Montag, 24. Februar 2025

BenK.O.: Der tiefe Fall des „Wunderwuzzis“ #Betrug #Benko #Signa #Immobilien


[... Der ehemalige Signa-Chef René Benko ist in seiner Villa in Innsbruck festgenommen worden. Als Haftgründe nannte die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) in Wien Tatbegehungs- und Verdunklungsgefahr.

Konkret steht der Vorwurf im Raum, dass Benko Machthaber und wirtschaftlich Berechtigter der Laura Privatstiftung ist und dies im Rahmen seiner persönlichen Insolvenz verheimlicht haben soll. Die Laura Privatstiftung verfügt über ein millionenschweres Immobilienvermögen, das Benko dem Zugriff von Behörden und Gläubigern entzogen haben soll. Zudem wirft die Staatsanwaltschaft ihm vor, von Investoren bereitgestellte Mittel nicht so verwendet zu haben, wie es vereinbart war. Das könnte den Tatbestand der Untreue erfüllen. Darüber hinaus laufen noch weitere Ermittlungsverfahren, unter anderem wegen Betrugsverdachts. Benko hatte diverse Vorwürfe früher stets bestritten.

Wer Benko vor ein paar Jahren getroffen hat, bekam in der Regel einen äußerst selbstbewussten Manager zu Gesicht, einen, der es allein ganz nach oben geschafft hat, der nur allzu gerne über seine genialen Deals sprach, sich selbst feierte. Lange Zeit galt Benko denn auch als österreichischer Fabelunternehmer, ein „Wunderwuzzi“, der es vom Beamtensohn und Schulabbrecher zum Milliardär gebracht hatte.

Sein Aufstieg begann Mitte der Neunziger Jahre als er damit anfing, staubige Dachböden in Innsbruck zu renovieren und in schicke Penthouse-Wohnungen und Büros zu verwandeln.

Mit dem ersten verdienten Geld kaufte sich Benko Goldschmuck und leaste einen Ferrari, mit dem er durch die Stadt gefahren sei, wie sich frühere Mitschüler Jahre später in der Wiener Wochenzeitung „Falter“ erinnerten. Doch er fehlte so oft in der Schule, dass er nach eigenen Angaben nicht zur Matura, dem österreichischen Abitur, zugelassen wurde. Auch später gönnte sich Benko allerlei Annehmlichkeiten. Ein Jagdrevier etwa, das luxuriöse „Chalet N“ im Skiort Lech am Arlberg, oder die 62-Meter-Jacht „Roma“, auf der er schon mal Geschäftsfreunde und Politiker empfing.

Egal, ob Studentenbuden oder Luxusbauten, Kitas, Hotels, Bürotürme oder Warenhäuser – Benkos Signa-Gruppe hat in den vergangenen Jahren in fast alles investiert, was aus Beton werden kann. Der Wert aller Benko-Bauten soll sich in der Hochphase auf 27 Milliarden Euro belaufen haben. Weitere Häuser für 25 Milliarden Euro sollen in Bau oder Planung gewesen sein. In Hamburg wollte der Österreicher etwa den Elbtower hochziehen, in New York das Chrysler Building sanieren und mitten in Wien ein alpenländisches Luxuswarenhaus im Stil des Berliner KaDeWe errichten.

Dabei wären Zweifel angebracht gewesen. Herzstück der Signa Gruppe war der Signa Prime Konzern. Hier war der Großteil der Immobilien angesiedelt. Die Erträge des Signa Prime Konzerns reichten aber schon vor Jahren regelmäßig nicht einmal aus, um die für Genussscheine, Anleihen und Kredite fälligen Zinsen zu zahlen. Trotzdem zahlte Benko jedes Jahr großzügige Dividenden aus, obwohl das operative Geschäft das gar nicht hergab.

