Mittwoch, 16. März 2022

Prognosen für Gold und Co im Jahr 2021- haben die Lbma Experten recht behalten? #Sparbuch #investconGold #investconEdelmetalle #Inflation


[... 3.000 Dollar, 5.000 Dollar oder 10.000 Dollar – die Prognosen für die künftige Entwicklung des Goldpreises gleichen gelegentlich einem sportlichen Wettbewerb, bei dem es darauf ankommt, möglichst weit zu springen. Wie die Glaskugel-Leser auf ihre phantastischen Schätzungen kommen, ist unklar. Dagegen ist der jährliche „Precious Metals Forecast“ der „London Bullion Market Association“ eine willkommene Abwechslung, denn hier geben die Edelmetallprofis an der Londoner Goldbörse ihre Vorhersagen auf Basis von fundierten Begründungen ab.

Nachdem das Jahr 2022 begonnen hat, lohnt ein Blick auf die Vorhersage für das Jahr 2021 – denn nun wissen wir, wie zuverlässig die Analysten in London waren und ob sich ihre Erwartungen bewahrheitet haben. Im Hinblick auf Palladium war der Konsensus der Experten ziemlich realitätsnah: Sie sagten vorher, dass Palladium das Metall sein werde, das am Schlechtesten im Jahr 2021 performen würde. Daneben lagen sie dagegen mit einem erwarteten Zuwachs von 28 Prozent bei Platin und 38 Prozent für Silber. Auch die Erwartung eines Zuwachses für den Goldpreis von 11 Prozent entsprach nicht der Realität, denn Gold fuhr auf Dollar-Basis ein leicht negatives Jahresergebnis für 2021 ein. ...] Quelle: newsroom.proaurum.de




Wie wir hier bereits berichteten: investcon.blogspot.com

Investcon Group Beteiligungs GmbH Expertentipp



Kryptowährungsfans torkeln von einem Höhenrausch zum nächsten. Selbst ein Kurseinbruch wie zuletzt von über  40% kann ihre Gemüter nicht erschrecken.

Bei Gold ist es nach mehreren 100 % Steigerung in wenigen Jahren, nach dem Rekordanstieg in den Jahren 2019 und 2020, wieder ruhig geworden. Und das war auch gut so. 

Quelle: Bild von hamiltonleen auf Pixabay 



Denn ein rascher Anstieg beim Goldkurs deutet fast immer auf wirtschaftliche Unruhen und Krisen hin. Das sieht man leider an dem tragischen Entschluss Putins, in die Ukraine einzumarschieren. Der Kurs sprang sofort auf ein All-Time-High. 
Wir hoffen natürlich innigst, dass der Konflikt in der Ukraine schnell endet und wenig (Todes-)Opfer fordert. 

Wer jetzt investiert, muss mit großen Kurschwankungen und Korrekturen nach unten rechnen. Jedoch ist genau das der richtige Zeitpunkt zum investieren. Da wir allerdings bei Gold auf einem All-Time-High stehen, ist es wichtig die erwirtschafteten Gewinne jetzt zu realisieren.

Nachdem Gold am Anfang der Coronakrise massiv eingebrochen ist, befindet sich der Kurs in Euro, auf seinem Höchststand. Dass es sich damals um eine einmalige Chance handelte, um günstig in Gold zu investieren, darauf haben wir damals, im Gegensatz zu den LBMA ExpertenInnen, hingewiesen. 

Jedoch geht es bei Gold, neben der Steuerfreiheit (bei reinem Anlagegold und ab einer Behaltedauer von einem Jahr) vor allem um langfristige Sicherheit und nicht um kurzfristige, hohe Spekulationsgewinne. 

Über unsere Partnerfirmen können Sie alles steuerfrei, sicher in der Schweiz kaufen und im zollfreien Lager aufbewahren oder nach Hause liefern zu lassen! Wie das funktioniert, verraten Ihnen gerne unsere Beraterinnen und Berater!


