Donnerstag, 3. November 2022

Angst vor Abstieg: Inflation setzt jungen Menschen besonders zu #InvestconSachwerte #InvestconAktuelles #InvestconInflation #Fixkosten #Vorteilsclub

[... Hofer statt Billa, mehr Nudeln und Gemüse, weniger Fisch, Fleisch und Markenprodukte. Die Inflation merke sie am stärksten bei Lebensmitteln, sagt Sarah Haupt. Die 23-jährige VWL-Studentin lebt in einer Dreier-WG in Wien, neben ihrem Studium hat sie einen Teilzeitjob. "Ich wollte mir das meiste immer selbst finanzieren", sagt sie, ihre Miete, das Essen, das Fortgehen, die Sportkurse. Nun sei sie vielleicht bald wieder auf die Unterstützung ihrer Eltern angewiesen.


Sarah Haupt ist nicht die Einzige in ihrem Alter, die sich wegen der steigenden Preise Sorgen macht. Auch in ihrem Freundeskreis sei die Inflation gerade großes Thema. Wie viel mehr ein Fortgehabend kostet, wie viel teurer Einkäufe und Heizen geworden sind. "Das ist wie ein dauerhafter Gedanke im Kopf: Werde ich mir das alles leisten können?"

Unfreiwillig sparen

Es ist das dritte Jahr in Folge, in dem junge Menschen unfreiwillig sparen müssen. Erst wegen den Auflagen der Corona-Pandemie und nun, weil wegen der Teuerung das Geld knapp ist. "Die psychische Belastung nimmt dadurch stark zu", sagt Thomas Moldaschl von der Arbeiterkammer (AK) mit Blick auf die damit verbundenen sozialen Einschränkungen. Dazu kommt, dass die stärkste Inflationswelle seit einem halben Jahrhundert ein für junge Menschen unbekanntes Phänomen ist, was Ängste schürt – besonders, da die Inflation im September mit 10,5 Prozent sogar zweistellige Werte erreicht hat.

Das zeigt sich im AK-Arbeitsklimaindex.

Experte Koch sieht die stärkste Belastung für junge Menschen durch die Inflation künftig durch steigende Mieten und Heizkosten. Laut Statistik Austria leben rund 82 Prozent der Haushalte mit Menschen unter 30 in Mietwohnungen – mehr als in jeder anderen Altersgruppe. Auch Haupt macht sich mit ihren Mitbewohnern Sorgen hinsichtlich des Winters. Die Mietkosten seien bereits zweimal erhöht worden, auch die Gas- und Stromrechnung für die Altbauwohnung im dritten Bezirk werde höher ausfallen. "Wir haben uns schon darauf geeinigt, dass wir uns in den nächsten Monaten lieber wärmer anziehen, anstatt stark aufzuheizen", sagt Haupt. ...] Quelle: www.derstandard.at

Investcon Group Beteiligungs GmbH Expertentipp:



Während seit Monaten in den Medien die Angst vor explodierenden Lebenserhaltungskosten geschürt wird, gibt es von staatlicher Seite eigentlich keine effizienten Lösungen oder Hilfe dafür. Außer die Staatschulden weiter zu erhöhen.

Die Corona-Hilfen haben mit über 40 Milliarden das Budget belasten. Der Vorteil der teilweise massiven Staatshilfen war, dass fast keine Firmen Insolvent gingen und damit, trotz Monate langer Schließungen einiger Branchen, auch niemand seine Arbeit verlor.

Man kann darüber diskutieren ob der Weg mit vielen und harten Lockdowns vielleicht ein ganz falscher war. Wir sind jedoch keine Politiker und so können wir nur sagen, dass so viel gefördert wurde und Österreich daher keinen wirtschaftlichen Einbruch erlebte. In Kombination mit vielen neuen EinwohnerInnen im Jahr 2022, gehören wir zu den wirtschaftlich stärksten Ländern der Welt und stehen nun sogar noch vor China.

Quelle: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay 


Im Vergleich allerdings dominieren in China nach wie vor harte Lockdowns und Ländern mit hoher Inflation, wie die Türkei (ca. 80 %), Venezuela (über 1000 %), Libanon, Iran und Ungarn (gut 30 %) trifft die stetige Teuerung noch viel härter als uns.


Insofern läuft es bei uns derzeit ganz gut. Dennoch ist es wichtig die Art Ihrer Sparanlagen zu überdenken. Österreich gehört nach wie vor zu den Weltmeistern beim Sparen in Anlagen wie Sparbuch und klassische Lebensversicherungen. Obwohl gerade bei hoher Inflation die Verluste bei diesen Anlagen besonders gravierend sind. 