Das funktionierte so lange, wie die Immobilienpreise stiegen und Finanzlöcher im Zweifelsfall über neue Kredite gestopft werden konnten. Im Frühjahr 2022 aber war es damit schlagartig vorbei. Die Europäische Zentralbank hob sukzessive die Zinsen an. Steigen die Zinsen, sinken in der Regel die Immobilienpreise. Zahlreiche Immobiliengesellschaften setzten deshalb nun den Wert ihrer Gebäude herab. Sie fuhren Investitionen zurück, hielten ihr Geld zusammen. Nicht so Signa: Gemeinsam mit Partnern kaufte Benko im Sommer 2022 noch die britische Luxuskaufhauskette Selfridges samt Immobilien und setzte den Wert einiger Selfridges-Häuser dann zum Jahresende drastisch nach oben. In der Bilanz macht sich das zwar gut, aber Geld kommt so eben nicht in die Kasse. Benkos Signa-Gruppe ging das Geld aus. Anders als er es über Jahre gewohnt war, gelang es ihm auch nicht mehr, neue Geldgeber aufzutreiben.

Und nun der nächste Schlag für den 47-Jährigen. Laut österreichischen Medienberichten wurde Benko am Donnerstag um 8.30 Uhr in seiner Villa in Innsbruck festgenommen. Zudem gab es mehrere Hausdurchsuchungen in Benkos Büroräumen, im „Chalet N“ in Lech sowie in Benkos Wiener Wohnsitz. ...] Quelle: www.wiwo.de

Investcon Group Beteiligungs GmbH Expertentipp: #Betrug #Benko #Signa #Immobilien

Österreich ist um einen riesen Immobilienskandal reicher.
Seit ca. 20 Jahren schlitterte fast jährlich eine große Immobiliengesellschaft nach der anderen in die Pleite. -Manche vorsätzlich, manche durch schlechtes Wirtschaften.


Quelle: Bild von Elreydor auf Pixabay


Tausende verlieren ihr gesamtes Geld oder große Teile ihres Geldes. Meinl, Immofinanz, Level-One, kitzVenture oder LNR Gruppe ist nur ein kleiner Auszug der Firmen die vermeintlich sicher waren und tolle Renditen für ihre Anleger erzielen.

Die Pleite von Benko ist natürlich aufgrund der Größe der Pleite und seines prominenten Namens einmalig.

Defacto lässt sich zum richtigen Zeitpunkt, mit den richtigen Immobilien natürlich gutes Geld verdienen. 

Wir geben unseren KlientInnen immer eine ganz einfache Regel mit:

Wenn etwas zu schön klingt um wahr zu sein, Finger weg. Denn warum sollte jemand der Immobilien zu sensationellen Preisen weit unter Marktwert bekommt, mit einmaligen tollen Renditen und Vermietungen jemanden an seine Geschäftsmodel beteiligen? Wenn diese Person doch ohne Risiko selbst sein eigenes Geld, zu üblichen Marktkonditionen vermehren könnte und ganz einfach einen Kredit dafür bei Banken bekommen würde.

Im Gegenteil, wenn diese Person das doppelte oder 3-fache von den marktüblichen Kreditzinsen an eine Bank bezahlen müsste, muss jedem klar sein dass einfach das Risiko eines Ausfalls um 200-300% höher ist als bei einem nicht so riskanten Investments bzw. einer Beteiligung.

Es gilt die Unschuldsvermutung.



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.

  

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at



Donnerstag, 30. Januar 2025

Trumps Memecoin-Launch schadet der Krypto-Welt

[... Jetzt ist viel Fantasie gefragt: Nehmen wir mal an, Noch-Bundeskanzler Olaf Scholz würde eine Kryptowährung auf den Markt bringen. Und tatsächlich würden viele Menschen auf diesen Spaß aufspringen und in die Digitalmünze investieren. Deren Kurs würde um ein Vielfaches steigen, schneller als die Umfragewerte des SPD-Kanzlerkandidaten fallen. Würden Sie einen Scholz-Coin kaufen?

