Mittwoch, 21. Juli 2021

Der Markt ist total überhitzt": Wie es zu den derzeit hohen Baukosten kommt #InvestconKredite #InvestconImmobilien #Eigentumswohnung #Baugrundstücke


[... Die Baukosten in Österreich legten in kurzer Zeit so viel zu wie seit 13 Jahren. Preistreiber sind vor allem Stahl und Holz. In der Branche geht die Angst vor einer Preiskorrektur um!
 

Die Erzählungen klingen, als würde es um die Wall Street gehen. "Das sind Panikkäufe." "Der Markt ist total überhitzt." "Wir haben Angst, dass uns die Decke auf den Kopf fällt und die Preise wieder abstürzen." Tatsächlich stammen diese Sätze aber nicht von Tradern an der New Yorker Börse, sondern von Managern österreichischer Bauunternehmen, von Sägewerkbetreibern in Vorarlberg, Rohstoffhändlern in der Steiermark und Architekten in Wien.

Die Preistreiber selbst sind schnell ausfindig gemacht. Die Kosten für die Errichtung eines Wohnhauses sind im Vergleich zum vergangenen Jahr laut Statistik Austria im Schnitt um 7,5 Prozent gestiegen. Einen ähnlichen Preissprung gab es zuletzt vor 13 Jahren, im September 2008, die Entwicklung verdient also das Prädikat ziemlich einmalig. 



Und nicht nur die Kosten im Wohnbau legten zu, auch im Brücken- und Straßenbau gibt es Preisausschläge.

Preisanstieg über das Wochenende

Ins Gewicht fällt vor allem die Entwicklung bei Stahl und Holz. Der Preis für Bewehrungsstahl, mit dem Stahlbeton für Wohnhäuser und Bürogebäude hergestellt wird, hat sich innerhalb eines halben Jahres etwa verdoppelt. Bei Holz ist die Tendenz ähnlich. Ein Meter unbearbeitetes Sägerundholz von der Fichte oder Tanne kostet mehr als 90 Euro. Das ist um ein Drittel mehr als vor einem Jahr. Auch bei Dämmstoffen und Aluminium gibt es Aufschläge. ...] Quelle: www.derstandard.at



Invest-con Group Beteiligungs Expertentipp:

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Während im Jahr 2020, mit dem Ausbruch der weltweiten Corona-Pandemie, fast alle davon ausgingen dass dies auch das Ende des Immobilienbooms sein wird, passierte etwas recht skurriles! 

(wir haben damals bereits die Theorie einer neuen Biedermeierzeit angesprochen - 


Quelle: Bild von Free-Photos auf Pixabay 


Während alle Geschäfte, Hotels und Restaurants geschlossen waren und in den Metropolen dieser Welt, teilweise gespenstische Stille einkehrte, begannen viele Menschen durch das Thema Homeoffice, ihre aktuelle Wohnsituation zu überdenken! 


Plötzlich war die Anreise aus dem Speckgürtel gar kein Problem mehr und das ganztägige Verharren in der zuvor praktikablen Stadtwohnung, war nun doch nicht mehr so angenehm für die gesamte Familie! Auch für Studentinnen und Studenten war durch das E-learning, der Anreiz in direkter Nähe der Uni wohnen zu können, plötzlich verloren gegangen!

Und da die Sparbuchzinsen seit Jahren auf niedrigstem Niveau verharren und diese Art sein Geld zu parken, sowieso für die meisten komplett unattraktiv wurde, wurde der Ausbau der eigenen vier Wände und damit der Traum des Häuschen im Grünen, schlagartig für viele ein großes Thema!


Insbesondere solange das auswärts Essen und in den Urlaub fahren sowieso kein Thema ist!

Durch die teils großzügigen, staatlichen Hilfen, mussten viele auch, Gott sei dank kein Pleiterisiko fürchten und es kam ein Trend wie in der Biedermeierzeit! 
Das Ergebnis war, dass inzwischen tatsächlich mehr gebaut wurde bzw. wird, als es Nachfrage gibt! 

Denn auch die Spekulanten mischen fleißig am Immobilienmarkt mit! Ob das noch lange so gut geht oder es bald zu einer Korrektur wie im Jahr 2008 führt ist schwierig zu sagen! 

Wir sind allerdings der Meinung, dass solange die Zinsen so niedrig und die Banken weiter so kritisch bei der Kreditvergabe sind bzw. auch die Baukosten auf so hohem Niveau bleiben, sich ein Crash wie in den Jahren 2008 oder 1873 nicht wiederholen wird und ein Ende der Preisexplosion bestimmt früher oder später ansteht!





Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVEST-CON Berater. 

 

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