Fragen Sie unsere bestausgebildetsten SpezialistInnen wie Sie sicher durch diese schweren Zeiten kommen. Zusätzlich können Sie in unserer neuen App des Vorteilsclubs der MBC-Marketing nachsehen, ob Sie Ihre Fixkosten reduzieren und womöglich auch etwas Geld dazu verdienen können, indem Sie auch Ihrer Familie und Freunden ebenfalls bei diesen Problemen helfen.

Ganz einfach über unsere App von zu Hause aus: 

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Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.

  

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at





Mittwoch, 26. Oktober 2022

Inflationsrate in Argentinien steigt auf 78,5 Prozent #InvestconAktion #InvestconSachwerte #InvestconAktuelles #Inflation #Weltwirtschaftskrise #Krieg


[... Angesichts der schweren Wirtschafts- und Finanzkrise in Argentinien ist die Inflationsrate in dem südamerikanischen Land auf über 78,5 Prozent gestiegen. 

Allein im August legten die Preise gegenüber dem Vormonat um 7 Prozent zu, wie die Statistikbehörde (Indec) am Mittwoch mitteilte. Analysten gingen davon aus, dass die Teuerungsrate in Argentinien Ende des Jahres bei über 90 Prozent liegen dürfte. ...] Quelle: diepresse.com 



Investcon Group Beteiligungs GmbH Expertentipp:



Während wir bereits seit 8 Monaten schockiert in die Ukraine blicken und uns über die leider zwingenden Sanktionen und die Teuerungen ärgern, bricht in einem Land nach dem anderen eine  Hyperinflation aus. 
Quelle: Bild von Steve Buissinne auf Pixabay 





In der Türkei sind es gut 80 %, im Libanon und Russland ca. 40%.

Viele Menschen sparen ihr Geld immer noch in Bausparer, Sparbüchern und andere Produkte mit niedriger Verzinsung, wobei sie die massive Teuerung durch die geringe Erträge nicht einmal ansatzweise ausgleichen können. Mit diesen Sparvarianten sind Sie bei hoher Inflation der große Verlierer. Inflationsschutz bieten Ihnen allerdings Sachwerte. Dazu gehören u. a. Immobilien, Aktien und Gold. 

Nutzen Sie jetzt unsere neueste Aktion. Bei uns wird es nicht teurer sondern günstiger! All unsere KlientInnen sowie für alle die es noch werden und sich für einen Goldsparplan  entscheiden, erhalten bei uns 3 % von den Abschlussgebühren geschenkt. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie die restlichen Gebühren beim erreichen der Sparsumme in Form von Gold retour bekommen. Die Aktion ist allerdings nur bis Ende November 2022 gültig also nutzen Sie jetzt Ihre Chance und kontaktieren Sie uns: Kontakt.



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Mittwoch, 19. Oktober 2022

Immobilienpreise im ersten Halbjahr deutlich gestiegen #InvestconImmobilien #InvestconKredite #InvestconAktuelles #Eigentumswohnung #Grundstücke #Inflation

[... Die Wohnungs- und Häuserpreise haben zum ersten Halbjahr 2022 deutlich zugelegt. Im Vergleich zur Vorjahresperiode (1. Halbjahr 2021) verteuerten sich die Wohnimmobilien um 13,5 Prozent, wie die Statistik Austria in einer Aussendung schreibt. Allerdings habe die Dynamik zuletzt etwas nachgelassen. "In den letzten vier Quartalen gab es bei den Zuwachsraten zu den jeweiligen Vorquartalen einen leichten Rückgang", sagt der Chef der Statistikbehörde, Tobias Thomas.


Im zweiten Quartal heuer stiegen die Wohnpreise im Vergleich zum ersten Jahresviertel um 2,2 Prozent. "Inwieweit sich die Verteuerung von Krediten durch die Erhöhung des EZB-Leitzinses auf den Immobilienmarkt auswirkt, wird sich erst ab der zweiten Jahreshälfte 2022 zeigen", so Thomas.