Aus deutscher Perspektive klingt diese Frage absurd. Im Trump-Land USA ist so ein Szenario nun Realität geworden. Nur wenige Tage bevor Donald Trump erneut ins Weiße Haus erzog, warb er öffentlichkeitswirksam für eine eigene Kryptowährung: $TRUMP. Wenig später folgte ein Token, der nach seiner Frau Melania benannt ist. Innerhalb weniger Tage pumpten Anleger mehr als 16 Milliarden Dollar in die Trump-Coins. Damit sind sie mehr wert als einige Dax-Konzerne.

Warum? Gute Frage. Bei den Trump-Währungen handelt es sich um Memecoins. Das sind Spaß-Kryptowährungen, die auf Internethypes beruhen. Letztlich machen sich die Trumps damit selbst zum Digitalphänomen. Ihre Memecoins können überhaupt nichts, sondern sind nur so etwas wie ein Community-Element. Nach dem Motto: Seht her, ich stehe zu Trump!

Ja, die Trump-Coins haben – wenn man den Jubel-Posts in den sozialen Netzwerken glauben darf – einige Menschen schnell reich gemacht. Das sei ihnen gegönnt, schließlich sind sie ein großes Risiko eingegangen. Memecoins sind absolute Zockerei, viele schmieren kurz nach Handelsstart ab. 90 Prozent der Anleger machen damit Verlust oder höchstens einen Mini-Gewinn. Wer meint, sein Geld mit solchen ultraspekulativen Wetten im Zweifel zu verbrennen, den kann man nicht aufhalten.

Trump hat sich in den letzten Monaten zur großen Heilsfigur des Kryptosektors entwickelt. Als „Krypo-Präsident“ in spe versprach er eine kryptofreundliche Politik. Sogar eine staatliche Bitcoin-Reserve brachte er ins Spiel. Die Branche jubelte, Anleger honorierten die Aussicht auf eine laxere Regulierung mit satten Kurszuwächsen.

Erstmal werden all diese Ziele aber durch seine Memecoin-Aktion überschattet. Es ist eine Aktion, die er wie ein Internet-Troll vollkommen unvermittelt übers Wochenende startete. Und eine, mit der viele späte Investoren Geld verlieren. Geld verdient damit vor allem einer: Trump selbst.

Denn: Bislang wurden nur 20 Prozent der Coins ausgegeben. Die restlichen 80 Prozent liegen noch bei Trump und zwei mit ihm verbandelten Unternehmen. Ihr Wert auf dem Papier: etwa 42 Milliarden Dollar. Die Außenwirkung dürfte jetzt mal wieder sein: Krypto, das ist doch alles Casino!

Dabei kann man den Bitcoin – so sehr man ihn vielleicht kritisieren mag – nicht mit Memecoins vergleichen. Mit nur wenigen Mausklicks kann jeder einen solchen Schrott-Token erstellen, Insiderhandel betreiben und sich nach einem Bull-Run mit viel Geld aus dem Staub machen. ...] Quelle: https://www.wiwo.de


Investcon Group Beteiligung GmbH Expertentipp: 

Die FMA (österreichische Finanzmarktaufsicht) hat im Jahr 2021 mehr als 75 Investorenwarnungen bzgl. Kryptowährungen formuliert. Das sagt schon viel über diesen Markt aus. Fast alle vor denen gewarnt wurde gibt es heute nicht mehr am Markt.

Ob die neuen Memecoins die nächsten Bitcoins werden oder die nächste Pleitewelle verursachen erschließt sich aus dem o. g., gut recherchierte Artikel. 

Einige wenige werden „superreich“ doch die Meisten verlieren alles. Wie damals auch beim
Platzen der Dotcom-Blase im März 2000 oder der Immobilienblase im Jahr 2007.




Das bedeutet allerdings nicht, dass es vorbei ist. Es müssen jetzt erst recht dringend rechtliche Bedingungen geschaffen werden um das immens hohe Risiko dadurch zu reduzieren - sodass es dann kein reines Roulette-Spiel mehr ist. 

