseren Kunden Möglichkeiten zu bieten, von den Entwicklungen in der Wirtschaft profitieren zu können. Sei es nun im Veranlagungsbereich, Finanzierungsbereich oder in der gesundheitlichen Vorsorge. In allen Bereichen hat sich in den letzten Jahren Einiges getan, Stichwort DSGVO, MIFID 2, Nullzinsphase usw. und alles hat Auswirkungen auf unser tägliches Leben, auch wenn man sich nicht täglich damit beschäftigt. Hier stehen wir gerne mit Rat und Tat zur Seite. Genau das ist es, was mir an meiner Arbeit so gefällt. Zusätzlich schätz ich, die Möglichkeit des Selbstmanagements, flexible Zeiteinteilung und uneingeschränkt auf die Unterstützung unserer Spezialisten zurückgreifen zu können, sehr.

Wie hat sich Ihr Arbeitsalltag während der Corona Krise verändert?

In den ersten beiden Wochen des Lockdowns habe ich mich streng an die Ausgangssperre gehalten und habe daher mit meinen Kunden nur den telefonischen Kontakt gesucht. Die Kunden waren über die Anrufe und die Informationen bezüglich der Auswirkungen der Situation auf ihre Produkte dankbar. Meistens sind daraus längere Gespräche entstanden. Nach den 2 Wochen habe ich bereits über Videotelefonie wieder mit meinen Kollegen Meetings und mit den Kunden Beratungsgespräche abgehalten. Dies funktionierte relativ reibungslos. Auch die Abwicklung mit unserem Innendienst und unseren Produktpartnern funktionierte für diese neue Situation wunderbar. Dafür von meiner Seite ein großes Dankeschön!

Und welche Lehren ziehen Sie für die Zukunft daraus?

Ich glaube, dass in vielen Branchen und Unternehmen den Mitarbeitern vermehrt die Möglichkeit des Teleworkings angeboten wird. Zumindest für 1 oder 2 Tage pro Woche. Die Corona-Zeit hat gezeigt, dass dies in vielen Bereichen möglich ist. Ich glaube, die Pendler und die Umwelt würden das sehr begrüßen. Ob sich an der Globalisierung etwas ändern wird, mehr regional produziert wird, die Lieferketten besser strukturiert werden, wird sich zeigen. Hier traue ich mir keine Einschätzung abgeben. Ich persönlich würde mich darüber freuen.

Worin sehen Sie persönlich die größten Herausforderungen für die kommenden 3 Jahre?

Ich persönlich glaube, dass sich die Herausforderungen im Dienstleistungssektor in den nächsten 3 Jahren kaum (zu jetzt) verändern werden. Hoch qualitative Beratung, Kundennähe und Teamzusammenhalt werden auch in Zukunft das A und O sein. Deshalb werde ich gemeinsam mit meinem Geschäftspartner versuchen, im Bereich Weiterbildung immer Up-to-Date zu sein, unseren bestehenden Kundenstamm bestens zu betreuen und neue Klienten von unserer Dienstleistung zu überzeugen.

Außerdem wollen wir in den nächsten Jahren unser Team vergrößern und auch neuen Mitarbeitern die Chancen geben, in unserer Branche Fuß zu fassen und Sie durch die Ausbildung hin zum staatlich geprüften Berater begleiten.


Angaben zur Person:

Lebensmotto: Stay true, not better

Berufliche Position: Senior Consulter, Gewerblicher Vermögensberater,

Stand: in glücklicher Partnerschaft

Freizeit/Hobbys: Musik, Gitarre spielen, Tennis, Gartenarbeit, Wein,



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.



Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Samstag, 4. Juli 2020

Investcon Charity Award 2020



Foto: Investcon: Schüler der ASO Purkersdorf nach der symbolischen Übergabe der Spende von Investcon


Nachdem wir 2018/19 eine kleine Familie mit einem leider schwer kranken Kind unterstützen durften, kam dieses mal unser unabhängiges Prominenten-Komitee, bestehend aus Herrn Günter Lainer bekannt aus der ORF-Show "Was gibt es neues" und als Kabarettist als GausL und Wirtschaftsprüfer Herr Maximilian Habsburg Lothringen, BA, Partner von der Kanzlei Nwt, Das Prominentenkomitee kam (so kurz vor dem Lockdown leider noch nicht ganz vollständig), am 15. März zusammen, um dieses mal in einer außergewöhnlichen Krise und Zeit eine besondere Entscheidung zu treffen! 