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at

Dienstag, 8. März 2022

Aus für russische Sberbank wird teuer für Österreich #Bankenpleite #Goldpreis #Sachwerte #InvestconAktuelles #investconEdelmetalle #investconGold

[... Die österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA) hat der Sberbank Europe AG mit sofortiger Wirkung die Fortführung des Geschäftsbetriebs untersagt. Für Kunden wird die Einlagensicherung schlagend. Der Ausfall kostet Österreichs Banken rund eine Milliarde.
Die österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) hat am 1. März mit sofortiger Wirkung die Fortführung des kompletten Geschäftsbetriebes untersagt. Die Sberbank Europe AG ist eine 100-Prozent-Tochter der mehrheitlich in russischem Staatsbesitz stehenden Moskauer Sberbank. Der Entzug der Geschäftslizenz erfolgte auf Anweisung der Europäischen Zentralbank (EZB).
Quelle: Bild von khfalk auf Pixabay 


Schon am Tag davor durfte die Bank gemäß einem Moratorium der FMA keinerlei Auszahlungen, Überweisungen oder andere Transaktionen mehr durchführen. Finanzexperten gehen davon aus, dass die Sberbank Europe AG rasch in die Insolvenz schlittern wird. 
Die europäische Abwicklungsbehörde Single Resolution Board (SRB) mit Sitz in Brüssel hatte geprüft, ob eine Sanierung oder Abwicklung der Bank unter den besonderen Rechten und Pflichten des europäischen Abwicklungsregimes laut der Europäischen Bankensanierungs- und Abwicklungsrichtlinie im öffentlichen Interesse ist "und ist zum Schluss gekommen, dass dies nicht der Fall ist", erklärte die FMA in einer Aussendung. Dementsprechend habe die EZB die FMA angewiesen, unverzüglich die genannten Maßnahmen durchzusetzen....] Quelle: www.trend.at

Invest-con Group Beteiligungs-Expertentipp:

 #Bankenpleite #Goldpreis  #Sachwerte #InvestconAktuelles #InvestconEdelmetalle #InvestconGold

Wir befinden uns nicht nur in einer turbulenten sondern auch in einer sehr herausfordernden Zeit. Wie es in der Ukraine und mit Russland weitergeht, welche Auswirkungen im Detail die verhängten Sanktionen haben werden, kann man auch jetzt nicht abzuschätzen. Wir raten dringend allen Klientinnen und Klienten, Gewinne sofort abzuschöpfen und vor einer Investition wie in Wertpapiere, Immobilie(n) aber auch Rohstoffen, immer auf Nummer sicher zu gehen und eine/n geprüfte/n und bestens ausgebildeten Spezialistin/en zu rate zu ziehen! 
 Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.



Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at

Mittwoch, 2. März 2022

Österreich wappnet sich gegen Immobilienblase #InvestconKredite #InvestconImmobilien #Eigentumswohnung #Baugrundstücke

[... Der rasante Preisanstieg von Immobilien und die große Bereitschaft der Banken, den Hauskauf mit ultragünstigen Krediten zu finanzieren, besorgt Finanzaufseher in immer mehr Ländern. Vor Kurzem kündigte auch Österreichs Finanzaufsicht an, Banken striktere Regeln für Beleihung und Kreditvergabe vorzugeben. Das soll letztlich beide Seiten schützen: Kreditnehmer und Kreditgeber. ...] Quelle: faz.net


Investcon Group Beteiligungs GmbH

Während im Jahr 2020, mit dem Ausbruch der weltweiten Corona-Pandemie, fast alle davon ausgingen dass dies auch das Ende des Immobilienbooms sein wird, passierte etwas recht skurriles! 

(Wir haben damals bereits die Theorie einer neuen Biedermeierzeit angesprochen,  


Während alle Geschäfte, Hotels und Restaurants geschlossen waren und in den Metropolen dieser Welt, teilweise gespenstische Stille einkehrte, begannen viele Menschen durch das Thema Homeoffice, ihre aktuelle Wohnsituation zu überdenken! 

Plötzlich war die Anreise aus dem Speckgürtel kein Problem mehr und das ganztägige Verharren in der zuvor praktikablen Stadtwohnung, war nun für die gesamte Familie doch nicht mehr so angenehm! Auch für Studentinnen und Studenten war durch das E-learning der Anreiz in direkter Nähe der Uni wohnen zu können, plötzlich verloren gegangen!

Quelle: Bild von anncapictures auf Pixabay 


Und da die Sparbuchzinsen seit Jahren auf niedrigstem Niveau verharren und diese Art sein Geld zu parken, sowieso für die meisten komplett unattraktiv wurde, wurde der Ausbau der eigenen vier Wände und damit der Traum des Häuschen im Grünen, schlagartig für viele ein großes Thema!

Insbesondere solange das auswärts Essen und in den Urlaub fahren sowieso kein Thema ist!

Durch die teils großzügigen, staatlichen Hilfen mussten viele auch, Gott sei dank, kein Pleiterisiko fürchten und es kam ein Trend wie in der Biedermeierzeit! 
Das Ergebnis war, dass inzwischen tatsächlich mehr gebaut wurde bzw. wird, als es Nachfrage gibt! 