Das was allerdings US-Präsident Trump macht ist eine neue Liga des Gelddruckens.
Insbesondere für ihn selbst. 

Wie auch Sie von diesen - nennen wir sie extravaganten - neun Trends  profitieren können, zeigen Ihnen gerne unsere staatlichen geprüften Spezialistinnen und Spezialisten. 



Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at

Nach Pleite der deutschen Mutter: Lebensversicherer stoppt Neugeschäft

Aufgrund vielen Anfragen von Kunden:

 

Die FWU Life Austria AG, vielen bekannt unter dem ehemaligen Namen „Skandia Versicherung“,

war früher der Marktführer bei fondsgebundenen Lebensversicherungen in Österreich.

 

Die Muttergesellschaft FWU AG in Deutschland geriet Mitte Juli 2024 in die Insolvenz.

Die österreichische Tochtergesellschaft FWU Life Austria AG ist jedoch davon nicht betroffen.

Mittlerweile sind alle Sondervermögen wieder handelbar und somit sind auch alle

Transaktionen und Vertragsanpassungen uneingeschränkt möglich.

 

Über die langfristige Zukunft der FWU Life Austria AG entscheidet nun der Insolvenzverwalter.

Eine Übernahme der österreichischen Tochter durch ein anderes Unternehmen gilt als das wahrscheinlichste Szenario.

 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren zuständigen Berater.

Ihr Investcon Team


https://www.invest-con.com/homepages/investcon/nach-pleite-der-deutschen-mutter-lebensversicherer-stoppt-neugeschaeft-versicherungen-konkurs-investconvorsorge-investcon2024-skandia-fwu/





Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater.

  

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at

Dienstag, 21. Januar 2025

Wichtige Warnung: Vorsicht vor Anrufen von Banken und Versicherungen

In letzter Zeit häufen sich die Ereignisse über betrügerische Anrufe von Banken und Versicherungen. Diese Anrufer geben sich als Mitarbeiter unseres Unternehmens aus und versuchen persönliche Daten, Unterlagen oder andere sensible Informationen zu erlangen.

Bitte beachten Sie, dass unsere Produktpartner keine Kundenanrufe tätigen, sondern dass sich Ihr zugeordneter Betreuer oder dessen Mitarbeiter in der Regel bei Ihnen melden.

Wenn Sie einen Anruf erhalten, der Ihnen verdächtig erscheint oder bei dem Sie sich unsicher fühlen, empfehlen wir Ihnen davon Abstand zu nehmen und den Anruf zu beenden.

Sollten Sie Fragen oder Anliegen haben, zögern Sie bitte nicht, sich direkt an Ihren Betreuer zu wenden. Wir stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung und unterstützen Sie gerne.

Dienstag, 31. Dezember 2024

DIE INVESTCON GROUP GMBH WÜNSCHT EIN FROHES NEUES JAHR 2025

 Das gesamte Investcon Team wünscht Ihnen schon jetzt viel Glück, Erfolg und vor allem Gesundheit im Jahr 2025!






Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at

Dienstag, 24. Dezember 2024

INVEST-CON GROUP WÜNSCHT IHNEN FROHE WEIHNACHTEN!


 Wir bedanken uns herzlich für ein weiteres Jahr Ihres Vertrauens in unser Unternehmen und wünschen Ihnen ein schönes und gesegnetes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Liebsten.






 Auch freuen wir uns schon jetzt auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit mit Ihnen, unseren MitarbeiterInnen und Freunden des Hauses im neuen Jahr!



Ihr Invest-con Team





Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Group Beteiligungs GmbH und ihre verbundenen Unternehmen  geben ausschließlich ihre Meinung/en wieder und übernehmen keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: group.invest-con.at

Donnerstag, 19. Dezember 2024

Weihnachtsgeschenk: Honig aus dem Salzkammergut

 

 Heuer bekommen unsere Klienten zu Weihnachten einen heimischen Honig aus dem Salzkammergut.

Wir wünschen freue Weihnachten und einen guten Rutsch!