In der Jahresfrist entwickelten sich die Kosten für neuen Wohnraum stärker als jene für bestehenden. Im ersten Halbjahr wurden gerade erst fertiggestellte Wohnungen und Fertigteilhäuser im Schnitt um 14,8 Prozent teuerer erworben als noch ein Jahr zuvor. Bestehender Wohnraum verteuerte sich um 13,0 Prozent. ...] Quelle: diepresse.com

Investcon Group Beteiligung GmbH Expertentipp: 




Während seit Jahren die Welt von einer Krise zur nächsten Jagd, konnten Immobilien ihren ruf als Kriseninvestment alle Ehre machen denn die Preise stiegen und stiegen.

Auch jetzt im ersten Halbjahr haben Immobilien abermals einen neuen Preisrekord erreicht. 
Die Investition in ein Immobilieninvestment als Renditemodell stellen wir, aufgrund der enormen Preise, schon seit ein paar Jahren in Frage jedoch sind Immobilien zur Eigennutzung vor allem bei den niedrigen Zinsen durchaus interessant.

Nun sind die Zinsen, gestiegen. Voraussichtlich werden sie von den Zentralbanken noch weiter angehoben. Dadurch haben große Immobilienfirmen einige Probleme. Aktienkurse wie bspw. von Vonovia, einer der größten Immobilienplayer in Deutschland sind bereits stark eingebrochen. Auch für private KreditnehmerInnen wird es schwieriger einen Kredit zu bekommen. 

Quelle: Bild von Rheo auf Pixabay


Durch die hohe Inflation sind auch die Baupreise auf einem absoluten Rekord angekommen also ist auch der Eigenbau keine günstige Alternative. Sollten sich jedoch die Krisen weiter verschärfen und die Teuerung bei Lebensmitteln und Strom sowie Heizkosten voranschreiten, ist bald mit faireren Baupreisen zu rechnen. 

Insofern bieten Ihnen Immobilien die zur Eigennutzung dienen, dann noch mehr Schutz vor einer steigenden Inflation.  20 % Eigenmittel von der Kreditsumme anzusparen ist, unter anderem, leider unumgänglich. Wichtig ist nun für Sie, zu Wissen was Sie tun müssen um Ihren Traum vom Eigenheim zu erfüllen. Bei der Erstellung einer soliden Strategie, damit Sie auch Ihr Ziel erreichen, unterstützen Sie gerne unsere BeraterInnen.
Kontakt



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Donnerstag, 13. Oktober 2022

Wasserski: Lift-Queen Bianca Schall brillierte mit dreimal Gold #InvestconSponsoring #Congratulation 🏅💪

[... Alle EM-Medaillisten holten Staatsmeister-Gold

Alle EM-Helden nun auch vergoldet. Nach der mit sieben Medaillen erfolgreichsten Lift-EM dieses Jahrtausends in Weert (NL), kämpften die ÖWWV-Asse in Asten (OÖ) um Staatsmeisterschafts-Titel. Dabei gewann Bianca Schall Gold im Slalom, im Trickbewerb und in der Kombination. Ihre Schwester Nadine Schall holte den Sprung-Titel. Bei den Herren gewann Thomas Paulmair nach EM-Platz vier den Slalom-Krimi gegen Vize-Europameister David Bodingbauer (alle Asten), der seinerseits in der Kombination und im Trickbewerb aufs oberste Podest kletterte. Den Sprungtitel holte Matthias Köttl (WLU Fischlham OÖ).
Einmal mehr brillierte Lift-Queen Bianca Schall: Die 32-jährige Astenerin gewann nach zweimal EM-Gold bei den heimischen Titel-Kämpfen drei Disziplinen. Nur im Springen konnte, die um vier Jahre jüngere Schwester Nadine den Spieß umdrehen und setzte sich mit 38,40 Metern durch.
Einen wahren Slalom-Krimi gab es bei den Herren: Thomas Paulmair, der in Weert (NL) als Vierter am EM-Podest vorbeigeschrammt war, setzte sich nach zweimaligem Stechen mit einer halben Boje Vorsprung gegen Vize-Europameister David Bodingbauer durch. Letzterer vergoldete sich im Trickbewerb und in der Kombination, während der Gehörlose Matthias Köttl (WLU Fischlham/OÖ) mit 49,10 Metern allen auf und davon flog.
Somit durften beim kühlen Saisonabschluss alle Athleten, die auch Mannschafts-EM-Bronze gewonnen hatten, über zumindest eine Goldene jubeln. Bei den Landesmeisterschaften gab es dieselben Gewinner.
Lift-Staatsmeister wurden in Asten/OÖ:
Frauen:
Bianca Schall (Ausee Asten/OÖ) im Trickbewerb, Slalom und Kombination
Nadine Schall (Ausee Asten/OÖ) im Springen
Männer:
David Bodingbauer (Ausee Asten/OÖ) im Trickbewerb und Kombination
Thomas Paulmair (Ausee Asten/OÖ) im Slalom
Matthias Köttl (WLU Fischlham/OÖ) im Springen ...] Quelle: www.salzkammergut-rundblick.at


Das gesamte Invest-con Group-Team gratuliert den TeilnehmerInnen sehr herzlich. Wir sind  schon auf die nächsten Saison-Ergebnisse gespannt und freuen uns solche Talente fördern zu dürfen.