Denn auch die Spekulantinnen und Spekulanten mischen fleißig am Immobilienmarkt mit! Ob das noch lange so gut geht oder es bald zu einer Korrektur wie im Jahr 2008 führen wird, ist schwierig zu sagen.

Wir sind allerdings der Meinung, dass solange die Zinsen so niedrig und die Banken weiter so kritisch bei der Kreditvergabe sind bzw. auch die Baukosten auf so hohem Niveau bleiben, sich ein Crash wie in den Jahren 2008 oder 1873 nicht wiederholen wird und ein Ende der Preisexplosion bestimmt früher oder später ansteht.

Daher sind strengere Kriterien bei der Vergabe von Krediten, bei Immobilien zu jedem Preis sicher eine sinnvolle Maßnahme.

Wie Sie sich trotzdem noch den Traum von Eigenheim erfüllen können, verraten Ihnen gerne unsere staatlich geprüften Spezialistinnen und Spezialisten.




Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

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Dienstag, 22. Februar 2022

Corona bringt Vermögens-Rekord – aber nur ein Industrieland boomt

„Manch einer, der den neuen Reichtumsbericht der Allianz liest, reibt sich vermutlich erstaunt die Augen. Laut dem soeben erschienenen Global Wealth Report knackten die weltweiten Vermögen voriges Jahr erstmals die magische Marke von 200 Billionen Euro. Das gab es noch nie. 

Und das ausgerechnet 2020, dem Corona-Jahr, in dem Menschen weltweit um ihre Gesundheit und ihr Einkommen kämpften und in dem Staaten sich bis über beide Ohren verschuldeten. Erstmals wuchs das Finanzvermögen so knapp zwölf Prozent stärker als das globale Bruttoinlandsprodukt und betrug erstmals mehr als 300 Prozent des Welt-BIP. 
Wie passt das zusammen? 
Erstaunlich gut, wenn man es sich näher besieht. Zum einen hielt die Pandemie die Menschen zuhause und brachte sie so dazu, weniger zu konsumieren. Lange Zeit gab es ohnehin keine Geschäfte, die sie hätten besuchen können, und so sehr der Online-Handel auch gewachsen ist, konnte er doch die diese Konsumausfälle nicht ausgleichen. Die Allianz spricht von „erzwungenen Ersparnissen“: Die Menschen horteten ihr Geld zuhause – oder eben auf der Bank. 

Denn das ist der zweite Aspekt: Unfähig, das Geld für Konsum auszugeben, und weiterhin von Niedrigzinsen bedrängt, brachten immer mehr Sparer ihr Geld dorthin, wo es Rendite bringt. Also vor allem an die Börse. Die Leitindizes haben seit Beginn der Coronakrise eine beispiellose Aufholjagd hingelegt. Wer in der Zeit investiert hat, hat sein Geld deutlich vermehrt. 
Doch der neue Reichtum ist ungleich verteilt, auch das zeigt der neue Global Wealth Report. Besagte Wertpapiere spielten eine große Rolle: In den USA, wo die Menschen 55 Prozent ihres Geldes in Wertpapieren anlegen, stiegen die Vermögen besonders stark, nämlich um knapp 13 Prozent – für ein reiches Industrieland ein ungewöhnlich hoher Wert. 
Aktienmuffel wie Deutschland und weitere Teile Westeuropas sowie Japan konnten hingegen kaum profitieren. Vermögen in Westeuropa wuchsen trotz des Runs auf die Banken um weniger als sechs Prozent, in Japan waren es gar kaum zweieinhalb. 
Die Suche nach den Gründen fällt nicht allzu schwer. In den USA war die Börse für 70 Prozent der Vermögenszuwächse in den vergangenen fünf Jahren verantwortlich. In Deutschland sind es gerade einmal elf Prozent.“ Quelle: www.wiwo.de

Investcon Group Beteiligungs GmbH Expertentipp  #investconFonds  #Börse #InvestconAktuelles



Der Artikel zeigt wie unterschiedlich die einzelnen Länder bei ihren Veranlagungen  agieren. Während die Deutschen im Vergleich zu den Amerikanern regelrechte Aktienmuffel sind, trauen die Österreicherinnen und Österreicher dem Aktienmarkt sogar noch weniger über den Weg. 

Neben den finanziellen Problemen durch die Pandemie, lassen die Österreicher  zusätzlich noch  unzählige Milliarden einfach auf ihren Konten und Sparbüchern liegen. Dadurch sind besonders die unteren Einkommensschichten stark benachteiligt.