Dieses mal wurde entschieden die Unterstützung nicht einer Privatperson zukommen zu lassen, sondern das Geld kommt gleich mehreren Kindern zu Gute. Denn in der Allgemeinen Sonderschule Purkersdorf (ASO), sind 40 Kinder betroffen, die großteils auf Hilfe und Unterstützung angewiesen sind. Zudem litten in dieser außergewöhnlichen Zeit die Lehrer und Kinder sowie Eltern unter den Quarantänemaßnahmen und stellte alle unter äußerste Herausforderungen! Im Alltag konnten wir Ihnen leider nicht zu Seite stehen aber zumindest jetzt nach dem Lockdown können wir dem äußerst engagierten Direktor der ASO, Herrn Hesse, ein wenig finanziell unter die Arme greifen.

Foto: Investcon (von li. nach re.) Herr Maximilian Habsburg Lothringen, BA, Partner von der Kanzlei Nwt und Herr Günter Lainer bekannt aus der ORF-Show "Was gibt es neues" und bekannt als Kabarettist GausL 



Foto: Investcon: (von li. nach re.) Herr Ing. Stefan Steinbichler - Bürgermeister Purkersdorf, Herr Johann Novomestsky - Bürgermeister Tullnerbach, Herr Sen. C. Orman


Um etwas Budget für sehr teure Sondertherapien oder aufwendig betreute Ausflüge zur Verfügung zu haben, damit die Kinder etwas von dem tristen Alltag der letzten Monate abzulenken. Kanzleileiter Herr Brunner konnte mit Herrn Senior Consulter Haenlein und Herrn Senior Consulter Orman sowie dem zuständigen Bürgermeister von Purkersdorf, Herrn Ing. Steinbichler als auch dem Vizebürgermeister Herr Andreas Kirnberger Vizebürgermeister Purkersdorf, den außerordentlichen Scheck von 500 Euro als monatliche Unterstützung übergeben. 





Foto: Investcon (von li. nach re.) Herr CD Brunner, Herr Ing. Stefan Steinbichler - Bürgermeister Purkersdorf, Herr Andreas Kirnberger Vizebürgermeister Purkersdorf



Foto: Investcon (von li. nach re.) Herr Matthias Hesse - Direktor der Allgemeinen Sonderschule Purkersdorf, Herr Sen. C. Orman, Herr Ing. Stefan Steinbichler- Bürgermeister Purkersdorf)




Wir bedanken uns besonders für diese Wertschätzung durch ihre Anwesenheit und wünschen den Kindern und den Lehrer/Innen dieser Schule besonders viel Kraft und Gesundheit für die schweren, bevorstehenden Zeiten. Ein besonders großes Dankeschön geht natürlich an unsere KlientInnen und GeschäftspartnerInnen, die uns in dieser schweren Zeit Treue gehalten haben. Denn ohne sie hätten wir das alles überhaupt nicht ermöglichen können!



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.





Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Freitag, 26. Juni 2020

Goldpreis auf Rekordjagd: Experte sieht goldenes Jahrzehnt



[... Investoren, die auf Gold gesetzt haben, sind bisher gut durch die Corona-Krise gekommen – und brauchen auch die weitere Entwicklung nicht zu fürchten. Ganz im Gegenteil, denn laut Ronald Stöferle vom Vermögensverwalter Incrementum steht nicht weniger als "der Aufbruch in eine goldene Dekade" bevor. Die Krise wegen des Coronavirus sieht er als Brandbeschleuniger einer ohnedies überfälligen Rezession der US-Wirtschaft. "Die Probleme, die durch die Corona-Krise zutage treten, haben unter der Oberfläche bereits gebrodelt", sagt Stöferle bei der Präsentation des diesjährigen "Gold Report". 

Kursziel bei 4.800 Dollar

Auf lange Sicht, welcher die Incrementum-Experten diesmal besonderes Augenmerk schenken, sieht es sogar noch besser aus. Bis Ende der laufenden Dekade erwartet Stöferle, dass der Goldpreis etwa 4.800 Dollar je Feinunze erreicht. Das entspricht einem Anstieg um das 1,8-Fache verglichen mit dem aktuellen Niveau von knapp über 1.700 Doller. ...] Quelle: www.derstandard.at


So sehr momentan alle Zeichen auf steigende Goldpreise zeigen, so sehr sollte jedem Anleger bewusst sein, dass die gut 30% Rendite auf Jahressicht doch ein überdurchschnittlich guter Ertrag für die Entwicklung des Goldpreises  war! 