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Mittwoch, 28. September 2022

VERMÖGENSSCHUTZ IN DER KRISE „Gold geht niemals pleite“ #Sachwerte #InvestconAktuelles #Inflation #Lebensmittelpreise #investconGold #investconEdelmetalle

[... Gold wird auf lange Sicht profitieren, weil der Dollar seinen Status als Weltleitwährung einbüßen wird, sagt Ronald-Peter Stöferle, Partner und Fondsmanager bei der unabhängigen Investmentboutique Incrementum in Liechtenstein. Der gebürtige Wiener verfasst seit 2007 den weltweit viel beachteten „In Gold we trust“-Report.


WirtschaftsWoche: Herr Stöferle, Krieg, Inflation, Rezessionsgefahren, aber der Goldpreis notiert 15 Prozent unter Jahreshoch. Was ist los? 

Ronald-Peter Stöferle: Nun, das ist immer eine Frage der Perspektive. Aus Sicht eines Euroanlegers liegt der Goldpreis seit Jahresanfang acht Prozent vorne. Das ist nicht so schlecht im Vergleich zu den anderen Anlageklassen. Und in Dollar sieht es auch nicht ganz so schlecht aus, relativ gesehen. Aber Gold litt vor allem unter der massiven Dollarstärke der vergangenen Monate.

Wegen der hohen Inflation hat die US-Notenbank Fed die Zinsen in einem rekordverdächtigen Tempo angehoben. Das hat den Dollar gestärkt. 

Richtig, aber die Fed wird dieses Tempo vermutlich nicht durchhalten.

Warum? Die Inflation ist immer noch hoch.

Die USA befinden sich bereits in einer Rezession. Seit zwei Quartalen schrumpft die Wirtschaft, in der Eurozone vermutlich ebenfalls. Außerdem weiß auch die Fed, dass ein großer und schneller Liquiditätsentzug einen Finanzunfall auslösen kann. Die Inflationsraten werden auf Sicht der nächsten Monate vermutlich nach unten gehen. Für das nächste Jahr preist der Markt bereits Zinssenkungen ein.

Was wird den Goldpreis langfristig bewegen? 

Gold wird langfristig von verstärkter De-Dollarization profitieren.

Was meinem Sie damit?

Wir sind Augenzeugen eines folgenreichen Vertrauensbruchs, der den Boden für eine Abkehr vom Dollar als Weltreservewährung bereitet und mittelfristig den Weg in eine neue globale Währungsordnung beschleunigt. Der Beschluss der G7 und der EU vom 26. Februar, die Dollar- und Euro-Währungsreserven der russischen Zentralbank, die etwa 60 Prozent ihrer gesamten internationalen Reserven ausmachen, einzufrieren, wird in die Geschichte eingehen.

Es gab schon früher Sanktionen, etwa gegen Venezuela oder den Iran.

Richtig, aber noch nie gegen eine Vetomacht im UN-Sicherheitsrat, ein ehemaliges Mitglied der G8, eine Atommacht und einen der weltweit bedeutendsten Rohstoffexporteure. ...] Quelle: www.wiwo.de

Investcon Group Beteiligungs GmbH Expertentipp:




Gold ist nach dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine vorerst auf ein all-time-high gesprungen. 

Jetzt, wie in dem obigen Artikel beschrieben, ist Gold aufgrund verschiedenster Ereignisse gesunken. Das bedeutet, dass wir derzeit einen attraktiven Kaufkurs haben.
 
Quelle: Bild von Сергей Ремизов auf Pixabay 



Nichtsdestotrotz ist Gold eine gute Absicherung und eine wichtige Alternative zum Ausgleich der hohen Inflation. Dadurch bleibt Gold ein wichtiges Asset in jedem Portfolio.

Insbesondere wenn man bedenkt dass die Inflation in Russland bei ca. 15 % und in der Türkei bei rund 80 % liegt.