Dabei ist es heute bereits mit kleinen Beiträgen ab 25 Euro möglich, in diverse Anlagenklassen wie Immobilien, Edelmetallen und Wertpapiere zu investieren! 


Quelle: Bild von AbsolutVision auf Pixabay 


Auch die Risikoklasse kann und muss individuell nach den Wünschen des einzelnen ausgewählt werden, von sehr Risikoreich bis Hoch-konservativ!


Fragen Sie unverbindlich und kostenlos unsere geprüften Spezialistinnen und Spezialisten welche Möglichkeiten es für Sie gibt. 


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at

Dienstag, 15. Februar 2022

Immobilienboom im Metaverse: Lohnt sich der Einstieg noch? #sachwerte #InvestconAktuelles #investconInflation #InvestconImmobilien #Immobilienblase

 

[... „Was der Bauboom im Metaverse mit der chinesischen Immobilienblase zu tun hat und warum auch die Mikrolage in virtuellen Welten zählt.

Der chinesische Immobilienboom läuft auf ein Ende zu. Zu groß sind die Risiken um Immobiliengesellschaften wie Evergrande geworden, die drohen, eine ganze Volkswirtschaft in den Abgrund zu stürzen. Um der wilden Immobilienspekulation der letzten Jahre ein Ende zu setzen, greift die Kommunistische Partei nun massiv ein.

Mehr als in Europa oder den USA haben sich die Immobilienpreise dort aufgebläht. So wurden Geisterstädte gebaut, in denen bislang kaum Menschen wohnen. Über 65 Millionen Wohnungen in China stehen leer - genug Wohnraum für die gesamte deutsche Bevölkerung. Immobilien wurden nicht mit der primären Absicht gebaut, Wohnraum zu schaffen, sondern um diese durch Wertsteigerung teurer weiterzuverkaufen. So gewöhnlich die Übertreibungen am chinesischen Immobilienmarkt sein mögen, sehen wir womöglich ganz ähnliche Szenarien im virtuellen Immobiliensektor. Die Rede ist von digitalen Grundstücken und Immobilien im Metaverse . So wurde im November für umgerechnet 2,4 Millionen US-Dollar die Einkaufsstraße “Fashion Street Estate” im Decentraland erworben. 

Wie sehr auch in Metaversen die Lage zählt, zeigt das Beispiel von US-Rapper Snoop Dogg. So hat ein Nutzer in Sandbox umgerechnet 450.000 US-Dollar für ein Grundstück gezahlt, um virtueller Nachbar des bekannten amerikanischen Rappers zu werden.

Wer wohnt im Metaverse?

Damit Decentraland und Co. nicht das Gleiche passiert, wie Chinas Geisterstädten, müssen sich lebhafte digitale Volkswirtschaften entwickeln. Ohne geschäftiges Treiben, ergo, dass Nutzer viel Zeit und Geld im Metaverse lassen, wird die virtuelle Immobilienspekulation nicht aufgehen. Der Run auf die freien Grundstücke ist eine Spekulation auf die Zukunft, aus Angst, nicht mehr in die angesagten Gegenden hereinzukommen.

 

Zählt auch die Makro- und Mikrolage?

Wie bei “richtigen” Immobilien und Grundstücken zählt auch im Metaverse die Makro- und Mikrolage. Genauso wie man sich fragen muss, ob man lieber in Deutschland Immobilien erwirbt oder eher in Spanien, muss man sich die Frage stellen, auf welches Metaverse man setzt. Wenn sich beispielsweise Decentraland langfristig nicht durchsetzt, dann werden dort die Immobilien und Grundstücke auch nichts wert sein. Die verschiedenen Stufen reichen dann bis zur Nachbarschaft respektive Straße, ergo Mikrolage, in der man angesiedelt ist. Wie in der analogen Welt muss man dann entsprechend mehr zahlen, wenn man in den Top-Regionen oder neben Stars wie Snoop Dogg wohnen möchte.

 

Im gleichen Maße wird der virtuelle Immobiliensektor aber auch neue Finanzierungs- und Investitionsmöglichkeiten hervorbringen. So ist damit zu rechnen, dass der digitale Real-Estate-Sektor ebenfalls die Beleihung von virtuellem Land ermöglicht, um beispielsweise freies Kapital für anderweitige Investitionsprojekte zu generieren. Kurzum: Angesichts der ausufernden Finanzialisierungsoptionen dürften die Voraussetzungen für eine virtuelle Immobilienkrise à la Lehman Brothers also zweifelsfrei gegeben sein.