Wer nun damit rechnet, dass es so weiter geht, könnte durchaus enttäuscht werden! Denn wenn man die 30 % Rendite von Gold, mit dem sicheren Sparbuch erzielen möchte, wären dazu leider mehrere Jahrzehnte notwendig!

Quelle: Bild von Thomas Jh. Baumann auf Pixabay


Nun gibt es zwei Möglichkeiten: entweder die Inflation steigt so stark an, um die Rendite zu rechtfertigen (dann haben wir sowieso ganz andere Probleme) oder es war nur der Beginn der starken Kursschwankungen aufgrund der Unsicherheiten Weltweit. Sohin kann der Goldpreis durchaus auch rasch nach unten gehen!
Insbesondere wenn alles Spezialisten schreiben, dass jetzt Kurse massiv Steigen werden (genau wie bei Aktien), sollte  man jetzt beim investieren, besondere Vorsicht walten lassen! 

In beiden Fällen ist Gold sicher weiterhin eine gute Idee jedoch muss mit stärkeren Kursschwankungen gerechnet werden und damit wäre jetzt alles einmalig auf ein Pferd zu setzen, bestimmt keine gute Idee!
Wie Sie bei unseren Beraterinnen und Beratern bereits ab 25 Euro und trotzdem zum Großmengenpreis, steuerfrei Lbma zertifiziertes Gold kaufen können und dabei sogar noch von den Schwankungen profitieren können, zeigen wir Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch oder auch online über Skype, Zoom oder Facebook!


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.





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Dienstag, 23. Juni 2020

Corona hat die Immobilienpreise befeuert


[... Corona hat die Immobilienpreise befeuert!

Wer gehofft hat, Immobilien würden nach Corona billiger werden, wie das etwa in Großbritannien der Fall ist, irrte. Die Nachfrage nach Häusern und Wohnungen ist größer denn je.

In Österreich sind solche Tendenzen – trotz Corona – nicht zu bemerken. Im Gegenteil. Das berichten Österreichs Immobilien-Plattformen unisono. Laut einer Analyse von ImmoScout24 (zu diesem Netzwerk gehören etwa immodirekt.at und immobilien.net) mussten die Österreicher für ein eigenes Haus im ersten Quartal 2020 um 9,6 Prozent mehr bezahlen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. In Tirol waren Häuser sogar um 19,2 Prozent teurer als 2019. Auch für Wohnungen haben die Österreicher mehr Geld locker machen müssen: Im Durchschnitt stiegen die Preise für Eigentumswohnungen um 4,9 Prozent. Den stärksten Anstieg gab es im Burgenland mit 17,9 Prozent, gefolgt von Vorarlberg mit 10,7 Prozent.

Zusätzlich hat der Shutdown bei den Menschen die Sehnsucht nach Freiflächen nur größer werden lassen – und danach, keine lästigen Nachbarn mehr aushalten zu müssen. „Häuser im Einzugsgebiet von Wien sind nun noch gefragter als vor Corona. Das merkt man daran, dass die Immobilienpreise in Niederösterreich, aber auch im Nordburgenland stark nach oben gehen“, resümiert Amann. ...]





Die Immobilienpreise befinden sich seit Jahren im Höhenflug! So wie es aussieht wird auch die weltweite Rezession, ausgelöst durch das #Coronavirus, diesen Trend, der seit 2001 anhält, anscheinend nicht ändern!

Wie sich die Immobilienpreise langfristig entwickelt ist sicher schwierig vorauszusagen, wenn es z. B. viele Arbeitslose gibt und die Einkommen womöglich sinken!

Aber unabhängig davon hat die Krise im Jahr 2008 dazu geführt, dass der Markt für Neubauten stark eingebrochen ist. Dadurch hat der Aufschwung bei Immobilienpreisen noch einmal stark zugenommen und die Preise haben sich abermals erhöht!

Ob es sich dieses Mal ähnlich verhält oder der langfristige und starke Aufschwung langsam zu Ende geht ist möglich aber eigentlich nicht relevant. Denn auch wenn die Preise nicht weiter steigen, gehören Immobilienbesitzer alleine durch die anhaltenden niedrigen Zinsen zu den Profiteuren der Krise! Einerseits weil sie keine jährlich steigenden Mieten bezahlen müssen und andererseits weil die nierigen Zinsen eine Immobilienfinanzierung, recht günstig macht und hält!