Über unsere Partnerfirmen können Sie Gold steuerfrei, sicher in der Schweiz kaufen und im zollfreien Lager aufbewahren oder nach Hause liefern lassen. Wie das funktioniert, erklären Ihnen gerne unsere Beraterinnen und Berater!




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Freitag, 23. September 2022

Versprechen von "Krypto"-Reichtum wird oft nicht erfüllt #Bitcoin #Sachwerte #InvestconAktuelles #Kryptowährungen #InvestconInflation

[... Reich werden mit Kryptowährungen – das ist ja auch dem Nachbarn gelungen oder der besten Freundin. Wenn einen nun jemand anspricht und ein einschlägiges Geschäft vorschlägt, warum sollte man dieses ausschlagen? „Viele Leute haben wenig Ahnung, was Kryptowährungen sind, haben aber gehört, dass man damit viel Geld verdienen kann“, berichtet Stefan Embacher. „Sie wundern sich daher gar nicht so sehr, wenn sie ein Bekannter anspricht und ihnen hohe Erträge in Aussicht stellt.“


Letzteres versucht man gerade im Fall von Paraiba World. Viele Kunden dieses Anbieters erhalten seit Wochen keine Auszahlungen mehr. Wegen einer Umstellung, sagt das Unternehmen. Kunden sollen stattdessen einen neuen, vielversprechenden Coin namens „Trillant“ erhalten.

Paraiba World hat eine Adresse auf den Komoren, Telefonnummer ist auf der Homepage keine angegeben, aber eine Email-Adresse. Eine Anfrage der „Presse“ blieb unbeantwortet. Die Finanzmarktaufsicht (FMA) hat bereits im März gewarnt, dass das Unternehmen keine Konzession habe, um Bankdienstleistungen in Österreich anzubieten.

Die FMA hat allein im Vorjahr 112 Investorenwarnungen ausgegeben, zwei Drittel bezogen sich auf Krypto-Anbieter. Wenn jemand mit einem Anbieter ein Geschäft abschließen wolle, sollte er zunächst auf der Homepage der FMA nachschauen, ob der Anbieter eine Konzession habe oder ob gar eine Warnung gegen ihn vorliege, sagt Klaus Grubelnik, Sprecher der Behörde, zur „Presse“. In letzterem Fall sollte man die Finger von dem Geschäft lassen. ...] Quelle: diepresse.com

Investcon Group Beteiligung GmbH Expertentipp: 


Wenn man liest, dass die FMA (österreichische Finanzmarktaufsicht) mehr als 75 Investorenwarnungen im Jahr 2021 bzgl. Kryptowährungen formulierten, sind das schockierende Neuigkeiten.

Das auch der Superstar der digitalen Währungen „Bitcoin" innerhalb des letzten Jahres 50 % von seinem Wert verloren hat, ist allerdings noch schlimmer. Es bedeutet nämlich, dass tausende Anleger weltweit entweder ihr ganzes Geld oder einen Großteil ihres Geldes verloren haben. Doch das ist bei Trends leider fast immer der Fall.

Einige wenige werden „superreich" doch die meisten verlieren alles, wie damals auch beim Platzen der Dotcom-Blase im März 2000 oder der Immobilienblase im Jahr 2007.

 

Quelle: Bild von WorldSpectrum auf Pixabay 


Das bedeutet allerdings nicht, dass es vorbei ist. Jetzt müssen erst recht dringend rechtliche Bedingungen geschaffen werden um das immens hohe Risiko dadurch reduzieren zu können, sodass es dann kein reines Roulette-Spiel mehr ist. Auf die gefahren, die mit Kryptowährungen im Zusammenhang stehen, haben wir schon mehrmals aufmerksam gemacht. Beispielsweise im Jahr 2017: Invest-con Blog 

 

Sollte der Zeitpunkt kommen, dass gesetzliche Grundlagen geschaffen werden und es dann möglich wird, wie unser Leitspruch lautet: zu investieren statt spekulieren, werden wir Ihnen natürlich sofort spannende Möglichkeiten aufzeigen.


Wenn Sie bereits in Kryptowährungen investiert sind und Unterstützung benötigen, stehen Ihnen natürlich unsere BeraterInnen jederzeit zur Seite.