 

3, 2, … : Wann knallt es?

Bis wir in den skizzierten Metaverse-Welten arbeiten und leben, könnte es allerdings noch etwas dauern. Die Erwartungen an das Metaverse und den virtuellen Immobiliensektor sind kurz- bis mittelfristig unrealistisch hoch. Langfristig mag der Sektor in den Himmel wachsen, doch erstmal besteht die Gefahr, dass sich die virtuellen Ländereien als Luftschlösser erweisen. Genau wie in den chinesischen Geisterstädten droht bei Metaverse-Ländereien der Moment zu kommen, wenn alle realisieren, dass keine nachhaltige Nutzung respektive Bewohnung stattfindet.

Wie bei allen Blasen gilt: Sobald ihr eurem Friseur, Taxifahrer oder Bäcker von den Investmentchancen im Metaverse erzählt, solltet ihr über einen Verkauf der virtuellen Grundstücke nachdenken. Solange das noch nicht der Fall ist, kann noch einige heiße Luft die Grundstücks- und Immobilienpreise im Metaverse hochsteigen lassen.“ ...] Quelle: www.onvista.de

 

Investcon Group Beteiligung GmbH Expertentipp: 

Expertentipp: #sachwerte #InvestconAktuelles  #investconInflation #InvestconImmobilien #Immobilienblase 

Während Banken und die österreichische Börsenaufsicht FMA vor zu hohen Preisen bei realen Immobilien warnt, gibt es im Internet die nächsten deutlichen Anzeichen, dass wir bei vielen Sachwerten am Höhepunkt einer enormen Spekulationsblase angelangt sind.

Die Spekulationen die in dem Zeitungsartikel beschriebenen werden, beziehen sich nämlich nur auf virtuellen Immobilien. Diese sind vergleichbar mit der virtuellen Währung Bitcoin.

Dass Kryptowährungen zumindest theoretisch zum Tauschhandel genutzt werden können ist immerhin eine sinnvolle Nutzung. Bei virtuellen Immobilien oder Kunstgegenständen stellt sich die Frage ob sich hier wirklich ein realer Markt entwickelt oder dieser Hype, genauso wie die Tulpenblase vor ein paar hundert Jahren, enden wird.

Zumindest eine physische Nutzung, abseits der Spekulationen wie bei echten Immobilien, ist jedenfalls ausgeschlossen! 



Quelle: Bild von FunkyFocus auf Pixabay 


Einerseits müssen Millionen Menschen weltweit täglich um ihr überleben in der Pandemie kämpfen oder können nur mühsam das Geld für Miete sowie Essen aufbringen und andererseits, wie in dem obigen Artikel erwähnt, bezahlte ein Fan 450.000 Dollar für das virtuelle Nachbargrundstück des Rappers Snoop Dogg.

Die Erklärung warum Sachwerte wie Immobilien, Grundstücke, Aktien und Rohstoffe, trotz der bereits immensen Preise unaufhörlich steigen liegt unter anderem an der teils unbedachten  Investitionslust jener, die es sich noch leisten können. 

Fragen Sie also vor Investmententscheidungen unbedingt eine/n staatlich Geprüfte/n Berater/in.


Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at

Donnerstag, 10. Februar 2022

INVEST-CON Charity Award 2022

 

Im Zuge des INVEST-CON Charity-Awards wurde vergangene Woche das diesjährige Unterstützungsprojekt auserkoren. Wie jedes Jahr konnte wieder eine hochkarätige Jury aus Wirtschaft, Sport und Kultur für dieses soziale Projekt, welches heuer zum 3. Mal durchgeführt wurde, gewonnen werden. Heuer waren dies:

 

Bettina Plank; Olympia-Bronzemedaillengewinnerin Karate

Günther Lainer; Kabarettist

Prof. Dr. Dr. Friedrich Schneider; JKU Linz

 

Aus den zahlreichen Einsendungen entschied sich die Jury für die Unterstützung der Familie Johanna und Michael W./Salzkammergut. Ihr Sohn (11 Jahre) leidet an einer leider spät diagnostizierten Epilepsie, welche die Anschaffung von Sonderbedarf für seinen Alltag nötig macht. Das gesamte Team der INVEST-CON hofft, mit dem monatlichen Fixkostenzuschuss für 2022 einen hilfreichen Beitrag zur Verbesserung der schwierigen Situation leisten zu können!

 

Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at