 Quelle: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay 


Wenn auch Sie Mietkostenfrei leben und damit noch Ihren Kindern eine sichere Anlage überlassen wollen, fragen Sie unsere Beraterinnen und Berater!  

Wenn z. B aktuell noch in einer der Corona-sichersten Gegenden Österreichs, im Burgenland nahe des Neusiedlersees und fußläufig zu St. Martins Therme & Lodge ein Ferien- oder Alterssitz, mit schönem Garten oder Terrassen besitzen wollen, fragen Sie unsere Beraterinnen was wir neben dem Kredit- und Eigenmittelaufbau noch für Sie tun können! 




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Donnerstag, 18. Juni 2020

KEINE AUFTRÄGE, KEIN WACHSTUM Die Industrie liegt am Boden


[... Erstmals liegt schwarz auf weiß vor, wie schwer die Ausgangsbeschränkungen die deutsche Industrie treffen. Ökonomen verbreiten Zuversicht, doch die harten Zahlen machen bislang wenig Mut.

Und man muss kein Ökonom sein, um sich vorzustellen, wie sehr ein Orderrückgang von rund 26 Prozent binnen Monatsfrist den Unternehmen zusetzt, nachdem das Minus schon im März 15 Prozent betrug. Vergleicht man den April 2020 mit dem Vorjahresmonat, beträgt der Rückgang sogar nahezu 37 Prozent. Mit anderen Worten: Wurden ein Jahr zuvor noch 100 Maschinen geordert, waren es nun nur noch gut 60 Maschinen. Zum Vergleich: Der größte Einbruch nach der Finanzkrise betrug binnen Monatsfrist 7,5 Prozent im Januar 2009. ...] Quelle: www.faz.net



Wenn man bedenkt, dass die Wirtschaft und Auftragslage weltweit stärker eingebrochen ist als nach der Pleite der damals größten Investmentbank Lehmann Brothers im Jahr 2008, die letztlich zum fast gänzlichen Kollaps des Bankensystems führte, wo auch fast alle unserer heimischen Institute auf staatliche Hilfe angewiesen waren und auch in weiterer Folge viele Länder wie Griechenland, Irland und Spanien nur knapp an einem Staatsbankrott vorbei gingen, sollte auch dem unbedarftesten klar sein, dass der wochenlange weltweite Börsenaufschwung doch übertrieben sein könnte. Jedoch zeigt dies gut das Problem der Investmentwelt: es macht nur derjenige bestimmt keinen Gewinn, der nicht investiert ist! 

Quelle: Bild von Capri23auto auf Pixabay 

Die derzeitigen, starken Schwankungen am Markt könnten für den einen oder anderen beängstigend wirken doch wir haben Strategien entwickelt, mit denen Sie genau davon profitieren können! Also falls Sie mit den Rekord-Niedrigzinsen am Sparbuch oder Bausparvertrag nicht zufrieden sind und noch nicht von unseren Investmentstrategien profitieren, wenden Sie sich gerne an unsere staatlich geprüften Expertinnen und Experten

Am besten sehr bald, denn wenn eine Entwicklung wie 2008 oder schlimmer auf uns zukommt, werden leider sehr viele Menschen, große Einbußen erleiden. Ob nun beruflich oder weil ihr hart Erspartes, bei den niedrigen Zinsen und der hohen Inflation, real Verluste erleiden werden! 



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Dienstag, 16. Juni 2020

Riedls Dax-Radar: Panik ist ein schlechter Börsenratgeber – auch beim Kauf



[... Die Aufwärtsdynamik im Dax wird von so großer Euphorie getragen, dass die Aktien noch im Juni an vergangene Topnotierungen heranreichen. Ab Juli könnte dann die Ernüchterung folgen – dank alter und neuer Probleme.

In die Börsenhistorie wird Corona nicht nur als der schnellste Crash eingehen, bei dem der Dax in 18 Tagen (gemessen am Schlussstand) 38 Prozent verloren hat. Mindestens genauso bemerkenswert ist die Coronahausse, die dem Dax bisher 50 Prozent Plus in 57 Tagen gebracht hat. So, wie die Heftigkeit der Abwärtsbewegung selbst erfahrenste Anleger wie Börsenlegende Warren Buffett oder Fondsmanager Jens Ehrhardt überrascht hat, so entfaltete auch die nachfolgende Erholung eine außergewöhnliche, extreme Dynamik.