 



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Mittwoch, 14. September 2022

Lebensqualität vor Karriere #covid19 #Pandemie #InvestconAktuelles #InvestconGesundheit #investconAusbildung #investconKarriere #WolfofWallStreet #InvestconAkademie #WorklifeBalance

[... Da ist das junge Paar, beide beruflich erfolgreich, das sich entschließt, nur noch in Teilzeit zu arbeiten, um, der Vater ebenso wie die Mutter, mehr mit ihren Kindern zusammen sein zu können. Oder der Manager, der um der Familie willen einen lukrativen Job im Ausland ausschlägt. Die Ärztin, die lieber im Spital Teilzeitdienst macht, als eine eigene Praxis zu eröffnen.


In der Generation ihrer Eltern war es üblich, dass der Mann gut verdiente und die Frau zumindest eine Zeitlang bei den Kindern zu Hause blieb. Und viele gutverdienende Frauen bezahlten eine Kinderfrau, die den Alltag zu Hause meisterte, während sie sich voll in den Job warfen. Heute heißt gerade bei den tonangebenden jungen Bobos die Losung: Work-Life-Balance. Lieber weniger verdienen und das Familien- und Privatleben genießen.

Veränderung der Prioritäten

Liegt es auch an diesem Paradigmenwechsel, dass überall das Personal knapp wird und Fachkräfte dringend gesucht werden? Die Experten sehen dafür auch andere Gründe: das Ausbleiben von Arbeitskräften aus dem Ausland, die demografische Entwicklung, die Pandemie. Und natürlich gibt es eine große Zahl von Menschen, die sich einen freiwilligen Einkommensverzicht nicht leisten können, weil sie jeden Euro für die Ausgaben des täglichen Lebens brauchen. Hier freilich fragt man sich, warum in Österreich immer noch zahlreiche Asylwerber, die gerne arbeiten würden, nach wie vor vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen bleiben. Aber das ist eine andere Geschichte.

Die Tatsache bleibt, dass es in der jungen Generation in den letzten Jahren eine Veränderung der Prioritäten gegeben hat. Große Autos und Shoppingtouren sind keine Statussymbole mehr. Viele gutausgebildete junge Väter widmen sich mit Begeisterung ihren kleinen Kindern, wechseln Windeln und kochen Babynahrung, Dinge, die für ihre eigenen Väter undenkbar gewesen wären. Und viele junge Singles gehen lieber auf Fernreise, als sich ihren Karrieren zu widmen.

Ein neues Biedermeier? Manche machen für diesen Trend auch das Verschwinden der großen Bewegungen verantwortlich. Wer sich hundertprozentig einer Sache verpflichtet weiß, sowohl der Revolutionär als auch der Mönch, hat keine Zeit für eine Familienidylle. Ob das gut oder schlecht ist, sei dahingestellt. Die Arbeitgeber müssen sich jedenfalls darauf einstellen, dass die Leute nicht nur ordentliche Löhne haben wollen, sondern auch Zeit für ein gutes Leben außerhalb des Jobs ...] Quelle: www.derstandard.at



Investcon Group Expertentipp:


Während vor 20 Jahren junge Menschen vor allem aufgrund einer vermeintlich schnellen Karriere und viel Geld zu einem Job in der Finanzbranche tendierten, motiviert von Filmen wie "WALL STREET" und anderen Hollywood Blockbustern, ist seit einigen Jahren das Thema mit vielen Überstunden und familienunfreundlichen Arbeitsbedingungen, gerade bei den großen Investmentfirmen wie #Goldmansachs oder #JpMorgannegativ in die Schlagzeilen geraten.

Quelle: Bild von Anrita auf Pixabay


Auch bei großen Beratungsfirmen gibt es Horrorgeschichten zu hören wie beispielsweise bei den "Big Four" der Unternehmensberatung und Wirtschaftsprüfern. Viele haben schlichtweg kein Interesse mehr dort zu arbeiten. Insbesondere die COVID-19-Pandemie hat mit Themen wie z. B. Home-Office, Probleme bei der Kinderbetreuung aufgrund geschlossener Schulen und Kindegärten, ihr Übriges dazu beigetragen.

Gerade jetzt liegt der Vorteil bei Unternehmen wie dem unseren, dass Gleitzeit und Homeoffice schon immer Arbeitsalltag sind und waren. Durch die Pandemie wurden selbstverständlich dennoch Beratungsunterstützende Tools für unsere GeschäftspartnerInnen, z. B. beim Thema Online-Termine, eingeführt. Somit können Sie bei uns beste und modernste Arbeitsbedingungen voraussetzen.

Da unsere Branche systemrelevant ist, ist auch z. B. in Lockdowns das Arbeiten weitestgehend möglich.

Sollten Sie diese Themen ansprechend finden, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung


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