Für den massiven Kursanstieg der vergangenen Wochen gibt es drei entscheidende Gründe:

Erstens haben Notenbanken und Staaten alle Hebel in Bewegung gesetzt, hierzulande zuletzt mit dem größten je verabschiedeten Konjunkturprogramm, um Wirtschaft und Märkte vor dem Absturz zu bewahren. Eine solche massive Schützenhilfe durch Notenbankliquidität und staatliche Hilfen hat es in der mehrhundertjährigen Geschichte der Börsen noch nie gegeben – nicht einmal im Ansatz. ...] Quelle: www.wiwo.de

Investcon Finanzconsulting Expertentipp #Börsen #Fonds:

Die vergangenen Wochen widerspiegeln die üblichen Entwicklungen der Börsen in Krisenzeiten! Egal wie die Wirtschaft sich entwickelt, klar ist, die Volatilität (Kursschwankung) steigt deutlich und selbst die besten SpezialistInnen weltweit, wissen nicht wohin die Reise geht! 

Quelle: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay 



Durch den computergestützten Handel und globalisierten Informationsaustausch verläuft inzwischen alles unglaublich schnell. Wir bauen unsere Strategien auf diese starken Schwankungen auf, um genau davon zu profitieren! Wenn die Kurse auch noch wie jetzt,  stark nach oben tendieren, ist das besonders erfreulich und auch logisch wenn man weiß dass die Börsen immer Versuchen die wirtschaftliche Entwicklung vorwegzunehmen!

Dass es, nach dem fast weltweiten Lockdown und mit dem Wegfall des gesamten Konsums,  danach eigentlich nur bergauf gehen kann, war logisch! Somit konnten Investoren die weiter sparten zu den großen Gewinnern zählen! 

Jedoch sind unserer Meinung nach die Langzeitfolgen, dieses erstmaligen Ereignisses noch in keiner Weise vorhersehbar! Diese rasche Entwicklung, die wir momentan beobachten können, passiert nur aufgrund der starken Intervention der Zentralbanken. Somit wird erst im Laufe des Jahres 2020 die Langzeitwirkungen zum Vorschein kommen und damit die Unsicherheit groß bleiben!


Insbesondere wenn es um Themen wie Arbeitslosigkeit oder Firmenkonkurse geht, könnte eine neue Zeitepoche mit veränderten Konsum- und Reiseverhalten auf uns zukommen! Somit sollten AnlegerInnen unbedingt auf Nummer sicher gehen und jetzt unbedingt nur mit unseren Strategien für unsichere Zeiten arbeiten! Wenden sie sich dazu jederzeit gerne unverbindlich an unsere staatlich geprüften Expertinnen und Experten.


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Mittwoch, 10. Juni 2020

Prognose: Goldpreis vor gewaltigem Preisschub


[... Im neuen Report "In Gold We Trust" des Vermögensverwalters Incrementum wird erklärt, warum der Goldpreis bis zum Ende des Jahrzehntes einen nie dagewesenen Höhenflug erleben könnte.
Mit der Coronakrise haben viele Länder jegliche Budgetdisziplin über Bord geworfen. "Die Finanzierung der Defizite durch die digitale Druckerpresse ist ein hervorragendes Umfeld für Gold", sagt der Fondsmanager Ronald-Peter Stöferle und prophezeit bis Ende dieses Jahrzehnts einen Anstieg des Goldpreises auf 4.800 US-Dollar (4.374 Euro). Insgesamt spreche das wirtschaftliche Umfeld für einen stark steigenden Goldpreis, sagte Stöferles Partner bei Incrementum und Co-Autor des 350 Seiten starken Gold-Reports, Mark Valek. Bereits im vergangenen Jahr habe Gold in nahezu allen Währungen außer dem US-Dollar neue Allzeit-Hochs erreicht. ...] Quelle: www.trend.at
Invest-con Finanzconsulting GmbH Expertentipp: #Gold #Sachwerte #Krise 
Bild von Linda Hamilton auf Pixabay 
Wer diesen Artikel im Detail liest, weiß dass es durchaus schlau wäre zumindest einen Teil seines Geldes, zur Absicherung, statt in ein niedrig verzinstes Sparbuch, in die älteste Währung der Welt zu investieren!

Wie auch Sie LBMA zertifiziertes, steuerfreies Anlegergold zu Großkunden-Konditionen erhalten, erfahren Sie von unseren staatlich geprüften Beraterinnen und Beratern inzwischen schon in fast ganz Österreich.




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